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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 2207
neuester Beitrag: 31.05.16 21:51
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 55163
neuester Beitrag: 31.05.16 21:51 von: gnomon Leser gesamt: 4269213
davon Heute: 4388
bewertet mit 92 Sternen

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20752 Postings, 4573 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
92
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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55137 Postings ausgeblendet.

122 Postings, 1137 Tage gnomon#134 Protestpartei

 
  
    #55139
31.05.16 15:37
noch einmal:  es geht um Respekt!!!  

122 Postings, 1137 Tage gnomon#138 Misere

 
  
    #55140
31.05.16 15:45
Komisch, über alles nur nicht über Respekt, ist das hier ein No-Go?

Was den Kritikübende anlangt: Kritik wird nicht nur nach dem Inhalt bewertet, sondern sehr wohl auch nach dem Kritiker.  

17503 Postings, 5698 Tage modRespekt

 
  
    #55141
3
31.05.16 15:55
ist eine sehr häufig benutzte Forderung in der muslimischen Welt.
Für Mitteleuropäer dagegen eher ein Fremdwort, ohne grosse Bedeutung.
gnomon, bist du Moslem?
-----------
Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit !

122 Postings, 1137 Tage gnomon@mod: Moslem

 
  
    #55142
31.05.16 16:22
Respekt ist für mich keine Forderung
siehe #129 / 2.Absatz  

19525 Postings, 2915 Tage Fillorkill# 138 wird eine kritische Meinung

 
  
    #55143
1
31.05.16 16:38
Inverse Affirmation, Denunziation, Diffamierung und Aberglaube ist keine Kritik, auch wenn das Milieu darauf drängt, diese als solche gleichberechtigt im Diskurs zu platzieren. Aber selbst eine echte, also sachlich begründete und in sich kohärente Kritik hätte kein Recht darauf, widerspruchsfrei durchgewunken zu werden.

Dass die armen Teufel draussen angesichts der suggerierten Alternativlosigkeit des 'Merkelsystems' gar nicht anders könnten als 'alternativlos' zu den Ausländerfeinden überzulaufen ist hingegen Nonsense, denn sie laufen rund um den Globus über egal wer gerade das Sagen hat. Nur machen das eben nicht alle, viele wenden sich emanzipatorischen Entwürfen zu und die meisten supporten zumindest im Westen weiterhin das 'System'.

Die eigene politische Agenda als historische Notwendigkeit zu verkaufen und Widerspruch dagegen zu delegitimieren ist zudem keine Spezialität von Merkel, sondern kennzeichnet  einfach die Weise, in der je schon Politik gemacht wird. Genau damit bedienen sie ein Bedürfnis ihres Klientel nach eindeutiger Führung, freilich in Abhängigkeit vom 'Erfolgsquotienten'.  
-----------
we interface

44678 Postings, 4408 Tage Anti LemmingProvozieren, relativieren, dementieren...

 
  
    #55145
2
31.05.16 17:44
www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/...petry-medien-bjoern-hoecke

AfD-Spitzenpolitiker erregen gern mit extremen Positionen Aufmerksamkeit. Anschließend folgt stets das Dementi: Man sei falsch verstanden worden. Die Masche hat Methode.  

8489 Postings, 4385 Tage lumpensammlerFill, da bist du auf dem falschen Trip

 
  
    #55146
2
31.05.16 17:56
Hier läuft keiner zu den Ausländerfeinden über, sondern die Ausländerfeinde okkupieren Realpolitik, das ist die wahre Gefahr!  

14055 Postings, 1943 Tage zaphod42"Ist doch stets dasselbe Spiel:"

 
  
    #55147
1
31.05.16 19:55
Dumm, dümmer, am dümmsten...

Tja, niemand hindert die Etablierten und die Mainstreammedien daran, sich Gaulands Spielchen zu verweigern. Der hat ja prima Erfolg damit, warum also mitmachen?

Aber offensichtlich ist Schnappatmung die natürliche Reaktion auf "Manche wollen Boateng nicht zum Nachbarn haben" (Was eine wahre Tatsachenbehauptung ist wie "Manche wollen Maaß nicht zum Nachbarn haben"- nichts weiter). Am Ende kann  die AfD das dann süffisant klarstellen und die Etablierten stehen als Lügenpresse wie begossene Pudel da - immer dasselbe. Auch damals mit dem Schießbefehl, wo Petry nur die Gesetzeslage referierte.

Sprich: Dumm dümmer, dumpfbackig speicheln die Etablierten wie Pawlowsche Hunde nach der Klingel der Afd. So soll es sein.

PS: CDU + SPD = 49% nach neuester Sonntagsfrage.  

1816 Postings, 920 Tage exactErdogan

 
  
    #55148
31.05.16 20:02

Erdogan droht vor Armenien-Resolution des Bundestages

"Sollte die Resolution wie geplant am Donnerstag verabschiedet werden, "würde das zukünftige diplomatische, wirtschaftliche, geschäftliche, politische und militärische Beziehungen zwischen den beiden Ländern - und wir sind beide außerdem NATO-Länder - natürlich schädigen." Derzeit seien die bilateralen Beziehungen "auf sehr, sehr hohem Niveau".

http://www.dw.com/de/...rmenien-resolution-des-bundestages/a-19296459

Mir tut sie schon bissl leid, unsere Kanzlerin. Will sie die Flüchtlingswelle abschotten, muss sie sich reihenweise mit unangenehmen Vertragspartnern rumschlagen, unter Aufgabe vieler humanitärer und politischer "Grenzpfeiler", (die angeblich existieren)...und tut sie es nicht, wird sie "vom Volk" gescholten, das zuviele kommen...keine beneidenswerte Position, in der sie sich befindet.

 

14055 Postings, 1943 Tage zaphod42Ausländerfeinde okkupieren Realpolitik

 
  
    #55149
31.05.16 20:22
Der Begriff "Ausländerfeind" müsste mal definiert werden. Mir ist er nicht differenziert genug.

Auch die Grünen sind Ausländerfeinde, schließlich sind Erdogan und Putin Ausländer.  

14055 Postings, 1943 Tage zaphod42reihenweise mit unangenehmen Vertragspartnern

 
  
    #55150
1
31.05.16 20:27
Machen wir es doch wie in der Wirtschaft: Wenn Outsourcing nicht funktioniert, weil das Subunternehmen menschenunwürdig beschäftigt, dann muss der Staat die Aufgabe eben selbst übernehmen. So sind wir nicht erpressbar und bestimmen die Regeln der Abschottung selbst, z.b. ob an der Grenze geschossen wird oder nur der Wasserwerfer zum Einsatz kommt.

Merkels Politik ist nicht alternativlos, sondern nur für sie persönlich alternativlos. Weil sie bei ehrlicher Politik weg vom Fenster wäre.
 

19525 Postings, 2915 Tage FillorkillAusländerfeinde okkupieren Realpolitik

 
  
    #55151
31.05.16 20:46
Das ist doch die Frage, Lumpi, ob das - im Westen - nicht gerade umgekehrt laufen würde: Realpolitik okkupiert Ausländerfeinde. Ob Gestaltungsrahmen und Werkzeuge wirklich existieren, um den Traum vom nach aussen wasserdicht abgeschotteten und nach innen auf Vordermann gebrachten völkischen Paradies als reale Politik verfolgen zu können. Ich hab da meine Zweifel, schon weil die Rückabwicklung der Einwanderung ohne Bürgerkrieg gar nicht machbar wäre. Beweisen müssen sie ja bislang nichts.  
-----------
we interface

14055 Postings, 1943 Tage zaphod42Ich hab da mal ne Frage

 
  
    #55152
31.05.16 20:50
Ist die Rückabwicklung der Einwanderung ohne Bürgerkrieg nicht machbar? Und/oder ist die Einwanderung selbst ohne Bürgerkrieg nicht machbar?

