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Gazprom 903276

Seite 1 von 362
neuester Beitrag: 30.08.14 21:40
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 9030
neuester Beitrag: 30.08.14 21:40 von: RabeX Leser gesamt: 911755
davon Heute: 19
bewertet mit 50 Sternen

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969 Postings, 2982 Tage a.z.Gazprom 903276

 
  
    #1
50
09.12.07 12:08
hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- €) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
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Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
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9004 Postings ausgeblendet.

10 Postings, 21 Tage ZGrahamLeute...

 
  
    #9006
29.08.14 19:21
Entspannt euch etwas... Da draußen passiert genug, da können wir hier zumindest auf sachlicher Ebene diskutieren und uns vielleicht mal wieder mehr in Richtung Gazprom orientieren. Interessant wäre doch mal, wie es mit dem Chart weiter geht.  

526 Postings, 730 Tage gloryjacksonhole@ Steff

 
  
    #9007
2
29.08.14 19:24
mit Hartz IV wirst Du in den USA nicht weitkommen und  wir Deutschen brauchen keine Ami´s  die unser schönes Land besetzen uns bespitzeln, unsere Medien beherrschen und uns ihre kranke Fastfoodkonsumentenkultur aufdrücken.

Zur Meinungsfreiheit  in Rußland.

Hier hast Du eine eines russischen Politiksatirikers

"Скоро над Руиной будет сбит лайнер битком набитый невинными евро-туристами. Це явится поводом для официального приглашения НАТО. Так вижу."

“Bald wird über der Ruine [Ukraine] ein Flugzeug abgeschossen werden, das mit unschuldigen Euro-Touristen vollgestopft ist. Das wird zum Anlass für eine offizielle Einladung an die NATO werden. So sehe ich das.” (@vesti_kpss, 17.06.2014)

https://twitter.com/vesti_kpss/statuses/478926313831792640

 

526 Postings, 730 Tage gloryjacksonhole@Steff

 
  
    #9008
29.08.14 19:38
die U S A haben mit ihrer Interventionspolitik  den Grundstein  für den jetzigen Krieg in der Ukraine gelegt und nicht Putin.

Ohne den Putsch kein Krimreferendum keine Unabhängigkeitserklärung. Ursache und Wirkung,Steff.

Warum geht das nicht in Deinen Kopp?

Wenn Du solch einfache, offensichtliche und  logische  Zusammenhänge nicht verstehst, würde ich die Finger von Aktien lassen.

 

104 Postings, 1713 Tage invidia77Wahnsinn, vollkommen desperat,

 
  
    #9009
29.08.14 21:25
Wie die Nazis 45, hier wird nur noch verbrannte Erde hinterlassen:

Zitat: "Humanitäre Korridore für den Abzug eingekesselter ukrainischer Soldaten gibt es nicht, die Militärs sind nicht gewillt, ihre Waffen zu strecken." Das erklärte der Sprecher des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Andrej Lyssenko, am Freitag in Kiew.

„Die Ukraine ist nicht bereit, die Waffen niederzulegen. Wir werden nicht zulassen, uns in die Knie zu zwingen, wir werden bis zum Ende kämpfen“, erklärte er


http://de.ria.ru/security_and_military/20140829/269425260.html

Die sollen endlich zugeben/ sich eingestehen, dass sie verloren haben und nicht noch sinnlos tausende eigener Leute opfern! Einfach nur noch Wahnsinn, was da läuft.
Und bevor hier von unseren Endsiegfanatikern steff und Berliner wieder Fragen kommen, nein, ich freue mich nicht darüber, dass in der UA Chaos herrscht und die CIA-Junta jetzt eines auf Fresse kriegt. Ich bin nehmlich der meinung, dass man mit Frieden, Wohlstand und Prosperität mehr Geld verdienen kann als mit Krieg und Gewalt. Leider sieht das der "Friedensnovellpreisträger" anders.
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singularia non sunt extenda

104 Postings, 1713 Tage invidia77natürlich Nobelpreis

 
  
    #9010
29.08.14 21:32
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singularia non sunt extenda

104 Postings, 1713 Tage invidia77Peinlich, aber sowas kann schon mal pasieren,

 
  
    #9011
29.08.14 21:34
wenn man sich in Rage schreibt, bei all den steffs und Berlinern hier!
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singularia non sunt extenda

86 Postings, 130 Tage RabeXNato soll mit Waffen helfen

 
  
    #9012
29.08.14 21:57
Die Ukraine will im Kampf gegen die Separatisten im Osten des Landes von der Nato mit Waffen unterstützt werden, erwartet aber keine Entsendung von Truppen der Allianz. "Was wir brauchen, ist mehr Hilfe, auch militärisch", sagte der ukrainische Botschafter bei der Nato, Igor Dolgow, am Freitag in Brüssel. "Es ist klar, dass die Nato uns nicht mit Soldaten helfen kann, das erwarten wir auch nicht von den Mitgliedstaaten." Die Ukraine wolle jedoch Waffen von der Nato haben, sagte Dolgow.

