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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 2258
neuester Beitrag: 29.06.16 22:51
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 56447
neuester Beitrag: 29.06.16 22:51 von: Pimpernelle Leser gesamt: 4394008
davon Heute: 4605
bewertet mit 92 Sternen

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20752 Postings, 4602 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
92
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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56421 Postings ausgeblendet.

6420 Postings, 1638 Tage Zanoni1Aus der Finanz und Wirtschaft

 
  
    #56423
29.06.16 14:21
"Die Achillesverse Europas

Alle Welt schaut zurzeit nach Grossbritannien, als ob sich hier die Zukunft der EU entscheiden würde. Es wird sicher eine chaotische Übergangszeit geben, aber am Schluss wird man sich finden. Die gegenseitigen Interessen sind zu gross, genauso wie beim Verhältnis zwischen der EU und der Schweiz. Nach wie vor viel bedrohlicher ist die wirtschaftliche Misere Südeuropas. Gerade in den letzten Tagen ist wieder deutlich geworden, dass die Politik wegen der chronischen Krise blockiert ist.

-In Rom und Turin gewann die Aussenseiterpartei Cinque Stelle die Bürgermeisterwahl. Das     ist historisch einmalig.
-Die Neuauflage der spanischen Parlamentswahlen hat kein eindeutiges Ergebnis gebracht. Die Konservativen haben zwar etwas zugelegt, aber sind weit weg von einer absoluten Mehrheit.

Italien kommt nicht vom Fleck

Zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation wird empfohlen, die Arbeits- und Produktemärkte zu deregulieren. Teilweise hat dies schon stattgefunden. Das mag tatsächlich mittelfristig eine Verbesserung bringen. Aber das Problem sitzt viel tiefer: Südeuropas Wirtschaft leidet seit langem an einer zu tiefen Produktivität. Wenn man nun die Märkte liberalisiert, springt nicht sofort die Innovationsrate an. Dafür braucht es viel mehr, vor allem ein gutes Ausbildungssystem sowie Forschung und Entwicklung.

Nehmen wir das Beispiel Italien. Das Land ist seit mehr als zehn Jahren nicht vom Fleck gekommen. Besonders gelitten hat die Industrieproduktion. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise ist sie um 25 Prozent gesunken, und es sieht nicht nach einer schnellen Erholung aus. Grund für die schwache Entwicklung ist die schwache Produktivität seit Mitte der 1990er-Jahre, wie zahlreiche Studien bestätigen.

Die neuste Untersuchung ist besonders beunruhigend, weil sie zeigt, dass die Produktivitätsprobleme besonders im Nordwesten (z. B. Fiat in Turin), dem industriellen Zentrum, zugenommen haben (Quelle). Es stimmt nicht mehr, dass das italienische Problem im Wesentlichen auf den Süden beschränkt ist.

Harte Währung und fehlende Produktivität

Das Resultat beruht auf der Messung der Disallokation von Ressourcen. Man untersucht, wie stark der Zufluss von Arbeit und Kapital hin zu den produktivsten Firmen gebremst wird. Im Nordwesten ist die Bremswirkung besonders stark.
Viele haben gehofft, dass mit der Einführung des Euro der nötige Druck erzeugt werde, um einen Produktivitätsschub zu bewirken. Nur wenn die Politik die Probleme nicht mehr über eine Währungsabwertung hinausschieben könne, werde es besser, hiess es in den Neunzigern.

Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Die Kombination von harter Währung und fehlender Produktivität ist geradezu toxisch für Wirtschaft und Politik. Wie lange kann sich Renzi noch halten?

http://www.fuw.ch/article/nmtm-die-achillesferse-europas/  

42199 Postings, 6089 Tage KickyCould parliament stop Brexit?

 
  
    #56424
1
29.06.16 14:23
At present, there is not a majority for Britain to leave the EU in either the House of Commons or the House of Lords. Indeed, given a free vote, the unelected Lords would probably reject Brexit by a margin of six to one...

Could the referendum be treated as advisory?
The Commons might, for instance, seek to prevent the prime minister from triggering article 50, the clause of the Lisbon treaty that provides the framework of an EU member state?s exit from the union..David Lammy, MP for Tottenham, has had opprobrium heaped upon him for suggesting the referendum should be treated as merely advisory in law, and so ignored. It would seem unlikely that a majority of MPs would be willing to disregard the clear majority of the British people who voted for Brexit. More plausibly, the Commons might set conditions on the renegotiation, including access to the single market, membership of the European Free Trade Association or the preservation of the union with Scotland. The opportunities to filibuster and delay are innumerable....
http://www.theguardian.com/politics/2016/jun/29/...s-there-a-way-back  

42199 Postings, 6089 Tage KickyEntsetzen über Junckers Ceta-Plan

 
  
    #56425
29.06.16 14:45
Ausgerechnet auf dem Brexit-Gipfel erklärt EU-Kommissionschef Juncker, das umstrittene Handelsabkommen Ceta an den nationalen Parlamenten vorbeischleusen zu wollen. Die EU-Regierungschefs sind empört.
......
http://www.spiegel.de/politik/ausland/...rbeischleusen-a-1100444.html  

19997 Postings, 2944 Tage Fillorkilldu, als überzeugter Einzelkämpfer, bist

 
  
    #56426
2
29.06.16 15:27
bin ich nur hier - unter Wilden
-----------
we interface

6420 Postings, 1638 Tage Zanoni1Du bist schon so eine Flöte

 
  
    #56427
1
29.06.16 15:39
...alleine unter Wilden
XD

...wohl eher alleine bei niedriger Hitze im eigenem Saft.
...vielleicht hier und da noch etwas Suppengrün und ein bisschen Kraut und halbgare etwas schrumpelige intellektuelle Mörchen, die ihre beste Zeit bereits vor 40 Jahren gesehen haben, dazu, das ist es dann aber auch schon, wenn ich mich nicht irre. (um den alten Sam Hawkins zu zitieren)

;-))))



 

6420 Postings, 1638 Tage Zanoni1Übrigens nicht böse gemeint,

 
  
    #56428
29.06.16 15:59
...aber sein wir dochmal ehrlich.  

42199 Postings, 6089 Tage Kickydie Hauptursache der Stimmenmehrheit für Brexit

 
  
    #56429
29.06.16 19:46

42199 Postings, 6089 Tage KickyBerliner Parteien gemeinsam gegen die AfD

 
  
    #56430
29.06.16 19:57
Die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien SPD, CDU, Grüne, Linke und Piraten sowie die FDP haben sich auf ein gemeinsames Papier mit dem Namen ?Berliner Konsens gegen Rechts? verständigt. Es soll am Freitag ab 10:00 Uhr im Haus für Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin vorgestellt werden. Mit dabei sind:....
Der ?Berliner Konsens gegen Rechts? wurde mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) erarbeitet wurde. Die MBR ist ein Projekt des Vereins für Demokratische Kultur ? Initiative für urbane Demokratieentwicklung e.V. Der Verein wird vom Land Berlin finanziert.....

https://www.berlinjournal.biz/konsens-gegen-rechts-afd/  

1915 Postings, 949 Tage exactVarou

 
  
    #56431
2
29.06.16 20:59

Neues von meinem Freund - meinem guten Freund - Varoufakis..und wie er sich das denkt:

"Der einzige Mann mit einem Plan ist der Finanzminister Deutschlands. Schäuble wird in der Post-Brexit-Furcht seine große Chance wittern, eine permanente Austeritätsunion zu verwirklichen. Sein Plan für Europa wird aus Zuckerbrot und Peitsche bestehen. Das Zuckerbrot wird es in Form eines kleinen Euro-Budgets geben, welches zumindest teilweise dazu da sein wird, Arbeitslosengelder und Bankeinlagen abzusichern. Die Peitsche wird ein Vetorecht bei nationalen Haushalten sein.

Sollte ich Recht behalten, und der Brexit führt tatsächlich zum Aufbau eines Austeritätskäfigs für die übrigen EU-Mitgliedstaaten, gibt es zwei mögliche Konsequenzen. Eine ist, dass der Käfig hält, so dass die institutionalisierte Austerität Deflation nach Großbritannien, aber auch nach China exportieren wird (was dort zu einer weiteren Destabilisierung der Wirtschaft führen würde und so wiederum indirekt negative Auswirkungen auf Großbritannien und die EU hätte).

Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass der Käfig (nachdem z.B. Italien oder Finnland die EU verlassen) bricht. In diesem Fall würde Deutschland selbst aus der Euro-Zone ausscheiden. Aber das wird eine neue ?Deutsche-Mark-Zone? ? die wahrscheinlich erst an der ukrainischen Grenze Halt macht ? in einen riesigen Motor der Deflation verwandeln (weil diese neue Währung durch die Decke gehen wird und deutsche Fabriken dadurch internationale Absatzmärkte verlieren). Großbritannien und China hätten sich in diesem Szenario besser auf eine noch größere Deflationsschockwelle eingestellt.
"

https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/hoert-ihr-die-signale

 

793 Postings, 184 Tage Pimpernelle# 56427 Du bist aber auch charmant heute....

 
  
    #56432
29.06.16 21:08



Respekt - den haste Dir mit Deinem post von 15:59 redlich verdient !  

19997 Postings, 2944 Tage Fillorkillgute frage: was sind die gründe für den brexit

 
  
    #56433
1
29.06.16 21:13

Beste Antwort: Die Gründe sind, wenn man die Corbynleute mal rausnimmt, natürlich nicht ökonomischer Natur, sondern stehen für ein bislang 'unterjochtes' Bedürfnis, den humanistischen inneren Schweinehund kollektiv zu überwinden, um ungestraft 'schäbig' sein zu können. Ökonomie spielt insofern mit rein, als für diese 'Freiheit' kein Preis zu hoch zu sein scheint.

Clip: man tells another driver: go back to your country

...'Like many Polish people in the country I feared the EU referendum result would cause an increase in intolerance, discrimination and racism, but I didn?t think it would become so aggressive and be so immediate." A few hours after the announcement of the referendum, she says she was approached by a woman who asked her if she was Polish. When she said she was, she said the woman told her to be "scared" and that she must...'

http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/...ation-a7104191.html

Clip Has Brexit Sparked a Wave of Racist Hate Crimes

-----------
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1915 Postings, 949 Tage exactlustiger Gedanke...

 
  
    #56434
2
29.06.16 21:23


"Etliche, die nun ? mitunter voller Wut über das Leave-Votum ? schon den ökonomischen Untergang Großbritanniens prophezeien, könnten sich bald schon die Augen reiben: Was, wenn Osborne oder ein Nachfolger bald einen radikalen Kurswechsel vollzieht? Wenn es bald "Staatsausgaben statt Sparen, Investitionen statt Instabilität" heißt im Königreich? Wenn dem jahrelangen Mantra vom Schuldenabbau auf Kosten der Armen ein Krisen-bedingter Stimulus für Unternehmen und Arbeitsplätze folgt?

Dann könnten nicht zuletzt die in der EU verbliebenen Spar-Freunde bald schon ziemlich blöd aus der Wäsche gucken, insbesondere Sozialdemokraten in Regierungsverantwortung, die die Strategien zum Zurückdrängen des Staates all die Jahre so staatsmännisch mitgetragen haben.
"

https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/...-das-richtige-tun

 

8887 Postings, 2783 Tage daiphongFreigabe erforderlich

 
  
    #56435
29.06.16 21:33

Freigabe erforderlich
Grund: Der Beitrag wurde gemeldet.
Ein Moderator wird den Beitrag prüfen und anschließend freischalten oder entfernen.


 

8887 Postings, 2783 Tage daiphong#31 klar hat Schäuble als einziger einen Plan

 
  
    #56436
29.06.16 21:34
das war in der Eurokrise klar zu erkennen. Und klar spielt der Fiskalpakt samt Rettungsschirm in Eurozone eine tragende Rolle, die Euro-Länder sollen eben keine großen Spekulationen gegeneinander durchführen, das bleibt den Briten etc. überlassen.

Letztlich spielt Schäuble wohl zu Recht auf Zeit und die langsam anziehende Inflationsrate -  die Bruttolöhne (je geleisteter Arbeitsstunde) liegen im ersten Quartal in D. um 3,2 Prozent über ihrem Vorjahresstand, real kaum weniger. Der anhaltend kräftige Anstieg der Beschäftigung, stark mangelnder Nachwuchs, wachsende Überalterung, geringqualifizierte teure Zuwanderung, jahrzehntelanger Lohndeflation  in großen Wirtschftssektoren schlagen sich nun in höheren Löhnen nieder - und das wird wohl ein sehr langer Trend von Jahrzehnten  ;-o)  

Und die EZB wird einen Teufel tun, die Zinsen für Deutschland hochzuziehen. So werden die deflationären Südländer aus ihrem Gefängnis befreit.
keine Inflation ohne Lohninflation.  Die Lohnstückkosten übertrafen im Unternehmenssektor ihr Vorjahresniveau immerhin noch um 2,2 Prozent. Verbraucherpreise trotz Öldeflation aufs Jahr hochgerechnet immerhin ca. 2,0.  

19997 Postings, 2944 Tage FillorkillDu bist aber auch charmant heute

 
  
    #56437
29.06.16 21:37
Gute Frage. Schnell noch die Antwort: Die Wilden von heute erscheinen rein äusserlich gezähmt, legen sie doch grossen Wert auf die Pflege der Sekundärtugenden wie Anstand, Benehmen bei Tisch, Jovialität unter ihresgleichen usw. So grüssen sie stets höflich den Nachbarn und sogar den neuen Chef aus dem Sudan. Wenn sie mal in öffentlichen Foren auftreten, formulieren sie betont affirmativ in stetiger Rückversicherung, sich im kollektiven Stream zu bewegen und vermeiden jede eindeutige geschweige denn radikale Aussage.

Wild oder wie sie es nennen 'schäbig' werden sie nur dann, wenn sie auch wirklich ganz sicher sein können, damit lediglich eine isolierte minoritäre Postion treffen zu können. In dem Fall geht es dann immer ad hominem, wobei die eigene Arroganz nur noch von der argumentfreien Uniformiertheit übertroffen wird. Richtig böse kann man ihnen aber nicht sein, denn sie wissen es halt nicht besser.  
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19997 Postings, 2944 Tage Fillorkilllustiger Gedanke

 
  
    #56438
29.06.16 21:44
Cameron hat doch schon gesagt, dass es bei Brüning bleiben wird, auch wenn GB kleiner und ärmer wird. Etwas anderes als noch radikaler als andere abzuwerten fällt ihnen definitiv nicht ein, um sich aus der selbsteingebrockten Krise wieder freizuschwimmen.  
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1915 Postings, 949 Tage exact@fill

 
  
    #56439
29.06.16 21:57

"Cameron hat doch schon gesagt,.."

Wer, bitteschön, ist Cameron? cool

(...der Autor selbst, hält besagte Variante auch für eher unwahrscheinlich).

 

793 Postings, 184 Tage Pimpernelle.... schade - um das Wort schäbig zu vermeiden -

 
  
    #56440
1
29.06.16 22:01

dass die lieben Wilden nicht so mutig sind, ihren Un-Mut dort zu hinterlegen, wohin er gehörte,
und ihn stattdessen in einer Herde friedlicher Lämmlein verstecken wollen, weil sie hoffen, dass
sie da nicht entdeckt werden....

