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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 2204
neuester Beitrag: 30.05.16 01:11
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 55085
neuester Beitrag: 30.05.16 01:11 von: daiphong Leser gesamt: 4261714
davon Heute: 1008
bewertet mit 92 Sternen

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20752 Postings, 4572 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
92
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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55059 Postings ausgeblendet.

44646 Postings, 4407 Tage Anti LemmingWenn TTIP soll toll sein soll

 
  
    #55061
6
29.05.16 13:54

für die Menschheit, warum wird es dann geheim in Hinterzimmern verhandelt - übrigens auch in USA? Der gesamte Text wurde erst durch Greenpeace an die Öffentlichkeit gebracht.

https://www.greenpeace.de/themen/...irtschaft/oeffentliches-geheimnis
https://www.campact.de/ttip/appell/teilnehmen/
www.ttip-leak.eu

Die Art und Weise, wie diese äußert weitreichende Abkommen von Politikern und Lobbyisten durchgedrückt wird, stinkt zum Himmel.

Für mich ist TTIP eine groß angelegte "Revolution von rechts", mit der in vielen Ländern demokratische Prozesse ausgebremst oder gar ausgehebelt werden sollen. Staatliche Souveränität wird damit zur juristischen Verfügungsmasse von Konzernen und deren Anwaltskanzleien. Wir leben jetzt schon in einer Welt, die von Bankern und Zentralbankern dominiert wird. Sollen künftig auch noch Coca Cola, McDonalds sowie US-Rüstungs- und Agrarkonzerne via Schadensersatzforderungen darüber "mitbestimmen", was außerhalb der USA an Gesetzen beschlossen wird? Braucht z. B. die deutsche Politik einen TTIP-"Zensur-Knebel"?

Schon in der Vergangenheit zeigte sich, dass es zwischen USA und Europa grundsätzliche Differenzen in der Rechtsauffassung gibt, z. B. beim Patentrecht. In Europa kann nur eine Erfindung patentiert werden, in USA hingegen kann auch eine Geschäftsidee patentiert werden. Das hat weit reichende Folgen.

Ein Beispiel: Vor vier Jahren haben Wissenschaftler ein wichtiges neues Verfahren zum "genetic editing" (gezielte und präzise Veränderungen im Genom) entdeckt. Es heißt Crispr/Cas9. Das Verfahren erlaubt u a., Erbdefekte in Stammzellen gezielt zu reparieren. Es bildet damit eine aussichtsreiche Basis für künftige Gen-Therapien.

Kurze Zeit nach der Entdeckung von CRISPR/Cas9 haben eine Bostoner und eine Londoner Firma das Patent aufgekauft, um es profitbringend weiter zu vermarkten. Wo früher die Freiheit der Forschung herrschte, wird angewandte Forschung nun zu einem profitablen Geschäftszweig via Patent-Geschacher.

Beide Firmen verlangen nun für die Anwendung dieser Forschung "Wegelagerer-Gebühren" - und klinken sich damit - ohne produktive eigene Leistung - in die Wertschöpfungskette ein. Ganz ähnlich wie US-Investmentbanker vor 2008 gezielt die Öl- und Rohstoffpreise nach oben manipulierten und Branchen wie die Luftfahrtindustrie zu "Absicherungsgeschäften" zwangen. Trauriges Ergebnis war, dass sich Airlines gegen Ölpreisschwankungen absichern mussten, die ohne das Öl-Geschacher von Goldman und Co. an den Terminbörsen überhaupt nicht aufgetreten wären.

TTIP ist mMn ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu "Finanzialisierung" allen Weltgeschehens. Das ist die neoliberale globalisierte Zukunft, für die auch Hillary Clinton eintreten will.

Ich halte es für überflüssig und sogar schädlich, dass die Macht der Großkonzerne (speziell amerikanischer) auf diese Weise noch weiter erhöht wird. Seit der Bankenkrise 2008 wissen wir, dass das Deregulierungs-Dogma der Nuller Jahre, dem auch die SPD anhing (Steinbrück), ein schwerer Fehler war:

www.ariva.de/forum/...SA-Baeren-Thread-283343?page=4927#jumppos123195
(In diesem Link bitte auch "komplett anzeigen" anklicken).

Wir brauchen MEHR Kontrolle der Konzerne, nicht weniger.
TTIP weist hier ganz klar in die falsche Richtung.

