Top-Foren

Forum Stunde Tag
Gesamt 328 762
Talk 114 330
Börse 135 273
Hot-Stocks 79 159
DAX 22 55

Der ?/CHF Thread

Seite 1 von 158
neuester Beitrag: 03.03.15 20:50
eröffnet am: 31.01.12 23:59 von: izhevski ink. Anzahl Beiträge: 3933
neuester Beitrag: 03.03.15 20:50 von: kaito1412 Leser gesamt: 1075661
davon Heute: 379
bewertet mit 22 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
156 | 157 | 158 | 158  Weiter  

1471 Postings, 1375 Tage izhevski ink.Der ?/CHF Thread

 
  
    #1
22
31.01.12 23:59
 
Angehängte Grafik:
_chf.jpg (verkleinert auf 61%) vergrößern
_chf.jpg
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
156 | 157 | 158 | 158  Weiter  
3907 Postings ausgeblendet.

1784 Postings, 1406 Tage lifeguardoh

 
  
    #3909
16.02.15 20:34
wer die schweizer kennt, weiss das sie solch unsichere papiere niemals kaufen.

ich sehe nur 2 wege für die griechischen anleihen:

entweder die ezb mit draghi (zitat: wir werden alles notwendige tun, um den euro zu retten) oder schuldenschnitt, und zwar ein grosser.  

76 Postings, 2034 Tage shorti01Topökonomen kritisieren SNB scharf

 
  
    #3910
16.02.15 22:04
Denkweise «schwer zu verstehen»

Entsprechend hat sich auch SNB-Chef Thomas Jordan schon geäussert, als er dem gleichen Thema unter dem rhetorisch gemeinten Titel «Braucht die Schweizerische Nationalbank Eigenkapital?» rund drei Wochen nach Einführung der Untergrenze im September 2011 einen Vortrag gewidmet hat. Auch seine Schlussfolgerung lautete damals: Selbst wenn eine Notenbank derart hohe Verluste verzeichnet, dass sie das Eigenkapital übersteigen, bedroht sie das nicht, und es ist in Kauf zu nehmen, wenn das die Aufgabe der Geldpolitik erfordert.

Eichengreen und di Mauro zweifeln in ihrem aktuellen Artikel nun daran, dass man sich bei der Nationalbank diesem Grundprinzip der Geldpolitik noch verpflichtet fühlt. Es sei «schwer zu verstehen, was man sich bei der SNB gedacht hat», schreibt das Autorenpaar. Denn die starke Aufwertung des Frankens drohe die Schweiz in eine Deflation und eine Rezession zu stürzen. Damit hat die Politik der SNB Folgen, die klar ihrem Auftrag widersprechen.

Kapitulation vor politischem Druck?

Die Autoren zweifeln daran, dass für den Entscheid der SNB, die Untergrenze aufzugeben, überhaupt ökonomische Erwägungen den Ausschlag gegeben haben. Sie mutmassen vielmehr, dass sich das Direktorium um Thomas Jordan letztlich politischem Druck gebeugt hat: «Das Motiv der SNB, so scheint es, war alleine politisch.» Als Beispiel für den politischen Druck der letzten Monate führen sie die Goldinitiative an. Die Debatte um diese sei für die Notenbanker «traumatisch» gewesen. Auch bei dieser Debatte haben potenzielle Verluste der SNB eine zentrale Rolle gespielt. Ein weiteres Beispiel sei die Angst gewesen, die Vertreter der Kantone könnten sich erzürnt zeigen, wenn die Zuschüsse durch die Nationalbank durch ihre Geldpolitik gefährdet seien.

Aus ihrer Einschätzung schliessen die Autoren: «Die offensichtliche Lösung ist nicht die Aufgabe der Untergrenze, sondern eine Änderung des Mechanismus, durch den die Kantone an ihr Geld kommen.»

Die Einschätzung der renommierten Ökonomen ist für das SNB-Direktorium wenig schmeichelhaft, denn letztlich ist darin der Vorwurf enthalten, dieses erfülle die ihm zugedachte Aufgabe nicht und gefährde letztlich sogar die Unabhängigkeit der Geldpolitik – das höchste Gut jedes Notenbankers.

