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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 2612
neuester Beitrag: 23.01.17 22:05
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 65287
neuester Beitrag: 23.01.17 22:05 von: Fillorkill Leser gesamt: 5189160
davon Heute: 502
bewertet mit 96 Sternen

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20752 Postings, 4811 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
96
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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65261 Postings ausgeblendet.

494 Postings, 856 Tage ibrisagte doch...

 
  
    #65263
3
23.01.17 09:55
es wäre besser für "Einige" die "Klappe halten"

Im Leitartikel stellt  BamS Chefredakteurin Marion Horn fest: ?Der künftige deutsche Bundespräsident wird sich wünschen, er hätte Trump nie als ?Hassprediger? bezeichnet. Trotz solcher Sprüche müssten deutsche Politiker zukünftig freundlich zu Trump sein ? ein diplomatisches Glatteis. ?Sie werden darauf ausrutschen?.

Und dieser  Marsch der Frauen besonders in Deutschland auch so eine einseitig gesteuerte Sache. Er richtet sich gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten in den USA. Warum gibt es keinen solchen Marsch der Frauen gegen die vielen brutalen Sexualverbrechen islamischer "Einwanderer", gegen die Erniedrigung und Einschüchterung deutscher Frauen durch die "geschenkten Menschen", warum gibt es keine Demonstration gegen das Frauenbild des Islam ?
Warum? Weil ein Soros solche Aktionen eben nicht sponsert...  ;-)
Die innere Wahrheit einer Gesellschaft findet man offenbar nicht mehr auf den Straßen oder Umfragen.
Ich hoffe, sie lebt auf in den Wahlkabinen.

 

494 Postings, 856 Tage ibriund was ja das schlimmste ist

 
  
    #65264
1
23.01.17 09:58
der amerikanische Präsident zeigt immer noch keine Bereitschaft sich von Merkel oder ihren medialen Sprechern das moralisch-korrekte Regieren erklären zu lassen.  

24265 Postings, 3153 Tage Fillorkillfuturesounds

 
  
    #65265
1
23.01.17 10:30
A Millennial is the name given to the generation born between 1982 and 2004. The Millennial generation follows Generation X in order of demographic cohorts. This generation is often associated with technology and social media. Also known as Generation Y.

-----------
stand your ground
Angehängte Grafik:
millennial_voters.png
millennial_voters.png

24265 Postings, 3153 Tage Fillorkillfuturesounds.

 
  
    #65266
23.01.17 10:33
-----------
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Angehängte Grafik:
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fs.png

494 Postings, 856 Tage ibriund was noch alles hausgemacht ist

 
  
    #65267
4
23.01.17 10:46
wer Putin an den Katzentisch verweist und ihn damit zur Bockigkeit treibt, wer die Sorgen der Briten über die Überflutung des Landes durch Immigranten nicht ernst nimmt, wer den US-Präsidenten in spe nur unter Auflagen einlädt.
Wir werden uns noch umsehen: Diese Woche wird die alte special relationship zwischen den USA und GB neu aufgelegt und es ist abzusehen, dass sich Putin und Trump auf einen gemeinsamen Kampf gegen den IS einigen werden. unter Auslassung des Krim/Ukraine-Problems!

Wer Gesinnung vor Vernunft setzt, der darf sich nicht wundern, dass ihm die Trümmer um die Ohren fliegen.  

16213 Postings, 3843 Tage Malko07Neben den großen Städten

 
  
    #65268
6
23.01.17 11:20
gibt es 3144 Countys in den USA. Davon hat Clinton den den Wahlen 57 gewonnen, Trump den Rest. Es ist also das vernachlässigte Land, das sich erhoben hat, für das sich seit Jahrzehnten keine Administration in Washington interessiert hat. Jetzt verlangen die Eliten aus den Küstenstädten, Trump müsste das Land einen und sie an der Macht belassen. Dabei waren es diese Eliten, die ihre Mitbevölkerung vom Land immer lächerlich gemacht hat. So wurden sie als schießwütige abgehängten Weiße dargestellt. Dabei passierte in diesen Countys mit Schusswaffen relativ zur Bevölkerung weniger als bei uns. Das große Abschlachten findet eben in den so hoch entwickelten großen Städten statt. Sogar in den Städten in den der Waffenbesitz am strengsten reguliert ist, am stärksten.

