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ROHSTOFFE: Das Kupfervorkommen wird abgebaut

Seite 1 von 3
neuester Beitrag: 03.08.14 21:28
eröffnet am: 08.04.10 02:01 von: Heron Anzahl Beiträge: 66
neuester Beitrag: 03.08.14 21:28 von: Heron Leser gesamt: 22386
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bewertet mit 13 Sternen

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18370 Postings, 3251 Tage HeronROHSTOFFE: Das Kupfervorkommen wird abgebaut

 
  
    #1
13
08.04.10 02:01
Quelle: Märkische Zeitung

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/...nen-Tonnen-des.html

Bei Spremberg werden mehr als 200 Millionen Tonnen des Metalls vermutet / 1500 Jobs entstehen

SPREMBERG -  Das runde Stück Stein kommt aus einer Tiefe von 980 Metern an die Oberfläche an der Bohrstelle zwischen Spremberg (Spree-Neiße) und Graustein (Sachsen) und wird in eine metallene Halbschale gelegt. ?Schmeckt nach Kupfer?, sagt der Mansfelder Bergmann Klaus John, als er mit dem Finger eine Probe von dem langen Bohrstück nimmt und vor den Augen der Schaulustigen kostet.

Der 72-Jährige kennt den Geschmack noch aus DDR-Zeiten. Bereits von 1950 bis 1979 war er bei fast allen 130 Versuchsbohrungen in und um Spremberg mit dabei. Aus Kostengründen kam es damals jedoch nicht zum Abbau der riesigen Kupfervorräte. Das sieht jetzt allerdings völlig anders aus. ?Wir haben die Erkundungsphase abgeschlossen und jetzt beginnt die Bergbauphase zum Kupferabbau?, sagte gestern der Geschäftsführer der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH, Volker Spieth, am Bohrloch.

Man habe bei den verschiedenen Probebohrungen seit vergangenem Jahr wesentlich mehr Kupfer entdeckt als bisher vermutet. In dem rund 20 Kilometer langen und neun Kilometer breiten Abbaufeld zwischen Spremberg, Graustein und dem sächsischen Schleife sollen über 200 Millionen Tonnen Kupferschiefer schlummern, deutlich mehr, als ursprünglich erwartet worden war.

?Aus dem größten Kupfervorkommen in den neuen Bundesländern und einem der größten in Europa könnten rund zwei Millionen Tonnen reines Kupfermetall gewonnen werden?, prophezeite der Geschäftsführer des KSL, einem Tochterunternehmen des panamesischen Investors Minera S.A., bei der Präsentation der Bohrergebnisse. Außer Kupfer gebe es auch noch schätzungsweise mehr als zehn Millionen Tonnen Blei und Zink sowie rund 25 andere Metalle, wie Gold, Silber und Platin. Das vor rund 255 Millionen Jahren gebildete Kupferflöz liege in einer Tiefe von 800 bis 1300 Metern und hat eine Mächtigkeit von rund 2,5 Metern.

?Die Ergebnisse sind vielversprechend und eröffnen gute Perspektiven für die Lausitz?, freute sich Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) bei seinem Besuch am Bohrloch.

Lange will sich das junge KSL-Unternehmen jetzt nach der Verleihung der Bergrechte für die Lagerstätte durch das Brandenburger Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe nicht bei der Vorrede aufhalten. ?Bis Ende 2014, Anfang 2015 wird ein Bohrwerk in der Nähe der jetzigen Bohrstelle zwischen Spremberg und Graustein errichtet?, sagte Geschäftsführer Volker Spieth der MAZ. Es soll entsprechend der großen Kupfervorräte eine Lebens- und Förderdauer von 20 bis 40 Jahren haben.

Etwa 1500 Arbeitskräfte sollen unter und über Tage beschäftigt werden. Mit nochmals 3000 bis 3500 Beschäftigten rechnet Spieth bei den späteren Zulieferern und mitarbeitenden Industriebetrieben. Die Gesamtinvestition soll nach eigenen Angaben zwischen 700 und 800 Millionen Euro betragen. (Von Beowulf Kayser)  
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40 Postings ausgeblendet.

18370 Postings, 3251 Tage HeronProjektvorstellung Kupfererzbergwerk Spremberg

 
  
    #42
15.06.12 20:56
Projektvorstellung Kupfererzbergwerk Spremberg

Bürgerinformationsveranstaltung am 11.06.2012 in Spremberg

http://www.mil.brandenburg.de/sixcms/media.php/...vorstellung_ksl.pdf  

18370 Postings, 3251 Tage HeronLausitz hofft auf Kupferbergwerk

 
  
    #43
15.06.12 21:10
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1024859/


Aus der Redaktion
Kommentare (1)

12.06.2012 20:46 Uhr - Aktualisiert 13.06.2012 12:23 Uhr
Lausitz hofft auf Kupferbergwerk

Spremberg (MOZ) Für das geplante Kupferbergwerk in Südbrandenburg beginnt in diesem Sommer das Raumordnungsverfahren. An der Grenze zu Sachsen hat ein lateinamerikanisches Unternehmen 130 Millionen Tonnen Erz nachgewiesen und will etwa 1000 Arbeitsplätze schaffen.

