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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 927
neuester Beitrag: 21.08.14 21:52
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 23160
neuester Beitrag: 21.08.14 21:52 von: Zanoni1 Leser gesamt: 951438
davon Heute: 6947
bewertet mit 80 Sternen

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20752 Postings, 3924 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
80
04.11.12 14:16
Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html

Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 18.06.14 08:56
Aktion: Kürzung des Postings
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 
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23134 Postings ausgeblendet.

7607 Postings, 3736 Tage lumpensammlerSorry zan

 
  
    #23136
1
21.08.14 19:48
#130 sollte eigentl. ga werden. Sch...handy  

3994 Postings, 2371 Tage PalaimonNo problem, lumpi.

 
  
    #23137
3
21.08.14 19:50
Bewerten-Link anklicken und dann "eigene Bewertung löschen". Danach das ga eingeben.
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

3259 Postings, 960 Tage Zanoni1Lumpi, aus reinem Interesse gefragt,

 
  
    #23138
21.08.14 19:50
was findest Du denn an #130 witzig?

 

3259 Postings, 960 Tage Zanoni1zu spät aktualisiert

 
  
    #23139
21.08.14 19:51
witzig ist dann auch in Ordnung ;)  

3994 Postings, 2371 Tage Palaimon#137

 
  
    #23140
3
21.08.14 20:09
das klappt aber nur innerhalb der ersten 12 Std.
Danach ist die Chance vertan.
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Angehängte Grafik:
bewertung.jpg (verkleinert auf 64%) vergrößern
bewertung.jpg

7607 Postings, 3736 Tage lumpensammlerPsychologisch fände ich es interessant

 
  
    #23141
1
21.08.14 20:10
Welche Voraussetzungen man erfüllen muss, um ungeachtet aller Logik und vermehrt auftretender Risse in der Matrix zu ihrem Sprachrohr zu werden. Und umgekehrt, um trotz der Verbundenheit mit dem eigenen System zu seinem Kritiker. Irgendwann hatten ja beide denselben Ausgangspunkt.  

8331 Postings, 2266 Tage Fillorkill'witzig' ist auch absolut angemessen

 
  
    #23142
21.08.14 20:11
'Dass sich der von den Notenbanken festgesetzte Zins dabei oftmals gerade "nicht" im Gleichschritt mit der privaten Kreditnachfrage bewegt, kannst Du dabei alleine schon an der Entwicklung des Leitzinses im Vergleich zum Wachstum der Wirtschaft in dem Zeitraum zwischen 2003 - 2008 ablesen! Die Zinsen waren von dem rasanten Aufschwung völlig entkoppelt niedrig gehalten worden. Wodurch? Durch die entsprechende Festsetzung des Leitzinses!..'

Tatsächlich spiegelt die Bewegung der Leitzinsen diejenge des privaten Kredits, entsprechend gab es 03 - 08 relativ zum Ausgangsniveau saftige Leitzinsanhebungen:

-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."
Angehängte Grafik:
leitzinsende.png (verkleinert auf 49%) vergrößern
leitzinsende.png

7607 Postings, 3736 Tage lumpensammlerDanke palaimon

 
  
    #23143
2
21.08.14 20:14

3259 Postings, 960 Tage Zanoni1Ja, nur leider viel zu spät,

 
  
    #23144
1
21.08.14 20:23
sprich zeitversetzt, und zudem auch (lange Zeit) immer noch unterproportional.
Bis 2005 waren sie an dem Aufschwung vorbei immer noch historisch niedrig belassen und wurden dann zwar gleichmäßig angehoben, was gemessen an der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung allerdings immer noch viel zu niedrig war.

2006 war das Kind dann auch schon in den Brunnen gefallen. In diesem jahr gab es dann auch bereits die ersten warnenden Stimmen oder besser gesagt Crashvorhersagen. (z.B. von Max Otte mit seinem gelungenen Buch, "Der Crash kommt morgen")

...Sogar Greenspan selber räumt da übrigens Fehler ein.

Der Zeitraum 2003-2008 ist dann bei mir oben allerdings tatsächlich nicht ganz richtig angegeben. 2003-2006 wäre richtiger.

Spielt für den Zusammenhang an sich und seine katastrophalen Auswirkungen allerdings nicht wirklich eine Rolle.  