 

8721 Postings, 2753 Tage daiphong#59 "Das muss es auch nicht." (Dreiklang)

 
  
    #55062
29.05.16 13:55
deswegen steht da auch extra für dich:  "natürlich"   ;-o)  

14042 Postings, 1942 Tage zaphod42Aufgemerkt

 
  
    #55063
6
29.05.16 14:33
Gabriel sprach nicht davon, dass er TTIP verhindern wird, sondern ein _schlechtes_ TTIP-Abkommen.

Was schlecht ist und was nicht, das sagte er nicht. Das wird er selbst entscheiden. Ich bin sicher: Am Ende wird in seinen Augen und denen der SPD alles gut sein.

Insofern: Augen auf beim Gebrauchthändler Gabriel. Nicht über den Tisch ziehen lassen, von Genosse Fischflosse.  

15784 Postings, 3604 Tage Malko07Es ist unmöglich über eine

 
  
    #55064
7
29.05.16 14:41
geheime Sache zu diskutieren, man kann sich auch nicht einlesen. Die kürzlich veröffentlichten Seiten geben nur einen kleinen Teil des Gesamtprojekts wieder. Würde morgen ein kompletter unterschriftsreifer Entwurf veröffentlicht, bräuchte es eine monatelange Diskussion um sich in einer derartig komplexer Materie zurecht zu finden. TTIP kann man heute deshalb nur unterstellen dass es wie schon manch anderes Projekt den Versuch darstellt den staatlichen Einfluss weiter zurück zu schrauben und damit letztendlich die Demokratie.

Es gibt unsinnige Handelshemmnisse zwischen den USA und der EU, keine Frage. Um das abzustellen braucht es allerdings keine Unterwerfung und keine Aushebelung der Demokratie. Man kann, wie in der Vergangenheit, zu Einzelvereinbarungen zu den einzelnen Problemfällen kommen.

Wieso Unterwerfung? Die Führung einer US-Firma die Waren exportiert steht prinzipiell mit einem Bein im Gefängnis. Davon können auch deutsche Firmen, die ein intensives US-Geschäft haben, ein Liedchen singen. Dies ist ein wesentlicher Grund weshalb im Regelfall nur große Konzerne  exportieren können. Nur sie können sich die dafür notwendige riesige Absicherungs-Bürokratie leisten. Damit das vereinfacht werden kann, soll sich jetzt die gesamte EU diesen US-Regelwerken unterwerfen. Unsere Großkonzerne haben nichts dagegen. Sie haben sich alle eh schon ohne Ausnahme unterworfen und wären begeistert wenn sie noch einige Erleichterungen erwischen würden. Die US-Kontrolleure können bei uns in diese Konzerne ohne Voranmeldung herein spazieren und alles umdrehen. Ist den Politikern vom Fach in der EU bekannt und deshalb haben sie sich mMn auf eine weitere Fesslung eingelassen. Erst nachdem der Widerstand in der Bevölkerung wuchs, versuchen sie es in Absetzbewegungen. So ist Gabriel plötzlich gegen die intransparente Privatgerichte. Sie sollen öffentlich stattfinden, allerdings nicht nach den nationalen Gesetze sondern nach TTIP-Regularien urteilen. Eine Scheinabsetzbewegung also. Firmen sind nun mal die demokratischen Spielregeln ziemlich Schnuppe. Ihnen geht es primär um den Gewinn und wenn dabei Arbeitnehmerrechte und Bürgerrechte weggeräumt werden passt das sehr vielen. Auf Gewinnverluste und potentiell zukünftigen Gewinnverlusten wegen gesetzlichen Änderungen könnten auch deutsche Konzerne die deutsche Regierung verklagen. Und deshalb muss die Bevölkerung sich wehren!  
 

107 Postings, 1136 Tage gnomon@dai, missverstanden

 
  
    #55065
29.05.16 15:01
"Ich bin ganz grundsätzlich für systematische Zollrechte der Staaten und der großen Wirtschaftsräume, und gegen absoluten Freihandel."

Die Rechnung zahlt der Verbraucher, deshalb hat man dem Protektionismus auch abgeschworen.    

