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Der USA Bären-Thread

Seite 1 von 4969
neuester Beitrag: 28.07.16 21:55
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 124211
neuester Beitrag: 28.07.16 21:55 von: kutank Leser gesamt: 11116639
davon Heute: 4106
bewertet mit 430 Sternen

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45574 Postings, 4466 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

 
  
    #1
430
20.02.07 18:45
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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124185 Postings ausgeblendet.

45574 Postings, 4466 Tage Anti Lemming# 185

 
  
    #124187
28.07.16 08:33
Kann man auch kontraindikatorisch als Kapitulation einer viel gelesenen Short-Webseite kurz vor dem großen Absacker interpretieren.  

45574 Postings, 4466 Tage Anti LemmingLloyds (brit. Bank) entlässt 3000 Mitarbeiter

 
  
    #124188
28.07.16 09:06
www.bloomberg.com/news/articles/2016-07-28/...costs-after-brexit-vote

Die Entlassungen werden mit dem Brexit begründet. Oft aber werden solche (ohnehin geplanten, aber normalerweise nur unter Protest umsetzbaren) Entscheidungen dann getroffen, wenn ein "Sachzwang" dafür angeführt werden kann, mit dem sich der "schmerzhaften Schritt" rechtfertigen lässt.

Ich sehe diese Entscheidung nicht zwingend als "Beweis", dass es den Briten nach dem Brexit schlechter gehen wird. In USA haben die Firmen 2008/9 auch Hundertausende von Mitarbeitern entlassen (Lehman-Krise gab den Anlass), nur um in den Folgejahren Rekordprofite infolge der "Verschlankungen" zu vermelden.

-----

A potential economic slowdown in the wake of Britain?s vote to leave the European Union a month ago is heaping pressure on Chief Executive Officer Antonio Horta-Osorio to deepen cost-cutting to boost earnings. Slashing expenses will help counter any reduction in customer demand for loans and ease a squeeze on profit margins as the Bank of England considers reducing its key interest rate.

-----

Sollte die Bank of England als Stimulus gegen Brexit-Eintrübungen die Leitzinsen senken, wird es für Geschäftsbanken wie Lloyds in der Tat schwer, Geld zu verdienen (siehe Deuba und Coba unter EZB-Nullzinspolitik). Dennoch gilt auch, was ich im ersten Absatz geschrieben habe.

Zumindest für die Lloyds-Aktionäre (eine gebeutelte Spezies) ist es besser, wenn der CEO im Vorfeld die Kosten senkt, als wenn er angesichts möglicher Gewinneintrübungen alles beim Alten lässt und dann, wenn die Gewinnrückgänge die Kassen geleert haben, eine (weitere) kursverwässerende Kapitalerhöhung durchführt.

Wer heute - in Zeiten von Rekord-Leverage - Bankaktien hält, hat ohnehin selber schuld. Finanzwerte bleiben eine der für Aktionäre verlustträchtigsten Branchen, vor allem in der Eurozone, wo CEOs stärker zu KE neigen.

-------------

Chart der Lloyds-Aktie seit 2007. Sie hat sich seitdem mehr als geviertelt. Dabei hatte Lloyds z. B. kaum US-Subprimeschrott gekauft. Die Kursentwicklung bei Lloyds ist für Aktionäre aber immer noch geradezu "fürstlich" im Vergleich etwa zu der der Commerzbank, die seit 2007 mehr als 97 % ihres Werts eingebüßt hat.
 
Angehängte Grafik:
hc_2427.jpg (verkleinert auf 88%) vergrößern
hc_2427.jpg

45574 Postings, 4466 Tage Anti LemmingFed stellt Zinserhöhung im Sept. in Aussicht

 
  
    #124189
2
28.07.16 09:28

Gestern ließ die Fed die Zinsen wie erwartet unverändert. Das Statement war jedoch hawkish (wie von mir vermutet, siehe # 169) hawkish. Es wird nun wegen der besseren Konjunkturdaten (vor allem am Arbeitsmarkt) eine weitere Leitzinserhöhung im Sept. in Aussicht gestellt. Die Börsen haben sich gemessen daran gut gehalten (in USA gestern Plus-Minus-Null auf SK-Basis).

Öl setzt derweil seinen Sinkflug fort und ist heute morgen auf 41,85 Dollar gefallen. Shell meldet passend heute morgen einen Gewinnrückgang von 93 %. Da die Korrelation Öl-Aktien noch intakt ist (# 173), ist - in Kombination mit der hawkischen Fed - am Aktienmarkt eher mit einer Korrektur nach unten zu rechnen als mit einem Ausbruch zu neuen ATHs. Dafür spricht auch der bärische Abverkauf gestern in der letzten US-Handelsstunde.

