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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 1448
neuester Beitrag: 04.07.15 00:47
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 36187
neuester Beitrag: 04.07.15 00:47 von: daiphong Leser gesamt: 2748345
davon Heute: 143
bewertet mit 86 Sternen

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20752 Postings, 4241 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
86
04.11.12 14:16
Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html

Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Postings, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 
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36161 Postings ausgeblendet.

6328 Postings, 2422 Tage daiphong#57 "Zudem wollen die Institutionen

 
  
    #36163
01.07.15 14:06
die Einsparungen beim Militärhaushalt auf 400 Millionen Euro verdoppeln. (Seit 2009 hat Griechenland seine Militärausgaben um knapp 48 Prozent zurückgefahren.)"



ohne Kommentar:  http://de.sputniknews.com/trend/waffen/  

6328 Postings, 2422 Tage daiphong#62 "Und das, obwohl Deutschland

 
  
    #36164
01.07.15 14:39
anders als Griechenland gut 60 Mill Ermordete auf der Sollseite angehäuft hatte:"

Der Psychopath Fillorkill begründet immer als eine offene Forderung dieser Welt die komplette Auslöschung der Deutschen. Er ist dadurch etwas isoliert in seiner sozialen Umgebung und in den Foren..



 

6328 Postings, 2422 Tage daiphong... und in der ökonomischen Debatte.

 
  
    #36165
01.07.15 15:28
Unter seinen Kriegsaspekten macht die überhaupt keinen Sinn.  

12489 Postings, 2583 Tage Fillorkillisoliert zu sein ist mein job

 
  
    #36166
01.07.15 16:11
Das wurde doch bereits 'entlarvt'. Andere nennen dies 'Freiheit', auch das wurde schon gesagt.

Allerdings ist 'isoliert' dann auch wieder relativ. Denn das bemerkenswerte Crossover zwischen kulturellem Neocon und makroökonomischem Ordoliberalismus inklusive seiner Moral vom erziehenden Staat ist schon ein deutscher Spezialfall. Das Bindeglied ist sicher der missionarische Eifer, mit dem einer verkehrten Welt, die sich aus Unfähigkeit oder bösem Willen nicht an die Belehrung aus Deutschlands halten will, die Hammelbeine lang gezogen werden. Denn schliesslich geht es ums Prinzip, nicht um pragmatische Lösungen.

Umgekehrt hat draussen das 'deutsche Europa' und seine fiskalen wie monetären Brechstangen auch unter Ökonomen wenig Anhänger. Nicht nur weil diese Brechstangen stetig echtes Wachstum kosten und damit echten, effektiven Anticap darstellen, den linke Revolutionäre so nie zustande brächten. Sondern natürlich auch, weil die neue deutsche Frechheit die demokratischen Lehren aus dem von Deutschland selbst verbockten WK II inklusive seiner Politik der Auslöschung des Nichtidentischen zu 'Ramsch' herabwürdigt, wie Schirrmacher intuitiv richtig gedeutet hatte.



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'das ganze ist das unwahre'

12489 Postings, 2583 Tage FillorkillLittle interest in fighting ISIS

 
  
    #36167
02.07.15 10:25
Washington (CNN)The number of U.S.-trained Syrian rebels has dropped to less than 100, one year after the Pentagon announced a $500 million program to bolster moderate fighters.

After struggling to train and equip moderates, the Pentagon has had to remove even many existing recruits from the program, a senior U.S. military official told CNN.

Existing recruits have been removed for reasons ranging from being underage to physically unfit. Recently, a large group of recruits also quit en masse to return home to Syria after training for several weeks.
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'das ganze ist das unwahre'

12489 Postings, 2583 Tage Fillorkillcontrarian feelings

 
  
    #36168
02.07.15 10:45
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'das ganze ist das unwahre'
Angehängte Grafik:
china_stock_market_1.jpg
china_stock_market_1.jpg

12489 Postings, 2583 Tage FillorkillMorality in the Greek Crisis

 
  
    #36169
02.07.15 10:52
I know I keep saying that economics is not a morality play. But when it comes to Greece, I can find no other satisfactory explanation for what is going on.

The harsh treatment meted out to Greece over the last five years makes no economic sense whatsover. It has driven Greece into a deep depression that not only makes its government budget unsustainable but renders its debt unpayable: it has not only caused poverty and distress among Greece's population, but it has driven businesses into bankruptcy and done serious damage to the supply side of Greece's economy. And yet creditors want more.

I might agree that reforms to pensions are a good idea. I might also agree with widening the tax base. But not, emphatically not, in an economy as depressed as this. What is needed is debt relief, FIRST. Then real reforms, and help to restore the wanton destruction caused to the economy through ill-considered and frankly vindictive austerity measures.

But debt relief is not on the agenda. The IMF has previously expressed concern about the sustainability of Greece's debt: but now, returning to the fray after a brief absence, it has compromised its own objectives in order to present a united front with the EU. The Greek side is still asking for debt relief, though not for debt reduction. But its pleas are falling on deaf ears. The reunited Troika continues to insist on austerity measures as a condition of releasing the bailout funds previously agreed.

I've reminded everyone before about Irving Fisher's famous observation: "The more the debtors pay, the more they owe". In 2012, Michael Hudson developed this idea further. "Debts that can't be paid, won't be", he said. ..

weiter: http://coppolacomment.blogspot.de/2015/06/...ity-in-greek-crisis.html

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'das ganze ist das unwahre'

12489 Postings, 2583 Tage Fillorkill? und $ im Vergleich

 
  
    #36170
02.07.15 11:04
The EMU is a single currency system just like the USA is. The reason the USA works and the EMU doesn?t is because the USA has a system of rebalancing whereby poor states get more federal funding than wealthy states. That is, the Germanys of the USA (California, Texas and NY) pay into what is essentially a system of wealth redistribution that keeps poor states (Mississippi, Alabama, etc) from defaulting on their municipal bonds once every two decades.  If there wasn?t a single currency this rebalancing could occur through the foreign exchange rate, but that doesn?t exist obviously. So, the EMU is flawed because they don?t have Euro Bonds and a Central Treasury.  It?s a little more complex than that, but not by much.

Forming a system of redistribution like the socialists [snark] in the USA have would be unthinkable for the bigger socialists in the EMU [double snark].  

pragcap
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'das ganze ist das unwahre'

40776 Postings, 4076 Tage Anti Lemming# 170 - Träum weiter, wilder Fluter

 
  
    #36171
02.07.15 11:43

8275 Postings, 4053 Tage lumpensammlerAusgleich (Rebalancing) ist eben nicht das Gleiche

 
  
    #36172
4
02.07.15 11:59
wie Abwertung durch eine eigene Währung. Es ist sogar das Gegenteil.

Würden sich die Griechen wieder die Drachme verordnen, würde diese massiv abwerten und ansonsten keines der grundlegenden Probleme lösen. Der Lebensstandard würde durch die dann sehr teuren Importe zunächst massiv sinken und man würde vorerst weiter fleißig Defizite einfahren, denn Anreize, das korrupte ineffiziente System zu ändern, gäbe es noch viel weniger als heute. Eine Exportwirtschaft mit neuen wettbewerbsfähigen Gütern würde sich - wenn überhaupt - wohl erst spät und auf einem Preisniveau entwickeln, das der tatsächlichen Produktivität entspricht. Die Euroschulden würden dann noch viel stärker drücken. Neuverschuldung wäre quasi ausgeschlossen. Damit wäre das Land wieder in den Achzigern. Ob es von dort aus dem Chaos herausfinden würde, bleibt fraglich.

Denselben Effekt hat es, wenn es den Euro behält und sonst nichts reformiert. Die Löhne werden dann auf das Niveau sinken, das der Produktivität entspricht. Die Euroschulden werden deshalb ebenso schwerer drücken als vorher. Also alles wie oben, nur mit andersfarbigen Scheinen, die gemeinsame Währung hätte also keinen Einfluss auf das wirtschaftliche Schicksal des Landes und sie wäre auch nicht der Grund für den Absturz.

Der Grund für den Absturz ist, dass dem breiten Strukturchaos ein Riesenschuldenberg gegenübersteht. Das kann man nur mit Chaosbeseitigung und wahrscheinlich mit Schuldenerlass zur Freisetzung von Investitionsmitteln bereinigen. Schuldenerlass ohne Chaosbeseitigung, wie schon seit 5 jahren praktiziert, ist nur eine Wiederholung des exzessiven Kreditzyklus seit der Euroeinführung, dieses Mal eben über Alimentierung.

Diese Form von Ausgleich existiert eben in den USA nicht. Dort gibt es ein funktionierendes, und im Gegensatz zu Griechenland stellenweise eher rudimentäres Staatswesen, das ohne breit gelebte und akzeptierte Korruption auskommt und das in seinem Kern in allen Regionen zur Anwedung kommt. Auf dieser Basis, kann man strukturschwache Regionen mitschleppen, wenn man will. Würden in Alabama oder Mississippi aber griechische Verhältnisse Einzug halten, wäre es schnell dahin mit der Solidarität und damit mit dem Vertrauen in dieses System.  

40776 Postings, 4076 Tage Anti LemmingIn USA

 
  
    #36173
02.07.15 12:04
gibt es keinen "federal bailout", wenn ein Bundesstaat pleite geht. Es gab ihn in Kalifornien nicht, und auch jetzt nicht in Chicago.  

12489 Postings, 2583 Tage FillorkillSchuldenerlass ohne Chaosbeseitigung

 
  
    #36174
02.07.15 13:36
Die rein moralisch fundierte Belehrung Griechenlands ruiniert lediglich sein zumindest der Möglichkeit nach existierendes ökonomisches Potential, indem auch 'gesunde' und irgendwie noch profitable Sektoren in die Kontraktion oder zur Aufgabe gezwungen werden - und damit auch die materielle Vorraussetzung für Strukturreformen. Eine Politik also für Chaos und 'Unsustainable Debt' (for ever).  
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'das ganze ist das unwahre'

12489 Postings, 2583 Tage Fillorkillgibt es keinen "federal bailout"

 
  
    #36175
02.07.15 13:43
Für bankrotte Kommunen wird der Schuldendienst ausgesetzt (Chapt 11/9), bankrotte Staaten gibt es jedoch bereits aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht. Es gibt für diese aber seitens des Federal Gov eine Reihe von Hilfen in Form direkter Transfers und indirekter Finanzierung, zB über den Recovery Act.  
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'das ganze ist das unwahre'

6328 Postings, 2422 Tage daiphong#72 komme dem Geostrategen Fill

 
  
    #36176
02.07.15 14:04
bei "globaler Chaosbeseitigung" und "globler redistribution"  bloß niemals mit total lächerlichen zivilen Argumenten ;-o) Der kennt da nur Imperien, Herrschaft, Rache und Krieg.  

8275 Postings, 4053 Tage lumpensammlerDas ist moralisch, ja,

 
  
    #36177
1
02.07.15 14:53
aber auch logisch.

Wenn ich mit meinem kleinen Schuhsohlenunternehmen täglich 100 l Diesel in einem heruntergekommenen, ungewarteten Generator verballere, mir aber nur 80 l leisten kann, kann ich entweder sparen, also weniger verballern und damit auch weniger produzieren, oder mir täglich 20 l Diesel erbetteln, oder mit einmaliger Hilfe in einen neuen Generator investieren.

Das wichtigste dabei ist die Erkenntnis: Mit dem jetzigen Generator bin ich aufgeschmissen. Ich muss was ändern! Logisch!

Ein permanentes Angebot von außen über 20 l Diesel/Tag mag meinen Laden bis zum sudden death nach dem Kolbenfresser am Laufen halten, aber es fördert diese Einsicht nicht. Moralisch!

Dass zweckgebundene Hilfe eine Form von Erziehung ist und damit eine moralische Komponente hat, ist so. Die Frage muss aber auch erlaubt sein, wieso man es permanent soweit kommen lässt, dass die andere Seite Drohungen aussprechen muss, um logisch-vernünftige Schritte zu erwirken. Diese Schritte sind nicht einfach nur Einsparungen und Steuererhöhungen, wie es die Troika ständig fordert, sondern Einsparungen und Mehreinnahmen durch ein effizienteres Staatswesen gepaart mit realisitischen Investitionen, die die Kontraktion abfedern und die Basis für zukünftiges Wachstum bilden können.

 

8275 Postings, 4053 Tage lumpensammlerDie Quintessenz fehlt

 
  
    #36178
1
02.07.15 15:20
Es scheint so, als würde ein Vater ein Kind in eine übertriebene Erziehungsmaßnahme zwingen und je stärker der Vater zwinge, desto unvernünftiger und trotziger würde das Kind reagieren.

Das kenn ich sogar aus eigener Erfahrung. Die umstehenden Passanten schütteln nur den Kopf: schlecht erzogenes Kind! Nachlässiger Vater! Tyrann! und weiß der Geier was man noch so denkt, wenn man keine Kinder (mehr) in dem Alter hat. In so einem Fall muss dann die meist etwas empathischere Mutti einspringen, ... aber dort ? ...  

12489 Postings, 2583 Tage FillorkillInfo: Differenzen Griechenland - Institutionen

 
  
    #36179
02.07.15 17:29
Die aufgeführten Differenzen sind diejenigen, die in den Verhandlungen ausschlaggebend waren. Daneben gab es weitere Unterschiede in den Vorschlägen, etwa in Form von unterschiedlichen Zeithorizonten zur Umsetzung einzelner Maßnahmen. Bitte beachtet, dass die Einnahme-/Ausgabewirksamkeit zum Teil auf Angaben aus früheren Dokumenten bzw. der Presse basiert. Grundlage: aktualisierte Vorschläge von Do, 25.06.2015 sowie das von der Kommission veröffentlichte Angebot von Fr, 26.06.2015.

Quelle: Bundestagsfraktion Grüne

http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/...l-angebot-vom-26062015.pdf
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'das ganze ist das unwahre'

6328 Postings, 2422 Tage daiphongdas Ausland scheitert in Griechenland,

 
  
    #36180
2
03.07.15 04:34
erst privat, dann staatlich - denn Griechen sind eher im Ausland erfolgreich.

z.B. auch die "exterritorialen" Reeder mit ihrer größten Handelsflotte der Welt - davon haben die Inlandsgriechen wenig, kaum Arbeit oder Steuern, selbst deren gewaltigen Bankgeschäfte laufen über die USA. In Griechenland glaubt man aber fälschlich, man verfüge mit den Reedereien über einen gewaltigen gesellschaftlichen Reichtum.  
Angehängte Grafik:
griech2.jpg (verkleinert auf 64%) vergrößern
griech2.jpg

12489 Postings, 2583 Tage FillorkillWo sind denn all die hässlichen Deutschen hin ?

 
  
    #36181
2
03.07.15 11:30
Vermutlich gerade auf Urlaub, in Griechenland. Um sich bei der Gelegenheit vor Ort zu vergewissern, dass absurd hohe deutsche Überschüsse perfekt angelegt sind in schönen, freundlichen Menschen und ihrer mediterranen, multikulturellen Sinnlichkeit, dem Ursprung abendländischer Hochkultur, dem sie bekanntlich nicht nur fliessend warm Wasser und Schafskäse verdanken. Nur der unvermeidliche Daiphong packt es einfach nicht, seine winzige Dachkammer zu verlassen. Seine als 'Fillkritik' maskierten Hilfeschreie verhallen aber nicht angehört: Ich habe verstanden !

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'das ganze ist das unwahre'
Angehängte Grafik:
1173482-bigthumbnail.jpg
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6328 Postings, 2422 Tage daiphongwir machen gerade Urlaub, Fill

 
  
    #36182
1
03.07.15 13:23
du musst leider zu Hause bleiben und de Blumen gießen.  

11633 Postings, 4979 Tage lehnaGriechen, zeigt klare Kante....

 
  
    #36183
1
03.07.15 17:19
folgt eurem sozialistischen Herzensbruder.
Also NEIN...
Ok, vielleicht werd ich als Börsenverrückter dann rasiert--- Schwamm drüber.
Ich gönn euch die Freiheit, das Stehen auf eigenen Beinen ohne Alimente...

 

6328 Postings, 2422 Tage daiphongabendländische Hochkulturen

 
  
    #36184
03.07.15 22:05
eigentlich ein friedliches blühendes Verhältnis  
Angehängte Grafik:
charrt.jpg (verkleinert auf 84%) vergrößern
charrt.jpg

6328 Postings, 2422 Tage daiphongder EFSF erklärt Reservation of Rights

 
  
    #36185
03.07.15 22:30
Date: 03 July 2015
Luxembourg ? The Board of Directors of the European Financial Stability Facility (EFSF) decided today to opt for a Reservation of Rights on EFSF loans to Greece, after the non-payment of Greece to the International Monetary Fund (IMF). Following the IMF Managing Director?s notification of the IMF Executive Board, this non-payment results in an Event of Default by Greece, according to EFSF financial agreements with Greece.

In line with a recommendation by the EFSF?s CEO Klaus Regling, the EFSF Board of Directors decided not to request immediate repayment of its loans nor to waive its right to action ? the other two possible options. By issuing a Reservation of Rights, the EFSF keeps all its options open as a creditor as events in Greece evolve. The situation will be continuously monitored and the EFSF will consider its position regularly.

Mr Regling said: ?The EFSF is Greece?s biggest creditor. This event of default is cause for deep concern. It breaks the commitment made by Greece to honour its financial obligations to all its creditors, and it opens the door to severe consequences for the Greek economy and the Greek people. The EFSF will closely coordinate with the euro area Member States, the European Commission, and the IMF on its future actions.?

The EFSF loans concerned are ?109.1 billion under the Master Financial Assistance Facility Agreement, ?5.5 billion under the Bond Interest Facility Agreement and ?30 billion under Private Sector Involvement Facility Agreement.

The Greek non-payment has no influence on the EFSF?s capacity to repay its bondholders. Investors know that EFSF bonds benefit from a robust guarantee structure.

The EFSF Board of Directors is composed of deputy finance ministers and senior officials of each EFSF Member. It is chaired by Hans Vijlbrief, Treasurer-General at the Ministry of Finance of the Netherlands.  

12489 Postings, 2583 Tage Fillorkill'es geht um mehr als Ökonomie'

 
  
    #36186
04.07.15 00:23
Sich einfach nur die in die Depression sparen reicht im Falle Griechenlands auf keinen Fall. Oder wie die braven Sozialdemokraten der Syriza es gegen ihren Wählerauftrag vormachen, die Austeritätsagenda der hässlichen Deutschen praktisch durch die Bank abzunicken, aber auf einen rein verbalen Dissens zu beharren (siehe Liste oben der noch offenen Differenzen). Denn was fehlt ist das proaktive 'Danke, hässliches Deutschland !', also die noch nicht abgeschlossene moralische Dekonstruktion der überholten Vorstellungen von Würde und Selbstbehauptung unter den Eingeborenen. Ein Bürgerkrieg ist dafür keineswegs ein zu hoher Preis...



 
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'das ganze ist das unwahre'
Angehängte Grafik:
strukturelle_defizite_gr_es_it_pt_ir_2008-2014.gif (verkleinert auf 92%) vergrößern
strukturelle_defizite_gr_es_it_pt_ir_2008-2014.gif

6328 Postings, 2422 Tage daiphong#81 das humanistsche Gymnasium

 
  
    #36187
04.07.15 00:47
hast du ehedem wohl mal richtig aufgesaugt, lieber Fill,
durftest auch an der obligatorischen Griechenland-Kult-Reise und am humanistischen Elite-Kult teilnehmen. Du erklärst dir, eingemauert im Atrium, ja bis heute die Welt ganz antik und gostrategisch durch Kriege, Imperien, durch Arbeit als Sklavenhalterei, und dich selbst zur antiken demokratischen Elite. Auch auf total moderne sowjetsozialistische Weise, jetzt sogar putinistisch und postmodernisiert. Wenn das mal kein Fortschritt ist... ;-o)

'das ganze ist das unwahre' -
damit kämst du schon mal viel weiter. Mit Adorno kannst du dein Imperialzeitalter auflösen und näherst dich der marktwirtschaftlichen bürgerlichen sozialdemokratischen europäischen Gesellschaft, in der das Machtzentrum in Bonn, Berlin, Brüssel, New York viel zu verwalten, aber nicht mehr viel zu sagen hat, die Bürgergesellschaft umso mehr. Mit Minima Moralia bist du jetzt kulturgeschichtlich etwa um 1980 angekommen.


#86  ist wieder ein Rückfall in deinen Rassismus und Faschismus

Du sucht mit den "hässlichen Deutschen" auf rassistische Art ein schuldiges Volk für die großen Probleme der Griechen, sich trotz oder wegen aller europäischen Hilfen selbst zu ernähren. Metaphern wie die vom blutrünstigen Schäuble, der die Griechen aussaugt, sind längst schon faschistische. "Ein Bürgerkrieg ist dafür keineswegs ein zu hoher Preis..." ist faschistische Theorie und wäre faschistische Praxis. Du knüpfst damit nahtlos an deine faschistische Kriegsbegeisterung für den großen russischen Terror gegen Ukraine an.

insofern bist du kulturgeschichtlich 1931 angkommen.  

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