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Deutsche Post

Seite 1 von 927
neuester Beitrag: 23.06.18 12:40
eröffnet am: 25.12.05 10:41 von: nuessa Anzahl Beiträge: 23173
neuester Beitrag: 23.06.18 12:40 von: Armer Stud. Leser gesamt: 4092378
davon Heute: 840
bewertet mit 38 Sternen

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6858 Postings, 4844 Tage nuessaDeutsche Post

 
  
    #1
38
25.12.05 10:41
WKN: 555200   ISIN: DE0005552004

Aktie & Unternehmen
Geschäft Logistik
Homepage www.deutschepost.de
Aktienanzahl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX  
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23147 Postings ausgeblendet.

70 Postings, 325 Tage PatoxJa, stimmt,

 
  
    #23149
20.06.18 00:32
wenn ein gewisser Vollpfosten jetzt nicht die Karte "Weltwirtschaftskrise" ziehen würde...  

335 Postings, 1618 Tage nörglerRoadshow 20.6.18

 
  
    #23150
20.06.18 11:37
Kann bei Investor Relations runtergeladen werden.
 

6324 Postings, 2620 Tage ChartlordDie Bodenbildung

 
  
    #23151
1
20.06.18 13:50
der Post erfolgt natürlich nicht ohne oder gegen den Dax.

Einzige Ausnahme :

Aus dem Kurs müssen bereits zuviel eingepreiste Abschläge wieder herausgepreist werden. Das ist jederzeit auch gegen den Dax möglich. Momentan sehe ich dafür aber keinen Grund. der Abschlag der Post ist meiner Meinung nach solange grob im Rahmen, wie der Kurs über dem früheren Allzeithoch bei 28,41 € verweilt.

Auf der Oberkante dazu ist das spätere Allzeithoch bei 31,14 € der nächste Widerstand nach oben. Steigt der Dax aber wieder über 13 200 Punkte an, so steigt die Post auch über die 31,14 € weiter an. Allerdings nicht ohne Zahlen der erfolgreichen Reparatur über das letzte Allzeithoch.

Fundamental ist aber die Welt in Ordnung, das haben die heutigen Zahlen von FedEx bewiesen. Der Zustrom der Kunden bleibt am Wachsen, was für die Post die Aussicht stärkt, dass nach der Raparatur die geplanten 5 Milliarden am Ende 2020 tatsächlich realistisch sind. Aber wie gesagt nur mit Reparatur. Und dazu gehört zwangsläufig auch die Preisanhebung für die Großkunden. (Hinweis : Express der Post wird wie bei FedEx auch weiter die Kasse kräftig klingeln lassen. Kräftig !)

Mit diesen Fakten ist allerdings eine echte technische Bodenbildung ausgeschlossen, denn der Kursverlauf folgt im oben genannten Rahmen nicht einer technischen Abfolge.
Man merkt vom psychologischen Handelsverlauf, dass unter 30 € jetzt die Region der Nachkäufer begonnen hat. Rein schematisch erkennt man, dass die Umsätze ordentlich bis gut sind und keine neuen Verlaufstief erreichen. Daraus folgt, dass in dieser Region die Ausdünnung der Verkaufsabsichten begonnen hat, aber ohne den technisch üblichen Rebound zu beginnen.

Wer jetzt auf den technischen Rebound setzt, der kann bitter enttäuscht werden, weil eine fundamentale Bodenbildung ohne weitere Impulse immer in eine abwartenede Seitwärtsbewegung übergleitet, weil eben die neuen Impulse abgewartet werden. Das gilt besonders für den Fall, wo eine Beseitigung der Belastung angekündigt ist, und das als der Impuls angesehen wird, der abgewartet werden soll.

Alles Gute

Der Chartlord  

6324 Postings, 2620 Tage ChartlordNachtrag

 
  
    #23152
1
20.06.18 14:39
Wer jetzt immer noch auf das Ergebnis am Ende der Strategie 2020 bei der Post ausgerichtet ist, dem ist es völlig egal wie die Post den Chart dann erreicht. Werden die 5 Milliarden geschafft, so wird auch der in Aussicht gestellte Kursverlauf erreicht.