--------------

Fed appears more willing to lift interest rates in September

The Federal Reserve on Wednesday opened the door a crack to lifting interest rates at its next meeting in September.

?Near-term risks to the economic outlook have diminished,? the Fed said in its policy statement released after a two-day meeting. That?s a stronger hint of possible move than most Fed watchers were expecting.

?They wanted to signal that a rate hike in September is possible,? Moran said. ?But they also wanted to indicate that the probability is not real high,? he said.

After a two-day meeting of its policy-making committee, as expected, the Fed kept its benchmark fed-funds rate unchanged in a range between 0.25 and 0.5%. ...

Aus dem Fed-Statement:

"Information received since the Fed policy committee met in June indicates that the labor market strengthened and that economic activity has been expanding at a moderate rate..."

 

128 Postings, 200 Tage Katzenpiratzu 189

 
  
    #124190
28.07.16 11:07
Ich habe meine Zweifel, dass Yellen und Co. die Courage haben, zwei Monaten vor den Wahlen in die Entscheidung (mit ungewissem Ausgang) einzugreifen.

Die Edelmetalle reagieren auf die "falkische" Ankündigung bisher wie auf das Gurren einer Taube. Denn

1. das ganze Gesülze der FED erinnert an die Fabel vom "Hirtenjungen und dem Wolf".
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Hirtenjunge_und_der_Wolf

2. die Korrelation von höheren Zinsen und tieferen Edelmetallpreisen ist nicht zwingend gegeben. Die letzte Goldrally wurde wohlgemerkt unmittelbar nach dem Zinsschritt losgetreten (nicht zuletzt weil Aktien uninteressant wurden).

Neben der Korrelation Öl/Aktien gibt es auch die inverse Korrelation von Edelmetallen (hier Silber) und Öl:  
Angehängte Grafik:
silber_juli_16.png (verkleinert auf 37%) vergrößern
silber_juli_16.png

45574 Postings, 4466 Tage Anti LemmingDie Edelmetall-Kurse

 
  
    #124191
28.07.16 11:53
werden im Wesentlichen von Irrationalismen gesteuert.

Wenn du etwas tendenziell Durchdachtes sehen willst - also etwas, das noch am ehesten realistische makroökonomische Rückschlüsse erlaubt -, dann musst du dir die Bondkurse ansehen.

Aktien liegen irgendwo dazwischen, mit stärkerer Tendenz zum Irrationalen.

Vergleiche zwischen Gold und Aktien sind daher so, als würde jemand Astrologie mit Esoterik vergleichen.  

45574 Postings, 4466 Tage Anti LemmingAuch Vergleiche zwischen Öl und Edelmetallen

 
  
    #124192
1
28.07.16 11:56
bringen es mMn nicht wirklich, weil Öl etwas ist, das in der Wirtschaft faktisch gebraucht wird, während man sich Gold bestenfalls um den Hals hängt.  

45574 Postings, 4466 Tage Anti Lemming...wenn man keine Schlinge zur Hand hat.

 
  
    #124193
28.07.16 11:56

91 Postings, 85 Tage Saurier#193 - Sag Bescheid wenn Du mal eine brauchst

 
  
    #124194
1
28.07.16 13:00
... kann dir aus meiner gut sortierten Sammlung gerne was ausleihen. Bitte Gewichtsklasse und Deckenhöhe angeben.  

91 Postings, 85 Tage Saurier#191/192 - Korrelation zwischen "Anlageklassen"

 
  
    #124195
28.07.16 13:05
- man sollte sie lieber Spekulationsobjekte nennen - gibt es in der Tat nur temporär. Einziger möglicher Anker ist eigentlich "unrechtfertigbar zu teuer" für das einzelne Gut. Leider sieht man täglich das solche Grenzen durch Gier und Opportunismus in der öffentlichen Wahrnehmung verschoben werden.  

128 Postings, 200 Tage Katzenpirat...

 
  
    #124196
28.07.16 13:38
Rationalität (Vernunft) ist ein grosses Wort in Zusammenhang mit Börsengeschäften...

Ich finde es aufschlussreich zu sehen, wohin das Kapital fliesst, wenn es an einem anderen Ort abfliesst.

Im übrigen ist die von dir genannte Korrelation von Öl/Aktien nicht konstant. Bis zu einem gewissen Punkt verläuft sie invers bzw. negativ (d. h. tiefer Ölpreis befeuert die Realwirtschaft, also die Aktien), dann kippt sie und verläuft positiv, wie wir es in diesen Tagen haben (tiefer Ölpreis, tiefere Aktienpreise). Interessant sind v. a. diese Wendepunkte der Korrelation.  

