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Apple Inc. - Die Story geht weiter

Seite 1 von 696
neuester Beitrag: 31.01.15 17:02
eröffnet am: 05.01.10 16:16 von: michimunich Anzahl Beiträge: 17377
neuester Beitrag: 31.01.15 17:02 von: WernerGg Leser gesamt: 2169885
davon Heute: 235
bewertet mit 45 Sternen

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2295 Postings, 2454 Tage michimunichApple Inc. - Die Story geht weiter

 
  
    #1
45
05.01.10 16:16
Mit dem Beginn des Jahres 2010, dem 2ten Jahrzehnt des 2ten Jahrtausend, möchte ich die Gelegenheit nutzen einen neuen Thread zu Apple Inc. zu eröffnen.

Dieser Thread soll als Weiterführung zum Vorgängerthread von buckstar dienen und weiterhin mit News, Fakten, Analysen und Meinungen gefüttert werden, in welchem auch ich versuche mein Beitrag zu leisten.

Für Authentigkeit der Thesen im Thread können Quellangaben oder Links mit URL hilfreich sein.

Im Focus dieses Threads soll das Unternehmen Apple, seine Produkte und die Zukunft wie Innovationen im Zusammenhang mit dem Aktienkurs stehen.

Ich wünsche sachliche und faire Diskussionen bzw. Beiträge.
Pro und Contra sind natürlich erwünscht.

Hier noch kurze Facts Stand 26.09.2009, Angaben in US$:

Cash Total:  36,26B (Mrd.)
Total Debts:   keine
EPS last quarter: 1,82
EPS last year:      6,29

siehe auch hier:
http://www.google.com/finance?fstype=ii&q=nasdaq:aapl  
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17351 Postings ausgeblendet.

78 Postings, 300 Tage nichtso@wernerGg

 
  
    #17353
1
28.01.15 22:37
Du findest die iWatch doch auch bemerkenswert, warum machst Du sie dann schon ,bevor Du sie gehen hast, schlecht? Mit dem Akku wird sich Apple schon was einfallen lassen, und mit ApplePay, das Du ja vor Monaten auch so schlecht bewertet hast, wird die Watch für die Kunden, die es wollen mit ApplePay, erst so richtig "Spaß" machen!

Jetzt denke doch bitte mal ein bißchen nach!:-)

Schöne Grüsse aus dem Norden!  

4490 Postings, 1068 Tage OtternaseJetzt merken auch die Analysten ...

 
  
    #17354
28.01.15 23:21

393 Postings, 799 Tage PorstmannOptimismus oder aber aussteigen

 
  
    #17355
29.01.15 12:51
Ohne optimistische Einschätzung der AppleWatch würde ich jetzt nach 15 Jahren Appleinvest aussteigen. ApplePay allein und Aufnahme in den DOW wäre mir zu wenig Perspektive. Nach dem Feiern ist vor dem Feiern - aber diese Party ist erst mitten im Sommer. Die Karte iPhone 6 scheint ausgereizt, was Wachstum angeht. Oder glaubt jemand, dass in den beiden anstehenden Quartalen mehr als 75 Mio verkauft werden? Ich nicht. Bin aber in der glücklichen Lage, dass ich null Zweifel am durchschlagenden Erfolg der Watch habe. Sie wird ein Burner. Ansonsten lehne ich mich zurück und lasse den Kurs erstmal hoch gehen. Die Durststrecke bis zu dem naturgemäß schwachen Quartalsergebnis Ende April überbrückt uns die sensationelle AppleWatch.  

3635 Postings, 675 Tage WernerGg@nichtso et.al

 
  
    #17356
29.01.15 13:44

"Du findest die iWatch doch auch bemerkenswert, warum machst Du sie dann schon ,bevor Du sie gehen hast, schlecht? Mit dem Akku wird sich Apple schon was einfallen lassen, und mit ApplePay, das Du ja vor Monaten auch so schlecht bewertet hast, wird die Watch für die Kunden, die es wollen mit ApplePay, erst so richtig "Spaß" machen! "


Ich habe weder die Watch, noch Pay noch Apple schlecht gemacht. Ich habe lediglich Porstmanns kindlich euphorische Beiträge etwas relativiert.


Ich bin jedesmal platt, wie schräg so was in der Apple-Gemeinde gelesen/verstanden wird. Wie wenn es sich um Hochverrat oder gar Gotteslästerung handelte (siehe auch im Billionen-Thread wg. des T-Online-Artikels).

