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Gazprom 903276

Seite 1 von 426
neuester Beitrag: 27.11.14 23:55
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 10638
neuester Beitrag: 27.11.14 23:55 von: Ebad Leser gesamt: 1160480
davon Heute: 634
bewertet mit 54 Sternen

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969 Postings, 3071 Tage a.z.Gazprom 903276

 
  
    #1
54
09.12.07 12:08
hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
-----------
Gruss - az
Angehängte Grafik:
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gaz.png
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10612 Postings ausgeblendet.

254 Postings, 189 Tage Drattlenaja

 
  
    #10614
25.11.14 16:40
jetzt wird mit Milliarden die Pipeline angefangen zu bauen - wen sich da jetzt wirklich ein Transitland querstellt, dann wird das ein Milliardengrab ...  

3872 Postings, 2222 Tage Akermannha ha was für spacken .........kaufen kaufen .....

 
  
    #10615
25.11.14 17:02

4771 Postings, 361 Tage Galearisdu immer mit deine Spack`n...des kenn mer mir ned

 
  
    #10616
1
25.11.14 17:03

3872 Postings, 2222 Tage Akermannhttps://www.youtube.com/watch?v=ViPw-LRnfvM

 
  
    #10617
25.11.14 18:13

1227 Postings, 775 Tage H731400Info

 
  
    #10618
1
25.11.14 22:05
(Foto: REUTERS)
25.11.2014 19:22
Ukraine-Russland-Krise
Kiew meldet erneut russische Militärkonvois
Nach Angaben der Führung in Kiew rüstet Moskau die Separatisten in der Ostukraine massiv auf. Dem Außenministerium zufolge sollen 85 Fahrzeuge in fünf Konvois die ukrainisch-russische Grenze überquert haben. An Bord: Schwere Waffen, Munition und Kämpfer.
               


   POLITIK§21.11.2014 10:55

Ein Jahr nach Maidan-Revolution
Ukraine versinkt immer weiter im Chaos
Die Ukraine wirft Russland neue Rüstungshilfen für die Separatisten im Osten des Landes vor. "Die russische Seite versorgt die terroristischen Organisationen der Volksrepubliken in Donezk und Luhansk weiter mit schweren Waffen", erklärte ein Sprecher des Außenministeriums in Kiew. Zwischen 15.000 und 25.000 Aufständische und 5000 bis 10.000 russische Soldaten sollen sich einem Militärsprecher zufolge in den Separatistengebieten befinden. Zwar hätten zuletzt mehr als 1000 russische Soldaten die Ukraine verlassen, aber die Truppenkonzentration sei weiter bedenklich.
Russland warnte dagegen die Ukraine davor, die Mitgliedschaft in der Nato anzustreben. Damit würde sich die Lage ungeachtet der diplomatischen Bemühungen um eine friedliche Lösung verschärfen.
Die prorussischen Separatisten forderten derweil die Entsendung einer Blauhelmtruppe unter Beteiligung russischer Soldaten, um dort eine "humanitäre Katastrophe" zu verhindern. "Wir fordern eine Sondersitzung des Sicherheitsrats der Uno und die Prüfung der Entsendung einer Friedensmission unter Beteiligung russischer Vertreter", erklärte das "Parlament" der selbsternannten "Volksrepublik Donezk". Die Regierung in Kiew reagierte ablehnend.
In der Erklärung des sogenannten Parlaments der Rebellen, das aus den international nicht anerkannten Wahlen am 2. November hervorgegangen war, wurde der Vorstoß mit der Überprüfung "bestehender Abmachungen" und der Verbesserung der "humanitären und sozialen Situation" begründet. Das Außenministerium in Kiew wies den Vorstoß aber umgehend zurück. Es gebe schon "mehr als genug" russische Soldaten in der Ukraine, sagte der Sprecher Jewgen Perebjinis. Statt mehr zu schicken, sollte Moskau sie lieber abziehen.
Kiew zählt fünf Konvois
Nach Angaben des ukrainischen Außenministeriums überquerten am Montag 85 Fahrzeuge in fünf Konvois die ukrainisch-russische Grenze. "Sechs der Fahrzeuge waren schwer bewaffnete Transporter", sagte ein Sprecher. Mit den übrigen Fahrzeugen seien Munition oder Kämpfer transportiert worden.
Russland warnte den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko davor, ein Referendum über einen Beitritt zur Nato anzustoßen. Dies würde die Lage weiter eskalieren lassen, erklärte der stellvertretende Außenminister Sergej Riabkow.
Poroschenko will in einigen Jahren über den Beitritt seines Landes zur Nato abstimmen lassen. Der Westen wirft Russland schon länger vor, die Separatisten mit Waffen und Soldaten zu unterstützen, was Moskau zurückweist. Trotz des Anfang September zwischen der ukrainischen Regierung und den Rebellen vereinbarten Waffenstillstands gibt es immer wieder Kämpfe. Ein Sprecher der ukrainischen Armee erklärte, in den vergangenen 24 Stunden seien ein Soldat getötet und fünf weitere verletzt worden. In dem Konflikt sind nach UN-Angaben über 4300 Menschen getötet worden.  

