Kernschmelze beim Rettungsschirm/ Implosion des €
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15.06.11 11:08 von: |
KliP |
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26.03.13 23:38 von: |
KliP |
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KliP
: Kernschmelze beim Rettungsschirm/ Implosion des €
15.06.11 11:08
Kernschmelze beim Rettungsschirm mit Implosion des Euro im Jahre 2014/15/16?
Nach langer Absenz im Forum melde ich mich wieder hier zu Wort.
In Europa -und nicht nur da- brennt es lichterloh. Die Öffentlichkeit und die Politik verhält sich teils wie Prinz Prospero (E.A. Poe, masque of the red death).
Zum Beispiel:
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/...xrA2V1cm9wYXNjaHdlaQ--?x=0
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/...NsawNub3RlbmJhbmtlbmw-?x=0
Immer mehr und mehr Geld (=Party) soll das Schuldenproblem richten.
Wer wird am Ende die Zeche dafür zahlen? Vor einem Jahr schrieb ich in Foren verschiedener Tagszeitungen und Magazine (Spiegel/Zeit/Welt) : Die milliardenschweren Hilfspakete für Griechenland werden wirkungslos verpuffen.
Genau dieses ist schon ein Jahr später evident.
In diesem Thread soll es um folgende Themen gehen
- Die Schuldenkrise in Europa und ihre Folgen für unsere persönlichen Finanzen in den nächsten Jahrzehnten. Besonders auch die Alterssicherung (Rente/Vermögen).
- Ob und wie man sich als Investor gegen drohende Vermögensverluste absichern kann.
- Welche Maßnahmen notwendig sind, um Politiker zu vorausschauendem Handeln statt hilflosem Herumkurieren an den Symptomen zu zwingen.
Ich werde im nächsten Artikel darlegen, warum ich den Rettungsschirm für eine eklatante Fehlkonstruktion halte, die alle Sparer und vorausschauenden Vorsorger in Europa enteignen wird. Also alle Menschen enteignen wird, die sich eben nicht so verhalten haben, wie die teils kriminell-leichtsinnigen Verursacher der Krise, die aber dafür jetzt mit dem Geld der europäischen Sparer saniert werden sollen. |
393 Postings ausgeblendet.
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KliP
: Trügerische Ruhe ? Der Gewöhnungseffekt
16.12.12 20:33
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KliP
: Spanische Immopreise.
16.12.12 20:52
Da ich gerade hier http://www.wirtschaftsfacts.de/2012/12/...senausbruch-ein/#more-28158
geelsen habe, dass die Immopreise in Espana gerade mit der höchsten Rate seit Ausbruch der Krise einbrechen (das heißt der Presirückgang beschleunigt sich) : Ich hatte ja im Thread schon etliche Male ind enletzen 12 Monaten darauf hingewiesen, dass ich hier noch erheblichen Korrekturbedarf sehe.
Eine Übersicht von Eurostat zeigt, dass die Preise in Spanien sich jetzt etwa auf dem Niveau von 2005 befinden , es wurde also nur die Blase bis 2008 abgebaut. http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/web/...able_tipsho30HTMLDesc.htm Der Beginn der Blase von 2002 -2006 ist noch nicht korrigiert.
Der Vergleich mit Irland (halbierung vom Top 2007 !) zeigt, dass die Spanier vermutlich noch ein Stück Leidensweg vor sich haben. Außer es gelingt ihnen, genug ausländische Investoren anzulocken, aber die kaufen natürlich auch nicht gerne in fallende Märkte sondern gehen lieber in steigende, wie den deutschen. Eine entsprechende Mediale Begleitmusik von den Profiteuren der Booms soll die Investoren (oder Zocker) darin bestätigen und beruhigen, dass es in Deutschland noch weitergeht mit den Preissprüngen http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...heiss/7462328.html
Wenn ich dann aber sehe, wie in einigen Großstädten schon wieder deppert gezockt wird http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...acher/7521592.html
Einfache frage: Wenn die Hypozinsen wieder auf 5% bei 15-20jähriger Bindung steigen sollten, wie kann man dann noch 20-25 fache Jahresmieten für ein Objekt rechtfertigen? ;)
1/5% = 20. Instandhaltungsaufwendungen , Nebenkosten, Mietausfälle .. ????
Wieviele "Investoren" wird es dann zerlegen mit ihrer "Superinvestition" ?
Sicher ist: Auch da wird der Steuerzahler wieder blechen dürfen , während die Profiteure ihre Goldstücke behalten. |
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KliP
: Obelix hat die Schnauze voll
16.12.12 21:04
Oder wie er es sagen in seiner Sprache würde: Il en a plein le cul (er hat den Arsch voll)
.. und ich kann ihn gut verstehen .. :-)) , er ist auch nicht der einzige und erste Reiche, der aus Frankreich vor den Depperlesmaßnahmen der bisher peinlichsten und unfähigsten Regierung seit dem WW II flüchtet.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/...anzoesischen-pass-ab-1.1552037 |
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KliP
: Korrekter Link zu #396
16.12.12 21:08
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KliP
: Italienischer Pfusch
23.12.12 17:13
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KliP
: Hollande fängt Watschn von Lagarde
23.12.12 18:45
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...faehigkeit-a-874467.html
Es überrascht ja nicht wirklich, dass sich die Regierung Hollande von Anfang an mit geschönten Wachstumszahlen in die Tasche lügt, um sich vor Reformen zu drücken. Das Defizitziel für 2013 von denen (3%) ist eh schon Makulatur, die werden froh sein, wenn es zwischen 4-5% bleibt, bei ihrer politischen Hanswursterei.
Nebenbei gerät aber gerne in Vergessenheit, dass auch Deutschland IMMER noch nicht seine Schuldzinsen für die bestehende Verschuldung komplett bedienen kann OHNE sich dafür neu zu verschulden. TROTZ Rekordsteuereinnahmen (Defizit/Neuverschuldung ca 25 Mrd, Zinsen >30 Mrd) . Dem Wählerstimmenfang für 2013 per dubioser Kostenprojekte ist es gedankt. Auch wenn es prozentual nicht so schlimm ausssieht wie in Frankreich - es sollte zu denken geben, dass auch bei uns trotz gut laufender Konjunktur die Einnahmen nicht den Ausgabenschlendrian der Regierung deckeln. Die denkt offenbat schon darüber rnach, wie nach der Wahl der Bürger weiter geschröpft werden kann - RAmsauer macht es jetz schon über eine als "Punkte-Reform" verkaufte SATTE Erhöhung der Gebühren für Verkehrsverstöße. Mehr hat der Typ ja auch nicht drauf.
Die teilweise Zweckentfremdung der Mineralölsteuer für die Rentenkassen rückgängig zu machen (und die Gelder wieder wieder für den Straßenunterhalt zu verwenden) kann man von diesem ideenlosen und ängstlichen Mitläufer leider nicht erwarten. Der soll lieber ein paar Benefizkonzerte für Omas geben und den Ministersessel für fähigere räumen. Klavierspielen kann er ja. |
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KliP
: 10000 Mannstunden für 13 Seiten Gesetz?
29.12.12 23:42
Steinbrück wirtschaftete offenbar griechisch. 1, 8 Mio haben diese paar Seiten gekostet! Wenn ich mal rechne mit einem Stundensatz von 180 € für so einen Advokatenschreiberling dann stecken in den 13 Seiten fette 10000 Mannstunden. In der Zeit kann einer eine komplette Doktorarbeit schreiben (5 Jahre, pro Jahr 2000 Stunden ) Unglaublich wie verschwenderisch der Kerl gewirtschaftet hat. Und der hochbezahlte Beamtenhaufen im Finanzminsterium war nicht in der Lage, die paar Seiten zu formulieren, ggf. mit externem Consulting von ein paar Stunden? Das Gesetz (Entwurf) http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/106/1610600.pdf Hintergrund http://www.focus.de/politik/deutschland/...ms-pruefen_aid_889164.html |
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KliP
: und selbst bei einem Stundensatz von 500€
29.12.12 23:47
wären das immer noch 3600 Mannstunden für die 13 Seiten. Schön wenn man so leicht Staatsknete abgreifen kann , es lebe die enge Beziehung von Polithanswursten und Advokaten auf Kosten der Steuerzahler. |
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KliP
: Die paar Zeilen haben sie auch noch geliefert
29.12.12 23:58
für die 1,8 Mio http://www.gesetze-im-internet.de/fmstfv/BJNR612300008.html und 2009 noch ein kleines Ergänzungsgesetzle.
