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Das barbarische Metall

Seite 1 von 128
neuester Beitrag: 13.03.15 12:57
eröffnet am: 09.09.11 16:18 von: harcoon Anzahl Beiträge: 3180
neuester Beitrag: 13.03.15 12:57 von: harcoon Leser gesamt: 321213
davon Heute: 12
bewertet mit 25 Sternen

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11036 Postings, 3676 Tage harcoonDas barbarische Metall

 
  
    #1
25
09.09.11 16:18
Sollte man (frau) jetzt, im September 2011 noch Gold kaufen?
Wenn ja, wieviel Prozent seiner Ersparnisse sollten wir in Gold (oder anderen Edelmetallen) anlegen?
Ist es moralisch überhaupt vertretbar, Gold zu kaufen?
Wann sollte man seine EM (Edelmetalle) verkaufen, hängt das auch irgendwie vom Lebensalter, der persönlichen Situation und anderen Faktoren ab?

Hier darf jeder seine Meinung schreiben, pro ist genauso gerne gesehen wie kontra,
allerdings sind verfassungswidrige rechtspopulistische und reaktionäre Beiträge von/aus einschlägigen Internetseiten nicht erwünscht.  
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3154 Postings ausgeblendet.

11036 Postings, 3676 Tage harcoonCrash? Interview mit Marc Friedrich

 
  
    #3156
29.01.15 20:18

11036 Postings, 3676 Tage harcoonDas essenzielle Böse und seine politische Funktion

 
  
    #3157
30.01.15 11:41

11036 Postings, 3676 Tage harcoonDie Erklärung der Menschenrechte "light" 1990

 
  
    #3158
30.01.15 13:22
Alltagsroutine: Der normale Wahnsinn des Islam - DIE WELT
Man sollte ein System nicht nach seinen Exzessen beurteilen. Maßgeblicher ist die Routine des Alltags. Und die sieht in den meisten islamischen Staaten schlimm aus.
 

11036 Postings, 3676 Tage harcoon"Junge Welt" und Mauerbau

 
  
    #3159
01.02.15 18:31
In die Kritik geriet die Zeitung 2006/2007 von Seiten anderer Medien wie Der Spiegel[36] und Die Welt[37] aufgrund der Beschäftigung von früheren hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS) als Redakteure und Mitarbeiter. So war Chefredakteur Arnold Schölzel unter dem Decknamen André Holzer langjährig als IM tätig. Peter Wolter, ehemaliger Ressortleiter Innenpolitik, wurde als Westjournalist für die Weitergabe von Informationen in der Bundesrepublik Deutschland zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.[37] Auch der ehemalige Agent Rainer Rupp (Deckname Topas) arbeitet als Autor für die Zeitung.[36] und der ehemalige Terrorist der Bewegung 2. Juni und spätere inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit Till Meyer (Deckname Waldorf) war eine Zeit lang Frankfurter Korrespondent der Zeitung.

.......................................Heftige Kritik erntete die Zeitung für ihre Titelseite vom 13. August 2011 anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus. Zu einem Foto von Angehörigen der Kampfgruppen auf der westlichen Seite des Brandenburger Tors am 14. August 1961 schrieb die Zeitung: ?Wir sagen an dieser Stelle einfach mal: Danke!?[38] Darunter waren Gründe für den Dank angegeben, etwa ?für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa?, ?28 Jahre Hohenschönhausen ohne Hubertus Knabe?, ?für 28 Jahre Club Cola und FKK" und ?für munteren Sex ohne Feuchtgebiete und Bild-Fachwissen". [39]
 

11036 Postings, 3676 Tage harcoonBeton, Redaktionsspaltung, "jungle world"

 
  