Egal wie er diesen Wert erreicht. Krebst der Kurs irgendwo am Grunde der Vernichtung herum oder wird er hochjubelnd emporgehalten. Beides fürhrt immer zum gleichen Ergebnis, aber erst nach 2020. Sollten sich davor richtig gute Nachkaufmöglichkeiten ergeben, weil der Kursverlauf nicht lienar ansteigt, so sind das die dankbaren Geschenke an die Anleger, die bei der Post bleiben und noch lange schön günstig nachkaufen dürfen.

Springt der Kurs dann auf die Erwartungen, so haben viele Anleger alles richtig gemacht.
Und mal ehrlich ein Neueinstieg zu knapp 30 € mit Ziel deutlich über 41,36 €
(45 € ?) dazu zwei Mal Dividendenausschüttung in zwei einhalb Jahren und das im Bluechipbereich ist mindestens ordentlich.

Ah ja, nicht vergessen, dass der Dividendenanstieg am Ende der Strategie 2020 auf den gleichen Wert erfolgt/erfolgen soll wie ohne die laufende Belastung. Faktisch kauft man heute für 30 € das KGV ein, das am Ende der Strategie 2020 vorliegen soll.

Der Chartord  

349 Postings, 893 Tage DHLer 2020@Chartlord

 
  
    #23153
2
20.06.18 16:08
dann mal los zu Deiner Hausbank, noch ist offen: Kredit aufnehmen und nachkaufen, für die spätere Rente!

Grüße!  

1672 Postings, 2733 Tage TheodorSich frage mich grad wirklich,

 
  
    #23154
5
21.06.18 08:26
welche Dax-Aktien ein eher sicherheitsorientierter Anleger kaufen kann, momentan, wo doch nun nach den Banken jetzt die Automobil Werte durchgereicht werden....
Scheint, daß auf Deutschland und Europa keine so guten Zeiten zukommen....
p.s. außer Deutschland fällt mir grad kein Land ein, das seine eigene, hervorragende Schlüssselindustrie schlecht redet und versucht, kaputt zu machen. OmeinGott.
Grüße an alle.
Theodor

 

965 Postings, 1654 Tage tibesti2Auch bei Hermes fliegt große Probleme...

 
  
    #23155
1
21.06.18 09:27

Amazon und Zalando treiben deutsche Paketdienste ins Chaos

https://www.welt.de/wirtschaft/article177920286/...ste-ins-Chaos.html

 

6324 Postings, 2620 Tage ChartlordFehleinschätzungen

 
  
    #23156
2
21.06.18 10:19
Für mich ist der Beitrag, den tibesti angeführt hat, ein weiterer Nachweis für eine völlige Fehleinschätzung des Logistikmarktes. Wie in Nr. 23034 und 23042 bereits erwähnt, ist offensichtlich kein Vorstand eines Logistikers in der Lage die vorhandenen massiven Kapazitätsengpässe richtig einzuschätzen und auszunutzen.

Für mich völlig schleierhaft, weil das Verbraucherverhalten genau das berücksichtigt; in dem die Kunden auch ohne Dringlichkeit oder Eilbedürftigkeit eben den viel teueren Expressdienst in Anspruch nehmen, weil sie mindestens unterschwellig diese Kapazitätsengpässe wahrnehmen und richtig einschätzen, bevor sie durch diese Umstände bei der Lieferung Nachteile in Kauf nehmen müssen.

Merkwürdig, dass zumindest bei der Post niemand in der Lage ist dieses Verbraucherverhalten richtig einzuschätzen und es nicht nur sachgerecht im Expressbereich sondern auch im PeP-Bereich einzuberechnen. Bei einem Umfang, wie die Post ihn für die Großkunden anbietet, kann man es ganz locker darauf ankommen lassen, die Verträge für normale Lieferungen zu kündigen und neue zu deutlich höheren Kosten anzubieten. Sofern man das gleichmäßig für die Kunden anbietet, sollte das ganz locker durchsetzbar sein.

