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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE

Seite 1 von 1638
neuester Beitrag: 25.09.17 11:54
eröffnet am: 24.05.12 10:29 von: UliTs Anzahl Beiträge: 40932
neuester Beitrag: 25.09.17 11:54 von: Otternase Leser gesamt: 3222006
davon Heute: 3606
bewertet mit 45 Sternen

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2556 Postings, 3079 Tage UliTsTesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE

 
  
    #1
45
24.05.12 10:29
Am 22-Jun-2012 wird Tesla Motors mit der Auslieferung des Model S beginnen!
-
Ich glaube, es besteht noch eine Riesenchance, günstig Aktien zu erwerben. Das Potential des Wagens und vor allem der Entwicklungsvorsprung gegenüber den alteingesessenen Autofirmen verspricht hohe Kurssprünge.
Dabei scheint zur Zeit das Risiko eines Totalverlusts relativ gering, vor allem seit Toyota neben Daimler als Partner gewonnen werden konnte!

Uli  
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40906 Postings ausgeblendet.

1321 Postings, 2768 Tage macumbaubs

 
  
    #40908
1
24.09.17 14:12
als Halbamerikaner kann ich dir nicht zustimmen...in den USA gibt es nur eine zuverlässige Durchlässigkeit...du bist selbst als Millionär schneller Obdachlos und ohne Krankenversicherung als in Deutschland..Es ist nicht perfekt aber in Deutschland kannst du auch ohne Geld Abitur machen und kostenlos studieren - wer was anderes behauptet hat keine Kinder oder gibt sein Geld und seine Zeit für sich selbst aus. Mit Hilfe der Arge bekommst du weitgehend Geld sogar für Fahrten zur Schule als auch für Ausflüge usw. Du kannst dir vll nicht das Iphone 5 leisten oder hast keine Apple Laptop - aber ein 270 euro tuts auch ein Drucker kostet 39 Euro - WLan hast du beim Telefon und TV meist dabei - Also auch als 2 facher Familienvater und Aktiv in einigen Klassen in Real und Gymn mit anderen Elternsprecher - Wenn man rechtzeitig alles Formulare abgibt und sich verantwortungsvoll um seine Kinder kümmert haben sie bei uns alle Chancen der Welt eine Schulbildung zu erreichen und soagr auf dem 2. und 3. Bildungsweg Abitur usw zu machen . Selbst wenn nicht kannst du einen ordentlichen Handwerks oder Ausbildungsplatz bekommen - Dazu ist unser wirtschafltiches Umfeld gerade perfekt.
Leider scheitern die meisten Kinder nicht am System sondern an ihren Eltern. Trotzdem haben wir in Deutschland viele massive Probleme nicht die von Ausbildung SChule und Erziehung ablenken können weil die Grundsicherung im Normalfall vor Obdachlosigkeit und Hunder schützt und sogar eine gute Krankenversorgung besteht - Davon träumen Millionen von Amerikanern .
Wie gesagt es ist nichts perfekt bei uns..
..können wir alles aufzählen - teure Wohnung - schlecht sanierte Schulen - unterschieliche Schulsysteme - zu wenige Lehrer -
ABER bitte hättest du 1970 Eltern gefraft - sie hätten die genau dasselbe gesagt obwohl sich seitdem viel getan hat.
DAHER
eine stabile Regierung mit einer wachsenden Wirtschaft sind die Voraussetzung das sich diese Bereiche weiter verbessern - Chaos und Rezession wären der Killer in allen Bereichen und würde nur den "reichen" helfen - die können nämlich dahin ziehen wo sie mehr verdienen oder bessere Schulen haben usw...
Zudem gibt es gute Ansätze und ich lebe im Schlaraffenland Bayern - hier ist auch nicht alles tiptop aber bei uns kümmert man sich ganz gut um bessere Schulen investiert in Renovierung und Fördert neu und Umbau - wenn die SPD im RheinPfalz das massiv verbockt hat ist das schlecht - aber sie haben die Quittung bei der letzen Wahl zurecht bekommen.
..
zudem haben Wohlhabene auch eine Verantwortung dass sie ihre Stellung und Geld einsetzen dass Misstände aufgedeckt und abgeschafft werden - Auch hier wehren sich in Bayern Elternguppen erfolgreich und notfalls sammelt man halt mal 500 Euro und streicht und renoviert ein paar Zimmer - bei uns haben wir das mal in einer Grundschule gemeinsam mit den Kindern am Wochenende gemacht - guter Nebeneffekt die Kids gingen dann in IHR Klassenzimmer und nicht in die doofe Schule..

