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Der ?/CHF Thread

Seite 1 von 186
neuester Beitrag: 29.04.16 11:15
eröffnet am: 31.01.12 23:59 von: izhevski ink. Anzahl Beiträge: 4629
neuester Beitrag: 29.04.16 11:15 von: stksat|22881. Leser gesamt: 1462231
davon Heute: 153
bewertet mit 23 Sternen

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1471 Postings, 1800 Tage izhevski ink.Der ?/CHF Thread

 
  
    #1
23
31.01.12 23:59
 
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4603 Postings ausgeblendet.

520 Postings, 626 Tage woodstock99reloade.und weiter gehts ..........

 
  
    #4605
07.04.16 16:25
richtung süden ...    

161 Postings, 423 Tage stksat|228818626So langweilig wie in den letzten Tagen...

 
  
    #4606
11.04.16 06:59
war es das letzte Mal vor Aufhebung der Untergrenze. Ich gehe mal davon aus, dass sich der Kurs Montag & Dienstag wieder an die 1.09 heranpirscht. Irgendwo da scheint die neue Grenze der SNB zu liegen.

Mit dem Absacken letzten Donnerstag & Freitag dürften jedenfalls einige Long-Scheine den Bach runter gegangen sein.

LokivonAsgard  

161 Postings, 423 Tage stksat|228818626Da lag ich wohl ordentlich daneben :o)

 
  
    #4607
13.04.16 08:38
OK, ein Wechselkurs von 1.09 ist also nicht die unbedingte Zielmarke der SNB. Hat wer Ideen, was es sonst sein kann? Die 1.08 schweben immer wieder durch Foren, aber dafür ist das Gejammere der SNB bei einem Kurs von 1.09 meiner Meinung nach schon zu weinerlich. Oder was meint ihr?

LokivonAsgard  

55 Postings, 490 Tage Warren1001,08

 
  
    #4608
14.04.16 21:47
Mir scheint eher die 1,08 die magische Grenze zu sein, die 1,09 wurden ja schon häufiger unterschritten, die 1,08 nicht.

Spannend, wie es nach einem Brexit oder auch nicht weitergeht. Verlassen die Briten die EU kann es nur weiteren Druck auf den Franken geben.  

161 Postings, 423 Tage stksat|228818626Ich nehms zurück...

 
  
    #4609
15.04.16 13:04
ganz daneben lag ich wohl doch nicht. Nachdem er am Mittwoch schon mal wieder am Abend über die 1.09 geschaut hat, scheint er sich heute wieder über den 1.09 festzusetzen zu wollen. Vielleicht will die SNB mit dem teilweise deutlichen Unterschreiten der 1.09 auch verhindern, dass wieder irgendwelche Spekulanten mit einer fixen (Unter)Grenze fette Kasse machen. Mit dem kurzzeitige Unterschreiten knocken die in jedem Fall einen Haufen long-Scheine aus...

Und ja. Da bin ich ganz deiner Meinung. Der Brexit-Termin wird die Nervosität gewaltig nach oben treiben. Ich vermute, dass im Vorfeld der Franken gewaltig unter Aufwertungsdruck geraten wird. Wobei die Frage ist, was für den Euro am Ende des Tages besser ist: Soll GB dabei bleiben und weiterhin ständig in der EU rumstänkern?

Wenn sie aber austreten, ist das dann der Beginn einer ganzen Austrittswelle? Oder spalten sich dann die Schotten von England ab und treten kurz darauf wieder der EU bei? Das ist auch noch eine Gefahr für England, die durchaus real ist, weil die Schotten ziemlich europafreundlich sind.

Ich persönlich glaube, dass ein Austritt Englands zu eine allgemeinen Schwächung aller Beteiligten führen würde (und damit auch für den Euro) und hoffe unterm Strich, dass er nicht stattfindet. Allerdings setzen gerade viele Politiker (Polen, Ungarn, Österreich, Bayern, ...) alles daran, das Projekt Europa wirklich zu ruinieren.

LokivonAsgard  

159 Postings, 268 Tage stksat|228879666Analyse

 
  
    #4610
17.04.16 14:49
"Allerdings setzen gerade viele Politiker (Polen, Ungarn, Österreich, Bayern, ...) alles daran, das Projekt Europa wirklich zu ruinieren."

Die EU hat Östereich nur Nachteile gebracht (Deutschland möchte zudem seine Macht ausspielen. Wir haben genug von Deutschland(.  

