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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 1124
neuester Beitrag: 24.10.14 18:06
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 28092
neuester Beitrag: 24.10.14 18:06 von: Kicky Leser gesamt: 1466648
davon Heute: 3930
bewertet mit 82 Sternen

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20752 Postings, 3988 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
82
04.11.12 14:16
Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html

Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Postings, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 
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28066 Postings ausgeblendet.

7923 Postings, 3800 Tage lumpensammlerAn die Freunde des Netzwerkgeschwafels

 
  
    #28068
5
24.10.14 13:36
und der Themenverfehlung.

Du kannst es noch so oft wiederholfen, aber Stalinismus, russischen Militarismus und was du sonst noch aus deinen Paranoiagetränkten Gehirnwindungen presst, redet hier keiner das Wort. Es ist deshalb auch müßig und überflüssig auf das Scheitern dieser Modelle hinzuweisen und dieses damit implizit deinen Kontrahenten unterzujubeln. Ebenso redundant ist der Hinweis auf den fehlenden Lösungsbeitrag dieser Modelle zu den großen "Problemen der Menschheit". Das ist durch das Scheitern der Modelle evident genug, wird von keinem angezweifelt und ist noch viel weniger Thema hier.

Mit diesem Geschafel willst du nur von deinen nach wie vor extremen, totalitären Ansichten ablenken und, was das wahrscheinlichere Motiv ist, ihnen einen Hauch von Legitimation und demokratischen Anstrich verpassen.

Dieser gedankliche Kurzschluss und die verquere Strategie dahinter mögen dir bei einem unbedarft permastramm stehenden Friesenzäpfchen durchgehen, aber der große Rest der denkenden Leser kann durchaus differenzieren und dieses ewige Netzwerkgefasel als das abtun, was es ist: Eine polemische am Thema vorbei geschossene Nebelkerze, die, das sei am Rande erwähnt, auch nach dem 712ten Versuch nicht wirkungsvoller wird.  

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42Und jetzt

 
  
    #28069
2
24.10.14 13:46
schauen wir bitte mal in den Spiegel, du Gartenzwerg.

Dann kommen wir der Wahrheit hier langsam näher. Denn auch ihr bekämpft wohl einen Gegner, den es garnicht gibt.  

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42Bin mal gespannt

 
  
    #28070
24.10.14 13:48
wer von euch als erstes die geistige Größe zeigt, die Hosen runterzulassen und zu erklären, dass euer blinder Hass auf Sand gebaut ist.  

7923 Postings, 3800 Tage lumpensammlerLies es noch n paar mal

 
  
    #28071
1
24.10.14 13:51
und komm wieder, wenn du es verstanden hast, also so gegen 2035.  

4979 Postings, 2169 Tage daiphong#52 wieso der russische Nationalismus fasziniert?

 
  
    #28072
2
24.10.14 13:53
Weil Nationalismus wieder fasziniert.

Die Idee von einem geschützten Großraum mit einer dicken Mauer der Ignoranz außenrum, die vom Sowjetsystem so perfekt umgesetzt worden war.
Diese dicke Mauer soll einen schütze vor den Arabern, Afrikanern, Chinesen, AmiS, CIA, Weltmärkten, Ebola, Islam, also auch eine dicke Mauer der Person sein.
In Osteuropa vermisst man diese Mauer, im Westen ersehnen sie sich viele. Sie wäre insbesondere auch eine mediale Mauer, ein Ende der Überinformation aus einer Welt, die zu groß ist für die eigene Phantasie und Theorie, den eigene Kopf. Die einen absaugt, schlechtes Gewisse produziert, ablenkt vom eigenen Leben, der eigenen Region, die stört, die verängstigt.

Die kulturelle, mediale, politische, wissenschaftliche, Organisation der Informationen ist nicht so weit gediehen, dass jedermann sich darin zurecht finden könnte, und selbst eine entsprechende Ordnung aufbaut, und überhaupt von der Notwendigkeit einer derart widersprüchlichen Organisation der Begrenzung und Entgrenzung in seinem eigenen Leben wirklich weiß.
Radikaler linker wie rechter Nationalismus bietet dazu eine destruktive Scheinlösung an.