    #3160
01.02.15 18:44
Nach der Ablehnung eines kritischen Berichts über Ahmadinedschad richteten sechs Autoren einen offenen Brief an die junge Welt, in dem es heißt: ?Die Blattlinie der jungen Welt folgt an vielen Punkten einer antiimperialistischen Hauptfeind USA- und -Israel-Linie. In letzter Zeit ergehen sich Kommentatoren der jW in einer unerträglichen Verniedlichung des offen antisemitischen Staatschefs des Iran, was nicht selten wie eine Legitimation dessen Politik wirkt. [?] Wir fragen uns, wie man in Zukunft ähnlichen ?Überlegungen? von Neonazis argumentativ entgegen treten will.? Der offene Brief wurde von dem Blatt nicht abgedruckt und schließlich im Internet publiziert.[33]

Max Brym warf der jungen Welt in einem Beitrag für haGalil Antisemitismus und Antiamerikanismus vor.[34] Die Redaktionsspaltung von 1997 resultierte aus einem internen Konflikt über das Verhältnis zwischen Antiimperialismus und Antisemitismus. Ivo Bozic, Redakteur der daraus unter anderem hervorgegangenen Jungle World, warf dem jW-Redakteur Pirker einen ?rabiaten Antizionismus? und ?Sympathien für den islamistischen Terror? im Irak vor. Er verwies u. a. auf das Lob Rechtsextremer für Pirkers Buch Ami go home. Zwölf gute Gründe für einen Antiamerikanismus.[35]

(s. #3159)  

11036 Postings, 3676 Tage harcoonEs wird böse enden, oder nicht?

 
  
    #3161
1
03.02.15 12:18
Es gibt viele Arten sein Geld an der Börse zu verdienen. Mit der Angst der Marktteilnehmer, insbesondere der Privatanleger, zu spielen, ist nicht gerade die schwierigste und edelste, um es höflich zu formulieren. Die Marktschreier kommen aus allen Richtungen der Branche. Sie verkaufen Börsenbriefe, Reports, Bücher und ein paar Vermögensverwalter sind auch dabei. Die Kernaussage klingt bei allen sehr ähnlich: Nur mein Börsenbrief, mein Buch, meine Art der Anlage kann das Volk vor großen finanziellen Verlusten schützen. Nun muss das Volk natürlich auch wissen, warum ausgerechnet jetzt eine große Gefahr droht. Oder nicht?
 

11036 Postings, 3676 Tage harcoonAufbruchstimmung

 
  
    #3162
1
06.02.15 11:26
Genau dieser Gefahr aber besteht derzeit: der Machtelite sind Graswurzel-Bewegungen ein Dorn im Auge, wei sie das etablierte Parteien-System sprengen könnten. Dieser Gegensatz zwischen Newcomern und etablierter Machtelite kam gestern beim Treffen zwischen dem griechischen Finanzminister Varoufakis und Schäuble symbolisch auf den Punkt: hier ein Intellektueller ohne Krawatte mit neuen Ideen, dort ein Politiker, der gefühlt 100 Jahre an der Macht ist und dessen Karriere einfach weiterging trotz seiner zwielichtigen Rolle im Parteispendenskandal. Kein Wunder, dass die beiden sich nicht einmal darauf einigen konnten, uneinig zu sein.

http://www.ariva.de/news/kolumnen/...n-Fruehling-nicht-kaputt-5277911  

11036 Postings, 3676 Tage harcoonAntifragilität - oder reich durch den Schwan

 
  
    #3163
1
11.02.15 01:35

Da hat einer auf den schwarzen Schwan gesetzt. Und der hat ihn reich gemacht. Aber da war er beileibe nicht der Erste. Kostolani z.B. hat das auch schon gemacht. Ein

(K)ri(e)sengewinn.


"Das Magazin The New Yorker hat vor über zehn Jahren in einem Porträt beschrieben, wie grausam diese Strategie war. Taleb verlor jeden Tag einige Hunderttausend Dollar. Mal hatte er bis zum Abend 85 Prozent seines Einsatzes zurückgewonnen, mal 84 Prozent, mal sogar nur 65. Es fühlte sich an, als würde er ganz langsam ausbluten. Wer gegen ihn wettete, wurde jeden Tag ein bisschen reicher, er selbst jeden Tag ein bisschen ärmer."


