Top-Foren

Forum Stunde Tag
Gesamt 179 3763
Talk 97 1587
Börse 57 1532
Hot-Stocks 25 644
DAX 8 328

Gazprom 903276

Seite 1 von 399
neuester Beitrag: 24.10.14 22:08
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 9965
neuester Beitrag: 24.10.14 22:08 von: lumipas Leser gesamt: 1057603
davon Heute: 2544
bewertet mit 52 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
397 | 398 | 399 | 399  Weiter  

969 Postings, 3036 Tage a.z.Gazprom 903276

 
  
    #1
52
09.12.07 12:08
hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
-----------
Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
397 | 398 | 399 | 399  Weiter  
9939 Postings ausgeblendet.

4489 Postings, 3893 Tage Steff23Der Nato Beitritt

 
  
    #9941
2
23.10.14 14:40
war esrtens nicht beschlossenen Sache. Zweitens wird dieser von der dortigen Politik bestimmt und diese wird - anders wie in Russland - von der Bevölkerung gewählt. Also indirekt wäre es die Wahl der Bevölkerung gewesen ein Beitritt als auch ein Nichtbeitritt.

Nachwievor würde ich es für richtig befinden die dortige Bev. entscheiden zu lassen ob es einen EU/Nato/Russische Förderation Beitrit gibt oder nicht.

Für sinnvoll würde ich aber eine Neutralität ansehen.

All das rechtfertigt Putins Vorgansweise nicht. Die Agression ging von Putin aus durch die Unterstützung der Separatisten und durch die Einnahme der Krim. wie gesagt er hätte andere Möglichkeiten gehabt. Ich meine eher, dass durch die Absetzung Janukowitsch durch die Bev., der Einfluss Putins geringer wurde und er dadurch gezwungen so zu reagiern.  

35 Postings, 1044 Tage wolgaan Steff23

 
  
    #9942
4
23.10.14 14:54
die Frage erlaube ich mir: Ist die Ukraine mit dem "Schokoladenprinzen" an der Führung tatsächlich eine Demokratie? ich denke nein, es handelt sich da um Handlanger und Strohmänner der USA und nochwas, im Falle einer Auseinandersetzung können sich die Amerikaner zurücklehnen, dann muessen die dummen Europäer die Kohlen aus dem Feuer holen, wie gesagt ich billige das Tun von Putin nicht, kann es aber verstehen!
Die Rüstungslobby in den USA braucht m.E. irgendwo einen Krieg, die Wirtschaft ist am Ende, der Greenback fast noch soviel wert wie eine Rolle Zewa Wisch und Weg, da machen es die Chinesen klueger, die verteilen die wertlosen Dollars in Afrika und machen sich Freunde, ohne einen Schuss abzugeben, da gehört aber Verstand dazu, den ich dem überwiegenden Teil der US-Amerikaner, welche für mich aus einer bildungsfernen Schicht kommen, abspreche. In Vietnam mussten 60000 Soldaten sterben, wegen einer, wie man ja heute genau weiss, Lüge, dem Zwischenfall von Tonking, es gab kein Beschuss von Nordvietnamesischen Kanonenbooten auf US Schiffe, das war nur ein Vorwand, einen Krieg vom Zaun zu brechen..  

410 Postings, 222 Tage tienaxdie USA haben so gut wie

 
  
    #9943
6
23.10.14 15:16
an allen Regierungsputschen bzw. Umstürtzen weltweit seit 1945 ihre Hände im Spiel.
Dabei geht es den Amis ausschließlich um Macht und Geld.
Demokratie und Menschenrechte interessieren den Ami überhaupt nicht.

Die Ukraine ist auch nur ein gefundenes Opfer der Amis, um ihre Vormachtstellung auszubauen. Dabei lassen sich die USA von der EU helfen, da sie wissen das die Politiker in der EU so dumm und kurzsichtig sind und selbst die eigenen Interessen und den eigenen Wohlstand für den Ami opfern.

Die Bevölkerung in der Ukraine ist der eigentliche Verlierer. Das werden viele Ukrainer erst in den kommenden Monaten und Jahren begreifen. Den Preis den sie zahlen sind neben tausenden von Toten ein zerfallenes Land, welches sich nicht auf Befehl wieder herrichten läßt.
Die Saat der Amis ist bestens aufgegangen.  