1813 Postings, 919 Tage exactRussland-USA-China

 
  
    #55066
4
29.05.16 15:40

interessantes Interview mit Benjamin Bidder:

Annäherung der Erzfeinde: Warum die USA bald um Russland buhlen werden

http://www.spiegel.de/politik/ausland/...umwerben-wird-a-1094427.html

 

44646 Postings, 4407 Tage Anti Lemming# 066

 
  
    #55067
2
29.05.16 16:20
ziemliche Kolportage, dieses Interview. Da werden Sachzwängen mit der Brechstange herbeipostuliert, und die historische Wirklichkeit (Maidan) wird im US-Interesse zurechtgerückt bzw. auf den Kopf gestellt.  

8721 Postings, 2753 Tage daiphongZap, Gabriel nannte Kriterien,

 
  
    #55068
29.05.16 16:33
und als Maß CETA, damit hat er sich ganz eindeutig festgelegt - auch gegen Merkel.
Offenkundig liegen die US-Vorstellungen knallhart neben CETA.
Ich halte allerdings vom ganzen Abkommen in dieser Form und Zielsetzung nichts.

Ich halte zB Protektionismus in der Landwirtschaft für die grundsätzliche breite regionale Selbstversorgung + freien Handel obendrauf für alle Länder für richtig.
Ich halte auch den grundsätzlichen Protektionismus der Arbeitsmärkte + freie Migration für finanziell Selbständige für richtig.
Oder "soziale" und "ökologische Zölle", wenn Länder für ihren Export defacto-Sklaverei betreiben, oder Raubbau an ihrer Natur betreiben.
Ich halte auch manche Zölle für richtig, die Konzerne zum Aufbau von Tochterunternehmen  im bloßen Absatzmarkt zwingen, zu Technologietransfer, Bildungstransfer, Wertschöpfungsketten. China hat das doch teilweise äußerst erfolgreich vorgemacht, die USA, Europa, Ölexporteure, Schwellenländer werden es nachmachen müssen.
 

14042 Postings, 1942 Tage zaphod42Wie man hört (siehe Link exact)

 
  
    #55069
29.05.16 16:52
wird das nichts mit dem Rosinenpicken. Das ist ja das Prinzip eines solchen Abkommens: Wenn man alles auf den Tisch legt, kann man Deals machen, die bei Einzelthemen nicht möglich wären. Das führt aber zu starken Umwälzungen in allen Themenbereichen.

Da jedoch alles geheim ist, kann man nur spekulieren. Gabriel als Opportunist will sich einerseits an die Spitze der Anti-TTip Bewegung setzen, um die SPD zu retten. Anderseits sitzt er in der Regierung und könnte die Verhandlungen abbrechen lassen bzw. drauf hinwirken. Macht er aber nicht, weil das zur Regierungskrise führen würde und er persönlich klar für TTIP ist. wie er oftmals schon sagte.

Unterm Strich wird er also mit Merkel weitergehen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich Gabriel gegen Merkel stellen würde, wenn es hart auf hart kommt? Zumal Anti-TTIP gegen seine Überzeugung wäre?  

8721 Postings, 2753 Tage daiphong#67 Lemming, dich hat man auf den Kopf gestellt

 
  
    #55070
29.05.16 17:04
in der dumpfnationalistischen Moskauer Spiegelwelt.     Dir, Fill, dem rotbraunen Milieu hat man mit der Brechstange eine historische Wirklichkeit (Maidan) eingebleut, die unsere gesamte Welt wie einen bösartigen US-Imperialismus aussehen lässt.

In der Flüchtingskrise wolltet ihr dann umgekehrt mit "unserem gutartigen (D, US-) Immigrations-Imperialismus" wieder auf die Beine kommen, und habt allen anderen fälschlich eure eigene rotbraune dumpfnationalistische Spiegelwelt unterstellt.

Schon witzig, wie radikal sich Menschen in der internationalen medialen Spiegelwelt verlaufen.
Und sich immer neu vor ihrem eigenen Spiegelbild zu Tode erschrecken.
 

8721 Postings, 2753 Tage daiphong#69 wir werden sehen....

 
  
    #55071
29.05.16 17:17
Ich vermute, dass TTIP im Zuge der erstarkenden Globalisierungskritik* in allen Parteien jenseits der CDU CSU nicht akzeptiert wird auch nicht durch die Parlamente kommt.

* dazu gehört der Widerstand gegen die global freie Flüchtlings-, Sozialhilfe-, Arbeiter-Migration genauso wie die konkrete zwischenmenschliche Willkommenskultur, was vielen aufgrund ihrer extremen ideologischen Polarisation schon gar nicht mehr bewusst ist.  

14042 Postings, 1942 Tage zaphod42Hoffen wir es

 
  
    #55072
29.05.16 17:43
wenn es so kommt wird es auch ein Verdienst der neuen Rechten in Europa sein, die den aktuellen Regierungen sowas nicht durchgehen lässt. Und dem Wähler eine Alternative gibt, die die TTIP-Befürworter als reale Drohkulisse realisieren. Die Linken alleine wären zu schwach und angegrenzt dafür.  

1813 Postings, 919 Tage exact@AL

 
  
    #55073
1
29.05.16 19:31

"ziemliche Kolportage, dieses Interview. Da werden Sachzwängen mit der Brechstange herbeipostuliert,.."

interessant finde ich das Interview, weil es einige geopolitische und geostrategische  "Überlegungen" aufzeigt, ...und das nicht von irgendeinem "User", sondern von einem (vergleichsweisen) "Insider".

"Dr. Josef Braml ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Programms USA/Transatlantische Beziehungen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin und Buchautor."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/...umwerben-wird-a-1094427.html

Um meine persönliche Einschätzung der Lage ging es dabei weniger.

 

44646 Postings, 4407 Tage Anti Lemming# 073

 
  
    #55074
29.05.16 20:14
Wes' Brot ich ess, des' Lied ich sing.

Gilt auch für Geostrategen und Atlantikbrücken-Journalisten.  

14042 Postings, 1942 Tage zaphod42Es ist was faul im Staate Frankreich

 
  
    #55075
2
29.05.16 20:27
Frankreich: Streiks und Proteste - Bigott in Frankreich - SPIEGEL ONLINE
In Frankreich zeigt sich, wie ein allzu großer Sozialstaat an seinen eigenen Versprechen erstickt. Das Land blockiert sich selbst, und droht grandios zu scheitern - politisch und finanziell.
 

44646 Postings, 4407 Tage Anti LemmingSPON

 
  
    #55076
29.05.16 21:06
hat jetzt offenbar ebenfalls das große Thema "Sozialfeindlichkeit" (ex Flüchtlinge) für sich entdeckt.  

14042 Postings, 1942 Tage zaphod42Is ja klar

 
  
    #55077
29.05.16 22:53
Die SPD will auf dem Feld in den Wahlkampf. Der SPON als linkes Zentralorgan hat wohl ein Fax aus der Parteizentrale bekommen.

Dumm nur, dass das Thema (ex Flüchtlinge) keine Sau interessiert, die SPD arbeitet da an der Zielgruppe vorbei.

Aber vielleicht macht das trotzdem Sinn, weil Gabriel an seinem "Projekt 18" arbeitet...  

1813 Postings, 919 Tage exact@zap

 
  
    #55078
29.05.16 23:17

betr. Spon-Artikel...Auszug:

"Frankreich lebt eindeutig über seine Verhältnisse. In Skandinavien kann eine wettbewerbsfähige Wirtschaft großzügige Sozialstaaten tragen. In Frankreich geht diese Rechnung nicht mehr auf: Das gallische Wachstum ist schwach, es entstehen zu wenige Jobs."

Könnte man sich das "skandinavische System" nicht mal endlich EU-offiziell "näher anschauen"? Eigentlich überfällig

Von Erfolg lernen, hieße die naheliegende EU-Parole.cool

OK, wahrscheinlich auch eher Gewinner, die Verlierer brauchen um zu gewinnen... und nicht andere Gewinner, mit denen sie die Gewinne teilen müssen (?)

Aber trotzdem, von denen (nicht nur Dänen).. könnte man sich manche Scheibe abschneiden.... bzgl. Hirnschmalz und Gemeinsinn.

 

14042 Postings, 1942 Tage zaphod42Von Erfolg lernen

 
  
    #55079
1
29.05.16 23:24
ist jetzt ein Scherz, oder? Ich kenn mich jetzt mit Schweden nicht aus, woher die sich finanzieren. Sind ja auch nicht im Euro. Aber wenn lernen, dann von den Schweizern, oder?

Das Problem der Franzosen ist, dass sie keine Agenda 2010 hatten. Und unser Problem ist, dass die langsam von der SPD zurückgenommen wird.

