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against all odds

Seite 1 von 109
neuester Beitrag: 22.12.16 19:44
eröffnet am: 22.03.13 19:18 von: Fillorkill Anzahl Beiträge: 2713
neuester Beitrag: 22.12.16 19:44 von: learner Leser gesamt: 178527
davon Heute: 17
bewertet mit 20 Sternen

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24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillagainst all odds

 
  
    #1
20
22.03.13 19:18
Ein ideologiekritischer Makrothread, der umlaufende Lehrmeinungen wie anerkannte Basics des (Börsen-)Stammtisches unregelmässig hinterfragt und der gebotenen Dekonstruktion zuführt. Trading ja, sofern ein konträrer Ansatz und damit ein hinreichend grosses Zeitfenster gewählt wird. Newsflow nein, sofern kommentarlos und ohne kognitive Eigenleistung.

Stammtischparolen gegen 'die da oben', gegen vorgebliche Verschwörung von Zockerbanken, Regierung und Migranten, also alles, was unter negative Affirmation fällt, nein - dafür gibt es bereits hinreichend Threads.  

 
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Mein Gott, es ist voller Sterne...
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2687 Postings ausgeblendet.

24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillunderstanding the art of doing nothing

 
  
    #2689
1
16.11.16 11:57
... in the investing world we struggle with the urge to be active and to always be doing something. But smart investing is mostly the art of doing nothing. It?s knowing why you shouldn?t act on your urges. We aren?t picking the things we want to own. We?re understanding why we shouldn?t be buying/selling most of the time. Do you think Warren Buffett got rich investing in every deal that came across his desk? No, Warren Buffett got rich doing nothing with 99% of the deals that came across his desk.

Personally, I use macro to build a foundation for the investment process. This means I?ve developed a systematic model for asset allocation that is based on rigorous empirics that describe the financial world for what it is and I apply those understandings to personal situations. But most of my work as a portfolio manager is understanding why I shouldn?t do anything. I write this website almost exclusively because it?s part of my process of understanding the world around me so I can reject acting on most of the world events around us. For me, reading and writing about silly things like Brexit or Donald Trump is a behavioral tool for understanding the world around me so I can become comfortable with the likelihood that these big macro events shouldn?t steer me off course...

http://www.pragcap.com/understanding-the-art-of-doing-nothing/

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wg karma

24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillwo sind die jobs hin

 
  
    #2690
17.11.16 17:17
...seit dem Höchststand der industriellen Produktion im Jahr 1979 haben die USA in diesem Sektor bis heute rund 7 Millionen Jobs verloren. Aber: Im selben Zeitraum hat sich die Produktivität der US-Fabriken mehr als verdoppelt auf nunmehr 1,91 Billionen US-Dollar pro Jahr.
Eine 2015 publizierte Studie der US-amerikanischen Ball State University kommt zu dem Schluss, dass in den letzten Jahren nur 13,4 Prozent der US-Jobs aufgrund von Importen und vergleichbaren Faktoren verloren gingen. Anders formuliert: Die rasant steigende Produktivität der US-Industrie ist zu 86,6 Prozent dafür verantwortlich, dass Arbeitsplätze vernichtet werden; es handelt sich also eindeutig um eine hausgemachte Entwicklung....

http://www.heise.de/tp/features/...jemals-geschaffen-hat-3489005.html

..three factors have contributed to changes in manufacturing employment in recent years: Productivity, trade, and domestic demand. Overwhelmingly, the largest impact is productivity.
Almost 88 percent of job losses in manufacturing in recent years can be attributable to productivity growth, and the long-term changes to manufacturing employment are mostly linked to the productivity of American factories. Growing demand for manufacturing goods in the U.S. has offset some of those job losses, but the effect is modest, accounting for a 1.2 percent increase in jobs beyond what we would expect if consumer demand for domestically manufactured goods was flat....

http://projects.cberdata.org/reports/MfgReality.pdf

Trump: "Ich werde der größte Jobs-Präsident sein, den Gott jemals geschaffen hat"

Die neuen Jobs:  
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wg karma
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5125 Postings, 2732 Tage learnerSchönes Foto!

 
  
    #2691
2
19.11.16 20:53
Kannste auch im Culture Club als Foto-Realismus posten.

Sind die, die die Jobs machen auch gute Konsumenten?  

