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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 3093
neuester Beitrag: 22.10.17 13:37
eröffnet am: 14.07.17 09:47 von: delannoy17 Anzahl Beiträge: 77319
neuester Beitrag: 22.10.17 13:37 von: Shlomo Silbe. Leser gesamt: 7682675
davon Heute: 7401
bewertet mit 100 Sternen

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20752 Postings, 5082 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
100
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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77293 Postings ausgeblendet.

28702 Postings, 3424 Tage FillorkillMit der EU ist die Illusion entstanden

 
  
    #77295
2
22.10.17 11:13
Der Grund dafür, sich als Europa zusammenzuschliessen, besteht natürlich nicht in Überwindung der 'Kleinstaaterei', denn eben dies war die historische Aufgabe der Nation. Der Grund besteht vielmehr im Aufbau einer fundamentalen Solidarität unter allen Europäern, die die gewaltträchtige Geschichte ihrer Konkurrenz gegeneinander ersetzen sollte. Bettelarme Regionen neben solchen, die nicht mehr wissen wohin mit all den Überschüssen, sollten einer Angleichung von Lebensverhältnissen wie Lebenschancen weichen.

Das Primat als Wirtschaftsunion, das Konzept einer nach aussen geschlossenen Freihandelszone mit Schaffung einer einheitlichen Währung und Steuergesetzgebung sowie der Freizügigkeit für Kapital und Arbeit müssen jedoch den Vorteil der ökonomisch starken Regionen potenzieren und die Gegensätze zwischen arm und reich vertiefen, solange keine kompensatorische Sozialpolitik entgegengesetzt wird.

Diesen zweiten Teil, die Sozialunion, erfolgreich verhindert zu haben ist speziell das grosse Verdienst Deutschlands, das mit seinem sehr erfolgreichen 'Beggar thy Neighbour' Modell
richtungsweisend in Europa wurde (ein irrer Witz dabei, dass ausgerechnet die Michel sich in Umkehrung der Tatsachen als Löhnemann Europas aufführen). Damit ist ein grundlegender Widerspruch zur europäischen Idee in der Welt, denn logischerweise - jedem Überschuss muss ein identisches Defizit eines anderen gegenüber stehen - kann es nicht jedem Nachbarn gelingen, sich an seinen Nachbarn gesund zu stossen.

Es ist ebenso massgeblich das Verdienst Deutschlands, diesen Widerspruch nochmals gehebelt zu haben durch Aufnahme nahezu des gesamten Ostblocks in die EU, von Gesellschaften, die in keiner Hinsicht europafähig waren und es weiterhin nicht sind. Konsequenz der Idee, auf die Weise aus der inferioren Rolle gegenüber den US herauszuwachsen und als geostrategischer Global Player gleichzuziehen ist, dass die EU nun zur Hälfte aus europafeindlichen Nationen besteht - mit Vetorecht.

 

28702 Postings, 3424 Tage Fillorkillfok hat mal wieder "Ahnung"

 
  
    #77296
22.10.17 11:21
Die CDA ist eine calvinistische Partei, die sich in der Mitte verortet. 'Linksgrün' sind Groenlinks (sic), Sozialisten und Demokraten, die zusammen auf gut 30% kommen. Die klassischen Sozialdemokraten sind da noch nicht mal mitgezählt. .  

11278 Postings, 3263 Tage daiphongwar also doch zu schwierig

 
  
    #77297
22.10.17 11:21
Dann läuft das auf 300.-  bis 900.- erhöhtes Beförderungsentgeld + zunächst mal 1 Woche RRG-Knast - schade.  

