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Der USA Bären-Thread

Seite 1 von 4575
neuester Beitrag: 22.12.14 02:19
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 114362
neuester Beitrag: 22.12.14 02:19 von: Stöffen Leser gesamt: 8863711
davon Heute: 859
bewertet mit 418 Sternen

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38737 Postings, 3882 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

 
  
    #1
418
20.02.07 18:45
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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114336 Postings ausgeblendet.

15 Postings, 36 Tage derunwissendeDer Euro, weich aber unzerstörbar

 
  
    #114338
6
21.12.14 10:05
Durch immer niedrigere Zinsen wird es für die Banken Europas zunehmend unattraktiver, auch noch weiterhin europäische Staatsanleihen zu kaufen.

Die Folge: Die EZB wird einspringen. Der Bondmarkt Europas quasi verstaatlicht.

Natürliche Nachfrage gibt es faktisch nicht mehr. Es entsteht die Situation, wo die EZB direkte Staatsfinanzierung betreibt.

Die Schuldenspirale dreht sich weiter und schneller. Keiner hat ein Interesse mehr daran, über ausgeglichene Haushalte auch nur zu sprechen. Reformdruck? Von wem?
Niemandem. Freut doch eigentlich alle Staaten, oder? Ein fette Sause zum Nulltarif.

Ein echter free Launch. Geht's schief, platzt schlimmstenfalls die Bankenunion - auf Kosten aller Kontoguthaben. Legal. Die einverleibten Gelder ermöglichen den Euroreset - immer und immer wieder.

Paradiesische Zustände hätten wir, wenn die EZB zu 0 % alle EU Staaten finanziert und sich zu 0 % intern gegenfinanziert. Letztlich ja auch noch die Möglichkeit besteht, solche "internen" Schulden einfach zu streichen, da Gelddrucker und Geldverleiher letztlich ein und dieselbe Person sind. Soweit sind wir davon ja nicht mehr entfernt.

Eben moderne Zeiten, die schon garantieren, dass auch die Aktienmärkte weiterhin nur steigen können.

Aber war da nicht noch was, dass Aktienbewertungen von Unternehmensgewinnen abhängig sind?

Egal, wer fragt noch nach sowas, wo schon fast jeder eine Banklizenz bekommt und sich gemütlich zurücklehnen kann. Geht's schief, kommt die Abwicklung - eine echte Strafe? Nö. Ist in den ganzen Finanzskandalen eigentlich jemals wirklich einer hinter Gittern gekommen? Nö. Oder Firmeninhaber, die frisch an die Börse gehen und nach kurzer Zeit sich herausstellt, dass außer Luft nichts dahinter steckte? Steht's das gleiche Rechtssystem, der kleine Hoeneß sitzt. Alle anderen lachen und schwelgen.
Wie konnte Hoeneß auch nur so dumm sein?

Was lernen wir daraus? Geh mit dem Trend, geh mit der EZB und alles wird gut.



 

15 Postings, 36 Tage derunwissendeZeitweise Korrekturen möglich

 
  
    #114339
3
21.12.14 10:33
Mit dem Ukraine-Konflikt gibt es jederzeit ein gewisses Potential, was die Kurse nach unten treiben könnte.

Tritt dieses Ereignis ein, eine hervorragende Chance, hier sein Kapital zu vervielfachen. Ganz nach Juncker, der stets hochgehebelt agiert.

Dass die Kurse danach wieder über den alten Kursständen stehen, sollte eigentlich nicht weiter erwähnenswert sein.

Nato-Liebling Jazenjuk, der ja einen unglaublich interessanten Lebenslauf hat, wird unterdessen nicht müde, Russland immer und immer wieder verbal zu attackieren, eigentlich ist in seinen Worten immer nur das Wort Krieg oder dergleichen zu hören.

Dass Mobilmachungen anstehen, Waffenkäufe auf Kredit, die Wiedereroberung der Krim und so weiter und so fort.......

Hier, Günter Grass meint schon, der dritte Weltkrieg hätte begonnen...
http://derstandard.at/2000009619992/...-dritte-Weltkrieg-hat-begonnen

So könnte im Neuen Jahr mit den richtigen Hebeln so einiges zu verdienen sein, schließlich Kerry ja Recht hat, "dass man ja nicht einfach so in fremde Länder einmarschiert"..... Er muss es ja wissen, da außer Niederlagen und Zerstörungen stets nichts herauskommt. Ach doch, solch unsäglich mordende Terrorgruppen, die dann wieder bekämpft werden müssen, mit irre teure Waffen, die stets Bescheiden in den Resultaten bleiben.

