Der USA Bären-Thread

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neuester Beitrag: 17.04.14 16:51
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 111006
neuester Beitrag: 17.04.14 16:51 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 7845040
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35060 Postings, 3633 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

 
  
    #1
409
20.02.07 18:45
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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110980 Postings ausgeblendet.

30984 Postings, 5285 Tage KickyNasdaq u.Russell2000 unter 200-MA 10%minus

 
  
    #110982
1
15.04.14 19:30
bald,Stocks are making fresh cycle lows and the Nasdaq and Russell 2000 are both now below the 200-day moving-average and appraoching the 10% (correction) from their highs. 10Y is back under 2.6% and the 30Y yield is back at 10-month lows... which perhaps explains why "growth" stocks are back at 7-month lows versus "value" stocks...

 Bonds are soaring...(as growth hope collapses)..........

http://www.zerohedge.com/news/2014-04-15/...alue-bond-yields-collapse  
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467 Postings, 1188 Tage Navigator.CSeit hier mal nicht

 
  
    #110983
2
15.04.14 22:23
so vorlaut :-)
Die westliche Wertegemeinschaft kann ihre aufmüpfige Bevölkerung nur noch mit schwerem Kriegsgerät in Schach halten.
http://www.fr-online.de/ukraine/...der-ukraine,26429068,26855344.html

Also treibts nicht so doll, sonst lässt Goldmann auch die Panzer rollen.

Wohin zielt die Korrekturphase?
Fonds-Manager werden dafür bezahlt, das Kapital dorthin zu schicken, wo es sich gut verzinst – und zwar möglichst risikoarm. In den vergangenen Jahren rentierten Anlagen im US-Aktienmarkt überproportional. Doch diese Phase scheint vorerst vorbei…
In diesem Jahr erfolgte im Januar der erste Rückschlag. Nach einer Erholungsphase im Februar und März begann im April eine weitere Korrekturphase. Die US-Leitindizes notieren auf Jahressicht im Minus (Dow Jones Index -3,3%; S&P 500 -1,8%).
weiter unter
http://www.rottmeyer.de/wohin-zielt-die-korrekturphase/

Welche Aktien Analysten hassen

Kurseinbrüche, unfähige Manager, schlechte Produkte – es gibt viele Gründe, warum Analysten Aktien herunterstufen. Ein Umfrage zeigt jetzt die zehn unbeliebtesten Papiere aus Europa. Drei deutsche Aktien sind dabei.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/...nalysten-hassen/9759478.html#

Navigator.C  

467 Postings, 1188 Tage Navigator.Cwas es alles gibt

 
  
    #110984
6
15.04.14 22:56

Amazon plant, Pakete mit riesigen Kanonen direkt vor die Haustür zu zu schießen

Seattle, München (dpo) - Der Online-Versandhändler Amazon will Pakete schon bald mit riesigen Kanonen direkt zu seinen Kunden schießen. Beim sogenannten "Amazon Cannonball Express" (gegen einen geringen Aufpreis) müssen statt der Adresse lediglich die genauen Geo-Koordinaten des Empfängers eingegeben werden. Nur wenige Minuten später signalisiert ein dumpfer Einschlag in die Haustür, dass die Bestellung angekommen ist. Mehr im Video.

http://www.der-postillon.com/2014/03/amazon-plant-pakete-mit-riesigen.html

RWE eröffnet größe Gas-im-Kreis-Pump-Anlage ever

RWE beginnt als erster europäischer Energieversorger in diesem Jahr mit der Lieferung von Erdgas in die Ukraine. RWE Supply & Trading beliefert seit heute – wie bereits im Jahr 2013 – die staatliche Gasgesellschaft „Naftogaz of Ukraine” aus dem europaweiten Gasportfolio des Konzerns.

http://oconomicus.wordpress.com/2014/04/15/vorweggehen/

Navigator.C

 

324 Postings, 403 Tage BerixErstaunlich oder nicht ...

 
  
    #110985
1
15.04.14 23:06
 
Angehängte Grafik:
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2484 Postings, 2530 Tage Ischariot MDgrößte Gas-im-Kreis-Pump-Anlage ever

 
  
    #110986
15.04.14 23:35
gar nicht so dumm. Und am Ende sind wieder auf wundersame Weise ein paar Umsatzsteuergutschriften angefallen ...

