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against all odds

Seite 1 von 116
neuester Beitrag: 22.05.18 21:53
eröffnet am: 22.03.13 19:18 von: Fillorkill Anzahl Beiträge: 2881
neuester Beitrag: 22.05.18 21:53 von: Fillorkill Leser gesamt: 243035
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillagainst all odds

 
  
    #1
21
22.03.13 19:18
Ein ideologiekritischer Makrothread, der umlaufende Lehrmeinungen wie anerkannte Basics des (Börsen-)Stammtisches unregelmässig hinterfragt und der gebotenen Dekonstruktion zuführt. Trading ja, sofern ein konträrer Ansatz und damit ein hinreichend grosses Zeitfenster gewählt wird. Newsflow nein, sofern kommentarlos und ohne kognitive Eigenleistung.

Stammtischparolen gegen 'die da oben', gegen vorgebliche Verschwörung von Zockerbanken, Regierung und Migranten, also alles, was unter negative Affirmation fällt, nein - dafür gibt es bereits hinreichend Threads.  

 
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Mein Gott, es ist voller Sterne...
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2855 Postings ausgeblendet.

32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillvolatilität als trigger

 
  
    #2857
2
07.02.18 20:15
Interessante Gedanken aus der Faz dazu

...am Montag verzeichnete die Volatilität den größten Tagesanstieg seit dem ?Schwarzen Montag? am 19.10.1987... Die ETFs und Zertifikate, die auf eine inversen Volatilitätsindex setzten, wurden mit einem Schlag nahezu wertlos. Die Logik ist einfach: Die Produkte bauen auf einem Index auf, der die Volatilität umkehrt. Sinkt diese, steigt der Index. Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass ein starker Anstieg der Volatilität den Index gegen null tendieren lässt. Beispiel: Der ProShares Short VIX Short-Term Futures wurde am 1. Februar noch mit 125,57 Dollar gehandelt. Am Dienstag kostete der Anteil noch 12,24 Dollar...Dabei habe sich die Wirkung selbst verstärkt, weil Short-Vola-Produkte bei steigender Volatilität gezwungen seien, weitere Volatilität zu kaufen. Sie treten ja als Leerverkäufer von Volatilität auf, was die Substanzlosigkeit dieser Geschäfte verdeutlicht. Die Nachfrage nach Volatilität ...

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/...rsen-15436953.html
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Ideologie überlagert nicht das gesellschaftliche Sein als ablösbare Schicht, sondern wohnt ihm inne

32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillbrigdewater giesst wasser in den bärenwein

 
  
    #2858
1
16.02.18 16:44
...der führende Hedgefondsbetreiber der Welt spekuliert mit großen Mitteln auf eine Baisse an den europäischen Aktienmärkten. Seit Januar hat die nahe Greenwich (Connecticut) ansässige Fondsgesellschaft Bridgewater Leerverkäufe europäischer Aktien im Wert von rund 14 Milliarden Euro vorgenommen...Nach Angaben aus dem Bundesanzeiger hat Bridgewater bei führenden deutschen Aktiengesellschaften wie Siemens, Allianz, BASF und Deutscher Bank Leerverkaufspositionen über jeweils 0,8 bis 0,9 Prozent des Kapitals aufgebaut....Daneben hat Bridgewater Leerverkaufspositionen in Frankreich, den Niederlanden, in Spanien und in Italien aufgebaut. Hier setzt...

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/...isse-15449008.html
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Ideologie überlagert nicht das gesellschaftliche Sein als ablösbare Schicht, sondern wohnt ihm inne

32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillvola über die zeitschiene

 
  
    #2859
1
16.02.18 16:59
...the bottom line is this ? the fact that the stock market is turbulent is actually a good thing. We want that volatility. We need that volatility. And more importantly, it?s volatile in part because it?s risky which means that millions of overly emotional human beings will have trouble dealing with it over time. That too makes perfect sense. So, if you need to find a single antagonist for stock market volatility then you probably need to go have a long hard look in the mirror because we?re all to blame for the stock market?s volatility and it?s a glorious thing.

https://www.pragcap.com/whodunit/
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Ideologie überlagert nicht das gesellschaftliche Sein als ablösbare Schicht, sondern wohnt ihm inne
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkilladvanced macro devices: dystopie eurozone

 
  
    #2860
16.02.18 19:20
Bill Mitchell is Professor of Economics at the University of Newcastle. He is the inaugural director of the Centre of Full Employment and Equity (CofFEE). He has published extensively on wage and price inflation, unemployment, modern monetary macroeconomic theory and policy, and regional science. He is one of the main developers of Modern Monetary Theory (MMT) an emerging school of thought in macroeconomics.

Heiner Flassbeck ist Professor für Ökonomie in Hamburg. Er arbeitete im Bundesministerium für Wirtschaft und am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), er war Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen und leitete von 2003 bis 2012 die Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien beim Sekretariat der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD).

