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Fernsehfee 2.0 Fakten (TC Unterhaltungselektronik)

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 14.11.13 10:44
eröffnet am: 13.02.13 21:33 von: Global-Invest Anzahl Beiträge: 13
neuester Beitrag: 14.11.13 10:44 von: Global-Invest Leser gesamt: 3395
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

5426 Postings, 1134 Tage Global-InvestFernsehfee 2.0 Fakten (TC Unterhaltungselektronik)

 
  
    #1
13.02.13 21:33

TC Unterhaltungselektronik AG

WKN: 745420

ISIN: DE0007454209

Webite:  www.fernsehfee.de

http://www.telecontrol.de/TC/index.html

 

Chart

 

Aktienanzahl   1,28 Mio. (Stand: 03.01.13)

 

Assets

         

Telefairy 2.0   The Telefairy  set top box  the only way to perform Personal-TV with costs under $99! With the sa...

         

Ad free set top box   An opportunity for manufactures of advanced set top box devices:   Are you ready for 100% custome...

         

Werbeblocker für  Set Top Boxen   80% der Kunden fragen aktiv nach einer Rettung vor den zunehmenden TV-Spots. Seit der IFA 2003 be...

         

Live-Ad-Blocking-Server   New! TC`s TV classification signals (Sex/ Crime/ Commercial breaks) are transmitted via internet ...

         

TV Werbemarkt   Traditionelle TV Werbung gerät noch mehr unter Druck

         

Schadensersatz   Abschließend seien die Schadensersatzforderungen gegen RTL und andere TV-Sender erwähnt. Hier lau...

MicroPayment   Unser patentiertes Verfahren zur Codierung von Webseiten  www.microdollar.de  * Alle Internet-Con...

 

Der Blockbuster ab März im Handel.

 

Die Fernsehfee 2.0

 

 

 

 

Pressestimmen

 

Fernsehfee: TV-Receiver mit eingebautem Werbeblocker

Von Felix Hoffmann

Der TV-Receiver Fernsehfee verschont Sie von  Werbeunterbrechungen. Mit Android 4.0.4 dient das Gerät darüber hinaus  als funktionsreiche Set-Top-Box.

http://www.computerbild.de/artikel/...autem-Werbeblocker-8040163.html

 

Fernsehfee: Android-Receiver blockt Werbung

 

Set-Top-Box   mit Android: Die Fernsehfee-Box ist als offene Plattform konzipiert,   internet- und netzwerkfähig und ermöglicht auch Screensharing. Highlight   ist aber ein eingebauter Werbeblocker.

http://www.netzwelt.de/news/94855-fernsehfee-android-receiver-blockt-werbung.html

 

Fernsehfee 2.0: Smart-TV-Box mit Werbeblocker

Fernsehen ja,  Werbung nein: Mit der "Fernsehfee 2.0" präsentiert die  Firma  Telecontrol eine Set-Top-Box, die automatisch Werbepausen erkennt.

http://www.mittelbayerische.de/...cfm?pid=10142&pk=873835&p=1

 

Werbeblocker fürs Fernsehen - Fernsehfee 2.0 mit Android vorgestellt

 

Die   zweite Version der Fernsehfee soll lästige Werbeunterbrechungen  weniger  lästig machen und bei der Aufnahme gleich ganz entfernen. Der   Hersteller TCU setzt dazu auf Android und integriert zusätzlich   Smart-TV-Funktionen.

http://www.gamestar.de/heimkino/news/av-receiver/...rs_fernsehen.html

 

 

 

5426 Postings, 1134 Tage Global-InvestScreenshots von der Box die im März auf der Cebit

 
  
    #2
13.02.13 21:36

vorgestellt wird.

http://www.fernsehfee.de/screenshots/index.html

 

Technische Daten:

* Betriebssystem: Android 4.0.4 (Kernel 2.6.34)
* neuster Flash-Player 11.1 mit peer to peer TV Streaming, Versionen 10.x können das nicht.
* CPU: Amlogic 8726-M3, 1 GHz Cortex-A9 (Antutu Benchmark 2910 bei lfd. Apps)
* RAM Speicher: 1 GB DDR II
* Intener ROM/Flash-Speicher: 4 GB Nand Flash
* Full HD 1080P Hardware Video Decoder, spielt auch 1080i Videos,  HD Auflösung max. 1920x1080 pixel
* 4*USB:  3* USB 2.0 + einmal OTG MiniUSB.  Recording auf Festplatten mit mehr als 3 GB (GPT)
* Aufnahme nur auf lokale Festplatten,keine Netzwerklaufwerke (späteres Kopieren aber möglich)
* WiFi: 802.11b/n/g, WLAN Dualband (auch 5 GHZ), Hotspot, VPN
* Dolby Digital + 5.1 Surround Sound via HDMI
* Video Formate: MKV,TS,TP,M2TS,RM/RMVB,BD-ISO,AVI,MPG,VOB,DAT,ASF,TRP,FLV
* Video Codecs: Mpeg1/2/4, H.264, VC-1, Divx, Xvid, RM8/9/10, VP6
* Audio Formate: MP3, OGG, WMA, WMAPRO
* Audio Codecs: DTS, AC3, LPCM, FLAC, HE-AAC
* Bilder Formate: JPG, BMP, GIF, TIFF, PNG
*  Sprachen: Dänisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch,  Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Norwegisch, Portugiesisch.  Schwedisch, Türkisch, Griechisch, Koreanisch, Japanisch und Chinesisch  vereinfacht, Chinesisch Traditionell
* Unterstütze Untertitel: SRT, SUB, IDX, SSA and SMI
* Unterstütze Filesysteme: FAT16, FAT32 und NTFS
* E-Mail und Instant Messenger, Online Video, Musik und Games
* Google Market
* Videotext (nicht alle Sender unterstützen Videotext, wo möglich verlinken wir dann auf Online-Angebote des Senders)
* HbbTV (derzeit mit Einschränkungen, nur wenige Sender unterstützen derzeit überhaupt HbbTV)

Power
● Netzteil: DC 12V/1.5A (auch im Wohnmobil nutzbar)
● Stromverbrauch: max 8W
Stand-by: max 1 W

Tuner DVB-S2,  HDTV
● Input Frequency Range:950~2150MHz
● RF input Signal Level: -65 ~ -20 dBM
(DVB-S2), Angaben zu DVB-C und T folgen.
 

 

quelle: fernsehfee.de

 

5426 Postings, 1134 Tage Global-InvestMusterdepotaufnahme ins 100.000€

 
  
    #3
13.02.13 21:39

5426 Postings, 1134 Tage Global-Investletze HV

 
  
    #4
15.02.13 12:48
HV-Bericht TC Unterhaltungselektronik AG
Erste Hauptersammlung seit 2004 – sieben Jahresabschlüsse auf der Tagesordnung

Viele Aktionäre werden sich kaum noch an die letzte Hauptversammlung der TC Unterhaltungselektronik AG (TCU) erinnern, die im Juli 2004, also vor mehr als sieben Jahren, stattgefunden hat. Damals lag Vieles im Argen bei dem Anbieter von Set-Top-Boxen zum Blocken von Werbeschaltungen, und die lange Zeit ohne ein weiteres Treffen ließ befürchten, dass sich seit damals nicht viel verändert hat. Tatsächlich nahm die Hauptversammlung, die am 29.11.2011 im Fährhaus am Stausee in Koblenz stattfand, aber einen ruhigen Verlauf.

Eröffnet wurde das Treffen von der langjährigen Vorstandsvorsitzenden Petra Bauersachs, die das Unternehmen bzw. die Vorgängergesellschaft zusammen mit ihrem Kollegen Guido Ciburski im Jahr 1995 gegründet hat. Beide sind bis heute Großaktionäre. Sie freute sich, immerhin knapp 20 Aktionäre begrüßen zu können, die auch nach so langer Zeit noch Interesse an der TCU haben. Für GSC Research war Matthias Wahler vor Ort.

Wie Frau Bauersachs erklärte, liegt der Grund dafür, dass sie statt des Aufsichtsratsvorsitzenden die Sitzung eröffnet, in der Satzung der Gesellschaft begründet. Darin ist vorgesehen, dass grundsätzlich die Hauptversammlung den Versammlungsleiter wählen muss. Sie schlug dann den Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Nachtigahl vor, der sich diesmal bereit erklärte, das Amt zu übernehmen.

Ein Gegenkandidat aus den Reihen der Aktionäre fand sich nicht. Somit konnte sogleich in die Abstimmung eingetreten werden. Bei einer Präsenz von 616.013 Aktien entsprechend einem Anteil von 48,23 Prozent am Grundkapital wurde Herr Nachtigahl einstimmig zum Versammlungsleiter gewählt. Im Anschluss erläuterte dieser nochmals ausführlich die Formalien und gab dann das Wort an die Vorstandsvorsitzende zurück.


Bericht des Vorstands

Diesmal gestaltete Frau Bauersachs ihre Rede nicht als klassische Produktpräsentation, wie sie das in der Vergangenheit immer getan hatte. Ihr schien es sinnvoller, stattdessen die Firmengeschichte zu erläutern und aufzuzeigen, was genau die Probleme waren, die auch zu der deutlichen Verzögerung der Hauptversammlung geführt haben. Außerdem wollte sie darlegen, warum die Aktionäre davon ausgehen können, dass die Ziele nun endlich erreicht werden und ein kontinuierliches Umsatzwachstum zu erwarten ist.

