SILVER

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neuester Beitrag: 17.04.14 11:34
eröffnet am: 05.04.10 23:26 von: Börsen Orak. Anzahl Beiträge: 97763
neuester Beitrag: 17.04.14 11:34 von: NikeJoe Leser gesamt: 6338663
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871 Postings, 1490 Tage Börsen OrakelSILVER

 
  
    #1
207
05.04.10 23:26
 
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97737 Postings ausgeblendet.

6011 Postings, 914 Tage julian goldNike, wenn die Menschen nicht mehr in

 
  
    #97739
17.04.14 06:23
das Risiko gehen wollen dann nur weil sie vorher rasiert wurden. Und das heist das sie Geld verloren. Wie soll da das Geld welches nun knapper wurde, wertloser werden ? Das Gegenteil wird der Fall sein. Und solange die Notenbanken die Risiken mit neuem Geld zubetonieren werden Edelmetalle nicht an Wert gewinnen. Warum auch ? Und, mit sinkenden Kursen kann man auch verdienen, viefältig.  

2629 Postings, 2912 Tage eufibu@julian

 
  
    #97740
2
17.04.14 07:55
Danke für den Tip.
Ja, könnte ich machen. Könnte statt dem Aluminium aber auch Blei nehmen, das ist silbrig und ist zudem auch noch so schwer wie Silber. Geilll.

PS. Mich kotzt es jeden Tag sooo an, hier schreiben zu müssen.
Würde viel lieber den Tag mit Nadja oben am Schiffsdeck verbringen, umringt von Kellnerinnen und Stewardessen, die uns beiden die Früchte des Meeres samt Champagner in Bikinis servieren.
Anstattdessen sitze ich hier alleine und schreibe meine Zeilen. Und das nur, weil Silber nicht und nicht steigen will. Die Welt ist so ungerecht, dabei hätte ich es mir so verdient, auch mal auf die Butterseite des Lebens zu fallen.

Zum Kotzen, Tageinundtagaus.  

4541 Postings, 419 Tage NikeJoeSilber hat gestern die $19,6 ganz knapp

 
  
    #97741
2
17.04.14 08:01
zurückerobern können.
Aber das alles hängt an einem seidenen Faden.
Glück und Elend liegen beim Silber derzeit ganz nahe beieinander!

Man muss wohl im Silber auf ein Osterwunder hoffen und für die Wiederauferstehung beten. Ohne Wunder wird da lange Zeit (bis 2015 oder vielleicht sogar bis 2016) das Siechtum vorherrschen.

Silber gilt als hoch riskante Asset- Klasse und von Preisinflation ist weit und breit weltweit nichts zu erkennen. Außer vielleicht in Österreich, da gibt es die höchste Teuerung in ganz Europa. Da leben Menschen, die doch Angst haben, dass ihr Geld bald stärker an Kaufkraft verlieren könnte. Ist halt ein wildes Bergvolk, das noch keine Ahnung hat, wie stabil die EZB per gesetzlicher Verpflichtung den Euro hält !?

Geht es nach den Fantasien in den Medien werden die Bürger Europas sich um ihre hart erarbeiteten und hoch versteuerten Euros bald immer mehr leisten können. Der große Wohlstand wird ausbrechen. Ich bin neugierig,...
Dann verschenke ich eben das Silber an einen Goldschmied und erfreue mich an den Fiat-Baumwollfetzen...
 

2629 Postings, 2912 Tage eufibu@NikeJoe

 
  
    #97742
2
17.04.14 08:14
Wir Österreicher sind zwar ein wildes Bergvolk, aber es gibt auch freilaufende Flächen, sonst könnte ja der Osterhase nicht daherhoppeln.

Wir sind eigentlich die Macht in Europa. An uns hängt und fällt die ganze EU.

Bei uns ist aber wirklich alles teurer geworden, vorallem Nahrungsmittel und Mieten, da unfähige Politiker.  

4541 Postings, 419 Tage NikeJoe@Julian: Du hast irgendwo nicht ganz

 
  
    #97743
17.04.14 08:14
realistische Vorstellungen was passiert.

"Wie soll da das Geld welches nun knapper wurde, wertloser werden ?"

Was ist das für eine Frage?
Die Geldmengen werden seit Jahrzehnten ausgeweitet als gäbe es kein morgen. Besonders in den letzten 15 Jahren!
Würde die Geldmenge auch nur geringer wachsen, gäbe es sofort eine Wirtschaftsdepression ähnlich wie in den 1930er Jahren.

