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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 1219
neuester Beitrag: 22.12.14 14:19
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 30463
neuester Beitrag: 22.12.14 14:19 von: lehna Leser gesamt: 1826391
davon Heute: 1686
bewertet mit 82 Sternen

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20752 Postings, 4047 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
82
04.11.12 14:16
Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html

Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Postings, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 
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30437 Postings ausgeblendet.

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42Panik in Weißrussland

 
  
    #30439
21.12.14 21:17
Im Schwitzkasten Russlands: Weißrussland gerät in Rubel-Panik - n-tv.de
Die wirtschaftliche Abhängigkeit von Russland bringt den Nachbarn Weißrussland in Bedrängnis. Angesichts des Rubelabsturz' beim Nachbarn fürchten die Behörden den Sturm auf Banken. Doch ihre Aktionen macht es nicht besser.
 

9859 Postings, 2389 Tage Fillorkillpledge of resistance

 
  
    #30440
5
21.12.14 22:44
Ich schwöre bei unserem prowestlichen proeuropäischen Gottvater, niemals so zu werden wie Daiphong der Konterrevolutionär. Niemals mir eine Welt prallvoll mit Feinden einzubilden, um einem heiligen Zorn das geeignete Grundnahrungsmittel zu verschaffen. Niemals mir eine Ideologie einzubilden, die dem Ausleben von Hass auf alles, was meine Ideologie nicht fraglos teilt, sittlich rechtfertigen kann. Niemals meine Kontrahenten, welche auch immer, ALS PERSON zu demontieren, sie also niemals als Antimenschen, Pisser, Stricher und Ratten abzuqualifizieren. Lumpensammler dieser Welt sind meine Zeugen.

gez Fill  
-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

9859 Postings, 2389 Tage FillorkillMeilensteine der Geostrategie

 
  
    #30441
3
21.12.14 22:50
Die libysche Katastrophe

Wer etwas über den Irrationalismus europäischer Außenpolitik lernen will, muss sich mit Libyen beschäftigen. Ein Rückblick auf Libyen im letzten Jahr der Gaddafi-Herrschaft

Im März 2011 startete der Westen eine internationale Intervention in Libyen. Innerhalb eines halben Jahres wurde der autoritär verfasste Sozialstaat in Nordafrika zerstört. Seitdem befindet sich das Land in einer zivilisatorischen Abwärtsspirale. Wie auch im Sudan, bekriegen sich inzwischen die ehemaligen Alliierten aus der Allianz, die der Westen gegen den unliebsamen Herrscher bewaffnete.

Nach drei Jahren Bürgerkrieg lässt sich ....

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43600/1.html

-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42Mein Freund

 
  
    #30442
22.12.14 00:16
"Niemals meine Kontrahenten, welche auch immer, ALS PERSON zu demontieren"

Ich bin dein Zeuge und nehme dich beim Wort. Ist zwar noch nicht Sylvester, aber gute Vorsätze unterstütze ich immer.  

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42#41

 
  
    #30443
22.12.14 00:18
Tunesien ist das Gegenbeispiel, warum verschweigst du es?  

27732 Postings, 4996 Tage Dr.UdoBroemmeDie Entwicklung in der Ukraine festigt zumindest

 
  
    #30444
22.12.14 00:22
die Position Lukaschenkos, dem letzten Diktator Europas nach westlicher Definition.
Niemand in Weißrussland will ähnliche Zustände wie beim Nachbarn.
-----------
Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)

5354 Postings, 2228 Tage daiphong#40 heiligs Blechle... ob da gute Vorsätze helfen.

 
  
    #30445
2
22.12.14 00:26
Antimensch, Stricher, Ratte hab ich jedenfalls nie gesagt. Was nochmal ist das bevorzugte Grundnahrungsmittel des Heiligen Zorns?  

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42Insofern ist es verwunderlich

 
  
    #30446
22.12.14 00:26
dass Lukaschenko einen deutlich distanzierten Kurs zu Putin fährt. Er versucht Putin nicht zu verärgern, sich aber nicht von der russischen Krankheit anstecken zu lassen.  

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42Für den Lump

 
  
    #30447
22.12.14 00:59

27732 Postings, 4996 Tage Dr.UdoBroemmeFrisia non cantat

 
  
    #30448
3
22.12.14 01:49
-----------
Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner)

5354 Postings, 2228 Tage daiphongBarroso zu Putin

 
  
    #30449
2
22.12.14 04:20

...
Die Welt:
Apropos Krise. Sie haben Wladimir Putin sehr oft getroffen. Was geht in seinem Kopf vor?