24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillbedingungsloses grundeinkommen unvermeidlich

 
  
    #2692
23.11.16 00:56
"Völlig unvermeidlich": Warum der Siemens-Chef Joe Kaeser ein Grundeinkommen für Deutschland fordert:

...die Arbeitswelt erlebt derzeit einen radikalen Wandel - und schon bald könnten mehr als eine Millionen Deutsche davon betroffen sein. Laut der Bundesagentur für Arbeit sollen in den kommenden zehn Jahren rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze der Digitalisierung zum Opfer fallen. Computer und Maschinen übernehmen ihre Arbeit. Siemens-Chef Joe Kaeser, einer der mächtigsten Konzernbosse Deutschlands, hat auf diese Entwicklung eine überraschende Antwort: "Eine Art Grundeinkommen wird völlig unvermeidlich sein", sagte Kaeser am Sonntag auf dem Wirtschaftsgipfel der "Süddeutschen Zeitung? in Berlin...

http://www.huffingtonpost.de/2016/11/21/...er-siemens_n_13121506.html

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wg karma

5125 Postings, 2732 Tage learnerEin Grundeinkommen wird

 
  
    #2693
23.11.16 07:40
sicher irgendwann kommen. Als Lösung halte ich es für unzureichend. Es stellt vom Grundsatz und von der Höhe nur eine Alimentierung dar.

Versuche mal am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen mit 800 ?.

Außerdem möchten Menschen eine sinnvolle Aufgabe haben und wollen Bestätigung.

 

5125 Postings, 2732 Tage learnerGestern habe ich eine Position

 
  
    #2694
1
23.11.16 20:01
in Fossil eröffnet. Ich beobachte den Wert schon eine Zeit lang, da ich beruflich mit der Retailbranche zu tun habe und die großen Retailer in Deutschland teilweise richtig unter die Räder gekommen sind. Siehe Gerry Weber, Boss, Tom Tailor und Esprit.

Fossil hätte jetzt aus Chart- und Indikatorensicht die Chance auf einen längeren Anstieg. Zumindest traue ich den Amibullen mehr zu als denen in Deutschland.

Sollte Trump mit seinem Wirtschaftskurs wirklich eine Zeit lang für Zuversicht sorgen können stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass sich dieser Konsumwert steigender Beliebtheit erfreuen wird.

Zudem hat mich als Ex-Permabär die Kraft der Amibullen das ein oder andere Mal das Fürchten gelehrt! Etwas älter und weiser möchte ich Energien nutzen und nicht bekämpfen!  
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5125 Postings, 2732 Tage learnerHinsichtlich des Dollars

 
  
    #2695
1
04.12.16 10:17
lohnt vielleicht der Blick auf Currencies der zweiten Reihe. USD/NOK hatte einen Abwärts-Zyklus zwischen 2000 und 2008.

Man sieht gut, dass der Dollar im Zuge der Aktienhausse an Stärke zunimmt und mit Krisenbeginn ein Hoch ausbildet. Was folgte war die Dollarabwertung bis 2008, dem Hoch des letzten Konjunkturzyklus.

Seit Anfang des Jahres tut sich der Dollar schwer ein weiteres Hoch auszubilden. Auszuschließen ist es dennoch nicht. Warten wir mal die nächste Fed-Sitzung ab.

Die wirtschaftspolitische Ausrichtung des neuen, amerikanischen Präsidenten wird ebenfalls einen starken Einfluss auf die Entwicklung nehmen.

 
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5125 Postings, 2732 Tage learnerDas heutige Referendum

 
  
    #2696
1
04.12.16 10:38
in Italien wird voraussichtlich den weiteren Weg von EUR/USD bestimmen. Sollte wider Erwarten Renzi gewinnen, würde der Euro sicher einen Up-Move hinlegen und die Open Short Positionen steigen. Über 8000 könnte ich mir persönlich eine kleine Shortposition vorstellen.

Anderenfalls würde der Euro wahrscheinlich weiter nachgeben.  
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5125 Postings, 2732 Tage learnerDer Kaffee war heute morgen

 
  
    #2697
04.12.16 13:03
anscheinend nicht stark genug. Ich meinte natürlich eine Long Position.  