Maschmeyer strong long RWE ??  *LOOOOL*
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Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel abgewählt werden muß

35060 Postings, 3633 Tage Anti LemmingDebile Broker

 
  
    #110987
2
16.04.14 07:44

30984 Postings, 5285 Tage KickyPulitzer-Preis für Enthüllungen zur NSA-Affäre

 
  
    #110988
1
16.04.14 10:11
NEW YORK—Die US-Zeitung Washington Post und der britische Guardian haben für ihre Recherchen über die Spähprogramme des US-Geheimdienstes NSA den begehrten Pulitzer-Preis gewonnen. Die beiden Blätter teilen sich den Journalistenpreis in der Hauptkategorie für ihre Berichterstattung über die Dokumente des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden,

http://www.wsj.de/article/...age_germany?mod=WSJEurope_article_forsub  

30984 Postings, 5285 Tage KickyMit d. Vermögen d.Oligarchen die Ukraine aufbauen?

 
  
    #110989
1
16.04.14 10:16
The International Monetary Fund has pledged about $18 billion in loans to help stabilize Ukraine's beleaguered economy. That amount is a fraction of the $35 billion that Ukrainian Prime Minister Arseniy Yatsenyuk says is needed from the international community to avert a default over the next two years.

It shouldn't be this way. Ukraine's financing hole is itself only a fraction of the loot former President Viktor Yanukovych, his family and close personal allies are accused of embezzling: $20 billion of the national gold reserves and a further $70 billion funneled to offshore entities around the world. The recovery of even a small part of these national assets would go a long way toward covering the financing shortfall, and could avert the need to implement punishing austerity measures.

Unfortunately, recent cases -- including Nigeria and countries that experienced the Arab Spring such as Egypt and Tunisia -- demonstrate that gaps in global collaboration make it difficult, if not impossible, for nations to repatriate even small amounts of stolen assets.

A big reason is the weakness of the global regime for fighting money laundering, which is administered by the Financial Action Task Force. This club of 36 countries is currently led by a Russian official who is an adviser to his own government. His dual role may itself be a drag on effective asset recovery........

http://www.bloombergview.com/articles/2014-04-15/...d-rebuild-ukraine  

30984 Postings, 5285 Tage KickyMohamed El-Erian :What Draghi Can't Promise

 
  
    #110990
16.04.14 10:20

30984 Postings, 5285 Tage KickyTelefonat Putin -Merkel Treffen in Genf

 
  
    #110991
1
16.04.14 13:38
http://www.zerohedge.com/news/2014-04-15/...l-ukraine-verge-civil-war
 Angesichts der Eskalation in der Ostukraine will die Nato mehr Flugzeuge, Schiffe und Soldaten in die östlichen Mitgliedsstaaten schicken. ???
......Der russische Präsident Wladimir Putin hatte nach der Entsendung ukrainischer Streitkräfte zu den bewaffneten Aufständischen im Osten des Landes vor einer weiteren Eskalation gewarnt. In einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte er am Dienstagabend, die Ukraine befinde sich „am Rande eines Bürgerkriegs“. Beide sprachen über das weitere diplomatische Vorgehen.

Die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz teilte am Abend in Berlin mit, in dem Telefonat sei die aktuelle Situation in der Ukraine „ausführlich erörtert“ worden. Bei „aller unterschiedlichen Bewertung der Ereignisse“ habe die Vorbereitung der für Donnerstag geplante Vierer-Konferenz in Genf im Mittelpunkt des Gesprächs gestanden.
Ukraine am Rand eines Bürgerkriegs?

Der Kreml teilte in der Nacht zum Mittwoch mit, Putin und Merkel hätten darin übereingestimmt, dass die Vierer-Gespräche von großer Bedeutung seien. Es sei die „Hoffnung“ geäußert worden, „dass das Treffen in Genf ein klares Signal geben kann, damit die Situation zu einem friedlichen Rahmen zurückkehren kann“.

An dem Treffen in Genf sollen die Außenminister der Ukraine, Russlands, der Vereinigten Staaten sowie die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton teilnehmen....Ebenso wie Putin hatte zuvor auch Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew gewarnt, die Ukraine stehe „am Rande eines Bürgerkriegs“. .....

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/...12898196-p2.html  

35060 Postings, 3633 Tage Anti LemmingD. schickt Kampfjets nach Osteuropa

 
  
    #110992
1
16.04.14 16:08
www.spiegel.de/politik/ausland/...senz-im-osten-europas-a-964783.html

Die US-Zahlen lagen heute in etwa bei den Erwartungen, die Hausbaubeginne waren etwas niedriger, die Kapazitätsauslastung etwas höher. Nothing to write home about....  

35060 Postings, 3633 Tage Anti LemmingUS-Industrieproduktion leicht über Erwartung

 
  
    #110993
1
16.04.14 16:12
+0,7 % statt der erwarteten 0,5 %. Für Feb. wurde die Zahl auf +1,2 % von zuvor 0,7 % hochrevidiert.