Der Botschafter des Landes bei der Nato äußerte sich nach einem Dringlichkeitstreffen mit den Botschaftern der Mitgliedstaaten. Die Nato steht in dem Konflikt des Landes mit Russland und den Separatisten in der Ostukraine hinter der Regierung in Kiew, sieht aber bislang von einer militärischen Unterstützung ab.
 

86 Postings, 130 Tage RabeXInteressantes Interview im spiegel

 
  
    #9013
29.08.14 23:16
IEGEL ONLINE: Frau Fischer, die Nato geht davon aus, dass tausend Soldaten in der Ukraine kämpfen. Welche Strategie verfolgt Russlands Präsident Wladimir Putin?

Fischer: Putins Handeln ist weniger strategisch als taktisch. Die russische Führung hat sich sowohl international als auch innenpolitisch in eine Ecke manövriert, aus der sie jetzt nicht mehr herauskommt. Putin kann sich eine militärische Niederlage der Separatisten vor allem innenpolitisch nicht leisten. Die Kampfhandlungen haben sich aber nicht im Sinne der Separatisten entwickelt, also muss er eingreifen. Letztendlich geht es um das Markieren von Territorium. Und hierbei geht Putin teilweise unkalkulierbare Risiken ein.

SPIEGEL ONLINE: Es heißt, dass es sich bei den Soldaten um "Freizeitkämpfer" handelt. Ist es vorstellbar, dass sie tatsächlich auf eigene Faust handeln?

Zur Person

SWP
Sabine Fischer, von 2007 bis 2012 Senior Research Fellow am European Union Institute for Security Studies (EUISS) in Paris, forscht seit August 2012 als Wissenschaftlerin in der Forschungsgruppe Osteuropa und Eurasien der SWP, die sie seit Oktober 2012 leitet. Sie arbeitet vor allem über die Themen Russische Außen- und Sicherheitspolitik, EU-Russland- Beziehungen, ungelöste Konflikte in der Östlichen Nachbarschaft der EU und regionale Beziehungen in Osteuropa und Eurasien.
Fischer: Das ist vollkommener Unsinn. Wenn diese Soldaten wirklich eigenständig handeln würden, bedeutete das ja, dass Russland keine Kontrolle mehr über sein Militär hat. Und das wäre eine Katastrophe. Tausend Soldaten, die sich Urlaub nehmen, um in einen Krieg in einem Nachbarland einzugreifen? Das ist schlicht und ergreifend absurd.
SPIEGEL ONLINE: Wie weit wird Putin jetzt gehen? Ist die ganze Ukraine in Gefahr?
Fischer: Es geht hier nicht um Geografie. Eine Besetzung oder Einverleibung der Ostukraine ist aus meiner Sicht nie Teil des russischen Plans gewesen. Wenn man überhaupt von einem Plan sprechen kann. Es geht um die Wahrung von Kontrolle. Russland lässt sich dabei immer tiefer hineingleiten in den Konflikt. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass die eskalierte Situation jetzt genutzt wird, um eine Landverbindung mit der Krim herzustellen.

SPIEGEL ONLINE: Welche Möglichkeiten hat der Westen noch, um auf die russische Intervention zu reagieren?

Fischer: Das Einzige, was der Westen tun kann, ist, die bisherige Linie weiterzuverfolgen. Natürlich muss jetzt die Gangart verschärft werden.

SPIEGEL ONLINE: Sie meinen: weitere Sanktionen.

Fischer: Ja. Wenn Russland in den nächsten Tagen nicht zur spürbaren Deeskalation beiträgt, muss es weitere Sanktionen geben. Der Westen muss politischen Druck ausüben. Er muss aber auch weiter verhandeln. Ein militärisches Eingreifen ist keine Option. Denkbar wäre allerdings, dass der Westen dabei hilft, die ukrainische Grenze zu schützen.

SPIEGEL ONLINE: Wie soll das gehen, ohne Militär zu schicken?

