SPDR Gold Trust

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neuester Beitrag: 20.04.14 10:56
eröffnet am: 13.12.12 17:37 von: mamex7 Anzahl Beiträge: 152
neuester Beitrag: 20.04.14 10:56 von: mamex7 Leser gesamt: 10635
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2515 Postings, 1753 Tage mamex7SPDR Gold Trust

 
  
    #1
2
13.12.12 17:37
Beim SPDR Gold Trust handelt es sich um den weltweit größten mit physischem Gold hinterlegtem Fonds. Viele große Investoren kaufen Anteilsscheine dieses ETFs (Exchange Traded Fund), um über die Börse Positionen im Goldmarkt aufzubauen.

Alles zu Gold "Short&Long" News:
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Die Gedanken hier geben nur meine Meinung wider.
Sprecht mit eurem Finanzberater darüber.
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126 Postings ausgeblendet.

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #128
24.02.14 23:49
801.61
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #129
26.02.14 19:01
803.70
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Hinweise auf Goldpreis-Manipulation seit 2004

 
  
    #130
01.03.14 10:46
 New Yorker Professoren sehen Hinweise auf Goldpreis-Manipulation seit 2004 | Goldreporter
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Gold

 
  
    #131
06.03.14 17:52
Gold Manipulation Cheflobbyist - manager magazin
Gold - auf der einen Seite ein Kriseninvestment, das jüngst wieder an Wert gewann. Auf der anderen Seite wuchern erneut Gerüchte um die Manipulation des Goldpreises. Ein Balanceakt für Marcus Grubb, Chef des World Gold Councils (WGC) - und damit internationaler Advokat des Edelmetalls.
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #132
08.03.14 22:01
805.20
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #133
11.03.14 17:48
812.70
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #134
14.03.14 18:14
813.30
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #135
15.03.14 12:31
816.59
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Bankenpessimismus hilft Gold beim Steilanstieg

 
  
    #136
15.03.14 14:32

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #137
18.03.14 21:49
812.78
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #138
22.03.14 09:05
816.97
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Lage am Terminmarkt spitzt sich zu

 
  
    #139
24.03.14 20:39
 Gold-Futures: Lage am Terminmarkt spitzt sich zu | Goldreporter
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #140
25.03.14 23:02
818.77
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #141
27.03.14 17:45
816.97
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Bankensystem ist praktisch zahlungsunfähig

 
  
    #142
28.03.14 21:22
http://www.youtube.com/watch?v=0-KKKhQHYAI#t=492

“Das weltweite Bankensystem ist praktisch zahlungsunfähig”

Wirtschaftsprofessor Antal E. Fekete ist überzeugt, dass das internationale Finanzsystem zusammenbrechen wird, weil es schlichtweg keine gesunden Banken mehr gebe. Es könne jeden Moment geschehen. Nur mit Gold könne man sich dagegen versichern.

Prof. Antal E. Fekete hat in der Vergangenheit immer wieder für erhellende Beiträge zum Geldsystem und über die ökonomischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge veröffentlicht. Der aus Ungarn stammende Wirtschaftsprofessor lehrt an der Memorial University in Neufundland (Kanada). Er sagt: ”Geld sollte nicht zu einem Werkzeug der Plünderung in den Händen der Regierung verkommen sollte, weil die einfachste Art der Plünderung jene ist, die die Leute nicht bemerken” .

In einer aktuellen Interview-Reihe des Verlag Johannes Müller referiert er über die Mängel des heutigen Bankensystems. “Es ist erstaunlich, dass nur die wenigsten Menschen erkennen, dass das heutige Bankensystem auf der ganzen Welt praktisch zahlungsunfähig ist. Eine noch nie dagewesene Situation”. Er bemängelt, dass heute – im Gegensatz zu früheren Zeiten – keine Bereinigung des Bankensystems mehr zugelassen wird. Der Fortbestand des Finanzsystem sei über diese Selbstregulierung gesichert gewesen, weil gesunde Banken, die Ausfälle maroder Geldhäuser kompensiert hätten. Heute gäbe es keine gesunden Banken mehr, solche mit soliden Vermögenswerten, die das Bankensystem als Ganzes retten könnten. Die meisten ahnten nicht, in welch prekärer Lage sich das internationale Finanzsystem befände. Das Problem für die Bürger: Die Rentenfonds seien noch “insolventer” als das Bankensystem. Gold sei die einzige wirksame Versicherung.
 “Das weltweite Bankensystem ist praktisch zahlungsunfähig” | Goldreporter
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Goldenes Kreuz bei Goldaktien

 
  
    #143
30.03.14 21:20

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #144
01.04.14 17:56
813.08
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Gefährliches Gold ?

