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Deutsche Bank (moderiert 2.0)

Seite 1 von 647
neuester Beitrag: 26.03.15 09:03
eröffnet am: 16.05.11 21:41 von: die Lydia Anzahl Beiträge: 16169
neuester Beitrag: 26.03.15 09:03 von: youmake222 Leser gesamt: 1737284
davon Heute: 13
bewertet mit 43 Sternen

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290 Postings, 1893 Tage die LydiaDeutsche Bank (moderiert 2.0)

 
  
    #1
43
16.05.11 21:41

Hallo, Ihr Lieben.

cagediver2 hat es damals treffend formuliert:

In diesem Thread soll sachlich und fundiert die aktuelle Situation diskutiert werden. Bitte haltet euch an die Forenregeln. Bashen & Pushen ist unerwünscht. Die Moderation soll dazu dienen, einen angemessenen Umgangston zu pflegen.

Leider hat cagediver2 seinen Account gelöscht und moderiert seinen Thread nicht mehr. Mit diesem neuen Thread will ich an seine Arbeit weiterführen.

 

 
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16143 Postings ausgeblendet.

358 Postings, 1065 Tage Reniarkalleari

 
  
    #16145
05.03.15 12:31
Jetzt hast Du sogar 2 Antworten erhalten.

Und ich glaube, Dir gefällt keine .  

9160 Postings, 2385 Tage kalleariReniar

 
  
    #16146
05.03.15 13:26
Ein Aufsichtsrat der sich selbst Bezüge widerrechtlich genehmigt ist ein Krimineller ! Ackermann war eine Art Hütchenspieler, ein Zocker. Der viel versprach(17%, 25% Rendite) und die Deutsche Bank an den Rand des Abgrund führte. Wie Erfolgreich Ackermann war sieht man am heutigem Zustand der Deutschen Bank ! Ackermann hatte 15 Millionen nach Mannesmannaffäre mehr, ist reicher geworden also doch bereichert.
Welche Leistung wurde denn von Ackermann(15Mio) und Co für eine Prämie in dieser Höhe erbracht ?  Abzocke ?  

358 Postings, 1065 Tage ReniarInvestmentbanking,es ziehen sich immer mehr zurück

 
  
    #16147
06.03.15 08:21

10560 Postings, 1712 Tage duftpapst2Investment Banker

 
  
    #16148
06.03.15 11:35
sollten Juristisch wie Ärzte behandelt werden.
Bei groben Verstößen Beruftsverbot und fristlose Kündigung und nicht noch GeldprämieAbfindung  und neuen besseren Arbeitsvertrag vom Headhunter fordern !  

9160 Postings, 2385 Tage kalleariUnd ewig trickst der Bankster

 
  
    #16149
07.03.15 11:21
Bankbilanzen: Tricksereien, die Sie kennen sollten...
von Alexander Hahn

Wenn Sie meine Kolumnen schon länger lesen, dann wissen Sie, dass ich bereits seit der Finanzkrise immer mal wieder darüber geschrieben habe, welche neuen Tricksereien sich inzwischen in der ein oder anderen Bankbilanz befinden.

Ziel dabei ist natürlich, nach außen hin gut auszusehen und irgendwelche "Stresstests" erfolgreich zu bestehen.

Das Verfahren läuft dabei meist ähnlich ab. Eine Regierung verkündet mit wichtigtuerischem Habitus, dass man jetzt die Banken "überprüfen" wolle. Und natürlich spielen die Banken das Schauspiel für die Massen mit. Hintenrum läuft aber meist etwas ganz anderes: Die Politik verbiegt sich für die Banken devot und bis zum Abbruch. Dies kann bedeuten, dass die Tests völlig lächerlich von ihren Anforderungen her gestaltet werden. Oder man gibt den Banken Freiheiten beim Bilanzieren, die in ihrer Summe sicherlich kaum noch sachlich zu rechtfertigen sind.

Die amerikanische Nachrichtenagentur für Wirtschaft Bloomberg schilderte hier letztes Jahr ein sehr interessantes und nach wie vor aktuelles Beispiel. Auf den ersten Blick sieht dieser Bilanztrick wie eine kleine, fast schon beiläufige Änderung aus. Und die meisten Leute stören sich nicht daran. Wer jedoch genauer hinsieht, der erkennt die Tragweite.