Fischer: Indem man, wie teilweise auch schon angedacht, auf ukrainischer Seite Kapazitäten aufbaut, um zu einer Sicherung dieser Grenze beizutragen.

SPIEGEL ONLINE: Mit Waffenlieferungen?

Fischer: Da wäre ich vorsichtig. Es geht eher um die Verstärkung der OSZE-Beobachtermission, die ja jetzt schon in dem Sektor arbeitet. Auch die EU bringt eine zivile Mission zur Unterstützung von Sicherheitssektorreformen in der Ukraine auf den Weg. Etwas Ähnliches könnte man für die Grenztruppen überlegen.

SPIEGEL ONLINE: Am Mittwoch hat Putin dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko noch die Hand geschüttelt und versichert "alles für den Friedensprozess zu tun", dann kam der Einmarsch. Wie ist diese Janusköpfigkeit zu verstehen?

Fischer: Die ukrainische und die russische Position für einen Waffenstillstand sind noch immer unvereinbar. Die Ukraine verlangt von Russland die Schließung der Grenzen und die Einstellung von Russlands Unterstützung der Separatisten vor Eintreten eines Waffenstillstands. Aus russischer Perspektive stellt sich das genau umgekehrt dar. Russland verlangt von der Ukraine erst einen Waffenstillstand sowie das Eingehen auf politische Forderungen der Separatisten und Russlands, bevor es bereit ist, die Grenze zu schließen und Unterstützungsmaßnahmen einzustellen.

SPIEGEL ONLINE: Putin hat die Separatisten für ihren Einsatz gelobt. Er spricht von "wichtigen Erfolgen der Landwehr". Die Separatisten würden Kiews Militäroperation unterbinden, die "eine tödliche Gefahr für die Zivilbevölkerung darstelle". Was bezweckt er mit dieser Ansprache?

Fischer: Das richtet sich auch ganz stark an die russische Bevölkerung. Putin stellt sich als gemäßigter Staatsmann dar, der an der Lösung des Konflikts und dem Schutz der Zivilbevölkerung interessiert ist. Es passt in das Bild, das in Russland von dem Konflikt herrscht: Der Kampf der russischsprachigen Bevölkerungsteile in der Ostukraine in Selbstverteidigung gegen ein extremistisches Regime in Kiew.

SPIEGEL ONLINE: Laut einer Umfrage ist die überwältigende Mehrheit der Russen gegen einen Einmarsch in die Ukraine. Was bedeutet das für Putin?

Fischer: Daraus kann ein erhebliches Dilemma entstehen. Wenn er einerseits eine militärische Niederlage der Separatisten hinnimmt, verliert er innenpolitisch das Gesicht. Gleichzeitig ist die Bevölkerung gegen eine Invasion, die Meldungen über tote und verletzte russische Soldaten häufen sich jedoch in den russischen Medien. Dies ist eine Gefahr für Putin. Im Moment sehe ich aber nicht, wie er das Dilemma lösen will. Die russische Führung hat sich durch die nationalistische und patriotische Rhetorik und ihre Herangehensweise an diesen Konflikt in die Falle manövriert, aus der sie jetzt nur noch mit den allergrößten Schwierigkeiten herauskommt. Wenn überhaupt.

SPIEGEL ONLINE: Es ist also nicht zu erwarten, dass Putin irgendwann zugibt, in der Ukraine zu operieren?

Fischer: Nein, das ist nicht absehbar  

175 Postings, 177 Tage WiniARTE

 
  
    #9014
30.08.14 11:50
Schöner Bericht läuft gerade bei Arte über Fracking in der USA von 2010.
wunderschön wie das Leitungswasser in der Küche brennt!
Wann wird es endlich bei uns importiert? Kann kaum den Dreck und Chimie in meinem Tee erwarten!  

175 Postings, 177 Tage WiniGasland

 
  
    #9015
30.08.14 12:12

5094 Postings, 1205 Tage uljanowwini

 
  
    #9016
2
30.08.14 13:36
Wenn das stimmt,das Russland in der Ukraine jetzt mit regulären Truppen kämpft,gibt es am Montag Gazprom unter 5€. Laeuft gerade im NTV.  

314 Postings, 168 Tage tienaxuljanow

 
  
    #9017
30.08.14 13:54
glaub nicht alles was in dem deutschen Medien läuft

MOSKAU, 30. August
Russland führt keine Kampfhandlungen in der Ukraine, erklärte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow am Samstag in einem Interview für die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti und das slowakische Fernsehen.

