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Hamburger Hafen macht sich fein. HHLA Neuemission

Seite 1 von 38
neuester Beitrag: 23.10.14 19:05
eröffnet am: 04.10.07 22:19 von: Chilly Anzahl Beiträge: 937
neuester Beitrag: 23.10.14 19:05 von: Radelfan Leser gesamt: 141828
davon Heute: 74
bewertet mit 28 Sternen

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6342 Postings, 2698 Tage ChillyHamburger Hafen macht sich fein. HHLA Neuemission

 
  
    #1
28
04.10.07 22:19
Hamburger Hafen macht sich fein

[10:04, 04.10.07]

 

Von Helmut Kipp

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.boerse-online.de/aktien/neuemissionen/...n+macht+sich+fein

Moderation
Moderator: am
Zeitpunkt: 24.10.07 16:19
Aktion: Kürzung des Postings
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, Link OK, aber bitte nur zitieren
Original-Link: http://www.boerse-online.de/aktien/...Hafen+macht+sich+fein

 
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911 Postings ausgeblendet.

6 Postings, 3189 Tage kai100Call raus, Put rein

 
  
    #913
2
27.07.14 21:36
Ich bin aus meinem Call raus und direkt in einen Put rein.

Und zwar weil der Kurs seinen quasi Höchstand erreicht hat,
das der Verlust durch das Russen Embargo (Odessa) zu hoch sein wird,
die Elbvertiefung sich wahrscheinlich durch die Naturschützer hin ziehen
wird, oder gar verhindert und weil das mit dem USA Handelsabkommen wahrscheinlich
auch nichts in 2015 werden wird.

Nur mein Gedanken.

Schönes WE  

4152 Postings, 2436 Tage PalaimonAus Containerstau gelernt.

 
  
    #914
10
28.07.14 12:42
.
Nach den massiven Protesten der Spediteure musste schließlich schnell was passieren, um den Hamburger Hafen nicht in die Bedeutungslosigkeit versinken zu lassen.
.
Nach Containerstau: HHLA stockt Personal auf | NDR.de - Nachrichten - Hamburg
Am Burchardkai im Hamburger Hafen müssen immer mehr Container abgefertigt werden. Jetzt reagiert der Terminal-Betreiber HHLA: Er will mehr Personal einstellen.
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

4152 Postings, 2436 Tage PalaimonKeine Angst vor Russland-Sanktionen

 
  
    #915
9
30.07.14 20:05
ROUNDUP: Russland-Sanktionen bremsen Hamburger Hafenumschlag nicht - Unternehmensnachrichten - FAZ
HAMBURG (dpa-AFX) - Die Krise um Russland und die Ukraine hat sich bislang nicht auf den Umschlag des Hamburger Hafens... jetzt lesen
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

6 Postings, 3189 Tage kai100Q2

 
  
    #916
2
03.08.14 19:47
Ich vermute mal das durch das gesamte Umfeld die, Russland und Euro-Stärke, die Q2 Zahlen Mitte August nicht prickelnd sein werden.
Ich setze weiter auf fallende Kurse.
Positiv wäre die Elbvertiefung, zumindest für HHLA, und dazu wird es wahrscheinlich auch wieder noch oben gehen, aber bis dahin fließt noch viel Wasser die Elbe hoch.

Short, mit Long Erwartung in Q4.  

73 Postings, 905 Tage leo111289Zahlen

 
  
    #917
1
13.08.14 15:42
Was meint ihr zu den Zahlen morgen?
Denke sie werden schlecht  

313 Postings, 393 Tage Joghurtbecher1Ich glaube

 
  
    #918
2
13.08.14 17:56
dass die Zahlen momentan völlig egal sind. Wird nen kurzen Ausschlag geben nach oben oder unten, aber die Range zwischen 17 und 20 wird nicht verlassen werden..........Ukraine Russland blablabla......jeder Krieg geht mal zuende. So traurig dass auch ist.
Ich denke viel wichtiger ist das weitere Procedere bzgl. Elbvertiefung........und das kann ja immer noch Ewigkeiten dauern.... O_O
Nur meine bescheidene persönliche Meinung  

4152 Postings, 2436 Tage Palaimon5,2 Prozent mehr Umsatz als Vorjahr

 
  
    #919
7
14.08.14 19:36
.
Na bitte!
HHLA steigert im ersten Halbjahr Umsatz und Gewinn vor Steuern - Nachrichten - DIE WELT
Hamburg - Der Hafenkonzern HHLA hat in den ersten sechs Monaten des Jahres seinen Umsatz und den Gewinn steigern können. Der größte Umschlagbetrieb im Hamburger Hafen erreichte einen Umsatz von 596
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

313 Postings, 393 Tage Joghurtbecher1Ja

 
  
    #920
2
15.08.14 18:28
....und wie man am Kurs sieht: Total egal.

