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Monsanto will Schweinerassen patentieren

Seite 1 von 6
neuester Beitrag: 23.05.16 16:46
eröffnet am: 17.12.05 15:39 von: Kicky Anzahl Beiträge: 142
neuester Beitrag: 23.05.16 16:46 von: Nevero von . Leser gesamt: 37517
davon Heute: 24
bewertet mit 30 Sternen

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49055 Postings, 6601 Tage KickyMonsanto will Schweinerassen patentieren

 
  
    #1
30
17.12.05 15:39
Röntgenstrahlen, Aspirin oder Staubsauger - all diese Erfindungen sind patentiert worden. Aber kann man ein Schwein als Erfindung bezeichnen? Der amerikanische Agrar-Konzern Monsanto tut genau dies und hat bei der Weltpatentbehörde in Genf verschiedene Patentanträge angemeldet, in denen ganze Schweinerassen als Erfindung beansprucht werden.
Mit Ferkeln einer Rasse, die ebenfalls von dem Patent betroffen wäre, hat Greenpeace die EPA heute aufgefordert, die Patentanträge abzulehnen. "Ein Schwein ist keine Erfindung," erklärt Christoph Then, Patentexperte von Greenpeace. "Monsanto will Züchter und Landwirte beklauen. Diese Patentanträge stellen an Dreistigkeit alles bisherige in den Schatten. Mit der Patentierung von Tieren, Saatgut und Genen muss endlich Schluss sein."In insgesamt zwölf Patentanmeldungen beschreibt Monsanto unter anderem genetische Merkmale, die für fast alle europäischen Schweinerassen typisch sind. Werden diese Erbanlagen gefunden, können die Nachkommen der Schweine von Monsanto als Erfindung beansprucht werden. Greenpeace hat auf Grundlage der Beschreibung eines dieser Patente ein Testsystem für die Erbanlagen der Tiere entwickeln lassen und stichprobenartig 30 Schweine von neun Rassen beziehungsweise deren Kreuzungen untersucht.

Das Ergebnis: Acht Rassen und etwa 50 Prozent der Borstentiere sind von dem Patent betroffen. Darunter sind moderne Hochleistungsrassen ebenso wie Schweine, die vorwiegend in naturnaher und ökologischer Landwirtschaft gehalten werden. Sogar die Rotbunten Husumer Schweine und Angler Sattelschweine, die unter anderem in der Arche Warder gehalten und gezüchtet werden, erfüllen zum Teil die im Patent beschriebenen Kriterien. Die Arche ist ein Projekt von Greenpeace und gilt als Europas größter Tierpark für seltene und vom Aussterben bedrohte Haustierrassen.

Auch in der Rasse der Schwäbisch-Hallischen Landschweine finden sich jene Erbanlagen, für die Monsanto jetzt ein Monopol will. Deswegen hat die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall aus der Region Hohenlohe in Baden-Württemberg einen Wurf der entsprechenden Ferkel nach München gebracht. Damit wollen sie dem Patentamt Beweise anbieten, dass diese Schweine keine Erfindung des US-Konzerns sind. Die Zuchtgeschichte der Schweinerasse reicht bis ins Jahr 1820 zurück.

"Auch andere Konzerne fühlen sich durch die Praxis der Patentämter ermutigt, immer unverschämtere Anträge zu stellen," sagt Then. Im Jahr 2005 wurden vom Europäischen Patentamt über 100 Patente auf Pflanzen, über 40 Patente auf Tiere und etwa 200 Patente auf menschliche Gene erteilt. Nie zuvor wurden in einem einzigen Jahr mehr Patente auf Leben erteilt.  
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116 Postings ausgeblendet.