„Selbstverständlich führt Russland keinen Krieg. Die Politik Russlands läuft darauf hinaus, die schlimmste Variante der Entwicklung zu verhindern. Leider gibt es solche Kräfte, die versuchen, zwei Völker auf einander zu hetzen, damit zwischen der Ukraine und Russland ein Krieg ausbricht.“ Russland werde alles nur Mögliche tun, um eine solche Entwicklung zu verhindern, betonte Antonow.

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Eine Sitzung der Kontaktgruppe für die Beilegung der Krise in der Ukraine findet am Montag in Minsk statt. Das teilte ein Sprecher des weißrussischen Außenministeriums am Samstag in der Hauptstadt Minsk mit.

 

5094 Postings, 1205 Tage uljanowtienax

 
  
    #9018
30.08.14 14:41
Deshalb schrieb ich auch,wenn das stimmt.lol  

86 Postings, 130 Tage RabeXRussischer Politiker nach Recherchen zu Ukraine

 
  
    #9019
30.08.14 15:26
Nach Recherchen zum Einsatz russischer Soldaten in der Ukraine ist ein regionaler Abgeordneter der Oppositionspartei Jabloko seiner Partei zufolge verprügelt und verletzt worden. Jabloko teilte mit, Lew Schlosberg sei am Vorabend von drei Unbekannten attackiert worden. Der 51-Jährige habe Verletzungen am Kopf und an den Augen erlitten, er befinde sich im Krankenhaus, sagte seine Ehefrau dem Radiosender Moskauer Echo. Er habe eine Gehirnerschütterung davongetragen und könne sich nicht mehr an den Angriff erinnern. Schlosberg vertritt Jabloko in der Stadt Pskow, die nordwestlich der Hauptstadt Moskau liegt. Vor einigen Tagen hatte er an der geheim gehaltenen Beisetzung eines Soldaten teilgenommen, der offenbar in der Ukraine getötet worden war. Nach Angaben eines Mitarbeiters schätzen Schlosberg und sein Umfeld, dass aus der Region von Pskow etwa hundert Soldaten in der Ukraine kämpfen.  

86 Postings, 130 Tage RabeXNato-Staaten planen neue Eingreiftruppe

 
  
    #9020
30.08.14 15:28


30.08.2014 • Als Reaktion auf die Ukraine-Krise wollen sieben Nato-Staaten angeblich eine gemeinsame Eingreiftruppe schaffen - am Boden, in der Luft und auf dem Wasse  

86 Postings, 130 Tage RabeXWiedererrichtung des russischen Imperiums

 
  
    #9021
30.08.14 15:34
Der polnische Präsident Bronisław Komorowski warnt davor, Russlands Präsident Wladimir Putin durch Beschwichtigungspolitik die Ausweitung seiner politischen Einflusssphäre zu ermöglichen. Russland habe in der Ukraine eine Invasion durchgeführt, sagte Komorowski im Deutschlandradio Kultur und im Deutschlandfunk. "Erst wurde die Krim gefordert, jetzt geht es schon um weitere Gebiete der Ukraine. Und alle fragen sich, wo das endet."
Komorowski verglich das Vorgehen des Westens gegenüber Putin mit der Appeasement-Politik Großbritanniens gegenüber Hitler in den 1930er Jahren. Europa müsse aus den Fehlern von damals lernen, als den demokratischen Staaten Europas der Mut gefehlt habe, "die Gewaltanwendung Deutschlands zu stoppen". Appeasement-Politik führe zu nichts, so Komorowski.

Beschwichtigungs- oder Appeasementpolitik bezeichnet eine Politik, die auf Kosten hoher Zugeständnisse gegenüber einem Aggressor versucht, Konflikte zu vermeiden. Meist wird der Begriff in Verbindung mit der nachgiebigen Politik Großbritanniens gegenüber Hitler verwendet. Der britische Premierminister Neville Chamberlain hatte 1938 die Annexion Sudetendeutschlands und Tschechiens durch Nazi-Deutschland in der Hoffnung toleriert, so einen Krieg in Europa abwenden zu können.
Angesichts der jüngsten Eskalationen in der Ostukraine und der Provokationen aus Moskau forderte Komorowski militärische Konsequenzen in Form einer "Stärkung der Ostflanke des Nato-Bündnisses". Stärke schrecke eine aggressive Politik ab, sagte das polnische Staatsoberhaupt.
Der Zusammenbruch der Sowjetunion habe Deutschland die Einheit und Polen die Freiheit gebracht. Heute sage Präsident Putin ganz offen, dass er dieses Imperium wieder aufbauen wolle. Deutschland und Polen hätten daher eine besondere Verantwortung dafür, Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Er hoffe, "dass genügend Deutsche sich daran erinnern, was ein sowjetisches Imperium in Europa bedeutet hat". Das Vorgehen Europas entscheide darüber, was aus Europa werde, sagte Komorowski. "Ein Europa der Kosaken oder ein demokratisches."    