Barroso: Halten wir uns an die Fakten. Russland hat internationales Recht gebrochen. Moskau hat alles getan, um die Ukraine ? einen souveränen Staat, Mitglied der Vereinten Nationen ? davon abzuhalten, selbst zu entscheiden, mit wem sie partnerschaftlich zusammenarbeitet. Wladimir Putins Verhalten ist inakzeptabel, da muss ich mich nicht nach seiner Motivation fragen.

Die Welt: Aber was geht in ihm vor?

Barroso: Er hat sich verändert. Diese Veränderung passierte nach seiner Wiederwahl zum Präsidenten 2012. Seine Rhetorik wurde viel nationalistischer. Er wollte Kontrolle ausüben, Macht demonstrieren, weil er spürte, dass die Unterstützung für ihn im Volk abnahm.

Die Welt: Das bekam die Ukraine zu spüren.

Barroso: Vor 2012 versicherte mir Putin mehrfach, dass er sich einer EU-Mitgliedschaft der Ukraine überhaupt nicht widersetzen würde. Ich habe mich darüber mit ihm unterhalten. Er hat dies auch öffentlich gesagt. Ich aber habe den früheren Präsidenten Juschtschenko, Timoschenko und Janukowitsch und auch dem jetzigen Präsidenten Poroschenko gesagt: Ihr seid noch lange nicht reif. Wir können keine EU-Mitgliedschaft anbieten. Aber wir können eine enge politische und wirtschaftliche Assoziierung offerieren.

Die Welt: Was sagte Moskau dazu?

Barroso: Die russische Regierung war fünf Jahre lang im Detail über unsere Gespräche über ein Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine informiert. Auch Putin war in vollem Umfang informiert. Wenn er heute sagt, er sei überrascht worden, dann ist das nicht wahr. Warum in aller Welt ist er jetzt sogar gegen ein Abkommen, das eine Zusammenarbeit mit der Ukraine in politischen und ökonomischen Fragen vorsieht?

Die Welt: Ja, warum?

Barroso: Putin hegt Groll, weil Russland Macht in der Welt verloren hat und sich erniedrigt fühlt. Russland gehörte einst zu den beiden Weltmächten. Heute hat es diese Bedeutung nicht mehr. Eines ist klar: China wird an Russlands Stelle rücken und unvergleichlich größere Macht haben als Russland. China ist eine echte Wirtschaftsmacht und wird noch viel stärker, während Russlands Wirtschaft mit der Konzentration auf Öl und Gas immer schwächer wird, wenn sich nichts ändert. Ich bedauere, dass Russland die Chance einer wirtschaftlichen Modernisierung vertan hat.

Die Welt: Wie groß ist das Risiko eines ökonomischen Zusammenbruchs Russlands für die EU?

Barroso: Meine größte Sorge gilt nicht der wirtschaftlichen Entwicklung in Russland. Für mich ist wichtig, dass Russland einsieht, dass es internationales Recht verletzt hat. Wir haben Sanktionen verhängt, um zu signalisieren, dass die Annexion der Krim und das Verhalten Russlands in der Ostukraine inakzeptabel sind. Russland muss verstehen, dass mit einem solchen Verhalten Kosten verbunden sind. Es geht ums Prinzip.

Die Welt: Hält dieser Konsens?

Barroso: Ich bin stolz darauf, dass die EU in dieser Frage einstimmig zusammensteht. Ohne die EU wären die Mitgliedsstaaten gespalten. Russland und die EU stimmen in einigen Punkten ganz und gar nicht überein. Es ist klar, dass wir in absehbarer Zukunft nicht zu einer Lösung mit Russland über die Annexion der Krim kommen werden. Aber wir müssen weiter mit Russland zusammenarbeiten. Wir dürfen keinen Vorwand bieten für den altbekannten Vorwurf, der Westen wolle Russland umzingeln. Wir müssen Kanäle offenhalten, auf eine politische Lösung dringen. Die Position Angela Merkels ist hierbei sehr wichtig gewesen und hat den Respekt und die Glaubwürdigkeit Deutschlands in der Welt gestärkt.

Die Welt: Währungsverfall, fallender Ölpreis, Kapitalflucht aus Russland: Muss sich die EU auf heftige Turbulenzen in der Folge nicht vorbereiten?