Worum geht es also?

Umbuchungen in den Bankbilanzen: Klein auf den ersten Blick - aber mit erheblichen Konsequenzen!
Ein momentan sehr beliebtes Vorgehen bei vielen amerikanischen Banken ist die Umbuchung von Vermögenspositionen aus der Kategorie "available for sale (AFS)" (=verfügbar zum Verkauf) hin zu "held-to-maturity (HTM)" (=wird gehalten bis Fälligkeit).

Wie bereits erwähnt fällt dies auf den ersten Blick nicht sofort groß auf. Doch für die Banken ist dies ein sehr effektives Mittel, um Verluste zu verschleiern.

Nehmen wir zur Veranschaulichung ein Beispiel.

Sagen wir, die XY Bank kauft eine Anleihe oder ein ähnliches Wertpapier mit Fälligkeitsdatum. Gewöhnlich wird dieses Papier gekauft, um damit einen Gewinn zu erwirtschaften. Wird das Geld jedoch gebraucht, um etwa Kunden auszuzahlen, dann muss das Papier natürlich verkaufbar sein. Aus diesem Grund müsste die Bank die Position als "available for sale" führen. Schließlich leben wir in einem Teilreservesystem und unsere Banken haben niemals genug Geld zur Hand um jeden Kunden direkt auszubezahlen. Stattdessen werden stets nur Reserven für einen Teil vorgehalten.

Gehen wir nun aber davon aus, das gekaufte Papier verliert an Wert. Das gefällt der Bank natürlich nicht und wer möchte sich schon hinstellen und erklären, warum er Verluste macht. Aber anstatt mit offenen Karten zu spielen, gehen viele Banken dazu über, hier einfach eine Art Umbuchung in der Bilanz durchzuführen. Man führt die Verlustposition ab jetzt einfach als HTM, also als Position, die man bis Laufzeitende angeblich halten wolle.

Das wäre in etwa so, als ob Sie sagen würden "Mir egal, wie viel Wert mein Papier verliert. Ich werde es sowieso sehr lange und bis Laufzeitende halten."

Doch das entspricht natürlich nicht der Wahrheit. Diesen Luxus hat eine Bank nicht, denn wir sprechen hier ja von Kundengeldern, welche die Bank ihren Kunden bei Bedarf entsprechend zurückzahlen muss. Es kann sich also kein Banker guten Gewissens hinstellen und erklären, die Bank halte die faulen Anleihen eben für die nächsten 30 Jahre und mehr.

Aber das interessiert die entsprechenden Banken nicht.

Die US-Großbank JP Morgan etwa machte reichlich von der obigen Umbuchung Gebrauch. Innerhalb eines Jahres wuchsen die Hypothekenpapiere, die als HTM geführt wurden, von 10 Millionen US-Dollar auf 17 Milliarden US-Dollar. Wir sprechen hier also nicht über ein paar unbedeutende Ungenauigkeiten. In diesem Beispiel geht es um einen Faktor von 1700. Und das in einem Jahr.

Doch das ist nicht alles. In den USA gibt es weitere, von den US Behörden munter abgenickte Verfahren.

Schummeleien bei der Risikogewichtung
Ein weiteres fragwürdiges Beispiel findet sich im Bereich der Risikogewichtung. Hier gaben die zuständigen amerikanischen Behörden die folgende Maxime heraus:

Wenn eine bestimmte Anlage Merkmale hat, die sie mehrere Risikokategorien zugehörig macht, dann ist sie der Kategorie mit dem kleinsten Risikogewicht zuzuordnen. (Quelle: The Federal Financial Institution Examination Council).

Damit haben die Banken natürlich eine traumhafte Bandbreite an Möglichkeiten, ihre tatsächlichen Risiken weitaus kleiner darzustellen, als sie es in Wirklichkeit sind.

Ein Banker muss nun einfach entscheiden, dass eine Anlage "Merkmale" einer Anlage mit niedrigerer Risikoeinstufung hat, und schon ist die Falschdarstellung der eigenen Investments komplett.