Die Kapazitätsauslastung lag bei 79,2% (erw. 78,7 %) nach zuvor 78,8%.

March industrial production climbs 0.7%, tops forecast
By Steve Goldstein

WASHINGTON (MarketWatch) -- Industrial production grew more than forecast in March, and February's data was revised higher to show the biggest monthly advance since May 2010, according to data released by the Federal Reserve on Wednesday. Industrial production grew 0.7%, topping the 0.5% seen in a MarketWatch-compiled economic forecast, and February's gain was revised to 1.2% from an initially reported 0.7%. The gains mean that production grew an annualized 4.4% in the first quarter. Capacity utilization rose in March to 79.2% from an upwardly revised 78.8% in February, topping the MarketWatch consensus of 78.7%.

www.marketwatch.com/story/...ction-climbs-07-tops-forecast-2014-04-16  

35060 Postings, 3633 Tage Anti LemmingMünchau: trügerische Eurozonen-Euphorie

 
  
    #110994
2
16.04.14 16:37
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...panien-italien-a-964729.html

Finanzmärkte: Die trügerische Euphorie in der Euro-Krise
Eine Kolumne von Wolfgang Münchau

Ist die Euro-Krise abgehakt? Aus Sicht der Investoren und der Politik ist sie es. Dabei sind die Probleme in Griechenland, Spanien oder Italien größer denn je. Wie in den dreißiger Jahren ist auch jetzt die Demokratie in Gefahr.

.....Angefangen mit Griechenland: Das Land ist völlig am Boden, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Die Jugendarbeitslosigkeit dort liegt bei fast 60 Prozent. Trotz der Spekulationsblase gibt es keine Anzeichen für eine Wiederbelebung der Investitionen. Wer baut schon eine Fabrik in einem Land, von dem man glaubt, dass es irgendwann seine Auslandsschulden nicht mehr bedienen wird? Wenn Sie später in diesem Jahr lesen werden, die griechische Wirtschaft sei um ein oder zwei Prozent gewachsen, dann sollten Sie sich zugleich daran erinnern, dass sie zuvor um fast 30 Prozent geschrumpft war.

Italien hat die schlimmste Wirtschaftskrise seiner Geschichte hinter sich - schlimmer als zwischen 1929 und 1934. Zwischen 2007 und 2013 sind die italienischen Investitionen um 27,6 Prozent gefallen (damals waren es "nur" 12,8 Prozent). Seit Ausbruch der Krise hat Italien 24 Prozent seiner Industrieproduktion verloren. Das Land ist wieder auf dem Stand der achtziger Jahre.

In Spanien registrieren die Behörden schon seit einiger Zeit eine wirtschaftliche Erholung. Wie das sein kann? Auch hier gibt es bei Jim Knopf die Antwort. Der Scheinreise der spanischen Erholung entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ein statistischer Trick. Der wundersame Anstieg der Produktivität dort liegt an einer Entlassungswelle. Wenn eine kleinere Anzahl von Menschen dieselbe Arbeit verrichtet, dann steigt die geleistete Arbeit pro Arbeiter automatisch. Von echten, technologisch getriebenen Produktivitätssteigerungen gibt es dort keine Spur.

Ähnlich ist es mit den spanischen Handelsüberschüssen....

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Wie da einige Fuzzis auf die Idee kommen, der Euro könnte auf 1,50 steigen zum Dollar, bleibt wohl deren Geheimnis:

www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/...ollar/9767984.html
 

30984 Postings, 5285 Tage Kickygefälschte Zahlen in USA?März Retail Sales

 
  
    #110995
2
16.04.14 16:52
What would we do without the Wall Street Journal? Do people actually pay for this lame-brained noise?

   Retail Sales Surge as Consumers Rev Up Growth
   Indicator Posts Best Monthly Growth Since September 2012

In fact, we are now entering the fifth season of head-fakes about “escape velocity” acceleration in as many years. Yet the Wall Street stock peddlers and their financial media echo boxes are so fixated on the latest “delta”—that is, ultra short-term “high frequency” data releases—that time and again they serve up noise, not meaningful economic signal. The former is perhaps good for a pre-open futures ramp by the algos upon the 8:30 AM headline release, but nearly useless as to the real direction of America’s struggling economy.