Bei allem Elend garantiert dies zumindest eine gewisse Volatilität, wo ab und zu in gehebelter Manier sich ein netter "Middelmann" finanzieren lässt.

Als Unwissender hat man den Vorteil, gemütlich daneben zu sitzen und zuzusehen, wie die daheim gepflegten Goldhamster eifrig hamstern.





 

7631 Postings, 2985 Tage StöffenÖl-Industrie vor stürmischen Zeiten

 
  
    #114340
6
21.12.14 11:27

Es dürfte interessant werden zu beobachten, wie das künftige Öl-Förderniveau aufrechterhalten werden kann, wenn aufgrund des eingebrochenen Ölpreises die Öl- und Gas-Investments dramatisch zusammengestrichen werden. Einem Bericht der BBC zufolge rechnet sich momentan kein Ölförderprojekt mehr in der Nordsee-Area, die als "one of the higher-cost, lower-return regions for investment" gilt. ConocoPhillips z.B. entlässt hier bereits schon 230 Mitarbeiter und kürzt das Budget für 2015 um 20%. Andere in dieser Region tätige Ölförderer werden für das kommende Jahr in ähnlicher Weise oder gar noch härter reagieren, um ihre Profitabilität aufrecht zu erhalten.

Diese BBC-Mldung korrespondiert mit bereits zuvor veröffentlichten Nachrichten, nach welchen die Ölfirmen weltweit ihre Investitionsentscheidungen für 2015 auf den Prüfstand stellen. Es erscheint aufgrund des aktuellen Preisniveaus logisch, dass die Entscheidungen wohl eher zuungunsten neuer Projekte ausfallen dürfte. Gemäß einer Bloomberg-Meldung gibt es Berechnungen, welche auf einen Tagesverlust von 7,5 Millionen Barrel gefördertes Öl bis zum Jahr 2025 hinweisen, was ca. 8% der aktuellen globalen Nachfrage ausmacht. Wenn bei weltweit steigendem Verbrauch von Erdöl die Förderungszahlen folglich zukünftig zurückgehen, so muss man kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass hier die Saat für künftige Preisanstiege gelegt wird.

"North Sea oil industry close to collapse"

http://www.bbc.com/news/business-30525539
-----------
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!

9458 Postings, 1417 Tage zaphod42Danke für die Topsignale

 
  
    #114341
2
21.12.14 11:33
ihr Unwissenden:

Party auf Kosten der Notenbanken geht weiter? Temporäre Rückschläge sind Kaufgelegenheiten? Buy and Hold ist die Lizenz zum Gelddrucken? Wer verkauft ist der Dumme?

Als Sentimenttechniker sag ich nur: Danke für diese Info ;-)  

1979 Postings, 1849 Tage Sufdl@ senti

 
  
    #114342
4
21.12.14 11:57
es gibt auch wieder eine Art Maxstronglong thread mit lauter DAXexberde die neuerdings Mo-Fr stündlich die 15Kilo herbeten und ihr Glück nicht fassen können jetzt bald reich zu werden.  : )

 

9458 Postings, 1417 Tage zaphod42Schon gesehen

 
  
    #114343
21.12.14 12:20
der wechselt sich aber mit dem DaxCrash-Thread ab, je nach Tagesperformance des Dax. LOL  

38737 Postings, 3882 Tage Anti LemmingEurozonen-Debakel

 
  
    #114344
4
21.12.14 13:04
Halbwegs realistisch sind nur die 10-jährigen Staatsanleihen Griechenlands gepreist (8 % Rendite), während potenzielle Pleiteländer wie Portugal und Italien derzeit mit 2 % Rendite "wegkommen".

Gäbe es noch einen freien Markt, dann würden griechische Anleihen bei 10 % des Nominalwerts gehandelt, und deren Rendite läge bei 50 % (= Pleite-Konditionen). Die Anleihen Portugals und Italiens würden bei 35 % des Nominalwerts notieren und 15 % Rendite abwerfen.

Anders gesagt: Der Euro hätte "Draghi-bereinigt" fertig. Da Draghis Rettung nicht nachhaltig ist und dauerhaft nicht funktionieren wird, hat der Euro im Grunde jetzt schon fertig.

Das größte, dümmste und vermutlich teuerste Geldexperiment der Geschichte würde auf jenem Schrotthaufen enden, den Weitblickende bereits bei der Euro-Einführung prophezeit hatten.


 
Angehängte Grafik:
hc_1143.jpg (verkleinert auf 79%) vergrößern
hc_1143.jpg

38737 Postings, 3882 Tage Anti LemmingSchaubild dazu

 
  
    #114345
4
21.12.14 13:05

33649 Postings, 5534 Tage Kickybin auch unwissend,aber wenn man schon zockt dann

 
  
    #114346
7
21.12.14 13:09
doch mit russischen Anleihen oder ETFs ,wo kriegt man schon 17%?
und glaubt jemand wirklich dass Russland pleite geht?
jedenfalls nicht so schnell wie die Ukraine

. On Friday, the international price of oil, Brent, jumped 4.6% to $62 per barrel and Russian shares rebounded.