Fazit: Nichts gelernt aus der Krise. Banken und Politik machen weiter gemeinsame Sache
Ich bringe es kurz und knapp auf den Punkt. Schon die letzte Finanzkrise wurde gemeinsam durch Politik und Finanzindustrie ausgelöst. Hieraus hat man offenbar nichts gelernt.

Seit der Finanzkrise haben die Banken neben den ganzen als "Rettungspaketen" veruntreuten Steuergeldern von der Politik immer wieder neue Mittel erhalten, ihre Bilanzierungen zu "dehnen" und "anzupassen", so dass es inzwischen extrem schwierig geworden ist, überhaupt zu einer objektiven Bewertung der Gesundheit einer westlichen Bank zu gelangen.

Ich kann Ihnen daher nur empfehlen, dies stets zu berücksichtigen, wenn Sie mit einer Bank zu tun haben. Setzen Sie hier keinesfalls alles auf eine Karte und beachten Sie, dass Sie mit Ihren Investments sowohl "Papierwerte" als auch echte Sachwerte sinnvoll abdecken. Gold und Silber gehören in physischer Form zur Basisabsicherung in jedes Portfolio.

Denn nicht nur die Bankbilanzen stinken zum Himmel, sondern auch aus dem EZB-Tower dürfte es bald so richtig qualmen, so sehr lässt der "ehemalige" Goldman Sachs'ler Draghi dort zur Zeit die Druckerpressen laufen.

Und das alles hauptsächlich dafür, damit sich ein paar wenige Profiteure des aktuellen Finanzsystems, das wir weltweit haben, weiter bereichern können. Vielleicht sehe ich das aktuell ja ein wenig zu schwarz. Aber wenn hier die breite Masse der Bevölkerung einmal aufwachen sollte und vielleicht eines Tages sogar mal nichts mehr zu verlieren hat, möchte ich nicht in der Nähe sein...

Quelle: ValueDaily  

23 Postings, 34 Tage Invest-Research@kalleari

 
  
    #16150
1
07.03.15 12:23
Na ja keine Ahnung warum Leute solche Artikel posten aber es ist vergebene Mühe des Schreiberlings des Artikels.

Das "System" läuft schon seit zig  Jahrzehnten so zwischen den wirtschaftlich Riesenkonzernen/Bankkonzernen und der Politik.

In den USA wird es nur nicht so stark hinterfragt wie hier in Deutschland von vielen.

Man sollte endlich mal dieses "System" so hinnehmen und nicht es dauernd kritisieren. Wir leben in einer immer stärker wachsende kapitalistisch Gesellschaft. Der Gedanke immer und immer mehr Profit zu machen ( beruflich/privat) wird immer größer. DAS IST EINFACH SO !!!!!!

Da jetzt mit dem Finger auf einzelne Sparten zu zeigen ist in meinen Augen völlig unnütz aber gut es gibt auch solche Leute die es einfach anders sehen.

Dieses "System" in den USA bei der Bilanzierung hat ja kürzlich auch der CEO der DB angesprochen und sagte: Er hätte auch gerne diese Möglichkeiten in Europa

Jeder der Investment an der Börse eingeht muss sich mit diesem beschäftigen und dann für sich selbst entscheiden ob er damit leben kann oder nicht.

Da braucht es keine Schwarzmaler die den Finger auf eine Sparte richten denn an der Börse tricksen alle denn es geht NUR UM EINES : SO VIEL PROFIT ZU MACHEN WIE MÖGLICH !!!!!

Nächste Woche könnte eine richtig gute Woche für die DB werden. Der Kurs ist am oberen Limit bei ca. 29,50 Euro angelangt wo wir die vergangenen 2 Wochen einfach nicht drüber kamen. Sollte der Ausbruch gelingen gehts schnell über die 30 Euro Marke meiner Meinung nach und dann auch zügig weiter Richtung Norden.

 

358 Postings, 1065 Tage ReniarNeue Strategie

 
  
    #16151
2
07.03.15 14:18
Die neue Strategie , die am 20. März vorgestellt werden soll , könnte vielleicht darauf hinauslaufen, das die DB  erneut Privatkunden und Geschäftskunden trennt.  

So geschehen  bereits 1999 ? 2002 . Deutsche Bank + Deutsche Bank 24.