Ok, sagen wir großzügig : 1,8 Mio für insgesamt 30 Seiten Gesetz und Verordnung .... herrje was ist das für ein lukrativer Job, als Advokat für den Politschwätzer Steinbrück und seine Truppe zu arbeiten. Ich vermute mal, da haben 2-3 Leute 2-3 Monate dran gesessen, aber allerhöchstens.
Und was der Unsinn mit dem Fonds uns bisher gekostet hat, das wollen wir liber gar nicht fragen. |
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BoMa
: .. ein Schelm ..
30.12.12 00:34
| .. wer Böses dabei denkt .. ----------- *BoMi* |
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KliP
: Spanische Banken: 190 Mrd faule Kredite !
19.01.13 21:32
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...le-kredite-a-878401.html
Faule Kredite: Spanische Banken könnten 190 Milliarden Euro verlieren
Die bisherigen 40 Mrd Rettungshilfe der EU aus dem unsauberen Konstrukt , spanische Banken direkt und nicht den Staat über den ESM mit den damit verbundenen Auflagen zu subventionieren, dürften nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein. Die übliche Salamitaktik und Augenwischerei für das dumme Wahlvolk halt. |
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KliP
: Montis Probleme
19.01.13 22:01
http://www.spiegel.de/politik/ausland/...ncen-schwinden-a-878397.html
sind doch eigentlich keine echten Probleme. Nach der Wahl ist wieder Schluss mit der Konsolidierung, den halbherzigen Reformen, Deutschland ist jetzt per ESM in der Haftung und wirds richten (müssen) und zahlen. Solange man den Clown Corruptiere irgendwie kleinhalten kann, wird es auch weiter Geld geben.
Der wird natürlich immer im Hintergrund lauern und damit kann man wieder Merkel erpressen ("Sei nicht so streng mit uns , Angie, sonst kommt Silvio wieder aus dem Loch und die Politik wird wieder unberechenbar " - und nichts hasst Merkel mehr als Unberechenbarkeit von Clowns in der Politik, da könnte nämlich ihre ganze Show für die deutschen Wähler zur (Pseudo)Rettung des Euro zusammenfallen und als fauler Zauber entlarvt werden.
Klappt doch auch bei den Griechen bestens, das Theaterspiel. Da heißt der Clown halt Tsipras. |
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KliP
: Britisches Egoistenpack machte alles richtig 1974
23.01.13 19:43
1973/1974: Die Fettlebe auf Kosten derKolonien war beendet, Aus Commonwealth war eher Commonpoverty geworden, was sollte auch damals von Indien und Pakistan kommen außer Menschen, die verarmten Bewohner der Kolonien waren in Massen eingewandert auf die Insel man litt unter einer epochalen Wirtschaftskrise, die das Land in den Abgrund riss. Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig, Sozialsysteme verrottet. Streikweltmeister neben den Italienern waren sie sowieso. Dauerabwertungsorgie des Pfundes um ihre Murksprodukte doch nich irgendwo über den Preis zu verscherbeln - analog Italien. Hinzu kam ein gewaltiger Börsencrash Nachzulesen hier.