8331 Postings, 2266 Tage FillorkillAnhänger monetaristischer Irrlehren wie Zanoni

 
  
    #23145
21.08.14 20:39
können einfach nicht wahrhaben, dass der zu einem ideologischen Fetisch verwandelte 'freie Markt' in der realen Welt NICHT PERFEKT ist, sondern vielmehr mit fundamentaler Unsicherheit wie Verunsicherung einher geht und darüber - von animal spirits getrieben - zyklische Blasen produziert, die ebenso zyklisch platzen. Die postmoderne Geldtheorie sieht trotz der unvermeidlich anfallenden sozialen Kosten gerade darin die historische Überlegenheit des freien Marktes, während Monetaristen, staatsgläubig wie sie sind, die zyklischen Entgleisungen sachlich falsch auf invasive geldpolitische Interventionen zurückführen...
-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

8331 Postings, 2266 Tage FillorkillClickrate - Heute: 6.438

 
  
    #23146
1
21.08.14 20:45
Liegt sicher an der postmodernen Geldtheorie, die das Publikum in Bann zieht...Oder doch am tapferen Widerstand gegen die Konterrevolution ?
-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

3259 Postings, 960 Tage Zanoni1Hier die BIP-Kurve U.S. der letzten 15 Jahre

 
  
    #23147
1
21.08.14 20:52
Wenn Du das mit Deiner Zinskurve vergleichst, wirst Du sehen, das die Zinspolitik nicht antizyklisch sondern in Wirklichkeit verkehrt herum prozyklisch angepasst wurde.

Ab zweite Hälfte 01 bis Anfang 04 hätten sie eigentlich mit dem Aufschwung steigen müssen und ab 04 dann eigentlich mit der Verringerung des BIP wieder fallen sollen.

Die Zinspolitik war hier mit anderen Worten von vorne bis hinten völlig dysfunktional und bildet mit Sicherheit kein natürliches Marktgeschehen ab.

Selbst bei allerbester Befähigung liessen solche Fehleinschätzungen allerdings kaum vermeiden, zumal man auf solche Daten immer erst im nachhinein zurückgreifen kann.
Das inflationsbereinigte BIP lässt sich in-time nunmal nicht ermitteln.

Dies ist allerdings nur ein Problem unter vielen. Assetpreise werden bei der Inflationsberechnung z.B. gar nicht berücksichtigt. Die Preise an den Aktienmärkten lassen sich dabei ja sogar noch in time verfolgen, bei Immobillien ist man allerdings auch auf eine nachträgliche Datenerhebung angewiesen. Wobei sich dort auch noch erhebliche Ermittlungsungenauigkeiten einschleichen.

(Immobilienmärkte sind flächendeckend grundsätzlich kaum präzise zu bewerten, da jedes Objekt einmalig ist und man nicht einfach Durchschnittespreise für ein Stück Haus zu Grunde legen kann. Aber lass uns da nicht weiter ins Detail gehen.)

Es gibt da noch eine ganze Reihe weiterer Probleme, einen für die Wirtschaft angemessenen Zins von oben festzusetzen.

Solche Dinge sollte man immer dem Markt überlassen.

P.S.:
schaut man auf das BIP kann man sich dann auch fragen, ob die Nullzinsen in U.S. seit 2010 überhaupt noch angemessen sein können.

Tatsächlich glaube ich, dass man hier auch gar nicht so sehr auf die Wirtschaft schaut, sondern es vorranging darum geht, dem Staat eine günstige Aufnahme von Schulden zu ermöglichen. Das allgemeine Zinsniveau wirkt sich dann nämlich auch auf den Zins der Treasuries aus. Marktüberhitzungen werden hier im Zweifel im Kauf genommen, wie es aussieht.



 
Angehängte Grafik:
unbenannt.jpg (verkleinert auf 58%) vergrößern
unbenannt.jpg

37086 Postings, 3759 Tage Anti LemmingEs gibt keine "postmoderne Geldtheorie"

 
  
    #23148
2
21.08.14 20:56
außer im ökonomischen Spukschloss von Fills Kleinhirn ;-)  

3259 Postings, 960 Tage Zanoni1#145

 
  
    #23149
1
21.08.14 20:59
"können einfach nicht wahrhaben, dass der zu einem ideologischen Fetisch verwandelte 'freie Markt' in der realen Welt NICHT PERFEKT ist, sondern vielmehr mit fundamentaler Unsicherheit wie Verunsicherung einher geht und darüber - von animal spirits getrieben - zyklische Blasen produziert, die ebenso zyklisch platzen."

Hast Du meinen Text überhaupt richtig verstanden bzw. überhaupt richtig gelesen?
Was behauptest Du denn da nun wieder?

Die fundamentale Unsicherheit wird von mir dort doch gerade betont...
Dass sich zyklische Bewegungen nicht vermeiden lassen ebenso...

Man kann solche Bewegungen allerdings auch noch verstärken (im positiven wie im negativen, was dann im Verlauf sogar im Grunde zusammenfällt) - Ein regelmäßiges Phänomen interventionistischer Maßnahmen.

 

3259 Postings, 960 Tage Zanoni1Von einem "perfekten" freien markt

 
  
    #23150
1
21.08.14 21:08
habe ich überdies gar nicht gesprochen. Ganz im Gegenteil. Auf immer wieder auftretende Fehleinschätzungen und Blasenbildungen habe ich explizit hingewiesen.

Es gibt allerdings unterschiedliche Grade an Unvollkommenheiten. Die Notenbanken sind dabei mit ihrer Zinspolitik häufig erst der eigentliche Katalysator für die wirklich großen Boom and Bust-Bewegungen.

 

37086 Postings, 3759 Tage Anti LemmingAngst vor Aufständen: Bundeswehr probt Häuserkampf

 
  
    #23151
21.08.14 21:19
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/...haeuser-kampf-aus/

Angst vor Aufständen: Bundeswehr bildet Soldaten im Häuser-Kampf aus

Die Bundeswehr wird 250 deutsche Soldaten nach Israel schicken, wo sie im Häuser- und Tunnelkampf geschult werden sollen. Die Bundeswehr sagt, es ginge nur um den Einsatz im Ausland. Doch seit kurzem ist in der EU ist der Einsatz von militärischer Gewalt gegen die Bürger im eigenen Land auch im Inland vorgesehen - und zwar im Fall von „vom Menschen verursachten Katastrophen“.

...In der EU sind seit einiger Zeit Regelungen in Kraft, die den Einsatz von paramilitärischen Gruppen auch im Inland ermöglichen. Dazu hat die die neue Polizeieinheit Eurogendfor errichtet, die unabhängig von den nationalen Armeen und Sicherheitskräften zum Einsatz kommen kann (mehr dazu hier).

Das Schweizer Fernsehen SRF berichtet von einer Studie, dem sogenannten Focusprojekt, mit dem die EU Wissenschafter beauftragt hat, die Folgen der Schwere zwischen Arm und Reich zu untersuchen:

„Die Sicherheitsforscher rechneten damit, dass sich die Einkommensschere innerhalb der EU weiter spreitzt. Und da starke Unterschiede in der Einkommensverteilung historisch gesehen zu Aufständen führen, zogen sie einen folgerichtigen Schluss: In Zukunft werde man das Militär einsetzen, um Aufstände niederzuschlagen: «Während innerer Unruhen und Revolten schützen Militärs sensible Infrastruktur und stellen Recht und Ordnung wieder her. Spezialeinheiten, die auf die Bewältigung von Notständen spezialisiert sind, werden sowohl im Inneren wie auch bei internationalen Krisen eingesetzt», heisst es in der Abschlussstudie.“

Die Schweiz stellt sich schon seit längerem Aufstände in der EU vor und hat deshalb erst vor kurzem einen deutlichen Ausbau der Schweizer Armee zur Diskussion gestellt.

Der rechtliche Rahmen für einen solchen Einsatz ist der Lissaboner Vertrag: Nach Artikel 222 ist geplant, dass „die Union alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, einschliesslich der ihr von den Mitgliedsstaaten bereitgestellten militärischen Mittel» mobilisiert, «wenn ein Mitgliedsstaat von einem Terroranschlag, einer Naturkatastrophe oder einer vom Menschen verursachen Katastrophe betroffen ist.“...

-----------------

A.L.: Man fragt sich, warum die Bundeswehr in der 2008-Finanzkrise nicht auf Banker geschossen hat, das war ja auch eine "von Menschen verursachte Katastrophe".  

32332 Postings, 5411 Tage KickyDie Ukraine Krise ist der Fehler des Westens nicht

 
  
    #23152
4
21.08.14 21:28
Putins  so schreibt John Mearsheimer im Council of Foreign Relations CFR

   the U.S. has been doing everything it can to trumpet pro-Ukrainian and anti-Russian propaganda. So – without doubt – the U.S. government is heavily involved with fighting a propaganda war regarding Ukraine.

The news is starting to go mainstream …
Specifically, the Council On Foreign Relations (CFR) is a very mainstream, hawkish group.
CFR’s flagship publication – Foreign Affairs – has just published a piece blaming the Ukraine crisis on the West.

The piece by John Mearsheimer – in it’s September/October 2014 issue – accurately notes:

   The United States and its European allies share most of the responsibility for the crisis. The taproot of the trouble is NATO enlargement, the central element of a larger strategy to move Ukraine out of Russia’s orbit and integrate it into the West. At the same time, the EU’s expansion eastward and the West’s backing of the pro-democracy movement in Ukraine — beginning with the Orange Revolution in 2004 — were critical elements, too. Since the mid-1990s, Russian leaders have adamantly opposed NATO enlargement, and in recent years, they have made it clear that they would not stand by while their strategically important neighbor turned into a Western bastion. For Putin, the illegal overthrow of Ukraine’s democratically elected and pro-Russian president — which he rightly labeled a “coup” — was the final straw. He responded by taking Crimea, a peninsula he feared would host a NATO naval base, and working to destabilize Ukraine until it abandoned its efforts to join the West.  Putin’s pushback should have come as no surprise. After all, the West had been moving into Russia’s backyard and threatening its core strategic interests, a point Putin made emphatically and repeatedly. Elites in the United States and Europe have been blindsided by events only because they subscribe to a flawed view of international politics.

U.S. and European leaders blundered in attempting to turn Ukraine into a Western stronghold on Russia’s border. Now that the consequences have been laid bare, it would be an even greater mistake to continue this misbegotten policy........

   In [a] 1998 interview, [the top American expert on Russia, George] Kennan predicted that NATO expansion would provoke a crisis, after which the proponents of expansion would “say that we always told you that is how the Russians are.” As if on cue, most Western officials have portrayed Putin as the real culprit in the Ukraine predicament.

Mearsheimer gives a way out of this mess:

   There is a solution to the crisis in Ukraine, however — although it would require the West to think about the country in a fundamentally new way. The United States and its allies should abandon their plan to westernize Ukraine and instead aim to make it a neutral buffer between NATO and Russia, akin to Austria’s position during the Cold War. Western leaders should acknowledge that Ukraine matters so much to Putin that they cannot support an anti-Russian regime there. This would not mean that a future Ukrainian government would have to be pro-Russian or anti-NATO. On the contrary, the goal should be a sovereign Ukraine that falls in neither the Russian nor the Western camp.
continued here :http://www.washingtonsblog.com/2014/08/...sis-wests-putins-fault.html  

8331 Postings, 2266 Tage FillorkillEs gibt keine "postmoderne Geldtheorie"

 
  
    #23153
1
21.08.14 21:28
OK, das 'post' hab ich zugesetzt, weil ich es so liebe und weil es irgendwie passt, denn schliesslich werden in der modernen Geldtheorie ans Herz gewachsene Geld-Mythen regelmässig dekonstruiert. Ihren vielen teils sehr gegensätzlichen Schulen, von denen AL noch nie was gehört hat, ist die Theorie der endogenen Geldschöpfung gemeinsam, die sich auf den Fakt bezieht, dass 98 % alles umlaufenden Geldes im Privatsektor erzeugt wird - als aus dem Nichts geschaffener Kredit. Alle weiteren Konsequenzen wie die subalterne Stellung der Notenbanken ergeben sich daraus...

-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

32332 Postings, 5411 Tage KickyWhy the Ukraine Crisis Is the West s Fault

 
  
    #23154
1
21.08.14 21:30
Original   http://www.foreignaffairs.com/articles/141769/...s-is-the-wests-fault

Register for free to continue reading.Registered users get access to three free articles every month.  

8331 Postings, 2266 Tage Fillorkilldem frechen Monetaristen-Knecht Zanone

 
  
    #23155
1
21.08.14 21:36
antworte ich später...
-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

3259 Postings, 960 Tage Zanoni1#153

 
  
    #23156
21.08.14 21:36
Du vergisst dabei schon wieder die Rolle des (von den Notenbanken festgesetzten) Zinses.
Aber für heute gebe ich es auf.
 

3259 Postings, 960 Tage Zanoni1#155

 
  
    #23157
21.08.14 21:40
Ich mache Dir gleich einen Knoten in Deine Sturmgewehre...
oder ist das ein (Arm)Leuchter-Design von Philip Stark?

;)  

1870 Postings, 1909 Tage RockitÜbers verlängerte WE (Sa-Mo) feiert die Ukraine

 
  
    #23158
21.08.14 21:49
ihre Unabhängigkeit - hoffentlich nehmen die Faschisten dies nicht wieder zum Anlass...  

37086 Postings, 3759 Tage Anti Lemming# 156

 
  
    #23159
1
21.08.14 21:50
Fill vergisst auch die extreme Ausweitung der Notenbank-Bilanzen durch Aufkauf (mehr oder minder frisch emittierter) Staatsanleihen, für die es sonst keiner Käufe gäbe.

Alles was Fill predigt, sind Schulbuchweisheiten aus der Vor-Lehman-Zeit. Es wird nie begreifen, dass QE eben NICHT die Fortführung von Zinspolitik mit "neuen Mitteln" ist, sondern größtenteils Staatsfinanzierung aus der Notenpresse.

Und nein, die 6000 Klicks kommen NICHT von eurem Geldtheorie-Murks.  

3259 Postings, 960 Tage Zanoni1Warum nimmst Du mich da eigentlich immer

 
  
    #23160
21.08.14 21:52
in Sippenhaft :)  

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