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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 1135
neuester Beitrag: 31.10.14 22:54
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 28361
neuester Beitrag: 31.10.14 22:54 von: Palaimon Leser gesamt: 1510478
davon Heute: 301
bewertet mit 82 Sternen

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20752 Postings, 3996 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
82
04.11.12 14:16
Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html

Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Postings, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 
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28335 Postings ausgeblendet.

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42Hmmm

 
  
    #28337
30.10.14 21:20
Ist das nicht ein Widerspruch?

Auf diese Erkenntnis bin ich jetzt aber megastolz.  

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42#32

 
  
    #28338
1
30.10.14 21:21
Wissen die das im Goldschweige-Thread schon? Und wenn ja, warum schweigen die jetzt nicht?  

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingZaphongs tragischer Irrtum

 
  
    #28339
2
30.10.14 21:23

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42Ich

 
  
    #28340
30.10.14 21:34
bin aber kein Berliner.  

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42AL, bist du das?

 
  
    #28341
3
30.10.14 21:35
 
Angehängte Grafik:
al.jpg (verkleinert auf 99%) vergrößern
al.jpg

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42Na, wer hat's gesagt?

 
  
    #28342
30.10.14 21:49
 
Angehängte Grafik:
141001_bild_anmerkung_russlandversteher.png
141001_bild_anmerkung_russlandversteher.png

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingLöschung

 
  
    #28343
30.10.14 22:01

Moderation
Moderator: mis
Zeitpunkt: 31.10.14 09:36
Aktion: Löschung des Postings
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers - Unangemessen!

 

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42Stimmt

 
  
    #28344
30.10.14 22:35

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingJapan wird zum Büttel von Wall Street

 
  
    #28345
5
31.10.14 07:52
- und Draghi steht schon "Bazooka bei Fuß".

www.ariva.de/forum/Der-USA-Baeren-Thread-283343?page=4553#jump18790281

FAZIT: Das Ganze kann man nur noch als wild entschlossenes "Verhindern des globalen kapitalistischen Kollaps" mit der kollektiven Zentralbank-Brechstange werten.  

9014 Postings, 1366 Tage zaphod42Für mich der ultimative Beweis

 
  
    #28346
2
31.10.14 09:57
dass die Karre noch tiefer in den Dreck gerutscht ist. Jetzt greifen sie schon zur finanziellen  A-Bombe. Wie groß muss deren Panik sein?  

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingPreisfrage

 
  
    #28347
2
31.10.14 10:44
Wenn Fill als amtlich geprüfter "Staatsfeind" QE gutheißt ("witzig" für # 345), ist das dann anarchistisch? Oder ist es stockkonservativ, weil QE die Reichen noch reicher macht - unter der Rechtfertigungslüge, es helfe den Armen?  

9144 Postings, 2338 Tage Fillorkillkollektiven Zentralbank-Brechstange

 
  
    #28348
1
31.10.14 11:06
Eigentlich perfekt eingerichtet vom 'System': Bullen finden einen überzeugenden Grund, long zu gehen oder zu bleiben, Bären den Beweis, dass sie 'theoretisch' richtig liegen, was für wertlos ausgebuchte Shorts zumindest eine ideelle Kompensation stiftet. Und der Clou daran: Die Manipulation der Geldbasis gefährdet sachlich nichts, macht nichts kaputt, weil es keinen kausalen Einfluss auf die an Märkten umgehenden Geldmengen gibt. Was es jedoch gibt ist der Glaube an diesen Einfluss, den alle Kritiker (und das ist quasi jeder) der Geldpolitik teilen und der ihren Expectation-Channel fundiert. Eine raffinierte psychologische Marktlenkung für lau....

Für Antizykliker ist hingegen der letzte bullische Move an den Märkten keine Überraschung, weil das Sentiment zu pessimistisch und zuvor für ein echtes Durchrutschen nicht optimistisch genug auftrat. Deshalb haben sie es auch nicht nötig, mit dem Finger auf die Geldpolitik zu zeigen, die schon wieder eine 'eigentlich' korrekte Analyse in ihr Gegenteil verkehrt...
-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

9144 Postings, 2338 Tage FillorkillWenn Fill als amtlich geprüfter "Staatsfeind" QE g

 
  
    #28349
1
31.10.14 11:17
Macht er ja gar nicht. Vielmehr betreitet er einen kausalen Einfluss auf die Geldmengen und dekonstruiert so die mit QE verbundene Ideologie, eben diese Geldmengen beeinflussen und darüber reale Effekte makro erzeugen zu können. Nebenbei erklärt er den psychologischen Mechanismus, der das Sentiment - temporär - bewegt...