Auffällig ist, dass Barry Eichengreen in einem Kommentar für die «Finanz und Wirtschaft» wenige Tage nach der Aufhebung der Untergrenze die SNB gegen Kritik noch in Schutz nahm. Wobei sich das einzig auf die von Kritikern geforderte Alternative bezog, eine neue, tiefere Untergrenze einzuführen. Doch schon damals machte Eichengreen klar, dass das Urteil über Sinn oder Unsinn der Aufhebung von den Motiven des SNB-Direktoriums abhänge. «Hat die SNB den Mindestkurs auf Druck vonseiten der Politik aufgehoben, ist das in keiner Weise zu rechtfertigen», schrieb er wörtlich. Offensichtlich scheint er in der Zwischenzeit zur Überzeugung oder an Informationen gekommen zu sein, die genau das bestätigen.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/...f/story/23198866
 

306 Postings, 1678 Tage defregger1,08

 
  
    #3911
20.02.15 07:37
...stetig abwärts!

Viel Aufregung um Nichts, oder was passiert derzeit?  

2310 Postings, 2216 Tage ARTNER514@defregger

 
  
    #3912
20.02.15 08:16
das kann dir hier keiner sagen wie es weiter geht ausser hdla und mühlacker!:)
der franken ist stark aber welchen kurs die schweiz braucht um nicht wirkliche wirtschaftliche probleme zu bekommen
da liegt die antwort begraben meiner meinung nach

lg  

987 Postings, 2481 Tage largoduroZu riskante SNB-Wechselkurspolitik

 
  
    #3913
1
20.02.15 14:20
Es bleibt abzuwarten, wie die Nationalbank ihre wiedergewonnene Unabhängigkeit nutzen wird. Falls sie weiter Euros kauft, verlieren wir doppelt. Erstens wird die Kaufkraft des Franken geschwächt und zweitens steigen die Verluste der Nationalbank. Aus dieser Perspektive wäre es vermutlich besser, wenn die Nationalbank keine Wechselkursziele verfolgen würde, sondern sich auf ihre Kernaufgabe, die Gewährleistung der Preisstabilität, konzentrieren würde.

http://www.cash.ch/news/kolumne/...snbwechselkurspolitik_-3291533-567  

987 Postings, 2481 Tage largoduroDie EZB bereitet den "Grexit" vor

 
  
    #3914
20.02.15 14:35
Athen und die Euro-Partner verhandeln noch über neue Finanzhilfen. Hinter den Kulissen soll sich die EZB aber bereits auf den Euro-Austritt der Griechen vorbereiten.

http://www.20min.ch/finance/news/story/...probt-den--Grexit--28511750


 

763 Postings, 1268 Tage HeldDerArbeitGrExit

 
  
    #3915
2
21.02.15 01:28
glaub ich nicht, alle wollen eine "Lösung", ohne das Gesicht zu verlieren. Wenigstens nicht öffentlich verlieren, wobei man bei manchem Gesicht ja nicht unbedingt von Verlust reden kann...
Die vom DE-Wahlvieh in Offenburg gewählte Schwarze Null ist noch ein bischen störrisch, wird sich wohl noch ins Schicksal ergeben müssen am Montag, da ist ja wieder die nächste Runde im Kasperltheater. Mutti streichelt ihn dann noch ein bischen, dann wird er sich beruhigen.
4 Monate Aufschub, was sich da tut steht noch in den Sternen, hoffe mal die Linken machen's besser. Schlechter geht ja fast nimmer.
Eigentlich wäre das Ding ja recht einfach zu lösen,
Alternative 1 ( so würd ich es machen):
- Vermögenssteuer für alle Griechen (auch die im Ausland wohnen): 90% auf Vermögen > 1 Million.

Alternative 2, die U-Lösung:
- EU hat ca. 500 Millionen Bürger
- GR hat ca. 300 Mrd. Schulden

Jeder zu einem bestimmten Stichtag existierende EU-Bürger erhält einen Urlaubsgutschein im Wert von ?600, dafür werden die Schulden mit sofortiger Wirkung gestrichen.
Natürlich ist es etwas komplizierter, man muss halt aufpassen dass dann nicht alle gleichzeitig Urlaub machen, aber das kriegt man auch noch geregelt.

