Beim SPDR Gold Trust handelt es sich um den weltweit größten mit physischem Gold hinterlegtem Fonds. Viele große Investoren kaufen Anteilsscheine dieses ETFs (Exchange Traded Fund), um über die Börse Positionen im Goldmarkt aufzubauen.
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----------- Die Gedanken hier geben nur meine Meinung wider. Sprecht mit eurem Finanzberater darüber.
Der Goldpreis erholt sich langsam vor seinem Kurssturz Anfang Woche. Die cash-Leser haben eine relativ klare Meinung, wie sich das Edelmetall künftig entwickeln wird.
Der jüngste Kurseinbruch bei Gold und Silber hat bei Anlegern viele Fragen aufgeworfen. Goldreporter erläutert, warum diese Form der Kursmanipulation immer nur kurzfristig funktioniert.
Über den größten Gold-ETF ist John Paulson mit fast 3 Milliarden US-Dollar im Goldmarkt investiert. In einem Kundenschreiben erklärt er, warum er weiter an Gold festhält.
"...Meinst du es wird so weiter gehen?..." - ... das sind wohl US-Anleger, die schichten wohl um in Aktien. Die werden aber ihr blaues Wunder erleben, mit den US-Aktien, der kommt ein Crash. - Aber was pasiert bei einem Aktien-Crash mit Gold ? Bei Lehman crashte Gold mit runter.
Hedgefonds haben die Wetten auf eine Rally des Goldpreises in der vergangenen Woche erhöht. Damit schliessen sie sich offenbar der Meinung von Milliardär John Paulson an.
Profis machen Kasse, Privatleute kaufen nach - so sieht es aus am Goldmarkt nach dem düsteren April 2013. Die Frage drängt sich auf, ob die Privatanleger am Ende die Zeche für institutionelle Spekulanten zahlen. Edelmetallhändler Daniel Marburger aus London beantwortet sie.
Goldman Sachs hat sich bereits im Umfeld des Gold-Crashs Mitte April kritisch geäußert. Jetzt legt die US-Bank nach: Der Preis für das Edelmetall werde weiter fallen, schreibt sie in einer Studie. Jede zehnte Mine sei in Gefahr. An der Börse gibt es ein erstes Opfer.
Die April-Bilanz für Gold und Silber: Starke Verluste für Spekulanten, am Ende günstige Nachkaufgelegenheit für langfristig orientiere Gold- und Silberkäufer.
Noch vor dem Goldpreis-Crash Mitte April trennten sich eine ganze Reihe großer US-Investoren im großen Stil von Anteilen des größten Gold-ETFs SPDR Gold Trust.
Grossinvestoren werfen Gold weiterhin in hohem Bogen aus ihren Depots. Ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht. Daran ändert auch die ungebrochen hohe Nachfrage von Kleinanlegern nach Münzen und Barren nichts.