Al darf sich hingegen als amtlich anerkannter Commie fragen lassen, wie seine Ideologie vom echten freien Markt und die Polemik gegen Staatsinterventionen (die er freilich mit der Zentralbankpolitik verwechselt) mit dem Herz für die pauperisierten Massen zusammen geht...
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"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

38202 Postings, 3831 Tage Anti LemmingFill: "Polemik gegen Staatsinterventionen"

 
  
    #28350
2
31.10.14 11:46
Staatsinterventionen reduzieren sich zurzeit auf Finanztransaktionen der Notenbanken. Es handelt sich um Deals zwischen Zentralbanken und den von diesen gestützten bzw. vor der Pleite geretteten Normal- und Investmentbanken. (Die Grenzziehung ist schwierig, seitdem Goldman nach dem Lehman-Kollaps zur normalen Geschäftsbank mutierte, um legitim an staatlichen Bailout-Geldsegen zu kommen).

Mit QE werden daher nicht (bzw. in USA nicht mehr) Staats-Investitionen quer-finanziert, die vielleicht dem einen oder anderen Langzeitarbeitlossen das Leben erleichtern. QE ist vielmehr Bailout-Politik des Großkapitals - von Zentralbankern für Regionalbanker und klar "am Volk vorbei". (Die Bankenbailouts werden dem Zahlvolk dennoch als "alternativlos" und als "in seinem Interesse" aufgeschwatzt mit der Lüge, Zockerbanken seien systemrelevant.)

Das ist ur-kapitalistisch und hat mit linker Subventionspolitik bzw. mit keynesianischem Stimulus-Spending kaum mehr etwas zu tun. Es passt auf's Haar dazu, dass USA/Nato in der Ukraine zur Durchsetzung ihrer Ziele mit Hakenkreuzfaschisten paktieren und kollaborieren. Gemeinsamer Nenner beider Unterfangen ist der "moral harzard".

Die mir von Fill angedichtete "Polemik gegen Staatsinterventionen" ist daher in Wahrheit eine scharfe Kritik an Zentralbank-Interventionen, die - neben Börsen- und Assetanstiegen (ihr eigentlicher Zweck) - den sozialpolitisch hässlichen Nebeneffekt haben, dass Arme noch ärmer werden.

Dass dies sehr wohl mit einem "Herz für die pauperisierten Massen zusammen geht" (Fill), sollte für jeden, der zwei offene Augen hat und diese ohne Scheuklappen einsetzt, klar erkenntlich sein.

Außer er denkt wie Fill so oft um die Ecke, bis er am Ende von hinten auf sich selber aufläuft. ;-)

Oder sollte Fill gar selber ein kleiner Kapitalist sein, der sich bei Börsenanstiegen die Hände reibt und dem "der kleine Mann" in Wahrheit - außer in seinen sozialistisch-marxistisch angehauchten akademischen Vorträgen - scheißegal ist? Und der QE (mit linker Pseudobegründung) in Wahrheit nur deshalb gutheißt, weil QE sein "Portfolio" hebt? Der also ein linker Vorzeigebär ist mit einem Kern als rechter QE-Profiteur?  

33072 Postings, 5483 Tage KickyThe Great Halloween Yen-long Massacre.

 
  
    #28351
31.10.14 12:27
Futures on Rekorhöhe
Bank of Japan votes 5-4 to increase its asset purchase programme as deflation looms

Japan's central bank will now purchase around 80 trillion yen a year, a move it hopes will ward off deflation and boost consumer sentiment.

Core inflation in Japan slowed to its lowest pace in six months in September to 1pc, half the central bank's target 2pc, partly due to falling oil prices.

It also decided to increase its purchases of government debt by around 30 trillion yen and to focus on longer term debt to an average duration of 10 years. The bank will also triple its purchases of exchange-traded funds and Japanese real estate investment trusts.  The move came as a major surprise to markets but several analysts applauded the bank's decision.

"We salute the BOJ for admitting that they weren't going to reach their goals on inflation or GDP though do note that the new policy equates to about $60bn of QE per month," said Sean Callow, currency strategist at Westpac in Syndey.

Junko Nishioka, chief economist at RBS Securities in Japan, said he thought the move would work as it triggered a sharp drop in the yen. "That will help boost import prices, which will in turn help bring inflation closer to the BOJ's target," he said.

However, they also questioned whether the move showed that monetary policy was not working as well as had been hoped when Shinzo Abe installed monetary aggressor Haruhiko Kuroda to head the bank last year.

