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Rhön-Klinikum jetzt Kaufen ?

Seite 1 von 60
neuester Beitrag: 21.08.14 19:40
eröffnet am: 08.01.11 14:43 von: mamex7 Anzahl Beiträge: 1488
neuester Beitrag: 21.08.14 19:40 von: Freund21 Leser gesamt: 180804
davon Heute: 238
bewertet mit 10 Sternen

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2659 Postings, 1876 Tage mamex7Rhön-Klinikum jetzt Kaufen ?

 
  
    #1
10
08.01.11 14:43
BlackRock Inc
Templeton Investment
Institutionelle Anleger aus Europa, Nordamerika und Asien
haben hier Investiert
Und auch  das eigene Management deckt sich mit  Rhön-Klinikum Aktien  ein

Wohin geht die REISE, was sollten wir wissen

Bitte alle Infos hier rein: (Short und Call NEWS)
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Robin Hood
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1462 Postings ausgeblendet.

5 Postings, 1148 Tage Berlin030Hauptversammlung; Zweck der Kapitalherabsetzung

 
  
    #1464
1
06.05.14 05:57
Zur Kapitalherabsetzung wird in der Einladung zur Hauptversammlung u. a. nachstehendes ausgeführt:

"Zwecke der Kapitalherabsetzung

Die Kapitalherabsetzung erfolgt jeweils insgesamt zum Zwecke der Anpassung des Grundkapitals an die infolge der Transaktion mit Fresenius/HELIOS verringerte Unternehmensgröße, der Ermöglichung eines kursschonenden Ausstiegs von Aktionären aus der Gesellschaft und der teilweisen Rückzahlung des Grundkapitals an die Aktionäre. Vorstand und Aufsichtsrat präferieren den Erwerb eigener Aktien und die Herabsetzung des Grundkapitals gegenüber der Ausschüttung einer Dividende aus dem Transaktionserlös, da damit neben der Auskehrung an die Aktionäre die vorgenannten weiteren, im Interesse der Gesellschaft liegenden Zwecke erreicht werden können.Durch die Ausschüttung der weiteren Dividende ließen sich diese Zwecke nicht erreichen, da das Grundkapital unverändert bliebe und keine Möglichkeit für einen kursschonenden Ausstieg bestünde."

Das Vorstand und Aufsichtsrat sich Gedanken um den kurschonenden Ausstieg auch von Kleinaktionären machen ist begrüßenswert oder ist doch nur an die Großaktionäre
gedacht worden? Mir wäre eine Sonderdividende von ca. 5,00 - 6,00 Euro lieber gewesen,mit dem übrigen Geld hätte man Aktien zurückkaufen können.

Als Kleinaktionär stehe ich nun vor dem Problem:

Soll ich meine Aktien ganz oder zum Teil im Rahmen des Aktienrückkaufprogrammes der Gesellschaft andienen?

Soll ich abwarten und auf eine Wertsteigerung der Aktien hoffen?

Wie wird sich ein etwaiger Abstieg der Aktie aus dem MDAX kursmäßig auswirken?

Nach jetzigem Stand habe ich vor, 50% meiner Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufprogrammes zu verkaufen und dann zu hoffen, daß sich die übrigen 50%
kursmäßig gut entwickeln.


 

112 Postings, 1980 Tage Lango@ Berlin

 
  
    #1465
1
06.05.14 09:52
für den Kleinanleger ist das ganze auch steuerlich interessant.

da die Sonderdividende ja recht üppig ausfällt, wird darauf Kapitalertragssteuer fällig.

Je nach Stückzahl kann es überlegenswert sei, die Aktien noch ins nächste Jahr mitzunehmen, um dann die Freibeträge bei einem Verkauf auszuschöpfen.

Durch das Maßnahmenbündel sollte der Kurs auch nach Rückkauf nicht wesentlich nach unten ausbrechen. Das Grundkapital ist ja dann entsprechend reduziert.

Allerdings fällt dann die durch den Referenzkurs eingebrachte Unterstützung bei 23,54 weg...  

