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Der USA Bären-Thread

Seite 1 von 4614
neuester Beitrag: 06.03.15 22:09
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 115346
neuester Beitrag: 06.03.15 22:09 von: anjab Leser gesamt: 9190101
davon Heute: 662
bewertet mit 420 Sternen

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39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

 
  
    #1
420
20.02.07 18:45
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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115320 Postings ausgeblendet.

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingIn der Tat lautet die Kernfrage für Bären:

 
  
    #115322
06.03.15 11:27
Ist der Preisverfall bei Öl, Rohstoffen und Frachtraten (Baltic Dry Index)

A. eine Folge von Überangebot (neutral, da teils politisch motiviert) oder

B. eine Folge von Nachfragemangel (bärisch, weil es von nachlassender Wirtschaftsstärke kündigt).

Ambrose Evans-P. im Telegraph (# 320) und der US-Blogger Brandon Smith  in # 309 liefern Argumente für Version B, und beide sehen die meisten Warnsignale in China und Japan.

Sollte die Weltwirtschaft erneut in eine Rezession geraten - wofür Vieles, u. a. neuere Makro-Daten aus USA (# 278, 310, 311, 317), der Eurozone (# 306) und D (# 305), spricht - werden die Notenbanker mMn die Märkte nicht mehr weiter mit QE hochtreiben können. Draghi käme dann zu spät. Außerdem fehlt ihm ja ein hinreichend flüssiger Bond-Markt für Q? (# 284).



3-Jahres-Chart des Goldman GSCI Commodity Index (Spot-Variante), der die stark gefallenen Spot-Preise für Rohstoffe widerspiegelt:

 
Angehängte Grafik:
gcn.png (verkleinert auf 72%) vergrößern
gcn.png

6887 Postings, 743 Tage NikeJoeWas die meisten vergessen ist,

 
  
    #115323
06.03.15 11:32

dass in diesem Finanzumfeld der Zentralbanken fundamentale Dinge in der Wirtschaft für die Börsen sehr lange Zeit nicht mehr relevant sein können.
Das war z.B. von 1995 bis 2000 auch so gewesen. Greenspan erzeugte damals mit dem billigen Geld eine gigantische Asset-Blase.
Bis 2008 lief es wieder ähnlich. 
?
Das Einzige was zählt ist, dass Asset-Preise wegen der Null-Zinspolitik weiter steigen.
Das klingt paradox, ist es auch, ...so wie die Politik der Zentralbanken!

 

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingWenn du lesen könntest,

 
  
    #115324
06.03.15 12:12
NikeJoe, hättest du in # 322 die Widerlegung deiner hier nun schon seit Monaten gebetsmühlenartig vorgetragenen Behauptung ("Das Einzige, was zählt, sind Zentralbanken") erkennen können.

Die aktuelle Lage ähnelt März 2000 bzw. Sept. 2008. Lies dir mal die Börsenkommentare zu diesen beiden Zeitpunkten durch. Fast alle "Analysten" waren bullisch, und alle erzählten denselben Mist:

2000: "Fundamentale Bewertungen zählen nicht mehr, eine neue Ära hat begonnen."

2008: "Die Hyperliquidität sucht händeringend nach Anlagemöglichkeiten, auch weil der Dollar wertlos wird."

2015: "Wegen des Gelddruckens der Zentralbanken werden die Börsen nie wieder fallen. Alle Währungen werden wertlos. Daher sind nur noch Aktien, Gold und Immobilien sichere Anlagen."

2000 und 2008 kam es "anders als erwartet". Was kommt wohl 2015?  

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingApple-Design ohne Steve Jobs

 
  
    #115325
06.03.15 12:20
Dieser unsägliche Gimmick wird das Ende von Apples bisheriger Technologie-Führerschaft einläuten.