Hidenobu Tokuoda, senior economist at Mizuho Research Institute said the Bank of Japan was reacting to a short-term fall in oil prices "which does not mesh well with views up until now that they are focused more on the long term".
http://www.telegraph.co.uk/finance/economics/...ntitative-easing.html

The unprecedented quantitative easing (QE) program the Bank of Japan launched last year to revive the country's stalled economy could be at risk of failure, Oxford Economics says.

"Economic activity has indeed picked up since the QE program began early last year, but there are now serious warning signs that this progress may not be maintained," Adam Slater, senior economist at Oxford Economics wrote in a report.

The central bank's large-scale asset purchases were designed to boost money supply growth, asset prices and inflation expectations while holding down interest rates. However, broad money growth slowed markedly in recent months and is now negative in real terms, a clear danger sign  "Higher inflation expectations have done little to boost credit demand so far, as continued aversion to debt among firms and households may be blunting the effectiveness of this channel," he said.  http://www.cnbc.com/id/101783151

In other words, several days after Larry Fink mysteriously visited Abe, the BOJ announced it would do everything in its power push the Nikkei into green for the year, which it did with its announcement overnight, and to truly crush the local population's buying power.

Kuroda also had some truly comedic one liners:

    KURODA: DON'T THINK EXIT FROM EASING WILL BE DIFFICULT

And now that Japan has gone all in on runaway inflation, we expect that Abe's reign of terror to be cut short as finally the people's anger at this Keynesian madman on top of it all will finally explode.

The good news in all of this is that the desperation is increasingly palpable, and since Japan is about to go pro in deflation exporting to the US and mostly Europe, expect even more violent reprisals from the world's other central banks and so on until finally it is only central banks left trading with each other. Much like today.

In the meantime, here is what is going on:

   S&P 500 futures up 1.2% to 2011.6
   Stoxx 600 up 1.4% to 335.5
   US 10Yr yield up 1bps to 2.32%
   German 10Yr yield down 1bps to 0.84%
   MSCI Asia Pacific up 1.3% to 142.2

And the punchline:

   Gold spot down 2.2% to $1172.3/oz
http://www.zerohedge.com/news/2014-10-31/...ick-and-qe-boosting-treat  

33072 Postings, 5483 Tage KickyPutin s Rede bei Valdai in Sochi

 
  
    #28352
3
31.10.14 12:38
http://cluborlov.blogspot.de/2014/10/...tern-elites-play-time-is.html
Putin to Western elites: Play-time is over
die 10 wichtigsten Punkte und die Rede komplett

Western media did their best to ignore it or to twist its meaning. Regardless of what you think or don't think of Putin (like the sun and the moon, he does not exist for you to cultivate an opinion) this is probably the most important political speech since Churchill's ?Iron Curtain? speech of March 5, 1946.

In this speech, Putin abruptly changed the rules of the game. Previously, the game of international politics was played as follows: politicians made public pronouncements, for the sake of maintaining a pleasant fiction of national sovereignty, but they were strictly for show and had nothing to do with the substance of international politics; in the meantime, they engaged in secret back-room negotiations, in which the actual deals were hammered out. Previously, Putin tried to play this game, expecting only that Russia be treated as an equal. But these hopes have been dashed, and at this conference he declared the game to be over, explicitly violating Western taboo by speaking directly to the people over the heads of elite clans and political leaders.

The Russian blogger chipstone summarized the most salient points from Putin speech as follows:
1. Russia will no longer play games and engage in back-room negotiations over trifles. But Russia is prepared for serious conversations and agreements, if these are conducive to collective security, are based on fairness and take into account the interests of each side.

2. All systems of global collective security now lie in ruins. There are no longer any international security guarantees at all. And the entity that destroyed them has a name: The United States of America.

3. The builders of the New World Order have failed, having built a sand castle. Whether or not a new world order of any sort is to be built is not just Russia's decision, but it is a decision that will not be made without Russia.

4. Russia favors a conservative approach to introducing innovations into the social order, but is not opposed to investigating and discussing such innovations, to see if introducing any of them might be justified.

5. Russia has no intention of going fishing in the murky waters created by America's ever-expanding ?empire of chaos,? and has no interest in building a new empire of her own (this is unnecessary; Russia's challenges lie in developing her already vast territory). Neither is Russia willing to act as a savior of the world, as she had in the past.

6. Russia will not attempt to reformat the world in her own image, but neither will she allow anyone to reformat her in their image. Russia will not close herself off from the world, but anyone who tries to close her off from the world will be sure to reap a whirlwind.

7. Russia does not wish for the chaos to spread, does not want war, and has no intention of starting one. However, today Russia sees the outbreak of global war as almost inevitable, is prepared for it, and is continuing to prepare for it. Russia does not war?nor does she fear it.