Hingegen ist ein systematisch relativierter Nationalismus absolut legitim und notwendig, genauso wie Regionalismus und Kontinentalismus, Urbansmus und Familiarismus etc. und allen anderen Formen der Konzentration aufs Eigene und sich selbst und die eigene Geschichte und Entwicklung. Dass sich reales Selbstbewusstsein in keiner Weise real gegen andere Welten richtet, wenn man diese nicht denunziert und bekriegt, ist das Geheimnis von Gegenseitigkeit und Gesellschaft.

Sowas ist jedenfalls völlig daneben zum Thema:  "Sicher, es wimmelt im Westen nur so Leuten, die scharf auf den gewaltigen russischen Nationalismus sind, damit sie sich als Opfer inszenieren können. Rotbraune Sowjetfans,  soweit das Auge reicht." (Fill)  

38137 Postings, 3823 Tage Anti Lemming# 069 Gartenzwerg schaut in den Spiegel

 
  
    #28073
1
24.10.14 13:58

4979 Postings, 2169 Tage daiphong#68 der Lumpi mit der Kettensäge

 
  
    #28074
2
24.10.14 14:14
will immerzu Psychopathen jagen...   ;-o)  

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42Wo der Spiegel recht hat

 
  
    #28075
24.10.14 14:15
hat er recht. Hat ja auch geklappt, das mit dem Putin Stoppen. Den Sanktionen sei dank.

Apropos, Serial-Bottom-Caller fill mit seinen Prodaganda-Nachlesen (Wo bleiben die bezgl Russia Today?) hat ja schon das Ende der Sanktionen ausgerufen. Nur merken tuen wir noch nichts....

 

8929 Postings, 1358 Tage zaphod4274

 
  
    #28076
24.10.14 14:18
Schönes Bild, dai. Äußerst passend:

Hillbilly lumpi mit der Kettensäge splattert sich durch Massen an Demokratiegegnern.
fill assistiert als finster-psychotischer Reverend mit Weltuntergangspredigten.
AL scheint als Finsterclown "Es" einen Stephen King Roman entsprungen.  

4979 Postings, 2169 Tage daiphongFill, AL... definieren überall Psychopathen,

 
  
    #28077
1
24.10.14 14:29
wenn andere Leute von ihrer Ideologie abweichen.
(Im Grund natürlich immer die ganze westliche Gesellschaft als Psychopathie, klar)
Und Lumpi mit der Kettensäge
will immer nur einen weißen Raum, von Psychopathen und Netzwerken, Zap und Dai gesäubert.
naja, und daran arbeitet er wie verrückt, nach Fills Vorgaben.  

38137 Postings, 3823 Tage Anti LemmingGenau der Dünnpfiff, den Fill vorhergesagt hatte

 
  
    #28078
4
24.10.14 14:30
# 075: "Wo der Spiegel recht hat, hat er recht. Hat ja auch geklappt, das mit dem Putin Stoppen. Den Sanktionen sei dank."

Am Rückrudern der Meinungsmacher (# 050) erkennt man, dass es NICHT geklappt hat.  

38137 Postings, 3823 Tage Anti Lemming# 077 - Geisterfahrer

 
  
    #28079
2
24.10.14 14:31
Radio: "Auf der Autobahn kommt ihnen ein Geisterfahrer entgegen."

Geisterfahrer: "Einer? Hunderte!"  

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42Genau AL

 
  
    #28080
24.10.14 14:42
daher ist fills Kampf gegen den NATO und EU  loyalen Mainstream in Gesellschaft, Medien und Politik auch vollkommen aussichtslos. Im Gegenteil, die aus fill's Sicht Entgegenkommenden werden immer mehr, jetzt sind noch Grüne und die Linke hinzugekommen.  

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42#78

 
  
    #28081
1
24.10.14 14:45
Quatsch, ohne die Sanktionen und die NATO stände Putin heute in Kiew und Odessa.  