2406 Postings, 3023 Tage Orthsollte die HV dem Vorschlag

 
  
    #1466
2
06.05.14 11:11
zustimmen, gibt es keine Sonderdividende! Nicht, das noch Gerüchte entstehen!  

112 Postings, 1980 Tage Langostimmt natürlich

 
  
    #1467
1
06.05.14 11:13

5 Postings, 1148 Tage Berlin030@Lango

 
  
    #1468
1
06.05.14 11:31
Danke für die Bewertungen  

5 Postings, 1148 Tage Berlin030Aktienrückkauf

 
  
    #1469
1
11.05.14 15:50
Ich werde in der HV wahrscheinlich gegen das Aktienrückkaufprogramm votieren und mich damit indirekt  für die Sonderdividende in Höhe von 12,08 Euro aussprechen.

Selbst unter Berücksichtigung der Kapitalertragssteuer und des Solidaritätszuschlages wäre eine Sonderdividende finanziell für mich als Kleinaktionär ungemein interessanter als das Aktienrückkaufprogramm.

 

112 Postings, 1980 Tage Langounter referenzkurs

 
  
    #1470
20.05.14 13:12
Hmm... mich überrascht dass der kurs nterhalb des referenzkurs pendelt. Habt ihr ne Erklärung? Mir fällt nichts ein, außer dass die Fantasie erst mal raus ist  

2406 Postings, 3023 Tage OrthDer Termin der HV rückt näher,

 
  
    #1471
25.05.14 00:43
solltet ihr für eine faire Gewinnverteilung sein, solltet ihr auf jedenfall euer Stimmrecht warnehmen und euch die Eintrittskarten bestellen! Ihr könnt dann immernoch einen Stimmrechtsvertreter bestimmen, der in eurem Sinne abstimmt! Nichts tun --> ist hier vermutlich falsch, je nach persönlicher Meinung nätürlich..  

5692 Postings, 4703 Tage gvz1Firmenpatriarch offen für Verkauf von Rhön-Klinik

 
  
    #1472
3
04.06.14 19:19
Firmenpatriarch offen für Verkauf von Rhön-Klinikum
Mittwoch, 4. Juni 2014, 14:02 Uhr
- von Andreas Kröner

Frankfurt (Reuters) - Rhön-Klinikum-Gründer Eugen Münch hat erstmals die Bereitschaft erkennen lassen, auch die verbliebenen Krankenhäuser des fränkischen Unternehmens zu verkaufen.

Er werde Teile seiner Rhön-Aktien in eine Stiftung einbringen, kündigte der Aufsichtsratschef und Großaktionär in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters an. "Die Stiftung hat ausdrücklich nicht zum Ziel, langfristig die Existenz von Rhön-Klinikum zu sichern", betonte der 69-jährigen Firmenpatriarch. Sie solle vielmehr die von ihm vorangetriebene Idee der Netzwerkmedizin erforschen und fördern.

Münchs Konzept sieht vor, dass sich Krankenhäuser zu deutschlandweiten Verbünden zusammenschließen. Diese sollen dann betriebliche Zusatzversicherung anbieten, mit denen gesetzlich versicherte Mitarbeiter Zusatzleistungen wie Privatpatienten erhalten. "Nur so kann die medizinische Qualität angesichts staatlicher Sparmaßnahmen verbessert oder zumindest aufrechterhalten werden", sagte Münch. Er habe die Idee bisher unter dem Dach von Rhön-Klinikum vorangetrieben, künftig solle die "Stiftung Münch" das Konzept weiterentwickeln.

"Wenn Rhön-Klinikum das Konzept der Netzwerkmedizin zusammen mit Partnern umsetzt und davon profitiert, würde ich mich freuen", sagte Münch, der zusammen mit seiner Frau 12,5 Prozent an dem MDax-Konzern hält. "Die Stiftung kann ihre Rhön-Anteile aber auch verkaufen und beispielsweise in Start-Ups aus dem IT-Bereich investieren, die Projekte wie die elektronische Patientenakte vorantreiben." Bisher hat Münch stets betont, er werde sich aus dem von ihm 1988 gegründeten Unternehmen nicht freiwillig zurückziehen.

