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Deutsche Bank (moderiert 2.0)

Seite 1 von 1784
neuester Beitrag: 21.05.18 20:10
eröffnet am: 16.05.11 21:41 von: die Lydia Anzahl Beiträge: 44582
neuester Beitrag: 21.05.18 20:10 von: pomes Leser gesamt: 6783997
davon Heute: 6123
bewertet mit 67 Sternen

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290 Postings, 3044 Tage die LydiaDeutsche Bank (moderiert 2.0)

 
  
    #1
67
16.05.11 21:41

Hallo, Ihr Lieben.

cagediver2 hat es damals treffend formuliert:

In diesem Thread soll sachlich und fundiert die aktuelle Situation diskutiert werden. Bitte haltet euch an die Forenregeln. Bashen & Pushen ist unerwünscht. Die Moderation soll dazu dienen, einen angemessenen Umgangston zu pflegen.

Leider hat cagediver2 seinen Account gelöscht und moderiert seinen Thread nicht mehr. Mit diesem neuen Thread will ich an seine Arbeit weiterführen.

 

 
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44556 Postings ausgeblendet.

340 Postings, 1007 Tage Henri7218 Euro binnen der nächsten Monate?

 
  
    #44558
3
20.05.18 16:54
Unter Achleitner nicht. Dieser Mann ist die Unfähigkeit in Person. Er begeht die waghalsigsten Aktionen und schnürt danach dem Vorstand die Luft ab, als sei dieser für die blödsinnigen Entscheidungen von Achleitner verantwortlich.
Hier ein Kommentar aus der FAZ:
Klaus N. Wege" Am 31.05.2012 wechselte Paul Achleitner von der Allianz zur Dt. Bank
Die Bilanz von Achleitners Zeit als Finanzvorstand der Allianz war ein Kursverlust von 75 Prozent.
Ähnlich verheerend ging es danach mit Achleitner bei der Dt. Bank weiter. Als Aufsichtsratsvorsitzender begleitete Achleitner dort einen Kursverlust von 56 Prozent.
Wohlgemerkt: Der enorme Kursverlust der Dt. Bank in der Ära Achleitner war nicht einer allgemeinen Marktschwäche geschuldet, sondern hausgemacht.
Dies zeigt sich deutlich, wenn man zum Vergleich die zeitgleiche Kursentwicklung der Allianzaktie heranzieht (also nach Achleitners Wechsel zur Dt. Bank). Das Bild ist klar:
Während sich der Kurs der von Achleitner heimgesuchten Dt. Bank mehr als halbierte, stieg der Kurs der Allianz nach Achleitners Fortgang auf das Zweieinhalbfache."
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/...598638.html#void  

1287 Postings, 725 Tage Trader-123Auch beim L&S Sonntagshandel das übliche

 
  
    #44559
1
20.05.18 17:59
Alles steigt außer die DB :)  

18763 Postings, 4438 Tage minicooperab morgen gff. up:-)

 
  
    #44560
2
20.05.18 19:00
Bin sehr  optimistisch. Alles negative ist bereits eingepreist.
Trotz trommelfeuer der basheranalysten in den letzten tagen, die den kurs gerne bei 8 und weniger sehen würden,  ist der kurs im breiten seitwärtsrange geblieben.
Wird zeit für einen nachhaltigen ausbruch richtung norden....
-----------
schaun mer mal

27 Postings, 242 Tage bobbymotschbreit seitwärts ...

 
  
    #44561
1
20.05.18 19:21
... ist eine nette Beschreibung für abwärts.

Der Kurs geht bisher runter, runter, runter. In Schüben. Nahezu am Tagestief geschlossen am Freitag. Dies verheisst nix gutes für den Kurs.





 

18763 Postings, 4438 Tage minicooperseit ende märz im seitwärtsrange gefangen

 
  
    #44562
2
20.05.18 19:35
Wenn die 10, 8 nachhaltig hält ist alkes gut....
-----------
schaun mer mal

18763 Postings, 4438 Tage minicooperfalls die nicht hält auch gut

 
  
    #44563
1
20.05.18 19:37
Dann wird nachgelegt...
-----------
schaun mer mal

3003 Postings, 4075 Tage pomesUnter Achleitner

 
  
    #44564
4
20.05.18 20:05

8 Euro cool muss kommen

 

33 Postings, 77 Tage SulzbachEher massiver Kurssturz

 
  
    #44565
3
20.05.18 20:09

Ich kann es psychologisch verstehen, wenn man sich die aktuellen Kurse schönredet - sich Mut zuspricht und von Nachlegen bis zum Umfallen spricht.

Solches Verhalten ist in einem taumelnden Markt von denjenigen die investiert völlig normal. Empirisch gesehen kostet so etwas das meiste Geld.

Italien ist in der Diskussion, die Moody-Rating- Abstufung steht vor der Tür - Markt WILL die einstelligen Kurse.

Wird Italien noch brisanter, steht DB nach meiner Meinung bei 5,00 Euro. Das grenzt an ein totales Desaster.

Selbst ohne, sehe ich die 8,00 Euro noch im Juni.

God Bless You !
 

5848 Postings, 2092 Tage holzauge75Eintracht Frankfurt zeigt der DeuBa wie es geht.

 
  
    #44566
1
21.05.18 00:16

4231 Postings, 5053 Tage naivusschönreden brauch man nichts

 
  
    #44567
2
21.05.18 10:28

aber es gibt auch positives, und auf der HV wird man mehr erfahren.
Das man hier noch versucht vor dem Termin kräftig zu schütteln ist klar und eröffnet Kaufchancen.

Da man bis Ende diesen Jahres die Postbank voll integriert und dort weit über 100 Filialen schließen wird, werden damit im Gegenzug wohl auch 9000-10000 Stellen abgebaut bezw. an die Post zurück fallen.

Sowas nenne ich sozialverträglich, da sie anscheinend "ausgeliehen" sind .
Man könnte auch sagen Leiharbeiter der Post.
...
Der Großteil der Beschäftigten sei von der Deutschen Post ausgeliehen und gehe dorthin zurück. "Unsere Mitarbeiter wechseln zu anderen Standorten, jeder bekommt eine Anschlussbeschäftigung", sagte Klöß der Zeitung. Sie kündigte an: "Wir schließen nicht nur, wir eröffnen auch. Bis Mitte 2019 entstehen insgesamt 50 neue Vertriebscenter, in denen wir auch Beratung für Wertpapiere und Baufinanzierung anbieten. 25 dieser Center gibt es bereits."


https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-05/...-100-filialen-deutsche-post  

4231 Postings, 5053 Tage naivusMea Culpa

 
  
    #44568
21.05.18 11:20
soviel Stellen werden wohl nicht abgebaut bis ende diesen Jahres!
Postbank verfügt etwa über 17500 Mitarbeiter. Davon etwa 1100 Filialen in Deutschland . Mehrere Tausend freie Handelsvertreter etc...

Da in den 1100 Filialen allein in Deutschland  wohl mehr als die Hälfte der Beschäftigten nur ausgeliehen sind eröffnet dies einiges an Potential was Abbau von Stellen angeht.

Die anderen werden wohl dann auch hin und her geschoben. Wie viel der gesamten Postbankmitarbeiter der Post zuzuordnen sind muß man abwarten und was mit diesen geschieht.

die UBS und andere Große werden da Druck ausüben
 

4231 Postings, 5053 Tage naivuswenn man bedenkt das bis 2022

 
  
    #44569
21.05.18 12:39
900 mio eingespart werden sollen
...
Die Deutsche Bank will mit der Integration der Postbank durch den Abbau von Doppelarbeiten und einer gemeinsamen Infrastruktur sowie der Zusammenlegung der beiden Bauspartöchter BHW und DB Bauspar ab dem Jahr 2022 rund 900 Millionen Euro an Kosten
einsparen.
https://www.finanznachrichten.de/...uer-beschaeftigte-zeitung-015.htm

Das wird wohl für die Mitarbeiter ab 2019 spürbar werden  

4231 Postings, 5053 Tage naivusvielleicht sollte

 
  
    #44570
21.05.18 12:47
man sich als Betroffener, wenn möglich

ein paar Aktien ins depot legen,

so pervers das auch klingt  

5056 Postings, 3095 Tage SufdlWenn da

 
  
    #44571
21.05.18 13:07
mal nicht eine KE fällig wird. Dann kann sich die 10 nochmal halbieren... Wir halt eine MonsterKE, dann ist wieder Kohle im Bunker und die Nachkauffraktion könnte weiter "verbilligen". Ob da allerdings der durchschn. Einkaufspreis die nächsten 10 Jahre erreicht wird muss man dann sehen. Gewinn ist dann noch keiner Eingefahren 😸  

27 Postings, 242 Tage bobbymotschPersonalabbau

 
  
    #44572
21.05.18 13:08
wird bei der Zusammenführung des Privatkundengeschäftes eine zentrale Rolle spielen.

Insgesamt 30.000 Mitarbeitern und laut alter Berichte soll etwa ein Fünftel abgebaut werden in den nächsten Jahren. Ob dieser Wert von 20 % ausreicht, um die Börsenerwartungen zu erfüllen? Dies bezweifele ich etwas nach den Kennzahlen. Kostet ja auch zunächst mal Geld diese Restrukturierung und wirkt zeitverzögert.

Zumindestens scheinen die Freiwilligen Programme reichlich Nachfrage bei den Mitarbeitern zu haben. Zeigt wo der Verein aktuell steht, als Schiessbude der Liga.

Zu den anderen Bereichen wurde meines Wissens zum Personalabbau bisher kein generelles Ziel verkündet. Da dürfte das Einsparvolumen hoch sein. Aber auch gleichbedeutend mit weniger Umsatz. Ich bin mal gespant, wo die Deutsche Bank in 3-4 Jahren von der Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl steht. Am Ende zählt das Ergebnis.

Das wird ein Gesundschrumpfen im positiven Fall. Das Heft des Handeln entgleist so langsam, wenn es keine Früchte trägt. Die Geduld bei den Aktionären dürfte erschöpft sein.






 

39 Postings, 346 Tage saturn9999Ist heute kein

 
  
    #44573
21.05.18 14:30
Zertifikatehandel?  

1240 Postings, 3027 Tage ZeitungsleserCost-Income Ratio - Personalkosten

 
  
    #44574
2
21.05.18 15:00
"Barclays etwa beschäftigt nur mehr 59 % der Leute von vor zehn Jahren, bei Citigroup sind es 56 % und bei Unicredit nur 54 %. Mit rund 97 500 Beschäftigten zählte die Deutsche Bank Ende vergangenen Jahres gerade einmal 0,7 % weniger Beschäftigte als Ende 2012."
"Die meisten Großbanken kommen mit der Hälfte an Angestellten aus". (Cryan im Nov. 17)

Quelle: Börsenzeitung vom 16.05.18  

4231 Postings, 5053 Tage naivusKE glaube ich nicht

 
  
    #44575
21.05.18 15:41
...

Donnerstag, 08.03.2018, 20:32
Eine weitere Kapitalerhöhung will die Deutsche Bank nicht riskieren. Darum soll das Kronjuwel des Konzerns, die Vermögensverwaltung DWS, an die Börse...

Da die Deutsche als Kommandist sich das Heft nicht aus der Hand nehmen läßt, und schon über weitere Verkäufe spekuliert wurde könnte die deutsche dort auch immer wieder Kapital generieren.
Allerdings dürfen wir da erst in knapp 18 Monaten neues erwarten wenn nötig.

Jetzt müssen halt die Mitarbeiter den Mist ausbaden die sich nicht rechtzeitig die "Säckel" gefüllt haben.

Ich sehe da wohl eher in den kommenden Jahren eine Fusion kommen wenn die Postbank integriert ist.
Dann werden wohl wieder neue Akteure gebraucht die den weiteren Stellenabbau voran treiben.

Achleitner hat natürlich nichts mit alle dem zu tun " ;-) "  

18763 Postings, 4438 Tage minicoopersulzbach

 
  
    #44576
1
21.05.18 15:53
Nicht der markt will kurse um die 8,  du willst die....lol
aber das ist hier kein wünsch dir was...
denke die 10,8 hält bis zur hv und dann gehts up...dem neuen seving muss man jetzt auch das vertrauen schenken.
Bin gespannt was er so präsentieren wird...das könnte, wenn der newsflow ins positive dreht, die nachhaltige wende werden....we will see
-----------
schaun mer mal

27 Postings, 242 Tage bobbymotschFusion ...

 
  
    #44577
1
21.05.18 16:40
mit wem? Der Commerzbank? Die bauen doch selbst gerade 10.000 Stellen ab.

Die Deutsche Bank muss sich doch jetzt selbst erstmal sanieren. Ein derartiges Großprojekt würde der Laden aktuell überhaupt nicht verkraften. Dies mag in 3-4 Jahren ein Thema sein. Aktuell käme es eher einem Totalschaden gleich. Das verkraften die beiden Häuser nicht.

Es wird so schon anspruchsvoll für die Deuba wettbewerbsfähig zu werden.

Ich verstehe auch die aktuellen News vom Management dazu nicht. Dort wird von keinen/wenig
Kosten in 2019 bei der Restrukturierung geredet. Das glaube ich nicht. Die schaffen doch nicht
in 1 Jahr, wo andere viele Jahre für brauchen. Die haben doch quasi nix gemacht an genau dieser Baustelle. Die haben mindestens 3 Jahre knallharte Sanierung vor sich.

Glauben die immer noch an eine tolle Wachstumsphase und Erträge, die vom Himmel regnen? Wenn die Deutsche Bank eigenständig und erfolgreich überleben möchte, dürfte die Mitarbeiterzahl so fast halbiert werden - wäre meine Annahme so in etwa 4 Jahren.
Damit dann bitte ordentlichen Gewinn pro Aktie. Nicht Cent sondern ein paar Euro.
Dann stimmt auch der Kurs übrigens wieder.  

4231 Postings, 5053 Tage naivusSagte ja auch

 
  
    #44578
21.05.18 16:48
"in einigen Jahren"

Jetzt darf der Herr aus den eigenen Reihen, das eigene Personal reduzieren.

So lange darf Achleitner noch  

110 Postings, 315 Tage solodrakbangräfesol.Träumen ist erlaubt

 
  
    #44579
2
21.05.18 19:26
Das Geschäftsmodell betrügereien, Manipulationen und Kapitalerhöhungen wird weiter gehen. Woher soll das Geld denn sonst kommen, alles träumerei hier. Restrukturierungen gibt's da nix, dann bedienen sich vielleicht weniger selbst aber dafür um umso mehr. Wenn man sie Umbenennung würde könnte das dem kurs vielleicht bissl helfen .  

18763 Postings, 4438 Tage minicooperdie deuba hätte jschon in q1 erhebliche gewinne

 
  
    #44580
21.05.18 19:29
Gemacht wenn trumpi  die körperschaftsteuer in usa nicht geändert hätte dieser negative einmaleffekt wird sich künftig sogar positiv auswirken.
dazu der dws börsengang, der postbank deal, die reformen u dcder komplettumbau + neuausrichrung, der notwendige personalabbau...all das wird die gewinne schon bald sprudeln lassen.. nmm
-----------
schaun mer mal

18763 Postings, 4438 Tage minicooperhier sind so viele negativ

 
  
    #44581
1
21.05.18 19:41
Die von den  hedgis bezahlten analysten leisten ganze arbeit mit ihren negativen news flow. Und die herde folgt diesen bashing news. Ich hoffe hier sindcviele short, dann gibrs ein megga rebound, sqeeze. Der aktuelle kurs ist lächerlich....,
deuba steht mittlerweile viel besser da, als in all den jahren seit der finanzkrise.
für die managenentfehler und die rechtsstreitigkeiten wurde deuba von über 100 auf 10 euro bis heute extrem abgestraft.
Die ganzen themen sind allerdings kalter kaffee und ausgelutscht.
Ich sehe deuba ende 2018 bei um die 20.
2019 noch viel höher...but we will see



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schaun mer mal

3003 Postings, 4075 Tage pomesMacht euch keine Hoffnungen

 
  
    #44582
21.05.18 20:10
Das Geschäftsmodell betrügereien, Manipulationen und Kapitalerhöhungen  .Die Bank zahlt Hohe Mitarbeiterboni (von 2,4 Milliarden Euro) trotz schlechtem Geschäft:  ihren Mitarbeitern ungeachtet des dritten Jahresverlust

 

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