Die Historie der TCU begann den Ausführungen von Frau Bauersachs zufolge im Jahr 1995 mit der Gründung der Vorgängergesellschaft, die noch als KG firmierte. Damals haben sie und ihr Kollege das Patent für einen Werbeblocker angemeldet und mit der i-Box bzw. der „Fernseh-Fee“ innerhalb eines Jahres ein marktreifes Produkt entwickelt, das bei Werbeunterbrechungen automatisch umschaltet. Auf der gleichen technologischen Basis funktionierte auch ein Gerät zum Kinderschutz, das Horror, Gewalt und Sex ausblendet.

Eigentlich sollte es für diese Entwicklungen eine Förderung der Deutschen Ausgleichsbank geben. Allerdings wollte die Behörde diese Gelder nur für das Produkt zum Kinderschutz, nicht aber für den Werbeblocker gewähren. Auf diese Beschneidung der Möglichkeiten wollten sich Frau Bauersachs und Herr Ciburski allerdings nicht einlassen. Schließlich hatte insbesondere der Werbeblocker zentrale Bedeutung.

In der Folgezeit hatte die Gesellschaft dann nicht nur mit ständigem Kapitalmangel, sondern auch mit heftigen Angriffen von Seiten der Privatsender und der Politik zu kämpfen. Die Vorstandsvorsitzende verwies in diesem Kontext auf den Kohl-Kirch-Bestechungsskandal, zu dem sich im Internet mittlerweile umfangreiche Informationen finden. Schließlich gelang es den Angreifern, die Gesellschaft in die Insolvenz zu treiben.

Die beiden Initiatoren ließen sich davon aber nicht entmutigen. Um den Werbeblocker doch noch auf den Markt zu bringen, gründeten sie im Februar 1998 die heutige TC Unterhaltungselektronik AG, der ebenfalls massiver Gegenwind aus der Fernsehbranche entgegenschlug. Diverse Privatsender, allen voran RTL, versuchten, die Unternehmensentwicklung aufzuhalten, indem sie die Gesellschaft mit Klagen und einstweiligen Verfügungen überzogen, um den Vertrieb des Produkts zu verbieten.

„Wir haben aber durchgehalten“, betonte die Vorstandsvorsitzende. Im Frühjahr 2000 gelang der TCU als einem der letzten Unternehmen vor dem großen Crash der Börsengang. Finanziell brachte dieser Schritt allerdings nicht viel ein. Mit rund 1,5 Mio. DM war auch danach nicht ausreichend Liquidität vorhanden, um die Markteinführung der Produkte wie geplant vorantreiben zu können.

Im Jahr 2003 stellte die TCU dann das Nachfolgeprojekt Tvoon vor. Auf der CeBIT wurde diese Entwicklung spontan unter die Messe Top 90 gewählt, und die Pressevertreter betitelten die Entwicklung als TV-Revolution. Die Privatsender erkannten die große Gefahr für ihr Geschäftsmodell und überzogen die Gesellschaft weiterhin mit Klagen. Im Juni 2004 obsiegte die TCU dann vor dem BGH. „Die Ausdauer hat sich also gelohnt“, freute sich Frau Bauersachs.

RTL versuchte jedoch, die Verbreitung des Werbeblockers trotz der Niederlage vor Gericht weiter zu torpedieren, lancierte vernichtende Presseartikel unter anderem im „Focus“ und behauptete weiterhin und trotz besserer Kenntnis, dass das Gerät nicht vertrieben werden darf, was die Geschäftsentwicklung massiv behinderte. Im November 2004 erwirkte die TCU schließlich eine einstweilige Verfügung gegen den Privatsender, was wiederum enormes Geld verschlang.

Anfang 2005 sollten dann über eine Kapitalerhöhung die notwendigen Mittel für die Markteinführung von Tvoon eingesammelt werden. Die Aktionäre waren durch die andauernde Kampagne gegen die TCU aber so verunsichert, dass diese Maßnahme nicht erfolgreich umgesetzt werden konnte. Insgesamt konnten lediglich 24 TEUR vereinnahmt werden - viel zu wenig für eine erfolgreiche Markteinführung.

Im März 2005 reichte der Vorstand der TCU schließlich Klage gegen RTL ein, um zumindest dem Grunde nach Schadensersatz einzufordern. Nachdem all die Jahre die Mittel gefehlt hatten, eine Schadensersatzklage auch der Höhe nach zu beziffern und einzureichen, wollte der Vorstand dann einen Prozesskostenfinanzierer mit ins Boot nehmen. In 2008 sprach er lange mit Vertretern der Juragent AG, die allerdings selbst große Probleme hatte. Mittlerweile gibt es dieses Unternehmen gar nicht mehr.

Notgedrungen entschieden Frau Bauersachs und Herr Ciburski dann in 2009, die Klagesumme auf einen Betrag von nur 1 Mio. Euro festzulegen und die Klage selbst einzureichen. Vor dem Landgericht Köln wurde diese aber in erster Instanz abgewiesen. Erst danach stellte sich heraus, dass der zuständige Richter über enge Kontakte zu der dort ansässigen RTL-Gruppe hatte und damit befangen war und diesen Prozess niemals hätte annehmen dürfen.

Die Revision ist allerdings zugelassen, und dieser Weg soll nun mit allem Nachdruck weiter verfolgt werden. Frau Bauersachs zeigte sich voll überzeugt, dass der TCU der Betrag zugesprochen wird, und sie will mit dem Erlös dann weitere Klagestufen möglichst selbst finanzieren. Offen ist ihrer Meinung nach nur, wann das Geld zufließt.

Auch ohne diese Zuflüsse verläuft das Geschäft mittlerweile stabil. Mit der Auftragsentwicklung von Software für das „Fernsehen der Zukunft“ erwirtschaftet die TCU seit einigen Jahren stabile Umsätze und schreibt schwarze Zahlen. In 2010 wurde bei Erlösen von 602 TEUR ein Gewinn von 220 TEUR erzielt, und in den ersten neun Monaten 2011 waren es Umsätze von 493 TEUR und ein Überschuss von 53 TEUR.


Bericht des Aufsichtsrats

Im Anschluss erstattete Her Nachtigahl den Aufsichtsratsbericht. Wesentlich schien ihm zunächst, die Frage zu beantworten, warum nun das erste Mal seit sieben Jahren wieder eine Hauptversammlung stattfindet. Ursächlich war nach seiner Aussage die sehr wechselvolle Geschichte der TCU, die Frau Bauersachs zuvor dargelegt hatte. Außerdem gab es Probleme mit der Abschlussprüfung für das Jahr 2004, was in der Aussprache noch diskutiert wurde.

Für den Aufsichtsrat stellte sich nach Aussage von Herrn Nachtigahl immer die Frage, ob zu einer kostenintensiven Hauptversammlung eingeladen werden sollte. Schließlich bestand nach den Erfahrungen der Vorjahre die große Gefahr, dass keine Ergebnisse erzielt werden, und in Anbetracht der sehr knappen Liquidität hätte schlimmstenfalls die Insolvenz drohen können. Erst als absehbar war, dass sich die Ertragslage und die Liquiditätssituation verbessern, wurde dann zu einer Hauptversammlung einberufen.

Die zentralen Punkte der Aufsichtsratsarbeit waren nach Aussage von Herrn Nachtigahl die Verbesserung der Ertragslage und der Schadensersatzprozess gegen RTL. Außerdem prüfte der Aufsichtsrat genau den neuen Auftraggeber für die Softwareentwicklung. Das Kontrollgremium sieht durchaus problematisch, dass die TCU derzeit nur über einen einzigen Kunden verfügt. Eine Diversifizierung wäre unbedingt angeraten. Aber immerhin gelingt es mit der Auftragsentwicklung nun, schwarze Zahlen zu schreiben.

„Die letzten sieben Jahre sind wir sicherlich einen etwas unorthodoxen Weg gegangen“, fasste Herr Nachtigahl zusammen. Am Ende des Geschäftsjahres steht nun aber ein positives Ergebnis, und die Existenz der TCU ist gesichert. Mit dem Fortschreiten des Schadensersatzprozesses und der ständigen Weiterentwicklung des eigentlichen Kernprodukts blickt er nun durchaus zuversichtlich in die Zukunft des Unternehmens.


Allgemeine Aussprache

In der Debatte sprachen die Kleinaktionäre Günter Nefzger, Franz-Josef Paus und Michael Holz. Alle drei dankten dem Vorstand für die Arbeit der vergangenen Jahre, und insbesondere Herr Paus drückte seine Bewunderung aus, dass die TCU trotz der übermächtigen Gegner überhaupt noch existiert. Er hat mittlerweile wieder Hoffnung, dass die Anleger ihr investiertes Geld eines Tages wieder zurückerhalten.

Die Informationen zu den Plänen für die Zukunft waren den Rednern in den Vorstandsausführungen allerdings zu kurz gekommen. So bat Herr Paus um eine Darstellung der Produkte, an denen man bei der TCU derzeit arbeitet, um die Zukunftschancen besser abschätzen zu können. Herr Holz wollte mehr zu den technischen Möglichkeiten der Entwicklungen erfahren.

In seiner Antwort stellte Herr Ciburski zunächst nochmals klar, dass die TCU ihre Umsätze derzeit ausschließlich mit der Auftragsentwicklung erwirtschaftet. Das große Ziel ist es natürlich weiterhin, den Werbeblocker auf den Markt zu bringen. Praktisch geht es ja bei diesem Produkt um interaktives Fernsehen, das aktuell im Kommen ist. Hinsichtlich des Zeithorizonts wagte der Vorstand allerdings keine Aussage.

Großes Interesse hatten die Herren Paus und Holz an der Identität des einzigen Auftraggebers, von dem die TCU momentan komplett abhängig ist. Hier bat Herr Ciburski jedoch um Verständnis, dass diese Gesellschaft nicht namentlich genannt werden will. Die Schweigevereinbarung wurde sogar vertraglich fixiert. Die TCU übernimmt für dieses Unternehmen die Softwareentwicklung, um so die Weiterentwicklung der Kernprodukte und die Prozesse finanzieren zu können.

Betreffend die Klage gegen RTL zeigte sich Herr Nefzger weit skeptischer als der Vorstand. Daher bat er um Auskunft, was den Vorstand so zuversichtlich hinsichtlich der Erfolgsaussichten macht, nachdem die Klage in der ersten Instanz verloren gegangen ist. Auch bezüglich einer etwaigen Befangenheit des Richters ist ja noch keine Entscheidung gefallen.

Wie Herr Cibursiki hierauf darlegte, klagt die TCU mit der eingereichten Summe von 1 Mio. Euro lediglich den Mindestwert ein. „Darüber sollte es eigentlich keine Diskussion geben“, so der Vorstand. Der Schaden aus dem entgangenen Gewinn, der Behinderung des Geschäfts im entscheidenden Teil der Firmengeschichte und den Kosten der Verteidigung summiert sich schließlich auf bis zu 14 Mio. Euro. Wenn die Revision wider Erwarten doch scheitert, wird die TCU in die nächste Instanz gehen.

Weiter interessierte Herrn Paus, was der Vorstand gegen die offenbar regelmäßigen Patentverletzungen zu tun gedenkt. Herr Ciburski stimmte zu, dass dieses Thema ein großes Ärgernis darstellt. Beispielsweise hat Premiere das Patent bei rund 3 Millionen verkauften Geräten verletzt. Nachdem diese zu jeweils 5 Euro verkauft wurden, ergibt sich daraus ein Streitwert von 15 Mio. Euro, was wieder das Finanzierungsproblem aufwirft.

Im Moment will der Vorstand zudem keinen Nebenkriegsschauplatz mit einer solchen Klage eröffnen. Dieses Thema muss auch nicht sofort behandelt werden, nachdem die Verjährungsfrist erst beginnt, wenn die TCU offiziell Kenntnis von der Patentverletzung hat. Eine Umgehung des Patents hält Herr Ciburski kaum für möglich, da die Signalübertragung bei einem Werbeblocker derzeit technisch nur über Infrarot möglich ist.

Unverständlich war Herrn Nefzger, warum Frau Bauersachs Mitte 2007 insgesamt 15.000 Aktien aus ihrem Bestand veräußert hat, wenn sie doch an die Zukunft des Unternehmens glaubt. Wie der Kursverlauf deutlich zeigr, haben die Anleger damit zunehmend an Vertrauen verloren.

In ihrer Antwort bat die Vorstandsvorsitzende um Verständnis, dass diese Transaktion ausschließlich der Sicherung ihres Lebensunterhalts diente. Schließlich haben sie und ihr Kollege in den Jahren 2002 bis 2006 komplett und in den Folgejahren teilweise auf ihr Gehalt verzichtet. Hierauf zollte Herr Nefzger dafür seinen Respekt und äußerte die Hoffnung, dass dafür eines Tages attraktive Dividenden ausgeschüttet werden können.

Aktionär Holz ging dann noch einmal zurück zum Jahresabschluss 2004, in dem der Wirtschaftsprüfer Geiler, Heinz & Jundt das Testat versagt hat. Als Grund hatte dieser unter anderem angeführt, dass er keinen Beweis für die Existenz der in Antigua ansässigen New Broadband Ltd. gefunden hat, mit der damals ein sehr enger Geschäftskontakt bestanden hat. Außerdem habe ihm der Vorstand angeblich auch auf mehrfache Nachfrage die angeforderten Verträge nicht vorgelegt.

In ihrer Antwort erläuterten die beiden Vorstände, dass es sich bei der New Broadband Ltd. um eine Projektgesellschaft handelte, von der damals tatsächlich die ersten Zahlungen eingegangen sind. Die Unterlagen wurden dem Abschlussprüfer sehr wohl zur Verfügung gestellt. Es kam jedoch zum Streit, als der Prüfer plötzlich das vereinbarte Honorar verdoppeln wollte. Deshalb stand das Testat dann auch erst im Jahr 2006 zur Verfügung. Seither hat die TCU einen neuen Abschlussprüfer.