Barroso: Während der sogenannten Euro-Krise hatten wir Notfallpläne für alle möglichen Szenarien in der Schublade. Ich bin sicher, dass es jetzt auch Notfallpläne gibt, um sich auf mögliche Auswirkungen einer Wirtschaftskrise in Russland vorzubereiten. Ich halte das Risiko, dass die wirtschaftlichen Probleme Russlands zu einer globalen Krise führen können, für nicht sehr hoch. Russland ist nicht besonders eng in die Weltwirtschaft und in die internationale Finanzordnung eingebunden. Von der aktuellen ökonomischen Schwäche der Schwellenländer ? mit Ausnahme Chinas ? geht eine größere Gefahr für die Weltwirtschaft aus als von Russland.

 

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42Onkel Doktor

 
  
    #30450
22.12.14 09:01
Der Otto machts doch auch und der ist sogar Ostfriese...  

38742 Postings, 3882 Tage Anti LemmingPassend zum Thread: Ottos "Schwamm drüber" Blues

 
  
    #30451
1
22.12.14 09:11

38742 Postings, 3882 Tage Anti LemmingChinesen randalieren im Flugzeug

 
  
    #30452
1
22.12.14 09:33
(Parallelen zu hiesigen "chinesischen" Cholerikern sind rein zufällig)

www.spiegel.de/reise/aktuell/...-verbruehen-stewardess-a-1008579.html

Stewardess verbrüht: Passagiere rasten wegen Kleinigkeit aus

Eine Gruppe Chinesen pöbelt im Flugzeug, bewirft die Stewardess mit Nudeln, verbrüht sie mit heißem Wasser und droht mit der Sprengung des Flugzeugs. Und das alles wegen einer Lappalie. Nicht nur chinesische Medien sind entsetzt.

"Sie beschmutzen das Ansehen unseres Landes!" Die chinesische Staatspresse empört sich derzeit über vier rüpelhafte Flugpassagiere, die im Streit um Sitzplätze eine Stewardess verbrüht und mit der Sprengung des Flugzeugs gedroht haben sollen.

"Sie dachten, wenn sie sich wie Barbaren aufführen, bekommen sie, was sie wollen", schreibt die "China Daily" in einem Leitartikel.

Die Maschine war auf dem Weg von Bangkok nach Nanjing. Vier Passagiere des Billigfliegers Air Asia hätten an Bord randaliert, berichtet die Zeitung. Und alles, weil sie keine Sitzplätze nebeneinander bekommen hätten.

Schnell geriet die Situation außer Kontrolle. Wie die Zeitung "Want China Times" berichtet, schüttete eine der vier Reisenden heißes Wasser auf die Stewardess und verbrühte sie damit. Außerdem bewarf sie die Angestellte mit Nudeln. Als die Frau dazu aufgefordert wurde, sich zu entschuldigen, drohte sie damit, sich umzubringen. Ein Augenzeuge berichtete, wie die Passagierin über die Sitze kletterte, gegen Fenster und Türen klopfte und schrie: "Ich werde mich vor euch umbringen." Die übrigen Passagiere an Bord hätten große Angst bekommen.

Ein Internetvideo zeigt zudem, wie einer der Passagiere, offenbar der Partner der Frau, damit drohte, das Flugzeug in die Luft zu sprengen.

Die Ereignisse waren für die Piloten Grund genug, umzukehren. Die Maschine mit 174 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern flog zurück nach Bangkok, wo die Randalierer sofort verhaftet wurden. Die Tourismusbehörde des Landes kündigte eine "harte Bestrafung" an....
 

3120 Postings, 1382 Tage toni1111USA wollen Allianz Deutschlands mit Russland verh

 
  
    #30453
4
22.12.14 09:37
Ukraine: USA wollen Allianz Deutschlands mit Russland verhindern
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 22.12.14 01:44 Uhr
Der Chef des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, George Friedman, räumt ein, dass die Intervention der Amerikaner in der Ukraine den Zweck verfolgt habe, eine Allianz zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. An einem Sturz Putins hätten die Amerikaner dagegen kein Interesse.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/...ssland-verhindern/  

4 Postings, 92 Tage ibri"Barosso zu Putin:"

 
  
    #30454
2
22.12.14 09:49
Der war doch schon nur Leichtmatrose, als er noch in Amt und Würden
war. Jetzt ist er gar nichts mehr.
Eindeutig nur noch lupenreines EU Vasallverhalten...
Er ist nun mal den Umgang mit Zechprellern und Schuldnern gewohnt.
Wenn Russland seine Rechnungen meist im Vorraus bezahlt und sich an
Verträge hällt, dann ist Barosso überfordert.
Kein Wunder, dass er sich von der Ukraine angezogen fühlt.
Es ist nur noch schwierig zu erkennen, daß die EU in Eigeninteresse
handelt, offenbar soll die bedingungslose Abhängigkeit zu den USA mit
der Brechstange erreicht werden.  