161 Postings, 423 Tage stksat|228818626EU und Österreich

 
  
    #4611
17.04.16 17:50
Der Anstieg des BIP in Österreich ist durch die EU jährlich um mehr als 1% höher ausgefallen, als vordem. Gleichzeitig ist die Inflation deutlich gesunken - schau dir mal die Inflation in den 90igern an, da waren Raten von 7-10% pro Jahr keine Seltenheit (klar kann man sich da leicht Lohnsteigerungen von 6% gut leisten! Und der Staat verdient fleißig an der kalten Progression mit...). Einen Schatten dieser Inflationsraten sieht man ja aktuelle immer noch, da Österreich neben Belgien innerhalb der Euro-Staaten die höchste Inflation aufweist. Nicht auszudenken, wie es in Österreich ausschauen würde, wäre es nicht in der EU dabei...

Was die Rolle Deutschlands angeht: Machen sie was, dann wird das als Großmachtgehabe dargestellt. Machen sie nichts, dann sind sie untätig. Kurz gesagt: Egal, was sie tun, es wird immer wen geben, der sich darüber aufpudelt - das Schicksal der Erfolgreichen. Und der Einfluss der Wirtschaft Deutschlands auf die österreichische ist unabhängig von einer EU Zugehörigkeit riesig.

Dass die EU einen solch schlechten Ruf hat, liegt nur zu einem relativ kleinen Teil bei der EU selbst. Es ist doch so, dass nationale Politiker Erfolge als national motiviert darstellen, derweil man bei Misserfolgen ja nichts machen konnte, "weil die EU schuld sei". Die EU ist der perfekte Sündenbock für fast alles... So wird es jedenfalls nicht selten in der Presse ventiliert. Aber gerade in Österreich kann man vieles davon leicht wiederlegen.

Die ziemlich miese aktuelle Wirtschaftslage mit steigenden Arbeitslosenzahlen ist eindeutig hausgemacht, denn im größten restlichen Teil der EU sinken die Arbeitslosenzahlen.

Auch in der Flüchtlingspolitik hat nicht die EU versagt - die hat in der Vergangenheit immer wieder auf einem nachvollziehbaren Aufteilungsschlüssel bestanden. Hier schlagen einige osteuropäische Staaten auf Kosten der anderen politisches Kleingeld und Verhindern Beschlüsse oder deren aktive Umsetzung.

Und dass Österreich viel weniger als die angestrebten 3% des BIP in F&E investieren, um die Wirtschaft wieder fit zu machen, liegt einerseits an einer Bildungsgewerkschaft, deren Pfründeverteidigung legendär ist und andererseits an der offensichtlich nicht vorhandenen Einsicht der Politik, dass man langfristig nur über die Bildung ein zukunftsfähiges System erhalten kann. Kennedy hat mal sinngemäß gesagt: nur eines ist teurer als ein gutes Bildungssystem: kein gutes Bildungssystem! Schaut man sich dabei den Kleinkrieg zwischen SPÖ und ÖVP an, kann einem nur Angst und Bange um die Zukunft Österreichs werden. Gleichzeitig (und das ist der Überdrüber), lässt Österreich aufgrund ausufernder bürokratischer nationaler(!!!) Apparate gerade im F&E-Bereich Mio an Euros in Brüssel liegen.

Alles in allem, kann ich nicht erkennen, wieso es Österreich ohne EU besser gehen sollte.

Um auch das klar zu stellen: ich denke, dass es genug Baustellen in der EU zu bearbeiten gibt. Es ist sicher auch einiges im Argen dort. Die Situation hat sich durch den aufkeimenden Nationalismus (z.B. in den Staaten, die ich in meinem letzten Post nannte) allerdings eher noch verschlechtert, weil man nicht daran geht, die Baustellen zu beheben und zu reduzieren, sondern eher aktuell neue aufreißt.

Ich warte echt darauf, dass Thüringen einen neuen Grenzzaun Richtung Bayern fordert...

LokivonAsgard    

757 Postings, 4660 Tage GlücksteinGrenzzaun Richtung Bayern

 
  
    #4612
20.04.16 13:49
... besser von Österreich aus. Dann käme Österreich wieder auf die Beine.

... so halt nicht, liebe Ösis.  

540 Postings, 905 Tage Globalloserjetzt gehts los :-)

 
  
    #4613
20.04.16 19:29
Die Schweizer finanzjongloere sind gebrochen,die 1.10 in reichweite  

161 Postings, 423 Tage stksat|228818626Zumindest

 
  
    #4614
20.04.16 22:57
sind nun auch etliche Short-Positionen rausgekickt worden. Gerechtigkeit muss sein. Hat jemand eine Idee, was den Kurs heute so getrieben hat?

