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Dax 6000 keine Utopie mehr....

Seite 1 von 61
neuester Beitrag: 30.09.16 19:58
eröffnet am: 15.11.05 01:06 von: lehna Anzahl Beiträge: 1513
neuester Beitrag: 30.09.16 19:58 von: lehna Leser gesamt: 468248
davon Heute: 201
bewertet mit 98 Sternen

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13611 Postings, 5434 Tage lehnaDax 6000 keine Utopie mehr....

 
  
    #1
98
15.11.05 01:06
Argumente:
1.Welcher Kanzler oder Koalition half dem Dax??
Kanzler         jährliche Daxentwicklung
Adenauer                     13%
Ehrhard                      -7%
Kiesinger (grosse Koalition) 22%
Brandt                       -8%
Schmidt                       3%
Kohl                         14%
Schröder                      1%
2.Die Stimmung ist mies,Angie und co. wird nix zugetraut.
Die Bedenkenträger und Pessimisten toben sich überall aus.
Wenn man jetzt nicht im Markt ist,wann dann???
Ich bin zu 100% investiert,basta...



 
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1487 Postings ausgeblendet.

13611 Postings, 5434 Tage lehnaDax hebt ab...

 
  
    #1489
02.09.16 20:47
Die Karawane feiert die Aussicht auf unverändert niedrige Zinsen, da die US Jobdaten schlechter als erwartet ausgefallen sind.
Heeeey- schon vergessen- wir haben September- das ist im Allgemeinen der Monat der Mimosen, Schisser und Duckmäuser.
Zudem hat Wallstreet am Montag dicht- ähem- da macht man als Lakai am Freitag nicht den Dicken.
Aber da die FED wahrscheinlich nun erst mal die Füße still hält, verleiht anscheinend Flügel.
Die Wahrscheinlichkeit steigt nun enorm, dass der allseits erwartete Horror- Sommer 2016 ausfällt...


 

1582 Postings, 2038 Tage stefan1977Untergang der Wirtschaft

 
  
    #1490
3
07.09.16 11:52
Irgendwie gibt es viele in diesem Forum, die den Untergang der Wirtschaft herbeisehnen.
Gründe dafür gibt es natürlich, weil die Überschuldung der Staaten enorm ist, die Zinsen künstlich gedrückt werden und irgendwann die Inflation steigen sollte (ähnlich wie der Ketchup wenn man auf die Flasche haut).
Aber wird die Wirtschaft untergehen? Ich glaube eher nicht.

Eine höhere Inflation ist für mich als Aktionär doch gar nicht schlecht, weil ich doch in Sachwerte investiere. Gefährlicher ist die Zinserhöhung, die einer Inflation folgen sollte.

Zinserhöhungen sind aber auch weit weniger gefährlich als hier immer im Forum geschrieben wird.
Bei einer Zinserhöhungen wird man direkt nervöse Zuckungen am Markt erkennen, weil viele Anleger hektisch verkaufen. Als langfristiger Anleger hingegen hat man noch mehrere Monate Zeit sich den Markt anzugucken, wohin die Richtung geht.
Also bei Zinserhöhungen sollten häufig Aktienverkäufe die Folge sein. Aber man hat hier durchaus noch mindestens 6 Monate Zeit dafür.


Aktuell sind die Zinsen aber superniedrig.
Die Kleinanleger bekommen keine Zinsen und heulen.
Aktuell rücken Aktienfonds schon wieder stärker in den Fokus der Kleinanleger.
Dann kommt bei weiter steigenden Kursen auch noch die Gier hinzu und die Kleinanleger kaufen alles, was sich nach 100 oder 1000 % anhört.
Und allerspätestens dann sollte man als langfristiger Anleger seine Aktien an den dummen Michel verkaufen, damit der damit (un-)glücklich wird.

Aber diesen Zeitpunkt haben wir längst noch nicht erreicht. Aus historischen Kursverläufen erwarte ich so 2025-2030 die nächste Megahausse ähnlich dem Neuen Markt. Gefolgt von einem üblen Crash, ähnlich 2000-2003.
Bis dahin sehen wir vielleicht sicherlich auch noch 1-2 Kurseinbrüche am Markt, die aber jeweils schnell wieder aufgeholt werden sollten.

Und aus meiner Sicht ist es sinnvoller durchgängig investiert zu sein, als wenn man aus Angst vor einem Crash nie investiert ist.


