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Der USA Bären-Thread

Seite 1 von 5208
neuester Beitrag: 24.09.17 19:34
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 130193
neuester Beitrag: 24.09.17 19:34 von: wawidu Leser gesamt: 12716739
davon Heute: 6190
bewertet mit 438 Sternen

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50949 Postings, 4889 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

 
  
    #1
438
20.02.07 18:45
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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130167 Postings ausgeblendet.

50949 Postings, 4889 Tage Anti LemmingVIX: Ruhigster September aller Zeiten

 
  
    #130169
3
21.09.17 21:47
- und dies trotz:

www.zerohedge.com/news/2017-09-21/...pite-nukes-fed-quakes-and-storms

September has seen...

More missile tests from a nuclear-capable nation than ever before.

The biggest storms ever in America (a quarter of all Atlantic Cat 5 landfalls on record have occurred in the last two weeks).

The worst quake in Mexico in over 30 years.

US threats to cut China from the global financial system.

The Fed attempting to do what no central bank has done before.

And economic data disappointments worldwide....

 
Angehängte Grafik:
vixxx.png (verkleinert auf 72%) vergrößern
vixxx.png

3808 Postings, 2341 Tage lifeguardalarmzeichen im vix

 
  
    #130170
2
22.09.17 07:42
ja, ich finde die fehlende volatilität kann durchaus als alarmzeichen gesehen werden im hinblick auf den preisfindungsmechanismus der börsen.

immer mehr markteilnehmer agieren passiv, da wären insbesondere die etf wie auch die ganz grossen player in form von staatsfonds und nationalbanken. gleichzeitig laufen schätzungen, das bereits 50% des handels von algorithmen gemacht werden. ich teile deshalb die befürchtungen einiger ökonomen, dass irgendwann der klassische preisfindungsmechanismus nicht mehr gewährleistet ist, welcher ja der eigentliche und hauptsächliche sinn der börse ist.

aber solange die musik spielt, tanzen wir weiter mit. that's life.  

3808 Postings, 2341 Tage lifeguardoder

 
  
    #130171
22.09.17 08:02
oder der tiefe vix ist einfach nur ein indikator dafür, dass immer mehr leerverkäufer das handtuch werfen und ihre hedgefonds schliessen müssen nach all den jahren im stabilen bullenmarkt...  

10195 Postings, 1675 Tage NikeJoe@Anti Lemming: ETFs sind gefährdet?

 
  
    #130172
1
22.09.17 08:18
Zu Jim Rogers Kommentar:
Warum könnten ETFs besonders gefährdet sein?

Einzelaktien sind doch in der Regel auch in den Indizes enthalten. Werden also die ETFs in Panik verkauft, so sollte das jedenfalls auch die "guten" Aktien treffen.
Ich glaube er meint, dass sich nach dem generellen Sell-Off die guten Einzelaktien wieder relativ schnell erholen könnten, während die Masse am Boden liegen bleibt und somit auch die ETFs danach eine starke Underperformance zeigen könnten.
Habe ich das so richtig verstanden?


 

10195 Postings, 1675 Tage NikeJoeDie Risiken der ETFs?

 
  
    #130173
22.09.17 08:43

Also wenn die Stimmung der Masse kippt, könnten wir einen wahren Sturm raus aus den ETFs erleben, was statt einer "normalen" Korrektur in einem fulminanten Börsen-Crash enden könnte.

Das sind die Risiken, wenn alle versuchen so Risiken zu vermindern...

 

2402 Postings, 2615 Tage Murmeltierchen@lifeguard

 
  
    #130174
22.09.17 13:21
"....das irgendwann der klassische preisfindungsmechanismus nicht mehr gewährleistet ist, welcher ja der eigentliche und hauptsächliche sinn der börse ist"

da stimme ich voll zu !

ich denke das ist bereits schon eine ganze weile so (seit finanzkrise 2008), angebot und nachfrage kommt von den gleichen quellen, d.h. käufer und verkäufer sind quasie eins, deswegen ist der markt auch so absurd wie im moment.  

50949 Postings, 4889 Tage Anti LemmingShiller warnt: Lage sieht aus wie Top vor Beginn

 
  
    #130175
1
22.09.17 16:18
der letzten 13 Bärenmärkte. Shiller ist immerhin Nobelpreisträger...