1158 Postings, 1646 Tage gnomondie oststaaten

 
  
    #77298
1
22.10.17 11:27
sind keine traditionellen einwanderungsländer, demnach sind  ängste und ablehnung in der bevölkerung nach anderen gesichtspunkten zu beurteilen, als dies im routinierten westen der fall ist. des weiteren sind eingeschränkte finanzielle möglichkeiten, und nicht vorhandene  administrative und strukturelle infrastruktur, die notwendig wäre eine signifikannte zuwanderung zu absorbieren, die hauptgründe für die zuehmend fremdenfeindliche politk.

aber wie man sieht neigen manche dazu, in ihrer fanatisierten verblendung  impotenz als klugheit zu deuten, ohne darüber je einen gedanken zu verlieren, dass sie trotz aller klugheit kinderlos bleiben und aussterben werden.  

1158 Postings, 1646 Tage gnomonunterstellung, provokation

 
  
    #77299
22.10.17 11:49
unterliegen, soferne aussergerichtlich, subjektiver interpretation. es bleibt jedem eingeweihten beobachter überlassen, ob die bezeichnung "afd propagandist" für einen afd propagandisten
als unterstellung gelten kann. habe gesehen dass ich dafür sogar gesperrt war, hmm was soll man dazu sagen, es ist wie es ist, da kann man halt nichts machen.  

5414 Postings, 3004 Tage learnerEin netter Artikel aus der Zeit,

 
  
    #77300
1
22.10.17 11:58
mit einfachen Beispielen dargestellt, was unter anderem in Deutschland nicht so gut läuft.
"Der dauerhaft hohe Leistungsbilanzüberschuss ist nicht gut ? nicht einmal für die Deutschen selbst. Für ein paar Jahre schadet er nicht. Aber wenn das Land über lange Zeit erheblich mehr exportiert, als es importiert, dann kann das für deutsche Anleger übel ausgehen. Gut möglich, dass am Ende deutsches Geld im großen Stil vernichtet wird."
Oder:"Die Mehrwertsteuer ist ungerecht, weil sie sich nicht danach richtet, wie leistungsfähig derjenige ist, der sie bezahlt. Gutverdiener zahlen für einen Becher Joghurt genauso viel Steuer wie Hartz-IV-Empfänger. Weil arme Menschen einen größeren Anteil ihres Einkommens für Konsum ausgeben, zahlen sie relativ zu ihrem Einkommen deutlich mehr Mehrwertsteuer als Gutverdiener.
https://www.google.de/...FggoMAM&usg=AOvVaw0X2HPRGDW0G2uChAihYaj5

Hier bei Aria hatte ich heute auch ein Interview gehört wo ein Professor feststellte, dass sich die Geburtenrate seit 1964 halbiert hat, die Kinderarmut jedoch im gleichen Zeitraum zugenommen hat.

Und unsere Politiker faseln von Gerechtigkeit ohne irgend ein Schamgefühl!
 

28702 Postings, 3424 Tage Fillorkillhabe gesehen dass ich dafür sogar gesperrt war

 
  
    #77301
22.10.17 12:09
Wenn du mal auf deine Boardmails schauen würdest, könnten wir darüber reden  

48812 Postings, 6569 Tage KickyVorschlag der grünen Justizministers Berlin

 
  
    #77302
22.10.17 12:32
" Es sei davon auszugehen, dass allein in Berlin ständig 100 bis 200 Personen wegen Schwarzfahrens in Haft sitzen. Deshalb könne die Tat zur Ordnungswidrigkeit herabgestuft und nur noch mit einem Bußgeld belegt werden..Es wäre zu wünschen, dass man sich bei der Justizministerkonferenz oder im Bundesrat zu einer entsprechenden Initiative entschließt?...."
http://www.tagesspiegel.de/berlin/...en-berliner-justiz/20486118.html

darüber wird man ja wirklich mal nachdenken dürfen ! 60 Euro ist wirklich brutal für viele, man hat ja extra das Strafgeld erhöht 2015, und wenn ich so beobachte wie Premiumgeile, vom Jobcenter zugeteilt , arme Sünder abzocken, haben diese mein volles Mitgefühl.Und dann auch noch Knast bei Wiederholung wenn man nicht zahlen kann, die sind doch völlig verrückt.