Ferner informierte die Vorstandsvorsitzende auf Nachfrage von Herrn Nefzger, dass das in allen Geschäftsberichten aufgeführte Darlehen über 450 TEUR von einem langjährigen Aktionär gewährt worden ist, der auch sonst viel Initiative für die Entwicklung der TCU eingebracht hat. Sie sieht ihn als eine Art „Business Angel“. Der Betrag verzinst sich mit 6 Prozent und wird jährlich prolongiert.

Weiter erläuterte Herr Ciburski auf Nachfrage aus dem Aktionariat, dass derzeit keine konkreten Pläne hinsichtlich einer Kapitalerhöhung bestehen. Grundsätzlich soll dieser Weg mit der Beschlussfassung unter TOP 19 aber offen gehalten werden. Große Hoffnung, viele Privatanleger für eine solche Maßnahme begeistern zu können, hat der Vorstand nicht. Deshalb will er das frische Kapital eher bei strategischen Investoren einwerben.

Einem Aktionär war aufgefallen, dass beim Aufsichtsrat nicht für jedes Jahr ein Entlastungsbeschluss vorgesehen ist. Dies liegt laut Frau Bauersachs daran, dass mangels entsprechender Hauptversammlungsbeschlüsse formell für einige Jahre kein Kontrollgremium existierte. Faktisch waren die Herren des Aufsichtsrats aber auch in dieser Zeit aktiv.


Abstimmungen

Vor dem Eintritt in die Abstimmungen verkündete Herr Nachtigahl die Präsenz auf der Hauptversammlung. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 1.277.288 Euro, eingeteilt in ebenso viele Aktien, waren demnach 658.121 Aktien entsprechend 51,52 Prozent vertreten. Alle Beschlüsse wurden einstimmig ohne Gegenstimmen und ohne Enthaltungen gefasst.

Im Einzelnen beschlossen wurden die Entlastung des Vorstands und, soweit offiziell im Amt, des Aufsichtsrats für die Jahre 2004 bis 2010 (TOP 2, 3, 5, 6, 8, 10, 12, 14 und 16), die Wahl der MSW Mantay Schulz GmbH zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2011 (TOP 17), die Wahl der im Februar 2011 nur gerichtlich bestellten Herren Thomas Nachtigahl, Dirk Peters und Heinz Suhr in den Aufsichtsrat (TOP 18), die vorsorgliche Aufhebung bestehenden genehmigten Kapitals und die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals mit der Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss (TOP 19) sowie verschiedene Satzungsänderungen (TOP 20 bis 28).

Nach drei Stunden konnte der Aufsichtsratsvorsitzende die Versammlung schließen.


Fazit

Mit sieben Jahren ohne Hauptversammlung hat die TC Unterhaltungselektronik AG (TCU) einen Rekord aufgestellt, der kaum noch zu toppen sein dürfte. Der Grund für die lange Wartezeit lag in erster Linie in der extrem angespannten Liquiditätssituation und den vielen Schwierigkeiten, mit denen die Gesellschaft seit ihrer Gründung zu kämpfen hatte. Die Vorstandsvorsitzende Petra Bauersachs ging in ihrer Rede nochmals ausführlich auf diese Problematik ein. Auf dem letzten Treffen gab es außerdem diverse formale Fehler, die das Leben zusätzlich schwergemacht haben.

Diese Versammlung verlief nun in ruhigen Bahnen. Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst, womit die unschöne Vergangenheit abgehandelt sein sollte. Ob die TCU eine große Zukunft vor sich hat, ist allerdings nicht gesagt. Seit einigen Jahren erwirtschaftet die Gesellschaft zwar stabile Umsätze und schreibt schwarze Zahlen, allerdings gelingt dies nicht im Kerngeschäft, sondern ausschließlich durch die Auftragsentwicklung für einen einzigen Kunden.

Die zentralen Produkte, auf die sich ursprünglich die Erwartungen gestützt hatten, tragen momentan gar nichts bei, und auch bei den Prozessen vor allem gegen den Privatsender RTL geht es nur langsam voran. Die beiden Gründer sehen zwar nach wie vor große Chancen, allerdings verändert sich die Medienlandschaft rasant, und es kann keineswegs als sicher angesehen werden, dass sich das Geschäft letztlich erfolgreich entwickeln wird.

Anerkennung gebührt dem Vorstand, dass er trotz aller Schwierigkeiten bis heute an Bord geblieben ist und sogar über Jahre auf sein Gehalt verzichtet hat, um das Überleben der Gesellschaft sicherzustellen. Gleichwohl ist die Zukunft nach wie vor als äußerst unsicher zu bewerten. Dies zeigt sich auch im Aktienkurs, der nahe den Tiefstständen dümpelt. Die Marktkapitalisierung beträgt nicht einmal 500.000 Euro.

http://www.gsc-research.de/gsc/research/...n[uid]=996&cHash=42b09  

5426 Postings, 1134 Tage Global-Investletzte News

 
  
    #5
15.02.13 12:48
EANS-News: TC Unterhaltungselektronik AG gibt bekannt, die Fernsehfee 2.0 (TV-Werbeblocker) auf den Markt zu bringen.