8. Russia does not intend to take an active role in thwarting those who are still attempting to construct their New World Order?until their efforts start to impinge on Russia's key interests. Russia would prefer to stand by and watch them give themselves as many lumps as their poor heads can take. But those who manage to drag Russia into this process, through disregard for her interests, will be taught the true meaning of pain.

............  

33072 Postings, 5483 Tage KickyDer Zorn Draghis:erste deutsche Bank Negativzins

 
  
    #28353
2
31.10.14 12:46
Kunden mit mehr als 500000 Euro müssen 0.25% Zinsen zahlen

Deutsche Skatbank, a division of VR-Bank Altenburger Land, which was founded in 1859, is not the biggest bank in Germany, but it?s the first bank to confirm what German savers have been dreading for a while: the wrath of Draghi.

Retail and business customers with over ?500,000 on deposit as of November 1 will earn a ?negative interest rate? of 0.25%. In less euphemistic terms, they have to pay 0.25% per annum to the bank for the privilege of handing the bank their hard-earned money or their business cash.
Inflation has had a similar effect in the zero-interest-rate environment that the ECB and other central banks have inflicted on savers, but this time it?s official, it?s open, it can?t be hidden. Instead of lending your moolah to the bank so that the bank can lend it out to businesses and retail customers for all sorts of economically beneficial purposes, you?re financially better off hiding it in the basement. Grudging respect is due the ECB and other central banks: through the perverse regime of ZIRP, they have succeeded in transmogrifying ?cash in bank? from an income-producing asset to a costly liability.....

Last summer, the ECB imposed negative deposit rates on member banks. At first, it was 0.1%, which has now doubled to 0.2%. The reason? The ECB dragged out its ?mandate,? which is, as it said, ?to ensure? that ?price stability? is ?below but close to 2% inflation,? which in turn is ?a necessary condition for sustainable growth in the euro area.? Whatever. There is not a scintilla of evidence that inflation is required for economic growth; however, there is plenty of evidence that economic growth can stir up inflation. The good folks at the ECB know this. It?s just the official pretext for using inflation to eat up debt ? along with savers....
http://wolfstreet.com/2014/10/30/...vers-with-negative-interest-rate/  

33072 Postings, 5483 Tage KickyRussland dreht den Gashahn wieder auf in Ukraine

 
  
    #28354
2
31.10.14 13:04
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...uf/10913222.html

...Die Energieminister beider Länder sowie die Chefs der Versorger Gazprom und Naftogaz unterzeichneten gemeinsam mit Oettinger in Brüssel zwei entsprechende Abkommen. ?Wir können den Bürgern Europas heute sagen: die Versorgungssicherheit ist gewahrt?, sagte Oettinger......Der russische Minister Nowak beruhigte: ?Ich will versichern, dass Russland immer ein verlässlicher Energieversorger für Europa und für andere Kunden gewesen ist, das ist es gewesen, und das wird es bleiben.?

Zur Begleichung alter Schulden soll die Ukraine bis Ende des Jahres 3,1 Milliarden US-Dollar (rund 2,5 Milliarden Euro) an den russischen Energieversorger Gazprom zahlen. Offen war bis zuletzt gewesen, wie das quasi insolvente Land seine Rechnungen begleichen kann.  

7931 Postings, 3808 Tage lumpensammler#352

 
  
    #28355
31.10.14 13:14
nach Natolesart riecht das nach noch mehr Sanktionen ... mindestens.  

9144 Postings, 2338 Tage Fillorkillrada election result by district

 
  
    #28356
2
31.10.14 14:27
Man sieht, dass die von Yaz geführte Volksfront, auf deren Liste bekanntlich die wichtigsten Nazis kandidierten und die den Bürgerkrieg fortsetzen will, im Westen über Mehrheiten verfügt, der gemässigte Poroschenko-Block verteilt in der Mitte und der 'prorussische' Oppositionsblock trotz marginaler Wahlbeteiligung im Osten  
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"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."
Angehängte Grafik:
ukraine.png (verkleinert auf 62%) vergrößern
ukraine.png

33072 Postings, 5483 Tage KickyYatsuniak hat Poroshenko geschlagen warum?

 
  
    #28357
2
31.10.14 18:39
The defeat by Prime Minister Arseny Yatseniuk of President Petro Poroshenko in the party voting at Sunday?s Ukrainian parliamentary election reveals a shift of voter sentiment no pollster predicted beforehand ? neither the independent Ukrainian polling organizations in Kiev, nor the US Government-funded surveys.