Also anpacken und vor allem NICHT die wählen die nur stänkern jammern oder dafür immer die Anderen Verantwortlich machen. Wenn ein Deutscher heute seit 20 Jahren Hartz4 bekommt ist dafür mit Sicherheit kein Syrer oder Türke verantwortlich. Und mit Abschottung und Ausgrenzung wird man keinen Fortschritt fördern.

Genug Politk - Geht wählen - Wenn unsere Wirtschaft brummt und Deutschland stark bleibt provitieren WIR zuerst und dann die anderen EU Länder die uns dann wieder unsere Produkte abkaufen - Auch unsere Autos und bald auch gute BEVs die easy mit Renault -Toyota und TEsla konkurrieren können - DA hab ich keine Bedenken.  

1321 Postings, 2768 Tage macumbaübrigends - die Raffkes

 
  
    #40909
24.09.17 14:21
sind meist gar nicht so übel wie ihr Ruf - Von Buffets und Gates Millarden mal abgesehen die sie in Forschung Gesundheitsförderung Armutsbekämpfung stecken - Gibt es vor allem in den USA Tausende von Stiftungen die täglich Millionen an die "armen" und kranken weitergeben - Zum Glück. Und auch in Deutschland - nur posaunt man das meist nicht so raus bei uns.
Zum anderen sind die Raffkes für einen guten Teil von Arbeitsplätzen und Umsatz zuständig vom 4 und 5 Sterne Hotel bis zur Schmuckindustrie dem Neubau und Sanierung von Gebäuden dem Kauf von Sportwagen dem Cateringumsatz der Party und Urlaubsindustier usw...
Weil am Ende geben sie das Geld ja wieder zurück - sie geben es aus - es kommt in den Wirtschaftskreislauf - Also nicht nur immer DIE so negativ sehen - Es gibt ja auch nicht DEN tybpschen Hartz4 Empänger DEN Junkie DIE arme Putzfrau - hinter jedem steckt eine Biographie unterschiedliche Gründe -
ABER - im Allgemeinen geht es unserer Gesellschaft ganz gut und daran sollten wir aktiv beteiligt sein - durch arbeiten lernen einandern helfen oder konsumieren oder HEUTE DURCH WÄHLEN
..
Hab ich nicht gewusst was die Nazis da so machen - funktionerte nur einmal - Wenn uns das ein 2. mal passiert wird man uns das zurecht nicht mehr abnehmen..Die Afd versucht ja gar nicht ihre Gesinnung zu verschleiern..Deshalb kann ich nur hoffen es gehen 90 % denkende Bürger wählen weil die Idioten gehen mit Sicherheit.  

16773 Postings, 2035 Tage Otternase@macumba Nur vergisst Du ...

 
  
    #40910
1
24.09.17 15:04

... dass diese ?Raffkes? diese Stiftungen zumeist gründen, um dem Staat Steuergelder vorzuenthalten, und dass das dann eben in weiten Teilen Steuergelder sind, die sie anatelle des Staates für ihre Zwecke ausgeben.

Das Geld wird meistens für eigene Ziele verwendet, und die decken sich meistens nicht mit den Zielen der Allgemeinheit.

Wenn ich meine Steuerlast auf Null herunterfahren könnte, würde ich auch den Zehnten für wohltätige Zwecke ausgeben.

Ich wäre dann aber unter dem Strich dennoch jemand, der sich aus der Verantwortung dem Staat und der Bevölkerung gegenüber drückt, weil ich zwar keine Steuern zahlen würde, aber die Infrastruktur (Straßen, Müllentsorgung, Wasserversorgung, Energieversorgung, Schulen, ganz wichtig) natürlich weiter nutzen würde. Ich würde also schmarotzen.