"Das System hat vorgeführt, wie fragil es ist.

Dabei tragen die entscheidenden Spieler immer noch keine Verantwortung: Wenn sie ihre Wetten verlieren, springt der Steuerzahler für sie ein. Außerdem ist das Finanzsystem immer noch zu verknüpft: Es genügt der Untergang einer einzigen Bank, um alle in den Abgrund zu reißen. Das System hat dramatisch vorgeführt, wie fragil es ist - und doch geschieht nichts, um daraus zu lernen und seine "Antifragilität" zu erhöhen.

Dabei zeigt die Natur, wie es geht: mit Redundanz. Menschen haben zwei Nieren, damit eine ausfallen kann. Ein Staat besteht aus vielen Ameisen, sodass manche sterben können. Überhaupt ist die Natur so eingerichtet, dass jeder Brand, jede Trockenheit und jede Epidemie sie am Ende fitter macht. In diesem evolutionären Sinne ist "Antifragilität" sogar mehr als Robustheit oder Resilienz; sie hält Schläge nicht nur aus, sie wird durch sie stärker.
"

Buch "Antifragilität" von Nassim Taleb - "Die Finanzwelt hasste mich leidenschaftlich" - Wirtschaft - Süddeutsche.de
Die meisten Trader leben von einer Serie vergleichsweise kleiner Wetten auf die Zukunft: Sie erwarten zum Beispiel, dass eine Aktie morgen ein bisschen mehr wer...
 

11036 Postings, 3676 Tage harcoonFragil: Das Große frisst das Kleine

 
  
    #3164
2
11.02.15 14:45
Auf deutschem Boden ist der Kampf Bio gegen Bio ausgebrochen: Die Förderung nachwachsender Energie macht ausgerechnet Ökobauern wie Nennecke den Garaus. Obwohl der Markt mit der grünen Ware brummt, geben hierzulande rund 600 Biobauern pro Jahr auf . Oder wechseln gar zur konventionellen Landwirtschaft.

Der gnadenlose Preiskampf um die Flächen ist der wichtigste, jedoch nicht der einzige Grund für den Aderlass. Der Heißhunger nach Bioprodukten hat die Branche grundlegend verändert - und stellt deutsche Biobauern vor existenzbedrohende Probleme.

Nahezu ohnmächtig müssen sie zusehen, wie Billigimporte aus dem Ausland die Preise verderben. Wie Bioware in der Masse anonym wird und mit der Identität auch die Werte der Bewegung verschwinden. Wie Betrug und Skandale den Ruf der Branche verderben. Und wie daraufhin die Kontrollen derart überhandnehmen, dass die Landwirte in Bürokratie zu ersticken drohen.

Innerhalb weniger Jahre ist ein System, das einmal als Gegenentwurf zur industriellen Landwirtschaft angetreten war, von einer echten gesellschaftlichen Alternative zu einer alternativen Produktionstechnik geschrumpft. Heute sind große Teile der Branche dem Feindbild ähnlicher als der ursprünglichen Idee vom nachhaltigen Landbau.
 DER SPIEGEL 45/2014 - Bio gegen Bio
Das deutsche Nachrichten-Magazin. Die wichtigsten Themen, Meldungen und die komplette Ausgabe als E-Paper.
 

605 Postings, 124 Tage 18KaratVerbraucher

 
  
    #3165
3
11.02.15 21:49
Nun, die Qualität eines Produktes wird zum großen Teil von der Bereitschaft des Kunden einen angemessenen Preis zu bezahlen bestimmt.
Ich habe praktisch mein ganzes berufliches Leben im Lebensmittelbereich verbracht, habe für EDEKA, ALDI, KRAFT Foods ( Jakobs Suchard ), MIGROS etc. schon gearbeitet.
Es ist immer das Selbe, der Kunde sucht den besten Preis u. der Verkäufer seinen Gewinn.
Mann nennt das auch Marktwirtschaft, aber solange die Menschen nicht bereit sind sich über Lebensmittel ordentlich zu informieren u. diesen auch einen angemessenen Stellenwert im Geldbeutel gewährleisten, werden wir von Lebensmittelskandalen u. Massenproduktion nicht wegkommen.
Essen um den Magen zu füllen? Oder es als einen Genuss, bewusst u. wichtig zu betrachten.
Ob das gelingt? Denke wohl eher nicht. Selbst mir gelingt es nicht immer, habe wohl einen eigenen Garten etc., aber zum totalen Ausstieg ( Autarkie ) fehlt mir dann doch der Mumm......
Es ist wohl auch mühsam!
 

605 Postings, 124 Tage 18KaratGesellschaftsproblem

 
  
    #3166
4
12.02.15 07:49
Ich denke, das mit den Lebensmitteln u. Essen ist ein Gesellschaftsproblem.
Ein Artikel aus der Badischen Zeitung vom Mittwoch 11 Februar....
Ein Caterer von knapp 20 Schulen der Stadt Freiburg hat gekündigt, es ist bereits der 2 te.
Nun, der Grund ist klar, es ist der Preis. 3,30- 3,60 Euro für ein Mittagsmenue. Das deckt die Kosten nicht, der letzte Caterer hat nun nach 140.000 Euro Minus die Reissleine gezogen.
Sieht man, das in dem Preis schon 19% Mehrwertsteuer ist, dann wird es klar.
Ich rechne, bei sehr viel Eigenleistung, für 1 Person etwa 10 Euro am Tag für Ernährung, wenn dies einigermaßen vernünftig sein soll.....
Aber hier wird auch noch eine Dienstleistung in Anspruch genommen, also da fehlt sicher 1 Euro od. mehr um haushalten zu können.
Bringt man sein Auto, aber in die Werkstatt, kostet das 100 Euro die Stunde, oder Urlaub etc.
Wahrscheinlich kostet das Kind mit dem SUV in die Schule zu bringen mehr, als das Mittagsessen...

Oder: Für die Regiomesse  werden Köche gesucht mit Inseraten etc., fragt man aber.
Wie ist die Bezahlung? Warum sucht Ihr?
Ja wir zahlen 8,50 Euro.
Da ist doch alles Klar, das bekommt jeder, die Toilettenfrau, der Standaufbauer, der Wachmann....
An einer Messe, an der sicher tausende Essen zubereitet werden, wird evtl. am Schluss der Wachmann Tüten aufreissen u. in den Topf rühren.....
Ein ausgebildeter Koch ist wohl schwerlich zu diesem Preis zu bekommen, mit Glück vielleicht.
Die Menschen tendieren mehr u. mehr dazu, das gute Essen im Fernsehen anzuschauen u. auf dem Teller liegt dann das 2 Euro Huhn.
Mann bekommt eben das, was man bereit ist zu geben u. wenn man die Priorität auf ein KFZ setzt, bleibt evtl. nur Geld für eine Tiefkühlpizza.....!  

605 Postings, 124 Tage 18KaratTiefkühlpizza

 
  
    #3167
1
12.02.15 08:05
Nicht etwa Italien, sondern Deutschland ist der weltweit größte Produzent von Tiefkühlpizzas.
Die Handelsketten können das in allen Formen, Variationen u. Belägen in den Fabriken bestellen.....
Über den Preis entscheidet der Belag, über den Belag der Preis.
Jedoch, es wird wohl niemals Büffelmozzarella od. Biotomaten auf einer Tiefkühlpizza sein.  

11036 Postings, 3676 Tage harcoonkommt auf den Preis an,

 
  
    #3168
2
12.02.15 14:06
es gibt sehr gute Biopizza mit Mozzarella di bufalo, ist aber nicht billig. Auch selbst gemachte Pizza wird durch die hochwertigen Zutaten teurer. Lieber mal eine weniger, dafür aber besser.  