49055 Postings, 6601 Tage Kickyder kleine Unterschied

 
  
    #118
1
17.02.07 01:10
Obst und Gemüse
aus ökologischem und konventionellem Anbau
im Pestizidvergleich
Vergleichende Auswertung von Rückstandsdaten http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/...eine_Unterschied_070207.pdf
Die Auswertungen und der Vergleich von Pestizidrückstandsanalysen für ausgewählte
Gruppen an Obst und Gemüse aus konventionellem bzw. Bio-Anbau zeigen signifikante
Unterschiede auf. Während bei der allgemeinen Betrachtung des Anteils an
Proben mit Rückständen die Unterschiede zwischen konventioneller Ware und Bio-
Ware für die Produktgruppen Mango und Paprika noch nicht so deutlich ausfallen wie
für Salat, Tafeltrauben und Tomaten, sind die Unterschiede bei der Betrachtung
- des mittleren Pestizidgehaltes pro Probe
- der mittleren Anzahl an Pestiziden pro Probe
- der höchsten Gesamtbelastung einer Probe mit Pestiziden und
- von Mehrfachrückständen
eindeutig erkennbar. So beträgt die über alle fünf Produktgruppen gemittelte
Pestizidkonzentration für konventionelle Ware 0,84 mg/kg, während Bio-Ware nur
einen gemittelten Wert von 0,011 mg/kg aufweist, ohne Berücksichtigung von im Bio-
Landbau erlaubten Wirkstoffen sogar nur 0,004 mg/kg. Dies entspricht einer Differenz
um den Faktor 76 bzw. 210 zugunsten der Bio-Ware.
Die eindeutigsten Unterschiede treten bei der mittleren Anzahl an Pestiziden pro
Probe und konsequenterweise bei den Mehrfachrückständen zu Tage. Während bei
konventionellen Produkten im Mittel zwischen 2 und 7 Pestizide pro Probe auftreten,
ist es bei Bio-Produkten im Mittel immer weniger als ein Pestizid, d.h. in aller Regel
treten keinerlei Pestizidrückstände auf. Dies ist insbesondere bei den Produktgruppen
Salat, Tafeltrauben und Tomaten der Fall. Im Gegensatz hierzu sind diese Produkte
aus konventionellem Anbau am höchsten belastet.
Die Auswertungen nach Produktgruppen auf der Grundlage des Greenpeace-Bewertungsschemas
für Pestizidrückstände bestätigen diese Aussagen (siehe Tortendiagramme).
Für Salat, Tafeltrauben und Tomaten steht die Greenpeace-Ampel bei Bio-
Produkten zu quasi 100 % (Tafeltrauben 96,7 %) auf Grün, während bei konventionellem
Salat in der Gesamtbewertung die Ampel für 38,1 % auf Rot steht, ebenso
bei Tafeltrauben für fast jede dritte Probe (58,8 %) und für Tomaten bei 11,6 %.
Auch bei Mangos ist der Unterschied deutlich. Während für zwei Drittel der Bio-
Mangos alles im grünen Bereich ist, trifft das bei den konventionellen Mangos nur für
17 % der Proben zu. Ähnlich ist die Situation bei Paprika, wo 73,1 % der Bio-Proben
?grün? sind, aber nur 25,5 % der konventionellen Proben. Die einzige rote Kelle für ein
Bio-Produkt musste einer Probe aus dieser Gruppe gezeigt werden. Dies entspricht
einem Anteil von 1 Prozent der Bio-Proben, während insgesamt 29 % der konventionellen
Proben mit rot bewertet werden mussten  

49055 Postings, 6601 Tage KickyDer CO2-Ausstoss von Schiffen ist beängstigend

 
  