Ich würde auch nicht  ein besserer Mensch werden, wenn ich dann einen Teil der Steuersumme an Obdachlose verschenken würde, und den Rest in der Stiftung horte.

Das Thema ist ein Komplexes, aber wer sich damit beschäftigt, der wird merken, dass diese Wohltäter unter dem Strich eben hauptsächlich ihre Steuergelder dem Staat entziehen, um sie auch weiterhin unter der eigenen Kontrolle verwerten zu können.

Und sich als Wohltäter aufzuspielen.

PS: Bevor Di mich wieder als Nörgler darzustellen versuchst, solltest Du beispielsweise einmal den finanziellen (!) Geschäftsbericht der Belinda und Bill Gates Stiftung durchlesen und durcharbeiten. Dann wird Dir einiges klarer.

Hint: ich habe das bereits getan. Und nein, das ist keine uneingennützige Hilfsorganisation.
 

3233 Postings, 745 Tage ubsb55macumba

 
  
    #40911
2
24.09.17 15:15
Das hört sich ja toll an. Die Rafkes sind die, die ihr Geld in den Steueroasen bunkern, da sind auch Deutsche Konzerne dabei, aber die Infrastruktur nutzen, die der Mittelstand bezahlt. Das sind auch die Firmen, die ihre Mitarbeiter entlassen, in irgendwelche Arbeitsverleiher auslagern und dann durch die Hintertüre wieder einstellen, natürlich zu wesentlich geringerem Lohn. Das mit dem " die geben das Geld ja auch wieder zurück", weil sie sich irgend welche Luxusgüter kaufen und vielleicht noch ihrem Köter ein Diamanthalsband umhängen, das ist für hart arbeitende Leute, die mit dem Geld kaum über die Runde kommen doch wie ein Schlag ins Gesicht. Aber überhaupt kein Problem, Dekadenz wurde in der Geschichte schon immer irgendwann hinweg gefegt. Hoffentlich nicht durch irgend eine braune Sauce.  

3233 Postings, 745 Tage ubsb55OttO

 
  
    #40912
24.09.17 15:18
Wenn es mir auch weh tut, ich muß dir voll zustimmen.

#40910  

1321 Postings, 2768 Tage macumbayes ubsbs wenn du die Rafkes meinst

 
  
    #40913
24.09.17 15:41
hast du natürlich Recht - Das sind allerdings kriminelle charakterlose Diebe und die gibt es in jedem Land und unter jeder Regierung egal ob Sozialist Kommunist Diktutur what ever - Idioten gibts immer und überall...  

11195 Postings, 1724 Tage börsianer1@Otti

 
  
    #40914
24.09.17 16:08
das Problem ist eher, dass das Kapital (neudeutsch: "Family Offices") kaum Steuern zahlt und diese Fehlleistung dann von Otto Normalo Arbeiter/Gewerbetreibender über dessen Lohn.-/EKSt. ausgeglichen werden muss. Schließlich müssen Schulen, Straßen etc. finanziert werden...

Das Hammerproblem ist dann jedoch, das Otto Normalo nicht erkennt, wer sein tatsächlicher Gegner (Abzocker) ist, sondern Parteien wählt, die von den Abzockern finanziert werden und deren einzige Aufgabe darin besteht, die wahren Verhältnisse zu verschleiern...

Da wird der Migrant zu Abzocker hochstilisiert, während meinetwegen die Family Offices der Albrechts, Klattens, Milliarden mindest-versteuert abschöpfen, also auf Kosten der Normalverdiener schmarotzen...          

16773 Postings, 2035 Tage Otternase@ubsb55 Tröste Dich ...

 
  
    #40915
24.09.17 16:19

... auch mir bereitete es Schmerzen.  

16773 Postings, 2035 Tage Otternase@macumba off-topic Wir reden hier aber ...

 
  
    #40916
1
24.09.17 16:36

... nicht grundsätzlich von kriminellen Vereinigungen wie beispielsweise die Mafia, sondern, ih habe mit Bedacht dieses Beispiel gewählt, von Melinda und Bill Gates.