On the other hand, the independent Ukrainian pollsters believe the election outcome will reinforce the anti-Russian, war party in the new Verkhovna Rada, despite the failure of the Svoboda (?Freedom?) and Pravy Sektor (?Right Sector?) organizations to cross the 5% threshold for party representation. Their failure, along with poor support for Yulia Tymoshenko and Oleg Lyashko, had been evident in the pre-election polling. How Yatseniuk managed to capture both war party votes in the western regions, and peace party supporters of Poroshenko in the centre and east is unclear.

This outcome was unforeseen, according to Nikolai Churilov of the Kiev-based Centre for Social and Marketing Research (SOCIS). He believes Yatseniuk was able to steal the war programme of the extreme right.

?For us the election results are a bit surprising, especially the fact that the West [region] voted for Yatseniuk. For the moment we can find only one explanation ? that in their election programme, they fronted with fighters who have great prestige in Western Ukraine.

?There was too much compromising evidence on Lyashko,? Churilov added. ?Poroshenko waged a weak campaign, especially in the last two to three weeks. We are investigating the reasons for such unpredictable results.?

Victor Misyuk of the Razumkov Centre (Ukrainian Centre for Economic and Political Studies), a survey company in Kiev, believes Poroshenko?s bloc had discredited itself. ?They were too overconfident ? they had already announced themselves as the majority in the new parliament. Of course, researchers were not expecting such a difference in the votes. Perhaps they are now in shock.? The Razumkov Centre is part-financed by eastern Ukrainian pipemaker, Victor Pinchuk. For more Razumkov polling, read this.

Vladimir PaniottoVladimir Paniotto , the professor heading the Kyiv International Institute of Sociology (KIIS), also says Poroshenko discredited himself, triggering a crossover of voters in Yatseniuk?s favour. ?The downward trend in Poroshenko?s popularity was observed before the election. Our first poll showed [him at] 38%. He then fell to 30%, and we were expecting a further decline to 27%. But our last survey took place about a week before the election. So the dynamics of the fall in his popularity accelerated during the final days. The president?s party list was much criticized in the media before the election. There were allegations that his candidates were involved in corruption. He was blamed for the peace initiative. There was speculation that he was trying to usurp power from parliament.?...
According to Paniotto, ?another unexpected result for us is a result of [Andrei Sadovyi?s Self-Help Party] Samopomich. In our view, they managed this result due to the fact that they are a new party, and they have not yet gained a negative rating. Against the background of how the rest of the parties neutralized each other, they managed to gain a better result than was previously expected.?

The official results for the 225 seats allocated to party lists, and 198 seats elected in single-member constituencies will be confirmed by the Central Election Commission (CEC) on October 30. With 98% of the ballots counted, the CEC says Yatseniuk?s People?s Front has won 22.2%. Poroshenko?s bloc has received 21.8%. Comparing these results to polling published before the balloting commenced, Yatseniuk has roughly tripled the poll projections of between 5% and 8%. By contrast, Poroshenko has lost roughly ten percentage points or about a third of his 32% pre-election estimate.

According to the CEC today, another four parties will cross the representation threshold: Sadovyi?s Samopomich with 11%; the Opposition Bloc led by Yury Boiko (right) with 9.4%; Lyashko?s Radical Party with 7.4%; and Tymoshenko?s Batkivshchyna (?Fatherland?) party, 5.7%. The opposition based in the east and south did better than had been expected from the pre-election polling; Lyashko did worse. The steady erosion of support for Tymoshenko has been visible for months. Oleg Tyagnibok, once a favourite of the US State Department, has been displaced by the Yatseniuk vote, and together with Dmitry Yarosh?s Pravy Sektor drew sub-5% totals; this outcome has been evident in the polls for weeks. ...

The Russian Foreign Ministry declared: ?Parties supporting a peaceful resolution of the internal Ukrainian crisis won a majority. This gives them a new chance to return to the agreements made, first and foremost, in Minsk. The fact that openly nationalistic and chauvinistic forces won considerable support and will be represented in the Rada creates an additional threat that again calls will sound ? for the use of force, for bloodshed. That is extremely dangerous.?

The International Republican Institute (IRI), which is funded by the US Government, said its ?observer teams were also able to witness voting in liberated Ukrainian territory, Donetsk oblast, specifically in Sloviansk. Observers were impressed by the patriotism and willingness of the brave residents who participated in the electoral process. The delegation praises the election commissions who were able to operate polling stations on Election Day under difficult circumstance in this recently fought-for territory, seeking to ensure that as many voters as possible were able to vote as part of a united Ukraine. IRI observers reported only minor non-systemic irregularities and none that would affect the outcome of the election. In a sharp contrast with elections before 2014, observers did not witness abuse of administrative resources during the campaign.?

Fraud at polling stations is unlikely to have contributed more than 2% of the recorded vote, according to Kiev and Moscow analysts. .....

