Top-Foren

Forum Stunde Tag
Gesamt 80 920
Talk 32 778
Börse 31 77
Hot-Stocks 17 65
Rohstoffe 11 29

Der USA Bären-Thread

Seite 1 von 4650
neuester Beitrag: 02.05.15 22:43
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 116243
neuester Beitrag: 02.05.15 22:43 von: wawidu Leser gesamt: 9398249
davon Heute: 1124
bewertet mit 421 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
4648 | 4649 | 4650 | 4650  Weiter  

40209 Postings, 4014 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

 
  
    #1
421
20.02.07 18:45
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
4648 | 4649 | 4650 | 4650  Weiter  
116217 Postings ausgeblendet.

8701 Postings, 2838 Tage wawiduzu # 214 - "Abeitslosenquote 5,5%"

 
  
    #116219
3
01.05.15 11:27
NOT  IN  LABOR  FORCE: insgesamt 93 Mio. Menschen

http://www.amosweb.com/cgi-bin/...;c=dsp&k=not+in+the+labor+force  
Angehängte Grafik:
not_in_labor_force_-_men.png (verkleinert auf 95%) vergrößern
not_in_labor_force_-_men.png

8701 Postings, 2838 Tage wawiduNot in labor force - Frauen

 
  
    #116220
2
01.05.15 11:29
 
Angehängte Grafik:
not_in_labor_force_-_women.png (verkleinert auf 95%) vergrößern
not_in_labor_force_-_women.png

8701 Postings, 2838 Tage wawiduzu # 214 -

 
  
    #116221
2
01.05.15 11:35
zu # 5 Homeownership Rate  
Angehängte Grafik:
homeownership_rate.png (verkleinert auf 95%) vergrößern
homeownership_rate.png

40209 Postings, 4014 Tage Anti LemmingKritisches zum Welt-Artikel über den Baltic Dry

 
  
    #116222
4
01.05.15 16:05
Index (# 213).

Im Artikel äußert sich Holger Zschäpitz, Ressortleiter Wirtschaft bei "Die Welt", zum stark gefallenen Baltic Dry Index (BDI). Der BDI notiert aktuell bei 509 - und damit 150 Punkte unter seinem Krisentief aus 2009.

In der Vergangenheit war ein BDI-Absturz oft ein vorauseilender Indikator für einen bevorstehenden Börsen-Crash - u. a. in der Finanzkrise 2008/2009. Autor Tschäpitz fragt daher, ob nun - angesichts des rekordtiefen BDI - erneut mit einem großen Börsenabverkauf zu rechnen sei.

Dazu geht Tschäpitz am Anfang seines Artikels zunächst grundsätzlich auf den Zusammenhang zwischen Korrelation und Kausalität ein. Er weist - zutreffend - darauf hin, dass Korrelationen häufig fälschlicherweise als Kausalitäten (= Ursachenzusammenhänge) fehlinterpretiert werden.

Es sind die zwei K, die oft über Erfolg und Misserfolg bei der Geldanlage entscheiden. Viele Sparer unterscheiden nicht zwischen Korrelation und Kausalität ? und das ist ein fataler Fehler. Jeder kennt die Geschichte von den Störchen und den Geburten. Wenn die Zahl der Geburten steigt und gleichzeitig viele Klappervögel auftauchen, heißt das nicht, dass die Störche die Kinder bringen oder umgekehrt, dass schreiende Babys die Vögel anziehen.

An den Finanzmärkten wird eine solche Unterscheidung nur selten getroffen. Da ist der als Crash-Barometer bekannte Baltic Dry Index zuletzt auf ein historisches Tief gefallen. Also muss ein Crash an der Börse unmittelbar bevorstehen..."


Das altbekannte Beispiel von Storchbeständen und Geburtenraten belegt, dass Korrelationen in der Tat nicht als Kausalitäten ausgelegt werden dürfen. In Niedersachen etwa war die Geburtenrate von 1970 bis 1985 stark rückläufig, in gleichem Maße gingen die Storchbestände zurück. Dennoch erlaubt diese - von den Zahlen her schlüssig belegbare - Korrelation nicht, auf einen Ursachenzusammenhang ("Störche bringen die Babys") zu schließen.

Aus diesen Erkenntnissen gibt Tschäpitz seinem an sich bärischen Artikel nun aber einen "bullischen Dreh": Der BDI habe zwar in der Vergangenheit oft mit Aktienständen korreliert, es bestehe aber kein strikter Kausalzusammenhang. Als Beleg führt der Autor die DAX-Entwicklung in 2010 und 2012 an - beides Jahre, in denen der DAX trotz fallendem BDI stieg.

