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SILVER

Seite 1 von 4091
neuester Beitrag: 22.07.14 08:38
eröffnet am: 05.04.10 23:26 von: Börsen Orak. Anzahl Beiträge: 102252
neuester Beitrag: 22.07.14 08:38 von: Mond_1919 Leser gesamt: 6714467
davon Heute: 1126
bewertet mit 210 Sternen

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871 Postings, 1586 Tage Börsen OrakelSILVER

 
  
    #1
210
05.04.10 23:26
 
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102226 Postings ausgeblendet.

366 Postings, 98 Tage Mond_1919Hamid sieht nur Nebel

 
  
    #102228
21.07.14 10:11
Er sieht nur trübe. Er ist gleichsam eine Karpfen der im trüben am Gründe des Weihers nach essbarem sucht. Nicht mehr und nicht weniger.
Seine Analyse ist nicht viel Wert. Genau genommen NULL.  

1234 Postings, 1824 Tage tagschlaeferich seh das mit den long-specus nicht negativ,

 
  
    #102229
21.07.14 10:14
zumal es ein fundament für den weiteren preisanstieg geben könnte?

Die Frage ist nur, wann die 'kritische Masse' erreicht ist, damit der Preis einfach nur steil bergauf geht vergleichbar 1979.

Damals war ja der Trigger für den schon intakten Aufwärtstrend von Gold die 'three mile island'-Kernschmelze, wo durch menschliches Versagen oder aber Bewusste Manipulation (Wasserschlauch an Druckluftsystem = alle Steuerventile blockierten...).
Nur durch Sachverstand der Routiniers dort konnte ein Supergau wie Tschernobyl/Fukushima verhindert werden, indem das kontaminierte Knallgas (Folge der Kernschmelze...) trotz Umweltbedenken abgelassen wurde.

Heute ist die globale Situation für Gold noch besser: Wir haben quasi mehrere Problem-Fronten weltweit, angefangen bei Fukushima, hin zur Staatsverschuldung und bis dato halt Krim/Gaza-Streifen.
Bisher hat die gewollte Aktienblase einen höheren Edelmetallpreis noch verhindert, aber die Zeiten ändern sich schneller, als man denkt ...

MfG  

6160 Postings, 1883 Tage DrSheldon Cooperthree mile island

 
  
    #102230
2
21.07.14 10:23
War sicher kein grund für den anstieg der em damals. Was für ein quatsch hier manchmal geschrieben wird...unglaublich  

5291 Postings, 515 Tage NikeJoeGeopolitik hat fast nichts mit

 
  
    #102231
4
21.07.14 10:40
der fundamentalen Entwicklung des Goldpreises zu tun.
Da kann ich Sheldon wirklich beipflichten.

Manches Mal sieht es ganz kurzfristig so aus, dass Gold auf Geopolitik reagiert, weil die Medien diese Thema immer wieder pushen und auch Algos aufspringen. Dann wieder sind sie extrem enttäuscht, weil das Gold TROTZ der geopolitischen Spannungen nicht viel höher steht und erklären dass Gold seine safe-haven Funktion verloren hat ???

Wer so argumentiert hat von Gold und seinen fundamentalen Treibern noch zu wenig verstanden und wird den Medien oft auf den Leim gehen.

 

715 Postings, 1105 Tage AndreasN2Sheldon...

 
  
    #102232
21.07.14 13:09
... doch das Atom ist böse... Es ist Schuld an ALLEM ;)  

366 Postings, 98 Tage Mond_1919Eufibu

 
  
    #102233
21.07.14 13:53
Hast du einen knock Out oder wird gerade wieder dein algo für den Rob neu aufgesetzt?

Melde dich, bring Klarheit in den fall bevor Sherlock holmes aktiv wird.  

366 Postings, 98 Tage Mond_1919Eufibu, was du machen?

 
  
    #102234
1
21.07.14 14:00
Sitzt du wieder mal stundenlang im Kaffeehaus? Einer guter Espresso schadet bekanntlich nicht. Aber reiß dich jetzt mal zusammen, und analysiere wieder den Markt. Du kannst doch jetzt nicht einfach so das handtuch werfen.  