Trotzdem natürlich gute Nachrichten :)  

73 Postings, 905 Tage leo111289Ek 18?

 
  
    #921
18.08.14 13:10
Verkaufen oder behalten?  

4152 Postings, 2436 Tage PalaimonBisheriger Rekordumschlag fast erreicht!

 
  
    #922
7
18.08.14 15:59
.
Während  Bremerhaven/Bremen 2,3% an Wachstum verloren haben und Wilhelmshaven sogar 6%, konnte der Hamburger Hafen um 6,6% zulegen.

>>>Am Jahresende könnte der Hamburger Hafen den bisherigen Rekordumschlag der Jahre 2007 und 2008 mit jeweils knapp zehn Millionen Standardcontainern erstmals wieder erreichen.<<<

Das Video bitte auch anschauen!
Hamburger Hafen wächst kräftig | NDR.de - Nachrichten - Hamburg
Der Hamburger Hafen hat im ersten Halbjahr kräftig zugelegt: Der Containerumschlag wuchs um fast sieben Prozent. Damit baute der Hafen seinen Marktanteil in Nordwesteuropa aus.
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An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

2064 Postings, 630 Tage Sternzeichen#922 Da wird in Wilhelmshaven

 
  
    #923
6
18.08.14 20:00
meine Verwandtschaft bestimmt wieder das jammern anfangen, was dort die Stadtverwaltung alles falsch gemacht hat. Dabei läuft es seit 1918  nicht mehr so richtig rund in Wilhelmshaven. Und der Neid ist dort besonders ausgeprägt man gönnt den anderen am besten Garnichts.

Wenn ich Hamburg und Wilhelmshaven vergleiche das sind dort ganze Welten dazwischen nicht nur Mentalitätsbedingt. In Wilhelmshaven beherrschen die Kleingeister vom Bürger bis zur Stadtverwaltung die Szene, denen ist nur wichtig das alles sauber ist und ja niemand lärm macht oder das sich alle ja 100% an die Regel halten.

Nur meine Erfahrung als Schwabe der beide Städte kennt.

Man kann nur Hamburg zum Erfolg gratulieren auch in schwierigen Zeiten das beste herausgeholt zu haben.

Sternzeichen  

2157 Postings, 2023 Tage agutiElbvertiefung: Ein Großprojekt ohne Budget

 
  
    #924
4
29.08.14 09:44
Nach Informationen des "Hamburger Abendblatts" und NDR 90,3 ist das für den Hamburger Hafen extrem wichtige Infrastrukturprojekt bis jetzt weder im Haushalt des Ministeriums noch im Bundesverkehrswegeplan berücksichtigt worden.

Sollten die Richter des Bundesverwaltungsgerichts am 2. Oktober in Leipzig grünes Licht für eine Vertiefung geben, muss das Geld kurzfristig aus anderen Töpfen umgeschichtet werden.

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/...eplant,elbvertiefung430.html  

4152 Postings, 2436 Tage PalaimonUnfassbar!

 
  
    #925
6
29.08.14 10:19
Das sind noch die Ramsauer'schen Nachwehen!
Letzten Sommer hatte ich das Vergnügen, 8 Stunden vor der maroden Brunsbütteler Schleuse vor Anker zu liegen. Alles Versäumnisse eines unfähigen Bundesverkehrsministers.
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

73 Postings, 905 Tage leo111289elbvertiefung

 
  
    #926
18.09.14 21:25
jetzt wird es bald spannend. Was meint ihr ?  

35629 Postings, 3181 Tage RadelfanElbvertiefung: Sanktnimmerleinstag!

 
  
    #927
4
02.10.14 12:02
-----------
Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.

2157 Postings, 2023 Tage agutiNa dann.... Gute Nacht

 
  
    #928
5
02.10.14 12:07
"Präzisierungen des EuGH zum europäischen Wasserrecht, die auch für das parallel laufende Verfahren zur Weservertiefung notwendig sind, werden für das Frühjahr 2015 erwartet."

