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Der USA Bären-Thread

Seite 1 von 4554
neuester Beitrag: 31.10.14 21:37
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 113844
neuester Beitrag: 31.10.14 21:37 von: Dinobutcher Leser gesamt: 8660042
davon Heute: 548
bewertet mit 417 Sternen

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38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

 
  
    #1
417
20.02.07 18:45
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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113818 Postings ausgeblendet.

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingDer niedrige Ölpreis könnte (geo-)strategisch

 
  
    #113820
4
30.10.14 12:21
dazu dienen, um Putin - in Kombination mit den Sanktionen - in den Bankrott zu treiben (oder zum Einlenken in der Krimfrage, was allerdings utopisch ist).

In Europa ist der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt (in USA nicht). Je billiger das Öl wird, desto mehr wackeln auch die europäischen Gaspreise. Russland bezieht rund 50 % seiner Einnahmen aus Energieverkäufen.  

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42Gibt es für diese Verschwörung

 
  
    #113821
30.10.14 13:39
der Erdölföderländer gegen Russland Beweise? Immerhin zahlen die die Zeche für die Ukraine und die Krim. Da frag ich mich, wo ist da die Motivation für z.b. die Saudis?  

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42Den fallenden Ölpreis

 
  
    #113822
5
30.10.14 13:41
könnte man wesentlich schlüssiger mit fallender Nachfrage aufgrund fallender Konjunktur weltweit erklären. Die Ölförderländer drosseln diesmal nicht,weil sie jeden Dollar brauchen und es an Einigkeit mangelt. Immerhin ist der Nahe Osten zerrissen und verfeindet wie nie. Nur MM.  

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42Italien in der Deflationsspirale

 
  
    #113823
30.10.14 15:17
Europa zittert vor der Deflation ? Italien hat sie - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
Die Deflation ist das Schreckgespenst Europas. Doch wie fühlt die sich überhaupt an? Ein Blick nach Italien, wo die Preise jetzt das erste Mal seit 1959 gefallen sind, zeigt: Wie rasender Stillstand.
 

4381 Postings, 334 Tage Galearisfordern die cinque stelle nicht schon Lira zurück?

 
  
    #113824
1
30.10.14 15:20

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42Deutsches Jobwunder ist eine Farce

 
  
    #113825
2
30.10.14 15:53

"Die neu entstehenden Jobs gehen zu einem Großteil an Personen, die zuvor gar nicht auf dem deutschen Arbeitsmarkt in Erscheinung getreten waren. An Zuwanderer. Und an Frauen, die bisher gar keine Arbeit gesucht hatten. An den bereits registrierten Arbeitslosen dagegen geht das vermeintliche Jobwunder nun schon seit Jahren weitestgehend vorbei, ihre Zahl verharrt, je nach Saison, etwas ober- oder unterhalb der Drei-Millionen-Marke."

http://www.welt.de/wirtschaft/article133812398/...er-ist-zynisch.html

 

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingAlgos schieben die Märkte hoch, um der

 
  
    #113826
2
30.10.14 19:39
von der Fed verbreiteten Schönwetterstimmung Kredenz zu verleihen.

www.zerohedge.com/news/2014-10-30/...ust-fails-send-sp-back-over-2000

To 'prove' that the end of QE3 is not a negative for stocks and to 'confirm' the Fed's narrative that the economy is surging (despite all the unsustainable one-offs in the GDP print), algos are tearing stocks higher, targeting the crucial 2,000 S&P level... thanks to 2-week old headlines from Japan, a broken options market, and the NYSE unable to report trades... As Nanex notes "this is a bigger event than the 2013 market blackout"

Despite the best efforts the best they could manage was 1999.40 before the reality of a not-broken market kicked in...

 
Angehängte Grafik:
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20141030_sp20001.jpg

9340 Postings, 2251 Tage musicus1@ 813 drei

 
  
    #113827
2
30.10.14 19:46
man  kann es  auch so sagen yelen   hat  mi  diesen äusserungen mr. draghi  einen gefallen  getan, der hat  nun  den  freibrief  zum  drucken  bekommen........  