2918 Postings, 232 Tage Galearisdu bist auf dem Weg in den seine Stapfen zu treten

 
  
    #102235
2
21.07.14 14:19
, oder bist der am Ende selber ?  

172 Postings, 544 Tage Sir ArjuschaDer Tulpenmarkt ,

 
  
    #102236
21.07.14 14:59

5291 Postings, 515 Tage NikeJoeBeim Silber ist es so,

 
  
    #102237
2
21.07.14 15:19
dass in einem langen Bullenmarkt fast 90% des gesamten Anstieges erst ganz zum Schluss passiert. So war das auch 1980 gewesen.

Nur die Wenigsten haben die Geduld auch nach solchen heftigen Korrekturen (-60%) bis dahin drinnen zu bleiben.
Denn wann ein solcher Hype wirklich kommt, weiß niemand.
Natürlich wird es irgendwie mit dem Wert des Fiat- Geldes, also mit Inflation zu tun haben.

Ähnliches gilt auch für das Gold.


Das Warten auf die Rakete könnte natürlich noch Jahre dauern, keine Frage.
Noch können die Zentralbanken den Schein erwecken als hätten sie alles fest im Griff.
Aber auch ohne Reketentreibsatz sollte Silber auch wieder deutlich höher als $20 stehen.

Korrekturen passieren, Anstieg aber auch. Die Märkte sind zyklisch. Das gilt für ALLE Märkte.

 

1241 Postings, 735 Tage stahlfaustja dein Quatsch sheldon ist in der Tat

 
  
    #102238
3
21.07.14 16:39
unübertroffen  

366 Postings, 98 Tage Mond_1919Eufibu schläfst du schon

 
  
    #102239
21.07.14 16:48
Wahrscheinlich hat der algo auf Winterschlaf den Rob erstmal auf stand by geschaltet. Wenn er Glück hat, dann wird er noch vor August aktiviert. Ansonsten wird man Erfindung nicht mehr so oft hören. Das war's mit dem jungen.  

2918 Postings, 232 Tage GalearisAngebot Nachfrage

 
  
    #102240
21.07.14 16:59
nicht Inflation....
bei jedem Rohstoff so. Auf Verknappung warten, dauert, macht mir nichts aus da billig gekauft.
Oder Alternative wert nicht warten kann ( und zwar Jahrzehnte wenn es sein muss ) zum  du..Jauch gehen und seine 15 Fragen beantworten.
 

6622 Postings, 1010 Tage julian goldWährungsreform etc...

 
  
    #102241
1
21.07.14 17:14
Was meint ihr denn warum und wann solche Extremszenarien eintreten ? Die treten heute hier in unseren Breitengeraden erst ein wenn in aller Freiheit und bei völliger ( künstlicher ) Entlastung der belastenden Umstände ( hohe Zinsen, eingeforderter oder auf Jahre auch nicht Schuldendienst etc.) TROTZDEM nichts mehr anders und vor allem besser auf die Reihe bekommen wird. Eine Perspektive quasi die die Nichtbezahlung der Schulden rein theoretisch also im Forfeld ausprobiert und natürlich Ersatz dafür stellen muß, Belastungen also ausschließen muß. Funktioniert aber das schon nicht künstlich dann ist ein aus nicht- mehr Leisten-können, ein daraus resultierender Bankrott des Systems sowas wie der Weltuntergang. Wenn also in aller Freiheit nicht gelingt Ersatz und Entlastung zu entwerfen und somit einen dadurch quasi nicht notwendigen Offenbarungseid zu vermeiden bzw. abzuwenden, auch kein Trick mehr hilft dann wird das in der nicht zu verhindernden Realität eine ungeahnte Katastrophe. Denn nach diesem Schnitt stehen genauso wenig Alternativen zur Verfügung wie davor im Testlauf, der Rettungsphase.  

6622 Postings, 1010 Tage julian goldVorfeld...

 
  
    #102242
21.07.14 17:15

6622 Postings, 1010 Tage julian goldAlso ein Beispiel.

 
  
    #102243
2
21.07.14 17:45
Mister 0 hat 100.000 Euro Schulden. Die Zinsbelastung ist X% im Jahr, der Mann gescheiterter Unternehmer. Nun macht ihm die Bank ein Angebot (zb. erzwungen vom Staat ) Mister 0 bekommt erneut 100.000 Euro und muß die alten Schulden und Zinsen 10 Jahre nicht bedienen und zahlt ebenfalls später noch X % weniger Zinsen auf diese alten Schulden. Er braucht sich darum nun erst einmal nicht mehr zu kümmern.
Nu hat dieser Mann 0 also 100.000 Euro zu einem sagen wir günstigen Zins zu 4 %auf 10 Jahre.
Was tut er mit dem Geld ? Verfährt er genauso wie er es als Unternehmer bisher gemacht hat dann wird dieses Geld bald verloren sein und die Schuld erhöht sich insgesammt auf 200.000 Plus. Und dann wird er auf Sozialhilfe, Entschuldung etc angewiesen sein mit einer nicht mehr vielversprechenden Perspektive für sich und alle beteiligten. Die sehen einem Gläubigerverzicht entgegen, ohne Gegenleistung.
Geht er aber anders vor dann kann er unternehmerisch dieses Geld vermehren, zahlt Tilgung und Zinsen und lebt vom Gewinn. Ist er fähig sehr gute Geschäfte zu machen dann legt er nun auch noch Geld für die Altschulden beiseite und hat nach 10 Jahren den Betrag X dafür zurückgelegt bzw. schon bezahlt. Wenn nun die Gläubiger aufgefordert werden evtl. auf einen Teil des Altgeldes zu verzichten mit der Aussicht das mit dieser Entlastung Mister 0 gestärkt und somit mehr Neugeschäft auch für die bisherigen Gláubiger abfällt, dann ist jedem geholfen und die Perspektive stimmt. Kann aber Mister 0 trotz einer neuen Chance und Altlastenrückstellung kein ( anderes ) Potenzial bei sich heben dann folgt die Pleite. Diese also ist dann nicht zwingend eine Neue Chance. Diese nämlich wurde schon vorher ausgetestet als die Schulden in die Zukunft verschoben wurden und daraufhin neues Geld floß.  

5001 Postings, 1322 Tage 47ProtonsLeidest Du unter Blähungen?

 
  
    #102244
3
21.07.14 18:53

5291 Postings, 515 Tage NikeJoe@Galearis: Angebot & Nachfrage?

 
  
    #102245
2
21.07.14 19:45
Generell ist das natürlich so, wobei ein riesiger Anteil von 98,5% im Gold von der Seite der Goldbesitzer kommt. Und diese 98,5% halten das Gold wenn sie denken, dass von der Fed bewusst verursachte Inflation das Geld ruiniert.
Was sie bereits tut. Da die Teuerung eine Wirkung der monetären Inflation (= Ursache!) ist, wird die Teuerung auch unvermeidbar kommen. Die Leute denken, dass Geld nur entwertet wird, wenn die Preise von Konsumprodukten steigen, was auch gar nicht objektiv messbar ist. Aber das ist grundlegend falsch. Auch wenn Sach- und Vermögenswerte rasch teurer werden, ist das Geldentwertung! Vor dieser Art der Geldentwertung können sich nur die Reichen schützen, die die Sach- und Vermögenswerte besitzen, also die obersten 5%. Der Rest verliert Wohlstand!

Wovon ist der Anstieg also wesentlich abhängig? Vom Handeln und Denken der 1,5%, oder von den 98,5%?

Silber korreliert fast zu 100% positiv zum Gold. D.h. dass der Silberpreis fundamental auch zu 100% vom Gold und seiner monetären Funktion abhängt. Der einzige Unterschied zum Gold ist, dass Silber spekulativer und damit viel volatiler ist.