Russia was at center stage as the government took steps to shore up the ruble. While the currency fell 1% against the dollar for the week, it jumped nearly 4% Friday as oil climbed higher.
The Market Vectors Russia ETF (RSX) rose 8% on Friday.
Shares of Sberbank (SBRCY)  jumped as much on the day, and rose 4.5% for the week . The big winner, however: the Russian mining and metals company Mechel (MTL), whose U.S. traded share rose 47% for the week. The company is bleeding money, but has renegotiated some of its credit agreements.

das war ein echter Zock mit Mechel,wo niemand mehr glaubte ,sie könnten noch Kredite kriegen wie letztes Mal als die ausländischen Banken halfen,Putin wollte nicht,diesmal war es die Eurasian Development Bank,die die Fälligkeit bis 2016 verlängerte....http://globenewswire.com/news-release/2014/12/18/...lopment-Bank.html  

33649 Postings, 5534 Tage KickyBarrons immer gut informiert

 
  
    #114347
2
21.12.14 13:13

33649 Postings, 5534 Tage KickyGeopolitische Sicht für 2015 v.CITIs Tina Fordham

 
  
    #114348
3
21.12.14 13:20
?Is this the start of a breakdown??
Fordham is the first person to hold the title chief global political analyst in the global financial services industry, Citi says.
The answer, says Fordham, chief global political analyst for Citi: expect asymmetric risks, from terrorism and disease, challenging leaders with shrinking majorities and limited policy options..,...    ?Geopolitical risks in 2014 have increased to levels not seen since the fall of the Berlin Wall in 1989. Measures include a rise in the number of conflicts and coups, the rate of terrorist attacks and the number of NATO-Russia ?incidents?, which have nearly returned to Cold War levels1. At the same time, the rate of Vox Populi risk events (mass protests, rising support for non-mainstream parties and government collapses) ? also remains high ? From the grass roots to the geopolitical, the global system is under immense pressure. In some places, it is cracking ?

   Taken together, the regional disputes in the former Soviet Union and Middle East have raised the specter of a return to conflict over borders and territory, a risk compounded by fears that collective defense agreements such as NATO ? the cornerstone of Western security in the post-Cold War era ? no longer retain their relevance. From jihadism to populism to revanchism [seeking to retaliate, recover lost territory], politically-generated challenges to globalization are transforming the landscape ?

So what?s next with Russia? Citi writes that investors shouldn?t expect another Cold War: ?Quite simply, the US-Russia relationship is less significant in economic, geopolitical and trade terms than the US-China relationship is now .although clearly further sanctions or conflict with Russia could be deeply destabilizing; it remains, after all, a nuclear weapons state). And while perhaps not symbiotic, neither are relations between Washington and Beijing openly confrontational either ? even the rise of ?Big Data? cannot necessarily predict outcomes in a highly-charged global environment.?  http://blogs.barrons.com/emergingmarketsdaily/...olatility-breakdown/  

38737 Postings, 3882 Tage Anti LemmingCDU-Kritik am neuen Kreditpaket für Griechenland

 
  
    #114349
5
21.12.14 13:46
(aus dem Handelsblatt-Artikel in # 337)

...der CDU-Politiker Willsch [kann] nicht nachvollziehen, dass Griechenland nach all den schlechten Erfahrungen nun erneut einen ?Blanko-Scheck in zweistelliger Milliardenhöhe? überreicht werde. Willsch hält es für angebracht, einen anderen Weg einzuschlagen. ?Griechenland muss aus dem Euro-Währungsgebiet austreten.? Das sei auch im Interesse der Griechen der einzige erfolgversprechende Weg.

Willsch untermauert seine Forderung damit, dass Griechenland seinen Finanzbedarf für 2015 selbst gar nicht genau beziffern könne. Die EU-Kommission gehe von einem Betrag zwischen sechs und zwölf Milliarden Euro aus. ?Diese Aussage ist zugleich schockierend und alarmierend?, erklärt Willsch. Im fünften Jahr der Euro-Krise schaffe es Athen nicht, einen Haushalt aufzustellen und dabei seinen Finanzbedarf genau benennen zu können.

