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Der ?/CHF Thread

Seite 1 von 165
neuester Beitrag: 23.05.15 14:27
eröffnet am: 31.01.12 23:59 von: izhevski ink. Anzahl Beiträge: 4106
neuester Beitrag: 23.05.15 14:27 von: lifeguard Leser gesamt: 1168887
davon Heute: 423
bewertet mit 23 Sternen

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1471 Postings, 1456 Tage izhevski ink.Der ?/CHF Thread

 
  
    #1
23
31.01.12 23:59
 
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4080 Postings ausgeblendet.

2920 Postings, 1680 Tage blau1234Nach "Frankenschock" in der Schweiz

 
  
    #4082
5
30.04.15 10:02
Zentralbank verliert 30 Milliarden Franken   http://www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html  

429 Postings, 1437 Tage jk75@HeldDerArbeit

 
  
    #4083
1
30.04.15 22:22
...ich widerspreche Dir im Grossen und Ganzen nicht.
Jedoch denkt sich in der Schweiz keiner was bei 42 h Woche.
Ich arbeite in der Woche eigentlich nie weniger als 42h in Deutschland inkl. Überstunden. Somit unterscheidet es sich nicht so arg zu uns.
Das der Kurs spekulativ ist stimmt. Die Südländer tragen zur Verunsicherung bei. Dem Export schadet es ja zwar nicht, aber unser erspartes wie privattente, wird entwertet.

Aber das weniger Aufträge und somit weniger Arbeit den Wohlstand in einem Land steigen lassen? Diese Theorie ist nicht korrekt.
Und täglich als Schweizer Angst zu haben den job zu verlieren? Was ist daran gut?
 

429 Postings, 1437 Tage jk75Export bricht ein, Verlagerung Arbeitsplätze

 
  
    #4084
1
01.05.15 22:21
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...on-wegen-schoeckli-1.2457329

Zudem erhöht die SNB den negativ Zins auf -1,75% - unvorstellbar in Deutschland das Guthaben weniger wird.  

429 Postings, 1437 Tage jk75Reguliert sicht wieder...spielt vieles verrückt

 
  
    #4085
1
01.05.15 22:23

781 Postings, 1349 Tage HeldDerArbeit#4083

 
  
    #4086
1
02.05.15 23:58
Job verlieren meine ich nicht, wenn's etwas weniger Arbeit gibt kann man die ja gleichmässiger verteilen, z.B. statt 42h halt 35 die Woche. Geht natürlich nicht überall aber ist in vielen Bereichen machbar wenn man will.
Also mein Wohlstand nimmt zu wenn ich weniger arbeite.  

3130 Postings, 1581 Tage chinaskyPlanspiele für den Franken Notfall....

 
  
    #4087
1
03.05.15 12:58
Zitat:"Eine Verschärfung der Negativzinsen würde derweil die Aktien- und Immobilienmärkte noch stärker anheizen und die Ertragserwartungen der Pensionskassen weiter drücken. Technisch das grösste Problem wäre der hohe Anreiz zum Ausweichen auf Bargeld; bei einem negativen Leitzins von nicht «nur» 0,75% pro Jahr wie derzeit, sondern von zum Beispiel 3% oder 5% wäre mit einer massiven Flucht ins Bargeld zu rechnen.

Wie eine solche Flucht zu verhindern wäre, ist Gegenstand einer weltweiten Debatte unter Akademikern und Praktikern. Die radikalste Methode ? das Verbot von Bargeld ? erschiene in der Schweiz politisch allerdings unrealistisch. Der Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit und («dank» Überwachungsmöglichkeit beim Buchgeld) in die Privatsphäre der Bürger erschiene unverhältnismässig. Die Anhänger der Idee hoffen zwar als Nebenwirkung auf eine Eindämmung der Schattenwirtschaft; allerdings sind die meisten Bargeldnutzer keine Delinquenten, und professionelle Kriminelle würden wohl rasch Ausweichrouten finden.

Ein zweiter genannter Vorschlag umfasst die periodische Belastung von Bargeld mit einer Steuer bzw. Gebühr im Umfang des Negativzinses. Diese Idee stösst sich vor allem an grossen praktischen Problemen: Müssten alle Banknoten jährlich gestempelt werden? Wie wäre das zu kontrollieren? Was geschähe mit den Münzen? Die Fragen sind viel einfacher als die Antworten.

Im Fokus der Schweizer Diskussionen steht deshalb eine dritte Variante zur Lösung des «Bargeldproblems». Diese Variante umfasst die Einführung eines Wechselkurses zwischen Buchgeld und Bargeld, wobei der Kurs sich im Ausmass des gewünschten Negativzinses verändert.  "" ENDE Zitat

Quelle:
http://www.nzz.ch/wirtschaft/...e-fuer-den-franken-notfall-1.18533752  

1505 Postings, 3013 Tage Mühlackerweniger Arbeitslose im April in CH !

 
  
    #4088
1
08.05.15 11:12

18 Postings, 79 Tage stksat|228818626Ähm...

 
  
    #4089
2
08.05.15 20:36
liest du auch mehr als die Überschriften? Alles gut klingt für mich deutlich anders - nur für mich?  