Wäre eine Win-Win Situation, der Tourismus in Griechenland würde dadurch auch nachhaltig gestärt. Leute, die sonst nie in den Urlaub fahren könnten dann endlich mal in die Sonne kommen...Nur Vorteile also. Ist doch besser, alle machen da mal 2 Wochen Urlaub als die ganze Streiterei oder?
 

1488 Postings, 2932 Tage MühlackerABB: "Wechselkurs eträglich"

 
  
    #3916
22.02.15 13:46

1488 Postings, 2932 Tage MühlackerPolitik: "keine Rezession in CH"

 
  
    #3917
22.02.15 13:49

200 Postings, 480 Tage Globallosergenau das pfeiffen im walde

 
  
    #3918
1
22.02.15 18:13
Alles wird gut :-) ich hab alles getauscht zu 1.0458 :-) , gekommen bin ich in die schweiz bei 1.50 und in die richtung geht er auch wieder.  

8 Postings, 524 Tage stksat|228288314Keiner weiß wirklich

 
  
    #3919
23.02.15 04:45

987 Postings, 2481 Tage largoduroTraue der Franken-Abschwächung nicht

 
  
    #3920
1
23.02.15 19:47
Wir rechnen eher wieder mit Rückschlägen im Euro-Franken-Kurs als mit einer Stabilisierung, und das aus verschiedenen Gründen. Die EZB hat ihr massives Kaufprogramm für Anleihen noch nicht einmal gestartet und keiner weiss, wo es endet. Der Zinsentscheid der USA steht noch immer aus. Die Lage in der Ukraine bleibt unsicher. Zudem sind die Negativzinsen eine spürbare Belastung für den Finanzsektor. Bei einem noch höheren Euro-Franken-Kurs wird die Kritik an diesem Instrument schnell lauter. Zweifel am Negativzins stärken den Franken. Wer auf eine weitere Abschwächung des Frankens hofft, muss an eine unerwartete Verbesserung der Lage in der Eurozone glauben.

http://www.cash.ch/news/im_fokus/...enabschwaechung_nicht-3295466-635  

200 Postings, 480 Tage Globalloserwas hat das mit trauen zu tun

 
  
    #3921
4
24.02.15 23:26
Der franken ist doch nur eine spekulaten waehrung mehr nicht,die bewertung hat nix mit der realen witrschaft zu tun,die story ist gespielt .und jetzt gibts nur noch eine richtung :-) das doch laecherlich jede krise in der welt staerkt den franken gehts noch :-)  

1784 Postings, 1406 Tage lifeguardohne tamtam

 
  
    #3922
1
26.02.15 10:26
die vorteile einer funktionierenden sozialpartnerschaft am beispiel der schweiz. firmen, die unter der starken währung leiden, erhöhen die wochenarbeitszeit. und arbeitnehmer und gewerkschaften bieten hand zur pragmatischen lösung.

43 Stunden und mehr ? die neue Schweizer Arbeitswoche | Handelszeitung.ch
«Handelszeitung», die führende Schweizer Wirtschaftszeitung für Unternehmen und Management.
 

200 Postings, 480 Tage Globalloserweiter ab in die sklaverei

 
  
    #3923
26.02.15 21:09
Samstag wird zum arbeitstag ,wiso nichtvdie 48 std woche dann kann det franken auf 80 eurocent steigen und die reichen in der schweiz werden noch reicher aber niemand solls wissen wie das spiel laeuft bitte dann ohne tam tam.geht noch daemlicher.  

108 Postings, 1269 Tage aldebaran67Globalloser,

 
  
    #3924
2
27.02.15 08:07
als Busfahrer mit im Schnitt  5.500 Sfr Monatsgehalt (ohne Zulagen) ist der Sozialneid eben sehr begrenzt. Solche Einstellung kennt man in EU gar nicht mehr. Und richtig,- wohlstand muss man sich tatsächlich erarbeiten.  Auch das ist in EU verloren gegangen. Sorry für Off-Topic, - could'nt resist.  

1784 Postings, 1406 Tage lifeguardab in den lokus

 
  
    #3925
4
27.02.15 08:26
ich finde deine abschätzigen bemerkungen über uns schweizer und unsere währung zutiefst beleidigend, völlig respektlos und unangebracht.

aus dir spricht der pure neid und wohl auch tiefe frustration, du globaler looser.  

987 Postings, 2481 Tage largoduro#3925 wie sagt man

 
  
    #3926
27.02.15 17:01
Mitleid bekommt man geschenkt ,
Neid muss man sich erarbeiten .    

12 Postings, 1386 Tage low2vr6weils dazu auch ein Sprichwort gibt

 
  
    #3927
27.02.15 19:27
Hochmut kommt vor dem Fall

 

200 Postings, 480 Tage Globalloserich werd langsam zum schweiz versteher

 
  
    #3928
28.02.15 14:51
Getroffene hunde bellen ,bin leider erst seit einem jahr passives mitglied der unia und zahl den hoechstmitgliedsbetrag :-) von daher halt ich gut mit busfahrern mit , mit neid kommt ihr nicht weiter das argument ist bullshit , mein herz schlaegt links  bin 6 jahr in der schweiz am arbeiten, und geschenkt hat mir hier keiner was ,genauso wie die 3 jahre in norge :-) . Respektlos bin ich danke fuer das kompliment .und nun zum thema .ich hab die vermutung das die schweizer finanzindustrie fuer den frankenanstieg veranwortlich ist ,ubs groesster vermoegensvetwalter der welt , da manipuliert man doch gerne seine verwalteten assets  hoeher und kann bei kunden hohe erfolgsprovisionen verrechnen, mach die behauptung sinn ?  

1 Posting, 348 Tage chrischris1Eine Blase die kurz vor dem Platzen steht

 
  
    #3929
03.03.15 00:33
Der CHF ist rein nur rauf manipuliert worden. Jetzt wird raus ge-cashed. Die grossen Haie haben Ihre Schafe im Trokenen. Das ist meine Meinung!  

1488 Postings, 2932 Tage MühlackerCH-Wirtschaft trotzt Rezession !

 
  
    #3930
03.03.15 09:52
Also zur Info:
an alle Schwarzseher! BIP in 2014 um 2% gewachsen.
Für 2015 sieht es auch gut aus:
http://bazonline.ch/wirtschaft/...uro-die-Schallgrenze/story/15551266  

1488 Postings, 2932 Tage MühlackerDie Mär von der weichen Währung !

 
  
    #3931
03.03.15 09:55
Es wird immer und immer wieder behauptet, eine schwache Währung sei gut für den Export. Und immer und immer wieder zeigt sich, dass jene Volkswirtschaften mit den härtesten Währungen die höchsten Exporte ausweisen. Könnte etwas falsch sein an der Beurteilung?  

1488 Postings, 2932 Tage MühlackerCH-Wirtschaft kann mit diesem Kurs leben !

 
  
    #3932
03.03.15 14:00

73 Postings, 92 Tage kaito1412@mühlacker

 
  
    #3933
1
03.03.15 20:50
von der höheren Kaufkraft der breiten masse der Bevölkerung ganz zu schweigen.
es ist immer dasselbe, den leuten werden zahlen und statistiken präsentiert, incl.
der Interpretation, was selbige zu bedeuten haben und fertig.
im grunde genau wie bei inflationszahlen, Arbeitslosenzahlen, und unsere heiligen
außenhandelsüberschüsse. bei uns wird immer erzählt: alles top, zurücklehnen, genießen,
es läuft! wir deutschen machen selbstredend alles richtig!
dabei sind wir in bezug auf unsere außenhandelsüberschüsse im grunde der depp schlechthin,
wir verschippern tolle Produkte in alle herren länder und kriegen im Gegenzug bedrucktes
papier, bzw. bits und Bytes.
wohlgemerkt ist das Problem daran nicht der hohe Export, sondern erstmal der zu geringe
Import!
und das mit einer starken währung unsere wirtschaft ins mittelalter zurückgeworfen wird,
wer es glaubt wird seelig, natürlich würden wir vllt weniger exportieren, dafür hätten der
Großteil der deutschen viel mehr von ihrer mark oder was auch immer für einer währung.
aber im Interesse der megakonzerne muss man dem deutschen Michel natürlich panische
angst davor machen.
abgesehen davon, wo bleibt denn in dieser Argumentation der qualitätsgedanke, made in
Germany, Erfindergeist, Kreativität usw. , sind sonst auch immer alle ganz stolz drauf, scheint
aber im vergleich zum einfluss des euro unbedeutend zu sein....???  

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
156 | 157 | 158 | 158  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben