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Deutsche Post

Seite 1 von 881
neuester Beitrag: 23.11.17 18:33
eröffnet am: 25.12.05 10:41 von: nuessa Anzahl Beiträge: 22014
neuester Beitrag: 23.11.17 18:33 von: robsen Leser gesamt: 3523224
davon Heute: 2082
bewertet mit 37 Sternen

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6858 Postings, 4632 Tage nuessaDeutsche Post

 
  
    #1
37
25.12.05 10:41
WKN: 555200   ISIN: DE0005552004

Aktie & Unternehmen
Geschäft Logistik
Homepage www.deutschepost.de
Aktienanzahl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX  
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21988 Postings ausgeblendet.

5976 Postings, 2408 Tage ChartlordWie stellt man in Asien auf Elektromobilität um,

 
  
    #21990
21.11.17 11:38
wenn man dort keine Automobilfabrik hat ?
Etwa alle Streetscooter von Deutschland aus in die ganze Welt transportieren ?

Auch wenn man selbst Logistiker ist, dürfte das auf Dauer zu teuer werden.
Also kann die Antwort nur in weiteren Fabriken bestehen. Zumal der Bedarf im Laufe der Jahre viel größer als in Europa sein wird.

Eine andere Frage lautet :

Wird es in Asien auch so eine Nachfrage der Wirtschaft wie in Deutschland geben, so dass auch dort der Verkauf eine relevante Größe sein wird ?

Noch dürfte der Kundenkreis sehr begrenzt sein, weil nicht genügend zahlungsfähige Kunden vorhanden sind. Aber das wird sich auch ändern. Abgesehen von China, wo die statliche Förderung der Elektromobilität die Wirtschaft zwingt 30% elektrisch zu produzieren und zu fahren, hat kein anderes Land entsprechende Vorgaben, so dass die Post fast überall als Marktführer und als Markteinführer auftreten kann. Also systematisch wie bei uns.

Das wiederum begünstigt einen möglichst frühen Einstieg, selbst wenn anfänglich nur gedrosselt produziert wird. Hier heisst es für die Post strategisch richtig vorzugehen. Durch den eigenen Bedarf ist genügend Flexibilität und Spielraum vorhanden.
Und auch für die Works gilt "Made in Germany", selbst wenn die Fabrik in Saigon oder in Mumbai steht.

Alles Gute

Der Chartlord  

1560 Postings, 2521 Tage TheodorSSodele, so wies ausschaut,

 
  
    #21991
1
21.11.17 18:04
sollte dann nach dem Truthahnessen jenseits des großen Teichs und dem folgenden Black Friday die Jahresendrallye starten.
Die Chancen stehen gut.
Also Post im Dezember: 44,xx
Dax: 14.xxx

Grüße an alle hier.
Theodor

 

5976 Postings, 2408 Tage ChartlordSo langsam sickert die Erkenntnis durch,

 
  
    #21992
1
22.11.17 00:16
das alle vorgelegten Zahlen der letzten Quartale eigentlich durch den Diebstahl belastet gewesen sind, und dass die kommenden Zahlen unbelastet also höher sein dürften.
Daher schlagen die Anleger jetzt, wo der Dax wieder ansteigt, auch wieder zu.

Übrigens steht die Aussicht, dass es zu einer Non-Stop-Rally kommt inzwischen bei irgendwo zwischen 50 und 60% - ständig steigend. Allerdings hat sich durch das intraday Tief des Rücksetzers von unter 12 900 auch eine Chance von ca. 10% gebildet, dass die Rally ganz ausfällt. Diese Chance bleibt etwa so bestehen bis die Chance auf die Non-Stop-Rally 90% erreicht. Ab dann besteht nur noch eine Chance darauf, dass es zu noch einem Rücksetzer mit anschliessender Jahresendrally kommt.

Auf der Zeitschiene sollte das bis zum 1.12. entschieden sein. Spätestens am 6.12. ansonsten wäre nicht mehr genügend Vorbereitung für den Verfallstag vorhanden.