18:05 07.01.13

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
 Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.

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Utl.: nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten ist es endlich soweit..  
zudem kommt damit einer der ersten Android-TV-Platformen auf den  
Markt..

Neue Produkte/Strategische Unternehmensentscheidungen/TV-Werbeblocker

Koblenz (euro adhoc) - die neuste Version der Fernsehfee  
(TV-Werbeblocker) beinhaltet bereits einen eigenen Tuner  
(Sat/Kabel/DVB-T), ist also ein vollwertiger TV-Receiver.  Damit ist  
das Umschalten (oder Leiseschalten) in Werbepausen komfortabel  
möglich. Zudem werden lokale Aufnahmen auf Festplatten werbefrei  
ermöglicht. Die Kanalliste wird nach den persönlichen Wünschen des  
Zuschauers sortiert (Personal-TV). Ein TV-Pilot (Vorschlagssystem)  
sorgt dafür, daß keine Highlights versäumt werden. Technische Basis  
ist einer der neusten Android-Sat-Receiver mit 2nd-Screen  
Unterstützung, Screen-Sharing, DLNA, WLAN, Sprachsteuerung, Bluetooth
Maus und allen sonstigen SMART-TV-Funktionen (Internet-Browser,  
Mediaplayer etc.).

Damit bietet TC neben der Innovation eines werbefreien Fernsehens,  
auch einer der ersten Sat-Receiver auf Android-Basis. Das  
Leistungsspektrum von Android-TV ist mit google-TV oder apple-TV  
vergleichbar, jedoch völlig offen für beliebige 3rd-Party-Apps.

Der Verkaufsstart für die DVB-S Variante (Satellit) ist für März 2013
zur CeBit geplant, der für DVB-C und DVB-T im April 2013. UVP 99EUR  
(12*12cm).

Vorserienprototypen für Vertriebspartner oder Presse stehen in den  
neuen Firmenräumen zur Vorführung bereit.

Mehr Informationen unter www.fernsehfee.de  

5426 Postings, 1134 Tage Global-Investzur Klage gegen RTL & Co

 
  
    #6
15.02.13 12:55

 

 

Betreffend die Klage gegen RTL zeigte sich Herr  Nefzger weit skeptischer als der Vorstand. Daher bat er um Auskunft, was  den Vorstand so zuversichtlich hinsichtlich der Erfolgsaussichten  macht, nachdem die Klage in der ersten Instanz verloren gegangen ist.  Auch bezüglich einer etwaigen Befangenheit des Richters ist ja noch  keine Entscheidung gefallen.

Wie Herr Cibursiki hierauf darlegte, klagt die TCU  mit der eingereichten Summe von 1 Mio. Euro lediglich den Mindestwert  ein. „Darüber sollte es eigentlich keine Diskussion geben“, so der  Vorstand. Der Schaden aus dem entgangenen Gewinn, der Behinderung des  Geschäfts im entscheidenden Teil der Firmengeschichte und den Kosten der  Verteidigung summiert sich schließlich auf bis zu 14 Mio. Euro. Wenn  die Revision wider Erwarten doch scheitert, wird die TCU in die nächste  Instanz gehen.

Weiter interessierte Herrn Paus, was der Vorstand  gegen die offenbar regelmäßigen Patentverletzungen zu tun gedenkt. Herr  Ciburski stimmte zu, dass dieses Thema ein großes Ärgernis darstellt. Beispielsweise hat Premiere das Patent bei rund 3 Millionen verkauften  Geräten verletzt. Nachdem diese zu jeweils 5 Euro verkauft wurden,  ergibt sich daraus ein Streitwert von 15 Mio. Euro, was wieder das  Finanzierungsproblem aufwirft.

Im Moment will der Vorstand zudem keinen  Nebenkriegsschauplatz mit einer solchen Klage eröffnen. Dieses Thema  muss auch nicht sofort behandelt werden, nachdem die Verjährungsfrist  erst beginnt, wenn die TCU offiziell Kenntnis von der Patentverletzung  hat. Eine Umgehung des Patents hält Herr Ciburski kaum für möglich, da  die Signalübertragung bei einem Werbeblocker derzeit technisch nur über  Infrarot möglich ist.

 

 

 

5426 Postings, 1134 Tage Global-Investalso mein gedanklicher Kalender könnte wie folgt a

 
  
    #7
16.02.13 10:07

also mein gedanklicher Kalender könnte wie folgt aussehen.  