7923 Postings, 3800 Tage lumpensammlerOhne Sanktionen und Nato

 
  
    #28082
24.10.14 14:49
stünde Putin kurz vor der Freiheitsstatue. Für die Größe deines erträumten Ordens kannst dir jetzt aussuchen, welche gemeint ist. Wie auch immer, Freezeland would have been lost. Puh!  

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42Schön

 
  
    #28083
24.10.14 14:56
dass du es genauso siehst, Gartenzerg. Ich bin sicher, du würdest auch unter Putin zufrieden sein. Der würde Gartenzwerge nicht verbieten, nur umlackieren.  

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42Nichts bewegt sich

 
  
    #28084
1
24.10.14 15:04
das gibt selbst Putin zu, dem an einer Verbesserung gelegen ist.

Serial-Sanktionende-Callern wie fill hat Putin damit eine lange Nase gezeigt. Denn der Westen hat nun keinen Grund, die Sanktionen zurückzunehmen. Steinmeier wird das tun, was er am besten kann: Die Deutsche Appeasement-Diplomatie der Lächerlichkeit preisgeben.

Wie von mir vermutet... ;-)
Ukraine-Konflikt: Putin dämpft Hoffnungen auf baldigen Frieden - SPIEGEL ONLINE
Kaum Fortschritte im Ukraine-Konflikt: Russlands Präsident Putin hat Hoffnungen auf einen beschleunigten Friedensprozess gedämpft. Der Kreml wirft dem Westen eine "absolut voreingenommene" Haltung ein.
 

10339 Postings, 4726 Tage lehnaMan kann hier den verweichlichten...

 
  
    #28085
1
24.10.14 15:14
zarten Laptop Partisanen echt nur gönnen, sich mal real bei Putin durchzuschlagen.
Aber ohne Scheck ausm bösen Westen.
Die Weicheier/ Warmduscher wären schnell kuriert, bettelten um Kohle und Ausreise in den Westen.
Ok, Zaphs großes Herz würde AL/ Fill zurückholen. Also von mir gäbs nix- ich nenn das Know- how sammeln...
Der Mindestlohn in Russland ist mit 97 Cent pro Stunde einer der niedrigsten unter allen großen Wirtschaften der Welt.
Und die Inflation bei 8 Prozent frisst alles auf.
http://de.ria.ru/business/20130821/266706999.html

 

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42Das

 
  
    #28086
2
24.10.14 15:20
würde ich tatsächlich. Ich habe leider ein großes Herz...  

327 Postings, 2042 Tage patsmelvHandelsblatt e-paper

 
  
    #28087
1
24.10.14 16:42
Vorwort:


Vor der Parlamentswahl in der Ukraine wachsen wieder die Spannungen um das Land. Nicht nur aus der deutschen Politik kommen neue Vorschläge zur Befriedung. Auch die Wirtschaft versucht, eine Eskalation zu verhindern.
M. BRACKMANN, M. NOWROTH
DÜSSELDORF, MOSKAU

Die Angelegenheit ist ernst, daran ließ der ukrainische Regierungschef keinen Zweifel. Arseni Jazenjuk ordnete am Donnerstag eine "Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen" an und forderte "die volle Mobilisierung aller Sicherheitskräfte". Die Parlamentswahl am Sonntag soll mit allen Mitteln gegen "terroristische Akte" gesichert werden.

Und diese Wahl, so ist schon jetzt zu befürchten, wird die Spannungen zwischen der Ukraine, Russland und dem Westen wieder verschärfen. "Die Situation ist hochgefährlich, nicht nur volkswirtschaftlich", warnt der Chef des deutsch-russischen Forums, Brandenburgs früherer Ministerpräsident Matthias Platzeck, im Handelsblatt-Interview. "Seit Wochen und Monaten kommen wir aus der Spirale der Sanktionen nicht heraus."

Doch Wirtschaft wie Politik wollen raus aus dem Teufelskreis der Eskalation. Außenminister Frank-Walter Steinmeier dachte jüngst im Kreis seiner EU-Amtskollegen laut darüber nach, wie das Sanktionskarussell gestoppt werden könnte. Platzeck fordert nun ein generelles Umdenken: "Der Grundfehler, den beide Seiten machen, ist, der jeweils anderen Partei die hundertprozentige Schuld zu geben."

