Omas konservatives Aktiendepot
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Juniper Networks/923889/300/30.12.2003/14,40 €/17,22 €/5.166 €/19,6%/-
Infineon/623100/150/30.12.2003/11,02 €/12,44 €/1.866 €/12,9%/-
Siemens/723610/10/30.12.2003/63,40 €/67,70 €/677 €/6,8%/-
Hypo Real/802770/18/30.12.2003/19,79 €/21,07 €/379 €/6,5%/-
Bayerische Hypo/802200/75/30.12.2003/18,34 €/19,50 €/1.463 €/6,3%/-
SAP AG/716460/9/30.12.2003/133,15 €/139,59 €/1.256 €/4,8%/-
Deutsche Post/555200/250/30.12.2003/16,35 €/17,12 €/4.280 €/4,7%/-
Allianz/840400/25/30.12.2003/100,00 €/99,15 €/2.479 €/-0,8%/-
Microsoft/870747/140/30.12.2003/22,00 €/21,73 €/3.042 €/-1,2%/-
IBM/851399/30/30.12.2003/74,61 €/71,73 €/2.152 €/-3,9%/-
Liquidität 0 €
Gesamt 22.760 €
Performance in 2003
Depot 35%
DAX 37%
Startkapital am 30.12.2003
Depot 21.442 €
DAX 3.965
Performance seit 30.12.2003
Depot 6,1%
DAX 1,3%
Musterdepot EuroamS 1,9
:-)
Spek.-steuer soll vermieden werden, d.h. alle Werte bleiben falls positive Wertentwicklung mindestens 12 Monate im Depot
was sagt ihr zu meinem Musterdepot?
Prognose für 2004?
habt ihr Änderungsvorschläge?
gegen Gewinnmitnahmen spricht ja nie was - und irgendwie ist momentan die Luft auch raus
ER2DE2
gegen Gewinnmitnahmen spricht ja nie was - und irgendwie ist momentan die Luft auch raus
ER2DE2
Juniper Networks: 19,00
Hypo Real: 21,85
IBM: 71,28
Siemens: 53,13
Microsoft: 19,48
SAP: 115,66
Allianz: 86,22
mal sehen - hoffentlich verkaufe ich nicht zum Tiefstand ...
ich glaube wir sind nicht am Ende sondern mittendrin in der Korrektur - Verkaufen lohnt noch
Warum hast du keine Anleihen, Festgelder usw?
Grüße
ecki
die letzten Monate lief es ja wirklich prächtig - was man jetzt mit dem Cash macht muß man sehen
Teilverkauf am 16.3. durch SL bei MS
22 Stück zu 19,48 verkauft
der kurs muss runtergehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
INFINEON - Kehraus im Halbleiter-Haus (EurAmS)
Der Slogan des Chipkonzerns heißt "Never stop thinking". Interims-Chef Kley stoppt jetzt erst mal die engsten Verbündeten von Ex-Boss Schumacher - und dessen Strategie.
von Stephan Bauer, Euro am Sonntag 14/04
Szenen wie aus einem Krimi: Der Werkschutz begleitet die gerade gefeuerten Top-Manager eines DAX-Unternehmens vom Firmengelände. So geschehen beim Halbleiterhersteller Infineon. Nach dem spektakulären Rauswurf von Chef Ulrich Schumacher traf die Säuberungswelle in der Münchner St.-Martin-Straße den Leiter der Konzernkommunikation, Christoph Sieder, sowie Mathias Poth, den Chef der Strategie-Abteilung Corporate Center.
Keine Überraschung, dass Poths Kopf rollte: Der alerte Manager war Schumachers verlängerter Arm, über ihn wollte der Ex-Boss die Firma komplett umbauen. Hier waren alle Kommunikationsfunktionen gebündelt - intern, zur Presse und zu den Investoren. Zudem war im Corporate Center die Personalabteilung aufgehängt, wurde das bei Betriebsrat und Gewerkschaften umstrittene "Minderleisterprogramm" geplant, dem zufolge jährlich die schlechtesten fünf Prozent der Belegschaft ausgesiebt werden sollten.
Entschlossen macht Interims-Chef Max Dietrich Kley jetzt Schluss mit der "Schumacher-Stasi", wie die engsten Mitarbeiter des Ex-Chefs bei ihren Gegenspielern hießen. Poth, Sieder und die Personalchefin Annika Farin, die vergangene Woche ebenfalls geschasst wurde, mussten das Unternehmen in Begleitung des Werkschutzes verlassen. "Fast wie ein Krimineller behandelt zu werden, das ist schlimm, wenn man so hart gearbeitet hat", sagt ein Betroffener zu EURO. Das rigorose Durchgreifen von Kley ist äußeres Zeichen für eine Zeitenwende im Konzern. Bereits unmittelbar nach seinem Antritt stellte der vormalige Aufsichtsratsvorsitzende klar: "Der Hauptsitz von Infineon wandert nicht ins Ausland."
Zwar soll es laut Finanzchef Peter Fischl bei der bisherigen Konzernstrategie bleiben. Auch laufen "alle beschlossenen Outsourcing- und Sparpläne weiter, soweit sie sinnvoll sind", wie ein Firmensprecher erklärt. Doch entgegen den offiziellen Verlautbarungen tritt Kley intern wohl mächtig auf die Bremse. Wie es heißt, plante Schumacher, den Chipkonzern innerhalb eines Jahres komplett dezentral aufzustellen, mit international verstreuten Kompetenzzentren. Weiterer Arbeitsplatzabbau wäre da unabwendbar gewesen. Wohl auch im Vorstand, den der Ex-Boss angeblich teilweise ersetzen wollte.