Dieses mal aber als Deutsche Bank  zuständig für Investmentbanking  mit Vermögensverwaltung für reiche Geschäftsleute und der Rest ( die Privatkunden )  alle zu Postbank.

Damit wäre dann auch den Forderungen von der EU und der Bundesregierung Rechnung getragen.
Vielleicht auch nicht mal die schlechteste Lösung.
Ein Verkauf der Postbank wäre auch sicher nicht im Interesse der Bundesregierung.

 

9160 Postings, 2385 Tage kalleariDeutsche Bank Abzocker beim Depot ?

 
  
    #16152
08.03.15 13:09

Stichprobe bei zehn Geldinstituten: Gebühren-Wirrwarr bei
Aktiendepots

Wer in Zeiten niedrigster Zinsen jetzt Geld in Aktien anlegen will,
sollte tunlichst ein strenges Auge auf Depot- und Orderpreise
halten. Andernfalls droht, dass Gebühren die Gewinne fressen. Bei
einer Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW mit zehn Instituten
schwankten die Preise für zwei Musterdepots zwischen schmalen 19,95
Euro und satten 650 Euro pro Jahr.

Wenn Adam Riese twittern würde, müssten Aktienkäufer zu den
Followern gehören. Mit dem kleinen Einmaleins ist es nämlich nicht
getan, wenn Gewinne und Verluste, Kosten für Wertpapierorders und
Depotverwaltung berechnet werden sollen.

Bei vielen Geldinstituten herrscht ein regelrechtes Wirrwarr aus
Prozentsätzen, Pauschalgebühren, Mindest- und Höchstgrenzen. Das
musste die Verbraucherzentrale NRW feststellen, als sie die
Preisverzeichnisse von zehn Banken und Sparkassen genauer
inspizierte. Die Tester addierten anhand von zwei Musterdepots die
Ordergebühren für inländische Aktienkäufe (ohne Berücksichtigung der
Börsen- oder Xetra-Gebühren) sowie die jährlichen Depotkosten.

Dabei zeigte sich: Schon der einfache Kauf oder Verkauf kann eine
komplizierte Zahlen-Maschinerie in Gang setzen. Beispiel DAB Bank:
Die Kosten hingen maßgeblich davon ab, ob Kunden über das bankeigene
Handelssystem "DAB Best Price" oder regulär über die Börse orderten.

Bei der "Best-Price"-Order kassierte die DAB Bank 0,25 Prozent des
Kurswertes, mindestens jedoch 4,90 Euro und maximal 29,95 Euro. Bei
der Börsenorder wurden hingegen zusätzlich zur festen Grundgebühr
von 4,90 Euro noch 0,25 Prozent des Kurswertes fällig. Der
Maximalbetrag lag hier bei 55 Euro.

Der Haken am billigeren "Best-Price"-Handel: Er galt nur für Aktien
aus dem Dax und MDax sowie für ein Dutzend US-Werte. Für alle
anderen Titel mussten die teureren Ordergebühren berappt werden.

Transparenter waren da schon die klassischen Depots von Deutscher
Bank, Commerzbank, Sparkasse Neuss und Sparkasse KölnBonn:
allerdings auch teurer. Unisono verlangten sie ein Prozent des
Kurswertes bei Mindestgebühren zwischen 25 Euro und 31,40 Euro pro
Auftrag.

Wer auf Beratung und Bankbesuch verzichtete und Wertpapiere online
orderte, zahlte erheblich weniger. Eine 10.000-Euro-Order übers
Internet kam bei der Postbank so gerade mal auf 19,95 Euro. 5 Cent
mehr waren es bei der Sparda-West.

Große Preis-Unterschiede gab's auch bei den Depot-Preisen. Einfach
und billig machten es DAB Bank und ING DiBa - dort war die
Depotverwaltung kostenlos. Die Comdirect wollte dagegen nur auf ihre
Quartalsgebühr von 5,85 Euro verzichten, falls pro Quartal
mindestens zwei Orders aufgegeben wurden, ein Girokonto bestand oder
ein Sparplan für Wertpapiere lief. Die Postbank wiederum stellte
Depots erst ab einem Volumen von 50.000 Euro auf gratis.