    #119
03.03.07 16:29
hoch ,doppelt so hoch wie der des Luftverkehrs und kann um 75% in den nächsten 15-20 Jahren zunehmen.Dies wird Wirkung auf die Klimaerwärmung der Erde haben.Die Zhale von BP,die 50 Tanker besitzen und vom Institut für PhysiK und Atmosphäre in Wessling, sagen aus,dass die jährlichen Emissionen des Schiffsverkehrs bei 600 bis 800 Tonnen Kohlendioxyd liegen,das sind 5% der gasamten Emissionen der Erde und doppelt soviel wie Grossbritanniens Gesamtemissionen und mehr als alle afrikanischen Länder zusammen.Schiffsemissionen sind vom Kyoto-Vertrag nicht erfasst,obwohl sie zunehmen.Schiffe transportieren 90% des Welthandels und der Verkehr hat sich in den letzten 25 Jahren verdoppelt.Donald Gregory, director of environment at BP Marine,sagt,die 70000 Schiffe der Handelsmarine verbrauchen 200 Tonnen Brennstoff jedes Jahr und dies werde auf 350 Tonnen anwachsen bis 2020.Neu geordert seien 20000 Schiffe.
Dr Veronika Eyring vom Institut für Physik rechnet sogar mit 400 Tonnen Brennstoff bis 2020."Die International Maritime Organisation [IMO] muss Emissionsstrategien entwickeln"sagte Mr. Gregory,"derzeit ist der Luftverkehr unter Beobachtung ,aber der Druck etwas zu tun werde zunehmen"
Auch Tyndall Centre for Climate Change,das eine 2Jahres-Studie über Schiffsemissionen veröffentlicht hat,sagte gestern,es müsse dringend etwas getan werden.Gossbritannien spielt das Problem runter und behauptet ,in den britischen Gewässern werde nur 2 Tonnen Kohlenstickstoff jährlich emittiert.Aber es gibt keinerlei Statistik über den Verbrauch an Brennstoff und die meisten Schiffe tanken ausserhalb von GB......

http://environment.guardian.co.uk/climatechange/...l#article_continue  

49055 Postings, 6601 Tage KickyBundesregierung lässt Aussage verschwinden

 
  
    #120
04.03.07 11:04
Wie Greenpeace heute offen legt, wurde eine Presseerklärung und eine Grafik des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) so modififziert, dass die deutsche Autoindustrie nicht noch mehr in den Fokus der Kritik gerät.Ein Satz, der erklärt, dass die Autohersteller ihre selbstgesteckten Klimaziele weit verfehlen und eine dies verdeutlichende Grafik wurde auf der Internetseite des Flensburger Amtes über Nacht entfernt. Pech nur: In einer angebotenen ZIP-Datei ist noch alles zu sehen!

In der ursprünglichen Presseerklärung des KBA vom 23.2.2007 über die Entwicklung der CO2-Emissionen der deutschen Neuwagen, die noch gestern im Netz stand, hieß es: Mit 172,5 g/km lag der Durchschnittswert nahezu auf Vorjahresniveau. Die von der Automobilindustrie selbst auferlegte Zielsetzung (140 g/km bis 2008) erscheint kaum mehr realisierbar.

In der dazugehörigen Grafik war der Verlauf der CO2-Emissionen dargestellt. Zum Vergleich waren das Ziel der Automobilindustrie (140g CO2/km bis 2008) und das von der EU-Kommission vorgeschlagene Reduktionsziel (130g CO2/km bis 2012) eingezeichnet. Ein Blick auf die Grafik machte sofort klar, wie weit die deutschen Hersteller diese Ziele verfehlen. http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/...ik_verschwinden/
revidierte Fassung:

alte Fassung:
 
Angehängte Grafik:
KBA.jpg
KBA.jpg

11570 Postings, 5087 Tage polyethylenzur Überschrift von #1

 
  
    #121
04.03.07 11:59
kann es sein, das  einige davon bei Ariva posten?  

11450 Postings, 4115 Tage NurmalsoKann dieses hysterische Klimageschwätz

 
  
    #122
04.03.07 13:18
auf allen Kanälen nicht mehr hören.  

49055 Postings, 6601 Tage KickySylt statt Seychellen Klimaforscher warnen

 
  
    #123
1
04.03.07 18:46
nu gerade! Deutsche sollen ihren Urlaub vorzugsweise im eigenen Land verbringen:
Wenige Tage vor Eröffnung der weltgrößten Tourismusmesse ITB in Berlin haben Klimaexperten und Politiker vor den Folgen des rasant wachsenden Flugverkehrs gewarnt und die Reisenden zum Urlaub im eigenen Land aufgerufen. Der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, sagte der Berliner Zeitung: "Wir sollten für den Klimaschutz auch über unsere Reisegewohnheiten nachdenken. Wer mit dem Flugzeug nach Südostasien reist, sollte wissen, dass dabei mehr als sechs Tonnen Kohlendioxid pro Kopf entstehen." Zum Vergleich: Ein Reisender, der mit dem Zug von Berlin an die Ostsee und zurück fährt, verursacht nur 35 Kilogramm Kohlendioxid (CO2). Das Klimagas CO2 gilt als Hauptverursacher der Erderwärmung.