Und zum Thema heute ist alles anders drei Zitate:
Mark Twain: "Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich"
Kostolany: "An der Börse wird immer das gleiche Theater gespielt, nur mit verschiedenen Darstellern."
Kostolany: "DIESMAL WIRD ES ANDERS SEIN, sind die 5 teuersten Worte an der Börse"
 

134 Postings, 59 Tage Kappesblattzum Titel Dax 6000 keine Utopie mehr...

 
  
    #1491
1
07.09.16 12:41
ich denke nicht, dass wir ´jemals´ wieder die 6000 beim dax sehen werden..

Über 10 Jahre hat der DAx gebraucht, bis er die 8150/350 überwunden hatte, danach gings steil bergauf bis 12400...

Ein erster Monatsretest der 8150/350 ist ja bereits erfolgt und auch erfolgreich Retestet worden....

Es ist auch noch nicht allzulange her, dass wir beim Dax um die 10000er Marke gekämpft haben und wenn überhaupt sehen wir einen letzten Retest der 10000er Marke..., bevor wir dann in Richtung 12400 und höher steigen werden....

Also in meinem Augen ist der Titel ´Dax 6000 keine Utopie mehr´ selbst eine Utopie...

Natürlich kann man nie nie sagen, aber für Dax 6000 müsste es schon einen heftigen Grund geben (auch wenn die künstlich aufgeblasene billig-Geld der NOtenbank schon ein Grund zur Sorge gibt, solange aber die Notenbanken invervenieren und das werden und müssen sie bis ultimo auch tun, wird auch die 8150 wohl schon niemals mehr angelaufen werden..)..

Alles nur meine persönliche bescheidene Meinung..Glück auf..Happy Trading..  

5151 Postings, 3386 Tage Romeo237So lange es leben auf der Erde

 
  
    #1492
07.09.16 12:51
Gibt, gibt es Wachstum.

Wir wachsen täglich, werden täglich mehr Menschen auf dem Planeten

Steigende Kurse vorprogrammiert  

2457 Postings, 2655 Tage tom77@kappes

 
  
    #1493
07.09.16 13:00
@kappes

Der Thread wurde im Jahr 2005 erstellt, als der dax bei 4000 Punkten stand :-)

Bei lehna überwiegt meist die bullische Einstellung ;-)  

13611 Postings, 5434 Tage lehna#93 Jep, Tom...

 
  
    #1494
08.09.16 14:56
Hab als Börsenverrückter damals nach der Schicht den Thread begonnen und dann einfach weiter als Sprachrohr benutzt.
Über 100 % Prozent plus wie der Thread- trotz einigen von Bären ersehnten Weltuntergängen- hat wohl auch kaum einer hier geschafft.
Und ja, ich geb zu, ich bin meist chronischer Bulle.
Meine Investments hab ich zudem seit 2008 immer hier im Investor nachgebildet und mach das auch in Zukunft.
Wenn ich abkacke könnts auch ruhig ablästern, denn dann ist das auch voll verdient.
Im Trader wird ab und zu nur gespielt, denn meine Zockerlaufbahn musste ich schon Anfang des Jahrtausends wegen Erfolglosigkeit aufgeben....

 

1582 Postings, 2038 Tage stefan1977@lehna

 
  
    #1495
1
09.09.16 08:30
Hier liegt leider auch das Problem der Börse:

Trader posten täglich hier etwas von ihren neuesten Ideen und 1000%-Ideen, viele von Ihnen ja sogar im Minutentakt.
Foren mit langfristigen Anlegern, wo nur alle paar Tage mal jemand etwas schreibt, gehen dann unter.


Gleichzeitig stehen die Trader sogar noch im guten Licht da, da im Forum viele von ihren Erfolgen berichten können.
Wenn jemand hingegen den Großteil seines Ersparten (seien es Tausender, Zehntausend oder Millionen) verzockt hat, wird er kaum noch in Foren davon berichten. Vielmehr verschwinden diese Glücksritter einfach.
Was bleibt sind die Erfolgreichen.

Als Garnierung zu den Berichten kommen dann noch maßlose Übertreibungen. Ist schon interessant wie viele Foren-Mitglieder stets zu Tiefstkursen kaufen und zu Höchstkursen verkaufen. Komisch, dass die Bill Gates noch nicht überholt haben.

Hinzu kommen dann Börsenberichte, Werbung und Nachrichten, die ebenfalls ein ständiges reagieren auf "Marktchancen" vorbeten.



Ein Leser, der  völlig unbedarft an die Börse kommt, hält dann das Trading für den einzig erfolgreichen Weg.
Langfristige Geldanlage scheint etwas für Langweiler und Dinosaurier zu sein.