LokivonAsgard  

540 Postings, 905 Tage Globalloserdie chancen auf fluchtgelder

 
  
    #4615
21.04.16 22:21
Wegen brexit stehen schlechter :-) dum gelaufen für die Schweizer bankster  

821 Postings, 1693 Tage HeldDerArbeitNeues

 
  
    #4616
23.04.16 10:51
gibt's nix also heisst die Devise weiter - Klappe halten und abwarten. Immer wieder lustig so alle 3 Monate gesammelt die Posts zu lesen...Spart Zeit, in der man reales Geld verdienen oder auch (wichtiger noch) ausgeben kann, vom hier reinposten wächst das Konto ja nicht...
Werde meine Reserven in der Schweiz mal schön da lassen, die werden noch einiges mehr wert sein demnächst wenn wir dann mal wieder unter der geliebten Parität sind...mal gucken wie weit drunter dann in ein paar Jährchen...Die Rente in DE wird ja wohl bald endgültig abgeschrieben bzw. aufgeschoben auf 70 oder gar Lebensende, da isses immer gut noch Alternativen zu haben.  

367 Postings, 151 Tage arrivaarrivaWenn ihr mich fragt,

 
  
    #4617
1
23.04.16 11:24

ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zur nächsten SNB Intervention kommen könnte. Kann aber noch durchaus 1-3 Jährchen dauern. Die Auswirkungen der Frankenstärke auf die Schweizer Wirtschaft waren (oh Wunder) weit weniger gravierend als befürchtet. Sollte die Schweiz sich nicht weiter an die verfehlte Europa- und EZB-Politik annähern ist eine weitere Franken-Aufwertung geradezu vorprogrammiert. Die SNB wird dies wahrscheinlich durch Interventionen bremsen, aber nicht aufhalten können.

Günstiger leben = mehr finanzielle Freiheit genießen: http://www.ariva.de/forum/...aarriva-s-Guenstiger-Leben-Thread-534079

 

161 Postings, 423 Tage stksat|228818626@HDA

 
  
    #4618
23.04.16 20:50
deinen bisherigen Prognosen war zumindest kein sonderlicher Erfolg zuteil geworden. So gesehen kann ich nicht erkennen, was für deine gebetsmühlenartig wiederholte Prognose der Parität sprechen sollte. Es gibt andere hier im Forum, die durchaus an Antworten interessiert sind -- möglichst welche, die man auch nachvollziehen kann.

@Globaloser: mir erschließt sich ehrlich gesagt nicht, wieso ein Brexit den Euro mehr stärken als schwächen sollte. Nach meiner Einschätzung ist ein Austritt Großbritanniens bestenfalls neutral für den Kurs, oder?

LokivonAsgard  

821 Postings, 1693 Tage HeldDerArbeitLöschung

 
  
    #4619
24.04.16 08:57

Moderation
Moderator: lth
Zeitpunkt: 24.04.16 19:50
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

821 Postings, 1693 Tage HeldDerArbeit@ stksa

 
  
    #4620
24.04.16 08:58

Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!
Schau mer mal...
 

73 Postings, 1193 Tage gocarligonach dem Brexit kommt nun der Axit

 
  
    #4621
24.04.16 20:59
und als Währung gibt es den CHF in Österreich.  

161 Postings, 423 Tage stksat|228818626@gocarligo

 
  
    #4622
24.04.16 21:06
Damit würde zumindest die Inflation im CHF brav steigen - Österreich liegt im Schnitt locker 1% über dem EU-Schnitt bei der Inflation.

Und in A schaut die Sache zwar echt finster aus, aber sie ist nicht hoffnungslos. Immerhin ist noch nix fix. Und selbst im Fall des Falls wäre die Situation eher wie in Polen oder in Ungarn. Ein Axit ist aktuell sicher nicht in Diskussion. Zwar raunzt der brave Österreicher über Euro und EU (beim alten Franz Josef war eh immer noch alles viel besser...), aber eine (wenn auch kleine) Mehrheit will dennoch derzeit im Euro bleiben.