?Ganz vereinfacht auf Deutschland umgerechnet würde dies bedeuten, dass der Deutsche Bundestag bei der Verabschiedung seines Haushalts nicht wüsste, ob er hundert oder zweihundert Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen muss, um über die Runden zu kommen?, erläutert der CDU-Politiker. ?So etwas kann nur der machen, der weiß, dass in der Not ein anderer die Zeche zahlt. Und das sind am Ende vor allem wir Deutsche.?...
 

33649 Postings, 5534 Tage Kickyund Cuba ....+42% mit Herzfeld Caribbean Basin

 
  
    #114350
2
21.12.14 13:48
Looks like Thomas J. Herzfeld?s ship has finally come in.

An historic day for U.S.-Cuba relations stoked massive gains and record trading volume for the market?s lone Cuba-themed closed-end fund.

The Herzfeld Caribbean Basin closed-end fund (CUBA) surged 42% to $9.66 in recent trading after American officials said the U.S. said it will restore full diplomatic relations with Havana, including plans to lift longstanding travel and money-transfer restrictions.Nearly 11 million CUBA shares had traded shortly after 11:00 a.m., more than all but three stocks on the S&P 500.....http://blogs.barrons.com/focusonfunds/2014/12/17/...tic-breakthrough/  

33649 Postings, 5534 Tage Kicky20 Aktien unter russischem Stress für Shorting

 
  
    #114351
5
21.12.14 13:52
... European banks are heavily exposed to debt in Russia. Citi Research offers this short list: ?based on latest EBA data (end-2013), the most exposed banks to Russia in absolute terms are Societe Generale (SCGLY & SOGN.France) (c?25 billion, 62% of tangible equity), UniCredit Group Italy (UNCFF) (c?18 billion, 40% of TBV [tangible book value]), Raiffeisen Bank (RBIV.Austria) (c?15 billion, 181% of TBV), Nordea (NDA.Sweden) (c?6 billion, 23% of TBV) and OTP Bank  (OTBU.Hungary) (c?3 billion, 83% of TBV).

Here?s Citi?s estimation of the most exposed non-financial names, based on percentage of sales, or otherwise of profits, as marked below. The list is ranked by that percentage.
Coca-Cola Hellenic (CCHGY & CCH.Switzerland) Beverages 33%*
Carlsberg (CABGY & CARLb.Denmark) Beverages 32%*
Nokian Renkaat (NKRKY & NRE1V.Finland) Autos 29%
Fortum (FOJCY & FUM1V.Finland) Utilities 29%**
BASF (GASFY & BASFn.Germany) Chemicals 25%*
Inchcape (INCH.UK) Distributors 20%
Japan Tobacco (JAPAY & 2914.Japan) Tobacco 15%
TeliaSonera (TLSNY & TLSN.Sweden) Telecom 14%
Portugal Telecom (PT & PTC.Portugal) Telecom 14%
Adidas (ADDYY & ADSGn.Germany) Apparel/Luxury 13%
Telenor (TELNY & TEL.Norway) Telecom 13%
Danone (DANOY & DANO.France) Food Products 11%
Philip Morris (PM) Tobacco 10%
E.ON (EONGY & EONGn.Germany) Utilities 11%**
BP (BP) Energy 10%***

Percentage of *EBIT **Ebitda ***cash flow
Source: Citi Research   http://blogs.barrons.com/emergingmarketsdaily/...osed-to-russia-risk/  

1979 Postings, 1849 Tage Sufdlciti shortlist

 
  
    #114352
3
21.12.14 14:03
da plant wohl die citi so einige squeeeezes  X D  

7631 Postings, 2985 Tage StöffenÖlpreis-Crash - Mögliche Folgen für die BRD

 
  
    #114353
7
21.12.14 14:06

Laut Reuters werden die erdölexportierenden Länder dieses Jahr zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten "Petrodollars" aus den Weltmärkten abziehen. Der so genannte Petro-Dollar-Standard, der durch das Dollar-Recycling einen kontinuierlichen Kapitalzufluss in US-Assets und damit auch stetig steigende nominale Preise sämtlicher in US-Dollar gehandelter Vermögenswerte anschob, wird faktisch bedeutungslos. Ölproduzenten exportierten 248 Milliarden Dollar in 2012 und 60 Milliarden Dollar in 2013. Dieses Jahr wird erstmals ein Abzug von 7,6 Milliarden Dollar erwartet.

Wenn man in diesem Kontext mal den vergangenen Investitionsboom der Ölförderstaaten betrachtet, der Deutschland als Exportnation mit dem Spitzenangebot an Maschinen und Ausrüstungsgütern erheblich in die Karten gespielt hat, so fragt man sich an dieser Stelle zwangsläufig, ob dies auch künftig so sein wird.

