Ein Prima, für die Anpassung #...97 vom silberarbeiter. Bewußte Anpassung ist nicht geich- Mittrotten. Trotzdem ist Anpassung auch ein notwendiges "Demokratieübel". Mit: Vorteile ausnutzen - kombiniert, ein ringsum beliebtes Lebensmotto. Leider bis ins Extrem - siehe Griechenland...
Erwirtschaften ist wahrlich ein herrlicher Gummibegriff. Aber seien wir ehrlich: am Ende fragt keiner woher es kommt. Hauptsache, es geht uns gut. Und das tut es! Es muß sich mal jeder die Frage stellen: Was will ICH? Am Anfang - Alles. Doch das relativiert sich mit den Jahren. Ein guter Standard, ist doch so ziemlich ausreichend. mM. Solange ich nicht am Hungertuch knabbern muß, kann es einem doch ziemlich egal um die Zinsen und Kredite sein. Auch um die Höhe der Politgaunergehälter, Milliardäre oder Showgrößen. Man muß auch mal auf dem Teppich bleiben und sehen, welchen Stellenplatz in der Gesellschaft man einnimmt. Und wenn ich da nicht oben mitmische, kann ich mit Lösungen für Währungsprobleme, Zinspolitik, Systemkritik und so, zwar diskutieren, aber sinnvoller wäre: Aus der Analyse daraus MEIN Verhalten abzuleiten!!! Silber ist schon mal eine Idee. Das wir dabei dem System in die rabenschwarze Seele blicken, kann uns wütend stimmen, aber das Für-und Wider sollte mit kühlem Kopf bewertet werden.
"Es ist eine Kunst geworden, sein Vermögen zu erhalten."-sagte der silberne Arbeiter. Wohl dem, der eines hat... s.l. |