ERST KOOPERATION, DANN FUSION

Rhön hat Anfang des Jahres einen Großteil seiner Kliniken für rund drei Milliarden Euro an den Gesundheitskonzern Fresenius verkauft. Fresenius hat dadurch nun ein deutschlandweites Kliniknetz und bietet mit dem Versicherer Debeka bereits Krankenzusatzversicherungen an. Rhön und Asklepios[ASKLP.UL] wollen diesem Netzwerk im Laufe des Jahres beitreten. Die Sana-Kliniken, hinter denen Versicherungen wie die Allianz und die Münchener Rück stehen, planen ein Konkurrenzangebot.

Münch geht davon aus, dass sich in Deutschland langfristig drei bis vier Klinik-Verbünde formieren. "Krankenhaus-Netzwerke, die nun zunächst auf Basis von Verträgen zusammenarbeiten, müssen aus meiner Sicht mittelfristig zu einem kräftigen Unternehmensverbund verschmelzen", sagte er. "Sonst hat ein Unternehmen stets den Anreiz, seinen Gewinn zu maximieren, statt einen Patienten in das Krankenhaus eines Verbundpartners zu schicken, wo er besser behandelt werden könnte."

VERKAUF SOLL EINFACHER WERDEN

Damit auch die verbliebenen Rhön-Krankenhäuser leichter an einen solchen Verbund verkauft werden können, will Münch die Hürde für wichtige Entscheidungen bei dem Unternehmen von 90 auf 75 Prozent senken. Er werde einen entsprechenden Antrag auf der Hauptversammlung am Donnerstag nächster Woche unterstützen, erklärte Münch. "Ohne die 90-Prozent-Klausel wäre das Unternehmen flexibler – auch ein Verkauf wäre einfacher als in der Vergangenheit." An der 90-Prozent-Hürde war 2012 der Komplett-Verkauf von Rhön an Fresenius gescheitert. Stattdessen übernahm Fresenius für rund drei Milliarden Euro einen Großteil der Krankenhäuser von Rhön.

In der Krankenhausbranche wird seit langem spekuliert, wie es mit Rhön nun weitergeht. Viele gehen davon aus, dass Rhön früher oder später ganz verkauft wird. Der Konkurrent Sana hat für diesen Fall bereits Interesse angemeldet. Fresenius-Chef Ulf Schneider strebt derzeit dagegen keine Komplett-Übernahme an, weil er in diesem Fall Widerstand vom Kartellamt befürchtet.

In die gemeinnützige "Stiftung Münch" will der Firmengründer zunächst Aktien im Wert von 33 Millionen Euro einbringen, was einem Anteil von einem Prozent an dem Unternehmen entspricht. Der Regierung von Unterfranken übergab Münch am Mittwoch die Stiftungsurkunde. Mittelfristig will Münch die Stiftung noch besser ausstatten. "Wenn die Stiftung gut läuft, kann sie durchaus zu einem Auffangbecken werden, in das meine Frau und ich irgendwann den Großteil unserer Rhön-Aktien einbringen." Die Rhön-Aktien der Münchs, die keine Kinder haben, sind an der Börse derzeit rund 420 Millionen Euro wert.
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Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

5692 Postings, 4703 Tage gvz1Rhön-Aktionäre stimmen über Aktienrückkauf ab

 
  
    #1473
2
12.06.14 10:49

Rhön-Aktionäre stimmen über Aktienrückkauf ab

05:48 12.06.14

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Eigentümer des Rhön-Klinikums stimmen am Donnerstag (10.00 Uhr) über den Rückkauf eigener Aktien für rund 1,7 Milliarden Euro ab. Der fränkische Krankenhausbetreiber will seine Aktionäre so am Erlös des Klinik-Verkaufs an den Gesundheitskonzern Fresenius beteiligen. Das Management äußerte sich vorab zuversichtlich, auf der Hauptversammlung in Frankfurt am Main eine breite Mehrheit für den Vorschlag zu bekommen. Rhön hatte für rund 3 Milliarden Euro 40 seiner Kliniken an Fresenius verkauft.

Der Klinikbetreiber will pro Aktie mindestens 23,54 Euro bieten, höchstens aber 25,19 Euro. Mit dem Einzug der zurückgekauften Papiere würde sich das Grundkapital mehr als halbieren. In der Regel steigt durch einen Rückkauf der Aktienkurs. Dem Deal mit Fresenius war ein jahrelanges Tauziehen vorausgegangen. Inzwischen ist der Zwist mit Konkurrenten, die auch große Anteilseigner von Rhön sind, aber weitgehend beigelegt./sku/DP/zb  
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Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

2406 Postings, 3023 Tage Orthich hab dagegen gestimmt, auch

 
  
    #1474
1
12.06.14 11:01
wenn das sicherlich nicht ins Gewicht fällt..  

20 Postings, 208 Tage John-SmithNeues

 
  
    #1475
12.06.14 16:55
Gibt es schon Neuiogkeiten zum Aktienrückkauf?
Was macht ihr dann, den größten Teil verkaufen?  

683 Postings, 3599 Tage Freund21auch da kommt bewegung in die sache

 
  
    #1476
12.06.14 17:29

683 Postings, 3599 Tage Freund21Abstimmungsergebnisse

 
  
    #1477
12.06.14 21:48
Ad hoc: RHÖN-KLNIKUM AG: Ad hoc Mitteilung nach § 15 Abs. 1 WpHG Wichtigste Abstimmungsergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung am 12. Juni 2014 (5069345) - 12.06.14 - News - ARIVA.DE
Nachricht: Ad hoc: RHÖN-KLNIKUM AG: Ad hoc Mitteilung nach § 15 Abs. 1 WpHG Wichtigste Abstimmungsergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung am 12. Juni 2014 (5069345) - 12.06.14 - News
 

683 Postings, 3599 Tage Freund21..

 
  
    #1478
12.06.14 22:57

ROUNDUP: Rhön-Aktionäre beschließen Rückkauf eigener Aktien

22:40 12.06.14

FRANKFURT/BAD NEUSTADT (dpa-AFX) - Die Aktionäre des Krankenhausbetreibers Rhön-Klinikum (Rhön-Klinikum Aktie) haben dem Rückkauf eigener Aktien im Wert von 1,7 Milliarden Euro zugestimmt. Die Hauptversammlung entschied sich am Donnerstag in Frankfurt mit 99,35 Prozent der Stimmen für den Vorschlag des Vorstands, wie das Unternehmen mitteilte.

Rhön will so einen Großteil der Erlöse aus dem Gewinn seines Klinik-Deals mit Fresenius verteilen. Vorstandschef Martin Siebert kündigte zudem an, 800 Millionen Euro in den Schuldenabbau zu stecken. Rund 200 Millionen Euro sollten investiert werden, sagte er laut Redetext.

Der hessische Gesundheitskonzern Fresenius hatte für 3 Milliarden Euro 40 Rhön-Krankenhäuser gekauft. Dem Geschäft war ein jahrelanges Tauziehen vorausgegangen. Inzwischen ist der Zwist mit Konkurrenten, die auch Anteilseigner von Rhön sind, aber beigelegt.

Daher zogen die Großaktionäre nun an einem Strang. Der Eigentümer des Medizintechnikherstellers B. Braun, Ludwig Georg Braun, wurde in den Aufsichtsrat gewählt. Er hält derzeit rund 15 Prozent der Aktien und ist damit größter Einzelaktionär - vor zwei Jahren hatte er noch die Komplettübernahme von Rhön durch Fresenius verhindert.

Der fränkische Klinikkonzern will pro Aktie mindestens 23,54 Euro bieten, höchstens aber 25,19 Euro. Die Anteilsscheine sollen eingezogen werden, das Grundkapital kann sich dadurch mehr als halbieren. Nun wird es bis zum Jahresende noch einmal spannend. Denn dann wird klar werden, welche Großaktionäre an Bord bleiben und wer seinen Anteil versilbern oder ausbauen wird.