Ähnlich äußerte sich auch die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Renate Künast: "Es gibt viele wunderbare Ferienregionen in Deutschland, die es zu erkunden lohnt." Der Erholungswert könne dort schnell höher sein als beim Kampf um den letzten Strandplatz für das eigene Handtuch,....
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/politik/634174.html  

12175 Postings, 6048 Tage Karlchen_IIDer Verkehr in Deutschland trägt nur 20%

 
  
    #124
04.03.07 20:52
zum CO2-Ausstoß bei. Beim Luftverkehr sind es weit weniger als 5%.

40% tragen allerdings die Kraftwerke bei - die schlimmsten Dreckschleudern sind dabei die Braunkohleverstromer. Sollen die nun durch AKW's ersetzt werden?  

11502 Postings, 6474 Tage TimchenIch habe mir doch gleich gedacht,

 
  
    #125
1
04.03.07 22:19
dass der C02-Ausstoss beim Sexualverkehr nicht so grosse Auswirkungen hat.
Wenn doch, könnte man ja ab uns zu für ein paar Sekunden die Luft anhalten.
Wenn ich das mit dem Luftanhalten dreimal täglich für ein paar Minuten mache, darf ich dann ruhigen Gewissens nach Malle fliegen ?
Welche Alternativen hätte ich sonst noch ?
Fahrrad, Auto, Fähre (und was ist, wenn die einen Wal anfährt ?)...
An die Nordsee möchte ich einfach noch nicht. Dazu müsste es noch ein bischen wärmer werden. Also vielleicht doch schneller atmen und den Garten asphaltieren.  

129861 Postings, 5119 Tage kiiwiiKarlchen stellt die richtigen Fragen...

 
  
    #126
04.03.07 22:27
MfG
kiiwii

It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right. (Henry David Thoreau)
 

12175 Postings, 6048 Tage Karlchen_IIUnd der Spiegel gibt mal wieder die dämlichsten

 
  
    #127
04.03.07 22:30

5930 Postings, 6598 Tage bauwiIm Endeffekt - Verbrechen an der Menschheit!

 
  
    #128
04.03.07 22:55

MfGariva.de

$Take the money and fly

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

 

129861 Postings, 5119 Tage kiiwiiwer liest denn dieses Blatt noch ??

 
  
    #129
04.03.07 22:58
spiegel-online is ja schon schlimm genug, aber das Blatt...


MfG
kiiwii

It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right. (Henry David Thoreau)

 

49055 Postings, 6601 Tage Kickyau weia

 
  
    #130
2
04.03.07 23:20
viel zu wenige Autofans wissen, wie viel Kohlendioxid sie im Schnitt mit jedem verbrauchten Liter Benzin in die Atmosphäre blasen: rund 2,3 Kilogramm. Zehn Liter verbranntes Benzin bedeuten einen Ausstoß von 23 Kilogramm CO2. Drei Tankfüllungen produzieren mehr als eine Vierteltonne des Treibhausgases.  

49055 Postings, 6601 Tage KickyFischbestände vor dem Zusammenbruch

 
  
    #131
2
06.03.07 09:26
Mehr als die Hälfte der Fischstände sind heute so stark ausgebeutet, dass keine Steigerung mehr möglich ist. Das macht der Zweijahresbericht der UN-Welternährungsorganisation (FAO) zur Lage der Fischerei und Fischzucht weltweit deutlich, der am Montag in Rom vorgestellt wurde. Greenpeace fordert die Regierungen auf, endlich die Meere zu schützen und ein Netzwerk von Schutzgebieten einzurichten, das mindestens 40 Prozent der Weltmeere umfasst....Hunderte von Fischarten stehen seit kurzem auf der Roten Liste, weil sie vom Aussterben bedroht sind. Und nur ein Prozent der Bestände erholt sich von der Überfischung. Am stärksten gefährdet sind dem Bericht zufolge der Südost-Atlantik, der Südost-Pazifik, der Nordost-Atlantik - damit die Nordsee - sowie die Lebensräume der Hochsee-Tunfischarten im Atlantik und im Indischen Ozean. Hier seien bereits zwischen 46 und 66 Prozent der Bestände überfischt oder erschöpft....Meeres-Schutzgebiete sind entscheidender Teil einer Lösung, um das Leben in den Ozeanen auf unserem Planeten zu bewahren und zu regenerieren. Schutzgebiete sind ein Werkzeug, mit dem die Vielfalt des Lebens bewahrt werden kann, und sie dienen der Regeneration von Pflanzen- und Tierbeständen, da dort z.B. Fischerei oder Öl- und Gasförderung gezielten Regelungen unterliegen.
 http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/...m_zusammenbruch/
für den Mittelmeerraum wurde ein Schutzgebietskonzept bereits entwickelt