128 Postings, 200 Tage KatzenpiratÖl vs. Aktien

 
  
    #124197
28.07.16 13:41
Und hier noch ein Plädoyer:

"Macht endlich Schluss mit der Korrelation von Ölpreis und Aktienindizes"
Von Claudio Kummerfeld

http://finanzmarktwelt.de/26416-26416/  

42414 Postings, 6118 Tage KickyLet s Party

 
  
    #124198
28.07.16 14:37
The great fiscal fair of 2016 has begun. The world's governments are seizing on the flimsy excuse of Brexit to prime pump their economies, hoping to stretch the ageing global cycle for a little longer.
http://www.telegraph.co.uk/business/2016/07/27/...ow-a-roaring-party/
by Ambrose Evans Pritchard

... The International Monetary Fund - once the voice of fiscal restraint - wants "growth-friendly" spending to soak up chronic slack in the world economy, mostly on infrastructure schemes with the highest multiplier effect. "There is an urgent need for G-20 countries to step up their efforts to turn growth around," it said last week.....Public investment has fallen to 2.6pc in the eurozone, and has been negative in Germany for much of the last fifteen years, though the Kiel Canal is falling into the water and the country's railways still rely on 19th Century signalling in places. In Japan it has fallen from 9.7pc to 3.9pc over the last two decades.

None of this makes sense when there is so much excess capital in the world and $11 trillion of sovereign debt is trading at negative yields, allowing governments to borrow for twenty or thirty years for almost nothing. Debt ratios are higher, but debt service costs in the US have dropped to just 1.2pc of GDP from 3pc in the early 1990s.

Mislav Matejka and Emmanuel Cau from JP Morgan has created a series of "fiscal baskets" for investors. "We believe that it is prudent to begin adding to stocks that could benefit from a potential increase in fiscal spend and from infrastructure projects," they said.

They like Haynes, Atkins, Balfour Beatty, Costain, and Kier Group, among others, in the UK; Siemens, ThyssenKrupp, Thales, Alstom, and Dong Energy in Europe; General Electric, Steel Dynamics, and Texas Instruments in the US; and Tokyo Steel, and Osaka Gas in Japan.....

 

10028 Postings, 3290 Tage wawiduzu # 196

 
  
    #124199
2
28.07.16 17:42
" tiefer Ölpreis befeuert die Realwirtschaft, also die Aktien "

Dass Aktienkurse und Realwirtschaft häufig nur wenig miteinander zu tun haben, hat uns spätestens der Bullenmarkt seit 2009 - speziell seit 2012/13 - gelehrt, Katzenpirat!  

10028 Postings, 3290 Tage wawiduChart des Tages

 
  
    #124200
2
28.07.16 19:55
 
Angehängte Grafik:
f_12m.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
f_12m.png

45574 Postings, 4466 Tage Anti LemmingTiefer Ölpreis befeuert

 
  
    #124201
28.07.16 20:42
den Ofen, in dem Aktien verbrannt werden.  

5334 Postings, 3078 Tage PalaimonWie groß sind Saudi Arabiens Ölreserven wirklich?

 
  
    #124202
28.07.16 20:43
?How much oil lies beneath the desert sands of Saudi Arabia and how long will it last before running out?? is a question that has intrigued and confounded oil experts for five decades.

The kingdom has proven reserves of 266 billion barrels (Bbbl), according to government estimates submitted to the Organization of the Petroleum Exporting Countries.

If these numbers are correct, Saudi Arabia?s reserves will last for another 70 years at the average production rate of 10.2 million barrels per day (MMbbl/d) reported for 2015.

But there is widespread skepticism about the official estimates, which were abruptly raised without explanation from 170 Bbbl in 1987 to 260 billion in 1989.

Official reserves have remained constant every year since then at 260-265 Bbbl, even as the country has consumed or exported another 94 Bbbl.

If the government data is accurate, the kingdom has managed the remarkable feat of exactly replacing each produced barrel with new discoveries or increased estimates of the amount recoverable from existing fields.

But most of the country?s giant and super-giant oil fields were discovered between 1936 and 1970, and no comparable discoveries have been made since then.

The implied increase in reserves must therefore come from enhanced estimates of the amount of oil recoverable from existing reservoirs.

The problem is that field-by-field production profiles and reserve estimates are state secrets known by only a small group of insiders, making it impossible to test or verify them.

Analyzing Saudi reserves and trying to predict when the kingdom?s production will begin to decline has been a graveyard for the reputation of professional oil analysts.