http://en.wikipedia.org/wiki/1973–1974_stock_market_crash http://en.wikipedia.org/wiki/Economic_history_of_the_United_Kingdom (unter "1960–1979: the Sixties and Seventies" )
Da kam der Eu Beitritt als Rettungsanker gerade recht. Erklärtes Ziel damals (aus dem 2. Link) : Sanierung der britischen Wirtschaft mit Hilfe der Europäischen Gemeinschaft , ganz explizit: Der gute de Gaulle hat sich eine Weile gewehrt, weil er den Braten roch, hat aber leider nichts genützt. The Labour Party under Harold Wilson from 1964–1970 was unable to provide a solution either, and eventually was forced to devalue the Pound again in 1967. Economist Nicholas Crafts attributes Britain's relatively low growth in this period to a combination of a lack of competition in some sectors of the economy, especially in the nationalised industries; poor industrial relations and insufficient vocational training. He writes that this was a period of government failure caused by poor understanding of economic theory, short-termism and a failure to confront interest groups.[2]
Both political parties had come to the conclusion that Britain needed to enter the European Economic Community (EEC) in order to revive its economy. This decision came after establishing a European Free Trade Association (EFTA) with other, non EEC countries since this provided little economic stimulus to Britain’s economy. Levels of trade with the Commonwealth halved in the period 1945–1965 to around 25% while trade with the EEC had doubled during the same period. Charles de Gaulle vetoed a British attempt at membership in 1963 and again in 1967. |
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KliP
: Britisches Egoistenpack machts wieder richtig 2013
23.01.13 20:01
http://www.faz.net/aktuell/politik/...uss-von-der-insel-12036492.html
EU ist ausgesagt, kaputt, von Krisen geschüttelt, die die Bankster von der Insel eifrig mit angetrieben haben, sich dumm und dämlich verdient haben um DANN von den Euro-Europäern rasugehauen zu werden. Die Irlandrettung kam nämlich AUCH im großen Stil britischen Banken zugute, die ganz erheblich in Irland investiert waren. Größenordnungen von mehreren hundert Milliarden Euro.
Nun entdeckt man also ganz plötzlich , dass die Eu ein bevormundender, bürokratischer und undemokratisch strukturierter Haufen ist, der nur noch nervt - das ist aber seit Jahren schon so.
Für die Briten aber wichtiger ist, und das sagen die natürlich nicht - dass der Drops EU ausgelutscht ist, nichts mehr zu holen ist, eventuell für sie zum Kostenrisiko wird. Den Jahrzehntelangen Rabatt der Beiträge, von Handbagging-Maggie dem alten EU -Weichei Birne abgerungen, hat man gerne mitgenommen. Aber Solidarität mt anderen?
Seht, liebe deutsche Landsleute, so sieht ein gesunder und nationaler nationaler Egoismus aus. Diejenigen EU-Privilegienprofiteure wie Herr Schulz und die üblichen deutsch-französischen EU Profiteurs-Granden, die angesichts dessen hysterisch werden, sind keine Gutmenschen, die nur unser Bestes wollen. Die denken auch nur an ihren ganz persönlichen Vorteil. Die ganzen Schwatzheinis im EU Parlament, die zum Teil fette Sitzungsgelder fürs nichtstun oder Abnicken überflüssiger Gesetze abholen, müssten sich nach Ausflösung desselben nämlich mit ähnlichen Figuren um die nationalen Alimentationströge (Bundestag, Landtage) kloppen. Dass die sonst eine ehrliche, produktive Arbeit finden .. wers glaubt.
IN einem haben die Briten nämlich recht: Die EU ist ein kranker , gelähmter, ineffizienter Moloch geworden, der seine Krankheit durch jahrzehntelange Fehlallokation von Kapital, schlampigkeit und Korruption selbst verursacht hat. Und der seine Existenzberechtigung derzeit nur aus der Bewältigung von Krisen zieht, die er selbst geschaffen hat.
Die schlauen Ratten verlassen als erste das sinkende Schiff - kann man es ihnen übelnehmen? |
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KliP
: Reisende soll man nicht halten
23.01.13 23:06
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KliP
: Portugal kehrt auf den Kapitalmarkt zurück
23.01.13 23:49
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KliP
: Deutsche Steuergelder retten russ. Schwarzkohle
30.01.13 10:10
Mit vereinten Kräften ist es den obersten Bankenlobbyisten und EU-Abzockern Juncker und Draghi http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/...yperns/7707726.html http://www.handelsblatt.com/politik/international/...ng-/7693640.html
wieder mal gelungen, den deutschen Steuerzahler ordentlich zur Ader zu lassen. Diesmal nicht, damit griechische Milliardäre und Politiker weiter ihr Land und die EU verarschen können. Diesmal geht es um ein kommunistisches Regime mitten in Europa, in der EU, nämlich der Regierung von Zypern. Die hat nicht nur im eigenen Land mit EU Geldern eine gigantische Misswirtschaft und Privilegienreiterei gezüchtet, sondern auch im isländischen Stil ihre Banken aufgeblasen. Und zwar mit Russengeldern dubiosester Herkunft. Geldwäsche mitten in der EU, jahrelang - in DIESEM Fall hat es merkwürdigerweise keinen gestört. Aber die Rettung aus dem Desaster bezahlt wieder mal der deutsche Steuermichel. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...-nach/7707388.html
Dies zeigt auch wie verlogen die ganzen Vorwände von wegen Bekämpfung der Geldwäsche waren, mit denen deutsche Politiker - gerade Schäuble - seit Jahren unsere Bürgerrechte aushöhlen und einen engmaschig arbeitenden Überwachungsstaat errichten wollen. Die Zahl der (unkontrollierten ) Kontenabfragen durch deutsche Behörden ist wieder mal zweistellig gewachsen.
