Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 18.06.13 21:49
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 9108
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20752 Postings, 3496 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
70
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften: Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind immer mehr Ökonomen überzeugt. Viele von ihnen sehen in der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich auch die Ursache für die weltweite Finanzkrise.

BerlinDer Klassenkampf war lange verschwunden aus dem Vokabular der Ökonomen. Die meisten Forscher interessierten sich nicht mehr für die Unterschiede zwischen den einzelnen Schichten der Gesellschaft, zwischen Armen und Reichen, Arbeitenden und Vermögenden. Die Stoßrichtung gab Nobelpreisträger Robert Lucas vor: Ökonomen sollten sich nicht von der gefährlichen Versuchung verführen lassen, sich mit Verteilungsfragen zu beschäftigen, schrieb er vor gut zehn Jahren. Wer den Wohlstand mehren wolle, der solle nicht umverteilen, sondern für Wachstum sorgen.

 

Inzwischen aber findet in der ökonomischen Zunft ein Umdenken statt - immer mehr Volkswirte nehmen auch Verteilungsfragen wieder ernst, wie eine Konferenz des "Forschungsnetzwerks Makroökonomie" zeigt, die in der vergangenen Woche in Berlin stattfand. Auf Einladung der Hans-Böckler-Stiftung diskutierten mehr als 300 Volkswirte über die Zukunft der makroökonomischen Forschung. Die Einkommensverteilung war dabei eines der zentralen Themen. Schließlich ist die Kluft zwischen Arm und Reich vor der Krise massiv gewachsen - vor allem in den USA, aber auch in vielen anderen Industrieländern.

Wenn die Ungleichheit in einer Volkswirtschaft zu groß wird, wird diese instabil, zeigte Michael Kumhof, Vizeabteilungsleiter beim Internationalen Währungsfonds (IWF). Zusammen mit Kollegen hat er ein makroökonomisches Standard-Modell um Verteilungsfragen erweitert. Anstelle von homogenen Haushalten, die einheitliche Interessen haben, gibt es in diesem Modell Arbeiter und Vermögende.

 
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9082 Postings ausgeblendet.

3 Postings, 1 Tag Jack Sparrowfatal

 
  
    #9084
3
18.06.13 10:35

Ich denke, über lurz oder lang werden die Vermögen der Sparer belastet, um die Schuldenkrise zu bekämpfen.
Dabei werden dann wahrscheinlich nur Vermögen ab einer gewissen Grenze herangezogen, damit das Volkn nicht auf die Strasse geht...
Das ist der einfachste Weg für die Politik... Nur eben fatal für Sparer.

 

2198 Postings, 1570 Tage Armitage@Jack

 
  
    #9085
4
18.06.13 10:42
Ganz klares nein.
So plump wird es nicht gemacht werden.

Wenn Zinsen bei Null sind, spielen Schulden keine Rolle.
Und Inflation (wie immer die definiert wird) größer als der Zins belasten sehr wohl den Kapitalstock.  

8579 Postings, 4427 Tage Tony Fordnach 4 Jahren...

 
  
    #9086
5
18.06.13 10:49

Denn nach 4 Jahren Hausse raten fast alle langfristig von der Aktie als Anlage ab.

Wenn man vor 4 Jahren zu Aktien geraten hat, ist es doch legitim wenn man jetzt davon abrät, denn nach 4 Jahren darf doch auch mal wieder ein Zyklus zuende gehen und eine neue Krise folgen oder nicht?

Dass das Gelddrucken zu einem Zufluss in Aktien führt ist leider nicht belegbar. Im Gegenteil, wenn dem so wäre, müsste Japan seit Jahrzehnten neue Rekordstände erreichen, da vor allem hier enorm viel Geld gedruckt wurde. Leider ist genau das Gegenteil der Fall, es führte zu immer niedrigeren Kursen.

 

2198 Postings, 1570 Tage ArmitageLangsam, Tony

 
  
    #9087
4
18.06.13 10:53
Der mentale Shift von Anleihen zu Aktien braucht Zeit.
Zumal viele noch Anleihen/Festgelder mit recht hohen Zinsen im Portfolio haben.

Und genau jetzt schmal kucken, weil sie nach dem Auslaufen dieser alten Verträge nichts mehr bekommen...  

2198 Postings, 1570 Tage ArmitageErgänzung

 
  
    #9088
4
18.06.13 10:59
Und so gesehen ist das Warten auf die hoffentlich bald einsetzende Korrektur irgendwie ein weit verbreitetes Wunschdenken.

Aber nur weil es für Weisheit spricht, wenn man fallende Kurse vorhersagt, erkennt keiner, diesen billigen Wünsch-mir-was-Mechansimus.

Welche Entwicklung hat kaum einer auf dem Plan?
Eine längere Seitwärtsbewegung und dann gehen die Kurse weiter nach oben...  

12661 Postings, 2528 Tage Malko07#9087: Es ist nicht so, dass die

 
  
    #9089
5
18.06.13 11:22
Renditen bei Staatsanleihen in der gesamten Eurozone am Boden liegen würden. Man muss jenseits der Grenze zugreifen und kann relativ leicht eine Rendite nach Steuern erreichen die über der Inflation liegt. Das Risiko ist dabei auch nur scheinbar wesentlich höher als bei heimischen Staatsanleihen/Festgeld. Man sollte sich nur mal überlegen was mit deutschen Aktien und Banken los wäre, wenn z.B. Italien eine Staatspleite hinlegen würde. Es ist einfach so, dass man bei der aktuellen Zinslage ins höhere Risiko muss wenn man die Chance einer Rendite über der Inflationsrate haben will oder man kommt zum Ergebnis, dass der momentane Verlust durch Inflation auf mittlere Sicht das geringere Übel ist.

Alle müssen zahlen damit die Sünden der Vergangenheit zurückgefahren werden können. Die einen über Geldwertverluste, die anderen bei denen das Risiko zugeschlagen hat. Insgesamt wird es durchgängig reale Vermögensverluste geben auch wenn es welche geben wird, welche sogar trotzdem real zulegen werden.  

8276 Postings, 4234 Tage lehna#88 Nana Armi....

 
  
    #9090
6
18.06.13 11:29
iss da ein zweiter Bulle unterwegs??? ÄÄhem-- das geht gar nicht.
Also meine nachlaufenden Indikatoren sagen mir, die Wahrscheinlichkeit für eine Fortdauer der Hausse liegen aktuell bei 10 zu 3
Allerdings ist da der mögliche Abgang von Bullenförderer Bernake noch nicht eingepreist.
US-Präsident Barack Obama:
"Ben Bernanke hat einen herausragenden Job gemacht. Er ist bereits wesentlich länger geblieben, als er es wollte und als es eigentlich vorgesehen war".  

164 Postings, 64 Tage narbonneKaufrausch ohne Reue

 
  
    #9091
6
18.06.13 12:24

Private Verschuldung: Kaufrausch ohne Reue

Die Deutschen leben ihre neue Konsumfreude aus, und das oftmals auf Kredit. Kein Problem, sagen die Banken. Riskant, sagen Verbraucherschützer. Wie es wirklich um die deutschen Kreditnehmer bestellt ist.

DüsseldorfDen 55-Zoll-3D-Fernseher für 45,79 Euro, das teure Smartphone für 48,90 Euro, den Doppeltür-Kühlschrank mit Eiswürfelmaschine für 84,90 Euro: Für viele klingt das sehr verlockend, auch wenn es sich dabei um die monatlichen Kreditraten handelt, die große Kaufhäuser und Discounter für die schicken Geräte verlangen. Kostet nichts, denkt da der Kunde, denn die Finanzierung gibt es zu 0,0 Prozent Zinsen. Warum dann alles auf einmal zahlen?

 

164 Postings, 64 Tage narbonneLeverage

 
  
    #9092
7
18.06.13 13:12

margin debt
Immer wenn die Größe des margin debt 2,25 des GDP überschreitet kam es anschließend zu einer signifikanten Korrektur am Aktienmarkt.

Beiträge zum Thema
The funny thing is that the fact that investors are so highly leveraged is being seen as a positive thing by many in the financial world. Some believe that a high level of margin debt is a sign that 'investor confidence' is high and that the rally will continue. The following is from a recent article in the Wall Street Journal.

Others, however, consider the spike in margin debt to be a very ominous sign. Margin debt has now risen to about 2.4% of GDP, and as the New York Times recently pointed out, whenever we have gotten this high before a market crash has always followed.

Einige Schlagzeilen:
 

Unfortunately, most Americans never get to hear such voices. Instead, most Americans rely on the mainstream media to do much of their thinking for them. And right now the mainstream media is insisting that we are not in a stock market bubble.

Forbes: "Why Stocks Are On Solid Footing And This Is No Bubble"

ABC News: "AP Survey: Economists See No Stock Market Bubble"

Businessweek: "Prognostications: It's Not a Stock Bubble"

Yahoo: "This Is NOT a Stock Bubble! Says Ben Stein"

MarketWatch: "Is a stock bubble coming? No, say economists"

So what do you think?

ave

 

8579 Postings, 4427 Tage Tony FordEs verwundert mich schon etwas...

 
  
    #9093
6
18.06.13 13:14
wie Alleine ich mit meinem Crashszenario hier da stehe, ja ich im Grunde fast der Einzige hier im Thread bin, welcher eine größere Abwärtsbewegung für sehr wahrscheinlich hält.

