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Compugroup die SAP im E-Health Bereich

Seite 1 von 93
neuester Beitrag: 04.02.16 11:31
eröffnet am: 13.07.09 11:01 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 2321
neuester Beitrag: 04.02.16 11:31 von: Tamakoschy Leser gesamt: 241069
davon Heute: 80
bewertet mit 18 Sternen

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8646 Postings, 3823 Tage ScansoftCompugroup die SAP im E-Health Bereich

 
  
    #1
18
13.07.09 11:01
Ich habe mal den etwas plakativen Titel gewählt, in Anbetracht der Potentiale des Unternehmens ist er aber durchaus berechtigt. Trotz des schon erheblichen Kursanstiegs besteht hier noch ein erhebliches Kutspotential. Ich habe mal ein paar Gründe hierfür kurz zusammengefasst:

1. Marktführer im Bereich AIS (Betriebssysteme für Arztpraxen) in Europa. Marktanteil in Deutschland 50 %

2. Starke Preismacht: Erhöhung der Wartungskosten um 25 % hat nur zu einer Kündigung von 100 Verträgen im Vergleich zu über 40.000 geführt.

3. Markeintritt in den stark wachsenden US - Markt

4. Historische EBITDA Marge von 30 % (in etwa die Größenordnung von SAP), aktuell liegt die Marge aufgrund temporärer regulatorischer Effekte und Aquisitionen bei 20 %. In zwei Jahren dürfte aber wieder das historische Niveau erreicht sein.

5. Bewertung liegt aktuell bei einem KUV von 1. Amerikanische Wettbewerber (Allscripts, Quality Systems) sowie SAP werden bei vergleichbaren operativen Margen mit einem KUV von über 3 bewertet.

6. Geschäftsmodell ist vollkommen rezessionsunabhängig. Daher hat die Aktie auch einen defensiven Charakter

7. Das hohe KGV ist erheblich durch planmäßige Abschreibungen verzehrt. Das demnach hier maßgebliche EV/Ebitda multiple für 2010 liegt bei 5,6. Auch hier werden Wettbewerber mit Multiples von 10 - 15 bewertet.

8. Laufendes ARP (ggw. 5,6 % bereits erworben) zu Buchwerten ist wertschaffend. Hoher Free-Cashflow erlaubt anorganisches Wachstum ohne Verwässerung des Aktienkapitals  
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2295 Postings ausgeblendet.

987 Postings, 345 Tage manchaVerdeDiese Nachricht

 
  
    #2297
25.07.15 21:02
aus der ÄZ überrascht nicht wirklich. Der Aufbau der Telematikinfrastruktur (TI) ist seit Jahren in Verzug. Noch nie wurde hier ein Termin eingeladen. Das sich auch die Tests der 500 Praxen für die Erprobung des VSDM verzögern, dazu bedurfte es keiner hellseherischen Fähigkeiten. Auch das sogenannte E-health Gesetz wird daran nichts ändern.

Die für 2016 vollmundig angekündigten Umsätze werden sich nicht realisieren lassen. Auch für 2017 würde ich keine Wette eingehen. Die TI ist wie der Berliner Flughafen - bis damit viel Geld verdient wird, kann es noch Jahre dauern.  

21107 Postings, 5697 Tage Robin38 Tage

 
  
    #2298
27.07.15 09:55
Linie bei Euro 32,12 gerissen - nicht gut  

21107 Postings, 5697 Tage Robincharttechnisch

 
  
    #2299
27.07.15 11:45
Test der Euro  28,8 - 29,1  = RIESENUNTERSTÜTZUNG UND 100 TAGE LINIE  

21107 Postings, 5697 Tage RobinFreitag

 
  
    #2300
27.07.15 13:34
gab es eine Vola  - heute auch ???? Euro  29,1 möglich =  100 Tage Linie  

1754 Postings, 469 Tage m-t89mit der ein heute Totalverlust und

 
  
    #2301
27.07.15 21:59
Compugroup heute  -10,47%




bin bedient  

73 Postings, 196 Tage Jack FrostKonzernbilanz und Q1 Bericht

 
  
    #2302
30.07.15 10:10
Compugroup ist m.E. auf einem vielversprechenden Markt tätig, die Aktie ist nach dem Kursrutsch in der letzten Woche ganz nach oben auf meine Watchlist gerückt.