24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillet kümmt: eurozone credit to private sektor

 
  
    #2698
08.12.16 19:20
Draghi zum Trotz und klassisch-orthodox entlang der Wall of Worry:
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wg karma
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24246 Postings, 3152 Tage Fillorkilleurozone: relaunch statt exit

 
  
    #2699
1
08.12.16 19:26
Von Klaus Busch, Axel Troost, Gesine Schwan, Frank Bsirske, Joachim Bischoff, Mechthild Schrooten und Harald Wolf

...um diese nationalistischen und neoliberalen Tendenzen in den USA auf der globalen Ebene einzudämmen, wäre es dringend erforderlich, in der EU einen Richtungswechsel im Sinne unseres in der Streitschrift vorgeschlagenen Sechs-Punkte-Programms durchzusetzen. Wir brauchen zunächst einen Bruch mit der Austeritätspolitik, die in Europa den Rechtspopulismus befeuert. Gerade Länder wie Italien benötigen einen neuen Wachstumsschub im Sinne der Neuausrichtung der Wirtschafts- und Finanzpolitik unseres Programms. Nur dadurch ließe sich die Krise der Staatsfinanzen und des Bankensektors in Italien überwinden und eine weitere Zuspitzung der Eurokrise vermeiden. Dies wäre auch ein entscheidender Beitrag zur Verhinderung der Machtübernahme durch die rechtsnationalistische ?Cinque Stelle?, die den europäischen Integrationsprozess weiter unterhöhlen würde...

...Der Nationalstaat ist nicht in der Lage, die globalen Probleme der Wirtschafts- und Finanzkrisen, des Klimawandels, der Migrationsbewegungen und des Terrorismus zu bewältigen. Die Welt braucht gerade nach der Wahl Trumps weniger Nationalstaat und mehr internationale Kooperation sowie internationale Organisationen, wie die EU, um diese Aufgaben zu bewältigen. Statt sich ins Fahrwasser der Re-Nationalisierung zu begeben, muss die Linke für den Erhalt des europäischen Einigungswerks kämpfen und sich den neoliberalen und den rechtspopulistischen Zerstörern Europas in den Weg stellen!

komplett https://makroskop.eu/2016/12/...ikel-nutzlose-wechselkursanpassungen/
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wg karma

24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillet kümmt: eine funktion des geldsystems

 
  
    #2700
08.12.16 21:16
Geschäftsbanken stehen und fallen nicht, wie der Volksmund meint, aufgrund von Casino Royale, Korruption und Verschwörung oder weil der Notenbankchef ihnen für lau die Taschen füllt, sondern  aufgrund der von privater Kreditnachfrage gesteuerten Geldmenge. Ihre Assets bestehen aus gar nichts anderem als jenem Kredit, den sie selbst per Tastendruck in die Welt setzen, für den es aber eine Nachfrage braucht, die seine Wertbeständigkeit zu erhalten verspricht.

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wg karma
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5125 Postings, 2732 Tage learnerEin wesentliches Argument

 
  
    #2701
1
09.12.16 07:42
gegen den Austritt hoch verschuldeter Länder aus dem Euro ist die "Schuldenfalle".

Ein Austritt würde nur bei gleichzeitigem streichen aller oder wesentlicher Teile dieser Schulden funktionieren. Gerade deshalb wird Deutschland darauf achten, dass dies nicht der Fall sein wird. Es ist schlicht nicht in Deutschlands Interesse.

Aus heutiger Sicht scheint eine Sozial- und Schuldenunion politisch nicht durchführbar zu sein. Die Bürger der Geberländer, selbst wenn diese wie in D extrem von der EU profitieren, würden revoltieren.

Trotzdem stellt sich die Frage, ob zB Italien aus antizyklischer Sicht eine Spekulation wert ist?  

24246 Postings, 3152 Tage FillorkillEin wesentliches Argument

 
  
    #2702
1
09.12.16 11:15
gegen den Austritt ist auch, dass wirtschaftlich schwache und wirtschaftlich starke Regionen sich saldenmechanisch ergänzen und bedingen. Der eine produziert jenen Überschuss, den der andere - um den Überschuss zu ermöglichen - mit seinem Defizit aufnehmen muss. Auch in der alten BRD gab es diese Gefälle zwischen den Regionen, ohne damit die DM schwächen zu können. Das kausale Problem der Eurozone ist vielmehr die prozyklische Fiskalpolitik, die...
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wg karma

5125 Postings, 2732 Tage learnerHier mal den MIB 40 im

 
  
    #2703
09.12.16 14:02
kurzen Zeitfenster. Eine Vorhersage ist natürlich unmöglich, da man nicht erahnen kann, wie zB im April in Frankreich gewählt wird.