Denn nicht nur, dass sich durch den erstarkenden Dollar eine gefährliche Schuldenkrise zusammenbrauen könnte, nein, viele Staaten und deren Haushalte sind zwingend von einem wesentlich höherem Ölpreis abhängig als dem, welcher momentan am Ölmarkt aufgerufen wird. Staaten wie Russland, der Iran, Venezuela, Algerien, Nigeria, Ekuador, Irak, Libyen oder Angola benötigen vorgeblich Ölpreise bis zu 140 Dollar, um ihre Haushalte zu finanzieren. Künftige starke soziale Spannungen bzw. Unruhen und möglicherweise chaotischere Zustände könnten hier rasch zur Realität werden und unangenehme Folgen nach sich ziehen. Es ist eben naiv zu glauben, dass der zusammengesackte Ölpreis nur positive Auswirkungen mit sich bringt, denn die Medaille hat nun mal zwei Seiten.

So schrieb das Institut der deutschen Wirtschaft im September 2014:

"Aufgrund seiner vergleichsweise stark auf Investitionsgüter ausgerichteten Wirtschaft konnte Deutschland am ?Recycling der Petrodollars? über den Warenhandel gut partizipieren. Rund 17 Prozent der deutschen Handelsbilanzüberschüsse mit Investitionsgütern wurden zuletzt mit den Ölländern realisiert. Die Rohstoffeinnahmen und Investitionen der Ölländer und damit ein Teil des deutschen Leistungsbilanzüberschusses hängen allerdings vom Ölpreis und der wirtschaftlichen Stabilität der Ölländer ab."

http://www.iwkoeln.de/de/studien/iw-trends/...der-petrodollars-189300
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investitionsboom_der___lf__rderer.jpg

38737 Postings, 3882 Tage Anti LemmingKontraindikator Handelsblatt

 
  
    #114354
7
21.12.14 14:22
www.handelsblatt.com

(aktuelle Online-Titelseite)

 
Angehängte Grafik:
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7631 Postings, 2985 Tage StöffenUnd was die geopolitische Sicht für 2015 anbelangt

 
  
    #114355
8
21.12.14 16:05

so brauchen wir uns da keinen Illusionen hinzugeben. Die USA werden alles, aber auch wirklich alles in ihrer Macht stehende aufbieten, um die weltweite Nachfrage nach US-Dollars so groß wie möglich zu halten, was ja letztendlich die finanzielle Freifahrt der USA begünstigt, die die Restwelt halt zu finanzieren hat.

Man stelle sich nur einmal vor, der US-Dollar wäre nicht länger die Weltleitwährung und hätte seinen Status im internationalen Wettbewerb mit anderen Währungen längst eingebüßt. Die Grundlage für eine fast skrupellos zu nennende Staatsverschuldungspolitik würde wahrscheinlich sehr rasch entfallen.

Die Petro-Dollars finanzieren letztendlich auch den militärisch-industriellen-Komplex der USA, paradoxerweise ist dessen Fortbestehen ja auch in letzter Instanz davon abhängig, dass ein umfassender Frieden in unserer Welt nicht zustande kommen darf. Empfehle an dieser Stelle, sich diesbezüglich mal die Strategie- und Positionspapiere des "Project for a New American Century", eines 1997 gegründeten einflussreichen Think-Tanks anzuschauen.

Für die USA und ihrem militärisch-industriellen-Komplex sind daher die Konflikte und Bürgerkriege im Nahen Osten eine lohnende Sache, weil hier die eigenen Ziele der ökonomischen Privilegien sehr gut durchgesetzt werden. Einerseits die Stärkung des Dollars, eben weil die Abwicklung des Öl-Handels fast ausschließlich in dier US-Währung erfolgt. Andererseits benötigen die dortigen Kontrahenten eben diese Petrodollars als Einnahme aus den sprudelnden Ölquellen, um Waffenkäufe zu finanzieren. Und dass die USA als ein ausgewiesener Rüstungslieferant hier auch von solchen Käufen profitieren dürften, dies liegt wohl auf der Hand.
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15 Postings, 36 Tage derunwissendeRussland keine Gefahr.....sagt Barroso

 
  
    #114356
1
21.12.14 17:39
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/...nverstanden.html

Barroso hat in seiner Einschätzung sicherlich nicht das Drängen des Westens nach Osten berücksichtigt. Für ihn wahrscheinlich Normalität.....

Allerdings ruft der Bock so manchen Gärtner. So wie manche Irren in Kiew die militärische Rückeroberung der Krim anstreben, sollte sich Barroso nicht wundern, wenn am Ende die Ukraine von Osten her überrannt wird.

Putin hat mittlerweile nicht sonderlich viel zu verlieren. Im Westen ist er out, wer glaubt, dass er für die Aufhebung von Sanktionen die Krim wieder rausgibt, dürfte so ziemlich naiv sein. Schon jetzt sucht er neue Partner.