5094 Postings, 1205 Tage uljanowrabex

 
  
    #9022
30.08.14 15:41
Die Nato plant nur, also alles beim Alten.lol Die Nato ist ein unbeweglicher aufgeblasener Klotz,die greifen nirgends ein. Die letzten die dort kämpften waren Soldaten der Wehrmacht u.wie dieses ausging ist doch bekannt.  

812 Postings, 686 Tage H731400Alles scheisse für die Aktie

 
  
    #9023
30.08.14 16:17
Dreck 👎👎  

5094 Postings, 1205 Tage uljanowh731300

 
  
    #9024
30.08.14 17:47
Da stimme ich dir zu.  

10 Postings, 21 Tage ZGrahamendlich

 
  
    #9025
30.08.14 19:54
Erkannt... ;-)
Die Frage nach dem passenden Moment des Einstiegs stellt sich nur noch.  

24 Postings, 147 Tage friesenlegionwo ist eigentlich e.t. und andere

 
  
    #9026
30.08.14 19:55
....Wenn man sie braucht???
Die welt wird nun aber immer bekloppter!
Klimawandel und gefahr aus dem all, wenn auch nicht durch ausserirdische ect.!!!
Sich so zu opfern....?!
Koennnen "die" (nicgt die men in black)
Nicht mal die karten auf den tisch legen, worum es hier eigentlich geht?!
Im zeitalter von internet usw weiss hier keiner was eigentlich los ist und ob oder wann.... Wer wo einmaschieert ist????!!
Da werden wir von allen seiten doch beschissen!

Also : worum gehts gehts hier eigentlich? Herr putin
frau merkel
mr obama?????
.......???ich verstehe immer weniger!

 

86 Postings, 130 Tage RabeXEntsendung von Wehrpflichtigen in die Ukraine

 
  
    #9027
30.08.14 21:25
Angehörige russischer Soldaten haben von der geplanten Entsendung von 200 Wehrpflichtigen in die Ukraine berichtet. Verwandte äußerten sich entsprechend im TV-Sender Dozhd in Moskau, wie FOCUS-Korrespondent Boris Reitschuster berichtet. Demnach wurden die Männer, die im Rostower Gebiet dienen, dazu gezwungen, entsprechende Verträge zu unterschreiben. Offenbar wurde ihnen auch mit der Beschädigung ihrer Wehrpässe gedroht.
 

86 Postings, 130 Tage RabeXBegräbnis russischer Soldaten

 
  
    #9029
30.08.14 21:30
Ein russischer Lokalpolitiker und Zeitungsverleger ist nach einem Bericht über ein mysteriöses Begräbnis von zwei Soldaten krankenhausreif geprügelt worden. Er gehe davon aus, dass er angegriffen worden sei, weil er Hinweise für eine Beteiligung Russlands im Ukraine-Konflikt geliefert habe, sagte Lew Schlosberg in einem Telefon-Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Vergangene Woche erschien in seiner Zeitung ein Bericht über die Beisetzung von zwei Fallschirmjägern aus Pskow im Nordwesten Russlands. Der Text führt eine Reihe von Hinweisen auf, denen zufolge die beiden Soldaten im Osten der Ukraine getötet wurden. Das aber würde der Darstellung der Regierung in Moskau widersprechen, die Vorwürfe der Ukraine und des Westens zurückweist, direkt vor Ort die prorussischen Separatisten mit Soldaten zu unterstützen.  

86 Postings, 130 Tage RabeXMichail Gorbatschow

 
  
    #9030
30.08.14 21:40
Der russische Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow hat angesichts der Eskalation im Ukraine-Konflikt vor einem "schrecklichen Blutvergießen" in Europa gewarnt. Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte ehemalige Sowjetpräsident am Samstag im Moskauer Radiosender Russkaja Sluschba Nowostej (Russischer Nachrichtendienst).  
"Wenn der Staat angerührt wird, (...) dann werden dort alle hineingezogen. Wir könnten dann zu einem schrecklichen Blutvergießen in Europa kommen. Das darf nicht zugelassen werden", sagte Gorbatschow. Zahlreiche Politiker hatten zuletzt vor einem möglichen Weltkrieg gewarnt.  

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