Es wäre interessant darüber zu Spekulieren, ob das völkische Moment mit der Wahl von Trump seinen globalen Höhepunkt erreicht hat?

Europa steuert bezüglich der Flüchtlingsfrage nach rechts, aber der Brüningkurs ist immer noch am Ruder, wie man in Frankreich sehen kann.

Ich sehe keinen politischen Silberstreif am Himmel, der einer Spekulation auf Europa ein etwas stärkeres Fundament bieten könnte. Bei jeder Wahl könnte diese platzen.

Ansonsten juckt es schon einen kleinen Betrag zu setzen!  
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24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillzum MIB hab ich keine Meinung, Learner

 
  
    #2704
09.12.16 20:30
Das grosse Frame hab ich ja oben skizziert - mit taktisch long auf Banken als den Nettoprofiteuren eines 'rätselhaften' Wirtschaftswunders. Dies sollte gelten, solange die europäische Desintegration nicht die Qualität eines externen Schocks annimmt. Die Chance darauf ist mit van Bellen etwas kleiner geworden, ob die Völkischen insgesamt austoppen ist aber sicher noch fraglich. Das Ticket dazu ist natürlich, dass sie in Deutschland selbst weiter erfolgreich in der Marginalität bzw in ihren braunen Enklaven gehalten werden können.  
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wg karma

24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillmodern money system: taxing

 
  
    #2705
09.12.16 20:45

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wg karma

24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillmodern monetary system: bonds

 
  
    #2706
09.12.16 20:48

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wg karma

24246 Postings, 3152 Tage Fillorkillrenegade inc: positive money

 
  
    #2707
09.12.16 20:51

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wg karma

24246 Postings, 3152 Tage Fillorkill'positive money'

 
  
    #2708
09.12.16 21:32
Im Kern 'österreichische Schule', allerdings auf Basis der realen Funktionsweise des Geldsystems, die sie von den Postkeynesians abgestaubt haben. Wahrscheinlich sind sie deshalb so erfolglos - auch der Börsenstammtisch interessiert sich nicht die Bohne für die Funktionsweise seines Gegenstandes. Hier ist Money Creation nochmal gut zusammen gefasst:




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wg karma

5125 Postings, 2732 Tage learnerWäre ich tatsächlich

 
  
    #2709
10.12.16 12:51
Euro Long gegangen, wäre es ein Verlust geworden. Lieber bin ich Long MIB 40 gegangen.

Ich spekuliere auf Maßnahmen der europäischen Elite, um das Vertrauen in die EU zu stärken.
Ob die politischen Eliten die Vertrauenskrise richtig Einordnen und mehr machen als Symbolpolitik ist nicht klar.

Man kann nur hoffen, dass den Beteiligten klar ist worum es geht und es für die Krisenländer entsprechende Programme geben wird, damit Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft wachsen kann.

 
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5125 Postings, 2732 Tage learnerAus Sicht der Handelsbilanz

 
  
    #2710
10.12.16 12:59
hat sich Italien einen Stand wie vor dem Euro ergeben. Allerdings liegt das an der allgemeinen schlechten wirtschaftlichen Lage im Land. Die Menschen können sich die Auslandsgüter nicht mehr in dem Umfang leisten.

 
Angehängte Grafik:
it-handelsbilanz.png (verkleinert auf 40%) vergrößern
it-handelsbilanz.png

5125 Postings, 2732 Tage learnerSichtbares Zeichen der Krise ist das sinkende

 
  
    #2711
10.12.16 13:02
Private Depth to GDP.  
Angehängte Grafik:
it_depth_to_gdp.png (verkleinert auf 40%) vergrößern
it_depth_to_gdp.png

5125 Postings, 2732 Tage learnerDurchaus interessant erscheint mir

 
  
    #2712
22.12.16 19:42
die Cot-Daten für den Yen. Die Position der Small Specs könnte eine Wende im kommenden Jahr andeuten. Die Positionen der Coms und Large Specs sind zwar typisch, aber die Coms sind seit fast einem Jahr erstmals wieder stark Long positioniert. Be prepaired!  
Angehängte Grafik:
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5125 Postings, 2732 Tage learnerEin ähnliches Bild zeigt sich

 
  
    #2713
22.12.16 19:44
bei den 10 Year Notes.  
Angehängte Grafik:
10_year_note.png (verkleinert auf 32%) vergrößern
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