Wie soll man da darauf kommen, dass die langfristige Geldanlage sich auszahlt.


Was mir bleibt sind Sprüche wie von Kostolany:
"Es gibt alte Piloten und es gibt kühne Piloten, aber es gibt keine alten, kühnen Piloten."  

2457 Postings, 2655 Tage tom77das

 
  
    #1496
09.09.16 15:18
das andere Problem, das die meisten haben, egal ob Trader, oder langfrisitger Anleger ist :

es fehlt ein Ziel und ein Plan...

Die meisten irren planlos durch die Gegend, ein fester FIX Punkt auf Jahressicht, oder 10 Jahressicht hilft ungemein.

Dies gilt aber sowohl für das allgemeine Leben, wie den Job, im Sport und eben auch an der Börse. Es lebt sich einfacher , wenn man sich Ziele setzt.
Man sollte natürlich den Ehrgeiz haben , dieses Ziele auch zu erreichen. Die Ziele sollten zudem nicht zu utopisch sein. Lieber ein kleineres Ziel setzten und dies dann erreichen.

Ich setze mir zb jährlich ein Renditeziel.
Zudem habe ich einen festen Plan, in welchen Zeitabschnitten ich investiere, unabhänig vom Marktgeschehen.
 

241 Postings, 272 Tage uwe3der DAX Kursindex ist aber noch weit entfernt

 
  
    #1497
09.09.16 15:23
vom ATH Freunde.  

13611 Postings, 5434 Tage lehnaWir haben September...

 
  
    #1498
10.09.16 23:11
und die Herde sucht in diesem Monat immer verzweifelt nach einem schwarzen Schwan, um abzuladen.
Nun gab es neue US Zinsängste, Enttäuschungen über die knausrige EZB und deutschen Exporte, die im Vergleich zum Vorjahresmonat um zehn Prozent auf 96,4 Milliarden Euro einbrachen,
Es war der größte Rückgang seit dem Krisenjahr 2009.
Das könnte im fickrigen Spätsommer durchaus schicken, den bösen schwarzen Vogel heranflattern zu lassen.
Hält die 10400 im Dax nächste Woche nicht, wär mehr Cash nmM wieder sinnvoll...



 

13611 Postings, 5434 Tage lehnaHeut vor 8 Jahren...

 
  
    #1499
1
15.09.16 14:01
ging der Gorilla baden.
ariva.de
Richard Fuld war von 1994 bis zum Exodus Lehman- Chef.  
Gnadenlose Selbstüberschätzung und nur noch von abnickenden Lakaien umgeben, fühlte er sich in seinem Kasino wie ein Weltenlenker.
Hasta la vista-- am Ende trottelten seine Diener mit Pappkartons aus ihren Glastürmen. Die Spielhalle hinterließ einen Schuldenberg von geschätzten 200 Milliarden Dollar.
Dafür muss eine alte Frau verdammt lange stricken...

 

1582 Postings, 2038 Tage stefan1977Casino

 
  
    #1500
2
15.09.16 15:17
Wenn ich im Casino mit fremden Geld spielen dürfte und bei jedem Einsatz eine Gebühr behalten dürfte?
Wahrscheinlich wäre ich dem Besitzer gegenüber zu moralisch, aber ich kann mir schon gut vorstellen, wie viele Menschen möglichst hohe Einsätze für eine möglichst hohe Provision setzen würden. Die mit dem fremden Geld sind dann selber schuld.

Das Problem bei Banken ist nur, dass diese Geld aus dem Nichts generieren können.
Und leider wurden Banken auch nach der Lehre von 2008 nicht tatsächlich beschränkt in ihrem Handeln.

Aus meiner Sicht müsste man den gesamten Derivate-Handel drastisch regulieren. Und hier würde es als erster Schritt schon reichen, wenn die Risiken mit echtem Geld hinterlegt werden müssen.
Aber leider wird in jedem Casino zu viel Geld verdient und daher kann weiterhin gezockt werden.  

13611 Postings, 5434 Tage lehnaAuweiha-- Deutsche Bank wird die alten Geister...

 
  
    #1501
16.09.16 11:14
einfach nicht los.
14 Milliarden Dollar will die US Justiz wegen Hypotheken-Schummeleien einsacken. Diese Papiere waren der Hauptauslöser des 2008er Tsunami.
BNP Paribas musste 2014 nur "mickrige" 8,9 Milliarden Dollar abdrücken.
Die 14 Milliarden wären im Ernstfall die höchste US- Strafsumme gegen eine ausländische Bank.
"Gratulaton" an die selbsternannten Herren des Universums in ihren aufgemotzten Kartenhäusern-- werden dann wohl stolz einen Eintrag ins Guinness World Records beantragen..lol..
Mit 17 Milliarden Dollar musste die Bank of America bisher die höchste Strafe aller Zeiten zahlen.
Nach der Strafandrohung krabbelt die DB heut 6 1/2 Prozent in den Keller-- aber da geht doch noch was- also hopp...