Natürlich sind da auch viele Flüchtlinge dabei. Mich haben sie letztes Jahr erwischt, so ein völlig uneinsichtiger Migrantennachfahre ,nur weil ich mein Seniorenticket vergessen hatte. Früher hat man da angerufen und überprüft...nix da, ich musste mit vollbeladenem Einkaufswagen nach Ostkreuz, keine Rolltreppe  und dann 1 Stock , ich war stocksauer. Nu habe ich eine Dauerkarte mit Photo, na wenigstens etwas.
aber all die anderen armen Schweine in der Schlange dort waren Flüchtlinge !

aber die Schwarzfahrer als Beispiel für Berlins Zustände zu werten, ist ja nu wirklich bekloppt
da sollte man sich eher die Arbeitslosenzahlen ansehen oder den Armutsbericht von Berlin
Erst gestern ahbe ich eien alte frau gesehen, die in den Müllcontainern der Nachbarhäuser nach Verwertbarem suchte und einen voll bepackten Einkaufswagen der billigen Sorte dafür hatte.

Auch ich habe schon einer Bekannten, der man den Strom gesperrt hatte, geholfen, indem ich bei der Bewag anrief und 100 Euro überwies.... über 300000 Stromsperren unglaublich, in Berlin 17800 letztes Jahr
 

1158 Postings, 1646 Tage gnomonrelativ?

 
  
    #77303
22.10.17 12:33
Weil arme Menschen einen größeren Anteil ihres Einkommens für Konsum ausgeben, zahlen sie relativ zu ihrem Einkommen deutlich mehr Mehrwertsteuer als Gutverdiener.

ich unterstelle, dass der konsum des reichen quantitativ und qualitativ mit dem konsum des armen bei weitem nicht ident ist, sogar ganz im gegenteil!

 

44 Postings, 16 Tage Emilia StivaliEs gibt in den Köpfen kein "vereintes Europa"

 
  
    #77304
1
22.10.17 12:38
Die Idee eines vereinten Europas ohne die früheren Kriege ist prinzipiell sicherlich zu begrüßen. Unfug war jedoch, vorauseilend eine gemeinsame Währung (Euro) einzuführen. Eine gemeinsame Währung macht nur Sinn, wenn es eine gemeinsame Wirtschaftspolitik gibt - im Grunde also erst dann, wenn Europa wie USA ein aus Brüssel zentral regierter föderativer Staatenbund ist, in dem die einzelnen Bundesstaaten (heutige EU-Nationen) ihre Souveränität völlig verloren haben. Dann erst kann man erfolgreich ein EU-Wirtschaftsministerium führen mit eigenem EU-Finanzminister, der protestfrei bis in die kleinsten Winkel des Großraums durchregieren kann. Erst dann kann eine Gemeinschaftwährung wie der Euro ohne Maastricht-Krücken stabil gehalten werden. (In USA gibt es übrigens bis heute keine Haftung des "Bundes" für die Länder. Wenn Ohio pleite geht, dann zuckt Washington nur mit den Schultern.)

Von der politischen Stimmung her ist die Zeit allerdings noch längst nicht reif dafür. In fast allen Eurozonen-Ländern denken und fühlen die Menschen noch immer vorwiegend "national". Es gibt weder eine europäische Identifikation noch eine europäische Identität. Im Gegenteil macht sich nach 15 Jahren Euro und Brüssel-Bevormundung (z. B. in der Flüchtlingspolitik) sogar europaweit eine anti-europäische Politikverdrossenheit breit, die sich inzwischen auch in den Wahlergebnissen niederschlägt. Die Österreicher steuern mit ihrer neuen Rechtsregierung aggressiv gegen Brüssel, und seit heute auch die Tschechen. Und dieser Protest ist wohlgemerkt aus freien Wahlen hervorgegangen, also demokratisch legitimiert. In Brüssel hingegen ist kaum etwas demokratisch legitimiert oder transparent, dort herrschen diffuses Postengeschacher sowie Lobbyisten- und Vetternwirtschaft.

Je mehr Merkel und Co. vom "gemeinsamen Europa" schwadronieren, desto saurer stößt es den Leuten auf, die die eingeforderte Solidarität mit den europäischen "Nachbarn" nicht haben, nicht aufbringen wollen oder sogar ablehnen. Das sind von der Stimmung her derzeit noch die weitaus meisten Menschen in Europa (siehe Anfang des 2. Absatzes).

Vor allem in den Südlich-der-Alpen-Ländern wird die EU vorwiegend als Melkkuh betrachtet. Man kann aus Brüssel bei geschicktem Vorgehen Geld herausholen und für nationale Vorhaben (z. B. unnötige Autobahnen) verballern oder am besten gleich in die eigene Tasche wirtschaften. In Portugal wurden einige Umgehungsstraßen bereits drei Mal aus Brüssel bezahlt und sind noch immer nicht gebaut.

In den gemeinsamen EU-Topf einzahlen will hingegen praktisch niemand (siehe auch das Brexit-Gefeilsche). Auch nicht die Katalanen.

Die Deutschen zahlen über Target-2 indirekt in den Gemeinschaftstopf ein, ohne vorher dazu befragt worden zu sein. Draghis Rettungsmätzchen sind ebenfalls nicht politisch legitimiert, obwohl D. bei dem absehbaren Scheitern der EZB-Politik der Hauptzahler bei der Schadensbegleichung sein wird. Im Wesentlichen zielt Draghis Politik darauf ab, die inzwischen untragbaren Staatsschulden der Südperipherie auf die "Gemeinschaft" abzuwälzen. Sein Sollinflation-Geschwätz ist nichts als pseudo-wirtschaftliche Progaganda. Denn es ist eine Erfindung der Nachkrisenzeit, dass Zentralbanken überhaupt Inflation erzeugen müssen. Eigentlich ist es ihre Hauptaufgabe, Inflation zu verhindern. Alles andere hat sie nicht zu interessieren.

Im Norden wird die europäische Idee propagandistisch hochgehalten, weil D. ökonomisch NOCH ein Nutznießer der fragilen Europa-Konstruktion ist. Der deutschen Exportwirtschaft hat die Schuldensause in den PIIGS seit 2003 viele Aufträge gebracht. Auch sind die seit Draghi herrschenden Nullzinsen, die für D. viel zu niedrig sind, der Wirtschaft wie auch Schäuble keinesfalls eine Dorn im Auge.

Doch das fragile Konstrukt lässt sich nur vor dem Kollaps bewahren, indem die EZB weiter Geld hinein pumpt. Ohne die EZB wären die PIIGS längst nicht mehr existenzfähig. So könnten z. B. Italien und Portugal überhaupt keine Staatsdefizite mehr machen, weil kein privater Investor, der noch halbwegs bei Sinnen ist, diesen pleitebedrohten Staaten noch Staatsanleihen abkaufen würde. Die Investoren würden zur Kompensation des enormen Ausfallrisikos zweistellige Renditen verlangen, die diese Länder zu zahlen außerstande wären.

Die von Brüssel und der EZB (sowie latent auch von Merkel) angestrebte Schuldenunion, die die PIIGS vor dem Kollaps retten würde,  ist für D. langfristig nachteilig, weil dabei deutscher Wohlstand in die Peripherie abfließt. Das Elend der PIIGS wird dadurch nur flächendeckend auf Europa verteilt.

Die einzigen Profiteure der bisherigen Euro-Politik waren/sind die Ultrareichen, die sich an dem schuldenfinanzierten PIIGS-Aufschwung der letzten 15 Jahre eine goldene Nase verdient haben. Das sind freilich zugleich Leute, die ihre Vermögen bei einem sich abzeichnenden Eurozonen-Kollaps ohne mit der Wimper zu zucken in den US-Dollar umschichten, getreu der Devise: Nach uns die Sintflut. Es ist somit die mit Abstand unsolidarischste Minderheit der Deutschen - die gleichwohl (zum eigenen Mästen) Europa-Solidarität "von allen" einfordert.