Für mich ist dies eher eine Indikation dafür, dass deutliches Abwärtspotenzial besteht.  

1966 Postings, 532 Tage Zanoni1Tony, du liest vielleicht einfach zu unsorgfältig

 
  
    #9094
5
18.06.13 13:45
Auch Du bist hier kein letzer Mohikaner der Crashpropheten.

Die Gefahren sehen hier viele - ich bin fast versucht zu sagen alle.

Das Problem liegt unter anderem im Timing.

Man kann nur die Möglichkeit, das Potenzial, eines Crashes erkennen.
Ungesunde Entwicklungen und Gefahren, die einem sagen, "something will brake very badly"
Ob und wann und in welcher Weise sich diese Dinge dann in ihrem Potenzial verwirklichen, ist schwer einzuschätzen.
Ein Crash lässt sich nur schwer Ansagen (ansonsten würde es unter Umständen gar keiner werden)  

23378 Postings, 572 Tage MHurding3klang

 
  
    #9095
4
18.06.13 17:03
nix hüstel - der hinweis kam auch wenn ich selber den dax gezeigt habe ja für den dji - dieser IST mW ein Kursindex wie die meisten indices der welt

darüber hinaus finde ich persönlich es unsinnig über kurs und performanceindices zu streiten wenn auch heute noch viele Fonds die der sog Michel kauft thesaurierender art sind

ich sehe da immo keinen logsichen bruch

es ging ja nicht um jetzige käufe sondern käufe insgesamt bei denen es völlig irrelevant ist ob ich am hoch oder tief kaufe die sowoieso niemand erwischt weil bei wiederkehrenden käufen die regelmässig durchgeführt werden selbst ein Crash von 50/60/70 % mit dem Faktor zeit aufgefangen wird - weil ich im imaginären tief a la martingale verbillige und eben dann mehr Anteile bekomme denn idr sind die einzahlungen ja immer gleich - daher der hinweis warum man gerade jungen leuten (und seinen wir ehrlich die meisten interessieren sich eh nicht dafür - leider) dieses nicht massiv näherbringt

Dividenden fliessen vor einem hoch meist kräftiger - weil sie nix antizipieren sondern im nachhinein abbilden - sprich sie quittieren gute Zeiten - diese lösen sich ja nicht in luft auf insofern finde ich es fraglich sie gar nicht zu berücksichtigen  

23378 Postings, 572 Tage MHurdingtony

 
  
    #9096
6
18.06.13 17:20
da ist es wieder - "alleine mit crashszenario" - crashs kann man nicht timen oder vorwegnehmen das mal zuerst denn kurse sind nicht vorherbestimmt auch wenn man das einem chartisten unterstellen möge

woran macht man Wahrscheinlichkeiten fest ? an einem anstieg ? also 10x grün auf dem roulett-tisch ?

die Wahrscheinlichkeit ist auch beim 11. mal gleich gross - da die Entscheidung immer heisst rot oder grün (oder null)

alles andere würde der kugel ein Gedächtnis für verläufe implementieren

genauso ist es an der Börse - erst eine aktion (kugel werfen) hier ggf ein verkauf einzelner gruppen löst eine Reaktion aus (rot oder grün) alles andere ist Humbug und unterstellt klüger als der markt zu sein

der ggf einzige unterschied zum roulette - wenn auch der wichtigste - aber das passt dann hier nicht mehr rein - Akteure am markt denken das wäre der unterschied zum roulette wenn man Akteure eben mit der kugel gleichsetzt

und diese denke MUSS sich aber trotzdem in der handlung dritter multiplizieren also wiederfinden bis eine kritische masse erreicht wird

diese kritische masse heisst zu beginn eines bärenmarktes - bär und zu beginn eines bullenmartzes bulle

wärst du also komplett alleine wäre schon dies ein Indiz das du komplett daneben liegen musst

genau wie zan teile ich diese auffassung aber nicht - viele werden vorsichtiger ob dies aber bereits ausreicht um das ganze zu drehen kann man im vorhinein nicht bestimmen

gutes Beispiel hierfür sind durchaus intellegente leute die immer wiederkehrend NUR bärenmärkte oder bullenmärkte ausrufen - sie haben eins gemeinsam

irgendwann haben sie auch mal recht - so entstehen legenden die sich gut verkaufen lassen aber leider auch in 20 jahren nicht der Realität entsprechen  

164 Postings, 64 Tage narbonneDetails zum Empire State Index

 
  
    #9097
4
18.06.13 17:32

"The new-orders index worsened to negative 6.7 in June from negative 1.2 in May.

Unfilled orders, another forward-looking component, fell to negative 14.5 from negative 6.8 in the prior month.

The shipment index fell to negative 11.8 from a flat reading in May.

Labor-market conditions also weakened. The index for the number of employees dropped to zero in June from 5.7 in the prior month.

The average work week retreated to negative 11.3 from negative 1.1."

 

@Tony; wo ist der hier der positve Grundton?

http://www.ariva.de/forum/...search=narbonne&page=363#jumppos9092

Gefahren werden gesehen. Das bringt jedoch nicht viel wenn der Markt eine so starke Korrelation zwischen QE? und allen Assetklassen aufweist wie es bisher der Fall war. Eine seriöse Prognose des FED Wording kann man kaum abgeben.

ave

 

8579 Postings, 4427 Tage Tony Fordnatürlich...

 
  
    #9098
4
18.06.13 17:48
kann man einen Crash nicht vorher sehen, dies tue ich ja auch nicht, sondern sage ich lediglich, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Crashs besteht und wir in einer Endphase der Hausse angelangt sein könnten.

Zwar ist es durchaus richtig, dass es viele Anleger gibt, welche eine Korrektur erwarten, den großen Pessimismus kann ich hier aber nicht sehen, mir fehlen dazu die DAX-Kursziele von 6000 Punkten oder Weniger, davon lese ich zu wenig.

Stattdessen wird darüber diskutiert, wie weit der DAX noch laufen kann.

Aber gut, solche Eindrücke sind durchaus geprägt von subjektiver Wahrnehmung.  

5366 Postings, 866 Tage zaphod42Armi, poste mal was

 
  
    #9099
6
18.06.13 18:08
ich schlaf hier gleich ein....  

8579 Postings, 4427 Tage Tony Ford@zap...

 
  
    #9100
6
18.06.13 18:11
in deinem fortgeschrittenem Alter da geht die Energie schonmal vor Ablauf des Tages zur Neige ;-)  

5366 Postings, 866 Tage zaphod42Ich hab da was für dich

 
  
    #9101
3
18.06.13 18:12

8579 Postings, 4427 Tage Tony Fordwieso ich?

 
  
    #9102
18.06.13 18:15
mein Gehirn ist noch frisch.
Bei dir jedoch arbeitet mehr der Bauch, so dass ein solcher Saft vielleicht eine permanente Überlastung deiner Magengegend entschärft und dein Gehirn und Magen im Gleichklang und Teamwork besser zusammen arbeiten können ;-)  

23378 Postings, 572 Tage MHurdinggehirn ?

 
  
    #9103
2
18.06.13 18:18

2198 Postings, 1570 Tage Armitage@Zap

 
  
    #9104
2
18.06.13 18:22
Gibt es ein besonderes Thema, über das ich mich auslassen soll?  

1966 Postings, 532 Tage Zanoni1Wir ermitteln hier ausschließlich mit dem Gehirn.

 
  
    #9105
5
18.06.13 18:26

1966 Postings, 532 Tage Zanoni1also... an die Arbeit! ;)

 
  
    #9106
18.06.13 18:28

2485 Postings, 1677 Tage daiphong#99 tja zap, das ist eben die schwere Bärenarbeit,

 
  
    #9107
4
18.06.13 21:34
die kaum einer wirklich kennt:
lange und geduldig auf seinen Auftritt zu warten, um dann hellwach blltzartig zuzuschlagen (während um einen herum die goldnen Kälber noch tanzen). Erfordert einen eigentümlich gelassenen Raubtierinstinkt. Ist nicht jedermanns Sache, die meisten Bären, besonders die Jungbären, verpennen erst ihren eigenen Auftritt und überschlagen sich dann. Mir wurde das Bärengeschäft langweilig, ich mach dieses Jahr auf Kuh - flat - Kuh, und saufe halt Milch.  

1966 Postings, 532 Tage Zanoni1Sehr schön, Herr Daiphong!

 
  
    #9108
1
18.06.13 21:49
...das erklärt auch Dein Interesse an den Bauchfalten.
Mit einem zweiten Magen bekommt sowas natürlich eine völlig neue Relevanz.

P.S. War zwischen Ga und witzig hin und hergerissen - aber den letzten Teil fand ich dann einfach zu schön.
Also nochmal 1 x GA dazu.  

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