31 Postings, 207 Tage Putin1und zum 50ten

 
  
    #10619
1
25.11.14 22:47
mal meldet ukraine den russischen einmarsch..die glaubwürdigkeit, dies ist verspielt..  

254 Postings, 189 Tage Drattleund

 
  
    #10620
1
26.11.14 09:20
wieder unter die 5? - während Dax&Co auf ein neues Rekord zusteuern.

"Der Aktionär" trifft es mit seiner Aussage sehr gut - die Aktie ist nur was für sehr mutige. Hier ist ein hoher Verlust nicht ausgeschlossen.  

119 Postings, 1079 Tage wolgaan Alle

 
  
    #10621
1
26.11.14 09:58
Denk ich an Gazprom in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht, könnte man auch sagen, das heißt "Aussitzen". Bei einer weiteren Erhöhung der Ölförderung durch die OPEC ist ein weiterer Verlust durchaus denkbar.  

63 Postings, 15 Tage GoldenerSachseBei Negativen News

 
  
    #10622
1
26.11.14 14:34

1227 Postings, 775 Tage H731400Wie soll da die Aktie steigen ? :-))

 
  
    #10623
1
26.11.14 21:10
26.11.2014 20:40
Atomwaffen auf der Halbinsel?
Truppenaufmarsch auf Krim besorgt Nato
Seit einiger Zeit baut Russland seine Truppenpräsenz auf der annektierten Halbinsel Krim aus. Besorgt beobachtet die Nato die neuen Machtverhältnisse. Hilfe für die Ukraine könnte demnächst aus Litauen kommen. Derweil schneidet Kiew die Separatisten-Regionen zunehmend ab.
               

Mit Sorge beobachtet die Nato die Konzentration russischer Streitkräfte auf der Halbinsel Krim. "Die auf der Krim in Stellung gebrachten Kapazitäten werden sich auf die gesamte Schwarzmeer-Region auswirken", sagte Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove. Derweil treibt die Regierung in Kiew die Isolierung der von den Separatisten kontrollierten gebiete voran. In den ostukrainischen Rebellengebieten kam auf Anordnung der Zentralregierung der Zahlungsverkehr zum Erliegen.