300 Postings, 561 Tage Globalloseralles gut ,ist das moto der schweiz

 
  
    #4090
1
11.05.15 09:40
Deswegen leben hier auch die gluecklichsten menschen auf dem planeten ::-) auserdem stimmts auch noch ,run um die schweiz tobt das chaos  

1505 Postings, 3013 Tage Mühlackernicht nur die Reichsten sondern auch Glücklichsten

 
  
    #4091
1
11.05.15 10:27

18 Postings, 79 Tage stksat|228818626die ersten Auswirkungen?

 
  
    #4092
2
19.05.15 12:04
Hi,

die Einzelhandelsumsätze in der Schweiz sanken im März 2015 gegenüber März 2014 um 2,8%. Das sollte man sicher nicht überbewerten (die Schweizer kaufen halt mehr im EU-Raum ein), aber es passt zum Bild, welches nach der Freigabe des Fankenkurses zu erwarten war. Ich denke, dass man u.a. anhand solcher Zahlen kaum leugnen kann, dass es negative Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft geben wird. Die Frage ist eher: Bleibt es bei dem bisherigen (dann wäre es wohl in der Tat halb so schlimm), oder ist dies der Anfang von was größerem. In dem Punkt gehen ja auch die Meinungen hier im Forum weit auseinander. Hat jemand belastbare Argumente für die eine oder die andere Annahme?  

781 Postings, 1349 Tage HeldDerArbeitWarum negativ

 
  
    #4093
2
19.05.15 16:39
warum soll es negativ sein wenn der Umsatz in einer Branche mal sinkt? Negativ für wen? Für den Einzelhändler vielleicht? Sind es die kleinen oder die großen Händler? Migros, Coop und so weiter können das gut vertragen, ihre Manager können sich den Sprit für ihre Ferraris trotzdem noch leisten ... Hmm wenn der Umsatz etwas sinkt, könnte man da nicht einfach die Arbeitszeit um ne Stunde verringern? Das wäre positiv für die Angestellten.
Für die Verbraucher in CH, die in DE jetzt kaufen ist es auch nicht unbedingt negativ, wenn sie weniger Geld für dieselben Waren ausgeben oder?
Also mal wieder...des einen Freud, des andern Leid :-)
 

18 Postings, 79 Tage stksat|228818626Gute Antwort :o)

 
  
    #4094
1
19.05.15 17:51
Negativ war im Sinne der Gesamtwirtschaft gemeint. Für jene, die im EUR einkaufen ist es offensichtlich ein Gewinn, da ja sonst der Umsatz in der Schweiz nicht sinken würde... Kürzer arbeiten wäre sicher eine Option. Aber ich fürchte, dass das dann mit Gehaltseinbußen verbunden sein wird, da die Firmen weniger Umsatz machen und damit (normalerweise/meist) auch weniger Gewinn und damit weniger Geld für die Belegschaft da ist. Letztlich wäre es zumindest für die Angestellten im Einzelhandel eher negativ.

Aber eine andere Frage wurde aufgeworfen, die schon eher interessant ist: muss die Wirtschaft immer wachsen, damit es den Menschen gut geht? Man kann mathematisch zeigen, dass ein solches Wachstum auf Dauer nicht funktionieren kann (schon deswegen, weil man nur endlich viele Ressourcen zur Verfügung hat). Die derzeitigen Wirtschaftssysteme basieren aber genau auf dieser Prämisse: neue Arbeitsplätze werden nur aufgebaut ab einem Wirtschaftswachstum von ca. 1.5-1.6% Unter 1% Wirtschaftswachstum gehen Arbeitsplätze verloren (wohin nur? Die Arbeit wird an sich ja nicht weniger?!) Die Gretchenfrage lautet also: An welchen Hebeln muss man drehen, damit bei einem Nullwachstum ein stabiles Gleichgewicht der Wirtschaft erreicht wird? Dies ist derzeit nicht der Fall, wie Österreich ja schmerzlich zu spüren bekommt: Nullwachstum treibt die Arbeitslosenzahlen in die Höhe. Hat jemand einen Ansatz, wie man dieses Problem beheben kann?  

3 Postings, 356 Tage leSaschInflation

 
  
    #4095
1
20.05.15 09:47
Wachstum muss zumindest in Höhe der Inflation vorhanden sein, sonst wirds auf Dauer schwierig.