Die Hauptversammlung hob auch die umstrittene Änderung der Sperrminorität in der Rhön-Satzung auf. Vor einem Jahr hatte die Aktionärsvertretung die zur Verhinderung wichtiger Beschlüsse nötige Zahl der Stimmen von 10 Prozent plus eine Aktie auf 25 Prozent plus eine Aktie angehoben. Anfechtungsklagen verhinderten, dass die Änderung in Kraft trat - nun bleibt es bei der bisherigen Regel, die eine Übernahme der "neuen Rhön" schwieriger macht. Der auf etwa ein Drittel seines Umsatzes geschrumpfte Konzern will sich mit den verbliebenen zehn Kliniken neu aufstellen und auf die Spitzenmedizin konzentrieren./sku/ep/DP/jha  

5692 Postings, 4703 Tage gvz1Wer hat die wohl übernommen!?

 
  
    #1479
2
18.06.14 12:58

Stimmrechtsanteile: RHÖN-KLINIKUM AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

11:40 18.06.14

RHÖN-KLINIKUM AG

18.06.2014 11:36

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


--------------------------------------------------

Veröffentlichung nach § 26 Abs. 1 WpHG

Fresenius Se & Co. KGaA, Bad Homburg v.d. Höhe, Deutschland, Fresenius
Management SE, Bad Homburg v.d. Höhe, Deutschland und die Else
Kröner-Fresenius-Stiftung, Bad Homburg v.d. Höhe, Deutschland haben uns am
16. Juni 2014 nach § 25 WpHG folgendes mitgeteilt:

1) Der Stimmrechtsanteil der Fresenius SE & Co. KGaA an der RHÖN-KLINIKUM
AG, Salzburger Leite 1, 97616 Bad Neustadt a. d. Saale, Deutschland, hat am
13. Juni 2014 die Schwelle von 5% unterschritten und betrug zu diesem
Zeitpunkt 0,00% (entspricht 0 Stimmrechten).
Von diesen Stimmrechten entfallen 5,0000007% (entspricht 6.911.601
Stimmrechten) auf Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG und 0,00%
(entspricht 0 Stimmrechten) auf (Finanz-/sonstige) Instrumente nach         25§
WpHG. Von den Stimmrechtsanteilen aus Instrumenten nach §25 WpHG sind 0,00%
(entspricht 0 Stimmrechten) mittelbar gehalten.

2) Der Stimmrechtsanteil der Fresenius Management SE an der RHÖN-KLINIKUM
AG, Salzburger Leite 1, 97616 Bad Neustadt a. d. Saale, Deutschland, hat am
13. Juni 2014 die Schwelle von 5% unterschritten und betrug zu diesem
Zeitpunkt 0,00% (entspricht 0 Stimmrechten).
Von diesen Stimmrechten entfallen 5,0000007% (entspricht 6.911.601
Stimmrechten) auf Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG und 0,00%
(entspricht 0 Stimmrechten) auf (Finanz-/sonstige) Instrumente nach         25§
WpHG. Von den Stimmrechtsanteilen aus Instrumenten nach §25 WpHG sind 0,00%
(entspricht 0 Stimmrechten) mittelbar gehalten.

3) Der Stimmrechtsanteil der Else Kröner-Fresenius-Stiftung an der
RHÖN-KLINIKUM AG, Salzburger Leite 1, 97616 Bad Neustadt a. d. Saale,
Deutschland, hat am 13. Juni 2014 die Schwelle von 5% unterschritten und
betrug zu diesem Zeitpunkt 0% (entspricht 0 Stimmrechten).
Von diesen Stimmrechten entfallen 5,0000007% (entspricht 6.911.601
Stimmrechten) auf Stimmrechtsanteile nach §§ 21, 22 WpHG und 0,00%
(entspricht 0 Stimmrechten) auf (Finanz-/sonstige) Instrumente nach         25§
WpHG sind 0,00% (entspricht 0 Stimmrechten) mittelbar gehalten.