Es war ein ernstgemeinter Rat: der finanzielle Geschäftsbericht offenbart zum Beispiel, dass diese Stiftung kaum mehr Projekte unterstützt, als sie muss, um als steuerbegünstigte Stiftung weiter existieren zu dürfen.

Schlimmer noch: das Geld wird in Projekte gesteckt, die zwar vordergründig positiv klingen, wer ist schon dagegen, wenn man die Malaria bekämpft, aber unter dem Strich wird bei oftmals eine sehr fragwürdige gewählt.

Denn: beteiligt sind bei diesen Projekten zumeist globale Konzerne, die aus den USA stammen, UND von denen oftmals dann auch Teile des nicht ausgegebenen Stiftungsvermögens in Form von Investitionen in genau diesen US Unternehmen angelegt werden. Man arbeitet also mit Partnerunternehmen zusammen, in denen Teile des Stiftungsgeldes stecken.

Dass diese Unternehmen das aber nicht aus humanitären Gründen tun, ist auch klar. Was würde denn passieren, würde am Ende eine 100% wirkende Pille gegen Malaria entwickelt werden?

Die betroffenen Staaten würden, bestenfalls, zum Selbstkostenpreis dieses Mittel kriegen. Alle anderen Staaten würden dafür bezahlen müssen. UND: ein Mittel gegen Malaria steht beim US Militär ganz oben auf ser Liste, und die Urlauber aus der ersten Welt würden sich darüber ebenfalls freuen, und finanziell tief in die Tasche greifen, wenn sie in Malaria Gebiete reisen könnten.

Am Ende verdienen die Partnerkonzerne massiv Geld, ein Teil der betroffenen Staaten hat durch die  ereitschaft seine Bürger als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen, einen finanziellen Vorteil für seine Bürger, der Rest nicht - und die Melinda und Bill Gates Stiftung hat durch die Anteile am Partnerunternehmen noch mehr Geld und Einfluss. Sowohl politisch als auch wirtschaftlich.

Ich halte es für bedenklich, wenn ein Teil der Weltgesundheitsorganisation finanziell von Stiftungen wie die von Melinda und Bill abhängen - das ist schlecht für die Unabhängigkeit der Organisation.

Melinda und Bill könnten ja alternativ echte wohltätige Organisationen unterstützen und NGOs finanzieren, deren Hauptzweck nicht darin besteht, dass durch diese Gelder neues Geld generiert wird, sondern die es ausgeben, um den Menschen in den betroffenen Gebieten Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen.

Also überspitzt: nicht Hamburger abwerfen, weil man Aktien von Burger King besitzt, und die dann lokale Hersteller ruinieren, sondern den Menschen vor Ort zu helfen, dass sie eigene Strukturen aufbauen, die sowohl lokal-wirtschaftlich sinnvoll, als auch kulturell akzeptiert sind.

Und das bedeutet dann eben mitunter Brunnen zu bohren, Kleinstkredite zu ermöglichen, zu helfen die Landwirtschaft auf lokal sinnvolle Produkte umzustellen (Baumwolle in wasserarmen Gebieten ist Irrsinn), und die Leute in die Entscheidungen siziologisch und politisch einzubeziehen.

Dann haben auch Korruption und Wirtschaftskriminalität keine Chance.  

16773 Postings, 2035 Tage Otternase@b1 Keine Sorge ...

 
  
    #40917
24.09.17 16:49

... ehe ich der FDP meine Stimme geben würde, würde ich lieber tot umfallen.

Und das, obwohl finanziell eine FDP in der Regierung für mich eher kein Schaden wäre. Ich fand es schon immer widerlich, wenn jemand meint sich liberal geben zu müssen - und dann hinten herum das nur darauf bezieht, dass seine eigene Klientel bevorzugt und bessergestellt wird.

Und wenn sie dann noch den Ruch der Bestechlichkeit ihr Eigen nennen, wird es wirklich problematisch.

Erst recht, wenn diese Partei dann in Zukunft womöglich über Gesetze zum Umweltschutz und über fundamentale Klimaentscheidungen (Mobilität, Energie) mitreden soll.

Dann betrifft das auch wieder BEVs, Daimler und Diesel, und ist eben nicht mehr off-topic. Die Autolobby hat ja gar Ex-Politiker auf ihrer Lohnliste.