Grüße, Sascha  

18 Postings, 79 Tage stksat|228818626Womit die nächste Frage wäre

 
  
    #4096
3
20.05.15 12:22
ob denn Inflation sein muss? es gibt ja keinen ersichtlichen Grund, dass Produkte prinzipiell teurer werden müssen, nur weil Zeit vergeht. Anders schaut es bei Produkten aus, die neue Innovationen enthalten. Aber eine Gurke bleibt eine Gurke, soviel Innovation kann ich daran nicht finden, dass Preissteigerungen von 50% über 10 Jahre gerechtfertigt wären :o). Uns selbst wenn man neue Innovationen in einem Produkt verarbeitet: muss dies automatisch den Preis des Produktes erhöhen? Und dabei meine ich nicht einmal den oft zweifelhaften Mehrwert der eingearbeiteten Innovation...

Der Preis von Rohstoffen unterliegt zwar Schwankungen. Schaut man sich aber beispielsweise die preise von Öl inflationsbereinigt an, dann sieht man, dass der Preis für Ol selbst eigentlichen immer um einen konstanten Mittelwert pendelt - mit mehr oder weniger großen Ausschlägen in beide Richtungen. Hätten wir also keine Inflation, dann hätten wir beim Öl also Preisschwankungen, aber keine ständig ansteigende Kurve.  

3 Postings, 356 Tage leSaschInflation notwendig?

 
  
    #4097
3
20.05.15 16:33
Inflation ist, unter den besagten Gesichtspunkten wie Innovation usw. natürlich völliger Quatsch.
Allerdings wird, solange Zinseszinseffekte eine Rolle spielen, nichts anderes übrig bleiben, als neues Geld zu "drucken" (auch wenn es nur Buchgeld ist).

Ob der Zinseszins überhaupt Sinn macht bzw. er nicht sogar zerstörerisch wirkt, ist sicher eine sehr interessante Frage.
Solange jedoch die Personen, die vom Zinseszins profitieren, die Regeln des Finanzsystems festlegen, glaube ich kaum dass sich daran etwas ändern wird.
Ist ein bisschen wie im Schneeballsystem: die Top 10 findens toll, ein paar weitere okay und sehr viele legen drauf.  

101 Postings, 60 Tage bozkurt7Franken übernimmt wieder die Rolle als sicherer

 
  
    #4098
1
20.05.15 22:51
Hafen ...

Schweizer Franken übernimmt wieder die Rolle als sicherer Hafen
Inmitten von Marktturbulenzen stürzen sich die Anleger wieder auf den Schweizer Franken.
 

1974 Postings, 1487 Tage lifeguardhier gibts belastbare argumente,antwort auf #4092

 
  
    #4099
2
21.05.15 12:13
"Denn auch wenn die Frankenstärke seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die SNB Mitte Januar ihre Spuren bei vielen Unternehmen hinterlässt, schätzt die Mehrheit der befragten Manager die Lage ihrer Unternehmen nach wie vor als gut ein."

Firmen arrangieren sich mit starkem Franken | Front | News | CASH
Klotzen statt kleckern - so in etwa kann man das Fazit des jüngsten EY-Unternehmensbarometers unter Schweizer mittelständischen Unternehmen zusammenfassen.
 

18 Postings, 79 Tage stksat|228818626Zitat aus dem Beitrag...

 
  
    #4100
1
21.05.15 15:37
"Zunächst wird sie sich aber auf die Geschäftsentwicklung negativ auswirken, wie die Befragung zur Umsatzentwicklung zeigt. Knapp ein Drittel der Unternehmen rechnet im laufenden Jahr mit sinkenden Umsätzen. Bei der letzten Umfrage Anfang Januar waren es noch 10%. Dabei macht sich die Frankenstärke bei 60% der Unternehmen mit einer Anzahl von Mitarbeitenden zwischen 30 und 2'000 unter anderem durch Bestellrückgänge bemerkbar."

 

1974 Postings, 1487 Tage lifeguardin der tat, so ist es.

 
  
    #4101
1
21.05.15 21:02
niemand hat hier je behauptet, das es einfach ist mit der frankenaufwertung umzugehen. aber es ist eben auch kein weltuntergang.

es ist eine challenge, eine herausforderung. und diejenigen, die diese "fitnesskur" gut bewältigen, die sind nachher kompetitiver, schlanker, wettbewerbsfähiger.

und es ist meine überzeugung, dass solche herausforderungen die "überlebenden" stärker macht. darwin-prinzip.

aber klar, es gibt auch verlierer. die haben echt ein problem, vor allem angestellte solcher firmen. auch das bestreitet, glaub ich, niemand hier.

aber für die schweizer volkswirtschaft als ganzes ist und bleibt es eine fitnesskur. und das ist grundsätzlich nie etwas schlechtes. das ist meine tiefe überzeugung.

und noch etwas, die sich abzeichnende griechenland-einigung könnte die kurse massiv wieder in die andere richtung bewegen. und dann hätten die abgeschlankten schweizer firmen plötzlich einen massiven kostenvorteil.

alles hat eben zwei seiten.  