http://www.greenpeace.de/themen/meere/...schutzgebiete_im_mittelmeer/
Die Abbildung zeigt das Netzwerk von Meeresschutzgebieten, basierend auf den Greenpeace-Kriterien. Es wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Der Vorschlag umfasst auch die Küstenregionen......  
Angehängte Grafik:
Mittelmeer.jpg
Mittelmeer.jpg

14308 Postings, 5501 Tage WALDYUmwelt

 
  
    #132
1
06.03.07 10:09

13 Kilogramm CO2 aus fünf Liter Benzin - wie geht das?
"Mein Auto verbraucht fünf Liter Benzin auf 100 Kilometer (km), 130 Gramm CO2 pro km. Das wären dann 13 Kilogramm CO2 auf 100 Kilometer. Wie geht das?", fragt Leser Michael Wulf.



Benzin enthält rund 100 verschiedene Substanzen. Überwiegend besteht es aus einem Gemisch verschiedener Kohlenwasserstoffe. Sie werden aus Kohlenstoff und Wasserstoff gebildet. Bei ihrer Verbrennung werden, vereinfacht gesagt, die leichteren Wasserstoffatome, die an den Kohlenstoffatomen hängen, gegen schwerere Sauerstoffatome ausgetauscht. Jedes Kohlenstoffatom verbindet sich mit je zwei Sauerstoffatomen zu einem Molekül Kohlendioxid (CO2). Auch die Wasserstoffatome reagieren mit dem Luftsauerstoff; Wasser (H2O) entsteht. Dieses wie andere Nebenprodukte werden im Folgenden nicht weiter beachtet. Der Vergleich der relativen Atommassen von Kohlenstoff und Sauerstoff zeigt, dass ein Kohlenstoffatom etwa zwölfmal so schwer ist wie ein Wasserstoffatom, das die Atommasse eins hat. Ein Sauerstoffatom ist etwa 16-mal schwerer als ein Wasserstoffatom. Kohlendioxid hat also eine relative Atommasse von 44, da es aus einem Kohlenstoffatom (12) und zwei Sauerstoffatomen (zweimal 16) besteht. Das bedeutet, dass aus zwölf Gramm Kohlenstoff bei Verbrennung mit Sauerstoff 44 Gramm Kohlendioxid entstehen. Würde ein Liter Benzin also aus reinem Kohlenstoff bestehen, so entstünden etwa dreieinhalb Kilo Kohlendioxid. Doch Benzin ist ein Gemisch verschiedener Stoffe. Seine Zusammensetzung hängt von der Herkunft des Erdöls, dem Herstellungsverfahren und der Veredelung in den Raffinerien ab. Auch deshalb entsteht bei der Verbrennung von einem Liter Benzin deutlich weniger als dreieinhalb Kilo Kohlendioxid.

ang
erschienen am 9. Februar 2007


http://www.abendblatt.de/daten/2007/02/09/685210.html

 

3764 Postings, 3877 Tage Frettchen1Für C_Profit u.a.

 
  
    #133
03.06.07 20:53

49055 Postings, 6601 Tage KickyFischindustrie mit Selbstverplichtung

 
  
    #134
1
03.06.07 21:36
Die fischverarbeitende Industrie in Europa will gegen die bedingungslose Plünderei der Barentssee nördlich von Norwegen vorgehen. Acht der größten Fischverarbeiter - McDonalds, Danish Espersen, Royal Greenland, Youngs Seafood, Iglo/Birds Eye, Frosta/Copack, Aker Seafood und die Icelandic Group - haben die norwegische Regierung aufgefordert, in einer vollständigen und aktuellen Schwarzen Liste sogenannte Piratenfischer zu veröffentlichen. Das sind Fischereiflotten, die im großen Stil illegal unsere Meere leerfischen.Bereits im September 2006 haben diese Firmen eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben. Darin ist vereinbart, keinen illegal gefangenen Kabeljau und Schellfisch aus der Barentssee mehr zu verarbeiten.Die weltweiten Kabeljaubestände gelten fast überall als bedroht, lediglich in der Barentssee sind sie noch nahezu intakt. Noch. Denn die illegale Piratenfischerei bedroht auch diese Bestände. Bis zu 150.000 Tonnen Kabeljau sind beispielsweise 2005 unerlaubt gefischt worden. Rund 25 Prozent des weltweiten Fischfangs sind illegal....
www.greenpeace.de  

49055 Postings, 6601 Tage KickyPeinlich peinlich!

 
  
    #135
1
01.07.07 09:04
Greenpeace verkauft das Magazin nicht mehr bei Lidl....war ja wirklich schlimm dieser Hipp von Greenpeace im Fernsehen neulich,hat der rumgeiert,ich würde sagen,wer sowas nicht erkennt ist hier fehl am Platz...Greenpeace Deutschland hat die Wirkung des Verkaufs des Greenpeace-Magazins beim Discounter Lidl falsch eingeschätzt. Wir haben das Obst- und Gemüseangebot von Lidl wie das vieler anderer Handelsketten kritisch unter die Lupe genommen und dort zeitgleich das Greenpeace-Magazin zum Kauf angeboten. Wir hätten nie gedacht, dass diese Kombination unsere Glaubwürdigkeit in Frage stellen könnte. Das war ein Fehler. Wir bedauern, dass wir Zweifel an unserer Unabhängigkeit möglich gemacht haben.....hat bei Journalisten wie bei Greenpeace-Unterstützern die Vermutung genährt, es bestehe ein Zusammenhang zwischen dem Verkauf des Greenpeace Magazins bei Lidl und der guten Platzierung der Supermarktkette im zweiten Pestizidtest. Obwohl dieser Zusammenhang zu keinem Zeitpunkt bestand, beenden wir nun den Verkauf des Greenpeace Magazins bei Lidl, um jeglichen falschen Anschein zu vermeiden.http://www.greenpeace.de/ueber_uns  

7203 Postings, 4367 Tage Mme.Eugeniehat also nichts mit Monsato zu tun

 
  
    #136
01.07.07 11:01

na dann bi ich ja beruhigt.

__________________________________________________ "Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"

 

49055 Postings, 6601 Tage KickyEU will Fischereipolitik ändern

 
  
    #137
1
17.09.08 23:07
und die Grüsse der Fischereiflotten sowie die Zeit des Fischens reduzieren ,um die Gefahr der Überfischung der Meere zu reduzieren berichtet BBC
http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7621618.stm  

49055 Postings, 6601 Tage KickyMonsanto geht es an den Kragen in Indien

 
  
    #138
4
30.03.16 13:16
28. Mrz 2016 - Indien hat die Lizenzgebühren für Monsantos Gentech-Baumwolle erhöht und den Preis gedeckelt. Der Konzern droht mit Rückzug....
Indische Behörden hatten eine Untersuchung gegen Mahyco Monsanto Biotech, ein Joint Venture des US-Saatgutkonzerns Monsanto und einer indischen Firma, eingeleitet. Die Amerikaner brachten 2002 genetisch veränderte Baumwolle ins Land, die gegen Schädlinge resistent ist und heute von mehr als sieben Millionen Bauern auf dem Subkontinent genutzt wird.70 Prozent der Baumwollpflanzen sind inzwischen weltweit genmanipuliert. Allerdings entwickelten die Insekten, die durch die Gen-Veränderung von den Pflanzen selbst getötet werden sollten, Resistenzen.
In Indien haben schon Tausende von Kleinbauern Selbstmord begangen, weil sie das Saatgut nicht mehr bezahlen können und ihre Familien dadurch hungern müssen. Samen des Todes und der Versklavung wird das genmanipulierte Saatgut deshalb auch genannt. Die Baumwoll-Bauern leiden unter bitterer Armut. Mit Handarbeit und Holzpflügen gegen Riesen-Traktoren und künstliche Bewässerung. Gegen staatliche Agrarsubventionen wie in Europa oder in den USA und niedrigen Weltmarktpreisen. Doch nicht nur das. Dazu kommt: Es gibt keine natürliche Baumwolle mehr. Nur noch gentechnisch veränderte ? genannt BT Cotton.