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42Schon merkwürdig

 
  
    #30455
1
22.12.14 10:09
welcher Schwachsinn hier neuerdings gepostet werden darf...

Ich halte das für eine Verschwörung vom Lemming, der hier zahlreiche Doppel-IDs zur Anwendung bringt.  

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42Gleich und Gleich

 
  
    #30456
1
22.12.14 11:39
gesellt sich gerne. Besser, die Chinesen retten die Russen, als wir müssen das tun oder die Russen gehen unter. Steini kann also beruhigt schlafen, China wird das Schlimmste verhindern. Natürlich zum eigenen Vorteil, aber egal.
 

33655 Postings, 5534 Tage KickySPD-Außenpolitiker für Ende d. Russland-Sanktionen

 
  
    #30457
22.12.14 11:40
Der SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich hat für ein schrittweises Zurückfahren der Sanktionen gegen Russland plädiert, falls in der Ostukraine die Waffenruhe eingehalten wird und weitere Bedingungen erfüllt werden. Die Sanktionen seien kein Selbstzweck, sagte er der Berliner Zeitung.

"Sollten in den kommenden Wochen die Waffenruhe in der Ostukraine, eine nachprüfbare Umsetzung der Minsker Vereinbarung und eine sicherheitspolitisch verlässliche Atmosphäre hergestellt werden können, müssen auch die Sanktionen nach und nach überprüft und zurückgenommen werden", sagte Mützenich. Im Minsker Abkommen wurde unter anderem eine Waffenruhe festgelegt, die Entmilitarisierung einer Zone entlang der Frontlinie vom 19. September, der Abzug ausländischer Kämpfer und die Kontrollhoheit für die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Zuvor hatte Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ? anders als Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ? die Sanktionen vorsichtig infrage gestellt......

Ukraine-Kontaktgruppe stellt Weichen für Friedensgespräche
http://de.ria.ru/zeitungen/20141222/270254607.html
Die ukrainische Regierung und die Vertreter der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk haben ihre Bereitschaft bestätigt, sich bis Ende Dezember zu Friedensgesprächen in Minsk zu treffen, schreibt die Zeitung ?Kommersant? am Montag.An der Vermittlung nehmen auch die Präsidenten Weißrusslands und Kasachstans teil. Doch die Positionen der Konfliktseiten unterscheiden sich stark  ? Kiew will die Souveränität im Osten des Landes wiederherstellen. Donezk und Lugansk wollen Bedingungen für mehr Unabhängigkeit aushandeln.....  Russlands Vertreter bei der OSZE, Andrej Kelin, betonte, dass  in Minsk vier Fragen anstünden: der Abzug der schweren Waffen, der Austausch der Gefangenen, humanitäre Hilfe und die Gestaltung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Donezbecken und Kiew.  

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42Muslimische Lieder im Weihnachtsgottesdienst

 
  
    #30458
2
22.12.14 12:47
Solche hanebüchenen Vorschläge zeigen mal wieder, dass die Politik das Problem nicht verstanden hat. Die Politik hat ihre Probleme selbst zu lösen, der Glaube darf nicht politisch instrumentalisiert werden. Einen Christen aus falsch verstandener Toleranz Allah preisen zu lassen ist doch kompletter Unsinn.
Pegida: Grüne und SPD regen muslimische Lieder zu Weihnachten an - SPIEGEL ONLINE
Die islamfeindliche Pegida-Bewegung beunruhigt die Politik. Jetzt äußern einige Parlamentarier eine ungewöhnliche Idee gegen pauschale Religionskritik: muslimische Lieder in Weihnachtsgottesdiensten.
 

9463 Postings, 1417 Tage zaphod42Hier mal die Reaktion der BILD-Leser

 
  
    #30459
2
22.12.14 12:57
auf diesen Vorschlag. Besser Werbung für die Teilnahme an der heutigen Demo kann man nicht machen, lieber Herr Funk (SPD).  
Angehängte Grafik:
bild.jpg (verkleinert auf 70%) vergrößern
bild.jpg

4982 Postings, 2749 Tage relaxed#30458 Ich dachte, die Meldung

 
  
    #30460
3
22.12.14 13:06
wäre eine Ente ... doch die meinen das tatsächlich ernst.

