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FPH - Wer 2-3 Jahre Zeit hat sollte rein

Seite 1 von 163
neuester Beitrag: 21.07.17 19:59
eröffnet am: 01.08.12 17:03 von: AngelaF. Anzahl Beiträge: 4055
neuester Beitrag: 21.07.17 19:59 von: Deliberately Leser gesamt: 531372
davon Heute: 545
bewertet mit 48 Sternen

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2936 Postings, 2972 Tage AngelaF.FPH - Wer 2-3 Jahre Zeit hat sollte rein

 
  
    #1
48
01.08.12 17:03
Ich mache mal einen Thread hier im Börsenforum auf, da ich der Meinung bin die Aktie hat im Hot-Stockbereich nichts verloren. Ist ja schließlich kein Minenwert oder ähnliches.

Hier nochmal mein Senf zur Aktie:

Das ist in allen Bereichen eine zweite Cinemaxx.

Bei Cxx habe ich und einige andere Investierte ca. 2 Jahre gewartet. Da war so manche Durststrecke dabei. Aber nach diesen 2 Jahren stand dann ein Gewinn von ca. 115% an.

In diesen 2 Jahren habe ich oft (gedanklich) geflucht, warum ich nicht diese oder jene Aktie für das Geld gekauft habe. Ich konnte Cinemaxx nur so lange halten ohne die Geduld zu verlieren weil ich mir von vorne herein gesagt habe: Das kann dauern - aber die Chance ist dafür enorm groß in den nächsten 2-4 Jahren einen Verdoppler zu haben.

Jetzt nach dem Übernahmeangebot und meinem Verkauf kann ich über die Durststrecken nur milde lächeln.

115% : 1,5% Festgeldzins pro Jahr = 76,66 Jahre.

Bei dieser Rechnung geht einem das Herz auf.

Fast 75 Jahre Warten erspart.

Warum ich das hier schreibe?

Um den Aktionären die hier auf den schnellen Euro warten, aufzuzeigen daß man eine (gefühlte) Ewigkeit umsonst wartet, aber daß es sich (bei Firmen wie Cxx und m.M. nach auch bei FPH) rentiert einfach mal wie ein sturer Esel auf seine Aktien sitzen zu bleiben.

Und weil ich mir dieses Posting immer anschauen werde, wenn ich merke daß ich die Geduld mit der Aktie zu verlieren drohe. Alles unter dem Aspekt daß FPH den Weg auf dem die Firma ist, auch weiterhin so wie hier im Thread schon beschrieben, beschreitet.

Also, schaut nicht jede Stunde auf den Kurs. Das macht nur kirre.

Haltet die Aktie nach dem Motto: Relax and enjoy (auch wenns dauern sollte).  
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4029 Postings ausgeblendet.

238 Postings, 328 Tage Michale@FP IR

 
  
    #4031
1
18.07.17 14:27
Wie hoch ist ca. der Anteil von USA und GB vom Gesamtumsatz? Und sind die Gewinnmargen in diesen beiden Ländern etwa identisch mit denen in Europa?
Des Weiteren interessiert mich noch, inwiefern sie aktives Währungsmanagement betreiben oder ob in ihrem Hause immer erst nach erfolgtem Umsatz die Fremdwährungen in ? ungewandelt werden.

Vielen Dank  

86533 Postings, 6338 Tage Katjuschaich hab mich schon seit Wochen gefragt wann

 
  
    #4032
1
18.07.17 15:08
crunchi sich zum Thema Währung melden wird.


Macht übrigens keinen Sinn, sich da nur die Entwicklung seit Januar anzuschauen, weil wir da am Tief waren. Wenn man das 2.Halbjahr 2017 als Problem sieht, muss man es auch mit dem 2.Halbjahr 2016 bzw. dem Gesamtjahr 2016 vergleichen. Da stand der Euro bei 1,10-1,11 Dollar im Schnitt. Also alles noch kein großes Problem, zumal FP angekündigt hat beim Thema Währungssicherung etwas proaktiver zu sein. Da hat man extra Expertise eingestellt, wenn ich das richtig im Hinterkopf habe. Aber bei aktuell unverändertem Euro im Vergleich zum Durchschnitt 2016 ist es eh noch kein Problem.