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingEZB macht jetzt Ernst

 
  
    #113828
3
30.10.14 20:26
www.nzz.ch/wirtschaft/ezb-ernennt-banken-fuer-abs-kaeufe-1.18415232

EZB ernennt Banken für ABS-Käufe
30.10.2014, 19:03 Uhr

cae. Frankfurt Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag vier Asset-Manager bestimmt, die künftig in ihrem Namen und nach ihren Vorgaben forderungsbesicherte Wertpapiere (Asset Backed Securities, ABS) kaufen werden. Die Notenbank startet im November ihr ABS-Programm, mit dem sie Wertpapiere, die mit Krediten besichert sind, kaufen wird, um wiederum die Kreditvergabe der Banken an die Realwirtschaft anzukurbeln. Für die operative Ausführung dieser Käufe hatte sie in einem Ausschreibungsverfahren Vermögensverwaltungsspezialisten gesucht. Aus den Bewerbern hat sie nun Amundi and Amundi Intermédiation, Deutsche Asset & Wealth Management, ING Investment Management und State Street Global Advisors ausgewählt. Diese vier Manager werden die Papiere für die Notenbank kaufen, allerdings wird den Kaufentscheid einzig und allein die EZB fällen.

 

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingJapan "schockt" mit 37,5 % QE-Aufstockung

 
  
    #113829
9
31.10.14 07:50
"Je pleiter, desto dreister."

Der Nikkei stieg auf die frohe Bankerkunde hin um 5,5 % (Chart unten).

Ich hab wenig Zweifel daran, dass diese Aktion mit Wall Street abgesprochen war, um eine globale "Weihnachtsrally" zur Boni-Sicherung von Wall Street loszutreten.

Japans QE-Ausweitung um 37,5 % soll offenbar als Ausgleich für das ausgelaufene QE3 in USA dienen.

Japan will jetzt für umgerechnet 727 Millarden US-Dollar pro Jahr eigene Bonds (und fremde Aktien?) aufkaufen. Das Volumen entspricht 73 % dessen, was die Fed im Rahmen von QE3 aufgekauft hatte. Japans Wirtschaft hat aber nur ein BIP von 4,9 Billionen - weniger als 30 % des US-BIPs (16,7 Billionen)..

Japan betreibt somit aktuell QE in einem Volumen, das - umgerechnet auf das BIP - dem 2,5-fachen des QE3-Volumens in USA entspricht!

Da Japan die wohl absturzgefährdetste große Industrienation ist, kann man sich ausrechnen, dass die Amis bei der nächsten Finanzkatastrophe (Risse im Fundament deuten sich bereits an) in ähnlich hemmungsloser Weise aus dem QE-Füllhorn schöpfen werden.

Bereits 2009/2010 taten einige US-Wirtschaftsgurus kund, dass die Bilanz der Fed zur Not langfristig bis auf die Höhe des US-BIP aufgeblasen werden soll. Aktuell hat die Fed für 4,5 Billionen Dollar US-Anleihen und ähnliches in ihren Büchern. Allein in USA bestünde daher noch Luft für weitere 12 Billionen! Hinzu kommt, was Draghi auf Wall-Street-Geheiß drucken wird, und was Japan jetzt (und künftig) liefert.

Das Ganze kann man nur noch als wild entschlossenes "Verhindern des globalen kapitalistischen Kollaps" mit der kollektiven Zentralbank-Brechstange werten.
.


www.marketwatch.com/story/...ocks-market-with-fresh-easing-2014-10-31

Japan central bank shocks market with fresh easing

In an unexpected move, the Bank of Japan?s policy board voted by a 5-to-4 margin to expand the pace of its quantitative easing, sending Tokyo stocks soaring and the Japanese yen falling sharply.

The central bank expanded the size of its Japanese Government Bond purchases to the equivalent of ?about 80 trillion yen? ($727 billion) a year, an increase of ¥30 trillion [= 37,5 % mehr! A.L.] from the previous pace. It said it would also buy longer-dated JGBs, seeking an average remaining maturity of 7-10 years.

The central bank also said it would triple its purchases of exchange-traded funds and real-estate investment trusts.

Concerns about dwindling inflation appeared to drive the move, with the Bank of Japan saying that ?on the price front, somewhat weak developments in demand following the [April 1] consumption-tax hike and a substantial decline in crude-oil prices have been exerting downward pressure recently.?

