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Der ?/CHF Thread

Seite 1 von 140
neuester Beitrag: 27.11.14 21:30
eröffnet am: 31.01.12 23:59 von: izhevski ink. Anzahl Beiträge: 3492
neuester Beitrag: 27.11.14 21:30 von: wsst Leser gesamt: 867515
davon Heute: 39
bewertet mit 19 Sternen

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1471 Postings, 1279 Tage izhevski ink.Der ?/CHF Thread

 
  
    #1
19
31.01.12 23:59
 
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3466 Postings ausgeblendet.

1583 Postings, 970 Tage CCCP30angst vor fachkräftemangel ??

 
  
    #3468
25.09.14 14:48

6 Postings, 65 Tage camaro223-jahre-mindestkurs-und-5-jahre-drauf

 
  
    #3470
30.09.14 19:09

1742 Postings, 2939 Tage K.PlatteDUKA setzt Leverage für CHF auf 1:10

 
  
    #3471
07.10.14 12:38
to next week
-----------
"In Deutschland gilt der als gefährlich,der auf den Schmutz hinweist,als der, der Ihn gemacht hat."

6 Postings, 65 Tage camaro22mmm

 
  
    #3472
11.10.14 23:44
verstehe nicht ganz  

346 Postings, 106 Tage wsstEUR/CHF

 
  
    #3473
17.10.14 13:56
Die Deutsche Bank prognostiziert einen Anstieg des Euros gegenüber dem Schweizer Franken. Dieser werde langsam und stetig verlaufen. Er ähnelt damit einer diagnostizierten Erholung der Wirtschaft im Zeitlupentempo. Die europäische Gemeinschaftswährung soll um 1,07 Prozent aufwerten.Aktuell notiert der Euro mit fallender Tendenz bei 1,2070 Franken. Deutschland ließ den Euro nach einem vielversprechenden Anstieg auf 1,2140 im Regen stehen. Schwache Konjunkturdaten aus Europas größter Volkswirtschaft dürften maßgeblich dazu beigetragen haben, dass der Wechselkurs zuletzt wieder unter 1,21 abtauchte.Der Eurokurs werde bis zum September 2015 dauerhaft auf 1,22 Franken klettern, sagt das Wealth Management der Deutschen Bank. Eckpfeiler der Schweizer Franken Prognose sind ein Leitzinssatz der Europäischen Zentralbank (EZB) von 0,05 Prozent sowie ein Wirtschaftswachstum im Euroraum von 1,3 Prozent.

http://www.schweizer-franken.eu/2014/10/...rognose-deutsche-bank.html  

346 Postings, 106 Tage wsstEUR/CHF

 
  
    #3474
22.10.14 19:31
"Wir haben einen hoch bewerteten Franken", sagte Zurbrügg bei einer Rede in Genf. Die Schweizer Geschäftsbanken haben auf den Konten der Schweizerischen Nationalbank 300 Milliarden Franken an Sichteinlagen deponiert. Sollten diese Sichteinlagen mit einem Negativzins belegt werden, könnte der Euro auf 1,27 Franken steigen,prognostizieren die Währungsexperten der Postbank.

Aus charttechnischer Sicht befindet sich der Euro-Franken-Kurs momentan in einer Keilformation. Dies deutet daraufhin, dass in den nächsten zwei Wochen die Lethargie zwischen 1,2050 und 1,2080 weiter geht. Wenn sodann die EZB am 6. November 2014 ihre nächste Sitzung abhält, könnte es zu einem Ausbruch kommen, entweder nach oben oder nach unten.

http://www.schweizer-franken.eu/2014/10/...ttlauf-ezb-snb-eurchf.html  

731 Postings, 1172 Tage HeldDerArbeitUnglaublich

 
  
    #3475
1
23.10.14 22:58
hier wird ja immer mehr unqualifizierter Müll gepostet!  