Hähä soll es doch mal Amazon oder Zalando versuchen diese Sendungen alle selbst oder über andere Anbieter zuzustellen. Wenn es schlimm kommt, ist das mengenmäßige Umsatzwachstum (=Anzahl der Pakete) größer als jeder Versuch die Lieferungen selbst vorzunehmen bzw. eine flächendeckende Lieferung aufzubauen.

Hier in Berlin liefert Zalando gar nicht und Amazon nur im Kurierdienst zu exorbitanten Preisen in kleinsten Mengen (=einzeln). Die ganzen Mengen gehen nur über die Post und Co. Für mich nicht erklärlich, warum die Post das nicht ausnutzt.

Und bei diesen Mengen von Paketen, fallen die Briefe vom Umfang her kaum noch ins Gewicht. Wie man jetzt im Briefbereich zu panikartigen Versuchen übergeht Beamte, deren Leistung benötigt wird, teuer in den Vorruhestand zu schicken, wohlmöglich sogar ohne vorher für Ersatz zu sorgen, ist kaufmännisch ein klares Versagen.

Der Chartlord
 

1035 Postings, 2101 Tage Timo199023154

 
  
    #23157
1
21.06.18 10:39
In Deutschland sagen mir aktuell Allianz und ggf. Münchener Rück zu. Deutsche Telekom mit Abstrichen auch (Optionswert durch T-Mobile-Fusion).

Ansonsten bin ich aber auch eher in Asien, GB und in den USA investiert.

VG  

243 Postings, 3456 Tage ralfine_s@23154

 
  
    #23158
2
21.06.18 11:21
Falls Du mit Schlüsselindustrie die klassischen Autohersteller meinst: Da muß man mMn nix kaputt reden. Weil die schon kaputt sind. Es läßt sich nur immer schlechter verheimlichen.
Spätestens im kommenden Jahr, wenn in China die E-Auto Quote greift (und die greift je Hersteller!), dann ist's vorbei mit den stolzen Vorständen.
Und in zwei, drei weiteren Jahren werden die heutigen "Boom-towns" in Südbayern, Ba-Wü und Wolfsburg zu dem werden, was das Ruhrgebiet in den 80er wurde.
Problem-Regionen.

Und vor dem Hintergrund, daß die Automobilwirtschaft für ca. 10% des dt. BIP steht, ist das nix, was mal eben so vorbeigeht. Vor diesem Hintergrund fällt mir aktuell kein dt. Unternehmen ein, in das ich investieren (<> spekulieren) würde. Am ehesten noch die Abspaltung von Siemens (die, mit dem komischen Namen). Weil Medizintechnik nicht viel mit der wirtschaftlichen Situation in Dtl. zu tun haben dürfte.

Und Spotify.

Aber das wäre dann ein anderes Thema.  

1672 Postings, 2733 Tage TheodorSralfine

 
  
    #23159
1
21.06.18 12:16
dann wohn ich ja bald in ner Problem-Region....
ne Spaß beiseite, mMn wird sich die E-Mobilität nicht so schnell durchsetzen, vllt. sogar wieder verschwinden (zumindest für die Autos)
 

2089 Postings, 1677 Tage warren64Wohne dann bald in einer Problem-

 
  
    #23160
2
21.06.18 12:59
stadt (München) und arbeite in einer Problemindustrie (Auto).
Einerseits sehe ich die Risiken, aber ich denke auch, dass die Schlacht noch nicht geschlagen ist.

Und zudem denke ich, dass es absurderweise München sogar gut tun würde, wenn die Privatwirtschaft hier nicht mehr so boomen würde. Zumindest dem Mietmarkt.
 

965 Postings, 1654 Tage tibesti2Tesla und die deutsche Autobranche

 
  
    #23161
21.06.18 14:07

Interessante Meinung: 6 Gründe, warum Tesla die deutsche Autobranche plattmachen wird

http://6 GRÜNDE WARUM TESLA DIE DEUTSCHE AUTOBRANCHE PLATT MACHEN WIRD: ES IST WIE MIT AMAZON UND DEM EINZELHANDEL.