Die restlichen 99 % , die Mittel- und die Unterschicht, werden den Spätfolgen dieser verfehlten Europa-Politik schonungslos ausgeliefert sein. Sie haben auf die EU- und EZB-Politik null Einfluss.

Immerhin zeichnet sich mit den Protestwahlen gegen Brüssel - so sehe ich die Entwicklungen in Österreich und Tschechien - nun ein Umdenken ab. Die Wähler haben keine Lust mehr, sich von korrupten Eurokraten für dumm verkaufen zu lassen. Ob der neue Oligarch (Poroschenko II.) in Tschechien allerdings eine wirkliche Alternative bzw. Garant einer wirklich besseren Zukunft ist, darf wie in der Ukraine bezweifelt werden. Er muss an seinen Taten gemessen werden. Im Prinzip droht auch in Österreich und Tschechien eine "Trump-Falle". Umgekehrt zeigen die Protestwahlen, wie tief das von Brüssel beförderte Seelen-Elend sein muss.  

1158 Postings, 1646 Tage gnomon#301

 
  
    #77305
22.10.17 12:42
kann dir nicht folgen...?  

28702 Postings, 3424 Tage Fillorkilloben rechts der briefkasten, neben dem profil

 
  
    #77306
22.10.17 12:46

48812 Postings, 6569 Tage KickyWenn man sich Sorgen um den Rechtsstaat in Berlin

 
  
    #77307
22.10.17 12:50
machen will, sollte man die Polizeiberichte im Berliner Kurier lesen:

http://www.berliner-kurier.de/berlin/...schlagen-und-beraubt-22954006
"Gestern Abend wurde in Schöneberg ein älterer Mann niedergeschlagen und beraubt. Nach Angaben des 78-Jährigen hatte er gegen 20.15 Uhr gerade ein Café am Wittenbergplatz verlassen, als er von einem Unbekannten von hinten einen Schlag auf den Kopf erhielt. Der Senior verlor das Bewusstsein und wurde am Kopf verletzt. Passanten alarmierten die Rettungskräfte, die den Verletzten zur stationären Behandlung in eine Klinik brachten. Dort stellte der ältere Herr fest, dass ihm Geld aus einer Jackentasche entwendet wurde. ? "
Polizisten nahmen gestern Abend in Mitte einen Dieb in einem Transporter fest.....
Ein 23-Jähriger hat sich in Berlin-Neukölln eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert und dabei 13 weitere Fahrzeuge beschädigt ..."

auch der Tagespiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/...ahn/20486724.html
" In der vergangenen Nacht ist ein 25-jähriger Mann von einer Gruppe Jugendlicher in Marzahn vor eine einfahrende Straßenbahn gestoßen worden.  Nach den ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei soll die Gruppe mit dem späteren Opfer aus unbekannten Gründen in Streit geraten sein. Hieraus habe sich eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt, so die Polizei, in deren Verlauf sei der 25-Jährige vor die Bahn der Linie M8 gestoßen worden. Dabei erlitt er schwere Kopfverletzungen..."

 

44 Postings, 16 Tage Emilia StivaliFreigabe erforderlich

 
  
    #77308
1
22.10.17 12:51

Freigabe erforderlich
Grund: Der Beitrag wurde gemeldet.
Ein Moderator wird den Beitrag prüfen und anschließend freischalten oder entfernen.


 

1158 Postings, 1646 Tage gnomonwut ist geil

 
  
    #77309
22.10.17 12:57
"Die restlichen 99 % , die Mittel- und die Unterschicht, werden den Spätfolgen dieser verfehlten Europa-Politik schonungslos ausgeliefert sein."

tja, mitgehangen - mitgefangen.

"Sie haben auf die EU- und EZB-Politik null Einfluss".

EU...stimmt nicht
EZB...das fehlte gerade noch.

tu schön weiterhetzen emilia, wenn's nur hilft für's persönliche wohlempfinden.

 

48812 Postings, 6569 Tage KickyVater u.Sohn aus Berlin in Basel zusammengeschlage

 
  
    #77310
1
22.10.17 12:57
nach Fussballspiel
" Im Anschluss an das Fussballspiel des FC Basel gegen den FC Thun ist es vor dem Stadion St.-Jakob-Park zu wüsten Szenen gekommen. Zwei Männer im Alter von 29 und 56 Jahren - ein Vater und sein Sohn aus Berlin - wurden laut Angaben der Basler Staatsanwaltschaft von einem Dutzend Männer angegriffen.Die teilweise vermummte Meute traktierte die beiden mit Fusstritten gegen den Oberkörper und den Kopf. Der Vater erlitt leichtere Verletzungen. Hingegen wurde sein Sohn erheblich am Kopf verletzt. Er befindet sich auch heute noch im Spital.Offenbar reichte es für die Angreifer aus, dass die beiden Opfer aus Berlin stammen, obwohl sich diese nicht als Anhänger des Hertha BSC Berlin zu erkennen gaben..."

https://bazonline.ch/panorama/vermischtes/...bmatch-an/story/21827047

die ungezügelte Agressivität von Fussballfanatikern nimmt auch immer mehr zu
ähnlich wie die Gruppenkämpfe  

5414 Postings, 3004 Tage learnerEmilia, glaubst Du ernsthaft,

 
  
    #77311
22.10.17 13:11
dass sich die stärkste Wirtschaftsnation in Europa ohne Not von den Nachbarn ausplündern lässt, wenn es nicht gleichzeitig enorme Vorteile hätte? So doof sind nicht mal Politiker!

(Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich die Politikkaste hiermit nicht pauschal verunglimpfen möchte! Es war mir daran gelegen die Argumentation durch die Vorurteile des Empfängers zu untermauern!)  

48812 Postings, 6569 Tage KickyTschechiens politisches System in Trümmern

 
  
    #77312
1
22.10.17 13:11
https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/...eien-triumphieren-ld.1323342

..." Einen erdrutschartigen Sieg davongetragen hat stattdessen die populistische Partei Ano, deren Programm darin besteht, eben dieses Establishment zu geisseln. Der Triumph ihres Chefs Andrej Babis fällt dabei sogar noch glänzender aus als erwartet. Ano schneidet dreimal so stark ab wie die übrigen Parteien. Das bisherige politische System Tschechiens, als dessen Alternative sich Ano stets präsentiert hat, liegt in Trümmern. Vor diesem Hintergrund wird das Amt des Regierungschefs dem Unternehmer und Milliardär kaum zu verwehren sein. Die Kumulation von politischer, wirtschaftlicher und medialer Macht in einer Hand würde damit ihresgleichen suchen in einem demokratischen Land. ..Babis hat in den vergangenen vier Jahren als Finanzminister gezeigt, dass er durchaus gewillt ist, daraus Profit zu ziehen...."

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/...arlamentswahlen-analyse

" Die liberal-populistische Bewegung ANO des Milliardärs Andrej Babi? dürfte mehr als 31 Prozent bekommen und ist damit deutlich an allen anderen Parteien vorbeigezogen. Dass gegen Babi?, der seine Gruppierung ganz auf sich selbst zugeschnitten hat, derzeit wegen Betrugsverdachts ermittelt wird, konnte seine Anhänger nicht abschrecken.Die etablierten Parteien hingegen wurden von den Wählern abgestraft: Die Sozialdemokraten etwa, die Partei des bisherigen Premierministers Bohuslav Sobotka, müssen angesichts von weniger als acht Prozent froh sein, Die einzige Partei, die einen explizit proeuropäischen Wahlkampf geführt hatte, schaffte es nur knapp über die Fünfprozenthürdeüberhaupt noch im Parlament zu sitzen..."

sollte die ANO mit der rechtsnationalen SPD koalieren, mit der sie die Ablehnung der EU gemeinsam hat, dürfte das schwerwiegende Konsequenzen haben..

 

441 Postings, 57 Tage Shlomo Silbersteinfür einen afd propagandisten als unterstellung

 
  
    #77313
22.10.17 13:13
Das unterstellt, der Angesprochene wäre bezahlter Schreiber der AfD mit dem Auftrag der Agitation. Tatsächlich gibt es nur programmatische Überschneidungen zwischen dem Schreiber und der AfD.

Aber es stimmt sicherlich, es gibt hier im Thread bezahlte Schreiberinnen Putins. Und bezahlte Schreiber der linksradikalen AA-Stiftung. Musst nur mal die Postings der Protagonisten sichten.  Die Agitation in diese Richtung ist unverkennbar.
 

48812 Postings, 6569 Tage KickyLombarden und Venezier stimmen über mehr Autonomie

 
  
    #77314
22.10.17 13:16
ab heute
https://www.heise.de/tp/features/...er-mehr-Autonomie-ab-3867159.html

darüber wird kaum berichtet,weil sie in Italien bleiben wollen

" Heute stimmen die Bürger in den italienischen Regionen Lombardei und Venezien zwischen 7 Uhr morgens und 23 Uhr abends darüber ab, ob ihre Verwaltungseinheiten von der Zentralregierung in Rom mehr Kompetenzen einforden sollen. Dabei geht es neben Zuständigkeiten in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, Sicherheit, Einwanderung vor allem um etwa 70 Milliarden Euro an Steuern für die Zentralstaatskasse in Rom. Eine Summe, die, die beiden Regionalpräsidenten Roberto Maroni und Luca Zaia halbieren wollen,..."

warum Spanien sich nicht auf ein solches Vorgehen einigen kann, ...?  

48812 Postings, 6569 Tage Kickyhaste noch alle Tassen im Schrank?

 
  
    #77315
2
22.10.17 13:19
bezahlte Schreiberinnen Putins ?
genau so wie du deutlich die AFD favorisiert, bin ich agnz sicher nicht die einzige ,die die Hetze gegen Russland und die ständigen Sanktionen ablehnt
Es wäre höchste Zeit für Europa einen  etwas freundlicheren Kurs gegn Russland einzunehmen und etwas mehr Distanz zu USA und Trump ,wie es sich ja schon abzeichnet  

1158 Postings, 1646 Tage gnomonbezahlte schreiber

 
  
    #77316
1
22.10.17 13:21
ja genau, aber der lohn muss nicht monetär sein. ein wenig ideologische heimat, ein wenig identität, motivieren zur freiwilligkeit. wobei cash-bezahlte schreiber am gehobeneren niveau
schnell zu erkennen sind.  

44 Postings, 16 Tage Emilia Stivalilearner #311

 
  
    #77317
1
22.10.17 13:30
"glaubst Du ernsthaft, dass sich die stärkste Wirtschaftsnation in Europa ohne Not von den Nachbarn ausplündern lässt, wenn es nicht gleichzeitig enorme Vorteile hätte? So doof sind nicht mal Politiker!"

Wie passt diese Aussage denn in dein linkes Weltbild? Du argumentierst doch sonst aus linker Überzeugung für ein vereinigtes Groß-Europa, so als wäre es für alle in Europa lebenden Menschen das Beste.

Und nun soll Groß-Europa deshalb kommen, weil es den Deutschen "enorme Vorteile" bringt?

Grillo würde dir dafür was geigen. Und Kurz würde dich um einen Kopf kürzen, obwohl er sonst gegen islamistische Rituale ist.  

441 Postings, 57 Tage Shlomo Silbersteinkicky

 
  
    #77318
22.10.17 13:35
Du warst nicht gemeint. Nur News zu zitieren, das alleine wäre Putin sicher nicht viel wert. Das gibt's bei Google News kostenlos.  

441 Postings, 57 Tage Shlomo SilbersteinUnd bei Facebook

 
  
    #77319
22.10.17 13:37
erledigen das heutzutage Bots.  

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