Zwischen den großen Städten und dem Land gibt es eben erheblich unterschiedliche Wertvorstellungen. In den Städten gibt es große Parallelgesellschaften, teils erheblich kriminalisiert. Auf dem Land herrscht zum großen Teil noch tiefe Religiosität in einer Form die uns total fremd ist. Es ist also schwer sich zu entscheiden wo man wohnen möchte. Auf dem Land, relativ sicher unter großer praktizierter Nachbarschaftshilfe aber in einer verstaubten Umgebung und vielen Vorurteilen die dem Anfang des 19. Jahrhundert entsprechen oder in den großen Städten in denen man sehr genau aufpassen muss in welchen Straßen und Gegenden man sich bewegt wenn man heil nach hause kommen will.

Es gibt also eindeutig 2 USA`s. Ich sehe kaum eine Möglichkeit wie die einfach zusammen kommen sollten. Daran ist auch der Prediger Obama grandios gescheitert und dies wird auch Trump nicht schaffen. Sollte Letzterer aber wirklich zusätzliche Arbeitsplätze schaffen (nicht die Arbeitslosenrate mit Statistiktricks reduzieren wie unter Obama: Arbeitslosenquote und Anzahl der Arbeitsplätze gleichzeitig erheblich reduziert), wird er sogar viele Afroamerikaner auf seine Seite ziehen. Wenn er in den Großstädten, notfalls mit dem Einsatz vom Militär, die Kriminalität erheblich reduzieren könnte, würde er auch wesentlich mehr weiße Großstädter auf seine Seite ziehen. So könnte so etwas wie eine Andeutung der Zusammenführung der Nation vor sich gehen. Scheitert er an der wirklich nicht einfachen Aufgabe ist es nicht unwahrscheinlich, dass die USA implodieren werden. Da können die Eliten noch so kreischen und weinen, es geht eben nicht mehr so weiter wie gehabt. Entweder es gibt gesellschaftliche Korrekturen in einem friedlichen Umfeld oder es kommt zu gewalttätigen Umwälzungen.  

16213 Postings, 3843 Tage Malko07Ich habe es nicht mehr genau in

 
  
    #65269
4
23.01.17 11:31
Erinnerung aber Trump soll in Washington in der Größenordnung von 6% Stimmen bekommen haben, den Rest im wesentlichen Clinton. Und das weiß er und seine Mannschaft sicherlich genau. Es ist also kein Problem viele Gegner von Trump in Washington zu mobilisieren, auch weil sehr viele jetzt Angst um ihren Job haben. Diese Demos, wie der Marsch der Frauen, sind einfach nur lächerlich und werden von keinem ernst genommen. Ein Marsch der primär für die Rechte der Frauen eintreten will und denen die Lage der Frauen in der islamischen Welt egal ist. Daran kann man die berechtigte Panik erkennen die verschiedene Vereine ergriffen hat. Geist ausgeschaltet und noch von der Angst getrieben.  

3899 Postings, 2991 Tage DreiklangFundstück auf SPON

 
  
    #65270
3
23.01.17 12:52
in der Kommentarfunktion zu:http://www.spiegel.de/politik/ausland/...icht-gewaehlt-a-1131162.html

ein "m.m.s." schreibt zu den Demonstrationen in Washington :
329. Berufsdemonstrantinnen  
Die rosa bemützten Demonstrantinnen sind nicht zur Wahl gegangen. Alles Feministinnen, die Donald blöd finden. Statt zu wählen oder zu arbeiten wollen sie von den Männern versorgt werden. Das ist jetzt endgültig vorbei. Das protestieren bringts nicht mehr, denn die Männer haben es satt.

:)  

172 Postings, 105 Tage KatzenpiratIn den letzten Tagen

 
  
    #65271
2
23.01.17 13:21

ist das Niveau im Thread qualitativ exponentiell angestiegen. Ob es daran liegt, dass sich einige engagierte Exponenten vorübergehend verabschiedet haben? Und auf den Bahamas ihre durch Trump-Wahl-Shorting erspielten Euros verbraten? ("Bei mir blinkt alles grün", waren die letzten Worte von einem. - Oder haben sie die Posis zu lange gehalten und können nun ihren Webanschluss nicht mehr bezahlen?)