 Mitarbeiter der Firma Angers Söhne Bohr- und Brunnenbau GmbH führen die Kupfererkundungsbohrungen durch. © dpa



Die Lagerstätte befindet sich in etwa 1000 Meter Tiefe und erstreckt sich nördlich von Spremberg (Spree-Neiße) bis zur sächsischen Gemeinde Schleife. Durch Bohrungen und seismische Untersuchungen sind nach Angaben der Kupferschiefer Lausitz GmbH (KSL), einer Tochter des Mutterkonzerns Minera S.A. aus Panama, bislang 130 Millionen Tonnen Kupfererz nachgewiesen. 80 bis 90 Millionen Tonnen sind KSL-Geschäftsführer Thomas Lautsch zufolge abbaubar. Vermutet werden darüber hinaus etwa 15 Tonnen Gold. "Das Gold wird bei der Förderung aber keine dominierende Rolle spielen", sagt Lautsch.

Das Bergwerk mit zwei Schächten soll in etwa acht Jahren in Betrieb gehen. "Spremberg beschreitet damit Neuland in ganz Deutschland: In den letzten Jahrzehnten ist kein Bergwerk neu genehmigt worden", sagt Sprembergs Bürgermeister Klaus-Peter Schulze (CDU). Er erhofft sich von der in Aussicht gestellten Investition von einer Milliarde Euro nicht nur neue Arbeitsplätze und ein höheres Steueraufkommen, sondern vor allem einen wirtschaftlichen Aufschwung für die gesamte Region.

Ob das Bergwerk kommt, hängt nicht allein von den Genehmigungsbehörden des Landes ab. Eine Investitionsentscheidung macht die KSL selbst auch von den Weltmarktpreisen abhängig. "Kupfer hat an Wert gewonnen", sagt Lautsch. Der Preis für eine Tonne liege derzeit bei über 7300 Dollar. Lautsch beziffert den Wert der Kupfererze unter Spremberg auf zwölf bis 13 Milliarden Euro. Die Vorkommen in Südbrandenburg sind schon seit Jahrzehnten bekannt. Die DDR verwarf in den 1980er-Jahren jedoch Pläne für ein Kupferbergwerk, weil die Tonne Kupfer damals nur 1500 Dollar einbrachte und dies eine Investition nicht rechtfertigte.

Nach Einschätzung von Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) könnte das Kupfererz ab 2020 in der Lausitz gefördert werden. Von dem Abbau erhoffe sich die Landesregierung für die Region über Jahrzehnte positive Impulse für Wirtschaft, Ausbildung und Beschäftigung, erklärte Vogelsänger. KSL-Geschäftsführer Lautsch sieht sogar reelle Chancen, die Lausitz gemeinsam mit Sachsen und Polen zu einem regelrechten Kupferbergbaurevier zu entwickeln.  

18370 Postings, 3251 Tage HeronOhne Rohstoffe läuft nichts

 
  
    #44
26.06.12 23:46

Mit neuen Ideen auf der Suche nach Rohstoffen  — Von Matthias Jekosch –

                     21. Juni 2012 | 12:15 Uhr

http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/...hias-jekosch-518764/

Stuttgart (dapd). Ohne Rohstoffe läuft nichts in der deutschen  Wirtschaft. Zinn wird für die Herstellung vieler Chemikalien gebraucht,  Seltene Erden für Handys oder Elektroautos oder Germanium für  Glasfaserkabel. Allerdings liegen die Vorkommen nicht gerade auf der  Straße, weswegen die Sicherung von Rohstoffen zu einer wichtigen Aufgabe  für Politik und Wirtschaft geworden ist.

"Wer den notwendigen  Rohstoffzugang nicht hat, wird die notwendigen Produkte überhaupt nicht  entwickeln können", betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel erst im April.  Dazu unterzeichnete die CDU-Chefin etwa Rohstoffabkommen mit Kasachstan  und der Mongolei, was aufgrund der Menschenrechtslage im ersteren Fall  umstritten war.

 

 

18370 Postings, 3251 Tage HeronKupferbohrungen bei Weißwasser

 
  
    #45
2
06.10.12 16:14
Samstag, 16. Juli 2011
(Sächsische Zeitung)

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2814061

Jetzt wird auch bei Weißwasser nach Kupfer gebohrt

Von Tilo Berger

Ein Bergbauunternehmen aus Polen erkundet seit Freitag den östlichen Teil des Kupferschiefer-Flözes. Das verfolgen auch wache Augen weiter westlich.
Bild vergrößern

Bohrmeister Frank Steinberg am Bohrpunkt 2 bei Weißwasser: Die Erkundung im östlichen Teil des Kupferschieferflözes hat begonnen. Foto: dapd/Norbert Millauer
In sz-online
Hoffnung in Ostsachsen: Polen suchen nach Kupfer


Fotogalerien
Probebohrung nach Kuper in der Lausitz


Im Internet
www.kghm.pl
Homepage des Unternehmens KGHM Kupfer AG (in Polnisch oder Englisch)
Jolanta Dmowska klatschte gerade nach einer Rede, als ein Mann im kupferfarbenen Jacket auf sie zutrat. „Darf ich mich vorstellen – Thomas Lautsch, Geschäftsführer der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH.“ Die zierliche Polin wusste sofort Bescheid: Vor ihr stand der Mann, dessen Firma den westlichen Teil des Lausitzer Kupferflözes im Raum Spremberg/Schleife abbauen will.

Reiche polnische Mutterfirma

Jolanta Dmowska führt die Geschäfte der KGHM Kupfer AG. Das junge Unternehmen mit Sitz in Weißwasser erkundet seit Freitag den östlichen Teil der Lagerstätte bis zur deutsch-polnischen Grenze. Dank eines kleinen Geschenks von Thomas Lautsch weiß sie jetzt schon mal, wie es knapp eineinhalb Kilometer unter der Lausitzer Rasenkante aussieht: Der KSL-Chef übergab seiner neuen Nachbarin ein Stück eines Bohrkerns. Den hatten Bohr-Fachleute im Auftrag von KSL vor gut einem Jahr aus der Lagerstätte bei Schleife geholt. Fachleute derselben fränkischen Firma, die seit Freitag nun bei Weißwasser ihren Bohrer in die Erde treibt. An vier Orten sollen die armdicken Stahl-Makkaronis bis zu 1.300 Meter in die Tiefe vordringen und Gesteinsproben nach oben holen.

In diesen Proben vermutet KGHM das Kupfererz. Bis zu 2,3 Millionen Tonnen davon können sich aus der Lagerstätte gewinnen lassen, vermuten Geologen schon seit ersten Erkundungen in den 1950er-Jahren. Doch aus Finanznot strich die DDR später die Förderung des Lausitzer Kupfers aus dem Plan.

KGHM Polska Miedž S. A. mit Sitz im polnischen Lubin kennt solche Finanznöte nicht. Der Konzern mit 30.000 Beschäftigten gilt als neuntgrößter Kupfer- und zweitgrößter Silberförderer weltweit. Vom Oberbergamt in Freiberg erhielt KGHM die Erlaubnis, die Lagerstätte bei Weißwasser zu erkunden. Daraufhin gründete der polnische Konzern seine deutsche Tochterfirma in Weißwasser und stattete sie mit 13 Millionen Euro aus – so viel kostet die Erkundung. Im Laufe des kommenden Jahres sollen die Ergebnisse vorliegen. Danach will KGHM entscheiden, ob und wie es weitergeht. Ein paar Kilometer westlich ist diese Entscheidung bereits gefallen – KSL bereitet die Planungsunterlagen für ein Bergwerk vor, um aus dem Kupferschiefer im Raum Spremberg/Schleife 1,5 Millionen Tonnen Metall zu gewinnen.

Zu früh für Job-Zahlen

Ab wann auch bei Weißwasser ein Förderturm stehen könnte, darüber wollte Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) am Freitag nicht orakeln. Ebenso wenig über eine mögliche Zahl von Arbeitsplätzen. „Dafür ist es viel zu früh“, sagte der Minister, ranghöchster Bergmann in Sachsen und in entsprechender Uniform angereist. „Im Moment freuen wir uns, dass die sächsischen Bodenschätze wieder mehr Aufmerksamkeit genießen.“ Das treffe auch auf Lagerstätten im Erzgebirge zu. Im Lausitzer Kupferrevier wollen sich KSL und KGHM gegenseitig über den Stand ihrer Dinge auf dem Laufenden halten. Das vereinbarten Thomas Lautsch und Jolanta Dmowska bei der Übergabe des Bohrkerns aus Schleife.  

18370 Postings, 3251 Tage HeronSachsens Bodenschätze

 
  
    #46
1
07.10.12 12:11

18370 Postings, 3251 Tage HeronWeitere Entwicklung des KSL-Projekts

 
  
    #47
1
29.11.12 00:13
http://www.kupferschieferlausitz.com/de/presse/...s-ksl-projekts.html

Spremberg, 27. November 2012 Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH wird in den kommenden Monaten den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten auf die Fortführung des Raumordnungsverfahrens für das Kupfererzbergwerk legen, das erklärte der Geschäftsführer Thomas Lautsch heute Abend vor Pressevertretern in Spremberg. Nächste Planungsschritte für den künftigen Abbau von Kupfererz sowie Feldarbeiten, wie beispielsweise Bohrungen zum weiteren Erkenntnisgewinn über das Kupfervorkommen in der Lagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife, werden sich am Fortgang des Genehmigungsverfahren ausrichten.  

18370 Postings, 3251 Tage Heronheimische Rohstoff-Produktion wird wichtiger

 
  
    #48
18.12.12 16:06
Agentur: Deutschlands heimische Rohstoff-Produktion wird wichtiger

15:55 18.12.12

http://www.ariva.de/news/...ohstoff-Produktion-wird-wichtiger-4383974  

18370 Postings, 3251 Tage HeronHP-Rohstoffallianz

 
  
    #50
17.03.13 13:07

18370 Postings, 3251 Tage HeronNews-Rohstoff Allianz

 
  
    #51
25.03.13 01:41
PDAC 2013: Erkenntnisse über Projektmarkt und zu erwartende Entwicklung

http://rohstoffallianz.com/de/home/news-details/...tende-entwicklung/  

18370 Postings, 3251 Tage HeronZur Erinnerung

 
  
    #52
1
01.04.13 00:37
KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH: Weitere Entwicklung des KSL-Projekts

http://sprem.vps.spremberg.de/...=4706&no_popup=1&externe_db=

Spremberg, 27. November 2012 ? Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH wird in den kommenden Monaten den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten auf die Fortführung des Raumordnungsverfahrens für das Kupfererzbergwerk legen, das erklärte der Geschäftsführer Thomas Lautsch heute Abend vor Pressevertretern in Spremberg. Nächste Planungsschritte für den künftigen Abbau von Kupfererz sowie Feldarbeiten, wie beispielsweise Bohrungen zum weiteren Erkenntnisgewinn über das Kupfervorkommen in der Lagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife, werden sich am Fortgang des Genehmigungsverfahren ausrichten.

Im Rahmen dieser Umstrukturierung wird die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH zum Jahresende 2012 das Team vor Ort in Spremberg auf vier Mitarbeiter verkleinern. ?Um das Projekt erfolgreich auf die nächste Stufe zu bringen, ist die aktuelle Verkleinerung des Teams leider unumgänglich?, so Lautsch weiter.

Vor dem Hintergrund der erheblichen Verwerfungen am internationalen Kapitalmarkt und der schwankenden Rohstoffpreise haben die Minera S.A. und die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH beschlossen, zunächst das Raumordnungsverfahren für das künftige Kupfererzbergwerk voranzutreiben.

Bislang hat die Muttergesellschaft Minera S.A. etwa 30 Millionen Euro in das Projekt der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH investiert und zahlreiche Genehmigungs- und Erkundungsmaßnahmen, wie Bohrungen und eine seismische Untersuchung des tiefen Untergrunds, durchgeführt.

KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH

Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH ist ein Bergbauunternehmen in der Mitte Europas. Es ist ausgerichtet auf den Abbau von Kupfererz in der Lagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife im brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis sowie einem angrenzenden Gebiet in Sachsen. Seit September 2009 wurden drei Erkundungsbohrungen im Erlaubnisfeld durchgeführt. Im Mai 2010 wurde der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH der Abbau der Lagerstätte durch das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) in Cottbus bewilligt. Anfang 2011 erteilte das Sächsische Oberbergamt in Freiberg die Bewilligung für den sächsischen Teil der Lagerstätte. Zwischen Februar und März 2011 wurden im Auftrag der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH seismische Erkundungen im Gebiet Spremberg durchgeführt. Im Juni 2012 hat die Antragskonferenz zum Raumordnungsverfahren für das Kupferbergwerk Spremberg stattgefunden. Weitere Informationen unter www.kupferschieferlausitz.com.

Pressekontakt KSL Kupferschiefer Lausitz:

Pia Verheyen & Eduard Weber-Bemnet i.A. KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH,
c/o BCC Public Relations GmbH
Fon: 069 900 2888 30 / 12 oder 0177 4541754 / 0151 1200601
verheyen@bcc-ffm.de / weber-bemnet@bcc-ffm.de  

18370 Postings, 3251 Tage HeronZur Info

 
  
    #53
1
01.04.13 00:53
KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet  

18370 Postings, 3251 Tage HeronZur Erinnerung

 
  
    #54
1
02.04.13 01:02
http://www.sz-online.de/nachrichten/...tt-auf-die-bremse-2458423.html

   Lausitzer Kupferförderer tritt auf die Bremse

Mittwoch, 28.11.2012

Lausitzer Kupferförderer tritt auf die Bremse

Die deutsche Tochter des amerikanischen Bergbaukonzerns Minera streckt ihren Zeitplan.Ihr Projekt verfolgt sie vorerst mit einer kleineren Mannschaft. Der Grund dafür liegt auch in China.