It said that ?if the current downward pressure on prices remains ... there is a risk that conversion of deflationary mindset, which has so far been progressing steadily, might be delayed.?

It also added that the so-called ?quantitative and qualitative easing? program would continue ?as long as it is necessary.?

Earlier in the day, data showed that Japan?s inflation rate in September had hit its lowest level in almost a year.

Most economists had expected no action at the current meeting, and the surprise sent the U.S. dollar USDJPY, +1.46%   jumping to ¥110.55 in less than half an hour, up from around ¥109.37 just ahead of the decision. It marked the dollar?s highest level against its Japanese counterpart since before the 2008 global financial crash.

Likewise, Japanese stocks surged, with the benchmark Nikkei Average NIK, +5.37%   up 4.7%, compared to a 1.6% gain just prior to the announcement.
 
Angehängte Grafik:
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38202 Postings, 3831 Tage Anti Lemmingpassende Grafik

 
  
    #113830
2
31.10.14 08:03
(aus MW-Link oben)

 
Angehängte Grafik:
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38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingYen-Carrytrade (USD/JPY) "explodiert"

 
  
    #113831
3
31.10.14 08:36
 
Angehängte Grafik:
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hc_1104.jpg

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingGold stürzt ab

 
  
    #113832
5
31.10.14 08:41
Das ist angesichts der Inflationsgefahr, die das kollektive Gelddrucken heraufbeschwört, fundamental "unlogisch". Real dürften die Gold-Kursverluste daraus resultieren, dass große Hedgefonds aus Gold rausgehen und in Aktien umschichten. (Typischerweise am Hoch, die großen  Trader sind keinesfalls klüger als die Kleinanlegerdeppen).  
Angehängte Grafik:
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464 Postings, 601 Tage BerixViele Endzeit-Symptome gerade ...

 
  
    #113833
6
31.10.14 08:57
man schaue sich das nochmal an ...
http://www.ariva.de/forum/...en-Thread-283343?page=4540#jumppos113501
Danach ging es 1200 Punkte runter im DOW.
Mal sehen wie es heute zum Handelsschluss aussieht, man achte wieder auf eine Kerze über dem BB oben. So endete jedenfalls die Hausse 2007:
 
Angehängte Grafik:
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9340 Postings, 2251 Tage musicus1berix, diesmal soll ja angeblich alles

 
  
    #113834
31.10.14 09:25
anders  sein,  weil  die  situation   scheinbar  eine  andere ist .....  

6470 Postings, 617 Tage NikeJoeBörsen boomen

 
  
    #113835
4
31.10.14 09:26

Alles andere ist Schrott, besonders Gold.

Wer sich dem nicht öffnet, wird finanzielle Verluste mit seinen Anlagen hinnehnem müssen.

Don't fight the Fed.
Die haben seit 2008 die Kontrolle übernommen!

 

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingBinsenweisheiten

 
  
    #113836
3
31.10.14 10:00
bringen langfristig keine erhellende Erkenntnis.  

464 Postings, 601 Tage Berix#834 + # 835 Einmal MUSS alles anders sein ...

 
  
    #113837
4
31.10.14 10:03
... nämlich wenn das allem Marktgeschehen zugrundeliegende (Zins-) Geldsystem sich seinem Ende nähert. Das Ende ist da wenn sich das durch Zins und Zinseszins angesammelte Buchvermögen durch die mögliche Produktivität einfach nicht mehr weiter nennenswert verzinsen läßt. Das wir letzteren Zustand bereits erreicht haben ist offensichtlich. Die FED verstärkt mit der Schaffung neuen Buchvermögens genau diesen Effekt, obwohl sie glaubt das Gegenteil erreichen zu können.
Die Aktienmärkte wird es zerrupfen nicht weil die Unternehmensbeteiligungen einen unangemessenen Wert haben sondern weil eine aus welchen Gründen auch immer beginnende Abwärtsbewegung sich verselbstständigen wird und erst nach einer Übertreibung enden wird.  