Jedes Jahr müssen die Bauern das teure Saatgut kaufen. Noch dazu teure Düngemittel und Pestizide.Doch nun geht es Monsanto an den Kragen: Künftig soll Monsanto 49 Rupien (66 Eurocent) je 450 Gramm Saatgut bekommen ? eine Kürzung von 70 Prozent. ......

http://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/...t-es-in-an-den-Kragen  

49055 Postings, 6601 Tage KickyMonsanto zahlte Glyphosat-Beurteiler

 
  
    #139
1
20.05.16 20:22
19. Mai 2016 - Drei führende Experten, welche Glyphosat jetzt als nicht krebserregend bewerteten, kassierten viel Geld von Monsanto.
Erst am Montag vermeldete eine neue Studie der WHO und der FAO, dass Glyphosatrückstände in Lebensmitteln doch nicht krebserregend seien. Diese Feststellung kam zu einem sensiblen Zeitpunkt. In dieser Woche entscheidet die EU, ob die Zulassung des Pestizids verlängert wird.

Die neue Studie hat die Fachgruppe «Joint FAO/WHO Meeting on Pesticide Residues» (JMPR) erstellt.

Wie der Guardian jetzt aufdeckte, standen einzelne bewertende Wissenschaftler in einem massiven Interessenskonflikt. Alain Boobis, der Vorsitzende der Fachgruppe JMPR, die Glyphosat für nicht krebserregend erklärte, sowie der stellvertretende Vorsitzende Angelo Moretto und ein weiteres Mitglied gehören auch dem International Life Sciences Insitute (ILSI) an.

Das ILSI wird von der Lebensmittelindustrie finanziert. Das Institut bekam im Jahr 2012 eine Spende über 500?000 Dollar von Monsanto, dem Hersteller von Glyphosat, und 528?500 Dollar von «Croplife International». Diese Lobbyorganisation arbeitet unter anderen für Monsanto, Dow, DuPont, Bayer und Syngenta.

http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/...-Glyphosat-Beurteiler  

49055 Postings, 6601 Tage KickyMonsantos undurchsichtige PR-Methoden

 
  
    #140
1
23.05.16 09:44
http://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/...hsichtige-PR-Methoden

....Dazu griff Monsanto zu neuen Methoden. Eine Koalition der Agro-Unternehmen gründete eine Anzahl von Webseiten, die mit Hilfe bekannter Wissenschaftler gegen die Kennzeichnungs-Befürworter vorgingen, unter anderen die Seiten «GMO Answers», «Science 2.0», das «Genetic Literacy Project» und «Academics Review». Dahinter stecken oft PR-Berater oder bekannte gentech-freundliche Wissenschaftler wie Bruce Chassy, Professor in Illinois, die anscheinend unabhängig agieren.«Wenn man es sich genauer ansieht, sieht man, dass es um eine untereinander verwobene Gruppe von Leuten geht», legt Gillam dar. Viele
http://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/...chtige-PR-Beziehungen Bruce Chassys und anderer bekannter Wissenschaftler zur Agrarindustrie wurden mittlerweile aufgedeckt, unter anderem in der «New York Times» ....


http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/...r-Gentech-Promo-bezahlen  

15351 Postings, 3444 Tage king charlesMonsanto

 
  
    #141
1
23.05.16 09:56
wird deutsch und das ist auch gut so
-----------
Grüsse King-charles

132 Postings, 612 Tage Nevero von Klotho#141 das hat ja gedauert

 
  
    #142
23.05.16 16:46

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