Von Tilo Berger

Anfang 2010 fand ein Bohrtrupp bei Spremberg in 1058,5Metern Tiefe die erwarteten Kupferschiefervorkommen. Wann der Bodenschatz gefördert wird, ist derzeit offen. Foto: Wolfgang Wittchen Anfang 2010 fand ein Bohrtrupp bei Spremberg in 1058,5Metern Tiefe die erwarteten Kupferschiefervorkommen. Wann der Bodenschatz gefördert wird, ist derzeit offen. Foto: Wolfgang Wittchen

Vor fünf Jahren ging es ähnlich geheimnisvoll zu. Damals kam eine Handvoll Männer in feinem Tuche nach Spremberg und verlangte den Bürgermeister zu sprechen. Bald schwieg sich herum, dass sie wegen des Lausitzer Kupfers gekommen waren. Dass der Bodenschatz tief unter der Erde rund um Spremberg schlummert, war ja seit DDR-Zeiten bekannt. Nun interessierte sich der US-amerikanische Bergbaukonzern Minera für den Rohstoff und gründete seine Tochtergesellschaft KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH. Deren Probebohrungen waren dann schon längst kein Geheimnis mehr, sondern fast ein gesellschaftliches Ereignis. Ganz offiziell erhielt KSL von den Ländern Brandenburg und Sachsen die Erlaubnis, die Lagerstätte zu erkunden und das Kupfer zu fördern. Optimisten gingen davon aus, dass vielleicht schon 2015 der erste Spaten für das künftige Bergwerk in die Erde gerammt werden könnte.

Bisher 30 Millionen investiert

Gestern ging es wieder geheimnisvoll zu in Spremberg. Am Vormittag informierte KSL die Presse, dass Minera-Chefin Audra Welsh aus Washington persönlich anreise und am Nachmittag etwas erklären wolle. Am Ende überließ es die charmante Amerikanerin weitgehend KSL-Geschäftsführer Thomas Lautsch, gute und schlechte Nachrichten zu verkünden.

Die guten Nachrichten: Minera und KSL verfolgen das Kupfer-Projekt weiter. Das Unternehmen treibt die Planungen für das Bergwerk voran und gibt dafür auch weiter Geld aus. Seit 2007 flossen schon rund 30 Millionen Euro. Im Juni startete KSL das sogenannte Raumordnungsverfahren, an das sich das Planfeststellungsverfahren anschließen wird ? so will es das Gesetz. ?Die Lagerstätte ist sehr ergiebig?, erklärte Lautsch. ?Und sie wird auch abgebaut werden, weil weltweit der Bedarf an Kupfer weiter steigt.?

Mit der Frage nach dem Wann begannen die schlechten Nachrichten: KSL streckt das ganze Projekt. Von 2015 redet niemand mehr. Die Entscheidung zum Bau des Bergwerkes falle frühestens in drei bis vier Jahren, ließ Lautsch durchblicken. Der Bau werde dann rund eine Milliarde Euro verschlingen ? bevor überhaupt die erste Tonne Kupfer gefördert werden kann. ?Soviel Geld hat niemand in der Schublade, auch Minera nicht?, sagte der KSL-Chef. Also wollen die Amerikaner Partner und Investoren suchen, die mit ins Boot steigen. Im Moment aber halten sich mögliche Geldgeber zurück ? nicht nur gegenüber KSL und nicht nur in Europa. ?Die Weltwirtschaft, die Nachfrage nach Rohstoffen und auch der Kupferpreis befinden sich gerade in einer Delle?, erklärte Lautsch. ?Aber wenn Europa finanzpolitisch seine Hausaufgaben macht und auch China wieder zu Wachstum kommt, geht es hoffentlich bald wieder aufwärts.?

Sechs von zehn Leuten gehen

Bis dahin will KSL planen und abwarten. Dazu braucht das Unternehmen aber nicht wie derzeit zehn Leute, sondern nur noch vier, die in Spremberg die Stellung halten. ?Unsere Leute sind sehr gut ausgebildet, die finden schnell eine neue Arbeit?, ist Lautsch überzeugt. Er selbst will das Unternehmen in den ersten Monaten der Umstrukturierung noch leiten und es dann ?zu einem gegebenen Zeitpunkt in erfahrendere Hände geben?. Allerdings wolle der 51-Jährige im ?Dunstkreis? des Kupfer-Projektes bleiben. ?Ich bin schließlich Bergmann.? Aber eben ein Praktiker, kein Theoretiker und gleich gar keiner, der immer nur wartet.

Für Minera-Chefin Audra Welsh ist der Kupferbergbau in der Lausitz nur eines von vielen Projekten weltweit. Der Konzern plane neue Bergwerke unter anderem in Chile, Argentinien und Uruguay. Aber Spremberg und die Lausitz seien schon ein schöner Platz, sagte die Amerikanerin höflich.  

18370 Postings, 3251 Tage HeronWo Deutschlands heimlicher Reichtum lagert

 
  
    #55
02.04.13 18:34
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...n/7184872-5.html

Außer Kupfer gibt es den KSL-Angaben zufolge in dem Abbaufeld noch mehr als zehn Millionen Tonnen Blei und Zink sowie rund 25 andere Metalle wie Gold, Silber und Platin.  

18370 Postings, 3251 Tage HeronKSL mit neuer Geschäftsführerin

 
  
    #56
03.04.13 17:47
Quelle WochenKurier

http://www.wochenkurier.info/suedbrandenburg/...eschaeftsfuehrerin-1/

Spremberg

KSL mit neuer Geschäftsführerin

kri | 28.03.2013
Die südamerikanische Minera S.A. hält an ihrem Kupferbergbauprojekt in Spremberg fest und hat eine neue Geschäftsführerin berufen. Sie soll das Team der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH über die nächsten Etappen des Genehmigungsverfahrens führen.

Elke Groterhorst ist in der Finanzwelt zuhause, stellt seit 2010 beim Minera-Konzern vor allem Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen an und fungiert seit September 2012 als Geschäftsführerin der KSL. Das Team in Spremberg hat seinen Fokus nach den umfangreichen Erkundungsmaßnahmen jetzt auf das Genehmigungsverfahren für den Kupferbergbau gerichtet.  Das macht die Anwesenheit der Geschäftsführerin in  Spremberg nicht ständig notwendig. Die Planung  für das Raumordnungsverfahren wird vor Ort von der Umweltingenieurin   Sylke Dextor geleitet. Die wirtschaftlichen Themen bearbeitet Prokuristin Ramona Bagusat,  Ralph Braumann leitet den technischen Bereich und Dieter Freißler ist vorwiegend für das Thema Infrastruktur zuständig.
Das Raumordnungsverfahren muss  prüfen, ob sich das Vorhaben, ein Bergwerk mit Tagesanlagen östlich von Spremberg zu errichten, mit den Zielen und Erfordernissen der Landes-und Regionalplanung in Einklang bringen lässt. Dazu wird unter  anderem  in Zusammenarbeit mit Firmen und Ämtern auf 70.000 ha in allen Jahreszeiten die Flora und Fauna erfasst. Die Einreichung aller Unterlagen bei der Gemeinsamen Landesplanung ist für Sommer 2014 geplant. Die Landesplanerische Beurteilung kann frühestens 2015 erfolgen. Weitere Vorbereitungsmaßnahmen sind das Prüfen der Tailings und der dafür in Frage kommenden Ablagerungsstandorte. Elke Groterhorst schätzt ein, dass das Raumordnungsverfahren etwa 2 Millionen Euro kosten wird. Der Bergwerksbau könnte frühestens 2017 beginnen und wird etwa fünf Jahre in Anspruch nehmen.  

18370 Postings, 3251 Tage HeronVideo-KSL

 
  
    #57
10.04.13 01:35

18370 Postings, 3251 Tage HeronNeue HP

 
  
    #58
19.08.13 15:55

18370 Postings, 3251 Tage HeronKupfer-Chart

 
  
    #60
11.09.13 10:20

18370 Postings, 3251 Tage HeronSchätze des Arbeiter-und-Bauern-Staates

 
  
    #61
1
10.11.13 18:52
http://www.n-tv.de/wirtschaft/...-Oberwiesenthal-article11692726.html

Inzwischen hat das Oberbergamt Freiberg 18 Genehmigungen zur Erkundung von Lagerstätten erteilt. Die Firmen profitieren dabei meist von den umfangreichen Vorarbeiten in der DDR. Deren Schatzsucher forschten jahrzehntelang im Auftrag der Parteiführung überall im Arbeiter-und-Bauern-Staat nach Bodenschätzen - die DDR brauchte Devisen.

Zwischen Spremberg in Brandenburg und Görlitz in der sächsischen Lausitz will die US-Bergbauholding Minera frühestens ab 2022 Kupfer fördern. Die Lagerstätte wurde bereits ab 1954 erkundet, 130 Millionen Tonnen Kupfererz sollen darin liegen. Um diesen Schatz zu heben müsste Minera allerdings mehr als eine Milliarde Euro investieren. Sollte das Bergwerk ab 2017 tatsächlich gebaut werden, wäre es das einzige deutsche Kupferbergwerk. Das letzte schloss in der Wendezeit.  

18370 Postings, 3251 Tage HeronLausitzer Kupferbergwerk kommt später

 
  
    #62
1
18.12.13 23:59
Investitionen in Spremberg - Lausitzer Kupferbergwerk kommt später

130 Millionen Tonnen wertvolles Kupfererz sollen in der Lausitz lagern - doch mit dem Bau eines Bergwerks in Spremberg kann noch immer nicht begonnen werden. Seit Jahren investiert die Kupferschiefer Lausitz GmbH Millionen in das Projekt, das laut einem Unternehmenssprecher durch komplizierte Untersuchungen und Genehmigungsverfahren verzögert wird.

Die Milliarden-Investition für ein Lausitzer Kupferbergwerk verzögert sich weiter. Frühestens 2018 könne mit dem Bau der Schachtanlage in Spremberg (Spree-Neiße) begonnen werden, sagte Ralph Braumann, Technischer Leiter der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH, am Freitag in Cottbus.
Karte der Lagerstätte in Spremberg aus einer KSL Präsentation (Quelle: MIL Brandenburg)Karte der Kupfer-Lagerstätte aus einer Präsentation der Firma KSL GmbH

Etwa 2024 könne man dann mit der Förderung von Kupferschiefer beginnen. Das wären vier Jahre später als einst geplant. Gründe für die Verzögerungen seien komplizierte Untersuchungen und Genehmigungsverfahren für die Lagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife an der Landesgrenze von Brandenburg und Sachsen.

Noch bis 2017 laufe das Planfeststellungsverfahren. "Frühestens 2018 kann dann tatsächlich mit dem Abteufen des Schachtes begonnen werden", so Braumann, und das dauere etwa drei Jahre. Erst dann könne man mit der Erschließung der Lagerstätte beginnen.
Download

   Deckblatt der Präsentation über das Kupferbergwerk Spremberg (Quelle MIL Brandenburg)
   Kupferbergwerk Spremberg - Projektvorstellung KSL
   Download (pdf, 1 MB)

http://www.rbb-online.de/content/rbb/rbb/...rojektvorstellung_ksl.pdf

Bis Mitte nächsten Jahres laufe noch das Raumordnungsverfahren, erläuterte Braumann bei einem Regionaltreffen des Wirtschaftsrates der CDU Deutschland. Für die nächsten beiden Jahre kündigte er weitere Erkundungsbohrungen bis in 1100 Meter Tiefe an. Die in Spremberg (Spree-Neiße) ansässige KSL ist eine Tochterfirma des internationalen Bergbaukonzerns Minera S.A. Sie investierte bisher mehr als 30 Millionen Euro in das 2007 gestartete Kupferprojekt.

In der Lagerstätte werden 130 Millionen Tonnen Kupfererz vermutet. Davon könnte nach der Verhüttung 1,9 Millionen Tonnen reines Kupfermetall hergestellt werden. Es wird unter anderem für die Produktion von Elektronikgeräten, Autos, Schmuck und Rohren benötigt. Langfristig sollen etwa 1000 Arbeitsplätze entstehen.

Nach Angaben des brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft erstreckt sich die Kupferlagerstätte nördlich von Spremberg bis zur Gemeinde Schleife in Sachsen. Über Schächte und oberirdische Anlagen sollen Förderung und Verarbeitung des Kupfererzes erfolgen. Den Angaben zufolge würden diese Anlagen und auch die Lagerung von Abraum große Flächen in Anspruch nehmen und es sei mit "weitreichenden Auswirkungen" des Bergbaubetriebs zu rechnen.

Stand vom 26.10.2013

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2013/...ommt-spaeter.html

 

18370 Postings, 3251 Tage HeronDie wilden Pyramiden Mitteldeutschlands

 
  
    #63
1
22.01.14 16:20
http://www.mdr.de/tv/programm/sendung350902.html



Das Dreieck zwischen Mansfeld, Hettstedt und Eisleben gehört aufgrund seiner Fülle mineralischer Bodenschätze zu den rohstoffreichsten Gebieten Deutschlands. Vor über 800 Jahren begannen hier Bergleute, die Landschaft wie einen Schweizer Käse zu durchlöchern und schufen - unbemerkt und unbewusst - ein Naturwunder, welches erst heute in Umrissen erkannt wird.  

18370 Postings, 3251 Tage HeronKSL Kupferschiefer Lausitz GmbH

 
  
    #64
23.01.14 03:09
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2011 bis zum 30.09.2012
https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet

Aktiva
           30.9.2012§
EUR 30.9.2011
EUR
A. Anlagevermögen 74.595,00 107.417,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.426,00 19.113,00
II. Sachanlagen 67.196,00 88.304,00
B. Umlaufvermögen 48.718,68 177.688,30
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.830,26 43.532,69
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.888,42 134.155,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.038,64 17.072,91
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 27.793,96 323.530,11
  158.173,28 625.708,32

Passiva
          §  
  30.9.2012
EUR 30.9.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 26.669.132,53 21.315.758,29
III. Verlustvortrag 21.664.288,40 15.493.097,43
IV. Jahresfehlbetrag 2.057.638,09 6.171.190,97
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 27.793,96 323.530,11
B. Rückstellungen 57.557,01 480.539,23
C. Verbindlichkeiten 100.616,27 145.169,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 100.404,27 144.957,09
  158.173,28 625.708,32
Anhang
A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften vorgenommen.