38202 Postings, 3831 Tage Anti Lemming"Einmal muss es vorbei sein"

 
  
    #113838
3
31.10.14 10:38
La Paloma ohe -
einmal muss es vorbei sein!
Nur Erinn'rung an Stunden des Anstiegs
bleibt noch an Land zurück.
Bärenbraut ist die See,
und nur ihr kann ich treu sein.
Wenn der Sturmwind sein Lied singt,
dann winkt mir des Großen Absturz'
Glück!


 

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingFreier Fall des Rubel - Putin erhöht Zins auf 9,5%

 
  
    #113839
4
31.10.14 12:09
Das ist schon ganz ordentlich. Wird nur von 40 % in Wodka getoppt.

www.bloomberg.com/news/2014-10-31/...an-expected-to-9-5-on-ruble.html

Russia Raises Rate More Than Expected to 9.5% on Ruble

Russia?s central bank increased its benchmark interest rate more than forecast by economists, bringing it to the highest level since it was introduced 13 months ago to halt a currency run that?s stoking inflation.

The Bank of Russia raised its key rate to 9.5 percent percent from 8 percent, according to a website statement. The move surprised all 31 economists surveyed by Bloomberg. Twenty-two predicted a move to 8.5 percent and two forecast a shift to 9 percent, with increases of a quarter-point and 75 basis points forecast by one each. Five economists saw no change.

Governor Elvira Nabiullina has moved to tighten policy since the crisis in Ukraine flared in March, increasing borrowing costs to cool inflation expectations and halt the largest capital outflows since the collapse of Lehman Brothers Holdings Inc. in 2008. The ruble gained the most among developing-nation currencies yesterday, rebounding from a record as speculation mounted that the central bank will raise rates.

?Significant changes in external conditions have taken place: a considerable fall in oil prices [gewollt, A.L.] and stricter sanctions imposed by certain countries,? the central bank said in the statement. ?As a result the ruble depreciated -- that together with restrictions on the import of certain food items imposed in August resulted in further acceleration in consumer-price growth.?

The central bank juggled faster inflation and sluggish economic growth before the ruble moved to the forefront of policy concerns. The regulator, which plans to move to a free float regime from 2015, intervened on the currency market in October for the first time since May, selling almost $27 billion, central bank data show.

The currency defense has sapped international reserves, bringing the stockpile to $439.1 billion, near the lowest level in four years. Capital outflows reached $85.2 billion in the first nine months of the year, the highest since 2008, when the exodus reached $133.6 billion.

Russia won?t ?mindlessly burn up? reserves to defend its currency, President Vladimir Putin said Oct. 24. The U.S., Ukraine and the European Union accuse Russia of sending cash, arms and fighters to aid separatist rebels in Ukraine.

A weaker ruble boosts prices of imports [spielt bei den Sanktionen immer weniger eine Rolle, A.L.], feeding the inflation rate that was already on the rise after Putin retaliated in August against U.S. and European sanctions over Ukraine by restricting a range of food imports. The currency?s devaluation is adding as much as 2 percentage points to inflation, Deputy Economy Minister Alexei Vedev said Oct. 27.

That won?t sit well with a majority of Russians, for whom inflation is the top concern, according to a July poll published by the state-run VTsIOM research center. Price growth accelerated to 8 percent from a year earlier in September, the fastest in three years and double the regulator?s medium-term target.

?The continued slide in the ruble over the past few weeks has raised the prospect that Russia is in the grip of a self-fulfilling currency crisis,? Neil Shearing, chief emerging markets economist at Capital Economics in London, said before the announcement. ?The central bank needs to regain the initiative. A first step would be to raise interest rates by more than the market expects at this week?s board meeting.?

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USD zum Rubel seit 1995:

 
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38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingUSD/Rubel kurzfristig (1 Jahr)

 
  
    #113840
1
31.10.14 12:11
 
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hc_1107.jpg

4381 Postings, 334 Tage Galearisals Antwort würde ich kein Gas liefern

 
  
    #113841
1
31.10.14 12:19
wegen der Rubelangriffe , aber das träfe wohl die Falschen, die nichts dafür können.
W.Putin wird sich schon zu wehren wissen, bzw ihm wird schon was einfallen.  

33072 Postings, 5483 Tage KickyThe American Dream going bust

 
  
    #113842
1
31.10.14 12:52
The quintessential ingredient in the stew that makes up a thriving housing market has been evaporating in America. And a recent phenomenon has taken over: private equity firms, REITs, and other Wall-Street funded institutional investors have plowed the nearly free money the Fed has graciously made available to them since 2008 into tens of thousands of vacant single-family homes to rent them out. And an apartment building boom has offered alternatives too.