Wg. Watch: Finde ich toll wegen Design und weil sie auf die Ablösung klassischer Uhren zielt. Allerdings ist ihr Gebrauchswert noch fraglich, und vor allem hat sie technisch die schlichte Einschränkung unzureichender Akkuleistung, die m.E. allenfalls ein, zwei Generationen später behoben werden wird. Das ist kein Vorwurf, sondern einfach Stand der Technik. Dass Apple sich bis April dazu noch "was einfallen lässt", wäre mir zwar hoch willkommen, halte ich aber für äußerst unwahrscheinlich.

Wg. Pay: Ich finde das sehr aussichtsreich, halte die Beschänkung auf iOS aber für gefährlich mangels weltweiter Kundenbasis. Das ist alles, was ich an Apple Pay zu kritisieren habe. Ansonsten ist es ein geniales Konzept. Wenn du an unsere frühere Diskussionen erinnerst: Da habe ich iPay nicht "schlecht gemacht", sondern wir hatten uns in eine etwas akademische Diskussion verwickelt, ob Apple ein Zahlungsverkehrsabwickler wie eine Bank oder PayPal wird oder lediglich ein Zahlungsvermittler wie jeder Online-Shop, nur besser. Letzteres (meine damalige Sicht) hat sich als richtig erwiesen. Was aber für den Endbenutzer ziemlich wurscht ist - daher bezeichne ich die damalige Diskussion als "akademisch". 

 

2295 Postings, 2454 Tage michimunich@Porsti #17355

 
  
    #17357
29.01.15 15:49
...nun Apple muss im nächsten Quartal die 75 Mill. Verkaufsmarke nicht unbedingt überschreiten, sondern lediglich 51 Mill. So die Verkaufszahl vom Q2/14 als Referenz.

Aber die Meßlatte wird natürlich immer höher....selbst ein Stabhochspringer reißt irgendwann die Latte....die Frage ist nur wann?  

4490 Postings, 1068 Tage Otternase@michimunich und Porstmann

 
  
    #17358
29.01.15 16:23

Nicht vergessen: letztes Jahr begann erst der 'Boom' in China, dieses Jahr rollt der chinesische Zug bereits mit erheblich mehr Geschwindigkeit - ausreichend schnell, um in der Größenordnung des US Geschäfts oder gar darüber zu liegen. Es dürfte allein deswegen schon deutlich leichter sein, die Zahl von Q2/2014 zu überbieten.

Und: es steht demnächst das chinesische Neujahrsfest auf dem Kalender ... was wohl traditionell mit Geschenken gefeiert wird.

Ich denke, dass die Zahlen von Q2 locker gestoppt werden können - und wie gesagt: die Apple Watch dürfte in den nächsten Wochen noch einiges an Fantasie in die Aktie bringen.

Je näher der April kommt, desto 'leichtfüßiger' dürfte Apple nach oben steigen. ;-)

 

393 Postings, 799 Tage Porstmann@michi

 
  
    #17359
1
29.01.15 17:09
Du hast recht, im nächsten Weihnachtsquartal wird man mehr als 75 Mio verkaufte iPhones erwarten. Das dann aktuelle Modell müsste aber wieder eine absatzfördernde Besonderheit aufweisen,wie es diesmal die Displaygrösse war. Kann man eigentlich abschätzen, wie viel Prozent Umsatzplus auf größere Displays zurück geht? Einfach die verkauften 6+ dafür hernehmen, wäre ein Annäherungswert. Vom Design her war das 5S ja bereits Spitze und hatte Fingerprint, aber es fehlte die Bezahlfunktion und die 1a Kamera und, und ...

Nach Microsoft geht es nun auch dem Kopierautomaten Samsung an den Kragen (s. Link unten) und Google kämpft um die 500-Dollar-Marke. MS um die 40-Dollar-Marke. Alle drei haben sich in der Vergangenheit schwer an Apple versündigt. Späte Genugtuung für das Original. Apple steigt derweil weiter aktuell auf 117 $ = 819 $ vor Split.  



http://www.reuters.com/article/2015/01/29/...ts-idUSKBN0L12SO20150129  

393 Postings, 799 Tage Porstmann@otternase

 
  
    #17360
29.01.15 17:20
Danke auch für deinen Hinweis. Wie konnte ich nur die erstarkende China-Komponente vergessen! Oder waren es die Chinesen hauptsächlich, die endlich mal was großes in der Hose(ntasche) haben wollten und überdurchschnittlich zugegriffen haben? Wie hält man die Chinesen bei der Stange, wenn nächstens der Formatfaktor als Kaufanreiz wegfällt?  

3635 Postings, 675 Tage WernerGg@Porstmann - ???

 
  
    #17361
1
29.01.15 17:34

"... MS um die 40-Dollar-Marke. Alle drei haben sich in der Vergangenheit schwer an Apple versündigt. Späte Genugtuung für das Original"

Du sagst das zwar gerne und oft, aber ich verstehe es trotzdem nicht. Inwiefern hat sich denn Microsoft an Apple versündigt? Gibt es was aktuelles, was MS von Apple kopiert/geklaut hätte? Bitte keine Beispiele aus der Steinzeit der IT, sonst müssten wir z.B. auch von Apple und Xerox reden, was ja heute absurd wäre.