 

3895 Postings, 2599 Tage MikeOSNein: Riesenunterschied zu Gold

 
  
    #102246
1
21.07.14 20:54
Die Industrienachfrage bei Silber liegt ungefähr bei 50 %. Bei Gold ist es eher eine Marginalie. Von daher ist Silber eher als Industriemetall zu werten.
Und natürlich korreliert es Null zu Gold. Das Gold-Silber-Ratio kann 15 sein, aber auch 80.

Witzig finde ich das Gejammere der Silber- und Goldbugs die zum falschen Zeitpunkt einsteigen bzw. aussteigen und dafür die bösen Manipulatoren verantwortlich machen. Wer auf Exploreraktien bzw. Juniorminer setzt ist übrigens selbst schuld.  

3895 Postings, 2599 Tage MikeOS#102221: 2008 und 2009

 
  
    #102247
2
21.07.14 21:31
Es kommt drauf an, welche Bedingungen an den Fianzmärkten herrschen. 2008 stieg Silber nach dem vom Kerviel ausgelösten Aktiencrash auf knapp 21 Dollar. Da war wie später 2010 und 2011 Silber der sichere Hafen.
2008 Herbst bis März 2009 wurde deleveraged, was das Zeug hielt. Auslöser war die Lehmanpleite. Hierzulande gingen die HRE und IKB unter. Um Liquidität zu erzeugen, kam es in allen möglichen Assetklassen zu Übertreibungen.

Es kommt ebem drauf an.  

806 Postings, 801 Tage silberarbeiterDAX vs Silber seit Jahresbeginn

 
  
    #102248
2
21.07.14 22:13
Der Dax hatte zu Jahresbeginn einen Stand von ca. 9400 Punkten
heute steht der Dax bei 9634 Punkten
= + 2,5%

Silber hatte zu Jahresbeginn einen Stand von 19,4 $/oz
Aktueller Kurs ist 20,94 $/oz
= +7,9%

man kann also sagen, dass Silber seit Jahresbeginn deutlich besser gelaufen ist, als der DAX
da im gleichen Zeitraum auch der Dollar um ca. 1% verloren hat, sieht Silber in Euro berechnet sogar noch besser aus
 

806 Postings, 801 Tage silberarbeiterMikeOS:

 
  
    #102249
21.07.14 22:21
#102247

und was eben noch das besten Investment war- ist im nächsten Moment das schlechteste - und umgekehrt

Silber wird die vom Markt verschwinden - es wird es immer geben und seinen Preis haben - und der richtet sich eben eher an der Auswertung der Geldmenge

Auf lange Sicht wird $ilber einen Teil der Geldmengenausweitung im Kurs nachvollziehen.
 

2918 Postings, 232 Tage Galearisnein, wird es nicht...

 
  
    #102250
21.07.14 22:53
nur supply demand.
Erst bei Verknappung kommt es der Industrie, wir brauchen es und zwar um jeden Preis.  

6622 Postings, 1010 Tage julian goldNike, mit dieser von dir sicher dauerhaften

 
  
    #102251
22.07.14 07:05
und nachhaltigen erwarteten Inflation habe ich ein Problem. Immer mehr Leuten reicht das Geld vorn und hinten nicht mehr. Sie bekommen keinen Kredit ( vernünftigerweise in ihrer Situation ) und haben in der Regel auch keine Möglichkeit mehr Geld zusätzlich zu verdienen.
Ich sehe überhaupt nicht das die Spielräume bei der Preisgestaltung so hoch sind als das auf Dauer, und das auch noch die nächsten Jahre, die Preise tatsächlich immer nominal höher steigen könnten.
Gut, die Immobilienpreise steigen in vielen Städten und Gebieten an, die Not aber die Mieten zu bezahlen auch. Weil das Einkommen und vor allem die Einkommenssicherheit nicht im gleichen Mase mitansteigt. Und die Preise für diese Objekte treiben die Leute beim Kauf in eine äusserst fragwürdige Verschuldung. Ich sehe nicht eine wirtschaftliche Entwicklung in der man davon ausgehen könnte das die Einkommen zb. die nächsten 20 Jahre vom Betrag und ! vom Geschäftskonzept her gesichert wären.  Das würde die bisherige Verschuldung weiterhin wie bisher notwendig machen. Und von der weiteren Machbarkeit genau dieses Weges auszugehen halte ich für klar falsch. Zumindest verbal und in der Wahl der überhaupt dazu noch fähigen Institutionen ( letztlich heute die Notenbanken ) ist man hier schon recht weit gegangen, musste dies tun. Nicht mehr jeder ist also dazu noch Willens bzw. in der Lage. Zumal die Notenbanken ( Weltweit ) im Moment ja hauptsächlich die wirtschaftlichen Risiken auf sich nehmen und dies wohl notwendig ist um auch weiterhin die Wirtschaft nicht an sich/uns kollabieren zu lassen.
Ich glaube nicht das diese Risiken die sich also in dieser Art Wirtschaft potenziert haben, oh Wunder, nicht anwachsen und auf einmal verschwunden sind. Soviel hat sich noch nicht geändert als das man dieses annehmen könnte und die Auswirkungen dieser evtl. Änderungen gehören ebenso betrachtet.
Nun also gehe ich nicht davon aus das die Belastungen und somit die Investitionshemmungen verschwunden sind bzw. die Notenbanken auf Dauer verzichtbar werden. Und deswegen glaube ich das genau diese Belastungen ( die Gründe weswegen die Notenbanken monetär die Wirtschaft vorerst retteten ) sich am Tag immer mehr durchsetzen und deswegen der finanzielle Spielraum und ! und der der tatsächlichen Kreditwürdigkeit immer enger wird. Und das läßt auf Dauer sicher keine hohe Inflation zu die auf der anderen Seite so, und das ist Voraussetzung dafür, die gegenwärtigen Probleme ( die gelöst werden müssen weil sie sonst größer werden und noch untragbarer ) tatsächlich bewältigbar erscheinen lassen könnten. Die Inflation ist schlicht unglaubwürdig wenn immer mehr Menschen offensichtlich aus diesen von ihnen und anderen zwangsláufig und aus dem einfachen Leben geschuldeten Gründen nicht mehr genügend haben um ihr Leben angemessen zu bewältigen. Allein die Verschuldung zeigt auf das ohne sie der Begriff Inflation schlicht nicht exestieren würde.  

366 Postings, 98 Tage Mond_1919Inflation und schwindender Wohlstand

 
  
    #102252
22.07.14 08:38
Das zeichnet ja gerade die Inflation aus, das sie den Menschen, die geringes Einkommen haben, und somit einen erheblichen Teil ihres Einkommens für die Lebenshaltungskosten ausgeben müssen, ganz besonders spürbar trifft.
Verschuldung findet in drei Sektoren statt, wobei mindestens ein Sektor eine steigende Verschuldung aufweisen muss: Staat (Notenbanken), unternehmen (inkl. Finanzsektor) und die privaten.
Bei einer Hyperinflation sind die Mehrzahl der Bürger längst nicht mehr kreditwürdig, dennoch steigen die Schulden weiter an.

Japan hat kein deflationsproblem, sondern ein inflationsproblem. Das wird an dem Preisniveau sichtbar. Mieten, Nahrungsmittel, Energie, Investitionsgüter, Vermögenspreise (ist der Ausnahme, dass die spitze bei den Notierungen am Aktienmarkt für einige unternehmennicht mehr erreicht worden ist. Und der Immobilienmarkt Neubewertung worden ist, teilweise.
Aber das mit den Aktienmärkten kennt jeder nationale Markt, dass da einzelne Aktien weit unter ihren Höchstständen notieren, obwohl die indizies auf Rekordniveau stehen.
 

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