The WSJ headline writer quoted above might have at least noted the context in which the 1.1% seasonally mal-adjusted bounce for March was reported yesterday. It seems that even giving allowance to what the Fed believes to be the ”insufficient” level of consumer inflation in recent months that the February starting point for yesterday’s report was down nearly 1% from its level last September. So when the winter storms are all said and done and the inflation adjusted retail number for March is published, it will be back to about $183 billion — a level obtained around Columbus Day last fall. It’s a good thing summer’s coming!.......... The starting point is to recognize that the Keynesian economists’  almost maniacal focus on monthly releases and quarterly GDP numbers has always been a giant mistake— and not only because they are so consistently and significantly revised after the fact owing to plugs, guesses and imputations in the early releases. The real problem is structural because quarterly GDP numbers are based on 90-day rates of ”expenditure”. .....

http://www.testosteronepit.com/home/2014/4/15/...ch-retail-sales.html  

35060 Postings, 3633 Tage Anti Lemming# 995 - US-Einzelhandelsumsätze

 
  
    #110996
3
16.04.14 17:24
Gemäß dem Chart unten von markt-daten.de lässt der Zuwachs (yoy) der Umsätze nach. Sie müssten demnach aber absolut betrachtet noch gestiegen sein.

Testosteronpit hingegen schreibt in ä 995 auf Basis der tatsächlichen Umsätze, dass sie seit Herbst 2013 bei 183 Mrd. stagnieren.

"So when the winter storms are all said and done and the inflation adjusted retail number for March is published, it will be back to about $183 billion — a level obtained around Columbus Day last fall. "

Dass Statistiker dennoch einen (Rekord)Zuwachs proklamieren, könnte an den allzu hedonistischen saisonalen Bereinigungen liegen.

Mich würde mal ein Chart der absoluten, nicht bereinigten Einzelshandelsumsätze interessieren - am besten über mehrere Jahre, so dass man die saisonalen Schwankungen (die ja die Basis für die Bereinigungen sind) als Muster erkennt.

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In Jahr-über-Jahr-Vergleichschart unten ist der Zuwachs bei den US-Einzelhandelsumsätzen fallend. Vermutlich hat sich die Pumpwirkung aus dem 2008/2009-Stimulus inzwischen erschöpft. (Dieser Stimulus wurde mit QE "refinanziert"). Kein Wunder, dass US-Statistiker die Lage aktuell schön zu lügen versuchen (# 995) - ähnlich infam übrigens wie in der Eurozone (Münchau, # 994). Anderenfalls müsste sich Obama eingestehen, mit dem ganzen Geldgedrucke und Hyper-Stimulus nichts (außer Aufschub) erreicht zu haben.

Ähnliche Downtrend in diesem yoy-Chart erkennt man von 2000-2002 sowie von 2006-2009. Das aktuelle Absinken könnte daher - erneut - auf drohendes Ungemach hindeuten.
 
Angehängte Grafik:
retail-ab1993.gif (verkleinert auf 83%) vergrößern
retail-ab1993.gif

467 Postings, 1188 Tage Navigator.CVorbereitung

 
  
    #110997
2
16.04.14 21:12
auf eine Katastrophe?

Es sind verschiedene Dinge an den Finanzmärkten, die mich derzeit zum Grübeln bringen. Zum einen irritiert mich, dass gestern einerseits argumentiert wurde, der DAX sei so stark gefallen, weil die Angst vor einer Zuspitzung des Konflikts in der Ukraine zunehme. Zum anderen sehe ich, wie etwa Gold als Krisenmetall am gleichen Tag deutlich an Wert verliert. Und der Euro ist nicht einmal mehr als ein Prozent von seinem Jahreshoch entfernt. Obwohl eine schwächere Gemeinschaftswährung angesichts der jüngsten Rhetorik der Notenbanker durchaus gerechtfertigt wäre. Denn in den USA wird die Fed ihr Tapering-Programm, das Zurückführen der Anleihekaufprogramme, wahrscheinlich linear in 10-Milliarden-Dollarschritten fortsetzen, während die EZB den Eindruck erweckt, sie würde womöglich schon bald mit quantitativen Lockerungsprogrammen beginnen.
http://www.joachim-goldberg.com/vorbereitung-auf-eine-katastrophe/
Navigator.C  

2484 Postings, 2530 Tage Ischariot MDGoldberg, der Dampfplauderer

 
  
    #110998
16.04.14 21:35
Draghi droht mit OMT/QE, und die Märkte glauben nicht dran ... und daraus schließt Goldberg, daß die EZB mehr weiß als die Öffentlichkeit, beispielsweise über einen bevorstehenden ökonomischen Schock

>>> reichlich weit hergeholt.
Einzig die Aussage, daß die Angst vor Deflation wg. zu hohem Eurokurs Nonsense ist, stimmt bei Goldberg.
Wenn wirklich ein Schock käme, den man mit Gelddrucken kupieren könnte, steht die Bazooka ja längst bereit. Aufwärmübungen braucht's da keine
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Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel abgewählt werden muß

2484 Postings, 2530 Tage Ischariot MDGewinneinbruch bei IBM

 
  
    #110999
3
16.04.14 23:02
(dpa-AFX) - IBM (IBM Aktie) hat das vergangene Quartal mit einem Gewinneinbruch abgeschlossen. Der Computerkonzern verdiente mit 2,38 Milliarden Dollar über ein Fünftel weniger als vor einem Jahr. Der Umsatz sank um knapp vier Prozent auf 22,48 Milliarden Dollar, wie IBM am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Es war vor allem das Hardware-Geschäft, dass auf die Zahlen drückte. Der Umsatz der Sparte sackte um ein Viertel ab, sie verbuchte einen operativen Verlust von 660 Millionen Dollar. Die Aktie fiel nachbörslich zeitweise um über vier Prozent.
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Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel abgewählt werden muß

2484 Postings, 2530 Tage Ischariot MDGoogle enttäuscht Börse mit Quartalszahlen

 
  
    #111000
3
16.04.14 23:07
... ist aber derzeit eher uninteressant, weil DAX sich mehr an UKR orientiert

(dpa-AFX) Die Aktie von Google verlor am Mittwoch nachbörslich zeitweise über fünf Prozent. Der Internet-Riese hatte im ersten Quartal die Erwartungen vor allem beim bereinigten operativen Ergebnis verfehlt. Der Umsatz stieg unterdessen im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 15,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn legte um gut drei Prozent auf 3,45 Milliarden Dollar zu. Der Handy-Pionier Motorola schwächte die Bilanz zum Abschied noch einmal mit einem Minus von knapp 200 Millionen Dollar.
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Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel abgewählt werden muß

30984 Postings, 5285 Tage KickyDie finanzielle Neutronenbombe der USA

 
  
    #111001
1
17.04.14 09:59
By Ambrose Evans-Pritchard

http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/...oks-for-both-sides.html

The United States has constructed a financial neutron bomb. For the past 12 years an elite cell at the US Treasury has been sharpening the tools of economic warfare, designing ways to bring almost any country to its knees without firing a shot.

The strategy relies on hegemonic control over the global banking system, buttressed by a network of allies and the reluctant acquiescence of neutral states. Let us call this the Manhattan Project of the early 21st century.

"It is a new kind of war, like a creeping financial insurgency, intended to constrict our enemies' financial lifeblood, unprecedented in its reach and effectiveness," says Juan Zarate, the Treasury and White House official who helped spearhead policy after 9/11. .....

The stealth weapon is a "scarlet letter", devised under Section 311 of the US Patriot Act. Once a bank is tainted in this way - accused of money-laundering or underwriting terrorist activities, a suitably loose offence - it becomes radioactive, caught in the "boa constrictor's lethal embrace", as Mr Zarate puts it.

This can be a death sentence even if the lender has no operations in the US. European banks do not dare to defy US regulators. They sever all dealings with the victim.

So do the Chinese, as became clear in 2005 when the US hit Banco Delta Asia (BDA) in Macao for serving as a conduit for North Korean commercial piracy. China pulled the plug. BDA collapsed within two weeks. China also tipped off Washington when Mr Putin proposed a joint Sino-Russian attack on Fannie Mae and Freddie Mac bonds in 2008, aiming to precipitate a dollar crash.

Mr Zarate told me that the US can "go it alone" with sanctions if necessary. It therefore hardly matters whether or not the EU drags its feet over Ukraine, opting for the lowest common denominator to keep Bulgaria, Cyprus, Hungary and Luxembourg on board. Washington has the power to dictate the pace for them.

The new arsenal was first deployed against Ukraine - of all places - in December 2002. Its banks were accused of laundering funds from Russia's organised crime rings. Kiev capitulated in short order.

Nairu, Burma, North Cyprus, Belarus and Latvia were felled one by one, all forced to comply with US demands. North Korea was then paralysed. The biggest prize yet has been Iran, finally brought to the table. "A hidden war is under way, on a very far-reaching global scale. This is a kind of war through which the enemy assumes it can defeat the Iranian nation," said then-president Mahmoud Ahmadinejad to Iran's Majlis. He meant it defiantly. Instead it was prescient.

The US Treasury faces a more formidable prey with Russia, the world's biggest producer of energy with a $2 trillion economy, superb scientists and a first-strike nuclear arsenal. It is also tightly linked to the German and east European economies. The US risks endangering its own alliance system if it runs roughshod over friends.

Mr Zarate said the Obama White House has waited too long to strike in earnest, clinging to the hope that Putin would stop short of tearing up the global rule book. "They should take the gloves off. The longer the wait, the more maximalist they may have to be," he said.

This would be a calibrated escalation, issuing the scarlet letter to Russian banks that help Syria's regime.

He thinks it may already too late to stop Eastern Ukraine spinning out of control, but not too late to inflict a high cost. "If the US Treasury says three Russian banks are "primary money-laundering concerns", do you think that UBS, or Standard Chartered will have anything to do with them?"

This will graduate to sanctions on Russian defence firms, mineral exports and energy - trying not to hurt BP assets in Russia too much, he adds tactfully - culminating in a squeeze on Gazprom should all else fail. Whether you are for or against such action, be under no illusion as to what it means. We would be living in a different world, and Wall Street's S&P 500 would not be trading anywhere near 1,850

Princeton professor Harold James sees echoes of events before the First World War when Britain and France imagined they could use financial warfare to check German power.He says the world's interlocking nexus means this cannot be contained. Sanctions risk setting off a chain-reaction to match the 2008 shock.

The greatest risk is surely an "asymmetric" riposte by the Kremlin. Russia's cyber-warfare experts are among the best, and they had their own trial run on Estonia in 2007. A cyber shutdown of an Illinois water system was tracked to Russian sources in 2011. We don't know whether US Homeland Security can counter a full-blown "denial-of-service" attack on electricity grids, water systems, air traffic control, or indeed the New York Stock Exchange, and nor does Washington.

"If we were in a cyberwar today, the US would lose. We're simply the most dependent and most vulnerable," said US spy chief Mike McConnell in 2010.

The US defence secretary Leon Panetta warned of a cyber-Pearl Harbour in 2012.........  

35060 Postings, 3633 Tage Anti LemmingGoldman - schlechtestes Ergebnis seit Lehman-Krise

 
  
    #111002
2
17.04.14 14:10
www.zerohedge.com/news/2014-04-17/...rage-employee-pay-drops-7-376840

Goldman Reports Worst Q1 Results Since Lehman, Average Employee Pay Drops 7% To $376,840

...Goldman reports its first quarter earnings, which beat expectations that had been drastically lowered into this quarter. Specifically, total Q1 revenue printed at $9.33 billion, beating expectations of $8.66Bn, while EPS, which declined 6% from a year ago, also beat Estimates of $3.49 at $4.02. Looking at the key operating segments, the all important FICC revenue was $2.85Bn, also above the sharply reduced estimate of $2.63Bn, while IB was $1.78Bn, more than the Wall Street estimate of $1.52Bn. That was the good news.

The bad news: Goldman's first quarter results were the worst since the Lehman crisis, and just to put the critical FICC group's revenues in perspective: at $2.9 billion they were less than half what FICC recorded in Q1 2010 when people apparently still traded.
 

35060 Postings, 3633 Tage Anti Lemming"Der Markt" bereits sich auf Optionsverfall vor...

 
  
    #111003
1
17.04.14 15:00
 
Angehängte Grafik:
20140417_buy1.png (verkleinert auf 71%) vergrößern
20140417_buy1.png

35060 Postings, 3633 Tage Anti Lemming"Der große Keynesianische Betrug" - Bill Bonner

 
  
    #111004
1
17.04.14 15:43

www.acting-man.com/?p=29921

The Great Keynesian Fraud
April 17, 2014 | Author Bill Bonner
 
A Thousand Clowns

Economics has been called the “dismal science.” But even that is merely fraud and flattery. Economics is dismal, but it isn’t science. At best it is merely voyeurism – peeping in people’s windows as they go about their business and trying to figure out what they are doing. At worst, it is pompous theorizing about how to get the schmucks to do better.

We doubt that you are especially interested in economics, dear reader. We know we are not. But we can’t resist a good comedy … or a good opportunity to point and giggle. We keep our eye on economists and politicians the way children watch clowns; we can’t wait to see them get whacked in the head or trip over each other.

But what is amusing is also instructive. Are clowns not people too? Are they not part of human life … human organization … and human economy? Every one of them is driven by the same motors that power everyone else. They want power … glory … money. But how do they get it? Can we not watch politicians and economists and learn something about ourselves?

Men Like Gods

One of the many conceits of politicians and economists is that they are somehow out of the ordinary. They are godlike [siehe GS], or so they pretend, having no other ambition but to make the world a better place.

Neither drink, nor meat, nor false witness cross their lips. They sweat for no material gain … and know no lust – save for the betterment of all mankind. They pass laws … they enact codes and regulations … they jiggle this lever and turn another – as if they were the masters of the whole human race, rather than mere parts of it themselves.

Since they float above it all, they are not subject to the normal temptations. The rest of us spend our whole lives like animals – craving profits, mates, status, pride, love, and money like raccoons searching for a garbage pail without a lid. Unless we are kept in tight cages, who knows what we will do?

That is why the tabloid press – especially in Britain – loves stories about government ministers having affairs with their secretaries or cheating on their income tax. Who doesn’t like to see hypocrisy revealed in public? It is as though the king himself had been caught with his pants down; we gape … and see that he is human, just like the rest of us.

But thank God there are leaders! Thinkers! Theorists with their “isms” and their rat wire … ready not merely to keep us from hurting one another, but also to give us a sense of moral purpose. It is not enough that we should each seek happiness in our own private way, we must Free the Sudetenland! Abolish Poverty! Make the World Safe for Democracy! We must realize our manifest destiny … and provide lebensraum (living space) for the German people! Full employment! A minimum wage! No humbug left behind!

We bring this up only to laugh at it.

Predictably Disastrous

In the early 20th century, John Maynard Keynes came up with a new idea about economics. The politicians loved it; Keynes explained how they could meddle in private affairs on a grand scale – and, of course, make things better.

Keynes argued that a government could take the edge off a business recession by making more credit available when money got tight … and by spending itself to make up for the lack of spending on the part of consumers and businessmen.

Keynes suggested, whimsically, hiding bottles of cash all around town, where boys might find them, spend the money, and revive the economy. The new idea caught on. Soon economists were advising all major governments about how to implement the new “ism.” It did not seem to bother anyone that the new system was a fraud. Where would this new money come from? And what made anyone think that the economists’ judgment of whether it made sense to spend or save was better than any individual’s?

All the Keynesians had done was to substitute their own guesses for the private, personal, economic opinions of millions of ordinary citizens. They had resorted to what Franz Oppenheimer called “political means,” instead of allowing normal “economic means” to take their own course. The economists wanted what everyone else wants – power, prestige, women (except for Keynes himself, who preferred men). And there are only two ways to get what you want in life, dear reader. There are honest means, and dishonest ones.

There are economic means, and there are political means. There is persuasion … and there is force. There are civilized ways … and barbaric ones. The economist is a harmless crank as long as he is just peeping through the window. But when he undertakes to get people to do what he wants – either by offering them money that is not his own … by defrauding them with artificially low interest rates … or by printing up money that is not backed by something of real value (such as gold) … he has crossed over to the dark side.He has moved to political means to get what he wants. He has become a jackass.

Keynesian “improvements” were applied in the 1920s – when then Fed governor Ben Strong decided to give the economy a little “coup de whiskey” – and later in the 1930s when the stock market was recovering from the hangover. The results were predictably disastrous. And along came other economists with their own bad ideas. Rare was the man, such as Robert Lucas or Murray Rothbard, who pointed out that you could not really improve economic results with political means.

If a national assembly could make people rich simply by passing laws, we would all be billionaires, because assemblies have passed a multitude of laws and seem capable of enacting any piece of legislation brought before them. If laws could make people wealthy, some assembly somewhere would have found the magic edicts – simply by chance.

But instead of making them richer, each law makes them a little poorer. Every time political means are used they interfere with the private, civilized economic arrangements that actually get people what they want.
 
Here Come the Meddlers

One man makes shoes. Another grows potatoes. The potato grower goes to the cobbler to buy a pair of shoes. He must exchange two sacks of potatoes for one pair of penny loafers. But then the meddlers show up and tell him he must charge three sacks … so that he can pay one in “taxes,” to the meddlers themselves. And then he needs to put in an alarm system in his shop, and buy a hardhat, and pay his helper minimum wage, and fill out forms for all manner of laudable purposes. When the potato farmer finally shows up at the cobbler’s he is informed that the shoes will cost seven sacks of potatoes!

That is just what he has to charge in order to end up with the same two sacks he needed to charge in the beginning. “No thanks,” says the potato man, “At that price, I can’t afford a pair of shoes.”

What the potato grower needs, say the economists, is more money! The money supply has failed to keep pace, they add. That was why they urged the government to set up the Federal Reserve in the first place; they wanted a stooge currency that would be ready to go along with their plans.

Gold is fine, they said, but it’s anti-social. It resists new “isms” and drags its feet on financing new social programs. Why, it is positively recalcitrant [aufsässig]! Clearly, when we face a war or a Great National Purpose we need money that is willing to stand up and sign on. Gold malingers. Gold hesitates. Gold is reluctant and reticent. Gold is fine as a private money. But what we need is a source of public funding … a flexible, expandable national currency … a political money that we can work with. We need a dollar that is not linked to gold.

In the many years since the creation of the Federal Reserve System as America’s central bank, gold has remained as steadfast and immobile as ever. An ounce of it today buys about the same amount of goods and services as an ounce in 1913. But the dollar has gone along with every bit of political gimcrackery that has come along – the war in Europe, the New Deal, World War II, the Cold War, the Vietnam War, the War on Poverty, the War on Illiteracy, the New Frontier, the Great Society, Social Security, Medicare, Medicaid, the War in Iraq, the War on Terror – the list is long and sordid.

As a result, guess how much a dollar is worth today in comparison to one in 1913? Five cents.

The Road to Hell

Keynesianism is a fraud. Supply-siderism is a con. The dollar is a scam. All were developed by people with good intentions. But these good intentions not only paved the road to Hell, they greased it. There was no point putting on the brakes. Once underway, there was no stopping it. Right now, the US slides towards some sort of Hell. Half a century of deceit has produced a nation that is ready to believe anything … and go along with anything … provided it promises to make them rich.

They will be very disappointed when they discover that all the political means they counted on – the phony money, the laws, the regulations, and the wars – have made them poorer. That is when we will really need cages …

“Nothing in nature is evil,” said Marcus Aurelius. Keynes was human. Even Adolf Hitler was a man, a part of nature himself. And the Evil Empire, was it not created by men too, men who – like economists and politicians – followed their own natural impulses? Adolf may have erred and strayed. But he did so with the best of intentions: He thought he was building a better world. And he had all the “reasons” you could ask for. He could argue all day; “proving” that his plan was the best way forward.

Not that there weren’t arguments on the other side. What were smart people to do? People argued about Keynesianism for many years. Each side had good points. One was convincing; the other was persuasive....

Love the man, hate the sin,” say the Baptist preachers. They have a useful point. There’s no point in hating Adolf, Josef, Osama … John Maynard … or any of the other thousands of clowns who entertain, annoy and murder us. They are God’s creatures too, just like the rest of us. What they did wrong was what they always do wrong … they all resorted to political means, to get what they wanted.

We do not hate them; we just hope they get what they deserve.


 

35060 Postings, 3633 Tage Anti LemmingPhilly Fed steigt auf 16,6

 
  
    #111005
17.04.14 16:44
- erwartet war 10,0 nach 9,0 im März.

Das "passt nicht" zum gestern deutlich gefallenen Empire State Index (siehe zweite Meldung am Ende dieses Postings).

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www.marketwatch.com/story/...x-picks-up-in-april-2014-04-17-101032114

WASHINGTON (MarketWatch) — A reading of manufacturing sentiment in the Philadelphia region improved in April, according to data released Thursday, contradicting a disappointing regional index from the New York Fed released earlier in the week.

The Philadelphia Fed’s manufacturing index rose to a reading of 16.6 in April from 9.0 in March, stronger than a MarketWatch-compiled economist forecast of 10.0.

It is the strongest reading since last September. Any reading above zero indicated expansion.

The index has improved markedly from a negative 6.3 reading in February that was blamed on severe winter weather.

The components of the report were mostly positive.

The new-orders component picked up to 14.8 in April from 5.7 in the prior month while shipments rose to 22.7 from 5.7 in March.

Inventories saw an improvement to negative 1.5 in April from a negative 6.8 in the prior month.

Employment was stronger in the sector. The number of employees rose to 6.9 from 1.7 and the average employee workweek rose to 5.0 from 3.1.

Economists generally accord more attention to the Philly Fed index than its neighbor to the north, the Empire State index. ....

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von gestern: Empire State Index fällt auf 1,3 (erwartet 8, im März 5,6).


www.marketwatch.com/story/...te-index-slows-to-13-in-april-2014-04-15

Empire State index slows to 1.3 in April

WASHINGTON (MarketWatch) -- The Empire State manufacturing index, the first of the many regional manufacturing gauges to be released, slipped to 1.3 in April from 5.6 in March, the New York Fed said Tuesday. The drop was counter to the MarketWatch-compiled economist forecast of a gain to 8. Any reading above zero indicates improving conditions. The new-orders and inventories components both fell to negative territory from positive ground, while employment indexes showed a modest rise in employment levels and a slight increase in the average workweek. On a more positive note, the index for expected general business conditions advanced five points to 38.2.

 

35060 Postings, 3633 Tage Anti LemmingSeltsam im Vergleich ist speziell

 
  
    #111006
1
17.04.14 16:51
die Lage bei den "neuen Aufträgen" (new orders"), die in Philadelphia von 5,7 auf 14,8 hochgeschossen sein sollen, während sie in New York vorgestern in den negativen Bereich absackten.

Philadelphia:

..The new-orders component picked up to 14.8 in April from 5.7 in the prior month while shipments rose to 22.7 from 5.7 in March...

New York:

...The new-orders and inventories components both fell to negative territory from positive ground...

 

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