Er plädiert für eine große diplomatische Initiative: "Wir könnten den Russen nach einer völkerrechtlich hinnehmbaren Regelung der Krim-Frage einen neuen Dialog in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa anbieten, der die russischen Bedrohungsängste gegenüber der Nato aufnimmt."

In der deutschen Wirtschaftselite dürfte Platzecks Plan auf breite Zustimmung stoßen, das zeigt eine neue Umfrage: 85 Prozent der Führungskräfte sprechen sich gegen deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine aus. 83 Prozent wollen nicht, dass das Land in den nächsten Jahren Nato-Mitglied wird. Immerhin 77 Prozent sind gegen eine EU-Beitrittsperspektive des Landes. Das belegt der Business Monitor, eine repräsentative Meinungsumfrage des Forsa-Instituts unter 654 Führungskräften für das Handelsblatt.

Insofern ist es nur konsequent, dass rund 50 Konzernchefs aus aller Welt, unter ihnen Johannes Teyssen (Eon), Kurt Bock (BASF) und Olaf Koch (Metro), diese Woche zu einem Wirtschaftsgipfel nach Moskau reisten, wo sie mit Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew über bessere Investitionsbedingungen diskutierten - und über die Sanktionen. "Die Wirtschaft will den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen", erfuhr das Handelsblatt aus Teilnehmerkreisen.

Selbst wenn Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstag drohte: "Was der Westen über die Krim denkt, interessiert mich nicht" - die deutsche Wirtschaft wird an ihrem Kurs des Dialogs und der Entspannung festhalten. Die Mission ist klar: Frieden.

Die Ukraine-Krise Seiten 6 - 9  

327 Postings, 2042 Tage patsmelvPs: Ukraine

 
  
    #28088
1
24.10.14 16:59

Ich wurde jetzt viermal kontrolliert beim Autofahren. Zweimal kam die Frage ob ich politisch hier sei.

Ps: zap und lena: mal ehrlich, warum wollr ihr mich und Andere hier im Thread nach Russland schicken? Ist es verboten ein Land zu kritisieren? Ich wohne nunmal in Europa und habe meine Meinung zur hiesigen Politik und auch was daraus wird. Dazu gehört ein EU Beitritt der Ukraine genauso wie Snowden Asyl und NSA...


 

9072 Postings, 2330 Tage Fillorkill77 Prozent sind gegen eine EU-Beitrittsperspektive

 
  
    #28089
1
24.10.14 17:05
und repräsentieren damit nicht den Mainstream, sondern jene winzige antiwestliche Minderheit, die einfach nicht genug bekommen kann vom sowjetischen Militarismus. Quasi eine rotbraune RAF, Lehna hat das längst geschnallt...  
-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42pat

 
  
    #28090
1
24.10.14 17:13
Lies mal richtig:

"Ps: zap und lena: mal ehrlich, warum wollr ihr mich und Andere hier im Thread nach Russland schicken?"

Nur lehna will dich nach Russland schicken. War wohl etwas flapsig gemeint, du mußt hier nicht alles wörtlich nehmen. Zumindest meinerseits ist viel Humor dabei.  

8929 Postings, 1358 Tage zaphod42#89

 
  
    #28091
1
24.10.14 17:16
Ich bin auch dagegen.

Zum jetzigen Zeitpunkt macht lediglich eine Assoziierung wie bei der Türkei einigermaßen Sinn. Ein schneller Beitritt wäre für beide Seiten katastrophal, schließlich ist die Ukraine im Binnenmarkt zum Scheitern verurteilt.

Anders als bei der Türkei hat die Ukraine aber eine ehrliche Perspektive Richtung EU.

 

32992 Postings, 5475 Tage KickyKommt Ebola aus einem Biowaffenlabor in Afrika?

 
  
    #28092
24.10.14 18:06
http://www.washingtonsblog.com/2014/10/ebola-2.html

......The Frederick News Post - an excellent local newspaper for the community surrounding the U.S. Army Medical Research Institute for Infectious Diseases at Fort Detrick - reported in 2010 that the facility would eventually aerosolize Ebola:

   Ludwig said researchers at the facility will likely start out working on vaccines for filoviruses such as Ebola and Marburg, as well as new anthrax vaccines.