Since the Fed has done its handiwork, institutional investors have driven up home prices and pushed them out of reach for many first-time buyers, and these potential first-time buyers are now renting homes from investors instead. Given the high home prices, in many cases it may be a better deal. And apartments are often centrally located, rather than in some distant suburb, cutting transportation time and expenses, and allowing people to live where the urban excitement is. Millennials have figured it out too, as America is gradually converting to a country of renters.

So in its inexorable manner, homeownership has continued to slide in the third quarter, according to the Commerce Department......Homeownership since 2008 dropped across all age groups. But the largest drops occurred in the youngest age groups. In the under-35 age group, where first-time buyers are typically concentrated, home ownership has plunged from 41.3% in 2008 to 36.0%; and in the 35-44 age group, from 66.7% to 59.1%, with a drop of over a full percentage point just in the last quarter ? by far the steepest.

Homeownership, however, didn?t peak at the end of the last housing bubble just before the financial crisis, but in 2004 when it reached 69.2%......http://wolfstreet.com/2014/10/29/the-american-dream-gone-bust/  

33072 Postings, 5483 Tage KickyRubel um 20% gefallen wg Sanktionen

 
  
    #113843
1
31.10.14 12:59
.....The dollar has been methodically devalued ever since the Federal Reserve System was created to manage it 100 years ago. Beating down the dollar in an orderly manner is so ingrained no one even questions it. They call it ?price stability of 2% inflation.? Other central banks try to keep up. The result is a race to the bottom: whoever gets there first wins. But ironically, you have to try to get there slowly. If not, mayhem breaks out. The good thing is, currencies have no real bottom, and the race can go on for a long, long time.

In that environment, the ruble has been among the winners recently. We?re even told why: ?The sanctions bite,? or something to that effect.

But initially, in a nasty surprise for policymakers in the EU and the US, the ruble didn?t plunge when US and EU sanctions were being bandied in March in response to the Ukrainian fiasco. The ruble actually rose against the dollar for nearly four embarrassing months.

June 26, the party ended. On that propitious day, the sanctions suddenly began to ?bite,? as the media likes to say, and a sharp decline began. In late August, it pierced its record low set in February 2009, during the financial crisis. It continued stair-stepping down from one record low to the next. Since June 26, the ruble has plunged 20.5% against the dollar....

A major reason for the decline: Russians have been selling rubles and buying foreign currencies. A big part of which ends up overseas, beyond the reach of the Russian government. Capital flight may hit $120 billion in 2014, according to government estimates, and more according to others. But some of the foreign currency stays in Russia: bank deposits in euros and dollars have jumped 17% for the first eight months of this year.

.......The sanctions and counter-sanctions have an impact, it would seem, but the ruble hasn?t been exactly a hard currency: from July 2008 through today, it lost 45% of its value against the dollar, which itself lost 10% to inflation.

So this month, the Central Bank of Russia has been selling $20 billion of its stash of foreign currency and buying rubles to mop them up and relieve some pressure. But rather than trying to stop or reverse the ruble?s decline, the Central Bank appears to be managing the decline. A sudden crash of the ruble could have chaotic consequences, while an orderly decline in the middle of a currency war might not be the worst fate.

There are many losers when a currency gets devalued, but that hasn?t stopped the Fed or any other central bank. They?re beyond this sort of thought. They?re managing a currency! And there is only one direction into which they manage that currency: down. In that respect, Russia is just now winning the currency war. Even if it doesn?t want to.

A threat hangs over the EU: that Russia, pushed to the edge, could stop the flow of natural gas. Eurocrats claim that it wouldn?t be such a big deal, that no one would be without gas. But a leaked report from the German government explains that it would wreak havoc on German industry.http://wolfstreet.com/2014/10/28/...nctions-russia-wins-currency-war/  

673 Postings, 402 Tage Dinobutcherwas ist den das

 
  
    #113844
31.10.14 21:37
für eine scheiss Nachrichtenquelle,? wolfstreet.com. die wird doch von den Russen gesponsert!  

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