Mich dünkt zunehmend, aus der Bürgerkriegsnummer kommen wir nicht mehr raus. Folgen einer verfehlten Einwanderungspolitik der letzten 40 Jahre.  

122 Postings, 1137 Tage gnomon@Zaph: die Etablierten

 
  
    #55153
31.05.16 20:55
Zaph, bist Du eigentlich darauf vorbereitet, einmal selbst dem Establishment zugehörig zu sein? Ein kleiner überraschender Wahlsieg, AFD 35%, Regierungspartei in in Koalition, und schon wäre es geschehen, Kampfgefährte Zaph, ein Vertreter der Etablierten. Oder die fesche Wagenknecht, man stelle sich vor, sie wäre als Notnagel einer Verzweiflungskoalition plötzlich eine Etablierte. Könnte zu ungeahnten Bekanntschaften führen, so zb im gemeinsam absolvierten Lehrgang für Hassparolen-Richtungs-Umgestaltung. Wäre interessant zu verfolgen, wie die Herrschaften aus dieser Nummer herauskommen würden. Man hat ja ähnliches schon gesehen, als Jörg Haider's FPÖ plötzlich mit den Konservativen in der Regierung war.  Oder zuletzt auch in Wien, als FPÖ Platzhalter Johann Gudenus plötzlich das Amt des Vizebürgermeisters antreten musste. Die strammen Recken mutierten in Windeseile, ohne auffällige gegenwehr zu Parade-Etablierten, für längere Zeit beide mundtod, vermutlich wegen Überlastung der o.a.Lehrgangsseminare.  Tja, nicht nur in der Malerei gibt es so etwas wie den "Fantastischen Realismus".
 

14055 Postings, 1943 Tage zaphod42Lehrgang für Hassparolen-Richtungs-Umgestaltung

 
  
    #55154
31.05.16 20:58
Kann ich nicht besuchen, ich bin kein SPD-Mitglied. Ich glaube, man braucht ein Parteibuch für Lehrgänge der Friedrich-Ebert-Stifung..  

14055 Postings, 1943 Tage zaphod42bist Du eigentlich darauf vorbereitet

 
  
    #55155
1
31.05.16 21:02
Aber sicher bin ich das. Im Keller hat ich dem fill schon eine Nische für seine Matratze reserviert, ich werde ihn vor der Polente verstecken. Weiß er aber schon, das ich ihm das aus alter Freundschaft versprochen habe. Hoffentlich merken die Nachbarn nichts, dass ich einem Dissidenten helfe. Daher darf er nur nachts raus, um eine Zigrarette zu rauchen.  

8489 Postings, 4385 Tage lumpensammlerSo oder so rum, fill

 
  
    #55156
2
31.05.16 21:02
Die Parteien sollten langsam mal aus ihrem selbstgerechten Tiefschlaf aufwachen und sich der realen politischen Themen differenziert annehmen statt einen bekannten Weich gewaschenen Mimimalkompromiss des geringsten Widerstands alternativlos durchzuwinken. Die Groko muss schnellstmöglich zerbröseln und die Parteien müssen wieder eigene Profile entwickeln. Das ist harte politische Arbeit und wird nur selten mit einem Regierungsamt belohnt. Aber das ist ihr Job und den sollten sie endlich wieder tun. Wenn die AFD das schafft, hat sie ihren Erfolg redlich verdient und kann wieder einpacken. Nur leider sehe ich noch nicht mal im Ansatz Selbstkritik oder gar Erkenntnis.  