Bedauerlich, dass die Welt sich offensichtlich teilt und verschiedene Wege geht. Statt Partnerschaften, kriegerische Dauerkonflikte und kalter Krieg. Warum muss das denn so sein? Ist die Menschheit immer wieder so schlecht?

Die beste Waffe des Westens ist sein Finanzsystem. Es erlaubt höchste Verschuldungsquoten bei geringsten Sollzinssätzen. Über die Terminmärkte kann ein Höchstmaß an Einflussnahme an jedem Ort erreicht werden.

Solange dieser Zustand garantiert ist, werden die Märkte in der Tendenz weiter steigen. Schließlich muss das Casino in jeder Form weiter funktionieren. Die globale Dominanz somit garantiert werden kann. Ich kann mich noch gut erinnern, wie beim Zusammenbruch der Sowjetunion der Ölpreis davor noch bis auf 9 Dollar fiel.........

Dass das so ist, zeigen auch die westlichen Bondmärkte. Jeder Short war Mord. Freie Märkte hingegen reine Theorie jener liberalen Partei. Ist sie deshalb nicht mehr da?

Allerdings sollten Barroso und Co. nicht glauben, dass dieser Zustand unendlich ist. So doof sind die anderen nämlich wieder nun auch nicht! Das Gegenteil ist der Fall.

Treibt der Westen Russen, Chinesen und weitere in Allianzen? Fast scheint es so.

Wie gut, dass wohl wieder demnächst ein Republikaner das Zepter in Washington führt. Obamas Schwächen gefährden auf Dauer alle Vorteile, die wir im Westen hier geniessen, incl. dem doch scheinbar unbesiegbarem Finanzsystem. Mit einem starken US Präsidenten hätte es u.a. eine Krim-Annexion sicher nicht gegeben.

Daher ist der Euro auch so sicher. Da er wie TTIP ein Garant für die Erhalt dieses westlichen dominanten Systems ist.

Wer das nicht versteht, shortet sich tot. Allerdings waren ja da noch die in Kiew, die mit ihren Verbalattacken so manchen Moskauer bis aufs Unendliche reizen, in der Tat eine interessante Shortgelegenheit, wenn es tatsächlich zum Showdown kommt, Dax bei 7000 mit anschließendem Wiederaufstieg über 10.000?

Als Unwissender brauche ich mir aber über derart üble Szenarien keine Gedanken machen. Die Antworten kommen sowieso, so wie Draghi demnächst wahrscheinlich nicht mehr EZB Chef ist, was den Markt zusätzlich treiben kann.

 

8522 Postings, 2706 Tage wawiduPrivatisierung griechischer Staatsbetriebe

 
  
    #114357
3
21.12.14 18:10
- eine unendliche Geschichte

Bis 2015 sollten aus diesen Privatisierungen 50 Mrd. EUR erlöst werden, die zur Reduzierung der Staatsschulden verwendet werden sollten.

Heute habe ich mal etwas gegoogelt und vier nette Artikel zu diesem leidigen Thema gefunden:

http://www.griechenland-blog.gr/2013/12/...gen-in-griechenland/81850/

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/09/46892/

http://www.dw.de/...g-mit-privatisierungen-in-griechenland/a-18110690

Zum Abschluss noch eine köstliche Glosse über "gute Privatisierungen":

http://www.griechenland-blog.gr/2012/07/...tisierungen-erfolgen/9052/  

38737 Postings, 3882 Tage Anti LemmingDas internationale Geldsystem ist ohne Anker

 
  
    #114358
4
21.12.14 18:46
William White, ehemaliger Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), sorgt sich um die Stabilität des globalen Finanzsystems.

www.fuw.ch/article/negativezinsen/

....Herr White, die Schweizerische Nationalbank hat negative Zinsen eingeführt. Was halten Sie von dieser Massnahme?

Das ist ein Schritt mehr auf demselben Weg, dem die SNB schon seit Jahren folgt. Sie ist angesichts der Probleme auf der ganzen Welt mit einem Anstieg der Kapitalflüsse in den Franken konfrontiert. Ich nehme auch an, dass die SNB noch mehr Ärger am Horizont sieht: die Möglichkeit einer quantitativen Lockerung, Quantitative Easing, in Europa. Die SNB versucht die Banken zu überzeugen, nicht noch mehr Kapital in den Franken fliessen zu lassen. Und sie will die Banken dazu bringen, ihre längerfristigen Positionen in Franken abzubauen. Das zielt darauf, den Wert des Frankens zu senken oder zumindest den Druck von der Währung zu nehmen.