LokivonAsgard  

540 Postings, 905 Tage Globalloserwan kommt die 1.11

 
  
    #4623
26.04.16 22:31
.brexit ist nicht mehr die Frage siehe 1.10 gibt also keine Stärkung des Schweizer finanzplatzes.warum die aber jetzt an der 1 .10 so rumeier zeigt nur wie manipuliert der Kurs der kleinest Währung ist.vielleicht hat ja die SNB wieder die Finger im Spiel und zieht die Untergrenze langsam hoch .h  

73 Postings, 1193 Tage gocarligoCHFKurs 1,50 in Kroatien BITTE LESEN

 
  
    #4624
28.04.16 08:28

73 Postings, 1193 Tage gocarligoKroaten tauschen CHF Kredit zu 1,50/1,60 in EUR

 
  
    #4625
28.04.16 08:45
Das Minus in Kroatien sei aber nicht auf Fehler der dortigen Konzernmanager zurückzuführen, sondern einzig und allein einer umstrittenen Entscheidung der kroatischen Regierung zu verdanken, so Fabisch, ?nämlich der Entscheidung, dass jeder Kroate, der einen Schweizer-Franken-Kredit aufgenommen hat, die Wahlmöglichkeit besitzt, diesen Kredit in Euro umzutauschen - und zwar zum historischen Einstiegskurs. Dieser lag umgerechnet ungefähr bei 1,50 bis 1,60 Euro und die aktuellen Kurse liegen bei 1,1, 1,05. Da ergab sich doch ein recht wesentlicher Gewinn für die Kunden. Praktisch alle haben das Angebot in Anspruch genommen. Der Verlust, der daraus entstanden ist, wurde den Banken umgehängt.?  

161 Postings, 423 Tage stksat|228818626Das ist ja nun kein Einzelfall mehr...

 
  
    #4626
28.04.16 11:00
Kroatien reiht sich damit in eine Reihe mit Ungarn und Polen. Einerseits kann man sicher argumentieren, dass die Banken die Risiken von Frankenkrediten nicht ausreichend dargestellt haben. Andererseits haben die Kunden ja zumindest Zinsdifferenzgewinne erhalten. Die sollte man zumindest beim Umtausch in Rechnung stellen - ist zumindest meine Meinung. Die von den genannten Ländern gemachte Politik erinnert leider immer noch sehr stark an die Vorwendezeiten, v.a. nimmt man den Leuten immer noch jegliche Eigenverantwortung ab. Ich denke, dass dies zu weit geht.

LokivonAsgard  

520 Postings, 626 Tage woodstock99reloade.und wieder

 
  
    #4627
28.04.16 17:56
RMDR :) RUNTER MIT DEM ROTZ :) ..  

genau so solls sein ...  aber im endeffekt ist es hier wie im casino .

schwarz oder rot ...    

520 Postings, 626 Tage woodstock99reloade.bei 1,0960

 
  
    #4628
28.04.16 19:37
werden die shorts verdreifacht . die fällt heute eh noch ... sind wohl wieder zuviel calls im markt :)))))  

161 Postings, 423 Tage stksat|228818626Wäre der Kurs wirtschaftsgetrieben...

 
  
    #4629
29.04.16 11:15
dann hätte er heute steigen müssen, da die Nachrichtenlage eher negativ für den Franken und positiv für den Euro war:

1. Nowotny philosophiert über einen härteren Euro und scheint sich zunehmend von Draghi zu entfernen.

2. "Das KoF-Konjunkturbarometer ist im April 2016 überraschend von 102,8 Punkten auf 102,7 Zähler gesunken. Analysten hatten im Konsens mit einem Anstieg auf 102,9 Punkte gerechnet. Das Konjunkturbarometer habe seinen Stand über dem langjährigen Durchschnitt gehalten und deute auf eine weiterhin positive Entwicklung der schweizerischen Konjunktur in den nächsten Monaten hin, heißt es in einer Mitteilung der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KoF). Positive Signale kamen laut KOF aus der Industrie und dem Gastgewerbe, während die Indikatoren für den Finanzsektor, den Exportbereich und das Baugewerbe negativ ausgefallen seien."

3. Eurozone: BIP im ersten Quartal (1. Veröffentlichung) +0,6 %. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,3 % im Vorquartal (q/q)

4. Für einen schwächeren Euro spricht, dass die Inflation im Euroraum nachwievor bei 0% festklebt.

Und was folgt daraus? Derzeit ist der Kurs offenbar nicht wirtschafts/nachrichten getrieben, da sonst zumindest eine kleine Reaktion zu erwarten gewesen wäre. Ergo sind (wie schon öfter hier im Forum gemutmaßt) wohl andere Kräfte am werkeln...

LokivonAsgard  

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