Mein Vorschlag für die Fürbitten: Herr, wirf Hirn vom Himmel und segne nicht immer die geistig Armen mit politischen Pöstchen.  
-----------
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

405 Postings, 2101 Tage patsmelvSanktionen

 
  
    #30461
22.12.14 13:19

Washington verhängt Sanktionen gegen niederländische und schweizerische Ölhandelsfirmen

Das Weiße Haus hat am Mittwoch Sanktionen gegen niederländische und schweizerische Ölhandelsfirmen und deren offizielle Vertreter verhängt. Der Washingtoner US-Regierung sind die Geschäfte der betroffenen Unternehmen mit der syrischen Führung ein Dorn im Auge. Normalerweise müsste sich in Europa ein Aufschrei der Entrüstung vernehmen lassen. Es stellt sich die Frage, wie lange sich europäische Regierungen noch in ihre staatliche Souveränität durch Washington hineinpfuschen lassen wollen.

Das im wirtschaftlichen Niedergang befindliche Imperium hat sich erneut zur Verhängung von Wirtschafts- und Finanzsanktionen entschlossen. Diesmal befinden sich allerdings nicht der Moskauer Kreml und Wladimir Putin im Spotlight dieser Maßnahmen. Vielmehr holt das Weiße Haus gegen europäische Ölhandelsfirmen aus, die es tatsächlich wagten, weiterhin Geschäfte mit der syrischen Regierung von Baschar al-Assad zu betreiben.

Wir erinnern uns: Wenn es einem Land in der Welt erlaubt ist, mit Diktaturen zusammen zu arbeiten und kommerziellen Handel zu betreiben, so ist dies allein der selbst ernannten und ?unentbehrlichen Nation? gestattet. 

Nicht selten wurden im Namen von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten eben jene Diktaturen durch CIA & Co. nach Regierungsumstürzen zuvor installiert. Man braucht in diesen Tagen nur in die Ukraine zu blicken, um sich dieser Tatsache einmal mehr bewusst zu werden.  

Immer dann, wenn ein Diktator mit Washington kooperiert und nach dessen Pfeife tanzt, handelt es sich selbstverständlich um einen ?guten? Diktator, der nach offizieller Lesart den schwierigen Pfad zur gesellschaftlichen Transformation in eine Demokratie ebnet. 

Dass sich hinter solch abgedroschenen Slogans knallharte Wirtschafts-, Rohstoff- und Politinteressen verbergen, ist der Welt gerade und vor allem unter Berücksichtigung der Ereignisse im letzten Jahr keineswegs verborgen geblieben. 

Und so werden ? nach dem Angriff auf das Schweizer Bankensystem ? einmal mehr die europäischen Vasallen zur Räson gebracht. In diesem Zuge verhängten die Vereinigten Staaten gestern Sanktionen gegen eine niederländische und zwei schweizerische Ölhandelsfirmen. 

Das amerikanische Finanzministerium bezichtigt die in den Niederlanden ansässige Firma Staroil B.V. wie auch die beiden in der Schweiz ansässigen Unternehmen Rixo International Trading Ltd. und Bluemarine SA, mit der Regierung von Baschar al-Assad zu kooperieren. 

Folge ist, dass das US-Finanzministerium die genannten Firmen auf seine Sanktionsliste gesetzt hat, wodurch die Unternehmen von einer US-Dollarfinanzierung an den globalen Kapitalmärkten abgeschnitten werden. 

Ist es eigentlich noch ein Wunder, dass Regierungen von immer mehr Ländern darüber nachdenken, den Dollarstandard zu verlassen, um sich in der Zukunft unabhängiger von der willkürlichen Machtpolitik der Washingtoner Regierung zu machen??!!

Normalerweise müsste sich in Europa ein Aufschrei der Entrüstung vernehmen lassen. Man sollte sich die Frage stellen, wie es überhaupt sein kann, dass eine Washingtoner Regierung über die Köpfe der transatlantischen Partnerregierungen in Europa heimische Unternehmen sanktioniert!

Cashkurs: Washington verhängt Sanktionen gegen niederländische und schweizerische Ölhandelsfirmen
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3916 Postings, 1083 Tage Zanoni1Bringt es m.E. mal wieder auf den Punkt:

 
  
    #30462
22.12.14 13:38

10591 Postings, 4785 Tage lehna#61 Nana Pat....

 
  
    #30463
22.12.14 14:19
Bisher war Obama böse, weil er Putin sanktionierte, nun macht er es beim bösen Westen--- und auch verkehrt.
Mir scheint, als Putin Romantiker und Netz- Weltverbesserer ist man verdammt, generell aus der Hüfte zu ballern.
Und vom Niedergang des US- Imperiums zu schwadroniern,  ist dann doch eher Wunschdenken. Die Welt giert nach dem Dollar und wirft den Rubel.
Russen kauften zuletzt panisch Westgeld, obwohl die Notenbanker Russlands den Zinssatz auf wahnsinnige 17,0 Prozent hochpuschten....




 

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