Im Artikel unten schreibt er, die Medien würden "nur" einen 20-%-Rückgang als Maximum eines Bärenmarkt-Rücksetzers im Visier haben. Diese Definition ist aber von den Medien selbst erfunden. Vor 1990 war, so Shiller, nirgendwo
von einer 20-%-"Sinkbegrenzung" in einem Bärenmarkt die Rede.

Shiller lässt offen, wie stark der nächste Rückgang sein wird (das kann niemand ernsthaft prognostizieren), aber seinen obigen Raunen deutet darauf hin, dass mehr als 20 % Rückgang im Schwange sein könnten. Andere renommierte Bären haben kürzlich geschrieben, dass selbst ein 50 % Rückgang die Bewertungen nur wieder auf Normalniveau brächte, ein Überschießen darüber hinaus wäre aber durchaus ebenfalls noch drin.

Hier die Einschätzung Shillers:

www.marketwatch.com/story/...-the-previous-13-bear-markets-2017-09-21

The U.S. stock market looks like it did before most of the previous 13 bear markets

NEW HAVEN, Conn. (Project Syndicate) ? The U.S. stock market today is characterized by a seemingly unusual combination of very high valuations, following a period of strong earnings growth, and very low volatility.

What do these ostensibly conflicting messages imply about the likelihood that the United States is headed toward a bear market in stocks?

To answer that question, we must look to past bear markets. And that requires us to define precisely what a bear market entails. The media nowadays delineate a ?classic? or ?traditional? bear market as a 20% decline in stock prices.... That definition does not appear in any media outlet before the 1990s, and there has been no indication of who established it.

...Referring to my compilation of monthly S&P Composite and related data, I found that there have been just 13 bear markets in the U.S. since 1871. The peak months before the bear markets occurred in 1892, 1895, 1902, 1906, 1916, 1929, 1934, 1937, 1946, 1961, 1987, 2000 and 2007. A couple of notorious stock-market collapses ? in 1968-70 and in 1973-74 ? are not on the list, because they were more protracted and gradual.

Once the past bear markets were identified, it was time to assess stock valuations prior to them, using an indicator that my Harvard colleague John Y. Campbell and I developed in 1988 to predict long-term stock-market returns. The cyclically adjusted price-to-earnings (CAPE) ratio...

This month, the CAPE ratio in the U.S. is just above 30. That is a high ratio. Indeed, between 1881 and today, the average CAPE ratio has stood at just 16.8. Moreover, it has exceeded 30 only twice during that period: in 1929 and in 1997-2002.

But that does not mean that high CAPE ratios aren?t associated with bear markets. On the contrary, in the peak months before past bear markets, the average CAPE ratio was higher than average, at 22.1, suggesting that the CAPE does tend to rise before a bear market.

...peak months before past bear markets also tended to show high real earnings growth: 13.3% per year, on average, for all 13 episodes. Moreover, at the market peak just before the biggest ever stock-market drop, in 1929-32, 12-month real earnings growth stood at 18.3%.

...stock-price volatility was lower than average in the year leading up to the peak month preceding the 13 previous U.S. bear markets, though today?s level is lower than the 3.1% average for those periods. At the peak month for the stock market before the 1929 crash, volatility was only 2.8%.
.
In short, the U.S. stock market today looks a lot like it did at the peaks before most of the country?s 13 previous bear markets. ...

... my analysis should serve as a warning against complacency. Investors who allow faulty impressions of history to lead them to assume too much stock-market risk today may be inviting considerable losses.  

10557 Postings, 3713 Tage wawiduEinfach sagenhaft

 
  
    #130176
2
22.09.17 17:09
Ocean Rig Inc. ist  eine Tochtergesellschaft der ominösen griechischen Reederei Dryships (DRYS) und befasst sich mit off shore Öl- und Gasbohrungen. Wegen enormer Überschuldung steht sie kurz vor der Pleite. Chapter 11 ist beantragt. Was da aktuell passiert, siehe hier:

https://seekingalpha.com/article/...-nearly-wipes-retail-shareholders  
Angehängte Grafik:
orig_7jd.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
orig_7jd.png

166 Postings, 446 Tage Meiertier1@wawidu

 
  
    #130177
22.09.17 17:13
Wird sicherlich ein RS der Grund sein?  