Malko, die Analyse aus 268 finde ich gelungen, kein Einspruch. Aber dann in 269, da haben deine Emotionen überhand genommen.

"...Trump soll in Washington 6% Stimmen bekommen haben (...) es ist also kein Problem viele Gegner zu mobilisieren"

Das ist doch kein Argument. Es sollte umso bedenklicher stimmen, wenn man 94% der lokalen Bevölkerung gegen sich hat. Und die Demonstranten nicht mit Bussen aus dem ganzen Land angekarrt werden müssen.

"Diese Demos, wie der Marsch der Frauen, sind einfach nur lächerlich"
Das ist deine persönliche Meinung. Die sei dir erlaubt.

"und werden von keinem ernst genommen."

- Ausser von Trump und seinem dämlichen Pressesprecher, der auch stante pede die Zahlen der eigenen Wahlveranstaltung frisiert ("Ich habe den grösseren"). Das war eine ganz klägliche Vorstellung von Mr. Spicer.

"Ein Marsch der primär für die Rechte der Frauen eintreten will und denen die Lage der Frauen in der islamischen Welt egal ist."

Woraus schliesst du, dass "denen" die Lage der Frauen in der islamischen Welt egal ist?

"Daran kann man die berechtigte Panik erkennen, die verschiedene Vereine ergriffen hat"
Panik erkenne ich an diesem Aufmarsch nicht, eher Wut. Zudem, Angst müssen "die verschiedenen Vereine" nicht haben. Von zunehmender Repression und Präkarisierung profitieren in der Regel Bürgerinitiativen. Die Solidarität und Organisationsbereitschaft steigt. Neue Mitglieder kommen hinzu. (Stichwort Antikriegsbewegung 1968)

"Geist ausgeschaltet und noch von der Angst getrieben."
Zum Schluss noch eine subjektive Einschätzung, die schwer zu widerlegen ist.

 

172 Postings, 105 Tage KatzenpiratRechtsextremisums in der Schweiz

 
  
    #65272
3
23.01.17 14:20
Hier im Thread wird immer wieder die These vertreten, dass mangelndes Demokratieverständnis der Eliten bzw. mangelnde direkte Demokratie in Deutschland die Menschen an die radikalen Ränder drängt, quasi als einzige Option sich Gehör zu verschaffen. Dass in der Schweiz die braune Szene gedeiht wie kaum irgendwo, spricht gegen obige These.

Zurzeit finden die grössten Neonazikonzerte Europas in der Schweiz statt. Da treffen sich viele Deutsche, Österreicher und Franzosen, aber auch sehr viele Schweizer. Letzten Oktober waren es im Kanton St. Gallen über 5'000. Gegen diese Anlässe sind Pegidaaufmärsche Chorknabenveranstaltungen. (s. Videoausschnitt des Stahlg... Konzertes)
Video vom «Abhitlern» des Neonazi-Konzerts in Unterwasser - Blick
Tausende feierten am Samstag in Unterwasser ihre rechtsradikale Ideologie ? jetzt kommt Videomaterial der Veranstaltung ans Licht. Zum Unmut der Szene.
 

172 Postings, 105 Tage KatzenpiratAuch in der Schweizer Armee

 
  
    #65273
1
23.01.17 14:36
dienen viele Neona... . Kein Wunder besteht noch die Wehrplicht. Kürzlich sind neue Bilder aufgetaucht. (Vermutlich werden die Soldaten nicht einmal bestraft, da N.-Symbole nicht verboten sind).

Zudem, in der Schweiz wählen heute bereits 30 % der Bevölkerung rechtsnational. Die Schweizerische Volkspartei SVP vertritt in etwa die Positionen von Front National und AfD.
Hakenkreuz und Hitlergruss: Nazi-Schande auf dem Waffenplatz - Blick
Sechs Soldaten der Schweizer Armee strecken den Arm zum Hitlergruss. Das Bild soll in Bern entstanden sein. Die Militärpolizei ermittelt.
 