Guten Abend

Der Chartlord

 

184 Postings, 681 Tage DHLer 2020Wo sickert die Erkenntniss denn raus?

 
  
    #21993
1
22.11.17 09:02
Häh, "so langsam sickert die Erkenntniss durch dass alle vorgelegten Zahlen der letzten Quartale eigentlich durch den Diebstahl belastet gewesen sind". Häh?

Welcher Quelle wurde diese Erkenntniss denn entnommen?
50 - 100 Mio Euro Schaden verteilt über 4-5 Quartale soll nun dazu führen dass die kommenden Zahlen höher sein werden? Deswegen?

In welchem Kaffeesatz liest Du, CL?

Seltsam, seltsam.

Grüße!  

5976 Postings, 2408 Tage ChartlordDu verstehst den Sachzusammenhang nicht

 
  
    #21994
22.11.17 09:27
Zuerst wird das Porto bezahlt. Das heisst die Post nimmt das Geld ein. Und zwar den richtigen Betrag für tatsächliche Briefe.
Dann wird transportiert, und wenn es von/über Drittanbietern/Großkunden geschieht, dann erhalten die einen Teil des Portos, das ja an die Post gezahlt wurde, erstattet.

Da der Betrug aber darin besteht, dass keine/nicht soviele Briefe von den Drittanbietern transportiert wurden, finden keine/weniger Zahlungen der Post statt. Also bleibt das Porto in der Kasse der Post, was früher betrügerisch ausgezahlt wurde.

Im Ergebnis wird bei der Post mehr Gewinn nach Steuern erhalten bleiben. Der Umsatz bleibt gleich. Leider keine Munition zum Rumlügen.

Alles Gute

Der Chartlord  

184 Postings, 681 Tage DHLer 2020Wer versteht das nicht?

 
  
    #21995
1
22.11.17 10:23
Das sehe ich etwas anders denn für die nicht eingelieferten Briefe wurde auch kein Porto bezahlt, also auch kein Umsatz gebucht.

Man hat doch nur so getan als wären Briefe eingeliefert worden und hat darüber Rechnungen an die Post gesendet über sortierte Einlieferungen die auch bezahlt wurden, darin besteht der Betrug. Die Post hat nicht nachgeprüft und trotzdem den Rabatt ausgezahlt.

Diese betrügerischen eingehenden Rechnungen sind vermutlich als Umsatzreduzierung erfasst worden und ausbezahlt.

Also, der Betrug macht sich im reduzierten Umsatz bemerkbar und schlägt durch bis ins Ergebnis.

Sieht das jemand anders?

Grüße!  

5976 Postings, 2408 Tage ChartlordNein !

 
  
    #21996
22.11.17 10:46
Der Umsatz ergibt sich aus dem tatsächlich gezahlten Porto und nicht aus den Rechnungen der Drittanbieter, denn die dürfen keine Rechnungen mit dem Porto der Post erstellen, weil sie, wenn überhaupt, nur Erstattungsansprüche haben, die keine selbständigen Ansprüche sind. Und natürlich müssen sie wie alle zuerst das Porto bezahlen und erhalten dann für die selbst gelieferten Sendungen die Erstattung.

Nur bei der Bezahlung des Portos steht aber noch gar nicht fest, ob und/oder wieviele die Drittanbieter selbst liefern. Und nur deswegen war ein Betrug überhaupt möglich, denn ansonsten hätten die Firmen selbst die Menge vereinbaren müssen und hätten selbst betrogen und nicht die Angstellten.

Und noch habe ich nichts davon gehört, dass sich die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Firmen richtet.

Der Chartlord  

216 Postings, 3244 Tage ralfine_s@DHL2020

 
  
    #21997
22.11.17 12:06
sehe ich genauso, wie Du in 21995.

Und so langsam kann jedem deutlich werden, in was für einer Mondscheinwelt der Mr. Forum unterwegs ist. Hat noch nicht mal die Betrugsmasche verstanden.  