 

243 Postings, 3456 Tage ralfine_s@Theodor und warren

 
  
    #23162
1
21.06.18 15:13
Ich weiß das klingt absurd. Das mit Bayern als "Problembär".
Aber wenn man jemanden kennt, der alt genug ist, um sich an die damaligen Abläufe im Ruhrgebiet zu erinnern, dann relativiert sich das Ganze.
In den Jahren vor den 1980ern hätte wahrscheinlich auch kaum jemand im Ruhrgebiet "vorhergesehen", daß bald eine Zeit kommen würde, in der eine Zeche nach der anderen schließt und ein Hochofen nach dem anderen erkaltet. Weil deutsch Kohle und deutscher Stahl ja sowas von Qualität hatten...

In meinen Augen ist lediglich eines sicher: Wenn die Autos elektrisch fahren, dann sind jede Menge Arbeitsschritte schlicht übrig. Ein E-Auto hat bspw. kein Getriebe. Und allein bei Mercedes in Stuttgart arbeiten im Getriebewerk ca. 10Tsd. Menschen. Die braucht dann keiner mehr.
...  

375 Postings, 899 Tage michnusdie 10TSD aus dem Getriebewerk....

 
  
    #23163
1
21.06.18 16:41
....sitzen dann den ganzen Tag auf irgendwelchen Ergometern um genügend Strom für die zig tausend Elektroautos zu erstrampeln :-) Die Jobs fallen nicht weg, es sind dann halt andere Jobs.  

34 Postings, 925 Tage avido1Deutsche Autobranche

 
  
    #23164
2
21.06.18 16:50
sehe die zukünftige Entwicklung nicht ganz so negativ. Letztlich ändert sich die Antriebstechnik, das Know How im Karosseriebau , Fahrwerksbau, Ausstattung, Qualitätsmanagement und Qualitäts-Selbstverständnis bleibt erhalten und wird weiter entwickelt.
Die elektrische Antriebstechnik ist nichts Neues. Die Grundlagen wurden schon vor Jahren entwickelt, teilweise in Deutschland. Der Wegfall von Arbeitsplätzen in bestimmten Bereichen könnte mMn zumindest teilweise durch das Entstehen neuer Arbeitsplätze kompensiert werden, die für die neuen Antriebe erforderlich sind (Power Management, Steuer- und Regelungstechnik, Lade-Infrastruktur usw.)
Mmn schläft die Deutsche Autobranche nicht, was elektrische Antriebstechnik anbelangt, sie macht nur nicht so viel Wind davon. Staatliche Fördermittel gibt es auch.
Die Zurückhaltung ist sicher auch auf das Verbraucherinteresse zurückzuführen und die bekannten (Noch)Schwachpunkte (begrenzte Akkukapazität, Lade-Infrastruktur, zeitliche Bindung bei der Wiederaufladung usw.), aber die Entwicklung geht weiter.
Mmn kann heute niemand mit Sicherheit sagen, wie die Antriebe von morgen aussehen, elektrisch, hybrid, Wasserstoff oder ?????  

243 Postings, 3456 Tage ralfine_soff-topic die letzte ...

 
  
    #23165
3
21.06.18 20:31
"Mmn kann heute niemand mit Sicherheit sagen, wie die Antriebe von morgen aussehen, elektrisch, hybrid, Wasserstoff oder ????? "
sehe ich auch so.

Was aber sicher ist: Im Bereich der Verbrennungsantriebe macht "uns Deutschen" kaum jemand etwas vor. Da haben wir ein Alleinstellungsmerkmal. Bei den E-Antrieben nicht. Das können "die Chinesen" in vergleichbarer Quali zu einem Bruchteil des Preises.

Der Rest (Ausstattung etc.) ist Mode, also etwas sehr Flüchtiges. Vor einigen Jahren hätte auch niemand wahr haben wollen, das sich ein Auto wie der Dacia Logan in Dtl. verkaufen würde. Viele wollten das noch nicht einmal als Auto bezeichnen (sowas von miese Quali, billige Materialien etc. etc.)

Und last not least: Das Auto der Zukunft ist nicht mehr zur Beförderung von Menschen da. Es dient primär der Erhebung von Daten. Und in dem Bereich (inkl. Verarbeitung) sind "wir Deutschen" schon lange nicht mehr in der 1. Liga. Auch wenn's keiner wahr haben will.

so, nun aber genug abgeschwiffen.
time will tell.  