315 Postings, 955 Tage M987mit der Zeit ist hier alles gesagt,

 
  
    #9944
1
23.10.14 15:39
zumindestens politisch. Wer nicht überzeugt ist ist nicht investiert. Ich habe jetzt nochmal zugekauft.
Sofern mir die richtigen Daten aus Frankfurt vorliegen:

Fundamentale Kennzahlen:

Dividendenrendite: 2,687
KGV: 2,8
Gewinn je Aktie brutto 62,77 Euro
Gewinn je Aktie netto  49,6e Euro

Spricht doch alles für sich, man vergleiche mal mit der DBK.
Mich beuruhigt eher das ich hier in einem ADR investiert bin und nicht in der Aktie.
Gazprom sollte doch zukünftig in Singapur und Hongkong gelistet werden (las ich diese Woche) !?
Hat jemand einen Tipp über dort ansässige zuverlässige Stock-Broker (kein Forex) ?
 

315 Postings, 955 Tage M987gerne auch über Boardmail

 
  
    #9945
23.10.14 15:41

3 Postings, 2 Tage clouseauähm, hüstel

 
  
    #9946
2
23.10.14 15:52
also 49,6 Euro je Aktie verdient man nicht. Jedenfalls noch nicht...
Für 2013 hat man 49,24 Rubel pro Aktie verdient. Das entspricht 1,87 Euro pro ADR. Dieses Jahr wird es wohl etwas weniger werden. Aber das entspricht immer noch einem KGV von unter 3!
 

158 Postings, 655 Tage lumipasich habe meine position ...

 
  
    #9947
1
23.10.14 16:27
nun weiterhin aufgestockt und mein Durchschnittspreis liegt jetzt bei 5,28 EUR. Vorsichtshalber habe ich noch etwas in Reserve falsch der Kurs doch noch weiter runter gehen sollte! Ich möchte mich nicht an den politischen Diskussionen beteiligen, dass macht meiner Meinung keinen Sinn. Ich für meinen Teil bin Long und freue mich über diese wunderbaren Kaufkurse... jeder ist seines Glückes Schmied... ;-)
Ich würde mich dennoch freuen, wenn wir hier wieder sachlicher diskutieren würden...  

315 Postings, 955 Tage M987@clouseau

 
  
    #9948
23.10.14 16:33
sorry, natürlich Rubel, ...wäre aber schön gewesen ;-)  

11 Postings, 2340 Tage wes1steff

 
  
    #9949
1
23.10.14 16:46
hör dir doch einmal an, was deutsche Konzern- u. Mittelstandschefs hinter vorgehaltener sagen. Sie halten zum grosse Teil Sanktionen für unsinnig und schädlich. Das Schlimme ist, dass sich keiner gegen den in unseren Medien geltenden Mainstream zu äussern wagt. Verhandeln auf Augenhöhe mit Russland ist das Gebot der Stunde. Nicht diese Oberlehrer-Rolle, die sich der Westen anmasst.  

24286 Postings, 2107 Tage Harald9Kurs 6,40 $ ist kritisch zu werten

 
  
    #9950
1
23.10.14 16:53
-----------
auch Kerzen können Kurse machen

1705 Postings, 2366 Tage Private BrokerYo, nachrichtentechnisch...

 
  
    #9951
1
23.10.14 18:47
...stochern wir doch alle im Nebel rum, ein dichter Nebel - es werden von allen Beteiligten schließlich reichlich "Nebelkerzen" geworfen...    

Der Chart is auch -zunächst- nicht wirklich ergiebig - so what, es bleibt die fundamentale Einwertung, wobei sich nach einer Entspannung der Lage durchaus über den Chart einige Zielbereiche ausmachen lassen...    ...meine "Lieblingsvariante" wäre 'n Gapclose im Bereich von 6,30 (+/-)...

Derzeit kann man sich auf einige Termine beschränken & bis zur "Abarbeitung" selbiger den Kurs vergessen...

Relevante Ereignisse wären

-die Wahl in der Ukraine am 26.10
-der (erneute) Gasgipfel in Brüssel am Mittwoch, 29.10 ...

dann wird es interessant...   ...kommt noch 'ne "Karenzfrist" oder kommen se gleich zur Sache...    ...bis dahin hat der Kursverlauf eher wat von "nice to know"...

Also abwarten - is wie bei BP vor 'n paar Jahren - Geduld ist gefragt...  