166 Postings, 446 Tage Meiertier1Orig 1:9200

 
  
    #130178
22.09.17 17:17

10557 Postings, 3713 Tage wawiduWie die Anleger vom Gründer und CEO von Dryships

 
  
    #130179
4
22.09.17 17:39
und deren Tochtergesellschaften gemolken wurden/werden. Dieser windige griechische Reeder heißt Economou

https://seekingalpha.com/article/4085674-dryships-hopeless-investment  
Angehängte Grafik:
drys.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
drys.png

5433 Postings, 3756 Tage relaxed#130175 Ein 20% Rücksetzer wären Peanuts.

 
  
    #130180
1
22.09.17 17:58
-----------
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

50949 Postings, 4889 Tage Anti LemmingEZB-Debakel im Wahlkampf totgeschwiegen

 
  
    #130181
3
23.09.17 00:12
Dabei sieht die geldpolitische (und realwirtschaftliche) Zukunft nach Draghis Geldflut alles andere als gut aus.

Es gibt im Prinzip nur zwei Möglichkeiten.

1. Bleibt es beim billigen Geld, gehen bis spätestens 2020 viele europäische Banken pleite, weil sie bei Nullzinsen nichts mehr verdienen. Auch droht dann massenhaft Altersarmut, weil Lebensversicherungen und andere Rentensparformen nicht mehr genug Erträge abwerfen.

2. Wird hingegen auch die EZB die Zinsen wieder erhöhen (wie seit geraumer Zeit die Fed), dann gehen zahlreiche unrentable europäische Zombie-Firmen pleite, die sich bislang nur wegen der Niedrigzinsen (und Neuverschuldung) mehr schlecht als recht über Wasser halten konnten.

Beides ist bedrohlich.

Wenn Politiker wirklich verantwortungsbewusst wären, hätten sie diese brisanten Themen rund um die EZB und deren Geldpolitik vor der Wahl nicht einfach totgeschwiegen. Verantwortungsbewusst wäre es, beizeiten (und nicht erst wenn's kracht) über mögliche Lösungen nachdenken und diese zu diskutieren , statt sich im "Vollbeschäftigungs"-Singsang selbstgefällig über die fetten Wohlstandsbäuche zu streichen.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/...mt-nach-der-wahl/  

50949 Postings, 4889 Tage Anti LemmingDie Fed ist knallhart auf Kurs

 
  
    #130182
1
23.09.17 07:48
Nicht einmal Hurrikane können sie vom QE-Unwind, der am 1. Okt. beginnt, abbringen. Die Entscheidung fiel einstimmig. Sollte Yellen auf ihre alten Tage doch noch mal zur "Freundin" der Bären werden? ;-)

https://wolfstreet.com/2017/09/20/this-fed-is-on-a-mission/

QE Unwind starts Oct. 1. Rate hike in Dec. Low inflation, no problem.

The two-day meeting of the FOMC ended on Wednesday with a momentous announcement that has been telegraphed for months: the QE unwind begins October 1. It marks the end of an era.

The unwind will proceed at the pace and via the mechanisms announced at its June 14 meeting. The purpose is to shrink its balance sheet and undo what QE has done, thus reversing the purpose of QE.

Countless people, worried about their portfolios and real estate investments, have stated with relentless persistence that the Fed would never unwind QE ? that it in fact cannot afford to unwind QE.

The vote was unanimous. Even no-rate-hike-ever and cannot-spot-housing-bubbles Neel Kashkari voted for it.

The Fed also telegraphed that it could raise its target range for the federal funds rate a third time this year, from the current range of 1.0% to 1.25%. There is only one policy meeting with a press conference left this year: December 13, when the two-day meeting ends, remains the top candidate for the next rate hike.

This has been the routine since the rate hike last December: The FOMC decides to change its monetary policy at every meeting with a press conference: December, March, June, today, and December.
Even hurricanes won?t push the Fed off track.