1974 Postings, 1487 Tage lifeguarddas sehen andere auch so

 
  
    #4102
1
22.05.15 08:18
"Die Schweiz ist innovativ, muss innovativ sein. Als Hochlohnland mit einer sich seit Jahrzehnten aufwertenden Währung bleibt ihr nichts anderes übrig, um international zu bestehen. Geht es nach der Strategieberatungsgesellschaft Roland Berger, kann ihr das auch künftig gelingen."

 

18 Postings, 79 Tage stksat|228818626@lifeguard

 
  
    #4103
2
22.05.15 22:11
Sozialdarvinismus ist eine der schlimmsten Auswüchse des Calvinismus und nach meiner Meinung komplett inakzeptabel, denn es unterstellt, dass das Wohlergehen einer Wirtschaft ausschließlich aus sich selbst heraus erwächst. Eine einfache Antwort und wie die meisten einfachen Antworten wird sie der Wirklichkeit in keiner Weise gerecht.

Was die "Industrie 4.0" angeht - mit der ich selbst direkt zu tun habe - ich bin der Meinung, dass das Potential ziemlich überschätzt wird. Anfang der 1990iger war es die Gentechnologie, Anfang der 2000 die Nanotechnologie und nun soll es eben Industrie 4.0 sein und ist bisher nicht viel mehr als eine leere Worthülse. Es wäre das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass die Kontrolle über wirtschaftliche Prozesse nicht mehr durch Menschen erfolgt - ein Gedanke, der mir echt zu Angst macht. Vor allem, weil hier eine Entwicklung gestartet wird, deren ökonomischen oder sozialen Folgen bisher nicht einmal annähernd durchdacht wurden. Genau wie die Kernenergie nicht den ewigen Segen brachte, wird es auch nicht Industrie 4.0 wenn es sie überhaupt jemals in der aktuell angedachten Form geben wird...
 

1974 Postings, 1487 Tage lifeguardhalt

 
  
    #4104
2
22.05.15 22:29
ich habe aber nicht in entferntester weise von sozialdarwinismus geschrieben, darum sage ich: halt!

ich habe den echten, klassischen darwinistischen gedanken erwähnt. denjenigen, den darwin formuliert hat, um die entwicklung der arten zu beschreiben. entdeckt auf seiner reise auf die galapogos inseln und der die biblische theorie der enstehung der arten durch gottesschöpfung wiederlegt hat.

und übrigens, die meisten zitieren seine arbeit falsch, denn die wenigsten kennen sie wirklich. das darwinzitat vom "survival of the fittest", dem überleben der stärksten, das ist nämlich so nicht korrekt. darwin hat immer vom überleben der anpassungsfähigsten geschrieben. die anpassungsfähigsten sind nämlich diejenigen, die überleben weil sie mit veränderten umweltbedingungen am besten umgehen können.

ich bitte dich eindringlich, mir keinen sozialdarwinismus zu unterstellen. ich weiss, was dieser grässliche ausdruck bedeutet und beschreibt. nie im leben würde ich solches gedankengut gutheissen.

danke für die kenntnisnahme.  

1974 Postings, 1487 Tage lifeguardzusätzliche präzision

 
  
    #4105
2
22.05.15 22:41
das hat mich gerade ziemlich getroffen, darum habe ich meine antwort vielleicht zu wenig klar formuliert. der darwingedanke bezieht sich selbstredend auf die (schweizer) firmen, die sich veränderten bedingungen gegenübersehen (höherer frankenkurs).

auf menschen darf sich solches denken niemals beziehen, jeder mensch ist gleichviel wert. und jetzt geb ich noch etwas persönliches preis: seit einem unfall vor einigen jahren habe ich ein handicap, einer meiner arme funktioniert samt hand nicht mehr richtig. ich und sozialdarwinismus, absurder gedanke.

 

1974 Postings, 1487 Tage lifeguardein insider-blick an die zürcher börse

 
  
    #4106
1
23.05.15 14:27
"Vor wenigen Wochen ist die Hausse am Schweizer Aktienmarkt ins sechste Jahr übergegangen. Grund genug für die Haussiers, die Champagnerkorken knallen zu lassen und ihren historischen Sieg über die Baissiers zu feiern."

Baissiers am Rande der Verzweiflung | Top News | News | CASH
Der cash Insider sagt, an welchen drei bekannten Schweizer Aktien sich die Baissiers in den letzten Wochen ganz ordentlich die Finger verbrannt haben.
 

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