Mal dazu die Welt zitieren, die nun wirklich kein sozialistisches Parteiblatt ist:
https://www.welt.de/politik/article5902976/...erdigkeit-kaempfen.html

Interessanterweise ist Herr Lindner auf dem Titelfoto. Verblüffend.

Das hat sich die Welt nicht ausgedacht:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...eundschaft-a-672409.html

?Wegen der Millionenspende eines Hotelunternehmers sieht sich die im Bund regierende FDP mit Klientelvorwürfen konfrontiert. Nach SPIEGEL-Informationen hatte die Partei binnen eines Jahres 1,1 Millionen Euro von der Düsseldorfer Substantia AG erhalten. Die Summe ist eine der höchsten Parteispenden in der Geschichte der Freidemokraten und wurde in drei Teilspenden im Jahr 2009 überwiesen.
...
Die Substantia AG gehört zum verzweigten Imperium eines der reichsten Deutschen, August von Finck, 79. Seine Familie ist Haupteigentümer der Mövenpick-Gruppe, die in Deutschland 14 Hotels betreibt.?

Die CSU war ebenfalls am Gesetzentwurf beteiligt, wie SPON schrieb:

?Nach Recherchen der "Süddeutschen Zeitung" ("SZ") steckte die Milliardärsfamilie von Finck auch hinter zwei Großspenden kurz vor der bayerischen Landtagswahl 2008: Die CSU erhielt eine Spende über 430.000 Euro, eine zweite über 390.000 Euro. Die Spenden waren laut "SZ" kein Sonderfall; seit 1998 seien insgesamt 3,7 Millionen Euro an die CSU zusammengekommen, überwiesen von mehreren kleineren Firmen, die zu Fincks Firmenimperium gehören.?
 

2556 Postings, 3079 Tage UliTsGuten morgen

 
  
    #40918
25.09.17 05:24
allerseits.
Nachdem nun Schwarz/Gelb zu den Akten gelegt werden kann, ist die Frage, wie sich das Wahlergebnis auf die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland auswirken wird.
Ich bin sehr gespannt, ob es tatsächlich zu schwarz gelb grün kommen wird und in wie weit sich die FDP bewegen kann.  

173 Postings, 1140 Tage mb048Zur BTW

 
  
    #40919
1
25.09.17 06:30
Egal wie die Regierungsbildung nach Verkündigung des amtlichen Endergebnisses (wohl heute Mittag) erfolgen wird, Elektromobilität bleibt eine winzige Nische.

Tesla wil go bankruptcy definitely, to many debt in company. No real earnings.
Crazy CEO with zero competence in long-term business.

Kursziel bleibt Null. Wahrscheinlich schon am Freitag.  

89 Postings, 2277 Tage MacGyver73Guten Morgen

 
  
    #40920
25.09.17 08:53
Die Macht der Bürger bleibt - siehe E10-Debakel....
Wenn Konsumenten nicht mitmachen, können aufgezwungene E-mobile auch lange herumstehen. Sollten also die Grünen Verkaufsverbote für Verbrenner forcieren, sollte man sich schon mal auf schnell ansteigende Arbeitslosenzahlen einstellen, denn das ist nunmal das Druckmittel der Konzerne.

Ach ja, einen Link hab ich noch: Auch Greenpeace sieht E-Mobilität bei der aktuellen Stromerzeugung nicht als Klimaschutz.
https://www.greenpeace.de/themen/klimawandel/...les-auto-im-vergleich

Allen gute Geschäfte!  

3233 Postings, 745 Tage ubsb55mb048

 
  
    #40921
25.09.17 09:22
Kursziel bleibt Null. Wahrscheinlich schon am Freitag.

Du willst aber nicht, das Dich irgend Jemand erstnimmt, oder?  

11195 Postings, 1724 Tage börsianer1@ubsb

 
  
    #40922
25.09.17 09:26
Kurs Null ist genauso unsinnig wie Kurs 300?....mit dem Unterschied, dass 300? tatsächlich gezahlt werden.  