   POLITIK§21.11.2014 10:55

Ein Jahr nach Maidan-Revolution
Ukraine versinkt immer weiter im Chaos
Laut Breedlove verschiebt sich durch die Verlegung von Marschflugkörpern und Boden-Luft-Raketen Moskaus militärisches Gewicht in der Region. Das Militärbündnis suche nach Anzeichen, ob auch Atomwaffen auf die Krim gebracht würden. Bei seinem Besuch in Kiew sicherte Breedlove der Führung in Kiew Unterstützung zu. "Die Ukraine ist nicht allein in Zeiten der Krise." Ukraines Präsident Petro Poroschenko sagte, um den Konflikt in den Gebieten Donezk und Lugansk zu lösen, benötige die Ukraine eine "starke, professionelle, zuverlässige und patriotische Armee". Breedloves Besuch zeige, dass die Nato und die USA der Ex-Sowjetrepublik beistünden.
Das russische Verteidigungsministerium gab derweil bekannt, dass insgesamt 30 Kampfflugzeuge auf die Krim verlegt würden. Knapp die Hälfte von ihnen wurde nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tass bereits auf der Halbinsel stationiert. Kiew berichtete unterdessen über Truppenverstärkungen für die prorussischen Rebellen in Lugansk.
Litauen prüft Ausweitung der Militärhilfe
Derweil erwägt Litauen vor dem Hintergrund seiner militärischen Hilfe Waffenlieferungen für die Ukraine. "Alles sollte auf den Tisch", sagte der litauische Verteidigungsminister Juozas Olekas. Die Ukraine werde prüfen, was sie brauche. Litauen wiederum werde prüfen, was es liefern könne. "Und dann werden wir entscheiden, was wir tun können und wie wir helfen können."
Mit seinen Aussagen verschärft Olekas das Auftreten seines Landes gegenüber Russland. Die baltischen Staaten, die nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig wurden und inzwischen der Nato angehören, fühlen sich durch das Vorgehen Russlands in der Ukraine-Krise bedroht.
Banken stellen Arbeit ein

Bereits am Dienstag wurde in einigen Gegenden in der Ostukraine das Geld knapp.
AP
Unterdessen haben die Banken in den ostukrainischen Separatistengebieten wie von Kiew angeordnet ihre Arbeit eingestellt. In der Rebellenhochburg Donezk war kein Bargeld erhältlich und die Kartenzahlung nur eingeschränkt möglich. Vor den Banken bildeten sich Schlangen, obwohl die meisten Filialen geschlossen waren.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte Mitte November per Dekret angeordnet, dass in den von den prorussischen Separatisten gehaltenen Gebieten alle öffentlichen Dienstleistungen und der Zahlungsverkehr eingestellt werden.
Im Ukraine-Konflikt sind seit Anfang April mehr als 4300 Menschen bei Gefechten zwischen der Regierungsarmee und prorussischen Separatisten getötet worden. Rund 930.000 Menschen sind aus dem Gebiet geflohen. Ungeachtet eines Anfang September vereinbarten Abkommens über eine Waffenruhe reißt die Gewalt nicht ab.
EGMR verlangt Aufklärung
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) forderte Russland auf, sich zur Annexion der Krim und zu den Kämpfen in der Ostukraine zu erklären. Der EGMR prüft Vorwürfe der Ukraine über schwere Menschenrechtsverletzungen Russlands in beiden Fällen. Damit sich die Richter ein Bild von der Situation machen können, ist dazu eine Stellungnahme Russlands nötig.
Kiew hatte im März eine Staatenklage gegen Russland eingereicht, in der der russischen Regierung zahlreiche Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. So seien infolge der illegalen Annexion der ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim und der russischen Unterstützung für die bewaffneten Separatisten in der Ostukraine ukrainische Zivilisten, Sicherheitskräfte und Soldaten umgekommen.
Klagen eines Staates gegen einen anderen kommen in Straßburg selten vor. Ein Termin für ein Urteil steht noch nicht fest. Bereits im März hatte der Gerichtshof in einem Eilverfahren beide Seiten zur Mäßigung aufgefordert, um schweren Grundrechtsverletzungen vorzubeugen.  

254 Postings, 189 Tage Drattlenaja

 
  
    #10624
2
27.11.14 08:08
heute früh nochmal -2% auf 4,89? - wir sind nun nicht mehr weit vom 10 Jahres Tief entfernt - und ein Ende ist nicht in Sicht. Hier sind so viele Risiken vo Handen, dass wir noch locker unter die 4 gehen können!  