Beim Britischen Pfund ähnlich. Durchschnittskurs im 2.Halbjahr 2016 bei etwa 0,86, jetzt bei 0,89. Also 3-4% höher. Allerdings wird es da insgesamt im Jahresvergleich natürlich einen stärkeren Effekt geben, weil die Brexitabstimmung ja im Juni 2016 war. Da bin ich gespannt wie FP das gehedged hat, da man da ja wusste was kommen kann.
-----------
the harder we fight the higher the wall

86533 Postings, 6338 Tage Katjuscha@Michale, im Jahr 2016 lag der Umsatz

 
  
    #4033
1
18.07.17 15:08
in den USA bei 42,7 Mio ? und in Großbritanien bei 17,2 Mio ?
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86533 Postings, 6338 Tage Katjuscharoundabout dürfte es beim

 
  
    #4034
1
18.07.17 15:20
Britischen Pfund einen Effekt von etwa 1,0-1,5 Mio ? auf den Konzernumsatz geben. Beim US Dollar vielleicht 0,5-1,0 Mio ?, aber auch nur dann wenn der Euro bis Jahresende so hoch bleibt. Bis jetzt gibts wohl noch gar keinen negativen Effekt.

Ansonsten muss man halt abwarten, wie FP das hedged.
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3013 Postings, 2888 Tage Versucher1angesichts meiner bisherigen Erfahrungen

 
  
    #4035
18.07.17 15:43
mit FPH und der Bilanz- bzw. GuV-relevanten Währungsproblmatik bezügl. der internationalen FPH-Märkte USA (Dollar) und GB (British-Pound) hoffe ich sehr, dass die interne Arbeitsgruppe zur Verbesserung des Währungshandlings bei FPH sehr erfolgreich ist und kluge Absicherungsmaßnahmen entwickelt!
Da die FPH-Unternehmens-Strategie für die Jahre 2017 bis 2021 sozusagen 'steht' (wohl sogar bis 2023!!!) würde  ich sagen, dass ich bezogen auf das Ziel ab 2021 ein EPS von mindestens 1 EUR zu erzielen was die Gefährdung dieses Ziels angeht die Risikobereiche
A: externer Zukauf,
B: ???
C: Währungsproblematik,
als am relevantesten und gefährlichsten einschätze.
Ich hoffe, FPH geht in der Währungsproblematik zu sagen wir mal 80% 'auf Nummer sicher'.  
 

2659 Postings, 287 Tage Zoppo TrumpDa bin ich aber froh

 
  
    #4036
18.07.17 18:48
dass der Kurs laut der Studie neulich von EQUITS in 12 Monaten bei 9,45 stehen soll.
Oder hat man da gewisse Schwankungen beim Euro nicht berücksichtigt bei der Prognose?
Am Ende fällt dann vielleicht sogar noch der Brexit aus...alles möglich.


 

238 Postings, 328 Tage Michale@Zoppo Trump

 
  
    #4037
18.07.17 20:23
bei allen Studien wird generell der aktuelle Währungskurs für die Zukunft unterstellt. Es kommt höchstens bei Sondersituationen mal vor, dass bei Währungen andere Kurse verwendet werden.  

3013 Postings, 2888 Tage Versucher1@Zoppo ... es wär mir am liebsten, der Dollar

 
  
    #4038
18.07.17 20:44
und das Britische Pfund stünden 2021 zum EURO so wie heute, dann wär ja alles easy. Ich bin ja hier investiert. Auf 3,5 und mehr Jahre nach vorne zu blicken, das hat doch einige Ungewissheiten, und welche davon ich bei gegebener FPH-5-Jahres-Strategie für relevant halte hab ich halt genannt. Keine Panik deswegen, ist ja der Job des Vorstands da zu lenken.
Die Währungsentwicklung allerdings ... da hat man nichts selber in der Hand, da kann man nur 'hinterherlaufen' bzw. klug begleiten/absichern.
Was so alles passieren kann ... man denke zB an die Ölpreis-Entwicklungen der letzten Jahre.    