Mitarbeiter berichten, dass offenbar konkrete Pläne Schumachers zum Ausgliedern von Teilen der IT-Abteilung und des Personalwesens unmittelbar nach dessen Abgang gestoppt wurden. "Da haben einige kurz vor dem Rausschmiss einen Fallschirm gefunden", so ein Mitarbeiter gegenüber EURO. Noch drückt der teilweise Spar-Stopp die Gewinnprognosen der Analysten nicht. Die Aktie profitiert im Gegenteil vom aufgehellten Branchenumfeld. Kleys geheimer Kurswechsel soll die verbliebenen Vorstände stärken. Und die Kandidatensuche erleichtern: Ein Chefsessel ist eben unbequem, wenn alle Weichen bereits gestellt sind. Künftig dürfte zudem ein gänzlich anderer Managertypus an der Spitze von Infineon stehen. Bekannt ist, dass der extrovertierte und egozentrische Schumacher den mächtigen Managern Heinrich von Pierer und Hermann Neubürger beim Hauptaktionär Siemens (18 Prozent) gewaltig auf die Nerven ging. "Der neue Mann wird weniger auffallen und mehr auf den Gewinn achten", spekuliert Analyst Theo Kitz von Merck Finck. Am besten wäre nach Auffassung vieler Investoren ein grundsolider Finanzmann. "Einer wie Kley", sagt Kitz. Der hat jedoch bereits angekündigt, das Steuer beim Hightech-Renner maximal für ein Jahr zu übernehmen.
Quelle: Finanzen.net 03.04.2004 22:27:00
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Juniper Networks buy (UBS)
Gibt's da Fundamentales dazu oder will sich da jemand günstig einkaufen?
*verwirr*
Zu den Schlusslichter im DAX gehörten die Titel des Index-Schwergewichts Siemens mit minus 1,74 Prozent auf 90,27 Euro. Wie die 'Financial Times Deutschland' berichtet, sucht der Aufsichtsrat nach einem neuen Chef für den Münchener Konzern. Favorit sei Wolfgang Reitzle, derzeit noch Vorstandschef bei Linde . Einem Händler zufolge wäre ein solcher Wechsel für beide Unternehmen negativ. 'Reitzle wird bei Linde als Vater des Umbaus angesehen - und auch bei Siemens geht bislang das Kleinfeld-Konzept auf', so der Börsianer am Morgen. Die Verlängerung des Vertrags von Siemens-Chef Klaus Kleinfeld steht nach Unternehmensangaben indes weiter auf der Tagesordnung der Aufsichtsrats-Sitzung an diesem Mittwoch (25. April).
Die Aktie von Continental drehte in die Verlustzone und verlor 0,79 Prozent auf 100,70 Euro - ihr Tagestief erreichte das Papier zuvor bei 100,23 Euro. Vorstandschef Manfred Wennemer hat die Bereitschaft angedeutet, für Akquisitionen auch höhere Preise zu zahlen.
Im Sog des schwachen Gesamtmarktes verloren die zuvor starken Titel der Software AG um 0,50 Prozent auf 65,91 Euro. Deutschlands zweitgrößter Software-Hersteller hatte im ersten Quartal die Erwartungen weitgehend erfüllt und den Jahresausblick bekräftigt.
Angetrieben von starken Zahlen legten die Aktien der comdirect bank um 2,68 Prozent auf 13,04 Euro zu. Händlern zufolge hat die Commerzbank-Tochter dank eines besseren Zinsüberschusses positiv überrascht. Einen Ausblick für 2007 habe der Online-Broker nicht gegeben, der stehe erst mit den Halbjahreszahlen an, sagte ein Börsianer. Allerdings habe comdirect die Wachstumsziele bis 2009 bestätigt./mw/sc

Angehängte Grafik: Juniper_Cisco_24.04.07.jpg
Angehängte Grafik: _juniper_23,40gesprengt.jpg
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Bin am Überlegen hinsichtlich Gewinnmitnahmen jetzt zu ca. 19 € (1/3 meines Restbestands) ... ???
12.06.07 16:54
NEW YORK (dpa-AFX) - RBC Capital hat das Kursziel für Juniper Networks von 18 auf 26 Dollar je Aktie erhöht und die Titel mit 'Sector Perform' bestätigt. Als Begründung verweist Analyst Mark Sue in einer Studie vom Dienstag auf die Expansion der vergangenen Monate. Zudem werde der neue Core-Router die Marktpostion des Netzwerkausrüsters verbessern.
Nach Ansicht von Sue wird der rapide Anstieg des Video-Datenverkehrs sowohl Juniper als auch dem Konkurrenten Cisco Systems zu Gute kommen. Zudem rechnet der Analyst damit, dass die Sparte SLT noch im Geschäftsjahr 2007 aus den roten Zahlen kommt. Die Zukunftsaussichten für Juniper bezeichnet der Experte als 'gesund'.
Entsprechend der Einstufung 'Sector Perform' erwarten die Analysten von RBC Capital Markets, dass sich die Aktie in den nächsten zwölf Monaten im Gleichklang mit dem Sektor entwickeln wird./chr/dr
Analysierendes Institut RBC Capital Markets.
Quelle: News (c) dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH.







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