Tschäpitz' Beispiele sind allerdings schon deshalb nicht repräsentativ, weil sich der DAX zuvor in der 2008/2009-Finanzkrise mehr als halbiert hatte und in 2010 und 2012 eine fulminante Aufholjagd hinlegte. Hinzu kommt, dass Vermögenspreise in QE-Zeiten, wie er auch selber einräumt, vor allem vom Gelddrucken der Zentralbankergetrieben wurden und werden, wodurch Fundamentfaktoren in den Hintergrund rücken.

Der Artikel stimmt damit letztlich - obwohl er um den an sich bedrohlichen BDI-Absturz kreist - in das an Börsen-Allzeithochs verbreitete und beliebte "Diesmal ist alles anders"-Mantra ein. Kein Wunder, dass Tschäpitz als weiteren Beleg ausgerechnet einen Goldman-Analysten zitiert:

"Der Absturz des Baltic Dry Index lässt nur noch zum Teil Rückschlüsse auf die Wirtschaftsdynamik in China und anderen wichtigen Schwellenländern zu", erklärt Christophor Jost, Stratege bei der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs.

Die Crux an Tschäpitz' Argumentation: Er bemüht kritische Vernunft ("Korrelationen sind keine Kausalitäten"). An den Börse geschieht jedoch praktisch ständig bzw. notorisch das Gegenteil: (Sell-Side-)Analysten "verkaufen" Korrelationen hedonistisch als Kausalitäten.

Man rufe sich nur die Rohstoff/Dollar-Spinstory aus 2008 ins Gedächtnis: Analysten behaupteten damals unisono, der rasante Anstieg aller Rohstoffpreise [ein beobachtbarer Fakt] sei "eine Folge der stark gestiegenen Nachfrage in China und Asien", gekoppelt mit Rohstoffknappheit infolge des "Oil Peak" (Spinstory 1). Außerdem seien die Rohstoff-Preisanstiege bedingt durch die "Tatsache", dass der US-Dollar langsam "wertlos" werde (Spinstory 2, abgeleitet u. a. aus dem Goldpreisanstieg). Das große Geld flüchte daher angeblich in die "Sicherheit" von Rohstoffen.

Analysten ließen in der Folgezeit nicht locker, die beobachtbare inverse Korrelation aus fallendem Dollar und steigenden Rohstoffpreisen als "Kausalität" hinzustellen - und durch unablässiges Wiederholen in den Medien in die Köpfe der Investoren und Trader zu hämmern.

Nach gleichem Muster hören wir heute - ebenfalls zum Weitertreiben des Börsen-Hypes - ständig die Spinstory, dass die Inflation noch unter der von Notenbank XYZ festgelegten "Sollinflation" liege, was weiteres Gelddrucken erforderlich mache. Unterschlagen wird dabei erstens, dass sich die Notenbanker das Konzept der Sollinflation förmlich aus den Fingern gesogen haben, um Vermögenspreise noch höher zu treiben (Hauptaufgabe der Notenbanken ist nämlich, Inflation zu VERMEIDEN). Zweitens ist in keinster Weise erwiesen,  dass Gelddrucken in einer Bilanzrezession überhaupt die Inflation erhöhen kann (Richard Koo). [Ironischerweise wird QE übrigens gerade dadurch zu einem argumentatorischen Perpetuum mobile...]  

Von solchen grundlegenden Erkenntnissen gänzlich ungerührt basteln Analysten aus beiden Spinstorys die für das aktuelle Blasentreiben benötigte Pseudo-Kausalität: "Die Börsen steigen, WEIL Notenbanker Geld drucken und WEIL Geld dadurch wertlos wird."

Wenn vermeintliche Wertlosigkeit angedroht wird, sollten - wie schon 2008, als angeblich der US-Dollar wertlos werden sollte - die Alarmglocken schrillen. Auch in der damaligen Rohstoff-Hausse hatten Hedgefonds und deren "Analysten" mit ihrer Kausalitäts-Spinstory zunächst Erfolg. Der "Deal des Jahres" war, sich in US-Dollar zu verschulden (= steigende Hebel, mehr Leverage) und mit dem dabei in die Kassen fließenden Geld die Rohstoffpreise hochzutreiben. Folge: EUR/USD stieg bis 1,60 - und WTI-Öl 147 Dollar.

Doch schon im Dezember 2008 - der Banken-Crash war in vollem Schwange - notierte Öl bei nur noch 35 Dollar, und EUR/USD war auf 1,25 gefallen. Man fragt sich: Wie kann die angebliche "Wahnsinnsnachfragenach nach Öl und Rohstoffen in China/Asien", die als Begründung für die Öl-Rallye herhalten musste, in nur sechs Monaten derart stark zurückgehen, dass sich der US-Ölpreis fast fünftelt? Und wieso stieg im gleichen Sechsmonats-Zeitraum der US-Dollar von EUR/USD 1,60 auf 1,25 - wo doch beim US-Banken-Crash im zweiten Halbjahr 2008 gleichsam die Wiege des US-Dollars in Flammen stand?

Im Zuge der aktuell angesagten Spinstory "USA hat sich besser als Europa von der Krise erholt" wurde der Euro von den vereinigten Zockern sogar bis 1,05 gedrückt. Man sieht deutlich, dass die damalige Behauptung "der US-Dollar wird wertlos" ein Hirngespinst war, dem mit begleitendem Kausalitäts-Gesülze Glaubwürdigkeit eingehaucht werden sollte.

Welt-Autor Tschäpitz bemerkt in seinem Artikel denn auch völlig zu Recht: "An den Finanzmärkten wird eine solche Unterscheidung [zwischen Korrelation und Kausalität, A.L.] nur selten getroffen."

Wieso aber soll dann beim BDI "diesmal alles anders" sein? Wieso weist der Autor darauf hin, dass es der Börse fast immer an kritischem Verstand mangelt (mit der Folge, dass Korrelationen und Kausalitäten hedonistisch gleichgesetzt werden), nun aber ausgerechnet beim BDI-Absturz dieser kritische Verstand als Geist aus der Flasche gefahren sein soll - mit der Folge, dass die früher enge Korrelation zwischen BDI und Börsenstände heute als "nicht kausal" ignoriert wird?

Tatsache ist, dass Wall Street diese Kausalitäts-Behauptungen nur dann aus dem Hut zaubert, wenn an dem Humbug verdient werden kann. An der Aktienhausse verdienen Goldman und Co. zurzeit prächtig - man denke nur an die stark gestiegenen M&A-Aktivitäten (Firmenübernahmen). Was liegt da näher, als offenkundige Bedrohungen wie den BDI-Absturz kleinzureden, indem man ihn als "nicht kausal" abtut oder - wie der oben zitierte Goldman - darauf verweist, dass der BDI "nur noch zum Teil Rückschlüsse zulässt".

Aus diesen Widersprüchen versucht sich Autor Tschäpitz u. a. zu winden, indem er - korrekt - darauf hinweist, dass unklar sei, ob die stark gefallenen Frachtpreise eine Folge von Nachfragerückgängen in Asien/China sind oder eine Folge des Überangebots an neuen Frachtschiffen (In 2008, als der BDI bei 11.000 austoppte, gab es einen "Schiffs-Bestell-Hype". Er führte zu einem Überangebot an Frachtschiffen, an dem deutsche Reeder und Schiffsfinanzierer wie der HSH-Nordbank, die kein Fettnäpfchen ausgelassen hat, bis heute kranken.) Am Ende stuft der Welt-Autor dann allerdings - hedonistische Analysten zitierend - das Schiffs-Überangebot als deutlich größeren Einflussfaktor ein. Womit er erneut der Behauptung das Wort redet, der BDI-Verfall sei diesmal KEIN Warnsignal.

Zwar weist Tschäpitz am Ende seines Artikels auf die sich immer weiter zuspitzende wirtschaftliche Schieflage in China hin (dort soll nun sogar wegen der Finanznot in den Regionen QE praktiziert werden - siehe BT-Postings der letzten Tage). Damit begibt er sich allerdings erneut in Widerspruch zu seiner obigen - Fremdzitat-belegten - Behauptung, der BDI-Verfall gehe nur zu einem kleinen Teil auf die gesunkene chinesische Rohstoffnachfrage zurück.

FAZIT: Die an sich korrekten Ausführungen des Autors, dass Korrelationen nicht als Kausalitätszusammenhänge gewertet werden dürfen, beißen sich damit, dass diese goldene Logik-Regel an den Finanzmärkten praktisch ständig (und oft hedonistisch) verletzt wird. Den Analysten ist keine Spinstory zu blöd, um eine Hausse in Was-auch-immer noch höher zu treiben. Dass im Fall des Baltic-Dry-Index die statistisch recht signifikante Korrelation zu den Börsenständen (die einen Börsen-Crash zumindest wahrscheinlicher macht) aktuell ignoriert wird, liegt nicht etwa daran, dass die Börsianer "weise" oder aus Schaden klug geworden wären. Der wahre Grund für die BDI-"Ignoranz" ist vielmehr der, dass sonst die Börsen-Rallye, an der Wall Street so prächtig verdient, einen profitmindernden "Knacks" bekommen könnte. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis die Spinstory nicht mehr zu halten ist.
 

8701 Postings, 2838 Tage wawiduNasdaq Biotech Index - Marktkapitalisierung und

 
  
    #116223
1
01.05.15 16:15
Nettoertrag

http://investmentwatchblog.com/...ech-index-market-cap-vs-net-income/

Im Anhang der Ratiochart $SPX/$NBI:  
Angehängte Grafik:
_spx-_nbi_15jw.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
_spx-_nbi_15jw.png

40209 Postings, 4014 Tage Anti LemmingWawidu

 
  
    #116224
01.05.15 16:27
Umgekehrt - $NBI/$SPX - wäre mMn interessanter, weil dann der Biotech-Hype besser sichtbar wird.  

8701 Postings, 2838 Tage wawiduzu # 224

 
  
    #116225
1
01.05.15 17:33
Nein A.L., der pure NBI-Chart zeigt den Hype erheblich schöner als der Ratiochart.  

40209 Postings, 4014 Tage Anti LemmingHier sieht man die extreme

 
  
    #116226
2
01.05.15 19:55
"Outperformance" des Biotech-Index (rot) relativ zum SP-500 (blau) - obwohl der SP-500 für sich schon alle Anzeichen eines Börsen-Hypes aufweist.

 
Angehängte Grafik:
hc_128.jpg (verkleinert auf 62%) vergrößern
hc_128.jpg

8701 Postings, 2838 Tage wawiduBiotech-Hype 1999/2000

 
  
    #116227
1
01.05.15 19:57
 
Angehängte Grafik:
_djusbt_-_1995-2002.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
_djusbt_-_1995-2002.png

8701 Postings, 2838 Tage wawiduChinas Energieerzeugung und Güterexport

 
  
    #116228
1
01.05.15 20:13
"China's 2014 power output growth slowest since 1998

* Annual growth rate of 3.2 pct slowest since Asian crisis

* Power demand hit by slowing economy, milder weather

* Recovery in growth rate seen unlikely in 2015 (Recasts to focus on annual figures)

BEIJING, Jan 20 (Reuters) - China's total power generation rose 3.2 percent in 2014, official data showed on Tuesday, the slowest growth rate in 16 years after demand was hit by softer economic growth and milder weather over the year."

Hier weiter:

http://www.reuters.com/article/2015/01/20/...er-idUSL4N0UZ1EI20150120

Chinas Exportentwicklung im angehängten Chart - ein echter Hammer.  
Angehängte Grafik:
china_-_exportentwicklung.png (verkleinert auf 95%) vergrößern
china_-_exportentwicklung.png

35370 Postings, 5666 Tage KickyFastest Economic Unraveling schlimmer als 2008

 
  
    #116229
2
02.05.15 09:36
http://www.firstrebuttal.com/2015/05/01/...stest-economic-unraveling/

...we are entering the first stage of a bursting bubble that we?ll call the Fed Bubble.
......

I want to hone in on the category of consumer spending that is first to go away so that we may capture the first signals of a consumer spending pull back.  A good proxy for this is the Johnson Redbook Chain Store yoy sales.  This captures the consumer spending taking place at large department stores (Macy?s, Kohls, Walmart, Kmart, etc).  This is going to be where the real discretionary retail spending takes place, as in do I have enough space on my credit card for that sassy blue dress and groceries or just groceries?  And don?t think that is just a theatrical example.  I remember the days of asking myself those very same questions (ok maybe not the blue dress but you get the idea).  That is just real life here in the US (and Canada for that matter).

if we see a sharp pull back here it is indicative that a downturn in the overall spending trend is likely substantive rather than nuance.  
http://www.firstrebuttal.com/wp-content/uploads/...at-12.55.01-PM.png

Another early indicator I like to look at is wholesale trade.  If any sector has its finger on the pulse of the consumer it?s the wholesale/distribution sector.  
http://www.firstrebuttal.com/wp-content/uploads/...-at-1.54.30-PM.png
Currently we find ourselves on the bottom of the latest peak to trough draw down which has given up more than $100B in wholesale trade.  Interestingly we should note that the last time we saw a $100B peak to trough draw down was between June 2008 and January 2009.

If I haven?t convinced you yet that we are entering the final phase before the Fed Crash well let?s carry on....have a look at manufacturing new orders to gauge what?s going in the pipeline
http://www.firstrebuttal.com/wp-content/uploads/...-at-6.10.06-PM.png
...That is something we simply have not seen before, not even during the second half of ?08 and all of 09 in the darkest of period of the Credit Crisis.  That fact alone should send a shiver down your spine.

But that doesn?t excuse we the people for so readily accepting the Fed?s extreme view that the US plummeting economy equates to ?transitory weakness?.  Although in fairness, we are hearing the economic news with the backdrop of a scorching equities market and so we kind of just go along with the Fed?s extreme message because it seems harmless enough so long as the market is still roaring.   The same thing happens in all bubble cycles. ........
.....

 

35370 Postings, 5666 Tage KickyGauck regt Wiedergutmachung für Griechenland an

 
  
    #116230
1
02.05.15 09:48
....?Wir sind ja nicht nur die, die wir heute sind, sondern auch die Nachfahren derer, die im Zweiten Weltkrieg eine Spur der Verwüstung in Europa gelegt haben ? unter anderem in Griechenland, worüber wir beschämend lange wenig wussten?, sagte Gauck der ?Süddeutschen Zeitung?. ?Es ist richtig, wenn ein geschichtsbewusstes Land wie unseres auslotet, welche Möglichkeiten von Wiedergutmachung es geben könnte.?....
Griechenland fordert von Deutschland Reparationen von bis zu knapp 280 Milliarden Euro. Darunter ist auch die Rückzahlung eines einstigen NS-Zwangskredits von gut zehn Milliarden Euro....
Dabei wünsche er sich auch, ?dass die griechische Regierung hier etwas verbindlicher aufträte, als sie es bisweilen tut.?

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...an/11718480.html

wäre doch schön wenn Gauck und Handelsblatt  auf dem Laufenden wären

Mittwoch, 29. April 2015 J   Auf dem ungewöhnlichen Weg über einen Medienbericht hat das griechische Staatsoberhaupt um Einladung nach Berlin gebeten und der Bundesregierung den Verzicht auf Zwangsmaßnahmen wegen deutscher Verbrechensschulden angeboten. Damit bestätigt der griechische Präsident auf höherem diplomatischem Niveau eine identische Festlegung von Regierungschef Tsipras bei dessen kürzlichem Besuch im Berliner Bundeskanzleramt.Demnach sei Griechenland ?offen? für Gespräche über eine deutsche Behörde (?Stiftung?), die griechische NS-Opfer individuell ?entschädigen? könne. Diese vom Auswärtigen Amt seit Monaten vorangetriebene Stiftungsidee zielt auf eine Umkehr der tatsächlichen Rechtslage und würde aus den griechischen Gläubigern Bittsteller bei den deutschen Staatsschuldnern machen.
....
Pavlopoulos hatte zur Frage von Pfändungen deutschen Staatseigentums in Griechenland betont, ?dass kein vernünftiger Mensch? Zwangsmaßnahmen wegen der Verbrechensschulden erwäge...Ähnlich hatte sich Ministerpräsident Tsipras bereits bei einem Berlin-Besuch am 22. März geäußert....Einer solchen Lösung, die einen ?Zukunftsfonds? nach dem Vorbild der Bundesbehörde EVZ favorisiert, ohne die Vergangenheit vollständig abzugelten [5], stimmen praktisch sämtliche Bundestagsparteien zu.........  http://politik-im-spiegel.de/the-schenker-papers-ii/
http://www.ariva.de/forum/...ren-Thread-283343?page=4647#jump19738804  

35370 Postings, 5666 Tage Kickymit Negativzinsen Flucht in Bargeld verhindern?

 
  
    #116231
3
02.05.15 10:07
Szenarien für den Fall der Zuspitzung der Euro-Krise in der Schweiz
http://www.nzz.ch/wirtschaft/...e-fuer-den-franken-notfall-1.18533752

.....Eine Verschärfung der Negativzinsen würde derweil die Aktien- und Immobilienmärkte noch stärker anheizen und die Ertragserwartungen der Pensionskassen weiter drücken. Technisch das grösste Problem wäre der hohe Anreiz zum Ausweichen auf Bargeld; bei einem negativen Leitzins von nicht «nur» 0,75% pro Jahr wie derzeit, sondern von zum Beispiel 3% oder 5% wäre mit einer massiven Flucht ins Bargeld zu rechnen.

Wie eine solche Flucht zu verhindern wäre, ist Gegenstand einer weltweiten Debatte unter Akademikern und Praktikern. Die radikalste Methode ? das Verbot von Bargeld ? erschiene in der Schweiz politisch allerdings unrealistisch. Der Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit und («dank» Überwachungsmöglichkeit beim Buchgeld) in die Privatsphäre der Bürger erschiene unverhältnismässig. Die Anhänger der Idee hoffen zwar als Nebenwirkung auf eine Eindämmung der Schattenwirtschaft; allerdings sind die meisten Bargeldnutzer keine Delinquenten, und professionelle Kriminelle würden wohl rasch Ausweichrouten finden.

Ein zweiter genannter Vorschlag umfasst die periodische Belastung von Bargeld mit einer Steuer bzw. Gebühr im Umfang des Negativzinses. Diese Idee stösst sich vor allem an grossen praktischen Problemen: Müssten alle Banknoten jährlich gestempelt werden? Wie wäre das zu kontrollieren? Was geschähe mit den Münzen? Die Fragen sind viel einfacher als die Antworten.

Im Fokus der Schweizer Diskussionen steht deshalb eine dritte Variante zur Lösung des «Bargeldproblems». Diese Variante umfasst die Einführung eines Wechselkurses zwischen Buchgeld und Bargeld, wobei der Kurs sich im Ausmass des gewünschten Negativzinses verändert.Würde zum Beispiel ein solches Regime mit einem gewünschten Negativzins von 3% pro Jahr heute starten, bekäme ein Bargeldbesitzer in einem Jahr nur noch 97 Rp., wenn er dann sein Geld auf ein Konto einzahlte. Damit hätten die Akteure theoretisch keinen Anreiz für Bargeldhortung
...
Gewisse Experten sehen in diesem Vorschlag das beste aller schlechten Mittel aus dem Giftschrank, andere rümpfen namentlich wegen des grossen Eingriffs und möglicher Umsetzungsprobleme die Nase.

Die Ideen zur Lösung des Bargeldproblems bei stärkeren Negativzinsen sind diesen Monat Gegenstand einer von der Nationalbank mitorganisierten Konferenz in London. Zu den Referenten gehören bekannte Exponenten der erwähnten Vorschläge wie Willem Buiter (Chefökonom Citigroup) und Kenneth Rogoff (Universität Harvard). Auch Vertreter der Notenbanken aus der Schweiz, Dänemark, dem Euro-Raum und den USA werden sich dazu äussern.  

4499 Postings, 2626 Tage PalaimonMarc Faber sieht keine Zinserhöhung 2015

 
  
    #116232
4
02.05.15 14:11
Noch Ende letzten Jahres waren sich viele Anleger sicher, dass die US-Zentralbank die Leitzinsen wenn vielleicht nicht im April, dann spätestens im Juni erhöhen werde. Doch schlechte Daten der Wirtschaftsentwicklung in den letzten Monaten haben diese Sicht ziemlich verändert. Die letzte Enttäuschung kam am Mittwoch: Die US-Wirtschaft wuchs von Januar bis März annualisiert um lediglich 0,2 Prozent. Das entspricht einer faktischen Stagnation und ist der schwächste Zuwachs seit einem Jahr.

Bezüglich Zinserwartungen geht der international bekannte Schweizer Börsenexperte Marc Faber nun noch einen Schritt weiter: "Meiner Meinung nach gibt es in den USA in diesem Jahr keine Leitzinserhöhung", sagt Faber im cash-Börsen-Talk. "Die US-Wirtschaft hat sich in den letzten sechs Monaten wesentlich verlangsamt". Die Stärke des Dollar habe einen negativen Einfluss auf die Wirtschaftslage in den USA und die US-Unternehmensgewinne, so Faber. Dazu passt, dass auch die Konsumlaune der Amerikaner im April rückläufig war.



Faber: «Keine US-Zinserhöhung 2015» | Newsletter | News | CASH
Die US-Notenbank wird in diesem Jahr die Leitzinsen nicht erhöhen, sagt der als Crash-Prophet bekannte Schweizer Börsenexperte Marc Faber. Er nennt im cash-Börsen-Talk Aktien, die über- und unterbewertet sind.
-----------
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

35370 Postings, 5666 Tage KickyBerkshire Hathaway mit 10% Gewinn dank Versicherun

 
  
    #116233
02.05.15 15:26
ungen und Burlington Northern Santa Fe, sieben Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum

http://www.cash.ch/news/top_news/..._buffett_rekordgewinn-3320556-771

84 Jahre alt der alte Fuchs, der auch massiv in alternative Energien investiert  

35370 Postings, 5666 Tage KickyGriechenland droht kein Default Stempel

 
  
    #116234
1
02.05.15 15:31
Selbst wenn das hoch verschuldete Land den Verpflichtungen an den Internationalen Währungsfonds (IWF) von einer Milliarde Euro im Mai und an die Europäische Zentralbank (EZB) von fast sieben Milliarden Euro im Juli und August nicht nachkomme, stehe eine Klassifizierung als "default" nicht an, hieß es bei Standard & Poor's (S&P), Fitch und DBRS.

Griechenland schulde das Geld dem öffentlichen Sektor und somit gelten weder IWF noch EZB als Standard-Gläubiger. Für Griechenland ist das wichtig, um weiter an Notkredite für die heimischen Banken zu kommen. Sollte Griechenland von den Agenturen jedoch als zahlungsunfähig eingestuft werden, wäre auch dieser Weg über ELA versperrt......http://www.cash.ch/news/top_news/...t_kein_defaultstempel-3320494-771  

35370 Postings, 5666 Tage KickyMoody's cuts Greece rating further into junk: Caa2

 
  
    #116235
1
02.05.15 15:39
http://finance.yahoo.com/news/...urther-junk-caa2-215258432.html;_ylt

Moody's downgraded Greece's debt further into junk territory Wednesday, citing "high uncertainty" that Athens can reach a new agreement with official creditors in time to make upcoming debt payments.

Moody's cut the rating one notch to Caa2, just two steps above the level signaling that a default is imminent, and left the country on "negative outlook" for another possible downgrade.......  

35370 Postings, 5666 Tage KickyUS jobs relapse raises fresh doubts on Fed tighten

 
  
    #116236
02.05.15 15:51
A key indicator of manufacturing jobs in the US has dropped to its lowest level since the financial crisis as industry remains stuck in the doldrums, dashing hopes for a swift rebound after the economy ground to a halt in the first quarter.

By Ambrose Evans-Pritchard, in Washington

01 May 2015
http://www.telegraph.co.uk/finance/economics/...n-Fed-tightening.html
The surprisingly weak data greatly reduce any likelihood the US Federal Reserve will raise rates in June for the first time in eight years, once again putting off the long-feared turning point in the global monetary cycle and perhaps offering another reprieve for dollar debtors across the world.

The closely-watched index of the Institute for Supply Management (ISM) remained anaemic in April, confirming fears that the strong US dollar and energy crash in the once-booming shale states are taking a serious toll.

The employment component dropped sharply to 48.3, below the ?boom-bust line? of 50 and the lowest in almost six years. The relapse is likely to set off alarm bells at the Fed, where chairman Janet Yellen pays very close attention to the labour market.

Overall manufacturing output failed to pick up as expected, remaining at a two-year low of 51.5, and looks too weak to power a full recovery in the second quarter. A separate report by Markit found that US manufacturing output in April fell to its lowest level this year, depressed by declining exports.

There is now a clear risk that the US economy may slow to ?stall speed? under the Fed?s model, defined as a ?slow-growth phase at the end of expansions before falling into a recession?.
Warren Buffett, the chairman of Berkshire Hathaway, said the Fed is caught in a bind. Quantitative easing in Europe has created a huge gap in yield differentials, driving funds across the Atlantic into the US debt markets and driving up the dollar. Any Fed tightening would risk making matters worse.
........
.....  

8701 Postings, 2838 Tage wawiduTLT am Schwächeln

 
  
    #116237
1
02.05.15 18:16
TLT ist das Börsenkürzel für den umsatzstärksten ETF auf T-Bonds mit 20- bis 30jähriger Laufzeit.  
Angehängte Grafik:
tlt12m.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
tlt12m.png

8701 Postings, 2838 Tage wawiduSeltsames Kursverhalten bei den Financials

 
  
    #116238
02.05.15 18:18
 
Angehängte Grafik:
xlf12m.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
xlf12m.png

8701 Postings, 2838 Tage wawiduXLF-Historie

 
  
    #116239
02.05.15 18:29
 
Angehängte Grafik:
xlf18jw.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
xlf18jw.png

554 Postings, 1569 Tage Navigator.CZinstheater

 
  
    #116240
1
02.05.15 18:52
Wie Woody Brock im Nachfolgenden Artikel ausführt ist
das Zinstheater it dem Wir seit 2 Jaren unterhalten werden für die Tonne.

Die Fed Funds Rate - Möge der Leitzins in Frieden ruhen: Die dritte und finale Transformation der US-Geldpolitik

Von Woody Brock Ph.D
Strategic Economic Decisions, Inc.

Keine andere globale Finanzvariable wird mehr auseinandergenommen und genauer analysiert als die geldpolitischen Aussagen der Federal Reserve. Das sogenannte ?Fed-Watching" ist in den letzten 30 Jahren in der Tat zu einem Geschäftsfeld geworden, denn alle blicken auf die Federal Reserve. Schon in ein paar Jahren wird dieser Begriff nur noch selten in Mitteilungen und Artikel auftauchen. Denn die Fed wird jetzt anstelle der Funds Rate zwei neue Leitvariablen anvisieren. Eine Folge davon ist, dass sich Prognosen zur Fed-Politik anstrengender gestalten werden.
weiter unter:
http://www.goldseiten.de/artikel/...formation-der-US-Geldpolitik.html

Zusammenfassung:

Aufgrund der Explosion ihrer Bilanzen (hier besonders der Bankenreserven) sieht sich die Fed gezwungen, die Gestaltung des Leitzinses nicht mehr mithilfe der traditionellen Offenmarktgeschäfte zu steuern. Diese Aktivitäten werden jetzt durch zwei neue geldpolitische Instrumente ersetzt, welche beide gewissermaßen ?weicher? als das alte Instrument sind.

Erstens werden die freien Reserven der Banken mit einem Zinssatz für Überschussreserven verzinst, der für die Banken mit Zugang zur Fed-Reservefazilität zur Verfügung steht. Zweitens werden auch Finanzinstitutionen wie Geldmarktfonds, die nicht zugangsberechtigt sind, die Möglichkeit haben, Gelder kurzfristig (und nicht notwendigerweise nur über eine Nacht) bei der Fed zu hinterlegen, wofür sie den von der Fed gebotenen Repo-Satz für Rückkaufgeschäfte erhalten.

Navigator.C  

8701 Postings, 2838 Tage wawiduEin Blick in die Welt der Hedgefonds

 
  
    #116241
02.05.15 19:37
BVF Inc. IL (Biotechnology Value Fund Partners) ist ein seit 1993 aktiver Private Investor Fund mit etlichen Beteiligungen ausschließlich im Biotech/Pharma-Sektor:

http://www.holdingschannel.com/all/stocks-held-by-bvf-inc-il/

http://whalewisdom.com/filer/bvf-inc-il

Ob die Investoren an den neu erworbenen Aktien ("Top new buys") von Forward Pharma (FWP) und Xenon Pharma viel Freude haben werden, wage ich zu bezweifeln.  
Angehängte Grafik:
xene.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
xene.png

8701 Postings, 2838 Tage wawiduCMEA Ventures LP

 
  
    #116242
1
02.05.15 22:09
Auf diesen Hedgefond stieß ich beim Stöbern in den Kennzahlen und Insidertransaktionen einer Reihe von Biotech-Unternehmen, und zwar auf den Seiten zu Ardelyx Inc.

CMEA hat eine tolle Website, deren Erkunden echt Spaß macht:

http://www.cmea.com/about-us/

Ardelyx ist ein kleines Biotechunternehmen mit fünf Managern und 34 Beschäftigten, einer Marktkapitalisierung von 205 Mio. $, jedoch einem Unternehmenswert von lediglich 125 Mio. $.
Quelle: http://finance.yahoo.com/q/ks?s=ARDX+Key+Statistics  
Angehängte Grafik:
ardx.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
ardx.png

8701 Postings, 2838 Tage wawiduzu # 240

 
  
    #116243
02.05.15 22:43
"Aufgrund der Explosion ihrer Bilanzen (hier besonders der Bankenreserven) sieht sich die Fed gezwungen, die Gestaltung des Leitzinses nicht mehr mithilfe der traditionellen Offenmarktgeschäfte zu steuern."

Hier ein zentraler Chart zur Fed-Bilanz (Bankenreserven):  
Angehängte Grafik:
depository_institutions_-_total_reserves.png (verkleinert auf 95%) vergrößern
depository_institutions_-_total_reserves.png

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
4648 | 4649 | 4650 | 4650  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben

  6 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: AlbertTahler, MADSEB, Galearis, Monti Burns, Rene Dugal, zaphod42