Hab deshalb mal den letzten Quartalsbericht aus Q1 2015 studiert:

http://www.equitystory.com/Download/Companies/...-Q1-2015-EQ-D-00.pdf

28,5 Mio EBITDA, 18,03 Mio EBIT und 0,42 ? EPS in Q1 sind wirklich sehr gute Zahlen. Auch ist die Prognose von 120 Mio EBITDA und 80 Mio EBIT in 2015 vor kurzem vom VV bestätigt worden, das ist ebenfalls positiv.

Die Aktie wäre demnach günstig (bereinigtes KGV knapp unter 20) und ein klarer Kauf.

2 Dinge haben mich aber ziemlich verwundert:

1. Die auf den ersten Blick sehr erfreulichen Q1 Ergebnisse sind größtenteils einem Anstieg des Finanzergebnisses von 0,5 Mio in Q1 2014 auf sage und schreibe 14,8 Mio in Q1 2015 zu verdanken, resultierend aus einem Rückgang von Verbindlichkeiten in Fremdwährungsgeschäften.

Das scheint mir alles andere als nachhaltig zu sein, eine richtige Erklärung für diese hohe Zahl habe ich angesichts des deutlichen Eurorückgangs heuer auch nicht. Kann mir dieses Ergebnis hier jemand einigermaßen plausibel erklären?

2. Die Konzernbilanz schaut wirklich nicht gut aus (milde ausgedrückt), ich komme da auf einige 100 Mio Nettoverbindlichkeiten, Tendenz steigend. 547 Mio immaterielle Vermögenswerte bei Gesamtaktiva von 796 Mio sind auch sehr heftig.

Der entscheidende Enterprise Value von Compugroup ist damit um einiges höher (ca. 20-25% nach meiner Rechnung) als die eigtl. Marktkapitalisierung von knapp 1,5 Mrd ?, was die Aktie weniger günstig macht.

Außerdem stellt sich für mich die entscheidende Frage: Wird Compugroup diese hohen Nettoverbindlichkeiten über viele Jahre weiter vor sich herschleppen und langsam abbauen oder droht da demnächst eine Kapitalerhöhung?

Meinungen dazu?








 

163 Postings, 2323 Tage Lexisist nicht so schwer

 
  
    #2303
1
30.07.15 13:28
1. Das Finanzergebnis ist maßgeblich durch die Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf konzerninterne Verbindlichkeiten zwischen Konzern und den skandinavischen Töchtern und der US-Tochter geprägt. Diese Schwankungen sollte man bei einer eigenen Bewertung natürlich korrigieren.

2. Softwarefirmen bestehen naturgemäß auf der Asset-Seite maßgeblich aus immateriellen Vermögenswerten wie Software, Marken und Kundenbeziehungen. Mit jeder Übernahme werden immaterielle Vermögenswerte gekauft. Auf diese finden planmäßige Abschreibungen statt. Üblicherweise wird man bei einem erfolgreichen wachsenden Unternehmen feststellen, dass in den immateriellen Vermögenswerte umfangreiche stille Reserven stecken. Beispielhaft dürfte ein Verkauf des Geschäftes in Czechien (lange im Bestand, viel abgeschrieben, gut organisch gewachsen) große Gewinne aufdecken.
Zur Bewertung sollte man die Ertragskraft des normalen Geschäftes der einzelnen Business Units betrachten. Hier sind bestimmte Aufwendungen (Stichwort Make or Buy) aufgrund unterschiedlicher Auswirkungen auf die Bilanzierung zu bereinigen.

Zur Schuldentragfähigkeit ist das Verhältnis von EBITDA zu Bankverbindlichkeiten zu betrachten. Langfristig hat sich bei CompuGroup eine Quote von 25% als noch angemessen dargestellt. Für 2015 liegt diese Quote aktuell bei ca. 35%. Und 2016 bei ca. 50%.

Im historischen Vergleich sind die Nettoverbindlichkeiten daher aktuell nicht besonders hoch sonder sogar ziemlich niedrig (relativ). Einen Bedarf für eine Kapitalerhöhung oder forcierte Darlehenstilgungen ergibt sich nicht.

Eher ist die Fragem was die nächsten Schritte des Unternehmens sind um hier die üblichen Relationen einzuhalten. Und dies kann aus meiner Sicht für das Unternehmen nur eine massiv steigende Dividende sein oder einige größere Unternehmenskäufe. Ich erwarte für die Dividende eher normale Steigerungen (wie allgemein prognostiziert) und einige größere Übernahmen.

Die andere Alternative aus der Außenbetrachtung ist die Übernahme von CompuGroup durch einen Wettbewerber. Beim Thema: In einem Monat wird unser geschätzter CEO 65. Glückwunsch hierzu schon einmal vorab.  

987 Postings, 345 Tage manchaVerde@Lexis

 
  
    #2304
30.07.15 20:30
sehr guter Beitrag, der viele Punkte klärt und vieles sehr treffend darstellt.

Was ich nicht sehe sind die grossen Übernahmen. Zum einen hat CGM in der Vergangenheit eigentlich immer kleinere - teils sehr kleine - Firmen übernommen, die man einfacher integrieren kann. Zum anderen sind die möglichen grossen Übernahmen fast gar nicht da. Welche grosse Firma käme da in Betracht? Es bleiben eher Firmen, die noch grösser sind und die wohl eher CGM übernehmen als umgekehrt, z.B. Cerner oder auch Dt. Telekom.

....und noch was: Vorab zum Geburtstag gratulieren macht man nicht! Soll Unglück bringen.  

163 Postings, 2323 Tage LexisEs gab auch etliche größere Übernahmen

 
  
    #2305
30.07.15 23:20
Ja, CGM hat einen track record von sehr vielen kleinen Übernahmen. Eine Serie von 20 kleinen Übernahmen summiert sich aber auch.

Auf der anderen Seite gab es auch einige sehr große Übernahmen. Aus heutiger Sicht vielleicht nur mittelgroße Unternehmen doch im damaligen Vergleich zu CGM schon sehr bedeutend. Hier sei an die folgenden Übernahmen erinnert:
-Turbomed und Medistar in Deutschland
-Profdoc Se
-Axilog Fr
- Systema A
- isoft (Gescheitert)  

73 Postings, 196 Tage Jack FrostDanke

 
  
    #2306
31.07.15 09:48
für die ausführliche Antwort, Lewis!

Trotzdem noch eine Anmerkung:

Ich hab das mal mit dem Bericht von einem anderen Softwareunternehmen aus dem TecDAX- nämlich Nemetschek, das heute seine Zahlen gemeldet hat - verglichen und siehe da, die hatten in 2015 ebenfalls solche nichtliquiditätswirksamen Währungsgewinne in erheblicher Höhe. Allerdings bleiben diese bei der Berechnung vom Ergebnis je Aktie völlig außen vor:

http://www.nemetschek.com/fileadmin/user_upload/...hte/Q2_2015_DE.pdf (Berechnung ganz unten im Bericht)

Und mehr noch, die schreiben sogar "Die Steuerquote stieg im ersten Halbjahr auf 32,7% (Vorjahr: 28,6%). Dabei wirkten sich latente Steueraufwendungen auf unrealisierte konzerninterne Fremdwährungsgewinne erhöhend auf die Steuerquote aus".

Bedeutet: Bei Compugroup erhöhen diese Währungsgewinne den ausgewiesenen Gewinn/Aktie sehr deutlich, bei Nemetschek dagegen schmälern sie ihn (wegen höherer Steuern, die in die Berechnung des Konzernüberschusses bzw. Gewinn/Aktie eingehen). Strange.

In der EBITDA und EBIT Prognose vom CEO (120 bzw. 80 Mio), auf die Verlass sein dürfte, sind diese Währungsgewinne übrigens nicht drin, deshalb bleibt Compugroup auf meiner Watchlist. Ich werde jetzt den Q2 Bericht von Compugroup am 6.8.2015 abwarten und dann halt zu rechnen beginnen, wie es auch von dir auch empfohlen wurde (dh. alle Finanzerträge aus diesen Währungsgeschichten völlig rausrechnen).



 

73 Postings, 196 Tage Jack FrostSo hab mir noch mal den

 
  
    #2307
1
31.07.15 18:56
Q1 Bericht geschnappt und schon mal vorgerechnet.

Mein Ergebnis:

Auf Basis eines EBITDA von 120 Mio fürs Gesamtjahr 2015 (Mitte der Prognose) und des gleichen Steuersatzes wie in Q1 (27,6%) beträgt der um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und diese hohen Finanzerträge wegen Wechselkursänderungen bereinigte Gewinn je Aktie ca. 1,39 ?.

Ergibt dann ein bereinigtes KGV von 20, das ist gar nicht mal teuer. Die meisten anderen Softwarefirmen im TecDAX liegen da deutlich drüber. Außerdem sollten die zugrundegelegte Prognose mindestens erfüllt werden, weil der CEO das in einem Interview zuletzt angekündigt hat.

Bin deshalb heute schon mal mit einer kleinen Position in die Aktie rein. Denke, der Kurssturz wegen der Verschiebung der Gesundheitskarte war etwas übertrieben ...  

12 Postings, 219 Tage lordslowhandzu hart abgestraft?

 
  
    #2308
31.07.15 19:35
http://www.godmode-trader.de/artikel/...up-zu-hart-abgestraft,4294229

wie bei einem Jahresumsatz von über 500 Mio die Verschiebung des "Auftragswert von 22 Mio" zu einem 20%igem Absturz führen kann - wer kann´s mir erklären?  

987 Postings, 345 Tage manchaVerdeEs geht nicht um

 
  
    #2309
1
31.07.15 20:02
den Auftragswert von 22 Mio. ?. Diesen Auftrag hat CGM schon 2013 erhalten. Hier geht es um den Test bei 500 Praxen für die Funktionalitäten der zukünftigen Telematikinfrastruktur (TI).

Dieser Test soll die Initialzündung für den flächendeckenden Roll-out bei mehreren 10.000sten Praxen sein - die 500 Testpraxen sind ja nur "Peanuts". Da sich dieser Test aber verzögert (und nicht zum ersten und ich prophezeie es wird nicht die letzte sein)  

987 Postings, 345 Tage manchaVerde......wird sich

 
  
    #2310
31.07.15 20:04
der flächendeckende Roll-out auch weiter verzögern. Das grosse Business wird 2016 noch nicht kommen und ich glaube auch 2017 noch nicht.

Das ist der Hintergrund des Kursrutsches - nicht der Auftrag über 22 Mio.  

40098 Postings, 5950 Tage KickyVernetzte Medizin in Dänemark

 
  
    #2311
28.09.15 11:38
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=54167
Nano heute ab 16:00 elektronische Gesundheitskarte und Studiengang in Flensburg an Hochschule
wird ja jetzt auch für die Flüchtlinge verlangt und hat Comugroup wieder ins Interesse gerückt  (Kaufempfehlung KZ  31 )
 

35 Postings, 694 Tage Fakonunter Druck

 
  
    #2312
28.10.15 12:33
weiß jemand wieso der Titel in der letzten Zeit oft so unter Druck gerät, und gegen den Markt läuft?  

36 Postings, 94 Tage Invest TippStarke Erholung

 
  
    #2313
25.11.15 10:56
Seit der 24,50 Abverkauf läuft der Titel wieder hoch. Anscheinend ist die neue Software kostengünstiger eingegliedert wurden. Mal sehen wie schnell die neue Gesundheitskarte mit allen Krankheitsinfos kommt  des Patienten :) Dadurch das jeder Bürger Gläsener wird, wird diese Gesellschaft enorm viel mehr mit Daten und natürlich dieser Karte verdienen! Diese Aktie wird in 10 Jahren vll. sogar bei 50-60 Euro stehen :)
Also ist Kauf Wert und kann durch die Schwankungen gut als Geldmengenvermehrung dienen :)  

163 Postings, 2323 Tage Lexisnur mal als Erinnerung

 
  
    #2314
27.11.15 12:35
vor 15 Jahren stand die Aktie bei 60 cent.  

21107 Postings, 5697 Tage RobinTest der Euro

 
  
    #2315
03.12.15 12:39
32,60 ??  

21107 Postings, 5697 Tage Robinhat nicht

 
  
    #2316
03.12.15 12:59
gehalten - worst case Euro 31 - 31,50  

63 Postings, 468 Tage valora14gutes Unternehmen aber teuer

 
  
    #2317
1
03.12.15 17:16

Compugroup ist ohne Frage ein gutes Unternehmen, mir aber bei dem Jahresgewinn vom KGV her zu teuer. ein 20er wäre fair, siehe auch hier:

http://www.investresearch.net/compugroup-medical-ag-cgm-aktie/

 

8220 Postings, 1778 Tage crunch time@ valora14

 
  
    #2318
04.12.15 14:29
Stimmt natürlich, daß man weit davon entfernt ist günstig bewertet zu sein. Aber solange die Börsen noch die Liquitätshausse feiern und Passivdenker nicht zuviel nach fundamentalen Gründen fragen und Kulmbach auf die Musterdepot-Trommel haut, könnten solche Werte noch etwas länger steigen, auch wenn man zwischendurch mal wieder Luft holen sollte, wenn man überkauft ist. Daher wolh auch die Reaktion heute auf die Gesetzesverabschiedung. ( => http://www.ariva.de/news/...hen-sich-viel-vom-E-Health-Gesetz-5580564 ). Der schnelle Anstieg bis in die Nähe des alten Jahreshochs wird erstmal wieder abverkauft mit Gewinnmitnahmen. Vermutlich auch etwas "buy the rumor, sell the fact". War ja seit Wochen schon auf diesen Entschluß gewettet worden. Entsprechend auch schon vieles bereits eingepreist. Zudem ist der Gesamtmarkt nach Draghi schwer unter Druck. Da ist es nicht einfach so locker nachhaltig neue Jahreshochs zu machen. Aber wenn alles gut geht, dann bleibt man auf SK erstmal weiter über 33? und sammelt Kräfte für einen neuen Angrif auf die Region 38+x. Alles unter der Prämisse, daß die Märkte jetzt nicht nachhaltiger den Blues bekommen.  
Angehängte Grafik:
chart_intraday_compugroupmedical.png (verkleinert auf 40%) vergrößern
chart_intraday_compugroupmedical.png

8220 Postings, 1778 Tage crunch timeBei Warburg sind wohl die Analysten nach der

 
  
    #2319
04.12.15 14:37

feuchtfröhlichen Weihnachtsfeier noch nicht wieder bei klarem Verstand. Kursziel 33 Euro und "Buy"!!! bei einem aktuellen Kurs der schon längst klar ÜBER 33 Euro liegt? "Hey Leute, wir empfehlen kauft zu 33+x , weil wir erwarten es wird nicht über 33 gehen"? Die spinnen einfach die Jungs von der Würfel-Gilde

http://www.ariva.de/news/...t-Compugroup-auf-Buy-Ziel-33-Euro-5580623 -  Warburg Research belässt Compugroup auf 'Buy' - Ziel 33 Euro - 10:30 04.12.15
=> HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Compugroup nach Verabschiedung des e-Health-Gesetzes durch den deutschen Bundestag auf "Buy" mit einem Kursziel von 33 Euro belassen. Dies schrieb Analyst Andreas Wolf in einer Studie vom Freitag./mzs/ag

 

564 Postings, 2197 Tage TamakoschyWas eine Studie so ausmachen kann:

 
  
    #2320
06.01.16 18:54
HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Die Privatbank Berenberg hat Compugroup von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 31 auf 39 Euro angehoben. Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte könnte den Umsatz des Software-Herstellers langfristig verdreifachen, schrieb Analyst Gunnar Cohrs in einer Studie vom Mittwoch. Wenn die Telematik-Infrastruktur erst einmal bestehe, könne das Unternehmen zudem seine Produkte einfacher an seine Kundschaft verkaufen./mzs/das  

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