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So sieht Deutschlands Zukunft aus

Seite 1 von 1153
neuester Beitrag: 26.05.18 01:09
eröffnet am: 06.04.16 12:01 von: reginchen2 Anzahl Beiträge: 28812
neuester Beitrag: 26.05.18 01:09 von: deluxxe Leser gesamt: 2759289
davon Heute: 1731
bewertet mit 95 Sternen

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2087 Postings, 2205 Tage reginchen2So sieht Deutschlands Zukunft aus

 
  
    #1
95
06.04.16 12:01
Deutschland im Jahr 2030: Die Arbeitslosenzahl liegt bei mehr als zwei Millionen und das Wirtschaftswachstum kommt über 1,4 Prozent pro Jahr kaum hinaus. So lautet die Prognose der Beratungsgesellschaft Prognos aus dem Jahr 2006.
(Quelle: Prognos / Handelsblatt)
http://www.rp-online.de/wirtschaft/...lands-zukunft-aus-bid-1.2203212


Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2016. Viel hat sich inzwischen getan. Schon alleine die ab 2008 getroffenen Entscheidungen über unsere Finanzen, die Energiepolitik und jetzt die Aufnahme von einer nicht unerheblichen Menge an Flüchtlingen haben Deutschland stark verändert.
Aber auch politische Entscheidungen auf kleineren Ebenen, speziell die, die unser soziales Umfeld beeinflussen, sind merkbar und haben massiv das Untereinander beeinflusst.

Ich würde mich freuen, wenn hier eine Diskussionsrunde entsteht, die querbeet politische oder soziale Weichenstellung aufzeigt, zur Diskussion stellt und vielleicht Lösungsansätze formuliert.
 
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28786 Postings ausgeblendet.

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeDie FDP-Heuchler

 
  
    #28788
2
27.04.18 21:54
Auch die FDP will nun unter dem Deckmantel ?Klimaschutz? die Bürger mit einer CO2-Abgabe weiter schröpfen:

https://de.reuters.com/article/deutschland-klima-idDEKBN1HW22G  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeDemokratie bedeutet Quantität, nicht Vernunft

 
  
    #28789
3
01.05.18 10:18
Wenn man Wähler jahrelang manipuliert und durch die Medien beschallt, werden diese dumm, aber in großer Menge.
Diese Menge entscheidet dann Wahlen.
Ihre abgehobenen und bestens versorgten Vertreter können dann per Gesetz Irrsinn beschliessen.
Das ist Demokratie.
Dazu hatte ich mich einst schon ausführlicher geäußert:
http://m.ariva.de/forum/...vernunft-vs-demokratie-475637?pnr=15029539

Welche Blüten Demokratie treiben kann, erkennt man an den Grünen.
Eine Partei, die jeder Altpartei als Koalitionspartner zum eigenen Machterhalt genehm ist.

Und so sehen die grünen Spinner dann aus, die das Leben in Deutschland immer teurer und teurer machen!
Die deutschen Steuerknechte sollen nun mit ihrem Steuergeld in Form einer CO2-Steuer die überbevölkerte ?Planetin? retten.


https://youtu.be/j8gc35hU4Ok  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeWertvoller als Gold!

 
  
    #28790
02.05.18 21:41
Wertvoller als Gold - sie kamen über Italien um hier abzukassieren!

Und die Ordnungswidrigkeitsanzeiger und Bußgeldeinnahmengenerierer mußten wieder abrücken.
Multikulti ist zu gefährlich ...
Also zurück zur nächsten Verkehrskontrolle ...

https://www.welt.de/politik/deutschland/...lizei-zieht-wieder-ab.html  

24169 Postings, 1461 Tage Lucky79Landtagswahl in Schleswig Holstein...

 
  
    #28791
1
07.05.18 10:03
die größten Verlierer feiern sich als Sieger und werden wieder regieren....

CDU -3,8% auf 35,1%
SPD -6,5% auf 23,3%
FDP +1,7% auf 6,7%
Grüne +2,8% auf 16,5%
AfD +5,5% auf 5,5%

Wer ist nun der Gewinner der Wahl....?

 

24169 Postings, 1461 Tage Lucky79Gut integrierter Taliban zu 4 Jahren verurteilt...

 
  
    #28792
1
09.05.18 09:00
Wie viele "gut integrierte" mit ähnlicher Vergangenheit
bei dem Taliban, al Islam, BokoHaram usw... sind da noch zu erwarten...?
Hier fiel es nur auf, weil der sich selbst angeschwärzt hat... warum auch immer.
Denke in Afghanistan ist ihm das Pflaster zu heiß geworden...
Im deutschen Knast dürfte er somit sicher sein.... für 4 Jahre u. 10 Monate.
 

6282 Postings, 2956 Tage mannilueVerbrecher von z.B. Flüchtlinge posten

 
  
    #28793
2
10.05.18 11:39
Man kennt das ja...Aktion und Reaktion.

Also..als erstes war ja "der Einzelfall" geboren.....und jede Tat eines zB Flüchtigen...wurde als Einzelfall deklariert.

Und da das Begreifen bei einigen doch etwas länger dauert..bzw manche es auch gar nicht wollen...

ist es notwendig..all diese "Einzelfälle" aufzuzeigen bis es auch der Begriffstutzigste geschnallt hat... dass das keine "Einzelfälle" sind.

Einige scheinen noch auf dem Weg dahin zu sein.

Na ja...der Groschen ist kein Sturzbomber.  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeHallo liebe Zahlmeister

 
  
    #28794
1
12.05.18 11:21
Die Bundestagswahlen sind vorbei - der Schuldenschnitt kann kommen:

https://www.welt.de/wirtschaft/article175828448/...el-Bedenkzeit.html  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeAuch sinkende Renditen führen zu Altersarmut

 
  
    #28795
2
12.05.18 18:35
Denn wer einst dachte, er könnte vom Ertrag der angesparten Kapitalanlagen im Alter leben, steht nun vor dem Dilemma, dass diese kaum etwas abwerfen.
Seien es Dividenden, Zinsen oder Mietrenditen nach Instandhaltungsrücklage und Verwalterkosten.
Hinzu kommen Steuern und Geldentwertung durch die wahre Inflation.

Wer heute Millionär ist und 1.000.000,- Euro halbwegs mündelsicher anlegen will, erzielt nach Steuern und Krankenversicherung nicht mal die Sozialhilfe p.a., während die Inflation die ?Mille? real entwertet.

1,5% bedeuten 15.000,- ? brutto im Jahr. Davon geht die Abgeltungssteuer ab.
Vom Rest müssen die Krankenversicherungsbeiträge bezahlt werden.
Was übrig bleibt, ist das verfügbare Einkommen, welches jedes Jahr gleich bleibt, während die Lebenhaltungskosten regelmäßig steigen.

Fazit: Selbst mit einer Mio ist man heute eine arme Socke!  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeEinwanderungsgesetz - für wen eigentlich?

 
  
    #28796
4
13.05.18 13:32
Es kann doch sowieso jeder kommen und bleiben. Samt Familie und Daueralimentation.

Brauchen wir also noch ein lasches und unterlaufbares Einwanderungsgesetz ? Weshalb ???

Und sind wir eigentlich auf Gedeih und Verderb auf dauerhafte Überbevölkerung angewiesen?

Nun gut, also zurück zum Thema - Bevölkerungsdemographie, dem angeblichen "Fachkräfte(!)mangel" und dem Generationenvertrag/Rente:

Wenn Bevölkerungsdemographie wirklich eine Rolle spielte, wäre Kanada längst pleite.
Oder auch Japan, die nun bewusst die Vorzüge einer schrumpfenden Gesellschaft geniesen.

Fragt mal Menschen im Stau und an Kassen mit langen Schlangen oder Leute, die ewig nach einem Parkplatz oder einem bezahlbaren Baugrundstück suchen, was sie davon halten, wenn ein überbevölkertes Land von der Bewohnerzahl her schrumpft. Sie begrüßen es!
Von Wohnungsnot in Ballungszentren oder der Belastung unserer Natur und Umwelt nebst dem Verbrauch von Ressourcen will ich erst gar nicht reden.

Eine rückläufige Bevölkerungsdemographie wird erst zum wirklichen Problem, wenn eine Bevölkerung so schnell schrumpft, dass sie die grundlegenden Bedürfnisse aller Menschen im Land nicht mehr ausreichend durch Arbeit von Werktätigen befriedigen bzw. decken kann. Dass heißt, dass es nicht mehr genügend Altenpfleger gibt, nicht mehr genug Nahrung produziert wird, nicht mehr genug Kleidung und Energie produziert wird, nicht mehr genügend Dienstleistungen angeboten werden, nicht mehr genügend Mobilität gewährleistet wird, nicht mehr genügend Schutz geboten wird, die medizinische Versorgung nicht mehr ausreichend ist oder Infrastruktur und Immobilien nicht mehr erhalten werden können. Erst dann bestünde ein Problem.

Aber da müsste die Bevölkerung schon drastisch schrumpfen (menschliche Kriegsverluste oder durch Naturkatastrophe und Wiederaufbau wäre so eine Variante = zu wenig Arbeiter, aber erhöhter Bedarf nach Grundbedürfnissen). Dies ist aber bei Geburtenrückgang nicht der Fall.

Das Problem sind nur die fehlenden finanziellen Rücklagen der Rentner. Sprich, es ist kein Geld für die Rente zurückgelegt worden. Der deutsche Generationenvertrag schiebt dieses Problem seit 60 Jahren vor sich her. Dort ist das Problem.

Der jetzige Arbeitnehmer erwirtschaftet die Erträge für die Rentner von heute. Er zahlt ein, der Rentner erhält es und verbraucht es. Daher kommt der Generationenvertrag ins straucheln, wenn durch die Alterspyramide immer weniger Arbeitnehmer immer mehr Rentner "füttern" müssen. Daher ist man notgedrungen, aber auch nur teilweise auf eine QUALIFIZIERTE(!) und überschaubare(!) Zuwanderung derzeit angewiesen, damit diese Arbeitnehmer die Rentner von morgen füttern, da diese nur virtuelle Rentenanspruchspunkte erworben haben, aber keine Kapitalrücklagen schaffen konnten.
Nur für qualifizierte Zuwanderung müsste man Anreize schaffen, Steuern senken, Vorschriften abschaffen, Lebenshaltungskosten senken, mehr Lebensqualität bieten und nicht durch den Massenimport von islamisch geprägten Männern ein Klima der Unsicherheit schaffen.

Diese qualifizierte Zuwanderung wäre aber gar nicht nötig, wenn man aus Steuergeldern die gesetzliche Rente/den Generationenvertrag abgelöst hätte. Denn das Umlagesystem ist ein Relikt, bedingt durch den 2. Weltkrieg. Aber den kann man nicht ablösen, weil schlicht das Geld fehlt. Lieber subventioniert man die EU, verschenkt Hilfspakete nach Griechenland, die jahrzehntelang über ihre sonnigen Verhältnisse gelebt haben, alimentiert die dritte Welt unter dem Deckmantel des Asyls, baut hanseatische Opernhäuser und versieht Beamte mit üppigen Pensionen.

Allein die 1 Billion Euro, die bislang nur für die Zuwanderung in deutsche Sozialkassen ausgegeben wurde, hätte gereicht, um den deutschen Generationenvertrag aus steuerlichen Mitteln längst abzulösen.
Die gesetzliche Rente könnte heute ganz anders aufgebaut sein.
Die Einzahler von heute müssten nicht mehr die Rente des jetzigen Rentners auszahlen, sondern ihr Kapital kann investiert werden.
Gerne auch in Immobilien, Unternehmen, Startups, Rohstoffe, Aktien, Patente und Lizenzen, Rohstoffe und Festgeld (wobei Draghi die Zinsen abgeschafft hat, damit die Schuldner weiterhin über ihre Verhältnisse leben können).
Dass heißt aber auch, dass die Einzahlungen über Jahrzehnte Rendite erwirtschaften können und nicht sofort verfrühstückt werden. Diese Altersvorsorge könnte auch ganz anders steuerlich unterstützt werden, als heute, wenn wir eben nicht das Geld für unsinnige Dinge rausknallen würden.
Für Leute ohne oder geringem Einkommen könnte der Staat aus steuerlichen Mitteln Rücklagen in einem Pensionsfond bilden, der u.a. auch in den Wohnungsbau in Ballungszentren investiert, der Forschung und Entwicklung vorantreibt, der neue Beteiligungen im Ausland erschliesst, damit aus den Früchten dieser Investitionen für alle Menschen ab dem Renteneintrittsalter ein Seniorendasein mit Würde möglich ist.

Fazit: Bevölkerungsschwund wäre so oder so kein Problem. Im Gegenteil, es würde die Lebensqualität in Deutschland sogar erhöhen und die Wohnssituation in Ballungszentren entschärfen!
Und zu den sogenannten Fachkräften aus der dritten Welt sei gesagt:
Ihre Ausbildung, sofern sie denn eine haben, entspricht nicht europäischen Standards, von Sprachbarrieren und ggf. fehlendem Willen mal ganz abgesehen.
Und Ausbildung ? Wie soll das gehen? Es sind ja nicht mal genügend Mittel vorhanden, um die eigene arbeitslose Bevölkerung zu Fachkräften auszubilden. Fragt man nach einer Ausbildung oder Umschulung im Jobcenter kommt da nur ein müdes Lächeln. Qualifikation Fehlanzeige!
Genügend Menschen sind für Qualifikationen längst vorhanden.
Hier bestehen aber seit Jahrzehnten schlicht auch Defizite in der deutschen Bildungs- und Ausbildungspolitik, unabhängig davon, dass eben nun die finanziellen Mittel fehlen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...ei-jahren-a-1207318.html  

12443 Postings, 4299 Tage NurmalsoOffene Grenzen - ein Konzept des rechten Flügels

 
  
    #28797
2
13.05.18 14:28
Erstaunlich für mich, wie viele Linke sich als Marionette der Rechtskonservativen benutzen lassen und offene Grenzen fordern. Die Menschen im eigenen Land arm zu machen, bekämpft nicht die Armut in der Welt. Es schafft aber billige Lohnsklaven. Linke sind ganz offensichtlich zu dumm, das zu erkennen. Bernie Sanders ist eine löbliche Ausnahme.
 

24169 Postings, 1461 Tage Lucky79Italien galt immer als sicheres Urlaubsland.... :(

 
  
    #28799
2
15.05.18 00:04

24169 Postings, 1461 Tage Lucky79Wer zahlt den Rest...?

 
  
    #28800
1
17.05.18 08:39
Halbwahrheiten werden gerne, insofern sie dem Mainstream in den Kragen passen,
im Netz verbreitet...
Wo sind die Arbeitsstunden der ehrenamtlichen Helfer..???


 

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeLöschung

 
  
    #28801
2
17.05.18 23:09

Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 18.05.18 12:34
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Diskriminierung

 

 

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeAsoziale Diätenempfänger bestens abgesichert

 
  
    #28802
5
17.05.18 23:12
Weit und breit niemand, der laut und deutlich sagt, der Sozialstaat dient längst nicht mehr den Beitragszahlern, sondern den Beschäftigten der Sozialindustrie.

Frau und Herr Müller haben das ganze Leben gearbeitet, um am Ende ihren mühsam erreichten Lebensstandard radikal runter fahren zu müssen, weil ihre gesetzliche Rente hinten und vorne nicht reicht. Sie müssen nun zusehen, wie illegale Einwanderer im besten erwerbsfähigen Alter hinzukommen und aus der Sozialkasse, in die sie nie eingezahlt haben und, in die die meisten von ihnen nie einzahlen werden, mehr Geld und geldwerte Leistungen zum Leben erhalten, als sie Rente.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/...er-in-rente-gehen/  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeHier ist wieder etwas zum Löschen

 
  
    #28803
3
19.05.18 13:09
Oder wie die Regierung die Bürger und Wähler mit Fake-News einlullt.


Die Flüchtlingskosten lägen angeblich nur bei 20,8 Milliarden Euro!

Aber halten wir mal fest:

Seit 2013 sind 1.838.706 sogenannter ?Flüchtlinge? zu uns gekommen.
! Familienvisa nicht mit eingerechnet !

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/...df?__blob=publicationFile

Die Kosten für einen ?Flüchtling? belaufen sich pro Jahr auf 23.400,- Euro.
Natürlich ohne die Kosten für die massenhaften und endlosen Prozesse sowie die Klagen wegen abgelehnter Asylanträge.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/...en-55105158.bild.html

Die Kosten liegen derzeit bei mindestens,

1.838.706 x 23.400,- ? = 43.025.720.000,- ?,

also bei über 43 Milliarden Euro pro Jahr!

Die Bundesregierung halbiert diese Zahl mal einfach so, befürchtet sie doch, die Information über die tatsächlichen Kosten - die zudem täglich weiter steigen und auf Dauer angelegt sind - könnte die Bürger und Wähler womöglich nur verunsichern.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/...rden-euro-aus.html  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeGeldentwertung

 
  
    #28804
3
19.05.18 17:40
Die Inflation ist viel stärker als behauptet

Die am Mittwoch veröffentlichten Inflationsraten vermitteln ein falsches Bild von den Folgen der EZB-Politik. Die Immobilienpreise steigen extrem ? und führen zu einer sozialen Spaltung.

STEIGENDE VERMÖGENSPREISE

"Die Inflation ist stärker, als sie scheint"

Die Verbraucherpreise zeigen nicht das volle Ausmaß der Geldentwertung, sagt Kai Lehmann vom Flossbach von Storch Research Institute. Die wahre Inflation trifft die Vermögenspreise - zum Schaden der weniger Vermögenden.
Eine extrem starke und mittelfristig zu sozialen Verwerfungen führende Geldentwertung findet definitiv statt. Und zwar dort, wo das neue Geld eben in erster Linie landet: nicht im Konsum, sondern in der Vermögensanlage. Die Entwertung findet ihr Ventil bei den Vermögenspreisen, vor allem denen von Immobilien, die weder von der offiziellen deutschen noch der europäischen Statistikbehörde erhoben werden.
Zu erkennen ist dies jenseits der offiziellen Statistik am Vermögenspreisindex, den das Flossbach von Storch Research Institute in Köln sicher nicht zufällig zeitgleich mit den offiziellen Inflationszahlen veröffentlicht. Und der zeigt im Gegensatz zu den Verbraucherpreisindizes bedenkliche Steigerungen.

Die Vermögenswerte deutscher Haushalte haben sich, wie Autor Philipp Immenkötter schreibt, zum Ende des ersten Quartals 2018 um 8,3 Prozent im Jahresvergleich verteuert. Im letzten Quartal 2017 lag die Teuerungsrate der Vermögen bei rund 9,3 Prozent, was ein Rekordwert seit Beginn des Indizes 2005 war. Getragen wird der Preisanstieg von Sachwerten, vor allem von Immobilien, während die Preise von Finanzwerten aufgrund der jüngsten Börsenturbulenzen sogar etwas rückläufig waren. Immobilien im Besitz deutscher Haushalte verteuern sich im Jahresvergleich um 9,1 Prozent ? der höchste Preisanstieg seit Beginn des Index in 2005. Die Entwicklung am Immobilienmarkt ist also der maßgebliche Faktor für die hohe Vermögenspreisinflation.

Wohlhabende Haushalte (Nettovermögen von mehr als 470.000 Euro) sind, wie das Kölner Institut betont, die Profiteure dieser in der offiziellen Inflationsrate ausgeblendeten Geldentwertung. Die Preise ihrer Vermögensgüter steigen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9,7 Prozent an. Die untere Mittelschicht (Nettovermögen von rund 17.000 Euro) erfährt lediglich eine Preissteigerung von 2,6 Prozent. Der anteilsmäßig höhere Immobilienbesitz der Wohlhabenden und der hohe Anteil an Sparguthaben der Mittelschicht machen den Unterschied. Die wohlhabenden Haushalte profitieren auch nicht zuletzt durch die Preissteigerung ihres verhältnismäßig hohen Betriebsvermögens.

Fazit von Philipp Immenkötter: ?Somit geht die Schere zwischen den wohlhabenden und ärmeren Haushalten weiter auseinander.?

Ergänzend möchte ich hier anfügen, dass dadurch auch die Mieten steigen, damit die enorm hohen Kreditsummen bei Immobilien selbst bei niedrigen Zinsniveau noch getilgt werden können. Hier müssen viele Fremdkapital finanzierte Investoren das Letzte aus ihren Mietern herausquetschen! Und auch das trifft wiederum eher die sozial Schwächeren.

https://www.wiwo.de/politik/deutschland/...ls-behauptet/22571956.html

 

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeWahlkampf-Manöver

 
  
    #28805
2
19.05.18 18:42
Wieder mehr Flüchtlinge: Söder denkt über Zurückweisungen nach

https://www.muenchen.tv/...-denkt-ueber-zurueckweisungen-nach-269231/  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeDer deutsche Steuer- und Abgabenweltmeister

 
  
    #28806
3
21.05.18 12:01
ist wieder in Spendierlaune.