150 Postings, 1670 Tage DD-PeterJa, hier muß differenziert werden,

 
  
    #10625
1
27.11.14 09:24
der Originalkurs in Moskau steht bei ca 145 Rubel für eine Aktie, das

Tief war hier im Sommer bei 116 Rubel.

Einzig der fallende oder steigende Umrechnungskurs EURO zum RUBEL erzeugt

die Kursschwankungen.

 

63 Postings, 15 Tage GoldenerSachseja langsam wirds ungemütlich

 
  
    #10626
27.11.14 09:42

69 Postings, 46 Tage JaninaDegenerAuch sehr interessant

 
  
    #10627
27.11.14 13:02
Das Gold der Ukraine wurde in die USA geflogen

https://www.youtube.com/watch?v=mS-K6eRGpUU  

1304 Postings, 260 Tage Berliner_Janina

 
  
    #10628
27.11.14 17:30
Und deine Meinung dazu? ;-)  

634 Postings, 819 Tage gloryjacksonholeDie Resignationsphase wurde heute

 
  
    #10629
27.11.14 18:39
eingeläutet;-)  

38421 Postings, 3858 Tage Anti LemmingGas hängt an Brent-Öl, Brent hängt an WTI-Öl

 
  
    #10630
27.11.14 18:43
WTI-Öl fiel heute auf ein 4,5-Jahres Tief. MMn geht es nicht nur um "Saudis gegen US-Fracking", sondern auch geostrategisch darum, Putin über den Gaspreis fertig zu machen.
 
Angehängte Grafik:
hc_1117.jpg (verkleinert auf 65%) vergrößern
hc_1117.jpg

1227 Postings, 775 Tage H731400Gazprom hat langfristige Verträge

 
  
    #10631
27.11.14 22:05
Ölpreis: Die Gefahrenzone ist erreicht!

(boerse.de) - Trotz des jüngsten Absturzes der Ölpreise will die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ihr bisheriges Förderziel von 30 Millionen Barrel am Tag nicht kürzen. Darauf verständigten sich die Energieminister der zwölf Mitgliedstaaten am Donnerstag in Wien. Am Donnerstag rutschten die Ölpreise auf den tiefsten Stand seit mehr als vier Jahren - seit Ende Juli ist der Ölpreis der Sorte Brent um 30 Prozent eingebrochen. Und genau das könnte jetzt für die nächste Krise am Finanzmarkt sorgen, denn:



Die Ölgewinnung hat sich in den letzten Jahren massiv gewandelt: US-Firmen fördern heute 11,6 Mio. Barrel (1,8 Mrd. Liter) Rohöl pro Tag und damit mittlerweile mehr als Saudi-Arabien. Möglich wurde dieser Boom vor allem durch das sogenannte "Fracking". Dabei werden Öl und Gas aus tief gelegenen Gesteins-Formationen herausgepresst. Fracking ist zwar mit enormen Kosten verbunden, lohnte sich aber bei den hohen Ölpreisen der vergangenen Jahre für die Konzerne.




Jetzt hat der Ölpreis jedoch die Gefahrenzone erreicht: Bei Preisen unter 77 US-Dollar pro Barrel rechnet sich der Abbau für die Fracking-Industrie nicht mehr. Eine unberechenbare Kettenreaktion könnte die Folge sein:


Die Fracking-Industrie finanziert sich überwiegend durch hochriskante High-Yield-Anleihen ("Schrottpapiere"). Sollten diese nun aufgrund des Öl-Preisverfalls ausfallen, wäre das Szenario ähnlich wie beim Ausfall der ersten Immobilien-Kredite zu Beginn der Finanzkrise und könnte sich sukzessive auf das ganze Finanzsystem auswirken.


Noch kann sich der Ölpreis über der kritischen Marke halten. Geht der Absturz jedoch unvermindert weiter, dürften bald die ersten Fracking-Konzerne vor dem Aus stehen. Aus aktuellem Anlass stellen wir Ihnen exklusiv eine wissenschaftliche Ölpreis-Analyse völlig kostenfrei zur Verfügung. Hier erfahren Sie u.a.:  

63 Postings, 15 Tage GoldenerSachseBleibt einem nichts anderes übrig

 
  
    #10632
27.11.14 22:19
als zu warten und auszusitzen.  