Frankreich muss wohl durch das Tal der Tränen, die Staatsverschuldung ist erschreckend. Leider werden sie uns mit runterziehen, möglicherweise in einer Eurokrise 2.0. das ist die schlechte Nachricht. Frankreich ist der kranke Mann Europas, nicht GR, die sind unbedeutend.  

14042 Postings, 1942 Tage zaphod42Und schauen wir mal

 
  
    #55080
29.05.16 23:25
was sich der IS bezgl. Europameisterschaft in Frankreich gedacht hat. Ist ja quasi ein Heimspiel für die.

Dann noch der mögliche Brexit, ich geh schon mal in Deckung.  

19 Postings, 26 Tage SaurierMann stelle sich vor der IS hätte eine eigene

 
  
    #55081
30.05.16 00:10
Mannschaft zur EM geschickt - da wäre bestimmt eine Bombenstimmung.
@NSA: Keep calm, it's a german Wortspiel.  

1813 Postings, 919 Tage exact@zap

 
  
    #55082
30.05.16 00:10

"Und schauen wir mal was sich der IS bezgl. Europameisterschaft in Frankreich gedacht hat. Ist ja quasi ein Heimspiel für die. Dann noch der mögliche Brexit, ich geh schon mal in Deckung. "

Du kannst es kaum noch abwarten bis zum Wonnemonat Juni, stimmts?laugthing

 

14042 Postings, 1942 Tage zaphod42Aber nicht doch, mein Wonneproppen

 
  
    #55083
1
30.05.16 00:30
Ich kanns aber kaum abwarten bis zum Wahlmonat September :)  

8483 Postings, 4384 Tage lumpensammlerMal übern Teich geblickt

 
  
    #55084
1
30.05.16 00:51
Vor einigen Wochen hatte ich die Anzeichen für die Wahlentscheidung in USA angeduetet, nämlich, dass die Demokraten das Hochkochen der zahlreichen Affären der Clintons anzeigen werde, wenn die Dems Hillary fallen lassen. Jetzt sieht es so aus, als ob das der Fall wäre. Die email Affäre wird sie einfach nicht los und man lässt jetzt sogar eine offizielle Untersuchung durch die Generalinspekteure zu. Obama, der als Präsident selbst einige Generalinspekteure ernennen darf, hätte dies mit links verhindern können. Jetzt, wo Clintons Sieg in den Vorwahlen klar ist, kann das nur eines bedeuten. Die Demokraten haben sie zum Abschuss freigegeben, weil sie a: gegen Trump wenig Chancen hätte und b: mit ihren Verstrickungen (email, Foster, Goldman, ...) eine tickende Zeitbombe wäre.

Da Sanders für viele zu weit links steht und selbst für das demokratische Establishment gefährlich sein könnte, sollte man nicht überrscht sein, wenn die Demokraten plötzlich John Kerry oder Joe Biden aus dem Hut zaubern und den Kandidaten per Ordre Mufti statt durch Wahlen bestimmen. Damit wäre zwar ihr Untergang erst recht besiegelt, aber das Gesicht wäre zumindest vorläufig gewahrt.  

8721 Postings, 2753 Tage daiphong#76 wieso "ex Flüchtlinge" und andere Migranten?

 
  
    #55085
30.05.16 01:11
Die netto so 3,4 Millionen Zuwanderer der letzten 6 Jahre leben doch jetzt mit uns.
Nur in deiner eigenen Medienwelt sind sie vorübergehend verschwunden.

Das sind immerhin so viele Menschen wie in ein paar deutschen Großstädten.  
Genauer - es kamen sogar 8 Millionen Neue meist ins alte Westdeutschland, und über 4 Millionen teilweise andere gingen.

#78  "Aber trotzdem, von denen (nicht nur Dänen).. könnte man sich manche Scheibe abschneiden.... bzgl. Hirnschmalz und Gemeinsinn."
Dänemark ist ein Land mit 5,6 Millionen Menschen.... Wir haben wahrscheinlich jetzt alleine so 5,6 Millionen Muslime bzw. fast 20 Millionen im 82-Millionen-Land, die aus dem Ausland stammen. Wir sind auch traditionell in Sachen Hirnschmalz und Gemeinsinn, Politik und Kultur ganz erheblich heterogener als Dänemark.  

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