   The facility will have the capability to produce viruses in aerosolized form that would simulate a potential biological attack on the test animals. Ludwig said aerosol is the means of exposure researchers are most concerned with given its implications to battlefield and homeland defense.......

White House to Cut Funding for Risky Biological Study
http://www.nytimes.com/2014/10/18/us/...r-risky-biological-study.html
Prompted by controversy over dangerous research and recent laboratory accidents, the White House announced Friday that it would temporarily halt all new funding for experiments that seek to study certain infectious agents by making them more dangerous.

It also encouraged scientists involved in such research on the influenza, SARS and MERS viruses to voluntarily pause their work while its risks were reassessed.

Opponents of this type of research, called gain of function ? for example, attempts to create a more contagious version of the lethal H5N1 avian influenza to learn which mutations made it that way ? were elated.

...The move appeared to be a sudden change of heart by the Obama administration, which last month issued regulations calling for more stringent federal oversight of such research and requiring scientists and universities to disclose that their work might be risky, rather than expecting federal agencies to notice.....

The debate heated up further this year when the Centers for Disease Control and Prevention admitted it had suffered laboratory accidents that exposed dozens of workers to anthrax and shipped deadly avian flu virus to another federal lab that had asked for a more benign flu strain.

***
The White House said the moratorium decision had been made ?following recent biosafety incidents at federal research facilities.?


The U.S. conducts germ research worldwide.  As the Los Angeles Times pointed out in the 1988 article:

   The Army conducts or contracts for germ warfare work at 120 sites worldwide ?.

The National Journal?s Global Security Newswire reported in 2011 that such sites include bioweapon germs such as Anthrax and Ebola in Africa:


   The Obama administration has requested $260 million in fiscal 2012 funding to bolster protective measures at African research sites that house lethal disease agents, the Examiner reported on Sunday (see GSN, April 14).

   The Defense Department funding would be used to safeguard against extremist infiltration facilities in Kenya, Uganda and elsewhere that hold potential biological-weapon agents such as anthrax, Ebola and Rift Valley fever.

The heads of germ research for the Russian and South African governments both say that they intentionally created more lethal forms of deadly germs such as Ebola.

Specifically, the former head of Russia?s biological weapons program told PBS:

   In the 70s and beginning of 80s the Soviet Union started developing new biological weapons?Marburg infection biological weapon, Ebola infection biological weapon, Machupo infection, [or] Bolivian hemorrhagic biological weapon, and some others.

The head of South Africa?s Apartheid-era biological weapons program also worked on weaponizing Ebola.
Basson?s scientists were working with anthrax, cholera, salmonella, botulinum, thallium, E. coli, ricin, organophosphates, necrotizing fasciitis, hepatitis A, and H.I.V., as well as nerve gases (Sarin, VX) and the Ebola, Marburg, and Rift Valley hemorrhagic-fever viruses. They were producing crude toxins (and some strange delivery systems) for use by the military and police, and they were genetically engineering extremely dangerous new organisms?creating, that is, biological weapons.......

.....You mentioned that a map produced by the CDC shows where the laboratories are located on the West Coast of Africa?

DR. FRANCIS BOYLE:  Yes. They?ve got one in Monrovia [the capital of Ebola-stricken Liberia] ? one in Kenema, Sierra Leone [the third largest city in the Ebola-hotzone nation], which was shut down this summer because the government there believed that it was the Tulane vaccines which had set this whole thing off.

And then they have another one in Guinea, where the first case [of Ebola] was reported.

All of these are labs which do this offensive/defensive biowarfare work.

And Fort Detrick?s USAMRIID [the U.S. Army Medical Research Institute for Infectious Diseases] has also been over there. So it?s clear what?s been going on there.

CDC has a long history of doing biowarfare work. I have them doing biowarfare work for the Pentagon in Sierra Leone as early 1988.  

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