346 Postings, 106 Tage wsstEUR/CHF

 
  
    #3476
26.10.14 16:27
Am Devisenmarkt könnte der Euro gegenüber dem Franken zunächst etwas profitieren, weil der zusätzliche Kapitalbedarf mit 25 Milliarden Euro unter den Prognosen liegt. Danach dürfte es für den Wechselkurs wieder bergab gehen, weil die faulen Kredite um knapp ein Fünftel höher als von den Märkten eingepreist.
Es zeichnet sich ab, dass die EZB den Banken durch Langfristkredite und Ankaufprogrammen sehr viel länger unter die Arme greifen wird müssen als erwartet. Damit steigen zugleich die Chancen für einen Rückgang des Euros auf 1,2000 Franken.

http://www.schweizerfranken.eu/2014/10/...ergebnisse-sind-da-was.html  

492 Postings, 180 Tage EinzahlerBitte an alle Charttechniker:

 
  
    #3477
07.11.14 12:48
Bitte macht mal eine Analyse zu EUR/CHF. Mein Longschein steht 60% unter Wasser :-(  

702 Postings, 1752 Tage frischiLiest hier ein Mod mit?!

 
  
    #3478
1
07.11.14 14:22
Ich habe den Thread damals mit izhevski ink. gegründet.
Ich weiß nicht wie viel Zugriff ihr habt, aber das könnt ihr gerne in meinen PMs nachlesen.

Dieser Thread wurde erstellt, damit manche Leute, deren Beiträge wir als sinnlos erachten, von dieser Diskussion ausgeschlossen werden.

Die Sperre hält aber nur eine gewisse Zeit & da izhevski ink. seinen account gelöscht hat,
würde ich darum bitten, dass ich hier Rechte bekomme, falls das möglich ist.

Viele Grüße  

731 Postings, 1172 Tage HeldDerArbeitIch auch

 
  
    #3479
07.11.14 14:29
Es wäre schön, wenn ich auch Rechte hier bekomme, damit ich Beiträge, die mir nicht gefallen löschen kann!  

731 Postings, 1172 Tage HeldDerArbeitFehler

 
  
    #3480
1
07.11.14 14:32
meinte natürlich nicht, dass ich die Beiträge löschen will, die mir nicht gefallen - nein, WIR wollen die Beiträge löschen, die UNS nicht gefallen - aehm die sinnlos sind natürlich.  

52 Postings, 1938 Tage shorti01Der Kurs geht den Weg des größten Schmerzes

 
  
    #3481
3
09.11.14 15:21
Anbei stelle ich einen Beitrag ein, den ich am 4.11. in einem anderen Forum eingestellt habe:

Die 1,20 ziehen den Kurs an wie ein Magnet

   Und wieder markiert das Währungspaar ein neues Jahrestief. Der Markt testet das Statement der letzten SNB-Sitzung an, 'bei Bedarf UNVERZÜGLICH weitere Maßnahmen zu ergreifen', wohlwissend, dass die SNB vor der Abstimmung am 30.11. über die Goldinitiative nicht reagieren wird.

   Meines Erachtens haben Spekulanten bis dahin freie Bahn, den Kurs auf die 1,20 zu schicken. Positive Impulse sollten eher temporärer Natur ein.

   Interessant wird es, wenn der Kurs vor dem Abstimmungswochenende im Bereich der 1,20 - 1,2015 schließt. Bei Annahme der Initiative wäre die Handelseröffnung Sonntagnacht für bestimmte Interessensgruppen prädestiniert, um 'sich Vorteile zu verschaffen'.

 

52 Postings, 1178 Tage fr3ibierRe: Liest hier ein Mod mit

 
  
    #3482
10.11.14 10:42
Hi Frischi,
wenn sich das nicht beheben lässt, einfach einen neuen Thread aufmachen.
Die Leute die sich ungetrollt austauschen wollen, ziehen sicher gerne mit um.
 

1002 Postings, 1040 Tage LASSITER 1EUR-CHF 1,2012 = - 0,08 %

 
  
    #3483
3
14.11.14 21:26

wo sind denn die versprochenen höheren Kurse der vielen Zocker hier im Thread ???