16213 Postings, 3843 Tage Malko07#65271: 6% und andere Schulnoten

 
  
    #65274
2
23.01.17 16:40
- 6% sind sehr wohl ein Argument wenn man betrachten will wieviele wer auf die Straße bringen kann. Es ist auch nicht bedenklich, dass Trump so wenige Anhänger in Washington hat. Immerhin stellt er als Teil der Tea Party quasi ein natürlicher Feind von Washington dar. Diese extremen Unterschiede zwischen den Wahlergebnissen in den großen Städten und den Countys erklären sehr schön die Zerrissenheit des Landes. Und es war die Dämonisierung von Trump die in Gebieten die eh sicher für Clinton waren besonders viele Trump-Gegner zur Wahl mobilisiert hatten. Nicht überraschend, dass Clinton dann mehr Stimmen einfuhr als Trump, ein eher unerheblicher Effekt im Angesicht der riesigen Zahl an Nichtwähler. Es reicht eben nicht aus 100%-tigen Anhänger 200%-tige zu machen. Man muss auch die andere Seite erreichen.

- Ich habe leider in keinem Kommuniqué der Veranstalter der vielen Märsche der Frauen Hinweise auf die Unterdrückung der Frauen im islamischen Kulturkreis lesen können. Auch sah ich diesbezüglich weder Banner noch Plakate. Es erinnerte so schön an manche Grünen-Politikerin, die diesbezüglich auch große Probleme haben. Dagegen wurde primär gegen Trump und gegen alles möglich andere protestiert. Und daraus schließe ich, dass es eine Kasperleveranstaltung war, der es um alles mögliche, nur nicht um die Rechte der Frauen ging.

Es war nichts anderen als ein weiterer Wutausbruch, dass man bei den Wahlen unterlegen war und nicht bereit ist das Wahlergebnis zu akzeptieren. Eine Bewegung, die in einer Demokratie keine Zukunft haben kann. Moralapostel bestimmen eben nicht die Regierungen sondern die Wähler, ist für manchen Schulnotenvergeber auch schwer zu akzeptieren.  

5128 Postings, 2733 Tage learnerDas ist halt der Graben, der sich auch hier zeigt.

 
  
    #65275
1
23.01.17 16:47
Liberal, Linke haben wenig Verständnis für Konservative und nationale Ambitionen, genau so wie anders herum diese von Rechts abgekanzelt werden.

Das Migrantenthema ist nur noch der Aufhänger, um konservatives Gedankengut wieder stärker in der Gesellschaft zu implementieren.

Der Fehler ist natürlich, dass man seinem Nachbarn nicht den eigenen Lebensstil aufzwängen sollte. Diesbezüglich gilt es Fundamentalisten jeglicher Coleur in ihre Schranken zu verweisen.

 

5128 Postings, 2733 Tage learnerTotaler Nonsens Malko!

 
  
    #65276
2
23.01.17 16:53
Es war eine Demo gegen den Sexisten und Rassisten Trump. Basta!

Da haben Amerikanerinnen gegen ihren Präsidenten protestiert, was ihr gutes Recht ist!

Es war ja nicht der Weltfrauentag, wo man auch auf Unterdrückung der Frauen in anderen Kulturen aufmerksam machen kann. Das schmälert den Erfolg dieser Demo in keinster weise, auch wenn Du das jetzt gerne runter schreiben möchtest.  

16213 Postings, 3843 Tage Malko07Ist Trump ein Rechter oder Linker?

 
  
    #65277
1
23.01.17 17:13
Mit diesen Begriffen kann man in den USA wenig anfangen. Beide Parteien, Demokraten und Republikaner sind Wahlvereine ohne ideologische Ausrichtung. In beiden Parteien sind sehr reiche Clans vertreten, bei den Demokraten wesentlich mehr als bei den Republikanern. Die Working People sind dagegen stärker bei den Republikanern vertreten. Dabei darf man diese Working People nicht als Links ansehen. Sie befinden sich größtenteils außerhalb der Großstädten und haben sehr konservative Auffassungen. Die Konservativen neigen in erheblichen Teilen eher der Splendid Isolation an, die Demokraten dagegen stärker der Globalisierung.

