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Der USA Bären-Thread

Seite 1 von 5131
neuester Beitrag: 25.03.17 09:29
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 128262
neuester Beitrag: 25.03.17 09:29 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 11840685
davon Heute: 1263
bewertet mit 435 Sternen

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48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

 
  
    #1
435
20.02.07 18:45
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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128236 Postings ausgeblendet.

300 Postings, 166 Tage KatzenpiratUnd für die Gesundheitspolitiker

 
  
    #128238
1
23.03.17 18:49
unter uns hier ein Artikel des Tagesspiegels der verständlich aufzeigt, um was eigentlich gerungen wird, bei der Reform.
 

300 Postings, 166 Tage Katzenpirat#236

 
  
    #128239
23.03.17 18:56
"Sabotage der Demokratien" ist in diesem Kontext etwas zu hoch gegriffen...  

356 Postings, 866 Tage MuBerndKeine Mehrheit für Gesundheitsreform

 
  
    #128240
1
23.03.17 20:40
Abstimmung auf nächsten Montag verschoben - Trump hat keinen Plan B!  

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingUS-Gesundheitssystem ist das teuerste der Welt

 
  
    #128241
1
24.03.17 09:35
https://www.statista.com/chart/8658/health-spending-per-capita/

Pro Kopf kostet es fast doppelt so viel wie in Deutschland und drei Mal so viel wie in Spanien.  
Angehängte Grafik:
hc_2754.jpg (verkleinert auf 73%) vergrößern
hc_2754.jpg

3346 Postings, 2159 Tage lifeguarddie zeit wird kommen

 
  
    #128242
1
24.03.17 09:44
die zeit wird kommen, wo man im gesundheitswesen entscheiden muss, welche behandlungen zur grundversorgung gehören und welche nicht. es wird eine schwierige diskussion, aber das gesundheitswesen wird immer teurer, nicht nur in der usa. hier in der schweiz sind die prämien für familien eigentlich schon weit über dem akzeptablen.

aber wie gesagt, es wird eine schwierige diskussion. welche therapien werden bezahlt und welche nicht. und welche patienten lässt man somit sterben...  

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingTrump droht mit "Alles oder Nichts"

 
  
    #128243
3
24.03.17 10:00
spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-und-sein-gesundheitsgeset­z-alles-oder-nichts-a-1140231.html

Trumps Gesundheitsgesetz
Alles oder nichts

Hektik, Drohungen und viele Pizzen: Nachdem das Kongress-Votum über den Ersatz von Obamacare überraschend platzt, stellt ein genervter Donald Trump den Republikanern ein Ultimatum. Protokoll eines wilden Tages.

----------------------------

A.L.: Wenn die Abstimmung abgeblasen wird, weil Trump die nötige Mehrheit nicht findet, wäre das politisch trotzdem ein schwerer Schlag für ihn. Denn die "Abschaffung von Obamacare" war einer der zentralen Punkte seines Wahlprogramms.

An der Börse dürfte sich auch mancher fragen, ob Trumps hochfliegenden Stimulusplänen nicht das gleiche Schicksal droht.

Dieser Vergleich ist keinesfalls an den Haaren herbeigezogen: Der harte Kreis der rechten Reps (freedom caucus, kurz FC) will so wenig Staat wie möglich. Deshalb ging dem FC Trumps Reform von Obamacare auch nicht weit genug. Hätte Trump dem Radikalprogramm des FC (praktisch: Abschaffung) nachgegeben, hätte es Proteste aus der "Mitte" der Reps gegeben, die mit Trumps aktuellem (gemäßigtem) Entwurf einverstanden sind.

Ebenso rigoros lehnt der FC starke Neuverschuldung für Stimulusprojekte ab. Ich habe in vielen früheren Postings dargelegt, dass ich ebenfalls der Ansicht bin, dass Stimulusprojekte nach anfänglichem Strohfeuer verpuffen und am Ende nur die Staatsverschuldung steigt. Tatsächlich nützen sie nur temporär und in Extremsituationen, wenn die Wirtschaft in einer schweren Rezession in einer Art Angststarre verharrt (wie 2008/9 am Börsentief). Staatsstimulus kann dann die Angst lindern und zu einer Rückkehr zum Potenzialwachstum beitragen.

Der Haken ist, dass es dieses Potenzialwachstum in USA bereits seit Platzen der Dot.com-Blase nicht mehr recht gibt. Greenspans sprach bereits 2002 von Deflation. Seine Housing-Sause (Tiefzinsen von 1 % - nach zuvor 6 % - , damit die Amis ihre Häuser beleihen können) war letztlich ein kreditfinanziertes Konjunkturprogramm, das allerdings auf privater Verschuldung basierte. 2008 platzte die Greenspan-Blase und riss auch die Banken in den Abgrund.

2009 ff. blies Bernanke ersatzweise die Fed-Blase auf. In Zeiten von QE kam das "frische Geld" nicht mehr aus privater Immo-Beleihung, sondern von der Festplatte der Zentralbank. Gleiches unternimmt derzeit Draghi in Europa und Kuroda in Japan.

Das ist zwar eleganter als Greenspans "Privatmodell", aber es bleibt beim alten (seit 2002) bestehenden Problem: Mangels Potenzialwachstum, das seit Platzen der Dot.com-Blase in USA größtenteils abhanden gekommen ist (sieht man mal von Smartphones und mobilem Internet ab), arbeiten US-Politiker mit Geld, das sie faktisch nicht besitzen. Daraus kann kein nachhaltiges Wachstum resultieren. Ergebnis ist vielmehr die aktuelle Ära des Sub-Par-Wachstums, das die Börsen (wegen der begleitenden Tiefzinsen) irrsinnigerweise mit Allzeithochs bewerten.  

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingP.S.

 
  
    #128244
24.03.17 10:05
Dass der harte rechte Kern der Reps Trumps "Drohung" nachgibt, halte ich für unwahrscheinlich.  

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingFabio de Masi zum neuen Armutsbericht

 
  
    #128245
1
24.03.17 10:15

https://neue-debatte.com/2017/03/22/fabio-de-masi-wir-muessen-mit-der-eu-der-banken-und-konzerne-brechen/

....Der aktuelle Bericht zur Armutsentwicklung in Deutschland vermerkt eine Armutsquote von 15,7 Prozent. Dies bedeutet rechnerisch, dass im Jahre 2015 rund 12,9 Millionen Menschen in Deutschland unter der Einkommensarmutsgrenze lebten. Ist es politisch und gesellschaftlich noch zu rechtfertigen, das Kapital mit Samthandschuhen anzufassen?
.
de Masi: Nein. Schon Bertolt Brecht wusste: ?Reicher Mann und armer Mann standen da und sah?n sich an. Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich!?

Die Armutsentwicklung ist dramatisch und betont immer deutlicher die wachsende soziale Ungleichheit. Haben die betroffenen Menschen eine reelle Chance, der Armut durch Bildung, Fleiß und Einsatz zu entkommen oder ist das eine Illusion?
.
de Masi: Nun, wenn dies generell so stimmen würde, hieße das im Umkehrschluss, dass die soziale Spaltung gewachsen ist, weil die Menschen fauler sind als früher. Die Arbeitsbelastung ist aber intensiver und noch nie war Deutschland so qualifiziert. Es ist relativ einfach: Wenn die Vermögenden und Konzerne ein immer größeres Stück vom Kuchen für sich beanspruchen ? wie dies etwa im Absinken der Lohnquote über die Jahrzehnte deutlich wird ? müssen sie es den Anderen vom Teller nehmen. Aber natürlich verfestigt sich Armut und entwertet Qualifikationen, Menschen werden depressiv. Unter Ökonomen nennt man das Hysterese. Da passt noch so ein Zitat, das Rousseau wahrscheinlich zu Unrecht der damals 10-jährigen Marie-Antoinette zuschrieb: ?Wenn die Armen sich kein Brot mehr leisten können, sollen sie eben Kuchen essen!?

 

3346 Postings, 2159 Tage lifeguardnon, pas tarte. brioche!

 
  
    #128246
1
24.03.17 10:23
Qu'ils mangent de la brioche ! » serait la réponse donnée par « une grande princesse » à qui l'on faisait part du fait que le peuple n'avait plus de pain à manger.

https://fr.wikipedia.org/wiki/Qu%27ils_mangent_de_la_brioche  

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingAuch in Deutschland steigt die Mittelschicht ab

 
  
    #128247
2
24.03.17 10:24
www.zeit.de/wirtschaft/2017-03/...schicht-abstieg-sozialsystem-loehne

Wohlstand in Deutschland
Die Mittelschicht schrumpft, die Politik schaut zu

Die Mittelschicht trägt die Lasten der Gesellschaft. Doch sie schrumpft, ihre Einkommen sinken. Die Statik der Republik droht zu kippen. Warum bleibt die Politik stumm?

(Vorwegantwort A.L.: Weil ein Großteil der Politiker korrumpiert ist.)

...die Mittelschicht [ist] unter Druck geraten. Ihr Anteil an der Bevölkerung schrumpfte seit der Wiedervereinigung von 56 auf 48 Prozent, so die Forscher Bosch und Kalina. Damit ist sie nicht mehr die Mehrheit. Das DIW-Institut stellt mit einer etwas anderen Einteilung ein ähnliches Schrumpfen fest. Seit der Wiedervereinigung verschwanden zweieinhalb Millionen Deutsche aus der Mittelschicht. Die meisten stiegen ab.

Und nicht nur die Mittelschicht schrumpft, sondern auch das, was die Mittelschicht verdient. Zwischen 1983 und 2000 war ihr mittleres Einkommen um etwa 20 Prozent gestiegen. Auto, Urlaub, Haus im Grünen. Es ging ihr stetig besser als zuvor. Seit der Jahrtausendwende geht es ihr nicht mehr besser [A.L.: in dieser Zeit begann die reale Stagnation, die die Amis seitdem mit Kreditsausen zu kompensieren versuchen, siehe # 243, Ende] . Das Einkommen stagnierte. Insgesamt stagnieren die Reallöhne seit Langem. Selbst Akademiker und Fachkräfte, die sich nie als arm bezeichnen würden, sehen ihr Gehalt Monat für Monat dahinschwinden....  

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingAn der realen Stagnation seit 2000

 
  
    #128248
4
24.03.17 10:46
kann man auch niemandem ernsthaft die Schuld geben. Die Märkte sind gesättigt, bis auf Smartphones und mobiles Internet gibt es seitdem wenig Neues. Es fehlen technologische Durchbrüche, die einen neuen Wachstumsschub bringen könnten.

Insofern ist die Stagnation auch "Schicksal", gegen das man auch nicht mit mehr Staatsverschuldung ankämpfen kann - jedenfalls nicht nachhaltig.

Keinesfalls Schicksal hingegen ist, dass die 1 % Elite weiterhin ihre "gewohnt hohen" Profitmargen sehen will. Die Stagnation seit 2000 wurde somit in der Gesellschaft somit nicht "ehrlich geteilt". Die Elite holte sich zur Kompensation ein größeres Stück aus dem Kuchen (siehe de Masi in # 245), was notwendigerweise zu einem Anstieg breiter Kreise der Bevölkerung (siehe schwindender Mittelschicht in # 247) führte. Politiker wie Schröder zementierten diese Zustände mit der Agenda 2010.

Die politisch korrekte Reaktion der Elite wäre gewesen, ebenfalls den Gürtel enger zu schnallen, um so den Abstieg der Mitteschicht zumindest zu lindern.

Die Position der Rechtsaußen-Reps ist: "Was geht mich das Elend anderer an?" Wenn sie überhaupt mehr Geld ausgeben wollen, dann für den Bau von neuen Gefängnissen (2 % der Amis sitzt bereits im Knast!) und für neue Elektrozäune samt Sicherheitsbewachung für ihre Villen. Das ist die "harte Tour" der Krisenlösung. Man gibt nichts und verteidigt den ungerechten Status quo mit institutionalisierter Gewalt.

Die Position der "Linken" (jetzt mal generell von US-Demokraten über deutsche SPD und Linke in einen Topf geworfen) ist: Die Umverteilung von unten nach oben ist ungerecht. Wir brauchen mehr Staatsstimulus und staatliche Investitionen, um den Niedergang der Mittelschicht und die weitere Verarmung zu bekämpfen.

Ich stimme dieser Position im Prinzip zu, sehe jedoch (wie die rechten Reps) das Problem, dass dies zwangsläufig zu mehr Staatsverschuldung führen wird, was auf Dauer nicht nachhaltig sein kann (siehe Griechenland).

Ich bin mir bei den Linken auch nicht darüber im Klaren, was sie mit der vorgeschlagenen Überschuldung des Staates wirklich bezwecken. Sie geben sich meist als Realpolitiker und sagen, das sei finanzierbar (mehr Schulden = mehr Konsum = mehr BIP = bessere Schuldenquote). Das halte ich jedoch für blauäugig.

Gänzlich anders wäre die Lage, wenn die Linken den aus der Überschuldung resultierenden Systemzusammenbruch (ex Sachwerte wie Immobilien) als Chance sehen, ein neues System zu errichten, das sozial gerechter wäre. Dann hätte die Überschuldung sozusagen einen praktischen Nutzwert. Freilich wären sie dann keine Realpolitiker mehr, sondern Revolutionäre ;-)  

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingKorrektur

 
  
    #128249
24.03.17 10:49

...was notwendigerweise zu einem Abstieg breiter Kreise der Bevölkerung

 

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingTrump droht ein Amtsenthebungsverfahren

 
  
    #128250
3
24.03.17 12:56
www.faz.net/aktuell/politik/...nd-mehr-als-nur-indizien-14939948.html

...Kaum ein Tag vergeht ohne frisch ?geleakte? Geheimdokumente [gegen Trump] oder neue Berichte von namentlich nicht genannten Quellen. ... Fest steht, dass Donald Trump derzeit stark unter Druck steht. Wie ein Reporter-Team des Senders CNN berichtet, gebe es glaubhafte Hinweise darauf, dass Mitarbeiter Trumps im Wahlkampf eng mit russischen Agenten zusammengearbeitet hätten, als es um die Veröffentlichung von belastendem Material gegen die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ging. Sollte das zutreffen und es sich bei den Beschuldigten tatsächlich um enge Vertraute Trumps handeln, könnte dem Präsidenten ein Amtsenthebungsverfahren drohen.

Die CNN-Journalisten berufen sich in ihrem Bericht auf Informationen der Bundespolizei FBI. Die wiederum sollen auf der Auswertung von Geheimdienstinformationen unter anderem in Bezug auf Reisewege, Telefonkontakte und persönliche Treffen verdächtiger Personen beruhen....  

9345 Postings, 3906 Tage gogolgegen WEN führt Trump Krieg

 
  
    #128251
24.03.17 13:06
CNN !!

hier läuft ein persönlicher Rachefeldzug ab, denn kein Sender wurde so sehr mit dem Wort FAKE in Zusammenhang gebbracht wie gerade CNN .
in brit. Zeitungen ist so gar die Rede davon......CNN Reporter werden von Presseterminen ausgeladen oder in die zweite Reihe plaziert........
-----------
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten

9345 Postings, 3906 Tage gogolim übrigen gibt es bei uns ( UK )

 
  
    #128252
1
24.03.17 13:12
Verbraucherkredite von 60% Zinsbelastung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

was zeigt wie überschuldet englische Haushalte sind und wie Banken zu Konsumkrediten stehen
so etwas nennt man eine gewollte Überschuldung der privaten Haushalte, es sind keine schwarzen Schafe sondern ,,seriöse Angebote,,,
ein Beispiel folgt nächste Woche
-----------
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingBullen: bitte diesen Chart ignorieren!

 
  
    #128253
1
24.03.17 15:48
 
Angehängte Grafik:
20170324_durgoods2.jpg (verkleinert auf 53%) vergrößern
20170324_durgoods2.jpg

85026 Postings, 6221 Tage Katjuschaerklär mal !

 
  
    #128254
24.03.17 16:04
-----------
the harder we fight the higher the wall

48847 Postings, 4707 Tage Anti Lemmingzu faul !

 
  
    #128255
1
24.03.17 16:05

85026 Postings, 6221 Tage Katjuschadann kann ich den Markt auch nicht drücken

 
  
    #128256
24.03.17 16:13
-----------
the harder we fight the higher the wall

300 Postings, 166 Tage KatzenpiratNo Deal

 
  
    #128257
1
24.03.17 21:08
Die Abstimmung zu Obamacare wurde abgesagt. Jetzt Ryan live.
The New York Times: Find breaking news, multimedia, reviews & opinion on Washington, business, sports, movies, travel, books, jobs, education, real estate, cars & more at nytimes.com.
 

315 Postings, 467 Tage chefwebTrump macht einen Rückzieher

 
  
    #128258
1
24.03.17 21:09

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingZH

 
  
    #128259
25.03.17 08:13
kommt nach Trumps Debakel zu ähnlichen Schlüssen wie ich in # 243 (fett):

...As a result, Trump suffered a second consecutive blow as opposition from within his own party forced Republican leaders to cancel a vote on healthcare reform for the second time, casting doubt on the president?s ability to deliver on other priorities.

The withdrawal pointed to Trump's failure to charm republicans in the last minute, raising questions about whether he could unify Republicans behind his pro-growth legislative goals of tax reform and infrastructure spending...

www.zerohedge.com/news/2017-03-24/...vote-today-or-im-done-healthcare  

48847 Postings, 4707 Tage Anti Lemming# 254 "erklär mal"

 
  
    #128260
1
25.03.17 08:18
Also das geht so Katjuscha. Weniger neue Maschinen = weniger Produkte. Weniger Produkte = weniger Konsum. Börse = spinnt.  

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingFür Trump

 
  
    #128261
1
25.03.17 08:36
war das Debakel ein Lehrstück, dass er trotz republikanischer Mehrheit nicht "durchregieren" kann (NYT unten).

Nächste mögliche Stolpersteine: Aufstockung der Schuldengrenze, Bewilligung des 1 Billion Stimulus Programms, wobei gerade letzteres dem stockkonservativem Freedom Caucus sauer aufstoßen dürfte. Bringt Trump auch den Stimulus nicht durch, bliebe von seinen hochfliegenden Versprechungen nur noch die Steuerreform, die aber auch erst 2018 in Kraft treten könnte. Bis dahin fließt noch viel Wasser den Hudson runter. Womöglich kommt schon wesentlich früher Trumps Impeachment wegen "Moskau-gate". Bei Neuwahlen werden die Reps mMn verlieren.

Die überhedonistischen Börsen haben den Erfolg von Trumps "Maßnahmen" schon vorwegnehmend eingepreist. Folglich müssen sie den Misserfolg nun wieder auspreisen.

NYT, https://www.nytimes.com/2017/03/24/us/politics/...se-health-care.html

The demise of the American Health Care Act played out in a tense 24 hours that White House and congressional officials said proved a political education for Mr. Trump and his top advisers on the promise and peril of governing, even with unified Republican control. This account is based on government officials who were present during the last-minute negotiations and who spoke on the condition of anonymity.

 

48847 Postings, 4707 Tage Anti LemmingSPON zu Trumps Niederlage

 
  
    #128262
2
25.03.17 09:29
www.spiegel.de/politik/ausland/...ne-blamage-kommentar-a-1140430.html

...Trump, der Bluffer. Das Bild ist gefährlich für ihn. Warum sollte zum Beispiel Mexiko jetzt auch nur einen Cent für die Grenzmauer bezahlen, die Trump dem Land in Rechnung stellen will?

[Wir wissen nun], dass die Republikaner wirklich in jenem schlechten Zustand sind, den vor der Wahl so viele diagnostizierten. Die "Grand Old Party" ist nicht eine Partei, sie ist in Wahrheit eine Gruppierung mit so vielen verschiedenen Einzelinteressen, dass selbst jene Projekte, die im Grundsatz alle Beteiligten wollen, am Ende scheitern. Ja, die Republikaner haben ein Personalproblem. Vor allem aber haben die Republikaner ein programmatisches Problem. Ihnen fehlt eine umfassende politische Idee, was sie mit dem Land anfangen wollen. Sie waren acht Jahre lang so damit beschäftigt, von der Dekonstruktion des Regierungsapparats zu träumen, dass sie das einfache Handwerk verlernt haben. Trumps Geschwätz von der Wiederbelebung der amerikanischen Größe hat die Republikaner in den Wahlkampfarenen in Ekstase versetzt, entfaltet aber im politischen Alltag nicht die Bindekraft, die Trump sich erhofft....  

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