According to the CEC?s published data on turnout, of almost 35 million eligible Ukrainian voters, 52.4% cast votes. There were big regional differences, ranging from 70% in the western Lviv region to 32.4% and 32.9% in the parts of Donetsk and Lugansk regions in the east, where Ukrainian forces controlled the polling stations. Outside the ceasefire zone, turnout was just 41.1% in the south and east; 47.9% in the Dniepropetrovsk region; 39.5% in Odessa. All turnout numbers were 5 percentage points or more below the last election to the Verkhovna Rada in 2012......

http://johnhelmer.net/?p=11870
 

10376 Postings, 4734 Tage lehnaRandale hier mal kurz beiseite....

 
  
    #28358
31.10.14 19:40
Heeeey---unser Dow steht auf Aaaaaaaallzeithoch.
Die intravenösen Flutungen kamen diesmal aus Japan.
Fakt scheint: Das Entzücken über die neuerliche Geldspritze der japanischen Notenbank ist größer wie Rezessionsgezeter im Euroraum.
ariva.de
Meine Skepsis bleibt, denn fundamental hat sich die Situation für Aktien zuletzt nicht wirklich verbessert.
Ok, ok, Schwarzmalerei wird vom Schwarm unter den Teppich gekehrt und Hurra Laune zelebriert.
Ich habs gerafft.
Da der Markt immer recht hat, musste ich als Lemming wieder bullisch aufschichten. Aber Stops sind ein Muss.
Basta...



 

33072 Postings, 5483 Tage KickyIsrael,Iran und ISIS

 
  
    #28359
2
31.10.14 19:52
Trotz des Beitritts zur US-geführten Koalition gegen den ?Islamischen Staat? (IS) wird Israel nicht müde zu betonen, dass die wahre Gefahr vom Iran ausgehe. Gleichzeitig kommt es im Zuge des Kampfes gegen den Islamischen Staat offenbar zu einer Annäherung zwischen Teheran und seinem Erzfeind, den Vereinigten Staaten.

Einen Beitritt zur Anti-IS-Koalition hat der Iran zwar ausgeschlossen, im Kampf gegen die Terrormiliz bleibt das Land jedoch nicht untätig. Teheran hat die Entsendung von Militärberatern für die irakischen Streitkräfte und die kurdischen Peschmerga-Kämpfer bereits bestätigt. Der Iran soll auch eines der ersten Länder sein, die die Kurden im Nordirak im Kampf gegen den Islamischen Staat mit Waffen beliefert haben.

Nach Jahrzehnten politischer Feindschaft gab es in den vergangenen Monaten mehrere Treffen der Außenminister der USA und des Irans. Das nächste ist für Anfang kommenden Monats geplant. Dabei soll es offiziell nur um den Streit über das iranische Atomprogramm gehen. Aber der Kampf gegen den IS dürfte auch Inhalt der Gespräche sein.....

Diese Annäherung wird in Israel argwöhnisch beäugt. Eine Einigung im Streit um das iranische Atomprogramm stelle eine ?viel größere? Gefahr dar als der Islamische Staat, die es deshalb zu verhindern gelte, schrieb Israels Minister für Internationale Beziehungen, Yuval Steinitz, vergangenes Wochenende in einem Kommentar für die New York Times.

Da der Iran die ?strategische Hauptbedrohung? darstelle, müsse das syrische Regime als dessen Verbündeter unbedingt gestürzt werden. Es zähle vor allem, was dem Iran schade. Für Israel habe Vorrang, wie es die zukünftigen Machthaber Syriens mit Teheran zu halten gedenken. (3) Die Fortexistenz der Achse Syrien-Iran-Hisbollah stelle eine größere Bedrohung für Israel dar, als wenn künftig Dschihadisten aus dem Dunstkreis al-Qaidas in Damaskus den Ton angeben würden, erklärte auch Israels ehemaliger Verteidigungsminister Amos Gilad. (4)

Wie Irans oberster Führer Ali Chamenei erklärte, sei die vom IS ausgelöste Krise für Teheran kein Politikum, sondern in erster Linie eine menschliche Tragödie. ?Die Diskussionen um Sunniten und Schiiten oder Araber und Kurden ist in der derzeitigen Situation völlig absurd?, so Chamenei laut dpa.
.......
So hat Israel am 23. Juni neun Stellungen der syrischen Armee mit Panzern und aus der Luft angegriffen, nachdem am Vortag ein Israeli durch eine von syrischem Gebiet abgeschossene Mörsergranate getötet worden war, wie aus einem UNDOF-Bericht hervorgeht. ?Israel erklärte, dass wahrscheinlich die bewaffneten Oppositionskräfte verantwortlich waren, aber man habe Stellungen der syrischen Armee unter Beschuss genommen, um zu verdeutlichen, dass Syrien nach wie vor die Verantwortung für die Sicherheit auf seiner Seite der Waffenstillstandslinie trägt?, heißt es in dem UN-Dokument. (6)