Sind Negativzinsen ein effektives Mittel dazu?

Wer weiss das schon? Sie hatten diese Art Wirkung beim Euro, als die EZB im Sommer eine Form von Negativzinsen einführte. Auch hier könnten sie diesen Effekt haben. Aber die Wahrheit ist: Der Übertragungsmechanismus ist weniger wichtig als das Signal der SNB: Sie teilt dem Markt mit, dass sie alles tun wird, was notwendig ist, um den Franken auf dem aktuellen Niveau zu halten. Die Nationalbank hatte dazu in den vergangenen Jahren schon verschiedene Massnahmen eingeleitet. Jetzt ist sie einen Schritt weiter gegangen. Die Hoffnung ist, dass alle Spekulanten, die auf einen starken Franken setzen, eingeschüchtert werden: Die SNB wird alles Notwendige tun, also werde ich vom Franken fernbleiben. Diese Strategie war bisher erfolgreich.

Also sind die Negativzinsen primär eine symbolische Massnahme?

Ein negativer Zins hat mehr als nur einen symbolischen Effekt. Aber wir wissen nicht, wie gross dieser Effekt sein wird. Zusätzlich gibt es ein Signal an die Händler, dass es keine Gewinne, sondern Verluste gibt, wenn man eine Long-Position in Franken eingeht.

Welche Massnahmen könnte die SNB noch einleiten, wenn der Kapitalzufluss in die Schweiz unvermindert anhält?

Wenn man die Zinsen auf ?0,25% gesenkt hat, kann man auch weiter gehen: ?1%, ?2% und weiter. Ausserdem werden die Negativzinsen bisher nur auf Reserven über einer gewissen Höhe erhoben. Diese Grenze könnte gesenkt werden. Wenn weiter Kapital zufliesst, könnte die SNB noch stärker intervenieren.

...Mit der Untergrenze zum Franken hat sich die SNB an die Geldpolitik der Eurozone gebunden. Wie kann sie sich jemals wieder von der EZB entkoppeln?

Die Hoffnung ist, dass sich der Aufwertungsdruck bald legt, wenn die Zinsen anderswo erhöht werden. Dann könnte die SNB ihr Exposure zum Euro reduzieren. Aber das kann noch eine Weile dauern.

...Die SNB muss auf die Geldpolitik der EZB antworten. Ist es nicht gefährlich, wenn die Geldpolitik eines Landes ein anderes so stark beeinflusst?

Momentan leben wir einem internationalen Geld-Nicht-System. Niemand muss irgendwelche Regeln befolgen. Jeder Staat tut das, was seiner Meinung nach in seinem kurzfristigen Interesse liegt. Die wahre Schwierigkeit ist: Was im kurzfristigen Interesse eines Staates liegt ? beispielsweise einer ultralockeren Geldpolitik zu folgen ?, könnte zu Problemen führen. Es könnte nicht im langfristigen Interesse liegen. Und wenn die lockere Geldpolitik den Wechselkurs beeinflusst, wirkt sie auch auf andere Länder. Fast jedes Land der Welt setzt auf lockerere Geldpolitik: Wir haben schlichtweg keine Ahnung, wie das enden wird. Wir sind in völlig unbekanntem Gebiet. Und das sorgt mich am meisten. Die SNB hat sich ganz gut gehalten, denn dieses globale Nicht-System wurde ihr aufgezwungen. Die Schweizer tun das Beste für sich, denn das machen alle anderen ja auch.

Was sind die Konsequenzen dieses Nicht-Systems?

Es gibt keinen automatischen Anpassungsmechanismus mehr für Überschüsse oder Defizite in der Leistungsbilanz ? sie kann völlig aus der Hand gleiten. Es gibt Effekte von grossen auf kleine Länder, wie die Schweiz. Das internationale Geldsystem ist ohne Anker, das ist gefährlich. Jeder ist auf sich gestellt. Und wir wissen nicht, was die langfristigen Konsequenzen sind. Wenn Länder in grosse Probleme geraten, wie momentan Russland, gibt es niemanden, dessen Aufgabe es wäre, Liquidität bereitzustellen, wenn sie dringend gebraucht wird. Sollte eine Anzahl kleinerer Länder oder ein grosses Land in arge Finanzprobleme geraten, besteht grosse Gefahr: Die Ressourcen des Internationalen Währungsfonds sind sehr begrenzt. Die Idee, dass alle Länder in ihrem eigenen Interesse handeln sollen, man nur die Wechselkurse frei schwanken lassen muss, und das ganze System wäre dann in Ordnung ? das ist eine gefährliche Illusion.
 

15 Postings, 36 Tage derunwissende#358 "Das Geldsystem ist ohne Anker"

 
  
    #114359
3
21.12.14 19:23
Das sehe ich nicht so.