Offenbar gilt das Prinzip, die Deutschen immer mehr zu kujonieren, entrechten, und auszuquetschen um Ganoven aller Länder reich machen zu können. Deutsche Politiker leisten nur noch Theaterdonnerwiderstand.
Wenn die Russen Angst um ihre Schwarzkohle haben, dann sollen sie die doch selber retten. Und wenn zyprische Banken zu sehr in Griechenland expandiert haben, dann ist das die Gelegenheit sich wieder gesundzuschrumpfen. Woanders werden auch ständig Filialen geschlossen, etwa hierzulande, ohne dass die EU Hilfsgelder bereitstellen muss. |
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KliP
: Zu Zypern - noch vor drei Wochen
30.01.13 10:24
was haben unsere Haubentaucher in den Parlamenten nicht vollumundig getönt .. von wegen Umsetzung der Geldwäschevorschriften in Zypern, wieder mal alles nur Show, as usual ? http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-01/zypern-geldwaesche-eu-hilfe m Donnerstag erklärte Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU), dass Zypern konkrete Zusagen im Kampf gegen Geldwäsche abgeben müsse. "Wenn Zypern nicht bereit ist, endlich die EU-Regeln zur Transparenz und gegen Geldwäsche umzusetzen, dann kann es keine Hilfen für Zypern geben", sagte Fuchs der Nachrichtenagentur Reuters. In der Unions-Fraktion sei die Situation "genauso schwierig wie bei der FDP". Deren Fraktionschef Rainer Brüderle hatte zuvor gesagt, dass es derzeit keine Mehrheit bei den Liberalen für ein Zypern-Hilfspaket gebe. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat bereits mit einem Nein der Sozialdemokraten gedroht. Vermutlich alles nur verlogenes Bla Bla, wie üblich. Das sogenannte Hilfspaket, das in Wahrheit ein Rettungspaket für russische und zypriotische Ganoven darstellt, wird wieder abgenickt werden, weil Draghi und Banker-Juncki das so wollen. |
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KliP
: Die große Zypern-Illusion
20.03.13 20:06
Da fragt sich mancher sicher: Warum stimmt das Parlament nicht für den mit der EU ausgehandelten Kompromiss (kein Abgeordneter war dafür!) und riskiert eher eine Totalpleite? Die Abgeordneten haben ja auch Gelder bei den Banken.
Ich denke die Antwort ist recht klar wenn man das hier liest: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...-ihre-bank-konten/
Die Abgeordneten riskieren selber gar nichts , denn sie haben ihr Geld rechtzeitig ins Ausland geschafft. Jetzt können sie sich ihren Wählern als standhafte Patrioten präsentieren und - im Falle einer Pleite - den schwarzen Peter Europa und vor allem Deutschland zuschieben.