Israels Verteidigungsminister Mosche Jaalon unterstrich, sein Land werde auf ?jegliche Provokation hart reagieren, sei es durch Terroristen oder die syrische Armee? ? und an letzterer Vergeltung üben, da sie die Verantwortung bei allen Vorfällen trage, die von dem Gebiet unter ihrer Kontrolle ausgingen. (7) Das kam einer Aufforderung an die Oppositionskräfte gleich, israelisches Gebiet zu beschießen, um so Luftschläge gegen die syrische Armee zu provozieren.

Wie der UNDOF-Bericht anmerkt, hissten deren Kämpfer in den von ihnen eroberten Gebieten ?die 'schwarzen Fahnen', die als Symbol mit dem Islamischen Staat verbunden werden?. Auf dem Golan entstammen die Fahnenträger jedoch den Reihen der sich zu al-Qaida bekennenden al-Nusra-Front, die sich vom Islamischen Staat abspaltete und nun in Konkurrenz zu ihm steht. Den Dschihadisten war es Ende August gelungen, den strategisch wichtigen und von der UNDOF kontrollierten Grenzübergang zu Israel in Quneitra zu erobern. Auch hierbei leistete das israelische Militär Schützenhilfe und bombardierte zwei syrische Stellungen. (8) Bei der Eroberung der Stadt Quneitra gerieten 45 UN-Blauhelmsoldaten in die Hände der al-Nusra-Kämpfer. Für ihre Freilassung soll Katar Anfang September 20 Millionen US-Dollar an die Terrorgruppe gezahlt haben. (9)Mittlerweile kontrollieren die islamistischen Rebellen den gesamten Streifen entlang der israelischen Grenze auf den Golanhöhen ? die UN-Blauhelmsoldaten haben ihre Mission eingestellt. ?Jetzt benutzen al-Nusra-Kämpfer UN-Waffen, UN-Fahrzeuge und sogar UN-Uniformen?, beschrieb der syrische UN-Botschafter Bashar Ja'afari vor einem Monat die Lage. (10)

Gegenwärtig überlegen die Vereinten Nationen, die geflohenen Soldaten durch Drohnen zu ersetzen, um das Gebiet weiter überwachen zu können.Während Damaskus seine Zustimmung zu dem Vorhaben bereits signalisierte, habe sich Israel laut einem Bericht der Jerusalem Post vom Mittwoch noch nicht zu einem Entschluss durchdringen können, und zeige auch ?keine Eile, eine Entscheidung zu fällen?. Wie dem Artikel zu entnehmen ist, sei Israels Militär jedoch schon ?auf alle Szenarien vorbereitet?, sollte die syrische Armee ihre Luftwaffe in der Quneitra-Region einsetzen. (11) Damit etabliert Israel faktisch eine Flugverbotszone zum Schutz der al-Qaida-Kämpfer. Im September hatte es bereits einen syrischen Kampfjet abgeschossen, der gegen die Terroristen auf den Golanhöhen zum Einsatz kam.

Die al-Nusra kämpft in der Quneitra-Provinz gemeinsam mit der vom Westen unterstützten Syrischen Revolutionären Front. Zusammen mit einigen anderen Gruppen, darunter Einheiten der ?Freien Syrischen Armee?, bilden sie die ?Südfront?. Wie das in den Vereinigten Arabischen Emiraten erscheinende Magazin The National berichtete, wird die ?Südfront? aus der jordanischen Hauptstadt Amman dirigiert. Ihre jüngsten Erfolge in der Quneitra-Provinz seien dem wachsenden Einfluss westlicher und arabischer Militärberater zu verdanken, die von Amman aus die Rebellenkämpfer koordinieren ? und offenbar auch ausrüsten, denn bei ihren Kämpfen setzten die Oppositionskrieger vermehrt moderne Panzerabwehrraketen aus US-Produktion ein, wie zahlreiche Videoaufnahmen belegen. (12)...

