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Der ?/CHF Thread

Seite 1 von 141
neuester Beitrag: 18.12.14 14:02
eröffnet am: 31.01.12 23:59 von: izhevski ink. Anzahl Beiträge: 3510
neuester Beitrag: 18.12.14 14:02 von: LASSITER . Leser gesamt: 879143
davon Heute: 358
bewertet mit 19 Sternen

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1471 Postings, 1300 Tage izhevski ink.Der ?/CHF Thread

 
  
    #1
19
31.01.12 23:59
 
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3484 Postings ausgeblendet.

9 Postings, 31 Tage stksat|228780616Sorgen

 
  
    #3486
18.11.14 00:53
Als bisher nur "Mitleser", muss ich mich wundern, dass es wie bei den Uralt-Threads immer nur um Animositäten geht und keiner der Entwicklung die wohl in den nächsten 2 Wochen passieren wird nennenswerte Kommentare spenden möchte.......
 

9 Postings, 31 Tage stksat|228780616Lästerer

 
  
    #3487
2
18.11.14 01:04
... Fakt ist aber auch, dass die paar ewigen Lästerer letztendlich aber doch eher recht behalten dürften als all die anderen die die Entwicklung in gegenteiliger Richtung herbeireden wollten...  

25 Postings, 1220 Tage Lightiinaja

 
  
    #3488
1
20.11.14 12:41
ja, auch ich lese immer wieder die ganzen Kommentare,
natürlich haben die sogennannten Lästerer recht, weil keiner wirklich weiß was wirklich passiert.
Nur, schade, dass es dann immer wieder persönlich werden muss

zudem denke ich schon seid langem nicht mehr, dass sich der chf stark verändern wird, davon hängen leider viel zu viele Faktoren davon ab.

also ihr lieben Lästerer, lästert weiter, aber nicht immer bitte soo persönlich werden,

schönen Tag euch allen

 

528 Postings, 2615 Tage van_tommesEUR/CHF

 
  
    #3489
1
20.11.14 18:06
...sollte die Goldabstimmung am 30.11.14 mit NEIN enden, wird das den CHF gehörig nach Unten bewegen (Abwerten). Alles klotzt auf diese Abstimmung. Siehe auch dazu auf Gold die letzten Tage.

Jede noch so (Fake) medienwirksame Info, wird mit grossen Ausschlägen (im Gold) honoriert. Sollte die Abstimmung mit JA enden, wird die SNB viel zu tun haben, den Mindestkurs zu halten, ohne daß sich grossen Adressen eine goldene Nase mit der Spekulation auf den CHF verdienen.

Die Masse war in den letzten Wochen BREIT Long im CHF. Dies ging gehörig in die Hose !!
Die selbsternannten Gurus haben richtig auf die Fresse bekommen. Dies kann sich aber mit der Abstimmung extremst schnell ändern.
Die Frage ist und bleibt aber, wird die SNB stark intervenieren, bei einem JA oder wie in den letzten Tagen nur immer mal wieder, um den Mindestkrus so zu halten.
Der Vorteil seitens der SNB an der Salamie - Intervention ist, daß sich nur schwer damit Geld verdienen lässt und die Zocker die Lust daran sehr schnell vergeht.  

404 Postings, 127 Tage wsstEUR/CHF

 
  
    #3490
22.11.14 13:17
http://www.wsj.de/nachrichten/...573521024413408604580290722679046394

Ja beim Schweizer Gold-Referendum brächte SNB in die Zwickmühle

SNB müsste Gold für 60 Milliarden Franken kaufen

Alternativ könnte die Nationalbank Gold im Volumen von mehr als 60 Milliarden Franken erwerben. Kurzfristig ließe sich eine solche Politik wohl umsetzen. Deren Nachteile sind vor allem langfristiger Natur. Sie würde die Handlungsfähigkeit der Zentralbank erheblich einschränken. Denn die Gold-Initiative enthält nicht nur die Forderung, den Goldanteil in der Bilanz bei mindestens 20 Prozent zu halten. Der SNB würde gleichzeitig verboten, sich in Zukunft von ihren Gold-Beständen zu trennen.Sollte sich die SNB zu Gold-Käufen entschließen, stiege der Wert des Edelmetalls in ihrer Bilanz auf über 100 Milliarden Franken. Dies entspräche dem Gesamtvolumen der Zentralbank-Reserven vor Ausbruch der Finanzkrise 2007. Da der SNB künftig Gold-Verkäufe verboten wären, würden diese 100 Milliarden Franken die neue bilanzielle Mindestgröße darstellen. Und diese würde weiter steigen, sollten die Geldpolitiker in ihrem Bestreben, die Euro-Franken-Untergrenze zu verteidigen, die Bilanz in Zukunft durch Euro-Käufe weiter aufpumpen.

Statt Werterhalt für den Franken ist Inflation möglich

Die Folge wäre eine permanente Ausweitung der monetären Geldbasis der SNB; sie wird in der Schweiz Notenbankgeldmenge genannt und umfasst das von der Zentralbank geschaffene Geld. Eine solche Entwicklung entbehre nicht einer gewissen Ironie, merkt die Deutsche Bank in einem Seitenhieb auf die Befürworter der Gold-Initiative an. Denn das Hauptmotiv der stärkeren Goldbindung sei ja die Sicherung des Werterhalts der Schweizer Währung. Da zukünftig eine Normalisierung der Geldpolitik aber nicht mehr möglich wäre, stiegen bei einem ?Ja? sogar die langfristigen Inflationsgefahren. Also genau das Gegenteil von dem, was die Gold-Anhänger wollen.Aktuell überwiegen zwar die Deflationsrisiken in der Schweiz. Dennoch könnte das Szenario laut der Deutschen Bank zu einer nachlassenden Bereitschaft der SNB führen, gegen die eigene Währung am Devisenmarkt zu intervenieren. Die Marktakteure scheinen das ähnlich zu sehen und spekulieren zunehmend auf einen steigenden Franken. Der Euro ist jedenfalls unlängst auf ein neues Jahrestief von 1,2005 Franken gefallen. Aktuell notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,2019 Franken.

Glaubensfragen

Wird die SNB also bei einem ?Ja? die Euro-Franken-Untergrenze aufgeben? Die Antwort wird zur Glaubensfrage. Die Deutsche Bank jedenfalls geht nicht davon aus, dass die SNB einknicken wird. Denn nach Einschätzung der Analysten dürfte die Zentralbank die sofort anfallenden deflationären Kosten höher gewichten als die unsicheren langfristigen Inflationsgefahren. Die Societe Generale rechnet damit, dass der SNB ihre Glaubwürdigkeit an den Finanzmärkten wichtiger ist und die Spekulanten mit einer kraftvollen Währungs-Intervention aus dem Markt fegen würde.Die LBBW sieht dagegen den Mindestwechselkurs bei einer Annahme der Goldinitiative nicht mehr in Stein gemeißelt. Analyst Martin Güth rechnet bei einem ?Ja? mit keinen weiteren großvolumigen Eingriffen der Notenbank an den Devisenmärkten. Ein Grund für diese Einschätzung sei, dass die Initiative explizit einer starken Schweizer Währung das Wort rede und Misstrauen gegen Euro und Dollar zum Ausdruck bringe. ?Bei künftigen Devisenmarktinterventionen könnte sich die Notenbank daher nicht mehr auf einen gesellschaftlichen Rückhalt für ihr Handeln berufen?, so Güth.

Negativzinsen a la EZB als Option?

Hat die SNB andere Möglichkeiten, einer Aufwertung des Franken entgegenzuwirken? Eine Option wäre die Einführung negativer Einlagensätze ? den Zins, zu dem Geschäftsbanken überschüssige Liquidität bei der Zentralbank zwischenparken können ? wie dies die EZB Mitte des Jahres getan hat. Dann müssten die Kreditinstitute für das ?Privileg?, Gelder bei der Zentralbank deponieren zu können, eine Art Strafzins zahlen.Der Euro hat seit Juni auf 1,25 von zuvor 1,36 Dollar abgewertet. Dies liegt aber weniger an der Einführung negativer Einlagensätze als vielmehr an der steigenden Erwartung der Anleger, dass die EZB letztlich um ein großes Wertpapier-Kaufprogramm, wie es die US-Notenbank gerade beendet hat, nicht herum kommen wird. Sollte die SNB einen negativen Einlagensatz einführen, dürfte dies bestenfalls dafür sorgen, dass der Aufwärtsdruck des Franken gehemmt wird. Den gleichen Wirkungsgrad wie ein fester Mindestwechselkurs wird die Maßnahme kaum entfalten.Bleibt das Prinzip Hoffnung. Die Umfragen sprechen keine eindeutige Sprache. In der jüngsten liegt das ?Nein?-Lager vorne. Die SNB hat in der Zwischenzeit eine groß angelegte Öffentlichkeits-Kampagne gestartet, um vor den Gefahren eines ?Ja? zu warnen. Ob diese Argumente beim Wahlvolk Gehör finden, wird sich am 30. November entscheiden.

 

9 Postings, 31 Tage stksat|228780616unkalkulierbar

 
  
    #3491
22.11.14 17:18
Die lieben Schweizer waren immer schon unkalkulierbar mit Tendenz zur Schrulligkeit (aus unserer Sicht). Deshalb ist es völlig egal was Umfragen und Initiativen für Positionen und Ziele erwarten lassen. Der Tag (Abend) der Abstimmung hat etwas vom Stillstand der Roulette-Kugel...alles ist möglich!
 

404 Postings, 127 Tage wsstEUR/CHF

 
  
    #3492
1
27.11.14 21:30
Noch notiert der Euro mit 1,2020 Franken dicht am Mindestkurs. Das dürfte sich bald ändern. Ein steigendes Handelsvolumen des Devisenpaares deutet darauf hin, dass es zu einem Ausbruch kommt. Weil sich die Schweizerische Nationalbank (SNB) dafür verbürgt, die Untergrenze bei 1,20 - koste es, was es wolle - zu verteidigen, kann es eigentlich nur nach oben gehen.Die erste Gelegenheit bis zu Weihnachten doch noch über 1,22 Franken zu steigen, dürfte der Euro gleich zu Beginn des Dezembers bekommen. Aller Voraussicht nach wird das Schweizer Stimmvolk die von den Konservativen lancierte Initiative "Rettet unser Schweizer Gold" ablehnen.Die Zustimmung für die Goldinitiative sank laut offiziellen Umfragen der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) zuletzt von 44 auf 38 Prozent. Sollten die Schweizerinnen und Schweizer am Ende gegen ein goldenes Halsband für die Nationalbank stimmen, könnte der Euro-Franken-Kurs für seine Verhältnisse kräftig klettern.Anstieg konservieren Es besteht jedoch die Gefahr, dass es sich bei einem Anstieg des Wechselkurses in den Bereich EUR/CHF 1,22-1,25 um ein Strohfeuer handeln würde. Insofern müsste die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf ihrer vierteljährlichen Sitzung am 11. Dezember 2014 etwas nachschieben, damit sich der Euro dauerhaft von 1,20 Franken entfernt.Die Erhöhung des Mindestkurses auf 1,25, über die immer wieder spekuliert wird, gilt als äußerst unwahrscheinlich. Die mit einem solchen Schritt verbundenen Risiken und Kosten würden den Nutzen überragen. Die SNB könnte allerdings einen Negativzins für schweizerische Geschäftsbanken nach dem Vorbild der EZB einführen.Damit würde sie de facto eine Lockerung der Geldpolitik durchführen, was wiederumgeldpolitische Lockerungen über den Kauf von Euros erst einmal überflüssig machen dürfte.
http://www.schweizer-franken.eu/2014/11/...rchf-befreiungsschlag.html  

9 Postings, 31 Tage stksat|228780616"um jeden Preis"

 
  
    #3493
28.11.14 10:26
Es gibt kein "um jeden Preis" halten des 1,2 ! Das weiss doch jeder. In Kürze sind wir schlauer.  

732 Postings, 1193 Tage HeldDerArbeitSpannende Quelle, West

 
  
    #3494
29.11.14 10:43
da die Website so toll ist, kopier ich auch mal, heute aus dem Impressum:
Haftung und Gewährleistung

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Prognosen und Ausblicke wird keine Gewähr übernommen. Ein etwaiges Engagement in Verbindung mit dem Kaufen und Verkaufen von Währungen und anderen Finanzprodukten aufgrund der veröffentlichten Empfehlungen, Signale, Kommentare, Entwicklungen, Analysen, Beschreibungen, Prognosen etc. erfolgt ausschließlich auf Rechnung und Risiko des Besuchers. Die dargestellten Wechselkurse erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit noch Aktualität. Es handelt sich um Näherungswerte, die mitunter sehr stark von offiziellen Kursen abweichen können. Für daraus resultierende Schäden jedweder Art kann der Webmaster nicht haftbar gemacht werden.
http://www.ariva.de/forum/Der-CHF-Thread-458637?page=139
Faszinierend: Schäden, jedweder Art. Also auch psychische Schäden, die Leser beim Aufmachen der Seite bekommen, falls noch nicht vorhanden.  

53 Postings, 1959 Tage shorti01Einschätzung zur Goldinitiative von J.Klatt

 
  
    #3495
29.11.14 12:12

1007 Postings, 1061 Tage LASSITER 1Schweizer Gold-Initiative:

 
  
    #3496
30.11.14 13:49

Am heutigen Sonntag stimmen die Schweizer Bürger im Rahmen einer Volksabstimmung über die Gold-Initiative ab.

Wie wird abgestimmt? Wann gibt es Ergebnisse? Goldreporter beantwortet die wichtigsten Fragen vor der Entscheidung.

Worum geht es nochmal?

Die Volksinitiative verlangt, dass der Goldanteil an den Aktiven der Nationalbank auf mindestens 20 Prozent erhöht wird. Das Gold soll unverkäuflich sein und vollständig in der Schweiz gelagert werden.



- Wer darf abstimmen?


- Wie genau lautet die Abstimmungsfrage?

- Wann steht das Abstimmungsergebnis fest?

Bereits am Sonntagabend ab 19 Uhr werden Ergebnisse auf der Internetseite der Schweizerischen Eidgenossenschaft veröffentlicht.

Wo erhält man weitere Informationen zur Abstimmung?

Einige Schweizer Nachrichtenportalen wie 24 Minuten haben Sonderseiten eingerichtet. Weitere offizielle Informationen zur Volksabstimmung gibt es auf  der Internetseite der Schweizerischen Eidgenosschschaft.

weiter: http://www.goldreporter.de/...-laeuft-die-volksabstimmung/gold/46766/

meine pers. Einschätzung dazu : 

die Schweizer Bürger werden vermutlich leider mit " nein " stimmen.cry

Gruß LASSITER 1

 

404 Postings, 127 Tage wsstEUR/CHF

 
  
    #3497
30.11.14 16:47
http://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmungen/...ist-noch-nicht-geloest

Die Gold-Initiative hat bei Volk und Ständen keine Chance. Der Nein-Stimmenanteil beträgt 78 Prozent ? voraussichtlich alle Stände werden die Vorlage ablehnen. Die Gegner feiern, sie sehen Nationalbank und Wirtschaft gestärkt. Die Befürworter tragen die Niederlage mit Fassung.  

1007 Postings, 1061 Tage LASSITER 1Schweizer sagen Nein zur Gold-Initiative

 
  
    #3498
2
30.11.14 22:28

Ein kurzer Kommentar von Prof. Dr. Thorsten Polleit

Die Schweizer haben am 30. November 2014 die „Gold-Initiative“ abgelehnt. 77,3 Prozent sprachen sich dagegen aus. [Zur Erinnerung: Die Initiative forderte, dass (1) die Schweizer Nationalbank (SNB) kein Gold mehr verkaufen darf, dass (2) die Schweizer Goldreserven in der Schweiz gelagert werden müssen, und dass (3) die SNB mindestens 20 Prozent ihrer Aktiva in Gold halten muss.]

Die Gründe für die Ablehnung mögen vielfältig sein. Es mag zwar vermutlich noch zu früh sein für eine abschließende Beurteilung. Jedoch drängen sich bereits an dieser Stelle zwei Gründe auf, die das Ergebnis erklären könnten:

(1) Die Gold-Initiative zielte darauf ab, ein Problem zu lösen, das für viele Menschen noch nicht offenkundig (genug) und sichtbar zutage getreten ist: die Entwertung der Kaufkraft des Schweizer Franken. Die Initiative war gewissermaßen „präventiv“, und das dürfte es ihr zu diesem Zeitpunkt erschwert haben, eine breite Zustimmung zu finden.

(2) Zudem hat sich im Vorfeld der Abstimmung eine vehemente Stimmenfront von „Experten“ in den Hauptmedien gegen die Initiative ausgesprochen. Den Befürwortern der Initiative ist es dabei ganz offensichtlich nicht gelungen, die Vernunftgründe ihres Vorhabens überzeugend zu erklären und gegen Kritik zu verteidigen.

Was werden die Folgen für den Franken-Wechselkurs sein?

Die Antwort dürfte in entscheidendem Maße von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) abhängen. Die EZB wird vermutlich recht bald auf eine Politik der Anleihekäufe und Geldmengenvermehrung einschwenken – die eine hohe Nachfrage nach Schweizer Franken auslösen kann. Denn viele Sparer und Investoren werden vermutlich nach wie vor erwarten, dass die Schweizer – ungeachtet der Zurückweisung der Gold-Initiative – letztlich nicht bereit sein werden, ihre eigene Währung zu ruinieren. Das heißt, die SNB wird nicht in der Lage sein, den Mindestkurs von 1,20 Franken gegenüber dem Euro dauerhaft zu halten, sondern sie wird ihn irgendwann freigeben müssen, sollte der Kapitalzustrom in die Schweiz anhält. Die damit verbundene Aufwertungserwartung des Franken gegenüber dem Euro dürfte die Nachfrage nach der eidgenössischen Währung noch zusätzlich beflügeln.

weiter: http://www.metallwoche.de/...-zur-goldinitiative-ein-kurzer-kommentar

Gruß LASSITER 1


 

9 Postings, 31 Tage stksat|228780616tut sich nix

 
  
    #3499
01.12.14 21:25
Ohne zusätzliche Stützung tut sich ja überraschend überhaupt nix - trotz Abstimmungs-Nein....  

9 Postings, 31 Tage stksat|228780616rumps

 
  
    #3500
1
09.12.14 17:20
...da hätte es ja heute fast rumps gemacht....!  

4802 Postings, 763 Tage tolbieinzahler

 
  
    #3501
1
09.12.14 22:15
welchen chart brauchst du denn, zeiteinheit...untestützungen...widerstände. etwas genauer bitte.

der franken wird vor nächstes jahr nicht mehr hoch kommen, da die snb kein geld mehr drucken kann. nächstes jahr wird das bip neu berechnet und dann sehen wir die bilanz, bis dahin position halten, absichern oder auflösen ;-)  

313 Postings, 2899 Tage Liph...

 
  
    #3502
12.12.14 10:39
ob Heute die 1,2000 verteidigt werden kann? Es sieht so aus, als ob da gerade jemand massiv auf einen Bruch spekuliert. Jeder ist long, jedem wird suggeriert, dass die Schweizerische Notenbank alles richten wird... na ja, es kommt immer anders!  

9 Postings, 31 Tage stksat|228780616der Glaube

 
  
    #3503
12.12.14 12:46
Der Glaube, dass die elektronische Kontrolle dauerhaft einen Rutsch von 1.2003 auf 1.199 verhindern können wird ist ja ganz lieb....  

9 Postings, 31 Tage stksat|2287806161,2002

 
  
    #3504
17.12.14 23:07

538 Postings, 201 Tage Einzahler@tolbi:

 
  
    #3505
17.12.14 23:39
Hab deinen Eintrag erst heute gelesen :-(  Hab die Posi schon lange mit herben Verlusten geschmissen, aber danke für deine Hilfe!  

404 Postings, 127 Tage wsstEUR/CHF

 
  
    #3506
1
18.12.14 06:21
Der faire Wert des Euros liege unter 1,20 Franken, sagen immer mehr Experten. Sie lassen sich von den Aussagen der Schweizerischen Nationalbank (SNB), wonach der Franken hoch bewertet bleibe, nicht länger blenden. Die aktuelle Kursentwicklung gibt ihnen recht. Die EUR/CHF-Devisennotierung taucht auf ein 28-Monatstief bei 1,2004.In einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Credit Suisse haben 21 Prozent gesagt, dass der faire Wert des Euros zwischen 1,10 und 1,20 Franken liege. 9 Prozent sind gar der Meinung, die Gemeinschaftswährung gehöre unter 1,10 Franken. Damit widerspricht eine Sperrminorität von 30 Prozent der Finanzmarktprofis der Schweizerischen Nationalbank.
http://www.schweizer-franken.eu/2014/12/...eurokurs-chf-paritaet.html  

1586 Postings, 991 Tage CCCP30SNB führt Negativzinsen ein

 
  
    #3507
18.12.14 08:34
.....    -0,25%  

7 Postings, 86 Tage camaro22SNB

 
  
    #3508
18.12.14 09:42
die reaktion könnte noch etwas besser sein  

9 Postings, 31 Tage stksat|228780616Kampf gegen Windmühlen

 
  
    #3509
1
18.12.14 10:21
Würde mich nicht wundern, wenn es bis abends wieder um 1,2001 stünde!  

1007 Postings, 1061 Tage LASSITER 1SNB kopiert die EZB - mit Erfolg?

 
  
    #3510
2
18.12.14 14:02
Die Schweizerische Nationalbank führt Negativzinsen auf Frankenguthaben ein. Sie kopiert damit Massnahmen der Europäischen Zentralbank. Die Erfolgssaussichten sind ungewiss.

Immer wieder hatte man in diesem Jahr das Gefühl, die Schweizerische Nationalbank drücke sich um klare Statements in Sachen Negativzinsen. Selten stand das Wort als Drohung in den Communiqués zu den geldpolitischen Lagebeurteilungen. An den Medienorientierungen musste oft gefragt werden, ob die SNB Negativzinsen nun zur Schwächung des Frankens einzuführen gedenke. Ein Instrument, mit dem Zentralbanken auch international kaum Erfahrungswerte haben.

Nun ist es also soweit. Ab 22. Januar zahlen die Banken, die Guthaben von mehr als 10 Millionen Franken auf den SNB-Girokonten halten, einen Strafzins in Höhe von minus 0,25 Prozent. Damit soll das Halten von Frankenanlagen weniger attraktiv gemacht und der Mindestkurs der SNB gestützt werden.

Offenbar wurde der Druck auf den Mindestkurs von 1,20 in den letzten Tagen aufgrund der Verwerfungen an den Märkten immer grösser. Und offenbar hat auch die SNB gesehen, dass ihre Interventionen an den Devisenmärkten in den letzten Tagen wenig genützt haben.

Bleibt die Frage, ob die Negativzinsen den Aufwertungsdruck vom Franken nehmen. Dahinter kann man grosse Fragezeichen setzen. Das zeigt schon die unmittelbare Reaktion des Frankenkurses am Donnerstagmorgen. Die Schweizer Währung schwächte sich nicht einmal auf eine Marke von über 1,2100 ab. Das ist eine enttäuschende erste Ausbeute. Und auch ein Zeichen dafür, dass die Märkte mit dem SNB-Schritt gerechnet hatten - wenn auch nicht heute. Der Franken bewegte sich in einer zweiten Reaktion gar wieder in Richtung Kursuntergrenze.

Als Vorbild kann die Europäische Zentralbank nicht dienen. Sie führte bereits im letzten Jahr zur Schwächung des Euros und zur Ankurbelung der Kreditvergabe durch Banken einen Negativzins von 0,2 Prozent im Euroraum ein. Sie war nicht erfolglos damit. Mit der Folge, dass in Deutschland einige Banken die Negativzinsen der EZB bereits auf ihre Grosskunden abwälzen.

Doch die Lage beim Franken ist eine andere. Er ist eine klassische Fluchtwährung, stark gesucht in turbulenten Zeiten an den Märkten. Man darf davon ausgehen, dass die Banken gleich reagieren wie Sparer, wenn sie mit einem Strafzins konfrontiert würden: Die bittere Pille schlucken, aber das Geld in Sicherheit wähnen.
http://www.cash.ch/news/alle/rss/...rt_die_ezb_mit_erfolg-3276642-448

L1  

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