 

3 Postings, 216 Tage sp10@ porstmann

 
  
    #17362
29.01.15 18:25
Google kämpft nicht an der 500-er Marke, die Hatten im April einen 1:2 Split, pre Split wären die knapp an den 900.
 

2295 Postings, 2454 Tage michimunichWerner...

 
  
    #17363
1
29.01.15 20:37
..würdest du dir mal ein bischen mehr die Arbeit machen und selber mehr im Internet recherchieren und analysieren, die Zeit als Rentner hättest du ja mehr als genug, anstelle zu zitieren und kommentieren, so würdest du u.a. wissen das der Microsoft Manager Aldous selber mal zugegeben hat für das Entwickeln von Windows 7 "so nahe wie möglich" an das MAC OS X herankommen zu wollen...."das Mac Design und die einfache Handhabung" war das Ziel von W7.

Diese Aussage wurde von MS Communications postwendend verneint....

Wer aber genau recherchiert, weiß auch das Apple von MS so manche Features abgeschaut hat....

Also mach dir mal die Mühe, allgemein, selber etwas mehr zu recherchieren und hier zu posten was du für uns gefunden hast...positives und gern auch negatives.

Schließlich wollen wir u.a. den vielen Stillen mitlesern auch was anbieten, pro und contra.


 

2205 Postings, 4890 Tage GilbertusAktuell Apple bei $ 118.83, ein + von 3.05 %,

 
  
    #17364
29.01.15 20:53

Aktuell Apple ein + von 3.05 %,

Apple-Boom in China

Größter Umsatztreiber in den nächsten Jahren dürfte der chinesische Markt sein. Im Schlussquartal 2014 haben sich hier die iPhone-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Bis zum Jahr 2016 will Apple die Zahl seiner Stores in China von 20 auf 40 erhöhen. ?China ist ein weitaus größerer Markt als die USA und dort befindet sich das Wachstum noch in den Anfängen?, kommentiert Lou Basenese von Disruptive Research. 

Kursziele drastisch angehoben

Fast alle Apple Analysten haben in den vergangenen Tagen ihre Kursziele für Apple erhöht ? zum Teil drastisch. Größter Optimist ist mit 160 Dollar Cantor Fitzgerald, gefolgt von BTIG, die ihr Ziel von 135 auf 150 Dollar angepasst haben. Sehr zurückhaltend ist indes Cowen, die lediglich eine marginale Kurszielerhöhung von 113 auf 115 vorgenommen haben, also mit leicht nachgebenden Kursen rechnen. Das durchschnittliche Kursziel von 50 Apple-Analysten für Apple liegt jetzt bei 122,77 Dollar.

Aktuell Apple bei $ 118.83, ein + von 3.05 %,

da tanzen für alle Investierten hier drei Luigi's

ein Freudentänzchen;

=================

Es ist erst der Anfang;

Kursziel 160 Dollar

So haben etwa die Experten von Cantor Fitzgerald gerade ihr Kursziel für Apple von 143 auf 160 Dollar erhöht. Sie verweisen auf den gerade erst neu begonnenen iPhone-6-Zyklus, die Verkaufserfolge in China und die in Kürze auf den Markt kommende Apple Watch.

gooo Apple go  go  smiley   smiley   smiley    smiley

Quelle;

http://www.deraktionaer.de/aktie/...ie-im-hoehenflug--das-war-erst...

http://www.deraktionaer.de/aktie/...-tim-cook---very--very-bullish...


-----------
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

4490 Postings, 1068 Tage OtternaseIm Prinzip habe ich wenig Sympathie für MS...

 
  
    #17365
1
29.01.15 23:49

... aber ich rechne ihnen sehr hoch an, dass sie (und Nokia) ihre Smartphones nicht als 1:1 Kopien vom iPhone ins Rennen geschickt haben, sondern sowohl beim OS, als auch beim Design etwas eigenes geschaffen haben. Die Kacheln auf dem Desktop System/Notebook sind m.E. Mist, aber auf den Smartphones und Tablets funktionieren sie recht gut.

Win Phone hängt halt noch zwei Jahre hinterher, aber wenn MS schlau ist, konzentrieren sie sich auf das mittlere und niedrigpreisige Segment, wo sie mit einer langen Update Versorgung Googles Steilvorlage (= indirekte Abkündigung aller Androiden <4.4) nutzen, und endlich mal ein paar Prozente mehr Marktanteil erobern können. Gewinne können sie ja über Office 365 und die Cloud zu generieren versuchen, und nicht durch Datenhehlerei. Das wären gleich mehrere Merkmale, in denen sie sich von Google absetzen könnten.