Der Ansatz und die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgten nach den für alle Kaufleute geltenden Grundsätzen der §§ 238 bis 256 HGB sowie den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß den §§ 264 bis 335 HGB.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Anschaffungskurs bewertet. In Fremdwährung bestehende Forderungen und Verbindlichkeiten werden unter Beachtung des Imparitätsprinzips mit den zum Entstehungszeitpunkt geltenden Kursen oder zu den niedrigeren bzw. höheren Stichtagskursen zum 30. September 2012 angesetzt.

Das Geschäftsjahr ist ein abweichendes Wirtschaftsjahr. Es begann am 1. Oktober 2011 und endete am 30. September 2012.
B. Erläuterungen zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten betragen 100.616,27 Euro (Vorjahr 145.169,09 Euro).
C. Sonstige Angaben

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte geführt von:

Herr Sebastian Sanchez de Lozada (ab 20. August 2009 bis 25. September 2012)

Frau Elke Groterhorst (ab 25. September 2012)

Herr Dr. Thomas Lautsch (ab 1. Juli 2010)



Spremberg, 22. November 2012

Dr. Thomas Lautsch, Geschäftsführer

Elke Groterhorst, Geschäftsführerin
Feststellung des Jahresabschlusses zum 30. September 2012

Der vorliegende Jahresabschluss wurde am 22. November 2012 festgestellt.
 

18370 Postings, 3251 Tage HeronSeptember Fortführung der Projektplanung

 
  
    #65
12.06.14 22:21
Ab September Fortführung der Projektplanung in Muttergesellschaft

14. Mai 2014

http://www.kslmining.com/investoren-presse/presse/...tergesellschaft/



Spremberg, 14. Mai 2014 ? Vor dem Hintergrund des weiterhin stagnierenden bis rückläufigen Kupferpreises hat die Muttergesellschaft Minera S.A. mit Sitz in Washington D.C. beschlossen, die Planungsarbeiten für das KSL-Projekt ab diesem Sommer aus den USA fortzuführen. Im Laufe der kommenden Monate wird die Geschäftsstelle in der Langen Straße in Spremberg geschlossen. Der Unternehmenssitz wird in der Region beibehalten.  

Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH bleibt als Unternehmen weiter bestehen, ebenso wie das Ziel, in der Lausitz künftig Kupfererz abzubauen. In den USA wird das Team der Muttergesellschaft Minera S.A. die Ansprache und Gewinnung potenzieller Partner, die Projektfinanzierung sowie die Auswertung aller gewonnenen Daten vorantreiben. Die Kartierungsarbeiten als Grundlage für das Raumordnungsverfahren werden vor Ort fortgeführt. Das Büro in der Spremberger Langen Straße besteht noch bis Ende August. Das derzeitige Team von drei Mitarbeitern wird bis dahin aufgelöst.

?Das Kupfer-Projekt in der Lausitz ist für die Minera S.A. von hohem Interesse, aber wie bereits 2012 angekündigt, sind für den weiteren Erkenntnisgewinn zur Lagerstätte und zum geplanten Abbau zusätzliche Bohrungen und Feldaktivitäten notwendig. Entscheidend für den Zeitpunkt sind sowohl eine langfristig positive Kupferpreisentwicklung als auch technologische Verbesserungen hinsichtlich der Abbaumethoden?, erläutert Elke Groterhorst, Geschäftsführerin der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH.

Bislang hat die Minera S.A. etwa 32 Millionen Euro in das Projekt der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH investiert und zahlreiche Genehmigungs- und Erkundungsmaßnahmen, wie Bohrungen und eine 3D-Seismik des tieferen Untergrundes, durchgeführt.

Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH informiert die Öffentlichkeit rechtzeitig über jede weitere Unternehmensentwicklung und den Fortgang der Planungsarbeiten.



KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH

Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH ist ein Bergbauunternehmen in der Mitte Europas. Es ist ausgerichtet auf den Abbau von Kupfererz in der Lagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife im brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis sowie einem angrenzenden Gebiet in Sachsen. Seit September 2009 wurden drei Erkundungsbohrungen im Erlaubnisfeld durchgeführt. Im Mai 2010 wurde der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH der Abbau der Lagerstätte durch das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) in Cottbus bewilligt. Anfang 2011 erteilte das Sächsische Oberbergamt in Freiberg die Bewilligung für den sächsischen Teil der Lagerstätte. Zwischen Februar und März 2011 wurden im Auftrag der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH seismische Erkundungen im Gebiet Spremberg durchgeführt. Im Juni 2012 hat die Antragskonferenz zum Raumordnungsverfahren für das Kupferbergwerk Spremberg stattgefunden. Weitere Informationen unter www.kslmining.com.



Pressekontakt KSL Kupferschiefer Lausitz:

Pia Verheyen & Eduard Weber-Bemnet
i. A. KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH
c/o BCC Business Communications Consulting GmbH

Fon: 069 900 2888 33 verheyen@bcc-ffm.de / weber-bemnet@bcc-ffm.de
 

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