184 Postings, 681 Tage DHLer 2020Chartlord......

 
  
    #21998
22.11.17 12:40
....denk doch mal nach. Läuft alles korrekt zahlen die Drittanbieter das Porto (Umsatz der Post!) und senden dann eine Rechnung über die eingelieferte Menge (Rabatt als Teil des Umsatzes bei der Post) und alles ist gut.

Betrug ist wenn kein Porto gezahlt wird (kein Umsatz der Post!) und trotzdem eine Rechnung über Einlieferungen die es nie gegeben hat bei der Post gebucht und bezahlt werden.

CL, lese doch selbst nochmals Deinen Beitrag; fällt Dir nichts auf? Das passt doch vorne und hinten nicht was Du schreibst, merkst Du das denn nicht?

Grüße!  

184 Postings, 681 Tage DHLer 2020DHL verzichtet auf 450 Euro Jobs

 
  
    #21999
22.11.17 12:47

933 Postings, 1889 Tage Timo1990hmm

 
  
    #22000
1
22.11.17 13:14
Ich habe mir die Artikel zu dem Thema bisher nur kurz angeschaut.

Ist es nicht so, dass wenn der Betrug jetzt beendet ist, zukünftig weniger Cash (zu unrecht) abfließt und sich das sowohl im Cashflow als auch bei den EPS positiv bemerkbar machen sollte - auch wenn der Betrag sehr gering pro Quartal ist?

Der Betrug hat die GuV/den Cashflow doch belastet. Jetzt fällt die Belastung weg.

Oder sehe ich etwas falsch?  

184 Postings, 681 Tage DHLer 2020Das stimmt, Timo

 
  
    #22001
1
22.11.17 13:21
Der Betrug hat Cash abgezogen sowie die GuV belastet. 50-100 Mio sind allerdings bei 60 Mrd Umsatz äußerst gering.

Grüße!  

184 Postings, 681 Tage DHLer 2020Quelle für Chartlord

 
  
    #22002
22.11.17 13:26
CL, Du hast noch nichts davon gehört dass die Staatsanwaltschaft gegenüber Firmen ermittelt?

Dann schau mal hier, da wird Dir geholfen:

https://www.morgenweb.de/...r-fuehrt-in-suedwesten-_arid,1151888.html

Grüße!  

5976 Postings, 2408 Tage ChartlordMan merkt es

 
  
    #22003
22.11.17 13:54
Ihr habt weder Ahnung von der Materie noch habt ihr irgendwo nachgelesen, und das obwohl alles längst geschrieben ist. Es hätte ausgereicht, wenn ihr folgende Stichworte nachgeschlagen hättet :

1. Briefmarke
2. Urkunde
3. Betrug

Aber wie sich jeder ernsthaft gebildete Mensch denken kann, geht es hier wieder nicht um Kenntnis, Wahrheit oder Meinung sondern nur ums neidvolle Rumlügen und Beleidigen.

Rabatte dürfen nur aus ausgegebenen Briefmarken hergeleitet werden und wie ich sagte, ist das wegen der Urkundlichkeit der Briefmarke an die Marke selbst gebunden. Das wiederum ist direkt an die Zahlung gebunden. Eine blose Verrechenbarkeit ist nicht zulässig. Damit ist der Fall klar, es gilt, was schon zu Urgroßvaters Zeiten für die Post gegolten hatte. Nur die Marke zählt ! Aber damit ist auch klar, dass ihr davon keine Ahnung habt.

Daraus ergibt sich der Umsatz, denn es können natürlich auch Marken verkauft werden, die (noch) gar nicht benutzt werden. Und nur auf ausgegebene Marken kann nach Ausgabe der Rabatt gewährt werden.

Und wenn dann wieder einer mit GuV und so weiter ankommt, dann soll es wieder unter dem Deckmantel der Lügenarien verborgen werden, dass dieser Straftatbestand natürlich nicht zur Bildung von BWL-Lügnern gehört.