MfG PB  

1081 Postings, 740 Tage H731400Info

 
  
    #9952
23.10.14 21:52
Putins Not mit billigem Öl und teuren Sanktionen

Abwärtsspirale
Russlands grösster Ölkonzern Rosneft will 50 Milliarden Franken Staatshilfe. Dabei sind diese Gelder für andere Branchen gedacht. Doch Präsident Putin ist auf sein wichtigstes Standbein angewiesen.
VONDOMINIC BENZ15:49
Putins Teufelskreis aus billigem Öl und teuren Sanktionen
Rosneft-Boss Igor Setschin (links) und Wladimir Putin (mitte): Besuch beim Ölriesen Rosneft. Keystone
 

1081 Postings, 740 Tage H731400Nochmal

 
  
    #9953
1
23.10.14 21:54
Putins Not mit billigem Öl und teuren Sanktionen

Abwärtsspirale
Russlands grösster Ölkonzern Rosneft will 50 Milliarden Franken Staatshilfe. Dabei sind diese Gelder für andere Branchen gedacht. Doch Präsident Putin ist auf sein wichtigstes Standbein angewiesen.
VONDOMINIC BENZ15:49
Putins Teufelskreis aus billigem Öl und teuren Sanktionen
Rosneft-Boss Igor Setschin (links) und Wladimir Putin (mitte): Besuch beim Ölriesen Rosneft. Keystone
Russlands Wirtschaft rutscht sich in einen gefährlichen Teufelskreis. Grund ist das darbende Ölgeschäft ? das wohl wichtigste ökonomische Standbein des Landes. Nicht nur befinden sich die Ölpreise seit Monaten auf einer beispiellosen Talfahrt. Auch die westlichen Sanktionen im Zuge des Ukraine-Konflikts belasten die russischen Energiekonzerne schwer. Das Gebräu aus politischen und wirtschaftlichen Zutaten lässt das Land in einen Abwärtsstrudel geraten, aus dem es nur schwer entkommen kann.

Rund 40 Prozent von Russlands Einnahmen stammen aus dem Export von Öl. Der Preisverfall beim schwarzen Gold hat bereits ein milliardenschweres Loch in die Staatskasse gerissen. Für einen ausgeglichenen Haushalt rechnet Moskau mit einem Ölpreis von 104 Dollar pro Fass. Jeder Dollar unter diesem Wert bedeuten Milliardenverluste in der Staatskasse. Derzeit liegt der Preis für ein Barrel Öl der Marke Brent bei knapp 85 Dollar.

Rosneft beantragt 50 Milliarden Hilfe

Hinzu kommt der politische Druck aus dem Westen. USA und EU haben Sanktionen erlassen, um bei Russland Zugeständnisse im Ukraine-Konflikt zu erzwingen. Auf der schwarzen Liste der beiden Parteien stehen unter anderem Grosskonzerne. Auch der staatliche Ölriese Rosneft ist betroffen. Von westlichen Geldquellen ist er daher abgeschnitten.

Diese Woche hat nun der Konzern bei der russischen Regierung Hilfe angefordert: Rosneft beantragt umgerechnet knapp 50 Milliarden Franken aus dem staatlichen Vermögensfonds. Mit der jetzigen finanziellen Situation könne das Tagesgeschäft kaum aufrecht gehalten werden, hiess es aus dem Umfeld des Unternehmens. Zudem werden in Kürze Schuldenrückzahlungen fällig. Die geplante Übernahme der Ölhandelssparte der US-Bank Morgan Stanley dürfte Rosneft zudem auf Eis legen.

Ölgelder speisen Hilfsfonds

Das Problem: Der Staatsfonds speist sich eigentlich aus Einnahmen des Ölgeschäft und soll das staatliche Rentensystem stützen ? und nicht die Einzahler selbst. Derzeit hat der Hilfskorb ein Volumen von umgerechnet etwas weniger als 80 Milliarden Franken. Angezapft hatten den Fonds schon der Gasproduzent Novatek und die Bank VTB ? ebenfalls wegen der Sanktionen.

Ob nun auch Rosneft an Geld kommt, ist bislang nicht bekannt. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings hoch. Rosneft-Chef Igor Setschin ist ein enger Vertrauter von Russlands Präsident Wladimir Putin. Dieser dürfte den milliardenschweren Konzern ohnehin nicht im Stich lassen. Dafür ist Rosneft für Russland zu wichtig.

Russland ins Mark getroffen

Das Beispiel Rosneft zeigt, dass die Sanktionen einen zentralen Nerv Russlands treffen: Die Rohstoffindustrie. Ölkonzerne benötigen Milliardensummen für Bohrungen, das Erkunden neuer Ölfelder oder den Bau von Pipelines. Wenn die Finanzierung für Rosneft immer teurer wird, dann fehlt zunehmend Geld für Bohrungen. Der Konzern kann somit weniger Öl fördern, was wiederum das Geld schwinden lässt. Ein Entrinnen aus diesem Teufelskreis gibt es kaum.

Der Rückgang bei den Einnahmen der Ölriesen ist für Russland aber nur ein Problem. Daneben belastet freilich der sinkende Ölpreis die Staatskasse. Doch Putin hat den von den Sanktionen betroffenen Unternehmen seine Unterstützung zugesprochen. Die Hilfsgelder werden jedoch immer knapper. Die Abwärtsspirale ist umso steiler, je tiefer der Ölpreis fällt.

Russland sieht sich als Opfer eines Komplotts

Grund für den sinkenden Ölpreis ist unter anderem ein weltweites Überangebot des Rohstoffs. Schuld sind vor allem die USA, die mit der neuen und umstrittenen Fördermethode Fracking seit längerem den Markt mit billigem Öl fluten. Auch das zum Ölkartell Opec gehörende Saudi Arabien hält die Fördermenge hoch.

Das vom Ölexport abhängige Russland sieht sich denn auch als Opfer eines Komplotts zischen den USA und den Scheichs. Mit dem Überangebot wolle man bewusst die Nachfrage dämpfen und den Preis nach unten jagen, so der Vorwurf. Letzlich wollten die Parteien Russlands Wirtschaft aber auch die Regierung in die Knie zwingen.
 

244 Postings, 925 Tage MarcusRWDEasy PEASY

 
  
    #9954
1
23.10.14 22:49
Die Kennzahlen von Gazprom sind natuerlich unfassbar guenstig. Getrieben ist der derzeitige Preis vorallem durch die Politik. Ich denke das gerade die Verlagerung des Fokus in den Osten der Aktie in Zukunft einiges an Potential bringt. Der Riesendeal mit China, Pipelines, dazu vielleicht in den naechsten Jahren noch andere Staaten. Alle wissen das Asien extremst schnell waechst, und diese Menschen wollen Kochen/Heizen usw. Auch die Frage der Umweltvertraeglichkeit wird immer mehr Diskutiert (selbst in China) und da gibt es nunmal fast keine besseren und effektivieren Energietraeger als Gas. Unfassbar guenstig bewertet. Ich halte das Ding bis sonstwann.
Zum Chart: Ich nehme auch immer Ruecksicht auf Charts bei Investments und technische Implikationen, aber bei einer Aktie wie Gazprom die momentan nur Spielball ist weiss ich nicht ob man das hier anwenden kann. Wenn Ukraine sich morgen klaert kanns abgehen, wenn sich nichts klaert kann es weiter runter gehen, egal ob Support level oder nicht. Div und KGV sprechen ohne Frage fuer einen Kauf.


http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/...-jahrelang-ertragen-684366

Russland verfügt nach Ansicht des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) über so grosse Finanzreserven, dass es auch eine westliche Sanktionspolitik jahrelang verkraften kann. Laut Berechnungen des BND hätten die Geldreserven Moskaus im September rund 22?622 Milliarden Rubel (619 Milliarden Dollar) betragen.

Das sind etwa 162 Prozent der Staatsausgaben für das laufende Jahr, schreibt die «Bild am Sonntag». Da die Staatsverschuldung Russlands nur bei 13 Prozent liege, sei das Land in der Lage, etwa vier Jahre ohne Staatsbankrott standzuhalten, wird der BND zitiert.

Höher als bisher bekannte Zahlen

Die Zahlen des BND liegen höher als die bisher bekannten. Bisher wurde immer auf die Währungsreserven Russlands verwiesen, die Anfang Oktober noch bei 454,7 Milliarden Dollar gelegen haben sollen.

Russland hatte seine Devisenreserven in den vergangenen Wochen mehrfach dafür eingesetzt, um den stark gefallenen Rubelkurs zu stützen. Die EU und die USA haben wegen des russischen Vorgehens in der Ukraine Wirtschaftssanktionen gegen das Land verhängt und den Zugang Russlands zu den internationalen Kapitalmärkten erschwert.

(reuters/ise)

Zeig mir mal einer wie die USA oder Euroschwund, aeehhh, Land das machen wuerden. 13% Staatsverschuldung?
Ich lebe zwar NOCH in den USA, aber nicht mehr sehr lange, dafuer gibt es hier im internen viel viel viel zu grosse Probleme von denen man natuerlich abzulenken versucht.

Ich sehe es so das alle Seiten hier momentan einen an der Waffel haben. Europa, allen voran Frau Merkel, kriecht Amerika in den Arsch, in der Ukraine rennen schoen die Faschisten durch Regierungsgebaeude, Russland unterdrueckt weiter Menschenrechte usw.  

1081 Postings, 740 Tage H731400Alleine das darüber immer wieder gesprochen wird

 
  
    #9955
1
24.10.14 06:50

1081 Postings, 740 Tage H731400das hört sich gut an :-)

 
  
    #9956
1
24.10.14 10:23

410 Postings, 222 Tage tienax20 Milliarden + Schuldenerlaß

 
  
    #9957
2
24.10.14 11:35
?Die Sanktionen sind ein unumgängliches Übel, die aber die Deflation und die Depression in Europa vorangetrieben haben. Die Hilfe an die Ukraine ist wichtiger als die Sanktionen?, sagte der Star-Investor George Soros am Donnerstag bei einer Konferenz in Brüssel.

Man sollte der Ukraine unverzüglich 20 Milliarden Dollar  zur Verfügung stellen sowie eine Restrukturierung ihrer Schulden in Höhe von 18 Milliarden Dollar seitens der USA und Europas gewährleisten, so Soros.  

4489 Postings, 3893 Tage Steff23Merkel bleibt hart

 
  
    #9958
1
24.10.14 12:01
"Zentral für eine Entspannung ist nach Platzecks Worten die Lösung des Krim-Problems. Die russische Annexion der Krim sei zwar ein Bruch des Völkerrechts. An der Vorgeschichte sei der Westen aber nicht ganz unschuldig. Daher müsse die Krim-Frage "völkerrechtlich hinnehmbar geregelt werden". Platzeck sieht dafür mehrere Möglichkeiten - ein neues Referendum, eine Entschädigung für die Ukraine oder die Kombination aus beidem."

http://www.n-tv.de/politik/...-Jahre-beschaedigt-article13837751.html

http://www.n-tv.de/ticker/...-auf-Putin-aufrecht-article13836176.html

Putin scheint unter Druck zu geraten... intern unter Kritik.

http://www.n-tv.de/politik/...Ukraine-anerkennen-article13836091.html

Witzig finde ich, dass hier einige immer wieder auf die Wirtschaft rausreden... die will doch keine Sanktionen.
Da kann ich dann nur auf die Doppelmoral verweisen: einerseits sagen hier einige, dass die Industrie der USA nur Kriege anzetteln will um die Wirtschaft in gang zu setzen andererseits sagen sie aber man solle doch die Sanktionen lösen weil die Industrie Europas es so will.

Da kann ich den harten Kurs Merkels nur unterstützen. Prinzipien gehen vor Wirtschaft - wir wollen doch nicht so enden wie Amerikaner und  uns von der Industrie sagen lassen ob wir mit Putins Agression einverstanden sind oder nicht!  

1392 Postings, 1275 Tage lifeguardder nette spekulant

 
  
    #9959
2
24.10.14 12:10
der georgi soros ist ja nicht ganz unschuldig an der gegenwärtigen situation, da er seit vielen jahren politische bewegungen in der ukraine in mit gewaltigen summen unterstützt.

der ist mir etwas zu undurchsichtig, der herr. dem traue ich nicht über den weg..

http://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros

"Soros unterstützte und unterstützt laut einem Bericht von Telepolis in den vergangenen Jahren durch das Open Society Institute verschiedene oppositionelle Gruppen in Südosteuropa und ehemaligen GUS-Republiken finanziell. Damit hat er sich viele Feinde gemacht. Im Juni 2005 wurde er vor einem Hotel in Tiflis von Anhängern des früheren georgischen Präsidenten Swiad Gamsachurdia mit Eiern beworfen.

Er spielte eine wichtige Rolle bei den politischen Prozessen in Osteuropa, die 1989/91 zum Zusammenbruch des Ostblocks führten, und war nach eigener Aussage ?aktiv an der Revolution beteiligt, die das Sowjetsystem hinwegfegte?. Bereits seit 1979 unterstützte der gebürtige Ungar osteuropäische Dissidenten mit drei Millionen US-Dollar pro Jahr, darunter die Gewerkschaft Solidarno?? in Polen, die Bürgerrechtsbewegung Charta 77 in der Tschechoslowakei und den Dissidenten Andrei Sacharow in der Sowjetunion. 2003 wurde ihm vom Journalisten Neil Clark in einem Artikel für die englische Wochenzeitung New Statesman vorgeworfen, er habe in den 90er Jahren mit seiner Unterstützung des Senders B92 und anderer Oppositionsgruppen in Serbien die Bundesrepublik Jugoslawien auch aus eigenen Geschäftsinteressen heraus destabilisiert. Clark bezeichnete Soros als ?ungekrönten König von Osteuropa?. Auf der anderen Seite wurde er 1997 im Forbes Magazine dafür kritisiert, den Machterhalt von Altkommunisten zu fördern."  

4489 Postings, 3893 Tage Steff23Kurs

 
  
    #9960
24.10.14 16:30

KZ: 5,4 - 5,7 $

ariva.de  

4489 Postings, 3893 Tage Steff23Weiterhin

 
  
    #9961
24.10.14 17:06
Kapitalabzug, Extreme Abwertung des Rubels und gleichzeitig Kursverluste. Wer investieren will sollte warten sonst verliert er doppelt.

Der Rubel kennt offenbar nur eine Richtung: abwärts. Die russische Währung erreicht nun ein neues Rekordtief. Der Grund? Angst vor der US-Ratingagentur S&P.
Charts

Der russische Rubel hat seine Talfahrt fortgesetzt und ist ein neues Rekordtief gefallen. Erstmals mussten für einen Euro mehr als 53 Rubel bezahlt werden. Ein Dollar kostete zeitweise 41,96 Rubel gezahlt. Am Devisenmarkt wird dafür vor allem ein Grund angeführt: Nach Börsenschluss wird die Ratingagentur S&P ihre Bonitätsnote für Russland veröffentlichen. Es ist durchaus möglich, dass die Kreditwürdigkeit gesenkt und russische Staatsanleihen damit als "Ramsch" eingestuft werden.

Momentan liegt die S&P-Note bei "BBB-" mit einem negativen Ausblick und damit nur eine Stufe über dem so genannten Ramsch-Niveau, mit dem sehr spekulative Investments gekennzeichnet werden. Mit einer Herabstufung würde es für Russland grundsätzlich schwieriger, sich an den Finanzmärkten Geld zu leihen.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/...-rauscht-runter-article13839296.html  

12 Postings, 11 Tage JaninaDegenerMan Steff

 
  
    #9962
24.10.14 17:10
langsam machst du dich wirklich lächerlich. Meinst du ernsthaft, du könntest mit deinen KZ - Analysen Leute davon abbringen, in Gazprom zu investieren ?

Selbst wenn der Kurs auf 4.50 fällt ... ja und ? Hatten wir alles schon ...

Gazprom ist keine Aktie für Daytrader ...

Lass uns in 2-3 Monaten nochmal über den Kurs reden ;)  

31 Postings, 1841 Tage lefalterso ist er eben unser Steff

 
  
    #9963
24.10.14 19:58
immer negativ.

Aber Janina hat recht nur ein wenig Geduld und wir werden noch viel Freude haben.
Hier kann man nicht mit momentaner Logik argumentieren, sondern immer an den Unternehmserfolg denken und der ist ungebrochen erfolgreich und wird mit jeder weiteren Investition noch interessanter. Hier wollen doch nur ein paar ganz Schlaue günstig einsteigen und drücken den Rubel inklusive Gazprom mit allen Mitteln.  

24286 Postings, 2107 Tage Harald9weiter nach unten darf es nicht gehen !

 
  
    #9964
1
24.10.14 20:03


wir sind an ganz wichtigen Widerständen angekommen !!
-----------
auch Kerzen können Kurse machen

158 Postings, 655 Tage lumipas@steff23

 
  
    #9965
24.10.14 22:08
du gibst echt so eine bullshit von dir das gibt es wirklich nicht...

anbei eine wiederlegung deiner behauptung, dass die usa keinen druck auf die eu usgeübt haben, hinsichtlich der sanktionen gegen rußland...
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/...ussland-gezwungen/

ich kann ja verstehen, dass du short bist, aber verschone uns bitte mit diesem bullshit, nachher glaubst du diesem ja selbst noch... ;-)  

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
397 | 398 | 399 | 399  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben