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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 2759
neuester Beitrag: 24.04.17 11:15
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 68962
neuester Beitrag: 24.04.17 11:15 von: Malko07 Leser gesamt: 5489758
davon Heute: 1637
bewertet mit 96 Sternen

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20752 Postings, 4901 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
96
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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68936 Postings ausgeblendet.

2993 Postings, 1248 Tage exact...

 
  
    #68938
23.04.17 23:09

letzte Hoffnung...TTT....23:30.money mouth

 

28 Postings, 150 Tage AntifragiliusMacron schiebt sich wieder nach vorne

 
  
    #68939
1
23.04.17 23:11
Jetzt werden die großen Städte ausgezählt, in denen Le Pen nicht so stark ist.

"Die Teilergebnisse stammten aus ländlichen Gegenden, die eher nach rechts, während die großen Ballungszentren erst später ausgezählt werden. Deshalb könnte sich das Ergebnis noch in Richtung des prognostizierten Sieges von Macron verschieben."

https://www.welt.de/politik/ausland/live163923450/...rossstaedte.html
http://www.zerohedge.com/news/2017-04-23/  

7168 Postings, 1937 Tage Zanoni1Eine bemerkenswerte Leistung

 
  
    #68940
3
23.04.17 23:15
Wer es als ehemaliger Wirtschaftsminister (einer ansonsten weitestgehend unbeliebt gewordenen Regierungspartei) schafft, nicht nur innerhalb eines Jahres eine neue Partei/Bewegung zu Gründen sondern dann auch noch als Favorit in die Stichwahl zu ziehen, der hat nicht nur Mut zur Veränderung gezeigt (und ebenso ein gesundes Verhältnis dazu, bereit zu sein, dafür dann auch gewisse Risiken einzugehen), sondern auch Tüchtigkeit und einen hervorragenden Instinkt.

Dabei ist er inhaltlich und ebenso auch im Hinblick auf seinen bisherigen Werdegang ein vielversprechender sozialliberaler Kandidat, der nicht nur für die Mitte und eine mögliche Aussöhnung linker und konservativer Positionen steht, sondern auch für Elite im besten Sinne dieses Wortes.

https://de.wikipedia.org/wiki/Emmanuel_Macron
 

10303 Postings, 3082 Tage daiphongZanoni, das zeigt aber auch,

 
  
    #68941
1
23.04.17 23:19
genauso wie die Primitivität von Le Pen, wie desorientiert bzw. rein vergangenheitsorientiert ansonsten die Parteien und das politische Leben in Frankreich sind.  

7168 Postings, 1937 Tage Zanoni1Zerohedge ..pffft XD

 
  
    #68942
23.04.17 23:27
#932 Diese Zahlen habe ich bisher noch nirgendwo anders gefunden.
Möchte man Zerohedge glauben, dann wäre Le Pen übrigens von Anfang an vorne gewesen.

Mal wieder Distortion und Panikmache, wie man es von dieser Seite dann ja aber auch gewöhnt ist.

 

7168 Postings, 1937 Tage Zanoni1Daiphong, ja und leider nicht nur in Frankreich

 
  
    #68943
5
23.04.17 23:43
Um so wunderbarer ist es dann auch, wenn Macron gewinnt und damit zeigen kann, dass sich mit Programmen, die sich mit den wichtigen Zukunftsthemen befassen und auf Fortschritt und Optimismus setzen, anstatt auf Angst und Unzufriedenheit, immer noch Wahlen gewinnen lassen.





 

2993 Postings, 1248 Tage exact@zanoni

 
  
    #68944
2
23.04.17 23:43

"Dabei ist er inhaltlich und ebenso auch im Hinblick auf seinen bisherigen Werdegang ein vielversprechender sozialliberaler Kandidat..."

Ob "sozialliberal" oder "wirtschaftsliberal" ....wird sich noch erweisen müssen.

Seine bisherigen "Äußerungen" sind da different.  Ich tippe leider auf die Draghi-Schäuble-Linie.

Ich mag ihn aber, "irgendwie".