Bad Neustadt a. d. Saale, 18. Juni 2014

Der Vorstand

__________________________________________________

Dr. Kai G. Klinger
Bereichsleiter - Investor Relations und Konzernfinanzierung
RHÖN-KLINIKUM AG
Schlossplatz 1
97616 Bad Neustadt a. d. Saale
Telefon: 09771 65 - 1318
Telefax: 09771 99 - 1736

18.06.2014 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

5692 Postings, 4703 Tage gvz1Fresenius trennt sich von seinem Aktienpaket

 
  
    #1480
01.07.14 10:18
Fresenius trennt sich von seinem Aktienpaket am Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum. Die Beteiligung von 5 % wird bei institutionellen Investoren platziert. Die rund 6,9 Mio. Aktien werden in einer Spanne von 23,10 bis 23,50 Euro angeboten. Das ist ein Abschlag von bis zu 4,2 % auf den Xetra-Schlusskurs vom Montag. Fresenius könnte mit dem Paketverkauf bis zu 162 Mio. Euro erlösen.

In Branchenkreisen war bereits erwartet worden, dass Fresenius seinen Anteil verkauft. Der Konzern musste sich entscheiden, was er damit anfangen wollte. Bei Rhön-Klinikum steht in nächster Zeit ein rund 1,7 Mrd. Euro schwerer Aktienrückkauf an. Die Papiere sollen anschließend eingezogen worden.

Rhön-Klinikum hatte Anfang des Jahres einen Großteil seiner Krankenhäuser für rund 3 Mrd. Euro an die Fresenius SE verkauft. Fresenius hatte eigentlich Rhön-Klinikum als Ganzes schlucken wollen und war deshalb 2012 mit 5 % dort eingestiegen. Doch der Komplettverkauf war aber gescheitert.

Bernecker Redaktion / www.bernecker.info  
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Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

5692 Postings, 4703 Tage gvz1Aufschlag im Markt

 
  
    #1481
01.07.14 14:15
RHÖN-KLINIKUM-Aktie: Gestiegener Streubesitz deutet auf höheres Wertpotenzial hin - Kursziel 25 Euro - Aktienanalyse

01.07.14 11:57
Commerzbank

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - RHÖN-KLINIKUM-Aktienanalyse von Analyst Volker Braun von der Commerzbank:

Volker Braun, Analyst der Commerzbank, hält in einer aktuellen Aktienanalyse an seinem Anlagevotum für die Aktie des Klinikbetreibers RHÖN-KLINIKUM AG (ISIN: DE0007042301, WKN: 704230, Ticker-Symbol: RHK, NASDAQ OTC-Symbol: RHKJF) fest.

Sollten die beim fränkischen Unternehmen verbliebenen strategischen Investoren, insbesondere B. Braun, in ferner Zukunft die RHÖN-KLINIKUM AG noch übernehmen wollen, müssten sie nun die Anteilsscheine mit einem Aufschlag im Markt kaufen, so der Analyst in einer heute veröffentlichten Studie. Der gestiegene Streubesitz der RHÖN-KLINIKUM-Aktie deute seiner Meinung nach auf langfristig höhere Werte hin.

Volker Braun, Analyst der Commerzbank, hat in einer aktuellen Aktienanalyse das "hold"-Votum für die RHÖN-KLINIKUM-Aktie mit einem Kursziel von 25 Euro bestätigt. (Analyse vom 01.07.2014)

Börsenplätze RHÖN-KLINIKUM-Aktie:
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Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

683 Postings, 3599 Tage Freund21geht das schon wieder los mit den klagen

 
  
    #1482
1
15.07.14 17:47

5692 Postings, 4703 Tage gvz1Wer sind die Kläger?

 
  