11195 Postings, 1724 Tage börsianer1@Uli

 
  
    #40923
25.09.17 09:40
Einzig positiv an dem Wahlergebnis ist, dass sich die SPD jetzt freiwillig in der Opposition neu aufstellt und nicht mehr den Pausenclown für Merkel mimen muss.

Die Grünen haben zur Bedingung gemacht, dass ab 2030 in Deutschland keine neuen Autos mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Die grünen werden also umfallen... :-)
   

3233 Postings, 745 Tage ubsb55Ja, das

 
  
    #40924
25.09.17 10:05
werden interessante Zeiten. Grüne und CSU, also Wasser und Feuer, und eine FDP, die dem Wolfgang den Job streitig machen wird. Da wird Mutti erkennen, das die kleinen Fortschritte der letzten Jahre einzig der SPD zu verdanken waren, trotz CDU Bremse.

Die größeren Pleiten haben wir ja Mutti zu verdanken, vom völlig wirren Atomausstieg, Rücktritt vom Rücktritt ( war ja vorher schon einvernehmlich geregelt) über das Ruhen der Wehrpflicht bis zur " Willkommenskultur", alles ohne erkennbares Konzept. Wäre Zeit, Frau M. auszutauschen, aber wenn man sich das Team hinter M. anschaut, da drängt sich jetzt niemand auf. Da hat sich M. lauter Speichellecker herangezogen, ohne irgend eine erkennbare eigene Meinung. Braucht man ja auch nicht, weil die Lobbyisten einem schon weiter helfen werden.  

2028 Postings, 720 Tage fränki1Na da

 
  
    #40925
25.09.17 10:40
kann man gespannt sein, die FDP als Partner der CDU / CSU ist für das Dauernicken  aus dem Bundestag geflogen, die SPD steht vor einem Scherbenhaufen und zieht die Reißleine.
Die Dreierkoalition wird also spannend. Ob das dann vier Jahre hält, darf man anzweifeln.
Auch die AfD ist ein großes Fragezeichen. Setzt sich der gemäßigte Flügel um Petry durch, wird es echt spannend. Mit Höcke und Gauland zerlegt sich der Laden selbst.
Für die erneuerbaren Energien und die Elektromobilität sehe ich das Wahlergebnis eher neutral.
Für Tesla, worum es hier geht, dürfte es bedeutungslos sein.  

16773 Postings, 2035 Tage Otternase@MacGyver Willkommen im Jahr 2010?

 
  
    #40926
25.09.17 10:52

Dein Greenpeace Link ist von 2010, was Älteres hast Du nicht gefunden?

?Stand: Mai 2010?

Aber schön, dass Du Dich an der Diskussion beteiligst. ;-)  

16773 Postings, 2035 Tage Otternase@fränki1 Na ja ...

 
  
    #40927
25.09.17 10:56

Wenn es denn wirklich auf Jamaika hinauslaufen soll, werden die Grünen sich entscheiden müssen, wie ernst es ihnen mit dem Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor zu 2030 ist.

So ganz neutral kann es am Ende für Tesla dann doch nicht sein. Denn wenn es ein festes gesetzliches Aus gibt, werden die Dinos ihre Strategien überdenken, und sehr viel mehr in BEVs investieren müssen.

Um da hinzukommen, wo Tesla bereits ist: bei 100% BEVs bei ihren Produkten.

 

16773 Postings, 2035 Tage Otternase@MacGyver Und ...

 
  
    #40928
25.09.17 11:00

Das hast Du überlesen? ;-)

?Stand: Mai 2010 ? Wir haben unsere Einschätzung zur Elektromobilität inzwischen überarbeitet.?

https://blog.greenpeace.de/artikel/...roautos-unsere-verkehrsprobleme

Satnd: 11. August 2017.

Schau einer an. Was da dann steht, könnte aus meiner Feder stammen. ;-)

?Bringt es gar nichts, wenn Benziner und Diesel-PKW gegen E-Autos ausgetauscht werden?

Doch, tut es. Um das Klima zu schützen, müssen die Autos, die auch künftig noch benötigt werden, elektrisch betrieben werden. Es reicht allerdings nicht aus, einfach nur auf E-Autos umzustellen und zu glauben, damit wäre das Klima schon gerettet.