 

13611 Postings, 5434 Tage lehnaJep-- ich liebe es...

 
  
    #1502
21.09.16 13:30
wenn heut Abend Omi Yellen wieder mal die Spieler aufscheucht, die Herde wirbelt, die Obermacker bibbern lässt.
Huuuaaaaaaaah--- Sie wird doch wohl nicht?????
ariva.de
Am Markt wird mehrheitlich nicht mit einer Zinsanhebung gerechnet, ansonsten wär der heutige Aufwärtsimpuls aus Japan höchstwahrscheinlich abgewürgt.
Die japanischen Notenbanker drucken weiter volles Rohr, um ihre alternde Gesellschaft intravenös zu nähren und vor Deflation zu schützen...


 

13611 Postings, 5434 Tage lehnaOma Yellen sorgt für gute Laune...

 
  
    #1503
2
22.09.16 13:46
Prost, Janet...
ariva.de
Der Dax steigt, weil die FED die Zinsen nicht erhöhte-- schwadronieren die Experten.
Ist aber wieder mal der typische Fall, dass Kurse die Nachrichten machen. Würden die Kurse heut fallen, wär die geplante Zinserhöhung im Dezember natürlich Schuld.
Meine Meinung als Amateur:
1. Anleihen bringen kaum Rendite.
2. Multis sitzen auf ordentlich Cash, weil sie den Sommer 2016 fürchteten.
3. Die miese Börsen- Jahreszeit ( August/ Sept. Okt.) hat ihren Zenit nun überschritten.
4. Die Notenbanken ( siehe Japan) drehen eher noch weiter auf.
5. Die Indizies lümmeln über ihrem 200er Schnitt.
Dieser Mix dürfte kaum Verkaufsdruck erzeugen....






 

63 Postings, 635 Tage darotePunkt 2

 
  
    #1504
22.09.16 13:58
Punkt 2 bereitet mir persönlich da noch am größten Bauchschmerzen.
Wollen die auf aktuellem Niveau wieder in den Markt oder wird da erst noch ein (deutlich)-günstigerer Einstiegsbereich vorbereitet?

 

1582 Postings, 2038 Tage stefan1977Rattenfänger

 
  
    #1505
22.09.16 15:32
Die Rattenfänger bereiten ihr Spiel aber so langsam wieder vor:
http://www.finanzen.net/nachricht/...lage-alles-falsch-machen-5096872

So langsam sollen die Kleinanleger wieder an die Börse gelockt werden. Aber aus meiner Sicht befinden wir uns noch ganz am Anfang des Spiels.
Interessant wird es erst, wenn die Banken sich einig sind und Kleinanlegern in der Masse wieder Depots und Fonds anbieten.  

8143 Postings, 1144 Tage simba0477stefan1977

 
  
    #1506
22.09.16 15:50
das machen sie schon - schau mal im tv - da machen sie schon werbung für fonds!


 

2457 Postings, 2655 Tage tom77naja

 
  
    #1507
22.09.16 17:20
naja...

Ich arbeite in einer Firma mit etwas über 100 Beschäftigten , ich würde mal so grob behaupten von denen sind ca 5 direkte Aktionäre und nochmals 10-15 indirekt per Fonds.

Der Rest interessiert sich weder für Aktien, Börse, noch für die Wirtschaft. Es sollte klar sein ,wo deren Geld liegt...

Wie gesagt die direkte Zahl der Aktionäre war und ist in den vergangenen Jahr auf ca 4 mio Menschen gesunken...
Lass eventuell nochmals 10 mio indirekt investiert sein....

Das Geld der restlichen ca 70 mio Menschen alleine aus BRD ist irgendwo anders verstreut


Also von dem Punkt an, an denen eventuell von den oben genannten Gruppen einer auf die Idee kommt in Aktien zu investieren sind wir ganz , ganz weit entfernt....  

8143 Postings, 1144 Tage simba0477Seit 2008 wollen doch die

 
  
    #1508
22.09.16 17:25
Meisten nichts mehr wissen von aktien und die leute kaufen nicht mehr weil sie angst haben!
Du kannst die Notenbankbörse nicht mit der vor 2008 vergleichen - da glaubte jeder das Aktien super renditen bringen!