( mal 1,25 / 1,35 / 1,45 und viel mehr )


da sach ich nur ....HA ...HA ...HA



LASSITER1
und einen besonderen Gruß an HDA


@ frischi , heul doch cry tz, tz , tz

 

40 Postings, 1395 Tage wodxad...

 
  
    #3484
1
17.11.14 19:38
wertvoller Beitrag von dir LASSITER 1 . Stark  

190 Postings, 1198 Tage Charlie911er@Moderator

 
  
    #3485
1
18.11.14 00:10
... bitte dringend frischi als Mod.
Lassiter und HDA sind Threatzerstörer - ist deren einzigstes Ziel ...
... bitte im alten Threat nachschauen zum Beweis ...
 

3 Postings, 10 Tage stksat|228780616Sorgen

 
  
    #3486
18.11.14 00:53
Als bisher nur "Mitleser", muss ich mich wundern, dass es wie bei den Uralt-Threads immer nur um Animositäten geht und keiner der Entwicklung die wohl in den nächsten 2 Wochen passieren wird nennenswerte Kommentare spenden möchte.......
 

3 Postings, 10 Tage stksat|228780616Lästerer

 
  
    #3487
2
18.11.14 01:04
... Fakt ist aber auch, dass die paar ewigen Lästerer letztendlich aber doch eher recht behalten dürften als all die anderen die die Entwicklung in gegenteiliger Richtung herbeireden wollten...  

25 Postings, 1199 Tage Lightiinaja

 
  
    #3488
1
20.11.14 12:41
ja, auch ich lese immer wieder die ganzen Kommentare,
natürlich haben die sogennannten Lästerer recht, weil keiner wirklich weiß was wirklich passiert.
Nur, schade, dass es dann immer wieder persönlich werden muss

zudem denke ich schon seid langem nicht mehr, dass sich der chf stark verändern wird, davon hängen leider viel zu viele Faktoren davon ab.

also ihr lieben Lästerer, lästert weiter, aber nicht immer bitte soo persönlich werden,

schönen Tag euch allen

 

528 Postings, 2594 Tage van_tommesEUR/CHF

 
  
    #3489
1
20.11.14 18:06
...sollte die Goldabstimmung am 30.11.14 mit NEIN enden, wird das den CHF gehörig nach Unten bewegen (Abwerten). Alles klotzt auf diese Abstimmung. Siehe auch dazu auf Gold die letzten Tage.

Jede noch so (Fake) medienwirksame Info, wird mit grossen Ausschlägen (im Gold) honoriert. Sollte die Abstimmung mit JA enden, wird die SNB viel zu tun haben, den Mindestkurs zu halten, ohne daß sich grossen Adressen eine goldene Nase mit der Spekulation auf den CHF verdienen.

Die Masse war in den letzten Wochen BREIT Long im CHF. Dies ging gehörig in die Hose !!
Die selbsternannten Gurus haben richtig auf die Fresse bekommen. Dies kann sich aber mit der Abstimmung extremst schnell ändern.
Die Frage ist und bleibt aber, wird die SNB stark intervenieren, bei einem JA oder wie in den letzten Tagen nur immer mal wieder, um den Mindestkrus so zu halten.
Der Vorteil seitens der SNB an der Salamie - Intervention ist, daß sich nur schwer damit Geld verdienen lässt und die Zocker die Lust daran sehr schnell vergeht.  

346 Postings, 106 Tage wsstEUR/CHF

 
  
    #3490
22.11.14 13:17
http://www.wsj.de/nachrichten/...573521024413408604580290722679046394