Die EU wird kleiner, ihr Etat größer.
32,2 Milliarden Euro gehen nach Brüssel für Sitzungspauschalen, goldene Paläste und Luxus-EU-Beamte.

Bezahlen sollen es die 15 Millionen deutschen Nettosteuerzahler, insbesondere Singles, deren Einkommen über dem 1,3 fachen des deutschen Durchschnittseinkommens liegt. Und zwar mit dem Spitzensteuersatz.
Natürlich kann der Abgabenweltmeister auch an anderer Stelle sparen.
Verstärkte Hartz4-Sanktionen oder Doppelbesteuerung der Rente würden sich anbieten ...

https://m.focus.de/politik/deutschland/...en-eu-mitte_id_8931587.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article126829990/...te-Weltspitze.html

https://www.daserste.de/information/...nus/rentenbesteuerung-100.html

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...z-iv-bezieher/21164280.html

Oder man verabschiedet anderweitig, alternativlose Sparprogramme:

?Kein Renten- und Heizkostenzuschuss für Hartz-IV-Empfänger

Bei den Sozialleistungen will die Regierung besonders kräftig sparen. Zuschläge für Arbeitslose werden gestrichen, unter anderem werden die Beiträge zur Rentenversicherung - derzeit rund 40 Euro pro Bezieher - eingespart. Das soll 1,8 Milliarden Euro jährlich möglich machen.?

https://www.tagesschau.de/inland/sparbeschluesse100.html


Und so sieht der Plan aus - natürlich ohne EU-Rettungsaktionen, Schuldenschnitte oder Migrationskosten:


Beiträge zum EU-Haushalt

      Jahr§Abführungen des Bundes an den EU-
               Haushalt (in Mrd. Euro)

      2018      32,2
      2019      36,9 
      2020      37,2 
      2021      37,6 
      2022 38,9
§
http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/...-eu-afd-haushalt-101.html

Fazit: Die GEZ-Zuschauer haben gewählt!
 

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeDoppelbesteuerung von Renten

 
  
    #28807
25.05.18 23:29
?Ungleiche Umstellung

Aber warum ist das so? 2005 gab es bei der Besteuerung der Renten eine Systemumstellung. Bis dahin waren sie nahezu steuerfrei, doch seitdem steigt der Anteil der Rente, der besteuert wird, kontinuierlich. 2040 soll er bei 100 Prozent liegen. Die Rente wird dann also komplett besteuert. Gleichzeitig müssen die Rentenbeiträge während des Arbeitslebens schrittweise steuerfrei gestellt werden. Doch das passiert nicht in gleichem Maße ? zum Nachteil der Rentner wie Rita Wally. Ihre Rente wird bereits mit 74 Prozent besteuert. Dabei waren die Rentenbeiträge während ihres Arbeitslebens nur zu 56 Prozent steuerfrei. Ein Teil ihrer Rente wird also doppelt und somit zu viel besteuert.?

Die Frage ist nur, was die ab 2030 noch versteuern wollen? 800,- Euro monatliche Rente?

https://www.daserste.de/information/...nus/rentenbesteuerung-100.html


Dennoch wird genau dieses Modell auch bei der Maut angewendet werden.
Somit wird dann auch die Maut mehrbelastend.
Die Maut steigt schrittweise, die KfZ-Steuer sinkt aber nicht in gleichem Maße.
Ein schleichender Prozess, damit beim Wahlbürger nicht allzu großer Unmut aufkommt.


 

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeFürstlich entlohnte Gutmenschin

 
  
    #28808
25.05.18 23:39
fordert von steuerzahlenden Mindestlöhnern noch mehr Geld.
Scheiß auf Rücklagen, scheiß auf Rente.
Buckelt für die dritte Welt ...

https://www.rtl.de/cms/...nd-mehr-geld-fuer-fluechtlinge-4167705.html  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeHightech made in Germany

 
  
    #28809
25.05.18 23:47

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeAmerica first

 
  
    #28810
26.05.18 00:11
Nicht nur bei Tesla, Google, Apple, NASA und Co.

https://youtu.be/rVlhMGQgDkY  

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeDraghis Inflation aus der Druckerpresse

 
  
    #28811
26.05.18 00:36

7346 Postings, 4384 Tage deluxxeDatenschutzgesetz als Einnahmequelle

 
  
    #28812
26.05.18 01:09

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