86533 Postings, 6338 Tage Katjuschaes gibt aber einen entscheidenden Unterschied

 
  
    #4039
1
18.07.17 21:20
zwischen Währungsabsicherung und Ölpreisabsicherung.

Wenn man sich Währungsschwankungen absichert, sichert man halt den Umrechnungsfaktor 1:1 ab, wie ich das in meinem Depot auch mache. Man verliert durch die Absicherung nichts, weil das operative Wachstum trotzdem zu 100% erhalten bleibt.
Wenn man sich gegen den Ölpreisverfall abischert, berührt das aber unmittelbar das operative Geschäft (Marge), was es ungleich schwieriger macht.
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2659 Postings, 287 Tage Zoppo TrumpJa okay

 
  
    #4040
1
18.07.17 21:20
aber interessanterweise wurde neulich z. B. auf dem Ölpreis herumgeritten und jetzt wo eben der Euro mal etwas gestiegen ist wird deswegen Unsicherheit geschürt am Markt insgesamt.
Komisch,dass seit dem Euro Anstieg jetzt das Öl keinen mehr interessiert als Grund.
Ich halte das generell für eher etwas überbewertet,weil relativ zu betrachten und auch übers Jahr verteilt.


 

86533 Postings, 6338 Tage KatjuschaZoppo, der Ölpreis ist schon sehr entscheidend

 
  
    #4041
1
18.07.17 21:25
für die Unternehmen der dortigen Branche. Da entscheiden eben schon mal 40 oder 50 Dollar, ob das Unternehmen 10% Ebit-Marge einfährt oder Verluste macht.

So etwas bewirken Währungen letztlich nicht.
Und wenn man sich auch noch halbwegs clever absichert, verliert man sehr, sehr wenig an Marge.
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3013 Postings, 2888 Tage Versucher1ich wollte mit meinem letzten Satz in #4038

 
  
    #4042
18.07.17 23:33
auf die Ungewißheit von zukünftigen Preisentwicklungenhinweisen, wobei der von mir genannte Ölpreis der letzten Jahre nur als prominentes Beispiel dienen sollte ... und auch der ? : $-Kurs oder der ? : GBP-Kurs ist da sicher prominent! Die Kostenhöhe für eine Währungsabsicherungs-Strategie, wie sie bei FPH im Bedarsfalle entstehen würden, dazu weiss ich leider gar nichts. Dass sie nahe Null sind glaube ich nicht. Ich hoffe halt dass der jetzige Kurs von 1? : 1,15 $ sich in 2021 nicht zB zu 1? : 1,60$ entwickelt hat, und wenn doch, dass FPH das gut abgesichert hat. Denke da steh ich als FPH-Aktionär nicht alleine.

Dein Beispiel, Katjuscha, einer 1:1 - Absicherung und was das mit 'operativ' zu tun hat bzw. nicht ... das verstehe ich nicht.
Aber warten wirs halt ab, die Arbeitsgruppe dazu besteht und wird Verfahren liefern und Ergebnisse verbessern, denke ich! Is' ja kein Hexenwerk ...  

238 Postings, 328 Tage Michale@Versucher1

 
  
    #4043
1
19.07.17 09:58
Zu den Absicherungskosten kann ich Dir sagen, dass diese ziemlich genau der Zinsdifferenz der jeweiligen Länder für die jeweilige Laufzeit entsprechen zzgl. einen kleinen Aufschlag (Kosten der Banken und Broker).
Also nicht allzu hoch, sondern eher vernachlässigbar.  

2659 Postings, 287 Tage Zoppo TrumpDie Zukunft ist nunmal meist ungewiss

 
  
    #4044
1
19.07.17 13:10
aber man brauchts ja auch nicht übertreiben mit der Verunsicherung.
Oder sich einfach nicht verunsichern lassen,da der Euro genauso gut auch wieder sinken kann,was er heute ja auch schon wieder macht.
Insofern unterliegt das Öl Schwankungen und der Euro auch.
Ich sehe das eher so,dass den Verunsicherern am Markt so langsam eher die Themen ausgehen.
Also interessiert mich eigentlich auf den Punkt gebracht nur bei einem Zeitfenster von 12 Monaten wie in der Studie anvisiert,ob 9,45 (+/-) denkbar ist.

 

2659 Postings, 287 Tage Zoppo TrumpIch glaube,die Frage von Michale an die IR

 
  
    #4045
19.07.17 23:08
in #4031 ist jetzt fast etwas untergegangen.
Oder Urlaub bei FP?  

86533 Postings, 6338 Tage KatjuschaFrau Prüser wird hier nich täglich mitlesen. Stell

 
  
    #4046
20.07.17 00:05
die Frage einfach per E-Mail!



@Versucher1,

ich meinte es so wie ich es in meinem wikifolio handhabe. Dort sichere ich den reinen Umrechnungsfaktor meiner US-Werte mit einem Derivat 1:1 ab, so dass am Ende nur die operative Entwicklung bzw. der Aktienkurs an der Hauptbörse zählt und die Währung keine Rolle mehr spielt. Bei FP ist es zwar etwas komplizierter, aber zumindest hinsichtlich Umsatz kann man sich auch 1:1 absichern. Man wird aber natürlich den Umsatz nicht in der GUV direkt absichern, sondern die Auswirkungen aufs Ebitda wird man dann mit Finanzinstrumenten erst im Finanzergebnis hedgen und in der GUV sehen, wenn man es seriös und aktiv managed. Wie genau FP das macht, weiß ich aber auch nicht. Ich glaub auch nicht, dass Frau Prüser das umfassend öffentlich machen kann. Aber man kann ja trotzdem mal fragen. Ist mir aber zugegeben eh zu kompliziert. Bislang hatte FP das aber eigentlich immer ganz gut im Griff. Manche Jahre gabs negative Auswirkungen, manche Jahre auch leicht positive Auswirkungen der Währungsschwankungen. Wenn man die über mehrere Jahre betrachtet zu 80% hedgen kann, wäre es aus meiner Sicht völlig ausreichend.
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3013 Postings, 2888 Tage Versucher1@Katjuscha ... aja, ok, und wäre auch zufrieden

 
  
    #4047
20.07.17 01:33

wenns FPH gelänge so 80% der Währungsproblematik wenn sie denn negativ wirken würde !!! per Hedge 'rauszunehmen'.



Zur Orientierung ... ich hab nochmal zurückgeblättert ins Q1/15, dort wurde mir die Problematik anhand der starken Dollar-Entwicklung offenbar (EURO von ca. 1,20 $  auf  1,08 $) und FPH profitierte dort von dieser nicht so riesigen Kursveränderung im Q1/15-Ergebnis von ca +2,5 Mio EUR Währungsgewinn!   Und 2,5 Mio ? : 16,2 Mio Aktien x 0,7 (Netto) = 0,11 ? pro Aktie (EPS)! Ist in meinen Augen eine relevante Größe bei FPH. Wäre nett wenn sie das im negativen Fall in den Griff kriegen. Ich meine mich auch zu erinnern, dass Fr. Prüser hier bereits mitgeteilt hat, dass auf dieser Ebene  bereits Veränderungen umgesetzt worden sind ... . 


 

182 Postings, 1603 Tage FP IRAnteil USA und UK - Währung

 
  
    #4048
1
20.07.17 15:22
Ich hatte die Frage gelesen. Die Kommentare und Antworten der Kollegen katjuscha et al. haben aber schon sehr gut darauf geantwortet.