 
  
    #145
01.04.14 18:34


Da lachen ja die Hühner.....




Anstieg des Goldpreises wird nicht von Dauer sein - manager magazin
Der Goldpreis steigt seit Monaten, die Versuchung zum Einstieg ist groß. Doch nicht zuletzt aus historischer Perspektive spricht vieles dafür, dass wir nur eine vorübergehende Erholung sehen. Anleger sollten auf der Hut sein.
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #146
02.04.14 13:58
810.98
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #147
05.04.14 11:40
809.18
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #148
09.04.14 19:11
806.48
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #149
12.04.14 11:04
804.42
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute

 
  
    #150
15.04.14 17:46
806.22
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Heute :(

 
  
    #151
19.04.14 18:26
795.14
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Carpe diem

2515 Postings, 1753 Tage mamex7Von Blasenbildern und Goldignoranten

 
  
    #152
20.04.14 10:56
Die Kommentare zur Krise in der Ukraine, auch die der Reporter vor Ort, enden zunehmend mit dem Stoßseufzer: Wir wissen nicht wirklich, was passiert. Das ist nur allzu verständlich, handelt es sich doch um ein komplexes Problem, bestehend aus wirren politischen Verflechtungen in der Ukraine selbst, aus dem Hegemonialanspruch der USA, aus Putins Gegenhalten, aus Europas tiefer Zerstrittenheit und nicht zuletzt auch aus drohenden wirtschaftlichen Sanktionen von beiden Seiten. Wobei die Seiten nicht klar abzugrenzen sind, was besonders die deutschen Interessen angeht: Als Mitglied der Nato muss Deutschland den Amerikanern gehorchen, als Geschäftspartner Russlands dagegen muss Deutschland die eigenen volkswirtschaftlichen Interessen vertreten, etwa eine möglichst ununterbrochene Gaseinfuhr, und zusätzlich dafür sorgen, dass deutsche Unternehmen nicht eines Tages zur Abschreibung ihrer Russland-Investitionen gezwungen sind.

Bisher hat die Ukraine-Krise an der deutschen Börse noch keine nennenswerten Spuren hinterlassen. Zudem bleibt ihr Einfluss auf den Goldpreis bescheiden. Beide Phänomene lassen sich so erklären: Das viele in Umlauf befindliche Geld geht in Anlagen, die eine im Vergleich zu Bundesanleihen oder US-Staatsanleihen überdurchschnittliche Verzinsung versprechen. Davon haben zuletzt nicht nur Aktien profitiert, sondern sogar die in der vorangegangenen Woche emittierte Griechenland-Anleihe. Dagegen ist das zinslose Gold vorübergehend aus der Mode gekommen, und seine Funktion als Anti-Krisen-Metall wird von breiten Anlegerschichten derzeit nicht hoch genug eingeschätzt.

So weit die Momentaufnahme. Denkt man allerdings über den Moment hinaus, ergibt sich eine völlig andere Konstellation: EZB-Chef Mario Draghi und seine Partnerin im Geist, Janet Yellen von der US-Notenbank Fed, werden alles unternehmen, um ihre Inflationsziele von etwas unter 2 bzw. von 2 Prozent zu erreichen. Ich habe dazu alle verfügbaren Stellungnahmen von EZB und Fed noch einmal gründlich durchgelesen, bevor ich zu diesem Fazit gekommen bin - das reinste Gruselkabinett, wenn man die Konsequenzen bedenkt: Notenbanken (nicht nur die beiden genannten, sondern auch die anderen, etwa die englische und die japanische) und private Geschäftsbanken (zuletzt in einer sauberen Analyse der Bank of England enthüllt) wetteifern darum, die Welt mit Papiergeld zuzuschütten. Abgemachte Sache: Es gibt kein Zurück.

Die Konsequenz: Solange diese Geldpolitik (ein schmeichelhafter Ausdruck) vorherrscht, wird es immer wieder zu Blasenbildungen kommen. Da drängt sich die Frage auf: Warum machen Noten- und Geschäftsbanken einfach wie bisher weiter, obwohl sie wissen müssten, dass das Ganze eines Tages - im übertragenen Sinn - mit einem lauten Knall enden wird? Die Antwort liegt auf der Hand: Weil es aus ihrer Sicht keine Alternative gibt.