Israel unterstützt die ?Südfront? nicht nur, um ein Aufmarschgebiet zum Sturz der Assad-Regierung zu installieren. Dank der Kooperation mit Israel sei es der al-Nusra-Front gelungen, die mit dem Iran verbündete libanesische Hisbollah von den Golanhöhen zu vertreiben, berichtete Al-Monitor Ende September. (14)

Nur Tage nachdem US-Präsident Barak Obama am symbolträchtigen 11. September dem Islamischen Staat den Krieg erklärt hatte, schloss die ?Südfront? ? und damit auch vom Westen unterstütze und als ?moderat? bezeichnete Kräfte, auf die man eigentlich im Kampf gegen den IS zurückgreifen wollte ? Frieden mit dem Islamischen Staat. Beide Seiten unterzeichneten einen Waffenstillstand und erklärten, sich gegenseitig im Kampf zum Sturz Assads nicht in die Quere zu kommen. Die ?moderate? Fraktion rechtfertigte das Abkommen mit dem Hinweis, das Assad-Regime stelle eine größere Gefahr dar als der Islamische Staat. (15) Zudem sind mit Einsetzen der US-Luftschläge Kämpfer der al-Nusra scharenweise zum IS übergelaufen. (16)

..?Keiner ihrer religiösen Gelehrten trat hervor um das brutale Töten im Gazastreifen zu verurteilen?. (18)

Angesichts ihrer verkündeten Prioritäten kann das Schweigen der Dschihadisten jedoch kaum verwundern. Die ?Befreiung Jerusalems? rangiert auf der To-Do-Liste des Islamischen Staates nicht auf den vorderen Plätzen. Zunächst gilt es, ein sunnitisches Kalifat zu etablieren und die arabisch-muslimische Welt neu zu ordnen.

Ziel des Terrors ist eine Zerschlagung der bisherigen Strukturen in der Region,? schreibt die Nahost-Expertin Karin Leukefeld in der jungen Welt. ?Die säkularen Regierungen im Irak und in Syrien sollen gestürzt werden, weil sie sich den westlichen Neuordnungsplänen und der von Saudi-Arabien beanspruchten Hegemonie (?) nicht beugen wollen. Bei dieser Neuordnung geht es nicht um soziale, bürgerliche und wirtschaftliche Rechte der Bevölkerung, es geht um die politische Vorherrschaft. Die Golfstaaten wollen den Einfluss Irans zurückdrängen, was auch den Interessen Israels entspricht.? (19)

Das Bestreben der USA, der Golfstaaten und nicht zuletzt Israels sei es, einen ?sunnitischen Keil? in den sogenannten schiitischen Bogen zu schlagen. (20) ?Dieser 'sunnitische Keil' entspricht aktuell dem Gebiet, in dem sich innerhalb nur eines Jahres der 'Islamische Staat' ausgebreitet hat.?

Die Türkei wie Saudi-Arabien ?profitieren von der Entstehung eines solchen 'sunnitischen Keils'....
Entsprechend dieser (geo)politischen Interessenlage ist die US-geführte Koalition gegen den Islamischen Staat nicht von dem Motiv getrieben, den von der sunnitischen Terrorgruppe angeheizten sektiererischen Konflikt in der Region generell einzudämmen. In Syrien bekommen die unter derselben Fahne und Ideologie agierenden Kämpfer der al-Nusra von Israel und anderen Staaten  der Anti-IS-Koalition Schützenhilfe, obwohl sie dieselben scheußlichen Verbrechen begehen, aufgrund derer der Islamische Staat in der öffentlichen Debatte nun zum Inbegriff des Bösen mutiert ist. In Syrien konnte der IS jahrelang morden, ohne die nun herrschende breite Empörung hervorzurufen.......

zahllose Quellenangaben
http://www.hintergrund.de/201410243291/politik/...lamische-staat.html  

10376 Postings, 4734 Tage lehnaAlso ich hab keine Worte mehr...

 
  
    #28360
31.10.14 21:20
mein letzter Short ETF wurde heute rausgekickt.
Hasta la vista.
Da drehen die maroden Japaner den Geldhahn auf und das Rudel kommt in Jubelstimmung.
Hurraaaaaaaaaaa...
Um die Wirtschaft zu dopen und Inflation anzulocken, wollen die japanischen Zentralbanker bis zu 572 Milliarden Euro pro Jahr beimischen.
Da wir Europäer ebenfalls reformschlaff dahindümpeln, wird auch Draghi weiter drucken müssen.
Nix scheint sicherer--- und die Herde riecht das förmlich...
Die Lage bleibt irrational und prickelnd. Bin mal gespannt, ob sich der Dow nächste Woche über 17 K halten kann....



 

4169 Postings, 2443 Tage PalaimonMensch lehna!

 
  
    #28361
31.10.14 22:54
Den hättest Du vor 2 Wochen geben sollen!
Wärst Du mir mal gefolgt.
http://www.ariva.de/forum/...t-short-zu-gehen-481663?page=1#jumppos34

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An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

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