Trump hat eine Revolution von oben losgetreten. Er hat sich gegen "seine" Partei zum Präsidentschaftskandidaten hochgearbeitet und anschließend zum Präsidenten. Unterstützung bekam er primär von der Tea Party, eine lose Organisation die manche als extrem Rechts, andere als extrem Links anschauen. Beide Sichten sind sicherlich nicht falsch. Auch bei uns finden sich die Gegner der Globalisierung von extrem Rechts bis extrem Links - konnte man letztes Jahr sehr schön bei Protesten gegen TTIP und CETA beobachten. Er hat deshalb im Kongress auch keine Mehrheit und muss deshalb den Kongress vor sich hertreiben. Er wird wahrscheinlich versuchen alles mögliche durchzusetzen was ohne den Kongress möglich ist um dann in 2 Jahren, bei praktischem Erfolg, die Kandidaten bei den Republikanern für den Kongress selbst bestimmen zu können.

Ein Mensch ohne großes Vermögen ist in den USA nicht in der Lage politisch Einfluss zu nehmen. Konnte man sehr schön an dem Salon-Linken Bernie Sanders bebachten. Er war chancenlos. Entweder man hat selbst ausreichend Geld oder man vertritt die Interessen bestimmter Oligarchen oder man ist selbst einer.

Es gibt eben wesentlich mehr als links oder rechts. Trump ist im Gegensatz zu seinen Gegner eben kein Globalist sondern ein patriotischer Amerikaner. Es geht ihm auch um den wirtschaftlichen Erfolg, aber nicht unabhängig von der Nation. Damit steht er automatisch auf der Seite der Working People und der Reichen deren Interessen primär auf dem Heimatmarkt liegen.  

16213 Postings, 3843 Tage Malko07#65276: Du irrst. Die Organisation hatte

 
  
    #65278
2
23.01.17 17:15
weltweite Ansprüche und hat weltweit Proteste organisiert.  

16213 Postings, 3843 Tage Malko07#65275: Das Migrantenthema ist kein

 
  
    #65279
2
23.01.17 17:23
Aufhänger für irgendwas, es ist ein sehr wichtiges Thema und wird Angesichts der Bevölkerungsexplosion in vielen Teilen unserer Erde immer wichtiger werden. Wenn dann noch eine Inkompatibilität der Kulturen hinzukommt wird es sehr wichtig. Da zeigt sich, dass die Konservativen nicht bereit sind die erreichte Liberalität auf dem Altar der illegalen Migration zu opfern. Denn konservativ bedeutet erhalten wollen und nicht in der Beliebigkeit aufgehen wollen.

Dass die Gesellschaft umschwingt hat sicherlich mit den Übertreibungen der rot-grünen Ideologen zu tun. Der Krug geht eben solange zum Brunnen bis er bricht.  

6961 Postings, 1847 Tage Zanoni1Das wird er wohl auch weiterhin tun.

 
  
    #65281
23.01.17 18:48

6961 Postings, 1847 Tage Zanoni1Manche Ökonomen erwarten dabei für die USA,

 
  
    #65282
1
23.01.17 18:54
im Gegensatz zu den vielen Kritikern, "paradiesische Zustände unter Trump"

aus der Welt:
"Arthur Laffer gilt als der Kopf hinter Ronald Reagans Steuerpolitik. Auf Donald Trump angesprochen, gerät der Professor geradezu in Verzückung. Von dem Präsidenten erwartet er vor allem eines........."

https://www.welt.de/wirtschaft/article161414442/...e-unter-Trump.html  

6961 Postings, 1847 Tage Zanoni1Altkanzler Schröder nicht besonders ängstlich

 
  
    #65283
23.01.17 18:55

6961 Postings, 1847 Tage Zanoni1Warren Buffets meint:

 
  
    #65284
23.01.17 19:01
America will continue running smoothly under President-elect Donald Trump.

The Berkshire Hathaway CEO added, however, the U.S. has a ?secret sauce? that transcends any one president. It doesn?t work all the time perfectly, he said of the nation. "But you just look at where we go, milestone after milestone. Never bet against America.There will be hiccups from time to time in the economy,? Buffett added. "[But] we?ll do well over time.?