254 Postings, 189 Tage Drattle#10632

 
  
    #10633
27.11.14 22:39
Wir sind knapp über 10 Jahres Tief! Aussitzen hat sich in den letzten 10 Jahren nicht gelohnt - und die Zukunft für Gazprom sieht aktuell richtig düster aus!  

63 Postings, 15 Tage GoldenerSachsesehe ich nicht so

 
  
    #10634
27.11.14 22:51
die ukrainekrise wird nicht ewig dauern  kann sie auch nicht weil die europäische wirtschaft auch massiv unter den sanktionen leidet.

europa kann ohne gazprom und russland nicht.  gut jetzt müssen investitionen getätigt werden für den bau neuer pipelines nach asien.  dann der kgv

ich werde ganz sicher NICHT verkaufen sondern die gelegenheit jetzt nutzen super günstig nachzukaufen.

habe es bisher nie bereut. was gibt es sonst an alternativen ?? die absolut

überbewerteten us firmen ? dax werte ?  never ever.

kenne kaum aktien die so super günstig sind wie die russischen  sei es gazprom

oder sberbank!

ich sehe das eher langfristig auf 1-2 jahre. und da sind locker 100% zu holen







 

63 Postings, 15 Tage GoldenerSachseman

 
  
    #10635
27.11.14 22:57
Sberbank GDR Chart: Historischer Chart und Realtime Chart. Sberbank GDR Aktie (WKN A1JB8N, ISIN US80585Y3080)
schaue sich nur mal den 3 jahres sberbank chart an.  

sagt eigentl. alles. sanktionen  ukrainekrise.  

254 Postings, 189 Tage Drattle10634

 
  
    #10636
27.11.14 23:20
Sehe ich anders - das gazprom Potential hat hört man seit Jahren, aber es geht immer weiter bergab. Auf Grund des Ölpreises und der Sanktionen sehe ich Russland auf dem Weg zum Kollaps. Und da Putin keinerlei einlenken zeigt ist hier auch ein Totalverlust nicht ausgeschlossen.

 

63 Postings, 15 Tage GoldenerSachsekann

 
  
    #10637
27.11.14 23:43
jeder selbst entscheiden. trotzdem, an russland kommt keiner vorbei. europa sowieso nicht. oder werden jetzt überall flüssiggasterminals in deutschland gebaut, damit wir das vergiftete us gas kaufen ?  wer zuletzt lacht sage ich da nur ... und wer wird das sein ? putin.   europa ist der große verlierer.    

69 Postings, 297 Tage Ebad#10636

 
  
    #10638
1
27.11.14 23:55
Dann verkauf doch und gut ist, der Gasbedarf wird aber in den nächsten Jahren zunehmen, woher ich das weiß... Anfang dieses Jahres wurden einige Studien bei uns in der Uni vorgstellt, dabei steigt der Gasbedarf nicht nur in Asien sondern in der ganzen Welt. Bei den jetzigen Ölpreisen, wird es Fracking nicht mehr lange in den USA geben, dann stabilisiert sich der Ölpreis und die USA wird wieder fleißig importieren nicht nur Öl sondern auch Gas (damit das passiert muss der Ölpreis für Brent weiter fallen oder stangieren, nach 8 - 15 Monaten werden einige Unternehmen insolvent gehen und eine beträgliche Anzahl aus den USA)

Ich verstehe den Sinn nicht, dass hier jemand alles schlecht redet, wenn jemand unzufrieden ist oder es einem zu brenzlich ist, soll er verkaufen und gut ist.  Ich gehe doch nun auch nicht in andere Threads rein und schreibde dort alle schlecht.

PS: In größeren Städten z.B. Hamburg oder Freiburg werden kleine Gaskraftwerke für neue Wohngebiete errichtet, sollte sich das durchsetzen, dann wird Gas noch wichtiger für Deutschland.  

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