Einzig Microsofts restriktives Vorgehen im Umgang mit Nutzerdaten bei Apps (entweder gibt man der App alle Rechte, oder die App wird nicht installiert), ist mir zu heftig. Verglichen mit Android/Google sind sie aber das deutlich kleinere Übel.

Ja, und Ballmer hat seine Häme gegenüber dem ersten iPhone sicher bereits mehrfach bereit - das Lachen dürfte ihm vergangen sein.

Das negative Marketing gegen iPad und MacBook Air zur Verbesserung der Absatzchancen des Surface Pro 3 läuft eher unter 'Skuriles und Amüsantes'. Viel gebracht hat es offensichtlich nicht - Surface Pro 3 hat auch nur knapp 1,1 Mrd USD Umsatz generiert ... Erfolg geht anders.

Vielleicht läuft es ja mal besser, wenn sie nicht indirekt Apples iPad Aur und MacBook Air bewerben.   ;-)  

4490 Postings, 1068 Tage Otternase@Porstmann

 
  
    #17366
1
30.01.15 00:01
Es gibt sehr viele Chinesen mit großen Hosentaschen, die sicher das Original bevorzugen. Mann muss es nicht gut finden, aber das iPhone dürfte als Status Symbol wohl ziemlich begehrt sein. Und da es auch sonst ein sehr solides Gerät ist, dürfte sich eine hohe Kundenzufriedenheit, wie in den USA, auf die Kundentreue positiv auswirken - die beste Basis für zukünftige Verkäufe und starkes Wachstum - durch Neukunden und Kunden aus dem enttäuschten Android Lager.

In China gibt es noch ordentlich Nachholbedarf.

In diesem Zusammenhang erlaube ich mir an unsere '4G' und 'China Mobile' Diskussionen vom letzten Januar zu erinnern. Einige waren ja recht ungeduldig und enttäuscht, dass das so langsam ging, und die Zahlen so langsam stiegen.

Nun: einen Markt wie Vhina rollt man nicht in drei Monaten auf - sprich: Marathon anstatt Sprint. Und wir haben grad mal die ersten zehn von 42,195 Kilometer zurückgelegt.

Cook wusste das. Die restlichen 32,195 Kilometer werden uns noch über einige sehr gute Quartale tragen. ;-)

 

393 Postings, 799 Tage PorstmannSimply Apple

 
  
    #17367
3
30.01.15 08:26
Alles richtig, Otternase. Schade nur, dass es des iPhones bedurfte, der Welt die Einzigartigkeit von Apple und seiner Soft- und Hardware vor Augen zu führen. Die MACs waren doch seit Jahrzehnten überlegen genug!

Meine Abneigung MS gegenüber ist eine Abrechnung mit spießiger Ignoranz der Besserwisser und Unbelehrbaren konservativer Prägung. An denen hat sich MS dumm und dämlich verdient und Bill Gates zeitweise zum reichsten Mann der Welt gemacht. Selbst Studierte glaubten nur allzu gern, dass diese hässlichen MS-Blechkisten das einzig Wahre sind, alles andere Yuppie-Spielerei. Diese Ignoranten sind heute 60-90 Jahre alt und spötteln immer noch über Apple, obwohl sie sich selbst nie dazu herabgelassen haben, wenigstens einmal in die Apple-Welt zu tauchen. Und wenn - in Einzelfällen - scheitern sie paradoxerweise an der Einfachheit und StöruUNanfälligkeit vom System Apple. Wahre Wertarbeit hat schließlich kompliziert, schweißtreibend und schwerfällig zu sein (per aspera ad astra oder so etwas Faustisches).

Was habe ich mir über Jahrzehnte an Stress und Schweiß erspart, weil ich als sehr junger Mann nach Studium und eingehender Computerschulung mein Startup 1986 schon konsequent nur mit Apple-Rechnern ausstattete. Auch schon damals Kopfschütteln anderer Unternehmer und spießiger Ignoranten:"Für deinen Apple kriegst du 3 MS-DOS-Rechner!" Und dann haben Sie mir begeistert von der Bewältigung ihrer Treiberprobleme und Systemabstürze berichtet wie mein Opa vom Grabenkrieg in Flandern.

Gelitten habe ich nur unter der fast ausschließlich auf MS ausgelegten Peripherie in Hard- und Software. Gefördert vom Übervater Gates mit Totschlagsargumenten Apple gegenüber. Daraus resultieren u.a. die schmutzigen Milliarden von  Gates und MS, die auf Verdummung von Managern und Technikern beruhen, die es eigentlich hätten besser wissen müssen. Und die immer noch mitten unter uns sind. Weil man hier mit ein paar Scheinen schnell Geld machen kann und gleichzeitig das Apple-Lager aufmischen kann. Mit solchen Leuten diskutiere ich wegen ihrer Inkompetenz und Dreistigkeit nicht mehr.

Etwas Schuld an unzureichender Akzeptanz war aber auch die leichte Arroganz früherer Jahre, mit der Apple sich von der schnöden Geschäftwelt fern hielt. Tim Cook hat sehr klug und behutsam frühere Fehler korrigiert. Vor allem im behutsamen Auftreten Apples in der Öffentlichkeit und in der Finanzwelt. Qualität, Gediegenheit, Einfachheit, Innovation und Hochpreisigkeit: Mit diesen überkommenen Werten wird Apple sicher die nächsten 5 Jahre DIE erste Wahl bleiben. TC for CEO, der letzte geniale Streich von Steve Jobs.

Und nach den 5 Jahren?
In the long run we are all dead!  

3635 Postings, 675 Tage WernerGg@Porstmann - HiHi

 
  
    #17368
30.01.15 15:18

"Meine Abneigung MS gegenüber ist eine Abrechnung mit spießiger Ignoranz der Besserwisser und Unbelehrbaren konservativer Prägung. An denen hat sich MS dumm und dämlich verdient und Bill Gates zeitweise zum reichsten Mann der Welt gemacht. Selbst Studierte glaubten nur allzu gern, dass diese hässlichen MS-Blechkisten das einzig Wahre sind, alles andere Yuppie-Spielerei. Diese Ignoranten sind heute 60-90 Jahre alt und spötteln immer noch über Apple, obwohl sie sich selbst nie dazu herabgelassen haben, wenigstens einmal in die Apple-Welt zu tauchen."


Danke schön. Allerdings sind die Ignoranten in der überwältigen Mehrheit. Deppen halt. Ähnlich simpel wie du gegen MS "argumentiert" Börsi nebenan gegen Apple.

 

3635 Postings, 675 Tage WernerGg@Porstmann

 
  
    #17369
30.01.15 16:19
Um mal das Niveau zu heben:

Klar waren die PC-Blechkisten immer hässlich im Vergleich zu Macs. Was aber kein Schwein in einer Fabrikhalle, einer Behörde, einem RZ oder in einer SW-Schmiede interessiert hat.

Und klar hat man sich jahrzehntelang mit Drivern, Konfiguration, etc geschlagen. Das liegt aber daran, dass der PC und damit MS-DOS, Windows, OS/2, Windows-NT und folgende Windows-Versionen immer offen für x Arten von Hardware, Peripherie und Software waren. Das macht die Sache natürlich komplexer als die vergleichsweise primitive rein proprietäre Apple-Welt. Der Vorteil war und ist aber, dass man immer praktisch alles anschließen konnte und man ab OS/2 ein professionelles Betriebssystem hatte, das den Namen verdiente. Spätestens ab da (das war vor 25 Jahren) konnte man den PC - im Gegensatz zu Macs - für praktisch alles brauchen. Von Maschinensteuerungen, Realtime-Anwendungen, Büroarbeit, Dokumenterstellung, SW-Entwicklung, Mainframe/Unix-Client bis hin zu Internet und heute Clouds etc. (BTW: iOS kann heute noch kein vernünftiges Multitasking, würde ich also kein vernünftiges Betriebssystem nennen).

Daher denke ich, dass die Verbreitung des PCs und damit Windows weniger an der Bösartigkeit von Bill Gates lag als an der wahrhaft universellen Verwendbarkeit der PCs. BTW: Bill Gates ist meines Wissens wieder der reichste Mensch der Welt und außerdem ihr größter Wohltäter.  

4490 Postings, 1068 Tage Otternase@WernerGg

 
  
    #17370
30.01.15 18:33

Also: Porstmann und Börsianer1 mögen zwar beide Kritik üben, aber ansonsten hinkt Dein Vergleich.

Oder würdest Du Goethe und einen Marktschreier in einem Atemzug nennen - nur, weil beide Worte benutzen? ;-)

Und: ich fand Porstmanns Umschreibung doch recht amüsant - Du würdest einfach sagen, dass jemand ein 'Arschloch' sei ... er hat den 'längeren' Weg genommen, und das charmant umschrieben. :-D

Das muss man erst mal können ... :-O  

4490 Postings, 1068 Tage Otternase@WernerGg

 
  
    #17371
1
30.01.15 18:58

Zu Deiner Microsoft Verteidigung.

Ich fasse mal zusammen: "Klar war das schon immer Mist, aber der wurde gekauft, weil er billiger war." ?


Begründung:
- Und klar hat man sich jahrzehntelang mit Drivern, Konfiguration, etc geschlagen.
Das liegt aber daran, dass der PC und damit MS-DOS, Windows, OS/2, Windows-NT und folgende Windows-Versionen immer offen für x Arten von Hardware, Peripherie und Software waren.

- Das macht die Sache natürlich komplexer als die vergleichsweise primitive rein proprietäre Apple-Welt.

- Der Vorteil war und ist aber, dass man immer praktisch alles anschließen konnte und man ab OS/2 ein professionelles Betriebssystem hatte, das den Namen verdiente.

Du meinst: es ist schön alles anschließen zu können, weil es - s.o. - Spaß macht mit Treibern geschlagen zu werden? ;-)

- Spätestens ab da (das war vor 25 Jahren) konnte man den PC - im Gegensatz zu Macs für praktisch alles brauchen.

OS/2 nutzt Dir nix, weil 90% der PCs mit Windows liefen. Genauso wenig, wie ein Apple Rechner der Masse geholfen hat.

- Von Maschinensteuerungen, Realtime-Anwendungen, Büroarbeit, Dokumenterstellung, SW-Entwicklung, Mainframe/Unix-Client bis hin zu Internet und heute Clouds etc. (BTW: iOS kann heute noch kein vernünftiges Multitasking, würde ich also kein vernünftiges Betriebssystem nennen).

Das lag an der Verbreitung, und nicht daran, dass Windows 'gut' war, oder gar mehr Optionen bot. Die wurden erst sukzessive eingebaut, nachdem das Monopol da war.

Also ist für ein vernünftiges Betriebssystem für Dich 'Multitasking' DAS Kriterium. Chapeau! ;-)


- Daher denke ich, dass die Verbreitung des PCs und damit Windows weniger an der Bösartigkeit von Bill Gates lag als an der wahrhaft universellen Verwendbarkeit der PCs.

Das lag daran, dass Bill Gates und Microsoft wettbewerbswidrig Wettbewerber ausgebootet haben. Siehe z.B. Netscape. Sie haben damals ihre Strafe erhalten.

Schau mal, was zum Repertoire von Microsoft gehört hat:

--> FUD  http://de.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt

"Das Ziel ist es, beim Informationsempfänger (zum Beispiel Kunden, Wähler) jene Furcht, Ungewissheit und Zweifel gegenüber einem Konkurrenten oder dessen Produkten hervorzurufen (Propaganda). Hierbei wird ausgenutzt, dass Angstgefühle beim Menschen irrational begründet sind und selbst nachweislich falsche Informationen zu Unsicherheiten führen können."

--> http://de.wikipedia.org/wiki/Embrace,_Extend_and_Extinguish

"„Embrace, extend and extinguish“ (EEE, „annehmen, erweitern und auslöschen“), auch „Embrace, extend, and exterminate“ genannt, ist eine Bezeichnung, die dem US-Justizministerium zufolge von Microsoft intern als eine Unternehmensstrategie verwendet wird, sich in Produktsektoren ausgehend von weit verbreiteten Standards zu etablieren, indem sie diese Standards mit proprietären Technologien erweitern und diese Erweiterungen dann verwenden, um ihre Konkurrenz zu benachteiligen."

Dumping, Knebelung von Programmen an das Betriebssystem zur Erlangung wettbewerbswidriger Vorteile, und, und, und.

Das von Dir zitierte OS/2 hat keine Chance gegen das Dumping Microsofts gehabt.

"Die Strategie besteht in der Regel aus den drei folgenden Schritten:

- Embrace (annehmen): Microsoft entwickelt Software, die weitgehend kompatibel zu Konkurrenzprodukten oder zu bereits etablierten offenen Standards ist.

- Extend (erweitern): Microsoft fügt zusätzliche Merkmale hinzu und bewirbt sie massiv, dokumentiert hingegen die Implementierung in den eigenen Produkten nicht, diese können folglich von den Konkurrenzprodukten auch nicht unterstützt werden, wodurch Interoperabilitäts-Probleme für Anwender der Konkurrenzprodukte entstehen.

- Extinguish (auslöschen): Microsofts Erweiterungen werden de facto Standard (durch ihre Marktdominanz), wodurch die Konkurrenz, die die Erweiterungen nicht unterstützen will oder kann, verdrängt wird und Barrieren für künftige Konkurrenten geschaffen werden."

In Grenzen spielen sie dieses Spiel noch immer.

Da war Gates noch CEO. Daher: nein, Bill war kein Heiliger. ;-)


BTW: Bill Gates ist meines Wissens wieder der reichste Mensch der Welt und außerdem ihr größter Wohltäter.

Nun ja, da mag es durchaus welche geben, die das glauben (Wohltäter), aber der größte Wohltäter wäre er wohl eher, wenn er das Geld gemeinnützigen NGOs zur freien Verfügung stellen würde, so dass diese OHNE seine Zustimmung darüber verfügen könnten.