    #1483
16.07.14 13:01
Commerzbank belässt Rhön-Klinikum auf 'Hold' - Ziel 25 Euro

11:44 16.07.14

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Commerzbank hat die Einstufung für Rhön-Klinikum anlässlich einer Anfechtungsklage gegen den Aktienrückkauf-Beschluss der Hauptversammlung auf "Hold" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Analyst Volker Braun geht davon aus, dass die Kläger nicht an einer juristischen Auseinandersetzung mit dem Klinikbetreiber interessiert sind. Deshalb seien die Chancen auf einen Aktienrückkauf nicht kleiner geworden, schrieb er in einer Studie vom Mittwoch./edh/fat

Wenn sie nicht auf juristische Auseinandersetzungen aus sind, wollen sie dann nur kurzfristig den Preis drücken?
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Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

11 Postings, 496 Tage funnygirlAktienrückkauf o. Ausschüttung?

 
  
    #1484
21.07.14 13:43
Ich bitte einen der Experten, der die Aktie sukzessive beobachtet hat, um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Gibt es eine festgelegte Anzahl von Aktien bzw. Stimmrechtsanteile, die die Rhön Klinikum zum Jahresende 2014 zurückgekauft haben muss?

2. Inwieweit wirkt sich die jetzt erhobene Feststellungsklage zur Wirksamkeit der Aktienrückkauf-Beschlüsse auf die Ausschüttung aus? Laufen hier Fristen ab?

3. Wer würde im Falle einer Ausschüttung diese erhalten? Jemand, der zum Zeitpunkt der HV im Besitz der Aktien war und diese jetzt  ggf. schon verkauft hat? Oder der zum Zeitpunkt der Ausschüttung Aktien hält und jetzt ggf. noch welche dazu erwirbt?

LG
meermaid

 

2406 Postings, 3023 Tage Orthre: Aktienrückkauf o. Ausschüttung?

 
  
    #1485
1
22.07.14 14:04
Ich versuche hier mal aufzuklären.

Auf der HV wurde beschlossen, das Aktien im Wert von 1.669.972.834,19 EUR zurückgekauft werden sollen, sofern es sich bis Ende des Jahres umsetzen lässt, also die Annahmequote hoch genug ist und keine Klagen anhängig sind. Andernfalls werden 12,08 EUR Dividende ausgezahlt. Soweit die Fakten..

Es gibt keine festgelegte Anzahl von Aktien, welche zurückgekauft werden, sondern nur ein Kaufpreisspanne (akt. von 23,54 EUR bis max. (+7%) 25,18 EUR). Vermutlich wird hier in einer Art Holländischen Auktion versucht werden, den offenen Betrag (1,67 Mrd. EUR) vollständig abzuschmelzen.

Falls bis 31.12.2014 kein vollständiger Rückkauf erfolgt ist, steht jedem Aktionär eine Dividende von 12,08 EUR. Maßgeblich ist hier "Anspruch auf Auszahlung der Weiteren Dividende mit Beginn des fünften Kalendertages nach Ablauf des maßgeblichen Spätesten Annahmezeitpunkts".

http://www.ariva.de/news/...-Hauptversammlung-am-12-Juni-2014-5017705

http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/rka_2/...load/2014oHV_de.pdf

http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/rka_2/deu/26062.html  

2406 Postings, 3023 Tage Orth+zu

 
  
    #1486
22.07.14 14:06
[..]steht jedem Aktionär eine Dividende von 12,08 EUR zu. Maßgeblich ist[..]  

683 Postings, 3599 Tage Freund21...

 
  
    #1487
1
22.07.14 22:15
und die besagte klage gibt es ja nun schon. also wieder abwarten ob die sich wie beim letzten mal wieder in wohlgefallen auflöst.  

683 Postings, 3599 Tage Freund21offizielles interesse ..

 
  
    #1488
21.08.14 19:40
Asklepios-Klinikgruppe will in großem Stil zukaufen - manager magazin
Gut eine Milliarde Euro will der Alleingesellschafter der Asklepios Klinikgruppe für Zukäufe ausgeben. Auf der Einkaufsliste von Bernard gr. Broermann stehen Teile der Rhön-Klinikum-Gruppe, die Median-Gruppe oder auch Krankenhäuser bei Leipzig.
 

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