Ja beim Schweizer Gold-Referendum brächte SNB in die Zwickmühle

SNB müsste Gold für 60 Milliarden Franken kaufen

Alternativ könnte die Nationalbank Gold im Volumen von mehr als 60 Milliarden Franken erwerben. Kurzfristig ließe sich eine solche Politik wohl umsetzen. Deren Nachteile sind vor allem langfristiger Natur. Sie würde die Handlungsfähigkeit der Zentralbank erheblich einschränken. Denn die Gold-Initiative enthält nicht nur die Forderung, den Goldanteil in der Bilanz bei mindestens 20 Prozent zu halten. Der SNB würde gleichzeitig verboten, sich in Zukunft von ihren Gold-Beständen zu trennen.Sollte sich die SNB zu Gold-Käufen entschließen, stiege der Wert des Edelmetalls in ihrer Bilanz auf über 100 Milliarden Franken. Dies entspräche dem Gesamtvolumen der Zentralbank-Reserven vor Ausbruch der Finanzkrise 2007. Da der SNB künftig Gold-Verkäufe verboten wären, würden diese 100 Milliarden Franken die neue bilanzielle Mindestgröße darstellen. Und diese würde weiter steigen, sollten die Geldpolitiker in ihrem Bestreben, die Euro-Franken-Untergrenze zu verteidigen, die Bilanz in Zukunft durch Euro-Käufe weiter aufpumpen.

Statt Werterhalt für den Franken ist Inflation möglich

Die Folge wäre eine permanente Ausweitung der monetären Geldbasis der SNB; sie wird in der Schweiz Notenbankgeldmenge genannt und umfasst das von der Zentralbank geschaffene Geld. Eine solche Entwicklung entbehre nicht einer gewissen Ironie, merkt die Deutsche Bank in einem Seitenhieb auf die Befürworter der Gold-Initiative an. Denn das Hauptmotiv der stärkeren Goldbindung sei ja die Sicherung des Werterhalts der Schweizer Währung. Da zukünftig eine Normalisierung der Geldpolitik aber nicht mehr möglich wäre, stiegen bei einem ?Ja? sogar die langfristigen Inflationsgefahren. Also genau das Gegenteil von dem, was die Gold-Anhänger wollen.Aktuell überwiegen zwar die Deflationsrisiken in der Schweiz. Dennoch könnte das Szenario laut der Deutschen Bank zu einer nachlassenden Bereitschaft der SNB führen, gegen die eigene Währung am Devisenmarkt zu intervenieren. Die Marktakteure scheinen das ähnlich zu sehen und spekulieren zunehmend auf einen steigenden Franken. Der Euro ist jedenfalls unlängst auf ein neues Jahrestief von 1,2005 Franken gefallen. Aktuell notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,2019 Franken.

Glaubensfragen

Wird die SNB also bei einem ?Ja? die Euro-Franken-Untergrenze aufgeben? Die Antwort wird zur Glaubensfrage. Die Deutsche Bank jedenfalls geht nicht davon aus, dass die SNB einknicken wird. Denn nach Einschätzung der Analysten dürfte die Zentralbank die sofort anfallenden deflationären Kosten höher gewichten als die unsicheren langfristigen Inflationsgefahren. Die Societe Generale rechnet damit, dass der SNB ihre Glaubwürdigkeit an den Finanzmärkten wichtiger ist und die Spekulanten mit einer kraftvollen Währungs-Intervention aus dem Markt fegen würde.Die LBBW sieht dagegen den Mindestwechselkurs bei einer Annahme der Goldinitiative nicht mehr in Stein gemeißelt. Analyst Martin Güth rechnet bei einem ?Ja? mit keinen weiteren großvolumigen Eingriffen der Notenbank an den Devisenmärkten. Ein Grund für diese Einschätzung sei, dass die Initiative explizit einer starken Schweizer Währung das Wort rede und Misstrauen gegen Euro und Dollar zum Ausdruck bringe. ?Bei künftigen Devisenmarktinterventionen könnte sich die Notenbank daher nicht mehr auf einen gesellschaftlichen Rückhalt für ihr Handeln berufen?, so Güth.

Negativzinsen a la EZB als Option?