The Fed specifically mentioned Harvey, Irma, and Maria. No matter how destructive, they won?t impact the economy ?materially? over the ?medium term? and therefore won?t impact the Fed?s policies...  

3808 Postings, 2341 Tage lifeguardschlechte kosten-ertragsbasis der banken

 
  
    #130183
2
23.09.17 11:53
nun, al, man könnte auch argumentieren, dass die banken unabhängig vom aktuellen zinsniveau in der lage sein sollten, geld zu verdienen. können sie es nicht, sollte vielleicht mal das geschäftsmodell grundsätzlich überdacht werden.
- die kosten sind zu hoch: viel zu viele filialen und dann an den teuersten lagen, auch die verwaltungsgebäude sind meistens unnötigerweise an den teuersten lagen, ineffiziente verwaltungsprozesse, übermässig viele hierarchiestufen; auf deutsch: wenn sie die bewertungsprinzipien, welche sie bei kunden anwenden, auf sich selber anwenden würden, dann würden sie haushoch durchfallen.
- die einnahmen sind zu tief: die banken müssen aufhören, ihre leistungen zu verschenken; gratiskontoführung ist nicht sinnvoll, nicht mal bei reinem onlinebanking.

ein geschäftsmodell, beim dem das hauptgeschäft grundsätzlich defizitär ist und nur durch nebengeschäfte, wie eigenhandel, sprich spekulation, am leben gehalten wird, solch ein geschäftsmodell kommt früher oder später an seine grenzen.

die europäische bankenlandschaft muss sich schnell und gravierend verändern: weniger banken mit weniger filialen an schlechteren lagen mit viel weniger verwaltung und bürokratie, dazu kostenwahrheit gegenüber ihren kunden. es wird dann aber auch viel weniger bankangestellte brauchen, das ist klar.  

50949 Postings, 4889 Tage Anti LemmingZinsen abgeschafft - das gab es noch nie

 
  
    #130184
23.09.17 19:24
Nicht die Banken müssen sich neu erfinden, sondern die Notenbanker.

Es ist eben nicht normal, anderen Leuten für das Risiko, ihnen sein Geld zu leihen, auch noch einen Obulus obendrauf (Negativzins) zahlen zu müssen.

Seit Menschengedenken wird dieses Risiko positiv entlohnt.

Heutige Notenbanker können ihren Firlefanz nur veranstalten, weil sie das Geld mit der elektronischen Notenpresse aus dem Nichts erschaffen. Da es nicht durch Arbeit unterlegt ist, ist Druckgeld an sich wertlos. In Vermischung mit realem Geld wirkt es inflationierend. Mit dem Gelddrucken entwerten die Notenbanker daher - ökonomisch höchst fragwürdige Neocon-Thesen von "Sollinflation" daherlabernd - nachträglich reale Arbeit. Etwas, was sie im Leben nie selber geleistet haben.

Man sollte alle Notenbanker in den Knast stecken, zu Madoff.

 

3808 Postings, 2341 Tage lifeguardphilosophisch

 
  
    #130185
2
23.09.17 20:11

jetzt wirst du aber philosophisch, al. dabei schon marx hat dargelegt, dass geld nicht durch arbeit hinterlegt sein muss, es gibt da noch andere grundlagen wie kapital oder boden.
und die von dir so vehement verteidigten banker sind auch keine engelchen. ich hätte dazu ein zitat von bertolt brecht:
Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten.
Wahre Profis gründen eine Bank.




 

73 Postings, 22 Tage coustaShortpotential der deutschen Aktien-Indices

 
  
    #130186
24.09.17 00:36

10557 Postings, 3713 Tage wawiduTesla

 
  
    #130187
2
24.09.17 15:18
Aktuell hat Tesla eine Marktkapitalisierung von 59 Mrd $, angesichts einer Forward P/E Ratio von minus 358 und einer "Profit"marge von minus 7,6 % geradezu ein Witz. (Quelle: finance.yahoo.com)
Der Chart "riecht" förmlich nach Doppeltop.  
Angehängte Grafik:
tsla_2jw.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
tsla_2jw.png

10557 Postings, 3713 Tage wawiduFortschreibung zu # 098 (Seite 5204)

 
  
    #130188
24.09.17 16:18
In diesem - natürlich rein zufälligen (?) - Szenario findet sich eine ganze Serie auffälliger Strukturen mit bestimmten potenziellen Querverbindungen. Die Kurvenentwicklungen von Anfang Juli bis zum 10. September unterscheiden sich ganz erheblich von denen seit dem 11. September. Nach meiner festen Überzeugung ist dieses Szenario jedoch nach allen Regeln der Kunst - von wem auch immer - inszeniert. Die Indizien dafür sind mE sehr augenfällig. Überzeugt euch selbst! Ein einziges Mal schloss die Kurskurve im Tageschart über der Marke von 6000 - am 13.09. bei rund 6006. Sollte es sich tatsächlich um eine Inszenierung handeln, könnte in diesem Setting eine bestimmte Botschaft stecken. Lasst mal eure Phantasie etwas spielen!    
Angehängte Grafik:
_ndx_3m_hourly.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
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73 Postings, 22 Tage cousta#187 - Tesla und die Anderen

 
  
    #130189
3
24.09.17 16:27
Da war mal ein Bericht im Fernsehen wo ein Hersteller (BMW oder Daimler) einen bestimmtem Typ E-Fahrzeug nicht lieferte weil man die Fertigungsstraßen für die konventionellen Autos brauchte. Ich nehme an diese durch Roboterfertigung ermöglichte universelle Einsetzbarkeit der Fertigungsstraßen bei allen großen Herstellern gegeben ist. Wenn es wirklich mal eine sehr stark beschleunigte Zunahme der Fahrzeuge mit E-Antrieb geben sollte, wird Tesla den Produktionsmöglichkeiten, den Produktionskosten (deutsche Fabriken in China!) und den Vertriebs- und Servicenetzen der Großen hoffnungslos hinterher hinken und mit seinen aktuell 2 Spezialfahrzeugen höchstens noch ein Nischendasein fristen (Bei gezehntelten Aktienkursen).  

50949 Postings, 4889 Tage Anti Lemming# 188 - "Lasst mal eure Phantasie etwas spielen!"

 
  
    #130190
2
24.09.17 16:39
Es ist ein getürktes Doppeltop, herbeifrisiert von Soros und den Bilderbergern. Sie sind seit Anfang September short auf Alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Yellen haben sie jetzt auch noch bestochen. Goldman reibt sich ebenfalls die Hände. Nur Rothschild ist leider schon tot.

Das Kursziel ist Null - und der Sturz Trumps.  

50949 Postings, 4889 Tage Anti Lemming# 189

 
  
    #130191
24.09.17 16:41
Wenn man bei Tesla einen Virus einspeist, bauen die Fertigungsstraßen Fahrräder, und Tesla geht endgültig pleite.  

10557 Postings, 3713 Tage wawiduzu # 188

 
  
    #130192
1
24.09.17 16:55
Wie akribisch diese "Inszenierung" abläuft, zeigt eine Ausschnittvergrößerung des Stundencharts.  
Angehängte Grafik:
_ndx_1m_hourly.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
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10557 Postings, 3713 Tage wawiduzu # 190

 
  
    #130193
24.09.17 19:34
Ja, AL, der legendäre Baron Edmond de Rothschild ist schon tot, doch wie der Rothschild Clan immer noch in der Hochfinanz mitmischt, siehe hier:

https://www.vermoegenmagazin.de/vermoegen-familie-rothschild/

http://www.gegenfrage.com/...r-billionenschwerer-clan-der-geschichte/

Und nun kommt´s knüppeldick:

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/...ing-30709124/show/

FMR LLC (Fidelity Investments Holding) ist mit einem Portfolio von 7,5 Bio. $ der global größte Vermögensverwalter/Hedgefond.

https://www.google.de/...RA9IQ44YBCKUBKAIwEw&biw=1366&bih=638

Wie das Aktienportfolio von FMR aussieht, siehe hier:

http://www.nasdaq.com/quotes/institutional-portfolio/fmr-llc-12407

Die ersten neun Werte sind Nasdaq 100 Schwergewichte und in dieser Reihenfolge auch in den Portfolios von drei weiteren der größten Hedgefonds - The Vanguard Group, Blackrock und State Street - zu finden.  

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