Dass sich das irre Geldmengenwachstum derzeit nicht in den Verbraucherpreisen massiver auswirkt, "verdanken" wir der Medienpropaganda (vertrauensbildende Maßnahme!) und der geschickt manipulierten Warenkorbstatistiken. Wer wirklich lebt, merkt was Sache ist.
Klar, schrauben die Leute gerade wegen dieser stark STEIGENDEN Lebensausgaben (= Inflation!) den Konsum zurück. Das verhindert auch ein wenig, dass die Konsumentenpreise noch viel stärker ansteigen.

Wo sich aber das Geldmengenwachstum (= INFLATION!) ganz deutlich bemerkbar macht, ist in den Preisen von Vermögenswerten. Derzeit treiben da die Aktien, die Immos, Kunst, Antiquitäten, etc. steil nach oben. EMs, Rohstoffe, Energie weniger, weil eben die Finanzindustrie das derzeit so haben möchte. Doch auch diese Trends werden regelmäßig rotiert, damit sie das Maximum an Gewinn für sich selbst herausholen können. Sobald eine Asset- Klasse ausgelutscht ist, kommt die nächste dran...

 

4541 Postings, 419 Tage NikeJoe@eufibu: In den Städten in AT,

 
  
    #97744
1
17.04.14 08:19
besonders in Wien, gibt es bezüglich Altbauwohnungen (Errichtung vor 1945) gesetzliche Richtmietsätze = sozialistische Planwirtschaft.

Die Mieten steigen da trotzdem sehr stak an.
Warum?
Weil man eine Wohnung nur mehr zum "Marktwert" bekommt.
Dass die Richtwerte klar überschritten werden ist eben so. Man kann dann später zur Schlichtungsstelle gehen und das beeinspruchen. Aber dann kann man auch sicher sein, dass man nicht lange Mieter bleibt.
Also der Markt holt sich das was er sich erwartet.
Und derzeit gibt es da massive Inflation!


 

13 Postings, 2 Tage Mond_1919Inflation längst da!

 
  
    #97745
1
17.04.14 08:20
Warum kaufen Schwellenländer wie verrückt Edelmetalle? Sie haben teils zweistellige Inflationsraten (siehe Argentinien)
Inflation in den Schwellenländern gefährdet die Weltwirtschaft - WSJ.de
Die Furcht vor einer Krise in den Schwellenländern zwingt die Währungen dieser Länder in die Knie. Der Preisdruck verschärft sich. Das bringt auch die Weltwirtschaft in Gefahr.
 

6011 Postings, 914 Tage julian goldMond, wenn diese Länder funktionierende

 
  
    #97746
17.04.14 08:29
Wirtschafts und Gesellschaftsstrukturen hätten dann hielte sich die Inflation in engeren Grenzen. Da hilft auch kein Gold dagegen. Der immer gleich währende Irtum.  

13 Postings, 2 Tage Mond_1919Argentinien berechnet die Inflation realistischer

 
  
    #97747
2
17.04.14 08:31
Argentinien berechnet die Inflation realistischer - WSJ.de
Seit Jahren gibt es in Argentinien einen Streit über die offizielle Berechnung der seit Jahren hohen Inflation. Jetzt hat die Regierung Kirchner reagiert und einen neue Methodik eingeführt. Nun liegen offizielle Zahlen und private Schätzungen nicht mehr soweit auseinander.
Das wäre auch mal ein Vorbild für die entwickelten Volkswirtschaften. Da muss ja nicht zwangsläufig die Inflationsrate plötzlich steigen von 11% (offiziell) auf 31% (inoffiziell). Die Wissenschaftler, die eigene realistische Schätzungen veröffentlichten, wurden mit Klagen überzogen....  

2629 Postings, 2912 Tage eufibu@Nike

 
  
    #97748
4
17.04.14 08:31
Ja, Inflation gibt es schon. Was aber, wenn die Kunden einfach nicht bereit sind, soviel dafür zu bezahlen, bzw. es einfach nicht möglich ist, diese Preise zu bezahlen?
Man sieht es doch, wie die Kunden in den EK-Zentren herumlaufen, auf die Preisschilder schauen und weitergehen ohne etwas zu kaufen. Bei den Hungerlöhnen überall kein Wunder.
Ich bekomme dzt. massive Flugpostwerbung von diversesten Firmen in allen Sparten. Überall -30% oder sogar mehr. Ich nenne sowas "Käuferstreik". Das mache ich dzt. genauso und ich fühle mich gut dabei!  

4958 Postings, 1455 Tage lamaroer wagt sich wieder

 
  
    #97749
2
17.04.14 08:33
der Silberjunge ist der bekannte Finanzexperte Thorsten Schulte aus Deutschland. Seit Jahren rät er mit Entschiedenheit zu Gold- und Silberinvestments. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass immer mehr Bankvorstände die Systemfrage stellen und sich mit Edelmetallen absichern wollen gegen die kommenden Unbilden unseres US-zentrischen Weltfinanzsystems.
Im Oktober 2010 erschien sein Buch „Silber – das bessere Gold“, welches bereits im ersten Halbjahr 2012 die Marke von über 20.000 verkauften Exemplaren überspringen konnte. Im November 2011 erschien sein zweites Buch „Vermögen retten – in Silber investieren“.

In seinem Vortrag geht er unter anderem auf folgende Punkte ein:
Was ist Rohstoffmartkentwicklung?
Folgt die beispiellose Seitwärtsbewegung?
Wie antizyklisches Investieren bei Silber funktioniert.



sein geschmarre unter die leute zu bringen


 

2629 Postings, 2912 Tage eufibu@lamaro

 
  
    #97750
1
17.04.14 08:39
ja, der nervt.  

6011 Postings, 914 Tage julian goldNike, vergiss nicht das die globale Verschuldung

 
  
    #97751
1
17.04.14 08:42
ebenfalls steigt.  Und das zunehmend zum Problem am Tag für alle in ihren jeweiligen und sich daraufhin ändernden Verhältnissen wird. Ebenfalls das auch seit Jahren. Ich kann nicht sagen das Geld, welches ich immer schwerer erwirtschaften kann und mich damit auch noch in die Verschuldung treibt, wirklich an Wert verliert. Nur ziehen die Leute nicht die für sie angesagten Konsequenzen, das würde in jeder Hinsicht Veränderung bedeuten.  Aber frage mal einen Aldi Käufer gepaart mit Harz4 welchen Wert er einem 500 Euro Schein beimisst, der rechnet anders und hat seine Konsequenzen gezogen, nicht aus Inflationsstatistiken sondern aus der eigenen, auf einmal sich ehrlich eingestandener deflationären Situation. Die mit früher, wo man noch mauscheln und mit Kredit überdecken und sich selbst täuschen konnte nicht mehr vergleichbar ist. Inflation und steigende Verschuldung passen nicht zusammen.  

6011 Postings, 914 Tage julian goldSo ist es eufibu.

 
  
    #97752
1
17.04.14 08:50
Und wer dann noch empfindet das die angepriesenen Waren gesundheitlich eher schädigen und auch sonst sinnfrei sind dann ist weniger mehr und Nix tatsächlich alles. Hält das jeder so, dann bekommen wir leider bald die fundamentale Frage zum Geldwert und was tatsächlich noch dahinter steht gestellt. Und das ist dann eine Entwertung ganz anderer Art. Wir lernen, So is Nix und anders is auch Nix. Da hilft Gold nur begrenzt würde ich behaupten.  

13 Postings, 2 Tage Mond_1919überbordende Staatsverschuldungen...

 
  
    #97753
2
17.04.14 08:52
spielen früher oder später dem Silber zu.

Die Staaten werden ihre Schulden nie abtragen können (technisch unmöglich). Gleichzeitig steigt die Neuverschuldung je nach Krisen und Budgetdefiziten kontinuierlich bis exponentiell. Selbst zur Bedienung der Schulden (Zinsdienst historisch niedrig, wird sicher steigen) müssen neue Kredite geschultert werden. Derweil sind die Steuereinnahmen bald rückläufig (derzeitiges Peak).

Verändert sich nun der ein oder andere Parameter, dann siehts düster aus.
Das kann schnell und plötzlich auftreten. Alle Phrasen der Medien sind dann ungültig.

Währungsreformen treten unvermittelt auf, betreffen somit alle.
 

2629 Postings, 2912 Tage eufibu@Mond

 
  
    #97754
1
17.04.14 08:57
stimmt, da kommt dann auch der Satz zum Tragen:

"Was man hat, das hat man".

Sprich, vorher akkumulieren, dann muss man zum Zeitpunkt der WR nicht raunzen.  

5801 Postings, 551 Tage silverfreaky@Wo kommt die Währungsreform her?

 
  
    #97755
4
17.04.14 09:06
Man druckt beliebig Geld und zahlt keine Zinsen.Das Märchen habe ich auch mal geglaubt.
Das geht noch jahrelang.Gold und Silber braucht niemand.  

6011 Postings, 914 Tage julian goldEs geht hier nicht mehr um irgendeine Währungs-

 
  
    #97756
17.04.14 09:06
reform, es geht darum noch leisten zu können was notwendig ist. Es tatsächlich für jeden Tag sicherzustellen. Die Währungsreform wäre schon mit Auf und Abwertung zu machen, liese sich damit ein Vorteil erzielen, heute schon.Das ist nicht nur eine Frage des Geldes, und selbst die wird so als Gleichschaltung sicher nicht gelöst. Glaubt ihr zb. der Zustand der schon geschädigten Umwelt oder der Umgang mit ihr verändert sich mit dem streichen von Vermögen/Schulden.
 

13 Postings, 2 Tage Mond_1919Die Zinsen werden steigen

 
  
    #97757
3
17.04.14 09:08
Rückläufige Wachstumsraten und gleichzeitig steigende Zinsen?

Ja, auf dieses Szenario müssen sich die verschuldeten Staaten einstellen.
Das billige Geld der Notenbanken ist keine dauerhafte Lösung. Nicht mal mittelfristig.
Es ist schlichtweg eines der größten Experimente. Es wird scheitern werden.

Wachstum kann man nicht durch die Druckerpresse erzeugen. Vertrauen auch nicht. Da entstehen Unstimmigkeiten, Fehlpreisungen, verzerrte Märkte. Die Banken müssen koste es was es wolle und solle, über Wasser gehalten werden, kurzfristig.
Der Staat macht die Schulden. Die Notenbank hält die Zinsen nahe Null. Alle gewinnen?
Nein, Wachstum entsteht dadurch nicht!

Es wird katastrophal enden. Greenspan und Bernake ahnten dies, sie betonten immer wieder die drohenden Instabilitäten des Systems, auch und gerade hervorgerufen durch ihre Politik (der Blasenbildungen als Folge).  

13 Postings, 2 Tage Mond_1919Silber vs andere Industriemetalle

 
  
    #97758
1
17.04.14 10:14
Erstaunlich: Während Silber unter ständigem Abgabedruck (nicht physischer Natur), zeigen die anderen Industriemetalle eine deutlich robustere Verfassung. Um so erstaunlicher wirkt dies in dem geopolitischen Umfeld. Der sich abzeichnende Konflikt sollte die Wirtschaft negativ beeinflussen, zumal diese krise deutlichen Einfluss auf die Energieversorgung ausüben könnte.

Fazit:
An den Aktienmärkten sieht man noch Zuversicht. Industriemetalle preisen ein neues QE ein. Die fortschreitende unregulierte Einlagerung durch private Verwahrer, die an keine Veröffentlichung ihrer Bestände gebunden ist, tut ein weiteres zum Preisanstieg. Die Nationen mit großen Nettodevisenreserven tragen auch zur Preisentwicklung der Industriemetalle bei. Diese schichten in Industriemetalle um, obwohl der Bedarf gedeckt ist und sogar sich als rückläufig erweist.

Edelmetalle, vorallem Silber, werden erstmal nicht steigen. Zuviele Interessen liegen auf einem niedrigen Kaufpreis. Treten dann allerdings die Tatsachen ein, die einen Kauf dieses Metalls schon aus heutiger Sicht sinnvoll erscheinen lassen, dann wendet sich das Blatt sehr, sehr schnell und heftig.  

30 Postings, 293 Tage Sams1974aHurz,

 
  
    #97759
2
17.04.14 10:23
... und was man hat, das hat einen mal...
akkumulieren!! Das ist ein Wort, das es das noch gibt.
Geilll ist das alles jeden Tag ein Lacher... danke eufibu..

Akkumulieren, akkumulieren.... woher kenn ich das???
Ah Worf sagt das doch in Star Trek!! Akkumulier das... oder nicht?
Ich akkumulier auch nur transferier ich es halt nicht
Jetzt klingt es auch noch schwedisch, borg ich mir halt was.
Nicht von dieser Welt, mir scheint zur Zeit Patrick Stuard näher als die Silberklumpen.