Buffett previously urged Americans to rally behind Trump after the billionaire?s defeat of Clinton in November.
That doesn?t mean we can?t criticize [Trump] or they can?t disagree with what he?s doing maybe,? he added. "But we need a country united. He deserves everybody?s respect.?

http://thehill.com/homenews/administration/...l-work-fine-under-trump  

5128 Postings, 2733 Tage learner#282 Die Regan Ära soll

 
  
    #65285
1
23.01.17 19:34
auch der Start für die enorme Verschuldung der USA gewesen sein. Von daher auch der Begriff Vodoo Economics.  

6961 Postings, 1847 Tage Zanoni1Das ist richtig,

 
  
    #65286
1
23.01.17 20:13
insofern läge dann auch - gerade angesichts der bereits bestehenden Schuldenstände - der Clue mithin darin, für so viel Wachstum und ausländische Investitionen wie möglich zu sorgen und die dringend nötige Modernisierung der Infrastruktur mit einer möglichts geringgehaltenen Neuverschuldung zu wuppen. Und genau das dürfte es auch sein, was Trump versuchen möchte.(ob es gelingt ist natürlich eine andere Frage)

Nicht ohne Grund sollen des weiteren dann ja auch noch private Gelder über Infrastrukturfonds eingesammelt werden! (Europäische Banken, Versicherer und auch Sparer hätten damit dann nebenbei ein neues interessantes zinsbringendes Investment)

Natürlich dürfte ein gewisser Anstieg der Verschuldung dabei trotz allem kaum vermeidbar sein.

Zu beachten ist hier dann allerdings, dass es sich bei den geplanten Modernisierungen nicht etwa um schuldenfinanzierten Konsum handelte, sondern um Zukunftsinvestitionen, die sich dann auch über Jahrzehnte amortisieren dürften, indem sie den Standort U.S.A. verbessern und damit in der Folge auch wichtige Voraussetzungen schaffen, für nachhaltiges weiteres Wachstum, Investitionen aus dem Ausland etc. etc.

In Verbindung mit der Sanierung der Handelsbilanzen ein Konzept, das am Ende tatsächlich in sinnvoller Weise aufgehen könnte.
 

24265 Postings, 3153 Tage Fillorkilldass mangelndes Demokratieverständnis der Eliten

 
  
    #65287
1
23.01.17 22:05
Da hat die Katze natürlich recht mit dem Hinweis, dass die manifeste protofaschistische Szene der Schweiz eine klare Contraindikation für die Behauptung eben dieser Szene ist, aus einem beklagenswertenwerten Mangel an Basisdemokratie hervorgegangen zu sein. Eine grosse Überraschung ist das freilich nicht, denn wenn die Feinde der Demokratie einen Mangel an Demokratie beklagen, dann markieren sie damit einfach nur jene Differenz, die sie von einer totalitären Macht über die Gesellschaft noch trennt.

Undemokratisch nennen sie diese Differenz bereits deshalb, weil sie sich bekanntlich im Vollzug des eigentlichen oder wahren Volkswillens wähnen - dies ganz im Gegensatz zu 'den Eliten', die das Volk immerzu böse verraten, wofür die og Differenz wiederum der stichhaltigen Beweisführung dient.

Selbstverständlich entstammen sowohl die die autoritären Erlöser wie jene, die als Rädelsführer ihre Propaganda verbreiten, selbst den Eliten. Der Gehalt ihres revolutionären Programmes lässt sich deshalb mit Fug auf ein angepeiltes Stühlerücken innerhalb der Oligarchenklasse verkürzen, wobei - dies ist der Clou der neuen Faschisten - in scheinbarer Analogie zu den 1930'ern und in echter zu den Vorgängen in der Ukraine 2014 das sich von hausaus verraten und verkauft fühlende Lumpenproletariat als Fusstruppe mobilisiert wird. Eine Ausnahme bildet auch hier die deutsche Gesellschaft, in der die braune Truppe sich im wesentlichen nur aus entgleisenden Kleinbürgern der Generation 60+ rekrutieren kann.  

Der Rest ist einfach nur Fake, wobei hier dem Einfallsreichtum offenbar keine Grenzen gesetzt sind. So kostümiert man sich als CSU, SPD, konservative Libertäre, Flüchtlingsbetreuer, als Migranten pro closed Border und Remigration, als Rächer der Abgehängten, eisener Arm der Arbeiterklasse, als weder links noch rechts, als Sprachrohr für keynes'sches Deficitspending und als Garanten der eisernen Reisschüssel.





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