Ne die zeit ist vorbei! Die Menschen sind vorsichtiger geworden!  

2457 Postings, 2655 Tage tom77Angst

 
  
    #1509
1
22.09.16 17:44
Angst ist wie immer ein schlechter Ratgeber...

Wenn jemand einen Autounfall hatte , bei dem er Schuld ist , hört in der Regel auch nicht auf mit dem Autofahren. Sondern man versucht den Fehler erneut zu vermeiden.

Das Problem ist einfach die fehlende finanzielle Bildung, an der es in deutschen Schulen schon scheitert.

wer an der Börse Geld verbrennt hat Fehler gemacht , sollte diese analysieren , den Fehler finden und dies ändern.

Es gibt genug Unternehmen , die seit mehr als 100 Jahren wachsen , was zu Folge hat das der Kurs steigt.
Wer sich durch Schwankungen an der Börse rauskegeln läst und sich nicht bewusst ist, was für Unternehmen er überhaupt besitzt ist selber Schuld.

Wer keine finanzielle Bildung hat kauft immer in die Euphorie hinein und verkauft in Angstphasen...

Zumal die meisten Deutschen ja nachwievor der Meinung sind, das man Aktien tief kaufen und hoch verkaufen muss um vom Aktienmarkt zu profitieren.


 

2320 Postings, 953 Tage AbsaufklauselTom77

 
  
    #1510
22.09.16 18:05
das ist das Aldi Prinzip... im EK liegt der Gewinn...

wie soll man sonst ein Plus machen???
Zumal die meisten Deutschen ja nachwievor der Meinung sind, das man Aktien tief kaufen und hoch verkaufen muss um vom Aktienmarkt zu profitieren.  

2457 Postings, 2655 Tage tom77durch

 
  
    #1511
22.09.16 18:32
durch passives Einkommen ...

Ich halte mittlerweile Aktienpositionen vereinzelter US Unternehmen 8 Jahre und länger.
Das Geld liegt dort gemessen am Einstiegszeitpunkt + einiger Nachkäufe verzinst durch Dividendend zu zum Teil für mehr als 8 %.
Ausgezahlt wird im Quartal , Jahr für Jahr ansteigend um bis zu 10 %, ohne etwas dafür zu tun.

Klar das einige Aktienpositionen auch eine gewisse Größen erreicht haben von zt über 300-400 % Kursplus, aber das ist ja nur ein Nebenbeieffekt um den es mir garnicht geht.

Es geht darum sich an Unternehmen zu beteiligen , von denen ich bereit wäre Positionen bis ins Rentenalter zu halten.  

585 Postings, 912 Tage OGfoxich kann tom

 
  
    #1512
23.09.16 13:00
nur zustimmen solange ich nicht in finanzielle schwierigkeiten abrutsche würde ich meine aktienpositionen für nichts auflösen, außer sie wurden von anfang an als kurzfristige spekulation gekauft.

zu den aktienpositionen die ich selber halte, habe ich vor ein paar jahren ein kleines depot geerbt (siemens basf DB). die dividendenzahlungen die mein opa und jetzt ich bei der DB erhalten haben gleichen selbst den grausamen verlauf der letzten jahre aus. von siemens und basf mal ganz zu schweigen. die aktienpositionen wurden irgendwann mitte der 90er gekauft und ich hoffe dass ich sie später mal mit meinen zusätlich aufgebauten positonen weitergeben.

aber jeder muss selber wissen ob er sich passives einkommen aufbaut oder ob er anders für das alter vorsorgt nur mit der rente wird das sicherlich schwer.  

13611 Postings, 5434 Tage lehnaDeutschbänker wurden heut hin und hergerissen...

 
  
    #1513
30.09.16 19:58
Da wird Beton zu Butter...
Im frühen Xetra-Handel waren die Papiere neun Prozent auf ein Rekordtief von 9,89 abgesoffen.
Kurz nach 17:00 Uhr kam dann die Happy- Meldung, die Bank brauch für umstrittene Hypothekengeschäfte "nur" 5,4 Milliarden Dollar abdrücken. Das katapultierte den Kurs dann über 11 Euro.
Die Karawane bibberte nun auch nicht mehr mit, macht auf dicken Molli und zog unsern Dax wieder über 10500. Das Gespenst einer neuen Bankenkrise wurde hektisch unter den Teppich gekehrt.
Gratulation-- das nenn ich wundersame Wiederauferstehung.
Ich bleib erst mal zu 80 Prozent im Markt, basta...






 

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