Fakt ist, dass er zwar viel Geld spendet, aber (!) in eine Stiftung, die ganz gezielt die Bereiche fördert, die er und seine Frau für sinnvoll erachten, und zwar dort, wo sie das sinnvoll finden, es kriegt Geld, wen sie aussuchen, und, und, und.

Klar: es ist gut, dass (!) Geld für gute Zwecke zusammen kommt. Aber man sollte nicht so naiv sein, und ihn als uneigennützigen Wohltäter bezeichnen, wenn er das Geld eben in seine Stiftungen steckt.

Also halte Dich mal mit Deinem lobpreisen von Bill Gates etwas zurück. ;-)


PS: Off topic - sorry deswegen: Warum ich das behaupte?

Weil es vor nicht allzu langer Zeit eine Diskussion in den Medien gab, ob diese Stiftungs-basierten Spenden für die Entwicklungshilfe nicht unter dem Strich schädlich sind, weil sie dadurch Ressourcen in Bereichen binden, die Bill Gates zwar als sinnvoll erachtet, aber eben z.B. nicht Ärzte ohne Grenzen, Greenpeace, das Rote Kreuz / Der Rote Halbmond etc.

Ein Beispiel: Entwicklungshilfe in Afrika: Bill unterstützt Anti-Malaria Projekte, um den Menschen in Afrika zu helfen. Fragt man, was die Leute (und Entwicklungshelfer) in den Gebieten brauchen, die am weitesten von jeglicher Infrastruktur weg sind, so hört man aber am häufigsten: wir brauchen Wasser und Brunnen.

Brunnen zu finanzieren ist aber für Bill weniger reizvoll als Geld in Medikamente zu stecken. Ergo: es wird viel an Medikamenten mit unklarem Ausgang geforscht, und am Ende haben die Menschen in den Entwicklungsländern nichts davon.


Der Kritiker hat das so ausgedrückt: https://de.wikipedia.org/wiki/Bill_%26_Melinda_Gates_Foundation

"Der Arzt David McCoy kritisierte 2014 unter anderem die Konzentration auf wenige ausgewählte Technologien und Krankheiten, das fehlende Bekenntnis zu sozialer Gerechtigkeit und nachhaltiger Entwicklung und dass die Stiftung keine Ethik- und Nachhaltigkeitsstandards für ihre Geldanlagen hat."

Auch da: Bill macht eine Show daraus, viele finden das 'toll', was er so tut, und die Frage, ob nicht das Geld anders eingesetzt viel sinnvoller wäre, wird nicht diskutiert, weil es Geld ist, das in einer Stiftung steckt. Und da haben Mr. und Mrs. Gates das sagen.

Deswegen ist Bill zwar für mich jemand, der etwas Gutes tun will, aber eben am Ende nur sein Ego pampert. Gut für die, die Hilfe erhalten, aber deswegen wird er eben nicht zum Heiligen.



 

3635 Postings, 675 Tage WernerGg@otternase

 
  
    #17372
30.01.15 19:20
Verstehe deinen Beitrag im Moment nicht. Was sollte denn an Porstmanns Beiträgen subtil sein? Ich finde sie nur dumm. Maßlose Verehrung für Apple. Maßlosen Hass auf alle anderen, insbesondere Microsoft. Ohne nur das geringste davon zu verstehen, worum es die letzen 30 Jahre ging. Nämlich um Business und Produktivität. Was MS konnte und Apple eben nicht. Sein einziges Argument ist, dass sein MAC hübscher als jeder PC war - was richtig ist. Und dass er einfacher zu bedienen war - was auch richtig ist, weil er eben nur einen primitiven Ausschnitt der Anforderung an die Realität abdecken musste.

Das ist aber alles Schnee von gestern. Spannend wird die Frage, ob Apple es nach 30 Jahren schafft, einen Fuß in die richtige Welt (Business) zu setzen. Die Zusammenarbeit mit IBM lässt hoffen. Allerdings ist es sehr still darum.

Was natürlich nichts an den grandiosen Erfolgen von Apple bei Smartphones ändert. Darum geht es im Moment aber nicht. Sondern um Porstmanns (und deine) Euphorie, dass Apple alles könne. Was ich sehr bezweifle. Jedenfalls konnten sie nichts davon, was mein Leben ausmachte.  

4490 Postings, 1068 Tage Otternase@WernerGg

 
  
    #17373
30.01.15 19:25

Zu Apple: Vielleicht hast Du Dich zu sehr auf das falsche Pferd konzentriert, und dadurch nicht gesehen, was mit dem besseren Pferd alles möglich gewesen wäre? ;-)

Und zu Porstmanns Kommentar: nun, ich fand es sehr amüsant zu lesen, wie er bestimmte Charaktere beschrieben hat - sehr treffend beschrieben. ;-)

Es als 'dumm' zu bezeichnen, steht Dir frei, warum auch nicht ...
 