"Eine Verbreiterung und Vertiefung der Elbe wird es, unter Berücksichtigung notwendiger Ausschreibungen und Vorbereitungen, deshalb auch im Jahr 2015 nicht geben."

http://www.abendblatt.de/hamburg/article132845658/...entscheiden.html
 

35629 Postings, 3181 Tage Radelfan#928 Und das neue EU-Wasserrecht noch

 
  
    #929
3
02.10.14 12:40
ganz neu ist, gibt es sicher noch viele weitere Fallen im Gesetzestext, die die Richter noch beschäftigen dürften....
-----------
Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.

4152 Postings, 2436 Tage PalaimonBeladen mit Ignoranz

 
  
    #930
8
02.10.14 18:33

Vor einer Woche las ich in Die Zeit einen interessanten Artikel, warum Umweltschützer für die Elbvertiefung sein müssen. Der war zu dem Zeitpunkt jedoch online noch nicht zugänglich, aber nun kann man ihn nachlesen. Da stehen einem die Haare zu Berge, wenn man liest, dass die Blockierer sich überhaupt keine Gedanken darüber gemacht haben, was mit unserer Umwelt passiert, wenn die Elbvertiefung NICHT kommt!

http://www.zeit.de/2014/40/schifffahrt-umweltschutz-elbe

Warum Umweltschützer für die Elbvertiefung sein müssen. Und warum Grüne das nicht wissen wollen. von Frank Drieschner

Eine Woche noch. In einer Woche entscheidet das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, ob das Land Hamburg die Elbe ausbaggern darf, um Platz für die großen Containerschiffe zu schaffen. Oder ob das Vorhaben verboten wird, weil es Elbschnäpel und Schierlingsfenchel gefährdet. Wirtschaft oder Umweltschutz, buddeln oder fließen lassen, so streitet Hamburg seit Jahrzehnten. Muss man ausgerechnet jetzt, da dieser Streit endlich vor Gericht entschieden wird, diese Front noch einmal besichtigen? Eigentlich nicht.

Wir hätten da bloß noch eine Frage: Was würde es eigentlich für die Umwelt bedeuten, wenn die Elbe nicht vertieft wird?

Seltsame Frage, könnte man meinen. Wissen Wirtschaftsvertreter wie Umweltschützer nicht seit Jahrzehnten, wo sie zu stehen haben? Im Fall der Ökos allerdings ist das nicht selbstverständlich. Gewöhnlich geht es ihnen darum, möglichst viel Straßenverkehr auf weniger umweltschädliche Verkehrsmittel zu verlagern. Dies ist eines der wichtigsten Prinzipien grüner Politik, gerade in Hamburg: Stadtbahn statt Auto! Im Güterverkehr aber ist das Containerschiff nun einmal das umweltfreundlichste Transportmittel. Und von den großen Häfen an der Nordseeküste liegt Hamburg am weitesten östlich und hat zudem gute Bahnverbindungen nach Süddeutschland, Österreich und Tschechien. Wenn man den Schiffen den Weg verbaut, führt das nicht zu mehr Lkw-Verkehr?

Nach einer Debatte von gut zwanzig Jahren sollte man zu diesem Thema eine Fülle von Rechnungen, von Gutachten und Gegengutachten erwarten können. Frage an die Hamburger Grünen: Könnte man das bitte mal nachlesen? Zur Antwort kommen erst einige Tausend Seiten über Elbschnäpel, Schierlingswasserfenchel und Co. Dann kommt nichts mehr.

Frage an den Nabu, den vom ehemaligen Umweltsenator Alexander Porschke geleiteten Naturschutzbund, der zu den Klägern gegen die Elbvertiefung zählt: Was gibt es an Verkehrsberechnungen? Antwort: So etwas gibt es nicht.

Frage an Christian Maaß, den ehemaligen Umweltstaatsrat der schwarz-grünen Landesregierung, der inzwischen den kleinen Öko-Thinktank Hamburg-Institut leitet: Wurde je untersucht, welche ökologischen Folgen ein Verzicht auf die Elbvertiefung für den Güterverkehr hätte? Antwort: "So etwas ist mir nie untergekommen."

Bei diesem Stand der Dinge muss man sich ein wenig wundern. Der Hamburger Hafen ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas.

Aneinandergereiht würden die 9,3 Millionen Container, die hier im Laufe eines Jahres umgeschlagen werden, leicht den Äquator umspannen. Über Land reisen sie weiter nach Polen, Tschechien, sogar nach Norditalien. Es liegt auf der Hand, dass jeder Eingriff in diese mächtigen Warenströme erhebliche Folgen für die Umwelt hätte. Welchen Weg nimmt ein Container, wenn er nicht mehr in Hamburg angelandet würde, sondern, sagen wir, in Rotterdam? Wie reist er weiter: halbwegs umweltfreundlich mit der Bahn oder einem Binnenschiff ? oder per Lastwagen?

Natürlich muss niemand beliebige ökologische Schäden in Kauf nehmen, nur um diese Handelsgüter auf möglichst kurzen Wegen durch Europa zu leiten. Aber man sollte annehmen, dass Umweltpolitiker wissen, was sie tun, wenn sie an einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas ausgerechnet den umweltfreundlichen Schiffsverkehr in seiner Entwicklung beschränken.

Um einen Befund vorwegzunehmen: Sie wissen es nicht. Und es interessiert sie auch nicht sonderlich.

(........)

Was geschieht, wenn die Elbe nicht ausgebaggert wird?

http://www.zeit.de/2014/40/schifffahrt-umweltschutz-elbe/seite-2

Im Lager der Hafenwirtschaft kursieren grauenhafte Visionen des Niedergangs. Hamburg werde "zu einem Hafen zweiter oder dritter Klasse" verkommen, prophezeit eine Broschüre. Die ZEIT hat eine eigene Ökobilanz für den Güterverkehr erstellt. Es ist keine verkehrswissenschaftliche Untersuchung, nur eine grobe Überschlagsrechnung: Hamburg im Jahr 2025, ohne Elbvertiefung. Und es ist eine optimistische Betrachtung. Fast alles bleibt, wie es ist, nur einige Nebenströme des europäischen Güterverkehrs wachsen etwas schneller, als sie es mit Elbvertiefung täten.

Die Folgen wären erheblich: Ungefähr eine halbe Million Tonnen CO₂ pro Jahr zusätzlich, das entspräche ungefähr drei Milliarden Kilometern zusätzlicher Autofahrten. So viele Stadtbahnen könnte selbst eine grüne Landesregierung nicht bauen, dass dieser Schaden für das Klima je ausgeglichen würde. Seltsam, so gesehen, dass im Ökolager nie jemand genau wissen wollte, was es heißen würde, auf die Elbvertiefung zu verzichten.

Es gibt Fragen, in denen sich die Umweltschützer nicht mit Plausibilitätsbetrachtungen begnügen. Mit liebevoller Detailversessenheit widmen sich die Grünen zum Beispiel den "Strömungsgeschwindigkeiten in den Seitenräumen und Nebenelben": Seien diese auch wirklich mittels eines "dreidimensionalen hydronumerischen Modells" berechnet worden, wollte die Bundestagsfraktion von der Regierung wissen (Antwort: Ja). Natürlich kann man den Strömungswirbeln in Nebenflüssen nicht genug Aufmerksamkeit schenken ? aber steht das nicht in seltsamem Gegensatz zu der frohgemuten Gleichgültigkeit, mit der die Grünen sich daranmachen, gestützt auf ein paar "Plausibilitätsbetrachtungen", Verkehrsströme in halb Europa umzuleiten?

(......)

AUA AUA !!!!!!!



-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

35629 Postings, 3181 Tage RadelfanAber Hamburg hat auch einen großen Fehler

 
  
    #931
3
02.10.14 18:44
gemacht!

Sie haben es der HHLA seinerzeit nicht erlaubt, sich maßgeblich am Tiefwasserhafen vor Emden zu beteiligen. (Vielleicht weil der Konkurrent Eurokai dort mit im Boot ist???)

M.E. wäre es eine durchaus sinnvolle Maßnahme gewesen, wenn man die ganz großen Pötte nicht die Elbe hätte hinauf fahren lassen.

Erfahrungsgemäß werden die Schiffe - trotz anderer Aussagen - doch immer größer und haben dann einen noch größeren Tiefgang, sodass DIESE Vertiefung (die ja bekanntlich die letzte sein soll!) bei einer späterer Genehmigung auch schon nicht ausreichend sein dürfte!

-----------
Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.

288 Postings, 945 Tage EvolaWann macht der

 
  
    #932
1
15.10.14 21:11
Schrott hier eigentlich halt. Unterstützungen? Das Land Hamburg geht als Hauptaktionär bald pleite!  

316 Postings, 634 Tage Semmelbröselnoch viel tiefer

 
  
    #933
1
16.10.14 15:13
dürfte es kaum noch gehen.  

4152 Postings, 2436 Tage PalaimonInterview mit einem Reeder

 
  
    #934
5
16.10.14 18:33
Auch ohne Elbvertiefung wird der Hamburger Hafen nicht zum Biotop

Die Entschlammung der Elbe soll es großen Containerschiffen ermöglichen, den Hamburger Hafen zu erreichen. Reeder Mad Dabelstein sieht das umstrittene Projekt kritisch und hinterfragt dessen Sinn. Wenn Megaboxer nicht einlaufen können, werden eben mehr Schiffe fahren, um das Mehr an Ladung nach Hamburg zu bringen, argumentiert der Geschäftsführer und Gesellschafter von MarConsult.


Frage: Herr Dabelstein, wie wichtig ist die Elbvertiefung für Hamburg?

Mad Dabelstein: Bevor ich näher auf die Frage eingehe, muss ich einräumen, persönlich sehr unschlüssig zu sein, was der richtige Weg ist. Die Vertiefung der Elbe ist für Hamburg, die Schiffahrtsindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze von sehr großer Bedeutung. Ich bin mir allerdings nicht wirklich sicher, ob Hamburg das mögliche Nachsehen aufgrund einer möglichen Ablehnung der Elbvertiefung haben wird. Die geografische Lage des Hamburger Hafens, der sich bekanntlich nicht direkt an der Küste der Nordsee befindet und eine mehrstündige Anreise von der Nordsee in den Hafen erfordert, könnte vielmehr viele Linienreedereien aufgrund der mit dem Anlaufen des Hamburger Hafens verbundenen Kosten und dem erforderlichen Zeitaufwand auch nach der möglichen Elbvertiefung dazu bewegen, Hamburg mit den sog. Megaboxern doch nicht anzulaufen.

(......)
Auch ohne Elbvertiefung wird der Hamburger Hafen nicht zum Biotop | MarConsult Schiffahrt (GmbH & Co.) KG
Die Entschlammung der Elbe soll es gro&szlig;en Containerschiffen erm&ouml;glichen, den Hamburger Hafen zu erreichen. Reeder Mad Dabelstein sieht das umstrittene Projekt kritisch und hinterfragt dessen Sinn
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An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

174 Postings, 2105 Tage KrabbensalatDie Vertiefung

 
  
    #935
3
17.10.14 18:35
ist nun mal die Voraussetzung dafür, dass der Hamburger Hafen weiterhin alle Optionen hat. Die Argumente der Umweltschützer sind nicht neu. Vor der letzten Vertiefung haben sie auch davor gewarnt, dass der Fluss stirbt. Nix is passiert, der Elbe geht es bestens. Es geht da nicht um Argumente, sondern um grüne Symbolpolitik, die uns wirtschaftlich zurück werfen könnte, ohne dass die Umwelt irgendwas davon hätte. Da hat der Zeit-Schreiber Recht.  

4152 Postings, 2436 Tage PalaimonDie Wirtschaft ist bereits davon betroffen.

 
  
    #936
5
18.10.14 14:25
An diesem Wochenende sollte die "Quantum of the Seas" in Hamburg einlaufen, damit bei Blohm + Voss im Trockendock noch einige Restarbeiten erledigt werden können, bevor der Kreuzfahrer an die Royal Carribean abgeliefert wird.

Es wäre das größte Kreuzfahrtschiff GEWESEN, dass bisher den Hamburger Hafen angelaufen hat.

Ob B+V nun noch den Auftrag ausführen kann vor der Ablieferung am 25. Oktober steht noch nicht fest. Ich rechne nicht damit.
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An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

35629 Postings, 3181 Tage RadelfanEIN Lobbyist sieht die Vertiefung schon kommen

 
  
    #937
2
23.10.14 19:05
EuGH-Generalanwalt entscheidet pro Weservertiefung
Der Europäische Gerichtshof(EuGH) wird eine Vertiefung von Außen- und Unterweser voraussichtlich nicht verhindern ? zumindest wenn er den Empfehlungen des Generalanwalts folgt.
Im NDR wird das allerdings etwas kritischer (und wohl auch objektiver) gesehen:

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/...eservertiefung148.html



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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.

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