The kingdom is currently producing more oil than ever before, defying predictions that its output would peak and then fall.
Saudi Arabia?s Oil Reserves: How Big Are They Really? | Exploration & Production
By John Kemp, Reuters?How much oil lies beneath the desert sands of Saudi Arabia and how long will it last before running out?? is a question that has intrigued and confounded oil experts for five decades.The kingdom has proven reserves of 266 billion barrels (Bbbl), according to government estimates ...
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

91 Postings, 85 Tage Saurier#202 - Zu den Ölreserven allgemein

 
  
    #124203
28.07.16 21:10
Im folgenden Vortrag ab ca. Minute 38 wird dazu was gesagt:
https://www.bing.com/videos/...12919453CB1F277FCFD412&FORM=VRDGAR
Das entscheidene Bild daraus ist dieses:
 
Angehängte Grafik:
oilreserves.jpg (verkleinert auf 60%) vergrößern
oilreserves.jpg

168 Postings, 1234 Tage kutankWirkung auf Aktien?

 
  
    #124204
28.07.16 21:11
Bisher gibt es keine Anzeichen für einen Absturz. Der Dow läuft seit 17:00 wieder "gesteuert" nach oben. Abverkauf der Ölaktien? -> Fehlanzeige. Ich glaube nicht mehr an das Sommerloch in diesem Jahr. Was soll das auslösen? Ölpreis/China/Brexit usw. Sind alle durch. Gewinne gehen fast überall zurück und der Dow ist auf ATH. Sind noch 4 Monate bis zur Presidentenwahl. Je nach Ergebniss wird der Markt dann reagieren.  

91 Postings, 85 Tage Saurier#204 Das sag doch mal wie der Markt reagiert.

 
  
    #124205
28.07.16 21:14

91 Postings, 85 Tage Saurier#204 Dann sag doch mal wie der Markt reagiert.

 
  
    #124206
28.07.16 21:15

8373 Postings, 3569 Tage StöffenNa ja, wenn's schon den Fußballern auffällt...

 
  
    #124207
28.07.16 21:21
Die herbeigetretene Vermögenspreisinflation macht ja nicht nur an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten halt, nein, sie ist auch in vielen andere Sektoren bereits massiv vorgedrungen, so dass es selbst den hier eigentlich "unbeleckten" Fußballtrainern schon massiver auffällt.

Aktuell lesen wir dazu wie folgt:

>>>>> Dortmunds Trainer Thomas Tuchel sagte zuletzt schon, dass die Fußballwelt verrückt geworden sei. Fakt ist, dass zumindest die Ablösesummen explodiert sind. Auch der BVB mischte ja kräftig mit, nahm viel ein und gab viel aus. Doch Tuchel hat offenbar zusehends Kopfschmerzen, sorgt sich, dass eine Blase entsteht, was hohe Ablösesummen und Gehälter angeht und dass der Fußball am Ende sogar die Menschen verliert.

Gonzalo Higuain wechselte für 90 Millionen Euro zu Juventus Turin. Gladbach bekam einen 45-Millionen-Euro-Scheck von Arsenal für Granit Xhaka. Für Paul Pogba bietet Manchester United derzeit schier unglaubliche 120 Millionen Euro. Leroy Sané wird da mit seinen von Schalke 04 aufgerufenen 50 Millionen Euro fast zum Schnäppchen. Viele weitere Millionen-Transfers sind schon über die Bühne gegangen oder werden noch folgen.

"Es ist zu viel Geld in Bewegung", merkte Tuchel am letzten Tag des China-Trips der Borussen in Shenzhen kritisch an und fürchtet: "Es ist eine Frage der Zeit, bis das außer Kontrolle gerät."<<<<<

http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/...usser-kontrolle.html
-----------
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!

168 Postings, 1234 Tage kutankGlaskugel?

 
  
    #124208
28.07.16 21:22
Bei Clinton gehts weiter hoch, bei Trump runter. Die Zinsen werden erst im 1Q. 2017 erhöht. Dow steigt bis 19000 Mitte November, danach entscheidet der neue President über die weitere Richtung.  

189 Postings, 207 Tage uwe3Alan Greenspan on US Economy, Inflation, and Rates

 
  
    #124209
28.07.16 21:39

4753 Postings, 2433 Tage Sufdldas heisst nicht

 
  
    #124210
1
28.07.16 21:46
President, sondern POTUS & FLOTUS. Bill wäre dann FG(entlemen)OTUS?  

168 Postings, 1234 Tage kutankWas eine Presidentin anrichtet

 
  
    #124211
28.07.16 21:55
hat man ja in Independence Day: Die Rückkehr gesehen....  

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