Gebührenakrobatik der hohen Schule betrieb die Sparkasse KölnBonn.
Zunächst wurde ein Grundpreis von 9,13 Euro pro Jahr verlangt. Dazu
kamen pro Aktienposition 0,119 Prozent vom Kurswert, mindestens
jedoch 3,05 Euro pro Position. Daraus resultierten bei einem Depot
von fünf Aktien im Volumen von jeweils 10.000 Euro jährliche
Gesamtkosten von 68,63 Euro.

Um dieses Wirrwarr vergleichbar zu machen, hat die
Verbraucherzentrale zwei Musteranleger durchgerechnet, die über fünf
Aktientitel im Wert von jeweils 10.000 Euro verfügten. Während der
passive Kunde pro Jahr nur eine 10.000-Euro-Order erteilte, gab der
aktive Anleger fünf Orders in gleicher Höhe auf.

Das Ergebnis: Direktbanken und Online-Depots von Filialbanken hatten
gegenüber den klassischen Depots mit Auftragserteilung in der
Filiale die Nase weit vorn. Bei der Postbank zahlte der passive
Anleger pro Jahr lediglich 19,95 Euro. Happig zu langte für ihr
Klassik-Depot dagegen die Commerzbank mit 197,50 Euro pro Jahr. Bei
der Sparkasse Neuss waren es sogar satte 250 Euro.

Noch krasser waren die Unterschiede beim aktiven Musteranleger. Das
Ergebnis für die fünf Online-Aufträge: Knapp hinter der Postbank mit
jährlichen Gesamtkosten von 99,75 Euro belegte die Sparda West mit
111,90 Euro den zweiten Platz. Dahinter lagen ING-DiBa und DAB Bank
mit 125 Euro gleichauf.

Richtig gut zocken an der Börse musste, wer persönliche Beratung vor
Ort schätzt. Zwischen 550 und 600 Euro zwackten Deutsche Bank,
Commerzbank und Sparkasse KölnBonn in diesem Fall ab. Am teuersten
jedoch kamen die fünf Tipps der Sparkasse Neuss: 650 Euro.

Das teure Quartett macht's allerdings auch billiger - natürlich über
den Online-Weg. Und der ist dringend angeraten. Denn der Sparfaktor
beträgt zwischen rund 425 und 500 Euro.
 

41 Postings, 1493 Tage joschi09Ich verstehe überhaupt nicht

 
  
    #16153
1
08.03.15 13:55
dass Leute bei den Banken horrende Gebühren bezahlen. Es gibt doch viele Onlinebroker bei denen keine Konto- und Depotgebühr anfällt. Auch die Kosten für Wertpapierkäufe/verkäufe liegen z.B. bei flatex im Direkthandel bei 5,90 ?. An den Börsen 5 ? + Börsengebühren. Also wozu solche Gebühren bezahlen ?
 

358 Postings, 1065 Tage Reniarkalleari

 
  
    #16154
1
08.03.15 14:00
Das ist schon toll mit Dir.
Wenn die Deutsche Bank kein Gewinn macht, dann bist Du de erste der sich aufregt, mit anderen Banken vergleicht  und das postet.
Macht sie Gewinn ist es Dir auch nicht recht.
Und Gebühren gehören zum Bankgeschäft nun mal dazu, davon leben die.
Aber das ist Dir  " Geiz ist Geil Typ " anscheinend nicht bewusst.
Und überhaupt : HAST DU EINE EINZIGE DEUTSCHE BANK AKTIE ???
Wenn ja , warum ?
Wenn nein , was willst Du hier in diesem Forum.
 

358 Postings, 1065 Tage Reniarjoschi09

 
  
    #16155
08.03.15 14:03
Absolut richtig.

Jeder kann sich die Bank mit den für Ihn passenden Gebühren aussuchen.  

3 Postings, 19 Tage ChristianSpielvogelAktienkurs hin oder her die Deutsche Bank bleibt

 
  
    #16156
2
08.03.15 14:07

9160 Postings, 2385 Tage kalleariRenair

 
  
    #16157
08.03.15 16:41
eine gute Bank bietet gute Konditionen. Deutsche Bank ist für Privatkunden zu teuer. Die zockt halt lieber. Dummköppe versuchen natürlich anderen die nicht ihrer Meinung sind den Mund zu verbieten, Wenn alle einer Meinung sind erübrigt sich jede Diskussion in einem Forum.
Eine Börsenforum ist dazu da einen Wert aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten oder nicht? Ich lag mit meinen Einschätzungen hier richtig, Im Gegensatz zu vielen anderen. Die glaubten Ackermann würds richten. Wurde hier vor Jahren sogar der Lüge bezichtigt als ich die geringe Eigenkapitalqute monierte. Ackermann zockte mit geliehenem Geld !  Nun ist sogar die EZB unter die Spieler gegangen mit Geldpumpe an. Der gut wirtschaftende Bürger wird irgendwann nur noch wertöses Papier in Händen halten und die Zeche zahlen. 1923 lässt grüßen !  

5558 Postings, 268 Tage youmake222Deutsche Bank: Die Aufholjagd hat begonnen - aber

 
  
    #16158
09.03.15 12:36
Deutsche Bank: Die Aufholjagd hat begonnen - aber wie lange wird sie dauern?
Monatelang war mit der Aktie der Deutschen Bank kein Staat zu machen. Doch 2015 wendet sich das Blatt, die Aktie des deutschen Marktführers kommt ins Laufen.
 

358 Postings, 1065 Tage ReniarCredit-Suisse-Chef Dougan tritt zurück

 
  
    #16159
2
10.03.15 08:07

5558 Postings, 268 Tage youmake222US-Tochter der Deutschen Bank fällt bei Fed-Stress

 
  
    #16160
11.03.15 22:34

358 Postings, 1065 Tage ReniarGeldstrafen

 
  
    #16161
13.03.15 09:45
Weiß eigentlich jemand, was die Deutsche Bank bis jetzt an Geldstrafen in den letzten 5 Jahren zahlen mußte oder wo man dazu was findet ?

Ich wiederhole mich.
Es ist unglaublich, das die gleichen Leute, die das ganze Fiasko zu verantworten haben , immer noch an IHREN Stühlen kleben.

Wenn hier nicht bald ein radikaler Personeller Neuanfang gemacht wird , einschließlich des vornehmen Herrn Paul Michael Achleitner , wird das nie was.

Und was spricht der Kurs ?  Betrügen war Ihr Motto.
Kulturwandel , damit tun wir uns verdammt schwer.  

358 Postings, 1065 Tage ReniarDeutsche-Bank-Großaktionär lobt das Universalbank-

 
  
    #16162
13.03.15 18:04

1030 Postings, 548 Tage Dinobutchernächste Woche 35 Euro ?

 
  
    #16163
17.03.15 10:08

227 Postings, 40 Tage sackpfeife_2.0Was man bislang vernimmt,

 
  
    #16164
1
17.03.15 17:26
klingt allerdings sehr hausbacken und sehr wenig spannend, um nicht zu sagen langweilig..

:/  

358 Postings, 1065 Tage ReniarDeutsche Bank: Go big or go home

 
  
    #16165
1
19.03.15 21:38

4542 Postings, 1213 Tage Prince of DarknessTrendseller

 
  
    #16166
23.03.15 13:11
wenn du willst können wir hier gerne und ungestört weiter diskutieren :)))  

358 Postings, 1065 Tage ReniarSchulden bei Hedgefonds nicht erfasst

 
  
    #16167
25.03.15 08:04
Auch in einer Auflistung griechischer Zahlungsverpflichten der Brüsseler Denkfabrik Bruegel tauchen die Papiere nicht auf.


http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/...dgefonds-milliarden-759175  

5558 Postings, 268 Tage youmake222Deutsche Bank angeblich in Petrobras-Skandal invol

 
  
    #16168
25.03.15 22:00
Schmiergeld-Skandal: Deutsche Bank angeblich in Petrobras-Skandal involviert 25.03.2015 | Nachricht | finanzen.net
Der Schmiergeld-Skandal um den brasilianischen Ölkonzern Petrobras zieht einem Zeitungsbericht zufolge immer weitere Kreise. 25.03.2015
 

5558 Postings, 268 Tage youmake222Deutsche Bank: Kursziel massiv angehoben

 
  
    #16169
1
26.03.15 09:03
Deutsche Bank: Kursziel massiv angehoben
Die Citigroup sieht nun offenbar deutlich mehr Kurspotenzial für die Aktie der Deutschen Bank.
 

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