In puncto Währungsmanagement sind wir in der Tat dabei, entsprechende Kompetenz aufzubauen.  Das geht aber nicht von heute auf morgen und ein Hedging wird auch - darüber haben wir ja schon einige Male hier sehr ausführlich diskutiert - nicht 100 Prozent greifen können. Aber wie gesagt, mit diesem Thema beschäftigen sich meine neuen Kollegen sehr ausführlich. Weitere Diskussion dann gerne anhand des Halbjahresberichts am 24. August.

Und in der Tat, die IR wird jetzt ein wenig Urlaub machen. (Aber ich lese natürlich trotzdem mit. Die Antwort mag dann etwas später kommen - wenn überhaupt gefragt. ;))  

3013 Postings, 2888 Tage Versucher1... ' wünsche ihnen einen schönen Urlaub,

 
  
    #4049
20.07.17 15:42
gutes Abschalten und gute Erholung ...  

2659 Postings, 287 Tage Zoppo TrumpFP IR

 
  
    #4050
20.07.17 15:46
angenehmen Urlaub und alles Gute.
:-)  

3013 Postings, 2888 Tage Versucher1Korr: ... Ihnen ...

 
  
    #4051
20.07.17 18:07

238 Postings, 328 Tage Michale@FP IR

 
  
    #4052
20.07.17 20:05
Danke die Frage der Währungsabsicherung ist mir noch nicht ganz klar. Ich denke, dass man hierbei mit Devisentermingeschäften arbeitet. Dies ist die billigste Möglichkeit. Man hat ja hierbei gute Möglichkeiten, z.B. 80% des zu erwarteten Währungseinganges, der nicht anderweitig benötigt wird, per Termin (ca. Fälligkeit der erwarteten FW-Eingänge) zu verkaufen. Sollte wider Erwarten einmal der Währungseingang nicht ganz so hoch sein, so kann man die fehlenden Devisen ja noch extern zukaufen oder mit einem Währungsswap weghedgen.
Dieses Verfahren ist einfach, preiswert und effizient. Und fast alle Firmen, die Währungsrisiken ausschalten möchten, wählen diesen Weg.  

65 Postings, 2802 Tage DeliberatelyUrsachen des angestrebten Erfolges

 
  
    #4053
21.07.17 18:49
Bei einer längerfristigen Betrachtung stellt sich für mich die Frage, worauf der Erfolg eigentlich beruht. In erster Linie auf die Qualität der Produkte und des Services oder auf günstige Währungsrelationen?

Deliberately  

86533 Postings, 6338 Tage Katjuschaes gab lediglich Ende 2014 bzw. Anfang 2015 mal

 
  
    #4054
21.07.17 19:12
deutlich positive Währungseffekte. Die wurden aber im Aktienkurs nicht positiv honoriert, weil eben Sondereffekte. Der Kurs ging seit Ende 2013 seitwärts, 3 Jahre lang, eben weil es in diesem Zeitraum halt kaum Verbesserungen gab. Die Aktie wurde immer wieder abgestraft. Seit Mitte 2016 sehen die Zahlen aber nun wieder besser aus, sowohl operativ als auch aufgrund Verbesserungen im Steuermanagement. Und jetzt will der neue Vorstand das Thema Wachstum halt intensivieren.  
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65 Postings, 2802 Tage DeliberatelyDie Vergangenheit interessiert nicht.

 
  
    #4055
21.07.17 19:59
Der Vorstand will das Wachstum intensivieren. Ob das funktioniert hängt von drei Faktoren ab. Erstens von der Qualität der Produkte, zweitens davon in welchem Währungsraum sich die Wettbewerber befinden und drittens von der Entwicklung der Währungsrelationen. Absicherungen spielen da keine Rolle.
Ich persönlich sehe Pfund und Dollar in den nächsten 2 bis 3 Jahren stark fallen.
Das schlappe Wachstum in den USA gründet sich nur auf Kredit. Eine Ausweitung der Kredite geht aber nicht mehr. Um das Wachstum nicht einbrechen zu lassen, hilft nur noch ein fallender Dollar. Wenn jetzt die Wettbewerber in den USA sitzen, wird´s mit dem Wachstum für FP schwierig.  

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