 

CeBIT Hannover 5.-9. März 2013

Die Fernsehfee wird erneut eines der Highlights auf der Cebit.

Erste bestellungen von Distributoren und Onlinehändlern gehen ein.

Auch Europäische Händler prüfen eine Vermarktung

Aktienkurs steigt unter hohem Volumen auf über 7€

 

Cabsat, Dubai 12th-14th March

Auf der größten Messe im mittleren Osten und Afrika wird ebenfalls interesse gezeigt für die FernsehFee.

Dank Android in nahezu allen Sprachen verfügbar.

Erster Partner in Übersee gefunden.

Aktienkurs bei 9€

 

London for TV Connect March 19th -21st

Ein weiterer Partner in England für die Vermarktung wurde gefunden

Aktienkurs 10€

 

TCU meldet das die ersten 100.000 Boxen verkauft wurden.

Aktienkurs bricht auf über 15€ aus. 

 

IBC Amsterdam 13.-17. September 2013

Die Niederlande entdeckt die Fernsehfee für sich.

weitere 100.000€ Boxen mit schnellerem Prozessor  vorbestellt.

Aktienkurs bei 17€

 

M6 Dual Core (HDMI 1.4): 6/30/2013

Die neue Generation mit überarbeitetem Design und Software kommt auf den Markt.

Aktienkurs bei 20€

 

TCU meldet 1Mio verkaufte Boxen weltweit.

1.000.000 Stk. * 99€ = 99.000.000€ Umsatz.

Bei einer 10% Marge macht das 9,9 Mio€ Gewinn.

Bei einem Aktienkurs von 20€ hat TCU einen Börsenwert von 25Mio €

und somit gerade mal ein KGV von 2,5

Aktienkurs steigt weiter auf einen fairen Kurs von 80€

 

5426 Postings, 1134 Tage Global-Investalleine in deutschland werden jährlich

 
  
    #8
16.02.13 10:47
ca. 2Mio Receiver verkauft.
also der markt ist groß und wächst stetig.
die zeiten wo das laptop neben dem TV steht mit viel kabel wirwar ist bald vorbei.
entweder wird das alles im tv vereint oder man nimmt eine box wie von tcu. diese smart tv boxen laufen super sieht man ja be apple tv & co und die können viel weniger.
laut dem hv bericht ist man ja in gesprächen mit tv herstellern wegen dem werbeblocker.
gestaltet sich halt schwierig wegen der werbung und tv sender lobby

sehe wie natürlich risiken aber umso größere chancen  

5426 Postings, 1134 Tage Global-Investwürde gerne an der stelle mal auf die

 
  
    #9
16.02.13 13:40
Grundsatzfrage eingehen.

brauchen wir überhaupt einen Werbeblocker?

Die Antwort ist mehr als eindeutig.
TV Werbung ist die meist störendste Werbung überhaupt.
Das zeigen alle Umfragen wie diese hier

http://www.mediaanalyzer.com/Dokumente/...rage-Werbung-nervt-2011.pdf

nervige Werbung , ton zu laut , ungewollte pause

ich würde die box dann so einstellen das in jeder werbung automatisch auf sport1 (fussball) umgestellt wird oder vielleicht einen musiksender. aber auch die sendung die ebenfalls geschaut hätte wäre interessant. denke da meist an quizshow oder talentshows.

also wenn ich die wahl hätte zwischen einem receiver mit oder ohne werbeblocker dann würde ich immer den mit nehmen.  

5426 Postings, 1134 Tage Global-Investeigene Umfrage

 
  
    #10
16.02.13 13:43

5426 Postings, 1134 Tage Global-Investhier habe ich noch eine weitere umfrage gefunden

 
  
    #11
16.02.13 21:28

5426 Postings, 1134 Tage Global-Investupdate

 
  
    #12
21.02.13 23:14
kann nur jedem empfehlen den Bericht in der SATVISION durchzulesen.

Kaufempfehlung von Satvision für die Fernsehfee. genial  

Die größten Sender(ca 25 Stk.) werden alle möglich sein zu blocken. und das automatisch

1-3 sek. reaktionszeit.

Mit Sprachsteuerung umschaltbar auf Facebook, Google , Email , Word etc. oder kurzes Game während der Pause. Die Partie Schach wird einfach pausiert und in der nächsten Werbung weitergespielt.

Und was voll überzeugt. Die Box kann im gegensatz zu den meisten anden Boxen der Konkurrenz  Flash abspielen.  (Spiele, Filme etc)  sogar mkv. Dateien kann die Box.

Was noch revolutionär ist es eine lösung für die HD+ Lobby gibt die uns sogar verbietet Inhalte vorzuspulen. wird dann auch möglich sein.

dazu sollte man sich das mal ansehen.  unverschämtheit.
http://www.youtube.com/watch?v=_jPhVNkJgmI  

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