6324 Postings, 2620 Tage ChartlordSolange

 
  
    #23166
22.06.18 09:04
ein Auto vier Räder hat, wird es zur Fortbewegung benutzt, egal, was da noch zusätzlich eingebaut ist und auch egal was das Auto antreibt. Eine andere Bewertung würde ich nur für das gerade getestete Drohnen-Taxi vornehmen. Da könnte sich eine Veränderung langsam ankündigen.

Aber wenigstens scheint der Vorstand der POost sich zu besinnen und auch wenn er es nicht anspricht, so muss man zwischen den Zeilen lesen können, dass die Preise der Post für ihre Großkunden einfach zu niedrig gewesen sind :

https://www.finanznachrichten.de/...ketgeschaeft-ueberpruefen-016.htm

Da die Pakete besonders im Großkundenbereich fast alle genormt sind und damit auch die damit verbundene Gewichtsbelastung, ist der Vortrag des Chefs nur verblümter und verquirlter Mist, der die kommende Preissteigerung als nicht postintern veranlasst begründen soll. Gleichzeitig muss man aber auch beachten, dass Frank Appel das Vorgehen schulmeisterhaft ankündigt, was ja gerade bei den Großkunden von außenstehenden als "Risiko" angesehen wird, weil sich Amazon ja von der Post trennen könnte.

Das wird niemals der Fall sein, denn darauf hat Appel ja hingewiesen, dass Amazon von der Post abhängig ist. Der Hinweis, dass das umgekehrt auch der Fall sein soll, ist nur um die Kunden wegen der kommenden Preisanhebeung zu trösten. Übrigens ist das natürlich die Gelegenheit ein für alle Mal einen Befreiungsschlag in diese Richtung vorzunehmen. Der könnte die letzte preisliche Weichenstellung sein, bevor in einigen Jahren die Umstellung auf Elektroautos vollständig abgeschlossen sein wird.

Ich habe mit einem Bekannten aus der Automobilindustrie (Opel) telefoniert, der mir sagte, dass selbst die Elektrokleintransporter der Konkurrenz nach einer bestimmten Laufzeit ihre Investitionskosten über den Energiepreis und die Unterhaltskosten locker wieder einfahren und dann wirtschaftlicher als Verbrenner sind. Bei den Streetscootern sei das aber extrem viel stärker der Fall. Er rechne damit, dass die Marktpräsens von Streetscooter weiter ausgebaut werde, sobald die zweite Fabrik etabliert sei.
Für ihn ist es nicht mehr zu verhindern, dass hier ein neuer Marktführer in diesem Segment entsteht.

Ich möchte dem nur anfügen, dass jetzt die Zeit der Fahrverbote angebrochen ist, und dass das einen Nachfrageschub auf die Works auslöst. Natürlich geht das alles nicht von heute auf morgen, aber ständig und stetig steigend. Und nebenbei bemerkt muss die Post natürlich auch selbst auf die Fahrverbote reagieren und dort Works einsetzen. Das wird zumindest vorübergehend auf die Verkaufszahlen drücken, weil dadurch der Eigenbedarf ansteigt.

Alles Gute

Der Chartlord
 

6324 Postings, 2620 Tage ChartlordMeine Entscheidung ist gefallen

 
  
    #23167
22.06.18 10:41
Obwohl ich es eigentlich nicht mehr in diesem Jahr vor hatte, weil ich schon nachgekauft habe, werde ich wieder auf Kredit nachkaufen, wenn die Meldung über die Preiserhöhung für Großkunden kommt.

Ggf. werde ich noch den Dax abwarten, bis der sich etwas beruhigt hat, aber für mich ist das eine wiederholte günstige Chance an mehr Postaktien zu kommen.

Vorhin hat die Post zwar ein neues Verlaufstief erreicht, doch warne ich davor das als gültig anzusehen, wenn es nicht zum Handelsschluss heute, der auch Wochenschluss ist, Bestand hat. Besonders gefährlich könnte es werden, wenn der heutige Handelsschluss der Post im Xetra sogar über dem gestrigen liegt. Dann wäre das ein Fehlsignal, das unbedingt zu beachten bleibt, weil die darin enthaltenen Werte zumindest im ersten weiteren Anlauf als Kontraindikatoren vorhanden sind.

Also sowohl das alte Verlaufstief als auch das neue bilden eine Unterstützung, die aber auch nicht angelaufen werden müssen, um die Post wieder steigen zu lassen. Die Stimmung an den Börsen wird auch bald drehen, weil zumindest die Wirtschaftsdaten aus Deutschland (so wie heute die Bauindustrie) deutlich über den Erwartungen liegen, zumindest über den Erwartungen der Analysten. Für mich nur eine Bestätigung meiner Erwartungen, die ich im Thread Rund um den Dax schon mehrfach erwähnt habe.

Wie sich nun herausgestellt hat, hat Deutschland auch in der Griechenlandkrise durch die Krise verdient, das wird sich auch in dem Handelskrieg wiederholen. Zwar etwas anders in der Abwicklung aber unter dem Strich eben auch gewinnbringend.
Qualität lässt sich nicht wegzollen. Und Schrott geht den Weg allen Schrotts, den keiner kaufen will und wird. Man kann schon von einer qualitativen Selektion sprechen, die der Verbraucher vornehmen wird.

Der Preis wird den Amis viel mehr schaden, weil sich dann die Nachfrage immer mehr zugunsten der guten Wirtschaftsgüter und zu Lasten der Ramschware verlagert.
Übrigens ist das bei ALDI in den USA auch ohne Strafzölle der Fall. Der Angriff Deutschlands auf die amerikansiche Wirtschaft hat längst begonnen und unsere Verbündeten sind die amerikanischen Verbraucher.

Alles Gute

Der Chartlord  

207 Postings, 267 Tage KnowHow1Bitter

 
  
    #23168
22.06.18 10:43

das ist echt bitter für die deutsche post https://de.investing.com/equities/deutsche-post-chart

 

14 Postings, 27 Tage Post35Neues 52-Wochentief..

 
  
    #23169
22.06.18 12:33
..bei DP Aktie : 28,93


 

1672 Postings, 2733 Tage TheodorSDie Wochenendfrage

 
  
    #23170
1
22.06.18 16:50
Wer tritt zuerst zurück?
a.) Jogi Löw
b.) Angela Merkel

Schönes Wochenende.  

407 Postings, 2665 Tage Bingo DaddyMachen wir eine Milchmädcherechnung

 
  
    #23171
22.06.18 17:35
Habe schon oft hier im Forum mitgelesen aber noch nie was gepostet. Wird jetzt mal Zeit.
Machen wir mal eine Milchmädchenrechnung.Hoffe aber das die Richtung stimmt.
Rechnen wir doch mal das Kgv für das Jahr 2020 aus. Von dem erwarteten  Ergebnis
ziehen wir nochmal ein paar Millionen ab.Dann nehmen wir einen möglichen fiktiven Kurs.
Dann schaut mal was für euch als KGV in Ordnung wäre und wo der Kurs dann stehen sollte,
falls das Ergebniss für die 2020er Prognosse leicht darunter  wäre.
Das könnte sich lohnen.Die 2020 er Ergebnisse wurden ja bestätigt.
Natürlich darf die Konjunktur nicht einbrechen oder was größeres passieren.

Was meint ihr.??  

1045 Postings, 2151 Tage Armer Student86Passt vollkommen, habe ein wenig angespart

 
  
    #23172
23.06.18 12:32
und komme wieder günstig rein.

Schönes Wochenende allen Investierten!

Sagt mal, hier hat ne zeitlang immer dieser pöbelnde alte Seebär gepostet, fand den immer ganz lustig, gibts den noch?  

1045 Postings, 2151 Tage Armer Student86Nachtrag

 
  
    #23173
23.06.18 12:40
Würde laut Charttechnik eine mehrfache Unterstützung bei ca. 25,5 ? ausmachen, die den aktuellen Fall stoppen sollte,
kann das jemand bestätigen?  

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