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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkilladvanced macro: contradicitions of capitalism

 
  
    #2861
1
20.02.18 15:23
..each capitalist, Marx noted, has an ambiguous relation to the workers. On the one hand, she wants the workers she employs to have low wages, since that makes for high profits. On the other hand, she wants all other workers to have high wages, since that makes for high demand for her products. Although it is possible for any one capitalist to have both desires satisfied, it is logically impossible for this to be the case for all capitalists simultaneously. This is a ?contradiction of capitalism? that Keynes spelled out as follows. In a situation of falling profit, each capitalist responds by laying off workers, thus saving on the wage bill. Yet since the demand of workers directly or indirectly is what sustains the firm, the effect of all capitalists? simultaneously laying off workers will be a further reduction in profit, causing more lay-offs or bankruptcies....

https://larspsyll.wordpress.com/2018/02/19/...dictions-of-capitalism/
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillberkshire hathaway vs s&p (langzeitchart)

 
  
    #2862
27.02.18 16:44
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillinflation vs federal debt

 
  
    #2863
1
27.02.18 16:49
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillfuturesounds: why bitcoin will never be dominant

 
  
    #2864
05.05.18 13:11
Was Killerfeature für Coinspekulanten, ist gleichzeitig Ausschlusskriterium für die Geldfunktion der Coins, nämlich die limitierte Ausgabe bzw Verfügbarkeit der Coins. Coins werden eben nicht wie modernes Kreditgeld entlang der Nachfrage 'gedruckt' oder auch wieder gelöscht, wenn die Nachfrage wie in den zyklischen Krisen sinkt. Wie mit beispielsweise Gold ist so Schatzbildung machbar, aber nur äusserst eingeschränkt die Kreditfunktion - in einer Produktionsweise, in der eigentlich alles an der Kreditfunktion, an der raschen Verfügbarkeit und Zirkulation von Kredit hängt.

...it?s important to understand that accounting is at the center of all of this. Our monetary economy is made up of centralized entities that are counter-parties in every transaction. In fact, the entire economy is basically one big electronic spreadsheet that shows the current balance sheets of everyone involved. So, your deposits are your asset and a bank?s liability. Your loan is your liability and the bank?s asset. Your stocks are your asset and a contra-asset for the corporation. Your Treasury Bonds are your asset and the US Government?s liability. There?s two sides to every transaction and the assets and liabilities that we exchange are issued by centralized entities that are trying to finance certain needs. The main problem with Bitcoin is that it?s inelastic.² Its supply is set to be fixed. This means it cannot be the dominant form of money because it cannot be issued as credit to debtors who need money they don?t presently have....

https://www.pragcap.com/bitcoin-will-never-dominant-form-money/
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the old world is dying, and the new world struggles to be born; now is the time of monsters

32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillwreckers: olaf scholz kann brüning

 
  
    #2865
1
07.05.18 11:19
Darum geht es ja bei Sozialdemokratie, nämlich zu beweisen, dass man sich in Sachen Deindustrialisierung von den Konservativen nichts vormachen lässt. Andere hingegen sind noch bei Trost geblieben. Mark Schieritz zB: ...wenn alle Schulden weg sind, dann ist das Land nicht reicher, sondern ärmer. Dazu muss man wissen, dass Staatsschulden in einer modernen Volkswirtschaft eine wichtige Funktion erfüllen. Sie sind ein Auffangbecken für das überschüssige Geld der Sparer. Wer sein Vermögen sicher anlegen will, der kauft deutsche Staatsanleihen. Wenn es aber keine deutschen Staatsschulden mehr gibt, gibt es auch keine deutschen Staatsanleihen mehr....Denn eines steht fest: Niemand hat etwas davon, wenn Deutschland in 15 Jahren zwar keine Schulden mehr hat, aber auch keine funktionierenden Schulen. Auch unsere Kinder nicht..  https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-05/...nfrastruktur-fuenf-vor-acht
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillinformed.org: die investitionslücke

 
  
    #2866
07.05.18 11:36
...was wir aber wissen, ist folgendes: Das Statistische Bundesamt (Destatis) weist mittlerweile eine Investitionslücke von 83 Milliarden Euro in der öffentlichen Infrastruktur aus. Diese Summe, seit 2003 in Deutschland aufgelaufen, hätten Bund, Länder und vor allem die Gemeinden allein für den Werterhalt der Infrastruktur wie öffentliche Gebäude und Straßen ausgeben müssen. Zählt man alle ?Nettoanlageinvestitionen in Nichtwohnbauten der öffentlichen Hand? ? so die offizielle Destatis-Bezeichnung ? seit der Einheit zusammen, kommen wir auf einen Negativsaldo von 27 Milliarden Euro. Wir haben uns den Einheitsboom durch Verschleiss praktisch komplett weggespart...