4490 Postings, 1068 Tage OtternaseOT: zu Bill Gates und dessen Strategie .. ;-)

 
  
    #17374
30.01.15 19:30



http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween-Dokumente

http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft#Kritik

"Die marktbeherrschende Stellung bei PC-Betriebssystemen wird von Kritikern maßgeblich dem Talent von Gründer Bill Gates zur Eroberung von Märkten zugerechnet. Die Qualität der Microsoft-Produkte in der Fachwelt wird viel und heftig diskutiert.

Kritiker brandmarkten teilweise die Herkunft und Verbreitungspolitik der erfolgsentscheidenden ersten Microsoft-Produkte als unethisch (Billigkauf und Vermarktung einer ausdrücklich als Wegwerfsystem konzipierten Software).

Zudem wurde Bill Gates vorgeworfen, die Allgemeinheit an die zweifelhafte „Wahrheit“ gewöhnt zu haben, dass Fehler in Software und plötzliche Ausfälle von Computern im laufenden Betrieb, sogenannte Abstürze, als normal hinzunehmen seien. Infolge einer geschickten Marketing- und Einflussnahmepolitik Microsofts wird heute fast jeder neue PC mit einem vorinstallierten Windows-System ausgeliefert."

Wenn man das durchliest, dann kann man wehmütig bei dem Gedanken werden, wo wir ohne Microsoft stehen würden. :-[

 

3635 Postings, 675 Tage WernerGg@otternase - Du schwätzt zu viel

 
  
    #17375
30.01.15 19:34
Sagte ich schon mehrmals..

Kannst du dich denn nicht kürzer ausdrücken? Ich hab's trotzdem gelesen, finde es aber nicht beeindruckend. Jedenfalls nichts was zu meiner Bildung beitragen könnte.  

4490 Postings, 1068 Tage Otternase@WernerGg

 
  
    #17376
2
30.01.15 21:31
Tja, lieber WernerGg: das ist exakt Dein Problem.

Du bist der typische Focus Konsument - Dein Interesse geht über leicht verständliche, in absolute Kürze präsentierte Informationssplitter selten hinaus. Du hörst oder liest A, B, Z, und schon endet Deine Aufnahmefähigkeit - ohne C bis Y zu kennen, glaubst Du, dass Du alles bestens verstanden hast, und los geht das Gepoltere:

Apple ist doof, weil sie forschen nicht - Google ist toll, weil sie forschen

Microsoft ist toll, weil sie der Welt (abstürzende) Windows Rechner gebracht haben - Apple ist doof, weil die Anwendung yxz einen Bug hat

Samsung ist innovativ, weil sie große Smartphones gebaut haben - Apples iPhone war nur das Ergebnis einer evolutionären Entwicklung, auch das iPad, MacBook Air, iPod, der iMac, der Ur-Mac ... Evolution pur

Das sind typische Argumente von Dir - ich formuliere es mal so: in der Eckkneipe nebenan wäre das ein gutes Niveau für eine Diskussion, nach dem sechsten Bier.

Du bist für neue Erkenntnisse nicht offen, was nicht schlimm wäre - wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein - würdest Du nicht sehr schnrll beleidigend werden, und so lange und vehement Deine 'privaten Wahrheiten' verteidigen, bis Dein Gegenüber die Hände über dem Kopf zusammenschlagend das Weite sucht.

Was bei Dir dann fatalerweise im Bewusstsein hängen bleibt, ist, dass Du mit Deinen Thesen am Stammtisch übeig geblieben bist - und das definierst Du dann als 'Wahrheit'.

Tja, und darin liegt Dein Irrtum. So viel Diskussion, und am Ende hat das alles 'nichts zu Deiner Bildung beigetragen'.

Meine Mutter würde sagen: "Was erwartest Du, in eine volle Flasche kriegst Du nichts rein."

Dein Problem ist damit genau getroffen ... Du willst nichts mehr lernen, Deine Meinung steht fest - wie auch immer sie zustande gekommen ist. Änderung nicht vorgesehen, Flasche voll.

Cheers. Denk mal darüber nach.

Ich mach nun Schluss, ist zu ermüdend. Und ich fürchte, es ist vergebens.
 

3635 Postings, 675 Tage WernerGg@otternase

 
  
    #17377
31.01.15 17:02
Wenn du meinst.

Mir wäre lieber, du würdest einfach wütend "Idiot" zu mir sagen und nicht stundenlang daran arbeiten, mich - falsch - zu analysieren.  

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