Der Betrug kommt nämlich nicht im Zusammenhang mit der Ausgabe/Bezahlung der Marken zu Stande sondern mit der Nichtauslieferung der Briefe, die in keinem Zusammenhang mit der Ausgabe/Bezahlung der Marken steht. Denn nur der Anteil der falschen Menge an den bezahlten Marken ergibt den Betrug. Ansonsten würde das ggf. dazu führen, dass mehr erstattet wird als Marken überhaupt ausgegeben worden sind.

Aber das sind juristische Fragen, die für euch Laien kaum verständlich sind.

Alles Gute

Der Chartlord  

184 Postings, 681 Tage DHLer 2020Soll ich aufgeben?

 
  
    #22004
2
22.11.17 14:10
Nach dem Motto "Der Klügere gibt nach"....?

Er verdreht und vermischt alles nur erdenkliche; er versteht die GuV nicht, kennt den Unterschied zwischen HGB und IFRS nicht, den Break Even nicht, die Kalkulation des Streetscooter nicht, etc. etc. etc.

Wir sind alles Lügenbarone, na so was...

Ich glaube ich lasse ihn in seinem begrenzten Horizont.

Grüße!  

5976 Postings, 2408 Tage ChartlordNachtrag

 
  
    #22005
22.11.17 14:11
Hier die Schilderung der Vorgänge in t-online :

"Der Ablauf des Betrugs ist laut "FAS" folgendermaßen: Dienstleister sammeln Sendungen von Geschäftskunden ein und geben diese dann bereits frankiert direkt bei den Briefsortierzentren der Post ab. Dafür gewährt der Konzern Rabatte. Nun aber haben offensichtlich einige Mitarbeiter das System ausgenutzt - und zahlreiche Briefe abgerechnet, die nie geschrieben wurden. Nach Informationen der Zeitung geht es in dem Betrugsfall um Hunderte Millionen Sendungen."

aus

http://www.t-online.de/nachrichten/id_82738512/...ungen-der-post.html

Daran erkennt man, dass es so ist wie ich geschrieben habe.
Der Umsatz steht durch die frankierten (=bezahlten) Briefe fest.

Übrigens klappt der Betrug nur wenn diese Geschäftskunden die Marken bei der Post gekauft und frankiert haben.

Der Chartlord  

1190 Postings, 2053 Tage Ben-Optimistehrlich gesagt ist mir das aktuell

 
  
    #22006
22.11.17 14:13
ziemlich egal...
wenn es so weiter geht ...
 

86 Postings, 2307 Tage robsen@CL beschäftige dich bitte mal mit den Bedingungen

 
  
    #22007
6
22.11.17 15:08
zur Teilleistungserbringung (fachkundig auch Briefkonsolidierung genannt). Mit Briefmarken freigemachte Briefe werden von der DPAG nicht rabattiert. Lediglich DV-freigemachte (entspricht dem Aufdruck im Adressfeld via Datamatrix Code) oder die Absenderfreistemplung (entspricht der Frankierung mit einer Frankiermaschine = Stempel auf dem Kuvert) ist rabattfähig.

Im besagten Fall wurden von der DPAG Briefe rabattiert, die scheinbar nie existierten. Also existierte dafür auch kein Portoumsatz. Wie das geht? Ganz einfach, die Post hatte bislang keine Möglichkeit einen freigemachten Brief (siehe oben) bis in die Erbringung von Dienstleistungen durch Dritte nachzuvollziehen. Demnach bestanden 2 Welten. Zum einen sind das die Portoerlöse durch den Verkauf von Briefmarken, das Aufladen der Entgeltzähler der Frankiermaschinen sowie der Entgeltzähler der Druckmaschinen. Zum anderen gab es die Einlieferer, die Großkundenrabatte für ihre Dienstleistung der Briefkonsolidierung (= Sortieren auf die ersten beiden Stellen der Postleitzahl + Sequenzierung) erhielten. Beide Welten sind bis heute nicht miteinander in Beziehung zu bringen, da die dafür erforderlichen technischen Mittel einfach nicht existieren. Die Einlieferung bei der DPAG wird mittels Handzettel als Begleitpapier durchgeührt. Wenn der Kontrolleur der DPAG die darauf vermerkten Mengen ohne Kontrolle übernimmt, entsteht Missbrauch. Erst mit der Einführung des Infrastrukturrabattes im Jahr 2018 kann ein Missbrauch nachhaltig unterbunden werden ... aber auch nur für jene Einlieferer, die den ISR am Ende auch erzielen möchten. Die Kontrolleure im Postzentrum müssen im Betrugsfall erheblich ihren Teil zu dem Missbrauch beigetragen haben. Es ist demnach davon auszugehen, dass die Kontrollen künftig in einer anderen Qualität durchgeführt werden.

Zusammengefasst hat die DPAG in diesem Betrugsfall keine Einnahmen erzielt, jedoch Ausgaben in Form von gewährten Rabatten gehabt.

Grüße  

216 Postings, 3244 Tage ralfine_s@22007

 
  
    #22008
3
22.11.17 16:00

Genau so ist es.

Kann übrigens jeder im Post 22005 von Mr. Forum selber nachlesen. Da hat unser aller Chef-Klug-schei..er ein Zitat eingestellt. Aber offenkundig selbst nicht gelesen geschweige denn verstanden. Ich wiederhole hier einfach mal:

[Zitat aus 22005]
Hier die Schilderung der Vorgänge in t-online :

"Der Ablauf des Betrugs ist laut "FAS" folgendermaßen: Dienstleister sammeln Sendungen von Geschäftskunden ein und geben diese dann bereits frankiert direkt bei den Briefsortierzentren der Post ab. Dafür gewährt der Konzern Rabatte. Nun aber haben offensichtlich einige Mitarbeiter das System ausgenutzt - und zahlreiche Briefe abgerechnet, die nie geschrieben wurden. Nach Informationen der Zeitung geht es in dem Betrugsfall um Hunderte Millionen Sendungen."

aus

www.t-online.de/nachrichten/id_82738512/...ungen-der-post.html
[Zitat Ende]

Der entscheidende Satz in diesem Auszug von t-online lautet:
"Nun aber haben offensichtlich einige Mitarbeiter das System ausgenutzt - und zahlreiche Briefe abgerechnet, die nie geschrieben wurden."



So lange noch keine Briefmarken für ungeschriebene Briefe ver- bzw. gekauft werden (können/müssen), hat die Post Rabatte gezahlt, ohne auch nur einen Cent eingenommen zu haben. Ansonsten macht es nämlich für die Betrügenden auch keinen Sinn. Warum sollten Sie erst 100% für einen Brief ausgeben, der nie existiert hat, um sich dann (100-x)% in Form von Rabatten erstatten zu lassen? Selbst wenn man unterstellt, daß bei größeren Mengen die Zahl (100-x) auch wächst, macht das keinen Sinn.

Was die Auswirkungen auf die Bilanz bzw. die GuV anbelangt, so sehe ich das wie Timo. Aber die Auswirkungen sollten sich in Grenzen halten. Also wieder mal: Viel heiße Luft um (fast) nix von Seiten des Mr. Forum  

1092 Postings, 1573 Tage LaterneEstland und Finnland machen es vor

 
  
    #22009
4
22.11.17 16:18
Heute 16:10 H Bericht im ZDF.
Packstationen die gleichzeitig als Kühlschrank fungieren wurden
in Estland entwickelt und hergestellt.
Die Packstationen werden an Supermärkten positioniert.
Ist ein Paket fuer einen Kunden abholbereit wird er über Handy oder
E-Mail informiert zwecks Abholung.
Diese Stationen kommen bei den Kunden hervorrangend an.
Auch Packstationen in Hochhäusern.
Finnland ist das erste Land das diese Entwicklung übernommen hat.
Man ist sich sicher, das diese Entwicklung auch den deutschen Markt
revolutionieren wird.

Viel Erfolg allen und vielen Dank fuer Euren guten Beiträge.


-----------
Beste Grüsse
Laterne

5976 Postings, 2408 Tage ChartlordWir haben eine Koalition

 
  
    #22010
23.11.17 08:55
und zwar der Volltrompeten. Und die posaunen laut und stark hier im Forum, haben aber von Rechtsgrundlagen keine Ahnung.

Da das Unternehmen, dem ich angehöre, selbst an der maschinellen Frankierung teilnimmt, weiss ich wovon ich rede, wenn ich schreibe, dass es auf die Briefmarke ankommt, weil der maschinelle Aufdruck in jeder Beziehung der aufgeklebten Briefmarke gleichgesetzt wird.

Da ihr ja davon nichts versteht hat es kaum noch Sinn euch über simple Rechtsvorgänge zu informieren, die ihr sowieso mit Ahnungslosigkeit abstreitet.

Übrigens hat die Post inzwischen einen zweistelligen Millionenbetrag zurückgestellt, weil sie die beteiligten Unternehmen in Auftragshaftung (oh, Mist, das versteht ihr nicht) vor dem Verwaltungsgericht Köln in Anspruch nimmt und vorerst die weitere Vergütung für einen Bestimmten Betrag ausgesetzt hat. Damit ist klar, dass die Art und der Umfang der Vergütung genau so ist wie ich ihn beschrieben habe.

http://www.finanznachrichten.de/...-vor-gericht-um-gelder-die-198.htm

Gleiches gilt auch für den Umsatz. Und die Aussichten für eine erfolgreiche Durchsetzung dieser Ansprüche sind recht gut, da die Täter Erfüllungsgehilfen (=Arbeitnehmer oder Subunternehmer) der Fremdfirmen sind. Wird der Anspruch bestätigt, so steigt nicht der Umsatz sondern nur das EpS.

Alles Gute

Der Chartlord
 

5976 Postings, 2408 Tage Chartlord@robsen

 
  
    #22011
23.11.17 09:43
beschäftige die mal mit den Tatsachen, die da lauten :

Es wurden natürlich frankierte Breife abgegeben !
Nur nicht in der behaupteten Anzahl !

Also wurde Umsatz getätigt, und zwar genau soviel wie tatsächlich frankiert wurde !
Dieser Betrag wurde nicht gefälscht, wie hier behauptet wurde.

Der Betrug besteht nicht aus zwei Welten sondern nur aus einer, und zwar einer, der ein falscher Betrag über ausgelieferte Briefe untergeschoben wurde. Die Anzahl der frankierten Briefe wird dabei gar nicht erst angegeben. Die "Quittung" wird nur über ausgelieferte Briefe erstellt, und zwar ohne dass nachgezählt wird. Es soll ja sogar der Fall eingetreten sein, dass über Fremdfirmen die Postwertzeichen abgerechnet worden ist, aber mit der Post befördert werden sollte.
(Wir in Berlin können auch mit der PIN AG frankieren - der Senat zum Beispiel macht das. Und wenn der Empfänger im Ausland ansässig ist, wird das immer über die Post zugestellt, auch wenn die PIN AG das Porto erhalten hat.)

Der Chartlord  

1092 Postings, 1573 Tage LaterneDP

 
  
    #22012
23.11.17 10:23
Das mit dem Briefbetrug und die damit verbundenen Umstände waren gar nicht so einfach zu verstehen.
Aber durch die Erklärung von CL  nun nachvollziehbar.
Hoffentlich klappt das mit der Jahresendrallye.
Allen viel Erfolg.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

1 Posting, 1 Tag fbo|229114882Missverst?ndnis

 
  
    #22013
2
23.11.17 10:43

86 Postings, 2307 Tage robsen@CL unsere Diskussion ist hier nicht zielführend

 
  
    #22014
23.11.17 18:33
und wir sollten diese Diskussion hier nicht weiter führen. Es ist alles gesagt und deine Argumentation ist nicht widersprüchlich zu der meinigen. Nur drückst du dich etwas komplizierter aus, aber für mich ist das ok.

Grüße  

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