Look, einen besseren Anker als die FED gibt es doch gar nicht.

Da reicht schon ein biss'l Gequatsche, und alles ist happy.

Im Zweifel gibt es noch Staaten wie Belgien, wo mal eben dreistellige Milliardenbeträge in US Staatsanleihen geparkt werden.

FED, EZB und Konsorten sitzen so fest im Sattel, da wird selbst eine Bagatelldelle wie Russland schnell wieder geglättet.

Machen wir uns doch nichts vor, nach allen Krisen folgten noch höhere Kurse.....

wer das nicht glaubt, siehe Charts. Oder in seinen Geldbeutel.........

BIZ-, IWF- oder sonstige Warnungen werden indes als zweckdienliche Schnellschüsse enttarnt, die meist einem Selbstzweck dienen.

We will see, the same procedure as every year. Good luck Anti-Lemming.



 

7631 Postings, 2985 Tage StöffenEs ändert sich da auch nix

 
  
    #114360
3
21.12.14 20:13

Solange US-Staatsanleihen immer noch genügend Abnehmer finden und dadurch bestständig neues Kapital in die USA fliesst, der Welt- bzw. Ölhandel ganz überwiegend in US-Dollar abgewickelt wird, die Restwelt die Ausweitung der Dollarmenge bewundert und auch weiterhin kräftig mithilft, dass die USA es trotz allem schaffen, ihr mittlerweile astronomisches Haushaltsdefizit noch finanzieren zu können, ist ja eigentlich auch alles in Butter.

Eine akute Bedrohung für die USA würde möglicherweise dann vorliegen, wenn wichtige Ölförderländer zusammen mit China und Russland sich zu einer Allianz gegen den US-Dollar verbündeten. Allerdings ist so eine Entwicklung nicht ernsthaft zu erkennen.

Von daher geht's weiter: Unsere Währung, aber euer Problem!
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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!

33649 Postings, 5534 Tage KickyChina rüstet auf und kann USA erreichen m Raketen

 
  
    #114361
1
21.12.14 21:40
.....?The DF-41, which could be deployed as early as 2015, may carry up to 10 MIRVs, and have a maximum range as far as 7,456 miles, allowing it to target the entire continental United States,? the report said. ?In addition, some sources claim China has modified the DF?5 and the DF?31A to be able to carry MIRVs.?...

http://freebeacon.com/national-security/...bm-with-multiple-warheads/

und dass Russland und China sowie Russland und die Türkei ihren Öl-bzw Gashandel nun in eigenen Währungen machen, dürfte ja bekannt sein.Putin war kürzlich in Indien,um wirtschaftliche Verbindungen zu knüpfen und welche Interessen hat er wohl auf der APEC in Singapur vertreten?

hier ist ein interessanter Artikel zu den Negativauswirkungen des niedrigen Ölpreises auf die USA und deren Beschäftigungsquote http://www.prudentbear.com/2014/12/...market-is-bad.html#.VJctKP8HZdC
der Autor verweist darauf dass nach Keynes das zwar positiv sei in den wirtschaftlichen Auswirkungen durch höheren Konsum,aber da seien die Österreicher dann einer anderen Meinung

... if oil prices remain below $70 a barrel there will be further unpleasant surprises for the U.S. workforce, which has already suffered so badly from U.S. economic mismanagement.
Energy-sector bankruptcies?many of which will result in production capacity being taken out of the market?and the accompanying outsourcing of energy-intensive manufacturing capacity are likely to cause damage that far outweighs any benefit from increased consumption. Capital destruction through bankruptcy reduces the wealth of society, which reduces the amount of capital available for each worker, That in turn reduces the long-term living standards of the workers themselves (and indeed their ability to consume). Additional consumption, much of which will be spent on imports, brings no benefit that is even close to the same level of importance.

The adverse effect of lower oil prices will be worsened by regulation, which by attempting to steer the U.S. economy toward energy sources that are now impossibly more expensive, has put itself on the path to vast malinvestment and waste. Ironically, if energy prices stay low, the Keystone XL pipeline may prove in the end to be an unattractive investment, as the Canadian oil that would be moved by it becomes uneconomic. However, to counter that spurious and random gain from the U.S regulatory morass, the billions of dollars of solar and wind farm investments that have been made will become spectacularly less economically justifiable in an era when oil and gas prices have unexpectedly dropped sharply. ....  

7631 Postings, 2985 Tage StöffenFür alle "This can't go on -Screechers"

 
  
    #114362
22.12.14 02:19
und "Any minute now, I swear-Apostel"....

Scheinbar geht's wohl doch weiter aufwärts....
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