Warum nicht?
Weil der Strom, den die E-Autos benötigen auch klimafreundlich produziert werden muss. Deshalb ist die Umstellung auf ein Energiesystem aus 100 Prozent Erneuerbaren so wichtig.?

Ergo: BEV in Verbindung mit 100% Ökostrom. Voilà !
 

227 Postings, 103 Tage stailthSüß

 
  
    #40929
25.09.17 11:02
>> Um da hinzukommen, wo Tesla bereits ist: bei 100% BEVs bei ihren Produkten.

Ja klar. Aber ich denke, die 30 100%-BEV-Autos pro Monat werden die von dir "Dinos" genannten Großserienhersteller grade noch hin kriegen.  

11195 Postings, 1724 Tage börsianer1@Otti

 
  
    #40930
25.09.17 11:06

Die Grünen werden sich anpassen. Bringt ja nix, wenn radikal auf BEV gesetzt wird und dann Millionen Arbeitslose das Ergebnis sind. Das bringt mehr dann Tote mit sich als die übelste Luftverschmutzung, siehe Griechenland. 

 

 

256 Postings, 336 Tage summerrainsE-Auto als Klimakiller?

 
  
    #40931
25.09.17 11:47
Artikel (quelle)
http://forum.onvista.de//forum/...ef7213b8a8b721f22895db1f22a1d3e0bab

Auszug aus diesem Artikel:
Stichwort Batterien:
Eine schwedische Studie  hat kürzlich erklärt, dass die CO2-Bilanz für einen Tesla S erst nach 8 Jahren Nutzung besser ist als die eines herkömmlichen Verbrenners,
weil bei der Herstellung der Lithium-Ionen-Akkus extrem viel CO2 anfällt. Wie bewertest du das?

.....Generell ist richtig, dass für die Herstellung von Batterien viel Energie aufgewendet wird.
Deshalb ist es auch hier entscheidend, woher diese Energie kommt. Viele Batterien werden heute in China hergestellt.
In China ist der Anteil klimaschädlicher Kohlekraft am Strommix derzeit noch sehr hoch.
Außerdem wiegt der Tesla S 2000 Kilo. Kein Wunder, dass seine CO2-Bilanz da nicht die beste ist......!

Upps, dachte BEV sind keine Umweltsünder!

Apropos IT-Systeme. Denkst du, das selbstfahrende Autos das Unfallproblem lösen werden?

Das wird man sehen, noch ist das Zukunftsmusik.
Klar ist: Die Umstellung auf eine andere Mobilität muss deutlich früher beginnen als Verkehrssysteme mit selbstfahrenden Autos wirklich eingesetzt werden können.
Wenn die Technik dann eines Tages soweit ist, kommt es darauf an, sie mit Carsharing-Flotten so effizient wie möglich zu nutzen........

Upps, Tesla hat doch schon ein selbstfahrendes AP-Auto! Würde sogar per Teslavideo vorgestellt!


Entweder dieser Experte kennt Tesla nicht oder er weiß nicht wovon er spricht!
Ansonsten schwingen viele Wunschvorstellungen mit.
z.B. 100% regenerative Energieerzeugung, die Städte sollten für die Menschen da sein und nicht für die Autos.......
(ja klar, wenn eine Frau vor Antritt ihrer Arbeit Ihre Kinder schnell zur Kita fahren muss, dann stellt sie das Auto am Rande der Stadt ab und fährt mit dem E-Bus weiter!
Kommt dann zurück zu ihrem Auto und fährt dann in die nächste Stadt zur Arbeit! mhh klar, wir "alltagsnah")

Dies kann nur von einem Grünen-Experten kommen!

Ach übrigens, der Artikel von 2010 ist auch 2017 aktuell.
https://www.greenpeace.de/themen/klimawandel/...les-auto-im-vergleich

Wüsste nicht, dass sich die Zahlen  durch technologischen BEV Fortschritt und die Verwendung eines anderen Energiemixes grundlegend geändert haben.



 

16773 Postings, 2035 Tage Otternase30% werden aber nicht genug sein ...

 
  
    #40932
25.09.17 11:54
Wenn klar ist, dass fünf Jahre später 100% nötig sein werden.

Rechne mal durch. ;-)  

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