Bis zum Knall schalten die Banker auf stur. Dabei ignorieren sie allesamt, so als hätten sie sich abgesprochen, die Gefahr der Blasenbildung im Großen ebenso wie die geradezu perverse Lust auf die neue Griechenland-Anleihe im Kleinen. Nebenbei akzeptieren sie einfach, dass die Zinskonvergenz, also das Aneinanderrücken der Renditen von Anleihen starker und schwacher Euroländer, einfach weiter geht, obwohl die von Ratingagenturen vergebenen Bonitätsnoten für die Länder weit auseinanderklaffen.

Dazu ist erstens festzuhalten, dass die agierenden Banker nicht dumm, sondern raffiniert agieren. Zweitens, dass sie darauf wetten, Deutschland werde, ja müsse den anderen Euroländern finanziell über die Runden helfen, weil es in der Eurozone quasi eine gemeinsame Kasse gibt (in den USA nicht, weshalb die Bürokraten in Washington über die Pleite Kaliforniens nur lachen können). Drittens schließlich tüftelt die EZB gerade an einem System, mit dem die Geschäftsbanken entlastet werden können, ohne dass sie faule Kredite abschreiben müssen.

Wer viel Gold, Silber und Edelmetallaktien besitzt, braucht also nur so lange zu warten, bis die Geldpolitik ihr Ziel erreicht hat, nämlich die Inflation um 2 Prozent. Wenn Mario Draghi mal einen guten Tag erwischt, spekuliert er sogar in aller Öffentlichkeit (wie zuletzt während der Pressekonferenz am 3. April) über die Zeit, in der die 2 stehen dürfte: Ende 2016.

Es bringt nicht viel, über die Wahrscheinlichkeit dieser Zeitrechnung nachzudenken. Draghi hat seine Bemerkung vorher ganz bestimmt wohl abgewogen. Briten und Amerikaner beschreiben so etwas mit einem Wort, das es im Deutschen nicht gibt: wording. Sinngemäß also: richtige Wortwahl. Es wird spannend sein, zu beobachten, wie lange Draghi die Finanzwelt mit Worten bei Laune hält. Immerhin liegt sein bisher größter Wort-Volltreffer ("whatever it takes") schon ein Jahr und neun Monate zurück. So etwas nutzt sich ja im Lauf der Zeit immer mehr ab.

Der Zusammenhang von 2 Prozent Inflation und Goldpreis ist, wie an dieser Stelle schon häufiger betont, nur unter Einbeziehung der zeitlichen Komponente sinnvoll zu erklären. Das heißt, sobald in der Eurozone oder in den USA eine Inflationsrate um 2 Prozent erreicht ist, kann sie nicht einfach auf Kommando festgehalten werden. Vielmehr wird sie dann mit allergrößter Wahrscheinlichkeit weiter steigen - und dadurch die Notenbanker vor neue Aufgaben stellen, Ende offen.

Nehmen wir an, die von Draghi angepeilte Zeit bis Ende 2016 ist realistisch und gilt im Großen und Ganzen auch für die USA. Dann stellen goldaffine Anleger sich die Frage, was bis dahin mit dem Preis ihres Edelmetalls geschieht. Aktuell leidet er ja darunter, dass ein auskömmlicher Realzins, sprich Nominalzins abzüglich Inflationsrate, in der allgemeinen Wahrnehmung bei geschickter Anlagepolitik eher zu erzielen sei als ein Gewinn mit dem zinslosen Gold. Doch hinter dieser Wahrnehmung steckt sehr viel Ignoranz. Sie ist bezeichnend für so manche Börsenphase - bis das Blatt sich eines nicht allzu fernen Tages schlagartig wendet, im vorliegenden Fall mit Sicherheit weit vor Ende 2016. Gold- wie auch Silberanleger sind gut beraten, sich bis dahin in Geduld zu üben.

Gestatten Sie mir in diesem Zusammenhang noch ein kurzes Zitat aus meinem Buch "Ach du liebes Geld" https://www.epubli.de/shop/buch/35351, weil es um die Jahrtausendwende schon einmal eine Phase der Ignoranz im Hinblick auf Gold gab, die ich in dem Buch beschreibe:

"Als 15 Zentralbanken sich Ende September 1999 auf die Begrenzung von Goldverkäufen einigten, war die Initialzündung evident, zumal der zuvor bei etwas über 250 Dollar je Feinunze dümpelnde Goldpreis daraufhin - zunächst allerdings nur zwei Tage lang - ungewöhnlich heftig in die Höhe schoss, ein klares Signal für die anstehende Trendwende. Bis zum eigentlichen Beginn der Goldhausse dauerte es dann noch eineinhalb Jahre."


© Manfred Gburek
www.gburek.eu
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Carpe diem

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