Suppengrün und Möhrchen wissen's zu schätzen, soviel kühne Ritterlichkeit.

 

1915 Postings, 949 Tage exact@Pimpernell

 
  
    #56441
29.06.16 22:11

"nicht so mutig sind, ihren Un-Mut dort zu hinterlegen, wohin er gehörte"

Was würde dir da so vorschweben? Die "Straße", der Ortsverein...oder die eigene Frau?laugthing

 

42199 Postings, 6089 Tage Kickywas macht eigentlich Kubicky jetzt ?

 
  
    #56442
29.06.16 22:35
Wenn Frau Merkel so weitermacht, erreicht sie das Jahr 2017 nicht mehr als Kanzlerin ?Irgendwann werden die Politiker panisch. Die Gefühlslage wird dann sein: Die Merkel muss weg, die hat uns das eingebrockt.? Merkels Verhalten in der Flüchtlingskrise nennt Kubicki ?Politik in Birkenstocksandalen gepaart mit moralischer Überheblichkeit?.

http://www.focus.de/politik/videos/...das-eingebrockt_id_5017141.html  

42199 Postings, 6089 Tage KickyDer Merkelaufkleber im Landtag

 
  
    #56443
29.06.16 22:37
http://www.radiosaw.de/merkel-muss-weg-aufkleber-im-landtag-muss-weg

neuerdings kratzen sie das ja schon in die Bänke in Prakanlagen  

42199 Postings, 6089 Tage Kickyda isser ja der Kubicky

 
  
    #56444
29.06.16 22:41
Es sei auch ein Tag des europapolitischen Scheiterns der Bundeskanzlerin, sagte FDP-Vize Kubicki am Freitag. ?Hätte Angela Merkel nur halb so viel Energie dafür verwandt, in Großbritannien für den Verbleib in der EU zu werben, als sie für die Besänftigung Erdogans in Ankara gebraucht hat, wäre zumindest die Chance größer gewesen, Großbritannien in der EU zu halten.? Merkel habe mit einer außenpolitischen Irrfahrt den fatalen Eindruck erweckt, der türkische Staatspräsident sei für die EU ein wichtigerer Partner als der britische Premier Cameron. ?Es ist vieles vorstellbar, aber eine Europäische Union ohne Großbritannien und mit der Türkei würde die Menschen in Europa überfordern.?

http://www.focus.de/regional/kiel/...cheitern-merkels_id_5665825.html

schön dass er auch zu Wort kommt  

42199 Postings, 6089 Tage KickySchäuble stoppt Banken-Rettung in Italien

 
  
    #56445
29.06.16 22:45
da machen sich die Deutschen schon wieder sehr beliebt, was wird nur Renzi sagen?
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/...eldern-in-italien/
....
Bloomberg berichtet, dass Deutschland klargemacht habe, dass die von der EU beschlossenen Bail-In-Regeln angewandt werden müssten. Bloomberg beruft sich auf deutsche Regierungskreise. Demnach habe die Bundesregierung gefordert, dass zuerst die Gläubiger der Banken an Verlusten beteiligt werden müssten. Danach sei eine Abwicklung auch mit Hilfe von Steuergeldern möglich.....
 

42199 Postings, 6089 Tage KickyPolen will keine stärkere Integration

 
  
    #56446
29.06.16 22:50
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/...nicht-an/#cxrecs_s
Auch andere Osteuropäer wollen nicht mitziehen. Erste Rufe nach einer Entmachtung der EU-Kommission werden laut.
.

das wäre doch ein Grund mal mitzuschreien  

793 Postings, 184 Tage Pimpernelleeact, wie in # 56432 zu lesen ist,

 
  
    #56447
29.06.16 22:51


richtete sich mein post an 56427.
 

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