20 Postings, 27 Tage SaurierVon der AFD erwarte ich einfach garnichts ...

 
  
    #55157
2
31.05.16 21:03
... weder ein tolles Pateiprogramm noch irgendwelche positiv wirkenden Einflüsse als Opposition oder gar bei Regierungsbeteiligung. Aber diese Partei hat allein dadurch das sie Wählerstimmen anzieht das Potential die RIDAKO (Riesen-Dauer-Koalition) aus schwarz/rosa/grün/gelb dazu zu bringen mal etwas anders zu machen. Dinge die sowohl der Intellektuelle mittels Verstand als auch der "Bildungsferne" entsprechend seinem Gefühl als richtig und angemessen empfinden kann. Man könnte ja mal mit der Einhaltung von Gesetzen und Verträgen und Verzicht auf unvorteilhafte neue Verträge (CETA, TTIP) ganz klein anfangen. Für Lezteres braucht man keine Ausschüsse, Lobbyisten, Gesetzesvorlagen, Abstimmungen; man braucht nur die Beamten endlich ihre Vorschriften befolgen lassen.  

122 Postings, 1137 Tage gnomon@Zaph: #152

 
  
    #55158
1
31.05.16 21:12
Nach meinem Dafürhalten ist der Begriff Ausländerfeind bereits in maximaler Präzision differenziert.
Deine Bezugnahme auf die Grünen mit Putin und Erdogan, kannst vermutlich nicht einmal Du selbst für angebracht halten. Wir sind uns doch darüber einig, das Deine Angst vor Ausländern noch keine grenzüberschreitenden Dimensionen angenommen hat, oder doch?  

15787 Postings, 3605 Tage Malko07Die Bevölkerung muss die

 
  
    #55159
1
31.05.16 21:19
jeweilige Art des Grenzschutzes akzeptieren. Und diesbezüglich haben wir in Europa große Probleme.

Letztendlich muss beim Grenzschutz Gewalt eingesetzt werden, soweit man diesen Ernst nimmt. Es kommt aber auf die Art der Gewalt an. Zäune die mit Wasserwerfer, Tränengas und notfalls Knüppel verteidigt werden, hätten eine breite Akzeptanz sowohl bei uns als auch bei anderen EU-Staaten. Diese Methoden würden nur im Einzelfall zu leicht Verletzten führen und die Illegalen würden größtenteils draußen bleiben.  

Bei Seegrenzen sieht das anders aus. Die gleiche Abwehrstrategie, es käme noch die Abdrängung bei Eintritt in die Hoheitsgewässer hinzu, würde zwanghaft zu vielen Toten führen. Wenn man aber sieht, dass EU-Marineeinheiten die Hoheitsgewässer Libyen verletzen um illegale Migranten zu retten, sieht man, dass eine derartige Verteidigung nur ausnahmsweise mal vorkommen kann.

Welche Konsequenzen hat diese Position von großen Teilen der EU-Bevölkerung? Die Seegrenzen sind, wie von vielen anderen Staaten gefordert, nicht schützbar. Sogar die eigenen Marineeinheiten mutieren zu Menschenschleusern. Man könnte es auch anders ausdrücken: Die EU-Bevölkerung will keine Seegrenzen haben, hier ganz konkret an ihren südlichen Grenzen. Sie wird also diese EU-Mitglieder als Fremdkörper abstoßen, nur eine Frage der Zeit. Nur wenn die nördlichen Staaten, also auch wir, sehr klar kommunizieren würden und auch dementsprechend handeln würden, dass kein Illegaler mehr irgendeine Unterstützung bekommt und auch Schwarzarbeit brutal verhinder wird, würde das den Druck auf die südlichen Seegrenzen erheblich reduzieren und ein Grenzschutz würde praktikabel werden. Wir können nämlich nicht von den Südstaaten verlangen absolut schäbig zu werden währen wir im Norden weiter Locken. Grenzen werden nämlich nicht nur an den Grenzen verteidigt.  