Hat die SNB andere Möglichkeiten, einer Aufwertung des Franken entgegenzuwirken? Eine Option wäre die Einführung negativer Einlagensätze ? den Zins, zu dem Geschäftsbanken überschüssige Liquidität bei der Zentralbank zwischenparken können ? wie dies die EZB Mitte des Jahres getan hat. Dann müssten die Kreditinstitute für das ?Privileg?, Gelder bei der Zentralbank deponieren zu können, eine Art Strafzins zahlen.Der Euro hat seit Juni auf 1,25 von zuvor 1,36 Dollar abgewertet. Dies liegt aber weniger an der Einführung negativer Einlagensätze als vielmehr an der steigenden Erwartung der Anleger, dass die EZB letztlich um ein großes Wertpapier-Kaufprogramm, wie es die US-Notenbank gerade beendet hat, nicht herum kommen wird. Sollte die SNB einen negativen Einlagensatz einführen, dürfte dies bestenfalls dafür sorgen, dass der Aufwärtsdruck des Franken gehemmt wird. Den gleichen Wirkungsgrad wie ein fester Mindestwechselkurs wird die Maßnahme kaum entfalten.Bleibt das Prinzip Hoffnung. Die Umfragen sprechen keine eindeutige Sprache. In der jüngsten liegt das ?Nein?-Lager vorne. Die SNB hat in der Zwischenzeit eine groß angelegte Öffentlichkeits-Kampagne gestartet, um vor den Gefahren eines ?Ja? zu warnen. Ob diese Argumente beim Wahlvolk Gehör finden, wird sich am 30. November entscheiden.

 

3 Postings, 10 Tage stksat|228780616unkalkulierbar

 
  
    #3491
22.11.14 17:18
Die lieben Schweizer waren immer schon unkalkulierbar mit Tendenz zur Schrulligkeit (aus unserer Sicht). Deshalb ist es völlig egal was Umfragen und Initiativen für Positionen und Ziele erwarten lassen. Der Tag (Abend) der Abstimmung hat etwas vom Stillstand der Roulette-Kugel...alles ist möglich!
 

346 Postings, 106 Tage wsstEUR/CHF

 
  
    #3492
27.11.14 21:30
Noch notiert der Euro mit 1,2020 Franken dicht am Mindestkurs. Das dürfte sich bald ändern. Ein steigendes Handelsvolumen des Devisenpaares deutet darauf hin, dass es zu einem Ausbruch kommt. Weil sich die Schweizerische Nationalbank (SNB) dafür verbürgt, die Untergrenze bei 1,20 - koste es, was es wolle - zu verteidigen, kann es eigentlich nur nach oben gehen.Die erste Gelegenheit bis zu Weihnachten doch noch über 1,22 Franken zu steigen, dürfte der Euro gleich zu Beginn des Dezembers bekommen. Aller Voraussicht nach wird das Schweizer Stimmvolk die von den Konservativen lancierte Initiative "Rettet unser Schweizer Gold" ablehnen.Die Zustimmung für die Goldinitiative sank laut offiziellen Umfragen der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) zuletzt von 44 auf 38 Prozent. Sollten die Schweizerinnen und Schweizer am Ende gegen ein goldenes Halsband für die Nationalbank stimmen, könnte der Euro-Franken-Kurs für seine Verhältnisse kräftig klettern.Anstieg konservieren Es besteht jedoch die Gefahr, dass es sich bei einem Anstieg des Wechselkurses in den Bereich EUR/CHF 1,22-1,25 um ein Strohfeuer handeln würde. Insofern müsste die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf ihrer vierteljährlichen Sitzung am 11. Dezember 2014 etwas nachschieben, damit sich der Euro dauerhaft von 1,20 Franken entfernt.Die Erhöhung des Mindestkurses auf 1,25, über die immer wieder spekuliert wird, gilt als äußerst unwahrscheinlich. Die mit einem solchen Schritt verbundenen Risiken und Kosten würden den Nutzen überragen. Die SNB könnte allerdings einen Negativzins für schweizerische Geschäftsbanken nach dem Vorbild der EZB einführen.Damit würde sie de facto eine Lockerung der Geldpolitik durchführen, was wiederumgeldpolitische Lockerungen über den Kauf von Euros erst einmal überflüssig machen dürfte.
http://www.schweizer-franken.eu/2014/11/...rchf-befreiungsschlag.html  

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