Der erste Schritt hätte lauten müssen: Alle in den Wochen vor dem Kompromiss von Zypern ins Ausland transferierten Gelder werden eingefroren und mit mit einer hohen Sondersteuer belegt. 30% oder 50%. Die daraus erzeilte Summe fließt zuerst in den Rettungstopf. DANACH geht man an die Sparvermögen der auf Zypern. Dann wären die Abgerdneten und sonstigen Politganoven (Zypern ist ein ein korrupterer Saustall als Griechenland) erstmal die Gelackmeierten und könnten nicht ihr perfides Spiel spielen. Aber die EZB , die die Transaktionen vor dem Beschluss ja teilweise auf dem Schirm hat (Verrechnung von Auslandsüberweisungen durch zypr. Notenbank=Teil der EZB) hat hier wieder mal beide Augen zugedrückt und sich dumm gestellt. Komische Zufälle, nicht wahr Herr Draghi? Wäre doch leicht gewesen in der Verhandlungswoche diese Transaktionen zu blockieren .. |
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KliP
: Frankreichs Regierung steckt den Kopf ins Klo
20.03.13 20:35
und die Weltwirtschaft drückt auf den Abzug. Die leisten sich ein echtes Kasperl als (De)industrialisierungsminister - einen Herrn Montebourg, der die Schuld bei allen anderen sucht, aber keine Reformen zuwege bringt.
Die Diagnose ist eindeutig wie es eindeutiger nicht mehr geht, ein langer schmerzhafter Deindustrialsierungsprozess: http://www.welt.de/wirtschaft/article114328725/...icht-vom-Fleck.html
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2012/03/...t.artikel,a0050.idx,16 Dabei darf man nicht über die beunruhigende Tatsache hinwegsehen, dass der Trend zur Deindustrialisierung in Frankreich schon lange vor der aktuellen Krise begonnen hat und durch diese nur verstärkt wurde. Das belegen viele Indikatoren wie der Rückgang der Investitionstätigkeit (um 10 Prozent von 2008 bis 2010) oder das Außenhandelsdefizit, das seit 2004 bedrohlich zunimmt.(9) Die Handelsbilanz für Industriegüter ist bei fast allen Produkten negativ, Ausnahme ist die Nahrungsmittelbranche. Die industriellen Ausfuhren belaufen sich auf nur 87 Prozent der Einfuhren, bei Investitionsgütern sind es ebenfalls 87, bei Konsumgütern 73 Prozent. In den fünf letzten Jahren hat sich das Handelsdefizit in diesem Bereich auf 113,6 Milliarden Euro summiert (vor allem wegen des Defizits gegenüber Deutschland und China).
In den Krisenjahren 2008 bis 2010 ist die französische Produktion in allen Bereichen eingebrochen (mit Ausnahme der Abfall-, Umweltsanierungs- und Wasserwirtschaft). Und zwar um 28 Prozent bei Kokereien und Ölraffinerien, um 26 Prozent in der Textilindustrie, um 15 bis 20 Prozent in der Schwerindustrie und im Maschinenbau, in der IT-Branche und in der optischen und Elektroindustrie, wo immer mehr Fertigungsstätten geschlossen werden. Von 1989 bis 2011 sind mehr als 2,5 Millionen industrielle Arbeitsplätze verloren gegangen. Und das nicht nur in der Schwerindustrie und Branchen mit vielen ungelernten Arbeitskräften (was wenig überraschend ist), sondern gleichermaßen in innovativen Zukunftsindustrien wie Anlagenbau und Robotertechnik.
http://www.welt.de/wirtschaft/article107924302/...enkind-Europas.html
Was fällt der Regierung Hollande dazu ein? Staatsdirigismus wie zu Sowjetzeiten , Nationalistischer Krampf beim Kaufverhalten http://www.welt.de/wirtschaft/article110871843/...tspatriotismus.html http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/...chenkt-Autobauer.html Wieder mehr Schulden (als hätte man nicht schon genug) http://www.welt.de/wirtschaft/article114461619/...n-Sparkurs-auf.html
Das Geld wird dann wie gahbt in einen wasserköpfigen und ineffizienten Beamtenhaufen verplempert - der Wählerstimmen bringt und daher sicher nicht angetastet wird http://www.welt.de/wirtschaft/article114565185/...tet-Frankreich.html
Und statt mit seriösem Auftritt und zupackendem Reformeifer Investoren anzulocken gefällt sich das Kasperle Montebourg lieber in Hahnenposen und kräht auf dem bisschen Mist, das ihm noch verbleibt. http://www.welt.de/print/welt_kompakt/...roht-dem-Spott-Investor.html
Der Herr Mittal hat ja auch schon gehandelt während Montebourg schwätzt und krakeelt. Sofern ihm seine Vergnügungen überhaupt Zeit lassen. Die französischen Possenreißer in der Politik können doch nicht ernsthaft glauben, dass sich Großinvestoren wie Mittal, die Industrieimperien aufgebaut haben und führen von so ein paar dahergelaufenen Provinzpolitikern, die ihr Leben lang auf Staatskosten durchalimentiert wurden, beeindrucken und beeinflussen lassen. Die hGroßinvestoren andeln kühl und rational, und entscheiden und lachen allenfalls über Montebourg und Co. und dass einer wie Taylor sich überhaupt Zeit nimmt um seine Gründe spöttisch darzulegen ist wohl die Ausnahme.
Solange die Herrschaften der frz. "Spitzenpolitik" ihre privaten Finanzen von den maroden Staatsfinanzen geschickt zu trennen wissen , wie zum Beispiel dieser schlaue "Sparer" http://www.welt.de/politik/ausland/...egen-Konto-Affaere-zurueck.html können sie umso unbeschwerter ihren ruinösen Dummheiten frönen. Eines steht jetzt auch schon fest: Für diese Dummeheiten werden WIR zahlen müssen, am Ende. |
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KliP
: Die Pfaffen haben in Zypern auch die Pfoten drin
20.03.13 20:50
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...n-sucht-den-plan-b-1.1627980
wie könnte es anders sein ... werden wohl ihren russischen Briederchen im Zauselbarte auch den einen oadre anderen Liebesdienst getan und deren Knete gebunkert haben, damit die russ. Orthodoxe Kirche in Russland nicht zu reich aussieht. Da kommt die eigene Bank gerade recht.
Und Frankreich scheint sich auch mal wieder großzügig mit deutschen Steuergeldern zu geben - na wen wundert es. |
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KliP
: Zypern: Schmeißt die Ganoven aus der EU
22.03.13 17:03
ENDLICH! Bitte schnell. wenn man irgendwo ein EXEMPEL statuieren möchte dann hier. Die Abgeordneten und die Regierung steht wahrscheinlich eh schon seit Jahren bei der Russenmafia auf der Lohnliste. Wie soll das sonst anders zu erklären sein: Da werden jahrelang Zinsen weit über dem europäischen Durchschnitt für Russische Mafiagelder gezahlt bis die Banken Pleite sind. Beamte haben Privilegien und Einkommen, über die selbst die Griechen nur staunen können. Irgendwelche Kapitalverkehrskontrollen nach europäischem Standard gab es nie und wurden abgeblockt. Und nun, nachdem die Putinmafia jahrelang bedient wurde , sollen die anderen Europäer den Karren mit ihren Milliarden wieder aus dem Dreck ziehen, und die Russengelder bleiben ungeschoren. Statt dessen sollen wieder neue Schulden gemacht und die Rentenkassen geplündert werden. Konsequenterweise soll sich doch der Haufen endgültig unter die Knute von Putin und seinen feinen Freunden begeben. Da sind sie genau richtig, wenn sie Europa bisher nur als Melkkuh angesehen haben. |
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KliP
: Zyprische Notenbank bescheißt die EU
26.03.13 23:21
Nicht überraschend. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...uechtlinge-a-891132.html
Auf zyprischen Banken lagerten über 70 Milliarden an Einlagen. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum die anderen Europäischen Staaten überhaupt einen Cent Hilfe für die Gaunerbanken bezahlen soll - derzeit hat man ja schon wieder über 10 Mrd zugesagt. Wenn nun die Gelder, die von größeren zyprischen Einlagen über 100000 Euro zur Bankenrettung abgezwackt werden sollte, teilweise schon abgeflossen sind, dann hat man die ganze Zeit über heiße Luft verhandelt und der Anteil Europas an den Rettungsgeldern steigt weiter. Schöner Beschiss. Warum lässt man den Sauhaufen nicht einfach bankott gehen? Die halten ihre Zusagen doch schon jetzt nicht ein. |
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KliP
: Spanien: 2013 wieder Riesendefizit!
26.03.13 23:31
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KliP
: Frankreich:Hollande hat fertig. Arbeitslosenrekord
26.03.13 23:38
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