Windbeutel - oder Visionär? Wir werdens erleben. Oder auch nicht.innocent

 

15705 Postings, 2271 Tage zaphod42Angst und Unzufriedenheit, immer noch

 
  
    #68945
3
23.04.17 23:47
Wenn Macron gewinnt dann nur wegen der Angst seiner Wähler, dass LePen gewinnt.

Wer der andern Seite ständig primitive Instinkte unterstellt, der hat schon verloren. Woher dai seine Info bezieht, dass LePen primitiv sei, bleibt im Dunkeln. Ich habe heute ein sehr kluges Interview mit ihr gesehen.

Ich würde mir mal die Frage stellen, warum heute 45% der Franzosen die EU abgewählt haben. Das ist eine schwere Hypothek, die ein Macron tragen müsste. Im Grunde haben wir heute fast den Frexit gesehen.

 

15705 Postings, 2271 Tage zaphod42Macron

 
  
    #68946
1
23.04.17 23:57
will übrigens nicht aus der EU austreten, sondern sie massiv reformieren ("demokratisieren"). Er ist also auch ein EU-Kritiker. Nur kein EU-Verweigerer. Das wird in den deutschen Medien unterschlagen.

Nur so zur Info @dai und zan  

7168 Postings, 1937 Tage Zanoni1#944 exact,

 
  
    #68947
1
24.04.17 00:05
ich denke, dass er in beiden Bereichen Qualitäten zeigen wird, wirtschafts- und sozialliberal. ;-)

Es könnte politisch Im Idealfall vielleicht so ein Art französischer Mix aus Justin Trudeau und Gerhard Schröder werden.

 

2993 Postings, 1248 Tage exact@zaphod

 
  
    #68948
24.04.17 00:30

" Ich habe heute ein sehr kluges Interview mit ihr gesehen.....Im Grunde haben wir heute fast den Frexit gesehen."

Das "kluge Interview" müsste ich erst mal persönlich "verifizieren". Zeig mal.....cool

P.S.: Glaubst Du an ein positives "Exit", von wem auch immer? Und warum?

Lust auf Randale ansich, .....oder hast Du irgendeinen Wunsch-Plan/Konzept....ausser ein wütendes "die AFD und andere selbsterklärte "Volksretter", sollen einfach nur mal die "Etablierten" aufmischen, kann ja nichts schaden"?

Und wenn doch...".ich" war´s nicht.embarassd

 

15705 Postings, 2271 Tage zaphod42exact

 
  
    #68949
3
24.04.17 00:45
https://www.youtube.com/watch?v=SXfvvXwgQy4

Viel Spaß, auch mit dem sehr unterhaltsamen Nigel Farage. Interessant übrigens für euch, dass LePen sagt, der Islam gehöre zu Frankreich. Und dass LePen nicht aus der EU austreten will, sondern nur dann wenn die EU sich nicht reformieren möchte. Aus Schengen will sie aber raus und das seh ich genauso.

"Glaubst Du an ein positives "Exit", von wem auch immer? Und warum?" - Ein Exit ist immer die ultima ratio. Zur Zeit seh ich anders als LePEn keine Möglichkeit, die EU zu reformieren. Raus ist daher eine realistische Option. Nicht für Deutschland, weil die EU von D dominiert wird. Aber wenn F austreten sollte ist die EU am Ende. Für mich ist das eine positive Disruption - danach kommt was anderes, besseres. und DAS ist die positive Zukunftsperspektive.

Und wenn doch...".ich" war´s nicht - Ich trage das Risiko gerne. Alles ist besser als das was jetzt ist.
 

25873 Postings, 3243 Tage Fillorkillalso 21 %

 
  
    #68950
4
24.04.17 08:23
In Paris unter 5%. Und dies bei einem völlig desolaten, in Auflösungstendenz übergehenden bürgerlichen Gegner. Man wundert sich schon, was der Front da eigentlich feiern will. Immerhin hatte man monatelang die Umfragen angeführt, bei den Regionalwahlen noch knapp 28 % geholt.

Die Botschaft scheint, wie sich bereits bei Wilders zeigte, klar: Das völkische Momentum hat - dank Wallstreet-Liebling Trump, der genau jene Politik macht, die er Clinton immer vorgeworfen hat - seinen Peak hinter sich. Kollektives Unbehagen, Desorienterung, Verunsicherung lässt sich nicht weiter in Faschismus ummünzen, die Leute suchen andere Antworten als ihr Glück im Bürgerkrieg zu finden. Wer noch kann, setzt sich wieder das bürgerliche oder demokratische Mützchen auf, sieht man ja auch hier im Thread.

Venceremos !
-----------
knappheit beginnt im kopf

15705 Postings, 2271 Tage zaphod42Du setzt wieder das bürgerliche Mützchen auf?

 
  
    #68951
24.04.17 08:26
Nicht wieder die Maokappe? Glaub ich nicht.  

15705 Postings, 2271 Tage zaphod42In Paris unter 5%

 
  
    #68952
2
24.04.17 08:31
Die Spaltung des Landes in bald 50% EU-Verlierer auf dem Land und 50% EU-Profiteure in der Stadt ist exakt das europäische Problem. Macron ist schließlich auch EU-Skeptiker, allerdings ein neoliberaler.

Fragt sich, wer das Rennen gewinnt. Zur Zeit ist das Momentum für die EU-Gegner klar up. Sieht man in vielen Ländern. Frankreich vergleiche man mit der Wahl vor 5 Jahren.  

Der Witz ist nun, dass ausgerechnet Neoliberale und Konservative von den Linken hier als Heilsbringer gehypt werden. Zeigt eigentlich vor allem die vollkommen desolate Lage der europäischen Linken. Selbst ein St. Martin wird es nicht reißen, der Zug ist abgefahren. Die Frage ist nur wo er stoppt: Rechts oder Ganz weit recht?  

10303 Postings, 3082 Tage daiphongdie Interpretation eines ANTIFA-Anarchisten

 
  
    #68953
24.04.17 08:39
ist grundsätzlich irrelevant.

Entscheidend ist, dass die bürgerliche und sozialdemokratische Gesellschaft Orientierung findet zu den heutigen Gefahren, die die ungefilterte ökonomische Globalisierung und die ungeregelte und viel zu hohe Massenzuwanderung in demographisch schwache Gesellschaften mit sich bringen. Darauf müssen die Gesellschaften und ihre Politik angemessen und schnell reagieren. Den Anschub dafür haben rechte Parteien  geliefert, nicht die Linken, nicht die Bürgerlichen, nicht die Sozialdemokraten, die Verantwortung dafür liegt aber nun bei ihnen.  

15705 Postings, 2271 Tage zaphod42Macron wird kaum 5 Jahre durchhalten

 
  
    #68954
1
24.04.17 08:49
denn Frankreich braucht harte Reformen, die EU ebenfalls. Harte Reformen, durchgesetzt von einem ehemaligen Investmentbanker und Deutschlandfreund, werden im eigentlich linken Frankreich nicht möglich sein. Die Macht der Strasse wäre zu groß.

Die Chance auf eine weltweite Rezession in den nächsten 5 Jahren liegt sicher bei 100%. Schliddert Frankreich da ohne vorherige Reformen rein, explodiert die Arbeitslosigkeit und die Gewalt. Bei der nächsten Wahl hätte LePen im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit.

Wer könnte einen Neuanfang besser symbolisieren als eine LePen? Ihre Reformen wären auch hart, würden aber von den Links- und Rechtsextremisten als echter Neuanfang akzeptiert werden.  

25873 Postings, 3243 Tage Fillorkillwunderbar ist es dann auch, wenn Macron gewinnt

 
  
    #68955
24.04.17 08:52
(1 x gut analysiert von Daiphong). Wunderbar ist es auch, wie schnell das demokratische Mützchen wieder passt wie angegossen, so als wäre es nie anders gewesen. Erst gestern noch hatte man mit dem schmutzigen Finger auf die angebliche illegale Masseneinwanderung potentieller Terroristen, Kopfabschneider und Vergewaltiger gezeigt, die uns verschwörerische neoliberale Eliten (Merkel, Antifa, Asylanten, Grüne Jugend und Wallstreet) eingebrockt hätten. Aber das ist jetzt Schnee von gestern.

..der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron unterstützt nach dem islamistischen Anschlag in Berlin demonstrativ die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. ..Frankreichs früherer Wirtschaftsminister äußerte Bewunderung für Deutschland und damit indirekt Kritik an der zurückhaltenden Flüchtlingsaufnahme der französischen Regierung, der er bis August selbst angehört hatte: "Kanzlerin Merkel und die ganze deutsche Gesellschaft waren auf der Höhe unserer gemeinsamen Werte. Sie haben unsere kollektive Würde gerettet, indem sie notleidende Flüchtlinge aufgenommen, untergebracht und ausgebildet haben."...

http://www.sueddeutsche.de/politik/...nsere-wuerde-gerettet-1.3317434
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knappheit beginnt im kopf

10303 Postings, 3082 Tage daiphongin Frankreich weiß man ganz gut,

 
  
    #68956
1
24.04.17 09:30
was Deutschland tatsächlich leistet, und wo Deutschland ganz einfach politisch spinnt. Beides hängt eng zusammen, muss aber getrennt werden.  Die staatliche und gesellschaftliche Willkommenspolitik ist einerseits eine große Leistung, (ich selbst bin als Flüchtlingshelfer ein Teil davon), andererseits in diesen großen Dimensionen ein reines Desaster, das die größten Probleme Deutschlands und der EU verdeckt, auf die Spitze getrieben und das "grenzenlose" Europa auseinander gesprengt hat.

Es gibt übrigens 100 Millionen Flüchtlinge,
die Deutschland noch nicht aufgenommen und zu Küchenhelfer, Putzfrau etc. ausgebildet hat.
Der Faschismus herrscht also immer, wie diese dummdreiste Cafehaus-Antifa sagt  

14439 Postings, 5639 Tage lehnaLäuft doch heut wieder gut...

 
  
    #68957
1
24.04.17 09:59
für Optimisten.
Die Franzmänner haben mir ein grinsen ins Gesicht gezaubert.
Daaanke, Jungs.
Selbst der meist lahmarschige Euro Stoxx knallt nach oben.
Ok, hätt noch stärker im Markt sein können, aber ganz kann man sich nie von den Miesmachern lösen...
 

16404 Postings, 3933 Tage Malko07Der sprücheklopfende Mini-Obama Macron,

 
  
    #68958
4
24.04.17 10:09
der angeblich alles reformieren will und über das "Wie" er kein einzigen konkreten Hinweis gegeben hatte, hat aus 3 einfachen Gründen gewonnen:

- Die Sozialisten in Frankreich sind nicht regierungsfähig. Ihre Spannweite ist viel zu breit. Damit kann man Opposition betreiben aber in Regierungsverantwortung erledigt man sich in problematischen Umgebungen meistens selbst. So wird es wieder einige Jahre dauern bis sie sich erholen, wenn sie sich jemals wieder erholen sollten. Der linke Flügel wird wahrscheinlich zu den Kommunisten wandern und der rechte Flügel wird sich Posten im bürgerlichen Lager suchen.

- Die Republikaner hatten stark losgelegt und mit Fillon und seinem Programm eine Politik verkündet, die wirklich die französische Krankheit angegangen wäre. Allerdings war das Programm vom rechten wirtschaftsliberalen Flügel und hätte in der Nationalversammlung nicht unbedingt eine ausreichende Mehrheit, auch bei der eigenen Partei, gefunden, besonders dann wenn die Gewerkschaften wieder Frankreich lahmgelegt hätten. Fillon wäre als überzeugender Sieger aus der Wahl hervor gegangen, wäre er nicht über seine Korruptionsvergehen aufgeflogen. So hat dann eben auch ein erheblicher Teil des bürgerlichen Lagers nicht mehr für ihn gestimmt, die bei den Wahlen zur Nationalversammlung zurückkehren werden.

- Die Extremen waren noch nie von der  Mehrheit der französischen Gesellschaft gewünscht. Das Wahlsystem ist in die heutige Form gekommen um sie von der Macht fernzuhalten. Die Kommunisten lagen historisch oft in der Größenordnung vom Ergebnis von Mélenchon, besonders dann wenn die Sozialisten stark schwächelten. Die Rechtsradikalen sind diejenigen die bei Präsidentschaftswahlen konsequent und nachhaltig stärker geworden sind. Allerdings spielt die Nationalversammlung  bei der Gesetzgebung die bestimmende Rolle. Und da sind sie meilenweit von einer Machtergreifung entfernt. Trotzdem ist die Entwicklung gefährlich. Irgendwann stehen dann ein Kommunist und ein Rechtsradikaler in der Entscheidungsschlacht und egal wer gewinnt, Frankreich wird dann im absoluten Chaos landen.

Die Chancen für Macron sind mit dem Auffliegen von Fillon explodiert. In der kurzen Zeit wo En Marche existiert und der noch kürzeren Zeit seitdem man für Macron echte Chanchen sieht, ist es unmöglich eine in Ansätzen funktionierende Partei aufzubauen. Der Zustrom aus allen Richtungen ist momentan groß, so wie bei uns einst bei den Piraten. Bis zum ersten Wahlgang am 11. Juni ist die Zeit viel zu kurz um für Ordnung zu sorgen. Das einzig Positive ist, dass in der kurzen Zeitspanne seine Bewegung auch nicht auseinanderfliegen wird. En Marche wird in sehr vielen Wahlkreisen nicht in die Entscheidungsrunde am 18. Juni kommen. Nur in den Wahlkreisen in denen auch der FN vertreten ist wird der EM-Kandidat, soweit er sich unter den ersten zwei befindet,  dann eine Chance haben. Am Wahrscheinlichsten werden die Republikaner als Sieger aus diesen Wahlen hervorgehen. Macron wird dann mit ihnen eine Cohabitation betreiben müssen. Nicht unwahrscheinlich, dass er dann Sarkozy zum Premierminister berufen wird müssen und den Weg seinen großen Vorbilds Obama gehen wird.  

45923 Postings, 6388 Tage Kickydie Wahl im Mai ist auch schon entschieden

 
  
    #68959
1
24.04.17 11:02
denn Fillon hat seinen Wählern die Empfehlung gegeben, Macron zu wählen, was zu erwarten war .
Man wird einen Sieg von Le Pen nicht dulden, da sind sich fast alle Parteien einig.  

45923 Postings, 6388 Tage KickyUS-Regierung will Freihandel mit der EU

 
  
    #68960
1
24.04.17 11:10
schreiben die DWN nur gg Bezahlung

"   ?Stop-TTIP?-Sprecher Ernst-Christoph Stolper warnt, dass der neue Präsident die Verhandlungen schon bald wieder aufnehmen könnte ? und dabei allein die Interessen der amerikanischen Konzerne im Auge hätte...."
https://www.greenpeace-magazin.de/...ump-ist-ttip-noch-nicht-erledigt
 

16404 Postings, 3933 Tage Malko07Manchmal lohnen alte Artikel

 
  
    #68961
1
24.04.17 11:13
36 Jahre jung, ehemaliger Investmentbanker, unternehmerfreundlich ? und mit seiner 20 Jahre älteren Französisch-Lehrerin verheiratet. Emmanuel Macron ist ein ungewöhnlicher Typ.
 

16404 Postings, 3933 Tage Malko07#68959: Klar wird Macron überdeutlich

 
  
    #68962
1
24.04.17 11:15
gewinnen und Präsident werden. Aber damit kann er im Inland wenig bewegen. Der Präsident ist nämlich praktisch Außen- und Kriegsminister in einer Person. Im Inland bestimmt die Nationalversammlung und die wird im Juni gewählt.  

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
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