 
Angehängte Grafik:
applewatch.jpg (verkleinert auf 63%) vergrößern
applewatch.jpg

7718 Postings, 3060 Tage StöffenDraghi wiederholt den Fehler des Fed

 
  
    #115326
2
06.03.15 12:29
Die Annahme, dass frühere, althergebrachte Regeln des Marktes aus irgendwelchen Gründen nunmehr keine Gültigkeit mehr besitzen sollen, die ist ja nun schon wahrlich ein alter Hut. Und merkwürdigerweise ging das auch stets allen Exzessen voraus. Wahrscheinlich ist das eben denn auch das definitive Markenzeichen aller Blasen, der Brand Name of all Bubbles, dieses Motto "This time is different".

Anbei die Verlinkung eines interessanten Interviews des FuW-Mags mit James Bianco, Head von Bianco Research.

«Draghi wiederholt den Fehler des Fed»

James Bianco, Chef von Bianco Research, warnt vor negativen Folgen des Stimulusprogramms der EZB und zweifelt an der erwarteten Zinserhöhung in den USA.

Draghi mache damit aber den gleichen Fehler wie die US-Notenbank Fed mit den QE-Programmen und werde soziale Spannungen verstärken, fürchtet Bianco. Auch glaubt er nicht daran, dass die Leitzinsen in Amerika bald steigen werden. Für besonders gefährlich hält er die Entwicklung im Energiesektor. Obschon die grosse Ölblase geplatzt sei, hätten Investoren dort ihre Engagements sogar noch ausgebaut, konstatiert Bianco und zieht Parallelen zu den Exzessen am US-Häusermarkt.

http://www.fuw.ch/article/draghi-wiederholt-den-fehler-des-fed/
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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingStöffen

 
  
    #115327
1
06.03.15 13:18
Wenn Bianco Recht hat, wofür einiges spricht, dürften die US-Börsen fallen. Die Frage ist, ob der DAX nun plötzlich ein Eigenleben entwickelt (wegen Draghi) und gegen den US-Trend steigt. Ich glaube eher nicht. Europas Börsen werden ihre Abhängigkeit von den US-Börsen so schnell nicht verlieren, schon wegen ihres vergleichsweise geringen Volumens.
 

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingZerohedge sieht eher, dass Europa seine

 
  
    #115328
06.03.15 13:26
Schwäche über den schwachen Euro (= starker Dollar) in die US-Wirtschaft exportiert. Und fragt auch gleich, wie lange die Amis sich das wohl noch gefallen lassen. Die grassierende Wall-Street-Behauptung, die US-Börsen würden sich von der Restwelt abkoppeln, lässt sich infolge schwacher US-Makrodaten (# 322, letzter Absatz) immer schwieriger aufrechterhalten.

Wenn die heutige Neue-Stellen-Zahl (kommt um 14:30 h) nicht deutlich über 200.000 liegt (Konsenserwartung: 238.000), dann dürfte die Zinserhöhungs-Phantasie der Fed (= Ursache des starken Dollar) wieder ausgepreist werden.

www.zerohedge.com/news/2015-03-06/...ed-futures-coiled-ahead-payrolls

...The question stands: how much longer will the Fed allow the ECB to export its recession to the US on the back of the soaring dollar, and how much longer will the market be deluded that "decoupling" is still possible despite a dramatic bout of weakness in recent US data. Look for the answer in today's BLS report, which - if the Fed is getting secound thoughts about its rate hike strategy in just 3 months - has to print well below 200,000 to send a very important message to the market about just how much weaker the US economy is than generally perceived.

For now, however, the ECB is getting its way, and the question of just how much European QE is priced in, remains open, with peripheral bond yields dropping to new all time lows for yet another day, while the EURUSD has plunged to fresh 11 year lows, sliding below 1.094, and making every US corporation with European operations scream in terror........
 

7718 Postings, 3060 Tage StöffenGut möglich

 
  
    #115329
2
06.03.15 14:06
Wobei dieses Treiben durchaus noch ein Weilchen andauern kann. James Bianco hat es in dem Interview mit der FuW recht gut zum Ausdruck gebracht, dass der Fed hinsichtlich eines Absturzes am Aktienmarkt beträchtlich "die Düse geht", weil sie einen erheblich negativen Effekt befürchtet, sollte es zu einem Rückschlag an den US-Börsen kommen. Blasentechnisch bedeutet das wahrscheinlich im Sinne eines älteren Yello-Titels "You Gotta Say Yes to Another Excess".

In Zuge des Erreichens der 5000 Punkte-Marke im Nasdaq-Index durfte man ja ebenfalls lesen, was aktuell im Gegensatz zur Dotcom-Blase alles anders ist. Die Aktienkurse würden heutzutage auf einem wesentlich solideren Fundament stehen, realitätsferne Wachstumsphantasien und Luftschlösser gehörten endgültig der Vergangenheit an. Allein mir fehlt der Glaube.

Was für die Top-Firmen im Index wie Apple, Intel oder Google durchaus berechtigt sein mag, wirkt im Gegensatz zu Geschäftsmodellen wie z.B. Twitter oder auch Tesla eher befremdend. Twitter mit mehr als dem 125-fachen der Ertragsprognosen für das laufende Jahr bewertet, bei Tesla geht das in Richtung 200. Und das sind bei weitem nicht die einzigen übermäßig hochgezockten Klitschen.

Desweiteren boomen Startups wie etwa der Fahrdienst-Vermittler Uber, welcher aktuell mit mehr als 40 Milliarden US-Dollar(!) bewertet ist. Auch werden in Firmen wie Snapchat, Dropbox oder Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX, welche bereits jetzt schon mehr als 10 Milliarden US-$ an Kapitalisierung aufweisen, seitens diverser Investoren immer mehr Millionen hinein gepumpt.

Da ist es natürlich auch schon irgendwie belustigend, wenn man dann bei CNBC nach Erreichen der 5000 Punkte-Marke im Nasdaq-Index gefühlte 47 Mal das Wort "different" vernimmt. Allerdings dürften bei älteren Semestern, die die Dotcom-Aera bewusst miterlebt haben, bereits die Warnleuchten aufblinken. Wenn dann noch bei CNN dazu der Satz "Bei den Tech-Aktien gibt es keinerlei Anzeichen einer Blase" fällt, so wird zu den blinkende Warnleuchten auch durchaus noch ein synchroner Signalton hinzukommen.
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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingEs gab in USA derartig viele Entlassungen und

 
  
    #115330
1
06.03.15 14:27
Entlassungsankündigungen in den letzten Wochen, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass die Neue-Stellen-Zahl positiv ausfällt. Ich tippe auf eher unter 200.000 - außer die US-Statistiker erfinden mit Hilfe des Birth-Death-Models noch zigtausend Phantasiestellen hinzu.  

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingNeue Stellenzahl deutlich über Erwartung

 
  
    #115331
1
06.03.15 14:34
- U.S. generates 295,000 new jobs in February

- U.S. unemployment rate falls to 5.5% from 5.7%

Euro fällt unter 1,09.
 

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingUS-Börsen fallen trotzdem

 
  
    #115332
1
06.03.15 14:38
weil die Leitzinserhöhung der Fed im Juni nun in trockenen Tüchern scheint.  

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingDie US-Arbeitslosenquote sank auf 5,5 %,

 
  
    #115333
06.03.15 15:20
weil die Zahl der Amis, die "not in the labor force" sind, auf ein Allzeithoch von 92,9 Millionen (unterer Chart unten) gestiegen ist.

www.zerohedge.com/news/2015-03-06/...articipation-rate-declines-again

Dementsprechend fiel der obere Chart (Labor Force Participation Rate) auf den tiefsten Stand seit 1978 zurück. Belebung des Arbeitsmarktes sieht anders aus - trotz der schönen "Headline"-Zahl von 295.000 neuen Stellen.

 
Angehängte Grafik:
people_not_in_labor_force.jpg (verkleinert auf 51%) vergrößern
people_not_in_labor_force.jpg

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingLöschung

 
  
    #115334
1
06.03.15 15:42

Moderation
Moderator: Zwergnase
Zeitpunkt: 06.03.15 22:06
Aktion: Löschung des Postings
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers

 

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingKorrektur

 
  
    #115335
1
06.03.15 15:48
Apple hat den eins zu sieben Stocksplit für den DOW-Einzug bereits letztes Jahr vollzogen. Den 1 zu 4 Split gibt es bei Visa, die ab 18. März ebenfalls in den DOW sollen. Aktuell notiert Visa bei - für den preisgewichteten DOW zu hohen - 273 Dollar.  

39660 Postings, 3957 Tage Anti Lemming# 334 (Neufassung)

 
  
    #115336
1
06.03.15 15:49
APPLE TO REPLACE AT&T IN DJIA AFTER CLOSE OF TRADING MARCH 18
INDEX CHANGE PROMTED BY VISA 4:1 STOCK SPLIT
S&P: ADDING APPLE TO INDEX TO HELP PARTLY OFFSET WEIGHTING CUT  

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingHat das BLS bei der Ermittlung der US-Stellenzahl

 
  
    #115337
3
06.03.15 15:56
SCHON WIEDER Zehntausende Entlassungen im US-Energiesektor "übersehen"?

Zuletzt war das im Januar geschehen. ZH fragte nach und bekam Recht.

www.zerohedge.com/news/2015-03-06/...tens-thousands-energy-job-losses

Hier die Diskrepanzen aus dem Januar-Report (Diagramm unten):

Das BLS meldete im Jan. nur 1900 Entlassungen im Energiesektor, zu dem auch der schrumpfende Schiefergas-Sektor zählt (links).

US-Energiefirmen meldeten hingegen 18.000 Entlassungen (Mitte).

Der Challenger-Report meldete sogar 21.300 Entlassungen (rechts).

Unter diesen Prämissen kann man die "Zahlen" des BLS wahrlich in der Pfeife rauchen.  
Angehängte Grafik:
energy_jobs_1.jpg (verkleinert auf 66%) vergrößern
energy_jobs_1.jpg

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingDas "Endgame" der Finanzialisierungs-Ära

 
  
    #115338
2
06.03.15 19:07
http://charleshughsmith.blogspot.de/2015/03/...to-predict-future.html

The One Chart You Need to Predict the Future

We are witnessing a profound secular sea-change: the failure of expanding debt and leverage to lift the real economy of wages and household income.

When push comes to shove, you only need one chart to predict the future: debt and wages ( credit and compensation). This chart displays debt and wages as a ratio: debt/wages. What it reveals is the endgame of financialization: creating more debt no longer pushes wages higher....


 
Angehängte Grafik:
hc_075.jpg (verkleinert auf 89%) vergrößern
hc_075.jpg

6887 Postings, 743 Tage NikeJoe@Anti Lemmin.: Dieser Chart zeigt eindrucksvoll

 
  
    #115339
06.03.15 20:55
dass seit der Krise 2008 eine neue Ära begonnen hat. Nämlich die Ära der weltweiten Planwirtschaft durch die Zentralbanken.

Was früher die "freie" Wirtschaft noch geleistet hatte, ergänzt heute die Zentralbank-Wirtschaft. Aber warum sollte diese neue Ära schon wieder zu Ende sein? Das ist eher eine Annahme von CHARLES HUGH SMITH, oder?

Gerade weil in dieser neuen Ära alle Vermögenden massiv profitieren, dürfte diese Ära noch länger anhalten, als die meisten sich das vorstellen wollen/können. Die werden sich nicht in die Suppe spucken lassen. Fallende Löhne sind für diese Leute absolut kein Problem und auch durch die steigende Automatisierung aller Produktionen ist der Lohnverfall ein normaler Prozess, so lange die Arbeitszeiten nicht gekürzt werden.

Die natürliche Deflation wirkt auf Konsumentenpreise und auf die Löhne.



 

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingGreenspan: "Aktien sind extrem überbewertet"

 
  
    #115340
1
06.03.15 21:00
www.zerohedge.com/news/2015-03-06/...thout-doubt-extremely-overvalued

Alan Greenspan Warns Stocks Are "Without Doubt Extremely Overvalued"

While America 'believes' it is highly productive, former Fed Chair Alan Greenspan instantly dispels that myth in another ominous appearance on CNBC this morning, "American productivity has gone nowhere in the last few years," (siehe auch # 311, A.L.) and that is what is holding back wage growth (siehe # 338). Furthermore, reiterating his concerns about the inverse relationship between surging entitlements and weak savings rates, Greenspan noted, "the annual rate of increase in entitlements of 9% per year...and the people that receive it believe they are getting their money back and have a right to it." There simply is no long-term investment as businesses favor short-term actions as the Maestro explains Fed QE lowering the real rate of interest "has been responsible for the rise in P/E multiples... and when rates normalize, that will reverse," adding that "we can't argue that we are extremely overvalued in the marketplace."...

 

39660 Postings, 3957 Tage Anti Lemming# 339 Seit wann funktioniert denn Planwirtschaft,

 
  
    #115341
06.03.15 21:12
NikeJoe? Meinst du, es läuft besser, wenn statt DDR-Zettelkästen in USA Cloud-Datenwolken verwendet werden? LOL

Träum weiter...

Hier die passende Begleitmusik:

Fool on the Hill

...Well on the way, head in a cloud (Datenwolke)
The man of a thousand voices (Draghi)
Talking perfectly loud (über Q?)
But nobody (der Markt) ever hears him
Or the sound (jawboning) he appears to make
And he never seems to notice (Stupor-Grinsen...)

But the fool on the hill
Sees the sun going down
And the eyes in his head
See the world spinning round


The Beatles
 

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingUS-Verbraucherkredite schwächer als erwartet

 
  
    #115342
1
06.03.15 21:16
www.marketwatch.com/story/...ary-slowest-pace-in-14-months-2015-03-06

Consumer credit rises 4.2% in January, slowest pace in 14 months

WASHINGTON (MarketWatch) - Consumer credit grew at a seasonally adjusted annual rate of 4.2%, for a gain of $11.6 billion in January, the Federal Reserve said Friday. This is the slowest pace of growth since November 2013. In the month, nonrevolving debt like car and student loans grew at a 6.3% rate. Revolving debt declined at a 1.6% rate in January after an 8.4% gain in the prior month. This is the biggest decline in credit card loans since November 2013.
 

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingSP-500 - "three peaks and a domed house"

 
  
    #115343
2
06.03.15 21:22
Angehängte Grafik:
peaks.png (verkleinert auf 72%) vergrößern
peaks.png

39660 Postings, 3957 Tage Anti Lemming"Nowhere to Run, Nowhere to Hide"

 
  
    #115344
1
06.03.15 21:27
http://realmoney.thestreet.com/articles/03/06/...ere-run-nowhere-hide

Although the jobs news wasn't that positive, it is still being used as a justification for some selling today. It has been steady pressure all day with very poor breadth, particularly on the NYSE, where it is running 450 gainers to 2,630 losers. The big shift today is that there is no place to hide. All major sectors are red.

This is a change in market character, and now the issue becomes whether the topping process is occurring or is this still just some healthy consolidation after a good run? We are suffering some technical damage today as we take out recent lows, but volume still isn't that heavy...

 

39660 Postings, 3957 Tage Anti LemmingDOW-Jahresperformance 2015 ist wieder nahe Null

 
  
    #115345
2
06.03.15 22:04
 
Angehängte Grafik:
dow.png (verkleinert auf 72%) vergrößern
dow.png

5112 Postings, 2369 Tage anjabHast du keine Aktien?

 
  
    #115346
06.03.15 22:09

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