https://makronom.de/wir-brauchen-eine-positive-investitionsquote-26332

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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillgute frage: what is a balance sheet

 
  
    #2867
07.05.18 13:54

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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillgute frage: what is the paradox of value

 
  
    #2868
08.05.18 15:18

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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillrezessionsmarker unemployment rate

 
  
    #2869
08.05.18 18:08
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillgrosses makrobild

 
  
    #2870
1
08.05.18 18:10
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkilleurozone low labour costs im vergleich

 
  
    #2871
1
08.05.18 18:16
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillgute frage: dann fürchten die leute das falsche

 
  
    #2872
1
12.05.18 20:40
Dennis Snower*:   ...in gewisser Weise ist das so, denn die mit Abstand größte Herausforderung ist der technische Fortschritt und die Frage, was wir aus ihm machen. In absehbarer Zeit ? viel schneller, als die meisten sich das vorstellen ? wird das Gros der Routinearbeit von Maschinen übernommen werden. Da die meisten Menschen heute Routinetätigkeiten erledigen, stehen wir also vor einem Problem. In den USA kommen bereits heute auf eine Stelle, die ins Ausland verlagert wird, sechs bis sieben, die von Robotern übernommen werden...Tatsächlich wird die Welt nationalistischer, und das zu einer Zeit, in der es eigentlich...

https://www.brandeins.de/magazine/...n-sich-nicht-gut-als-feindbilder

*Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillinformed.org: the fallacy of composition

 
  
    #2873
16.05.18 20:31
People like to imagine that the government works the same way as a household or a business, and that the economy as a whole works a lot like their household budget. But they don't. It's called the fallacy of composition: it is a fallacy to assume that a group of things has the same properties as an individual thing. Or similarly, it's a fallacy to believe that something that's good for one person to do would be good if everybody did it.

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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillinflation is the constraint to government deficits

 
  
    #2874
16.05.18 20:39
Professor Stephanie Kelton (UMKC and economic adviser to Bernie Sanders) discussing what the limit is on how much a currency-issuing government can spend. The limit is not "running out of money," or "investor confidence in ability to pay back debt." The government cannot run out of the currency it issues, and it can never be forced to default on its debt (which it doesn't even need to issue). The limit is inflation. If the government tries to purchase more than what the economy can produce at the given price, then it will be competing with private buyers, and this will lead to producers bidding up prices for scarce products.

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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillbärenfutter: dividend yield vs cash

 
  
    #2875
2
16.05.18 20:51
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32571 Postings, 3641 Tage FillorkillG3: Central Bank Balance Sheets

 
  
    #2876
1
16.05.18 21:00
Neulich hörte man noch an den fed-kritischen Stammtischen, QE würde Staatsschulden 'monetarisieren'. Da sollte die Fed-Bilanzsumme doch eigentlich expandieren, nachdem Trump fröhlich auf den Deficit-Button drückt. Macht sie aber nicht und das liegt natürlich daran, dass...

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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkill...die Geldpolitik den privaten Kredit spiegelt

 
  
    #2877
1
16.05.18 21:10
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillfüsse stillhalten - das obsg

 
  
    #2878
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17.05.18 21:08
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5829 Postings, 3221 Tage learnerJa Chef!

 
  
    #2879
1
17.05.18 21:10

5829 Postings, 3221 Tage learnerIch könnte mir denken, dass die aktuelle

 
  
    #2880
20.05.18 21:51
Delle weggebügelt und das Bärengeschrei wieder verstummt, wenn die Welt verstanden hat, dass Trump halt immer erst drauf schlägt und dann irgendwie doch verhandelt.

Erst konnte man sich nicht vorstellen, dass dieser Typ mit seinen schmierigen Methoden das Amt des Präsidenten besudelt und nun hat man sich daran gewöhnt und zieht seinen Nutzen daraus.

Ich denke gerade über Schweizer Franken Long nach. Beim Aussie bin ich es schon und das klappt bestimmt nicht, wenn die Welt unter geht!  
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32571 Postings, 3641 Tage Fillorkillkonnte man sich nicht vorstellen

 
  
    #2881
1
22.05.18 21:53
Was man sich vor allem nicht vorstellen konnte war, dass ausgerechnet die rechten Reps ein Keynes'sches Fass aufmachen werden - schliesslich hatten die ein politisches Leben lang für den 'schlanken Staat' gekämpft. Die neo- bis linksliberalen Dems, von ihren Gegnern stets als Defizitsünder markiert, sind ironischerweise nun die, die Haushaltsdisziplin und die ewige Gültigekeit der Brünings'schen Irrlehren anmahnen. Kennt man auch aus D, siehe Scholz. So weit so postmodern. In der Konsequenz ergibt sich temporär ein konjunktureller Beschleuniger, der in einer eskalierenden Kreditblase einmünden wird - jedenfalls dann, wenn Trump nicht totaldreht. Euphorischer Spike an den Märkten also direkt voraus.  
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