So Accula.. "Maybe we could repeat the first phrase."
Hurz  

4541 Postings, 419 Tage NikeJoeInflation ???

 
  
    #97760
2
17.04.14 10:38
Es gibt wohl nirgends so viele Missverständnisse wie beim Wort INFLATION.

Inflation ist gemäß Österr. Schule die Ausweitung der Geldmengen! Das ist auch die einzige logische Herangehensweise zu diesem Thema.

Man kann jetzt auch unterscheiden zwischen deshalb steigenden Asset- Preisen (Asset- Inflation) und deshalb steigender Konsumpreise (Teuerung, Preisinflation).

Deflation gibt es im Westen seit den 1930er Jahren und vielleicht mit Ausnahme ganz kurz von 2007 - 2008 keine mehr!

Die Asset- Inflation kann man sehen, die Teuerung kann man nicht wirklich realistisch messen. Die Statistiken können beliebig "manipuliert" werden, um genau die Daten zu erhalten, die erwünscht sind.
Würde hier "realistischer" gerechnet werden, so hätten wir seit vielen Jahren KEIN reales Wirtschaftswachstum (das möchte KEIN Politiker sehen!). Daher rechnen wir eben heute anders ?? Die real sinkenden Gehälter, steigenden Schulden und steigenden Arbeitslosen bestätigen das wohl ausreichend.

Ich behaupte zusätzlich, dass man keine Teuerung sinnvoll berechnen kann! Für jeden gibt es eine andere Teuerung. Das Ganze ist daher reine Manipulation des Volkes.

Inflation (Geldmengenausweitung) und steigende Verschuldung gehören zusammen!
Geldmengenschrumpfung (Deflation) und das Rückzahlen von Krediten gehören ebenfalls zusammen.


WIR verlieren sukzessive unseren Wohlstand WEIL es hohe Inflation gibt und NICHT weil der Geldwert steigt! Es ist ganz essentiell das zu verstehen. Wer das nicht versteht, wird volkswirtschaftliche Zusammenhänge niemals richtig erfassen können und immer wieder auf die Manipulationen in den Medien hereinfallen.
 

5801 Postings, 551 Tage silverfreaky@NikeJoe

 
  
    #97761
17.04.14 11:23
Das ist eben der Trick.Die Gelddruckerei kann beliebig passieren solange die breite Masse
davon nichts in die Hände kommt.Staatsanleihen kauft man beliebig auf.
Gefährlich wird es nur wenn auf breiter Basis Lohnerhöhungen kommen und dann wirklich
die Preise richtig hoch treiben.Das sieht man aber momentan nirgends.
Teilweise wirde auch geschickt nach unten gerechnet.
Dieses Spiel kann durchaus noch Jahre gehen.Man muss nur einen Gleichgewichtszustand erreichen.
Das wurde hier vollkomen(auch von mir) falsch eingeschätzt.In diesem Falle sehe ich für
EM eben keine Notwendigkeit.
 

2629 Postings, 2912 Tage eufibu...

 
  
    #97762
17.04.14 11:23
mit Minischritten geht's jeden Tag ein bissl südwärts mit dem Silberpreis.

Unfassbar. Einfach 0 Erholung  

4541 Postings, 419 Tage NikeJoeEs gibt auch interessantere Analysen

 
  
    #97763
17.04.14 11:34
Hier eines der wenigen Beispiele:
http://www.ariva.de/news/...is-verliert-in-0-1-Sekunden-13-oz-5000920


@freaky: EMs sind eine Assetklasse wie jede andere Asset- Klasse auch!
Wenn es Geldmengenausweitung gibt, dann steigen ALLE Assetklassen mittel- und langfristig an. Dass sie das nicht immer zur gleichen Zeit tun, liegt in der Natur der Märkte, die sich eben immer auf gewisse Assets konzentrieren (Multitasking ist schwierig!). Das tun sie so lange, bis sie dort den Trend ausgereizt haben. Dann rotieren sie ihr Kapital in die Asstes, die noch nicht gelaufen sind.

Ob EMs steigen oder nicht hat also ganz sicher NICHTS mit der Meinung des kleinen Mannes auf der Straße zu tun, ob er Inflation erkennt oder nicht. Das sind nur Märchen in den Medien.


@eufibu: Wir sind in der Karwoche, da leiden jene, die schon lange gegeißelt werden. Das sind eben die EM- Besitzer. Aber die Auferstehung folgt bekanntlich am Wochenende ;-)

 

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