 

8489 Postings, 4385 Tage lumpensammlerNochmal zum Thema Realpolitik okkupiert ...

 
  
    #55160
1
31.05.16 21:27
Natürlich wäre im Falle einer solchen Katastrophe auch eine AFD zu erheblichen Kompromissen gezwungen. Das steht außer Frage. Wäre das Ergebnis dann trotzdem das selbe?  Das wäre fatal. Die Revolution wäre vorprogrammiert. Nein, es existiert immer Handlungsspielraum. Auch jüngste politische Entscheidungen haben offenbar Konsequenzen, manchmal teure, manchmal sogar blutige. Siehe Energiepolitik, siehe Ukraine, siehe Afghanistan. Das ist keine reine Showveranstaltung mit Wohlfühlgarantie. Die Erwartungen der  Bürger, dass eh nix rumkommt entlastet die Politiker schon vor Dienstantritt und führt dann genau zu der Kuschelpfuscherei, die wir haben.  

14055 Postings, 1943 Tage zaphod42Angst vor Ausländern

 
  
    #55161
1
31.05.16 21:27
Es gibt nun mal solche und solche, das haben manche nicht kapiert. Daher die undifferenzierte Ausländerfeind-Keule auf jeden Migrationskritiker. Laaaangweilig.

Und: Die Debatte krankt daran, dass der Gegenseite ständig (irrationale) Angst unterstellt wird. Dabei hat die Gegenseite weder Angst noch handelt sie irrational, wenn sie ihre kulturellen und finanziellen Resourcen verteidigt.

Angst haben vielmehr die Etablierten. Nackte Angst davor, ihre Pfründe und Macht zu verlieren.  

15787 Postings, 3605 Tage Malko07Was sind Ausländerfeinde, was

 
  
    #55162
1
31.05.16 21:49
sind Fremdenhasser? Sind Ausländer und Fremde per se gut und Inländer und Bekannte schlecht? Bei uns gibt es diesbezüglich eh eine große Begriffsverwirrung. Ist ein Ausländer das Gegenteil von einem Inländer? Wenn ja, ist es also keine Frage der Nationalität sondern ein Frage des Wohnsitzes. Und was ist ein Deutscher mit Migrationshintergrund? Nachkommen eines  Polen der im 19. Jahrhundert ins Ruhrgebiet eingewandert war? Ist nun ein Deutscher mit Wohnsitz in Mallorca ein Ausländer oder ein Inländer?

Wer ist ein Fremder? Ein Norddeutscher in Oberbayern oder ein Schwabe in Berlin?  

Wieso kann man Feind und Hasser von nicht definierten Gruppen sein?

Man ist kein Fein und kein Hasser wenn man nicht mit der illegalen Migration einverstanden ist. Man ist kein Hasser wenn man sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen will. Man ist weltfremd wenn man glaubt es gäbe keine Interessen und die würden auch nicht verteidigt werden und wenn es zu blöd wird auch etwas unkonventionell. Wenn die Politik nicht mehr funktioniert ist es nicht mehr weit bis zur Revolution.  

122 Postings, 1137 Tage gnomon@Zaph #161

 
  
    #55163
31.05.16 21:51
Vieleicht kann dem nicht folgen weil ich absolut keine angst um unsere kulturellen und finanziellen Ressourcen habe. Bei der Kultur kenne ich mich weniger aus als bei den Finanzen, und da kann ich Dir (theoretisch) versichern (!) dass es mittel- und langfristig  zu keinen nennenswerten Verlusten kommen wird. Immigration war und ist ist für jede gesunde Wirtschaft immer mehr Segen als Fluch, man kann es gewissermassen wie eine langfristige Investition betrachten, die, mit einigen ausserordentlichen Kompromissen in der Bevölkerung, einen vernünftigen return on investment erwarten lässt. Man schaue sich die Position Deutschlands in Europa heute an, das wurde alles trotz oder wegen der Immigration erreicht. Europa ist der einzige Kontinent ohne nennenswertes Bevölkerungswachstum, welches wir brauchen wenn wir Wachstum wollen. Ohne Berücksichtigung der demographischer Entwicklung, kann es keine langfristige Planung geben, meinst Du nicht auch?  

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