605 Postings, 124 Tage 18Karat#3168

 
  
    #3169
1
12.02.15 15:18
Sehr schön, das es so etwas gibt....
Leider nicht die Regel, ein absolutes Nischenprodukt, die Masse konsumiert anderst!  

605 Postings, 124 Tage 18KaratWer mal nicht in Gold investieren möchte....

 
  
    #3170
2
14.02.15 09:40
Die neuen UNICEF Grußkarten sind da, man kann sie auch im Internet unter www.unicef.de/karten aussuchen u. bestellen.
Der Mindestbestellwert sollte 14 Euro sein, plus 2,95 Versand.
Dafür gibt es nicht mal ein Gramm Gold, aber einzigartige schöne Karten, mit denen man anderen eine Freude machen kann.....  

11036 Postings, 3676 Tage harcoonupdate hmm, die Pizza mit dem Fisch*

 
  
    #3171
3
14.02.15 19:58
kostet 5 Euro beim Bio-Discounter, der wie Zahn klingt...
Bei den Zutaten steht Mozzarella, aber nichts von buffalo. Der wird wohl nur bei der einen vegetarischen Sorte verwendet. Gute Idee übrigens mit dem Selbstbacken, danke, werde ich demnächst unbedingt wieder machen. Mit Büffelmozzarella.

"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer." - Gustave Le Bon, 19. Jhdt  

605 Postings, 124 Tage 18KaratGustave le Bon

 
  
    #3172
2
16.02.15 19:44
Das ist etwas, was z.B. die Freimaurer erkannt haben...
Die Menschheit will belogen sein, die Realität wäre oftmals auch wohl viel zu hart.
Nun, wer sich eben als völlig frei ansieht, der muss sich ja auch an keine Normen halten, man darf dabei nur die Grenze zur Illegalität nicht überschreiten.
Aber Lügen etc. ist ja nicht zwingend kriminell...
Empfehle da mal das Buch: Die Lüge, das Salz des Lebens......  

2028 Postings, 645 Tage Wolfsblleider hat le Bon Recht.

 
  
    #3173
1
16.02.15 19:57
Übrigens sein Buch ist sehr zu empfehlen!

Demokratie lebt von der Wahl. Wer wählt muss sich informieren können, also einen ungehinderten Zugang zu allen relevanten Informationen haben und die Bereitschaft, diese Infos aufzunehmen.

Hm, TTIP etc, "Verschwörungstheorien", usw, usw, Demokratie und Masse scheinen sich abzustoßen!  

605 Postings, 124 Tage 18KaratTTIp

 
  
    #3174
1
16.02.15 21:11
Nun, dazu möchte ich jetzt einfach mal andeuten.
Es stört mich nicht das Chlorhühnchen oder so etwas. Was mich stört ist die Verlogenheit.
Jahrzehntelang hat man den Menschen in Europa erzählt, man brauche einen gemeinsamen Binnenmarkt um eine Marktmacht gegen die Asiaten etc. darzustellen u. jetzt soll dieser Markt für lau geöffnet werden.
Ganz zu schweigen von den Asiaten, die besitzen eh schon in vielen Bereichen eine ganz hervorragende Marktposition.
Außerdem funktioniert der Binnenmarkt u. die Währung auch nicht besonders, erst mal Hausaufgaben machen, aber das braucht man wohl nicht, da lügt man sich einfach in den Säckel.......  

11036 Postings, 3676 Tage harcoonapropos Verlogenheit: "Immobilienförderung" heute

 
  
    #3175
1
23.02.15 13:04
?Grunderwerbsteuer zahlen vor allem die privaten Käufer, die sich eine Wohnung zur Altersvorsorge kaufen oder um sich mit deren Erwerb vor weiter steigenden Mieten zu schützen?, sagt Skjerven. Großinvestoren können die Zahlung von Grunderwerbsteuer vermeiden, wenn sie mit sogenannten Share Deals nicht die Immobilien direkt sondern nur Anteile an einer Objektgesellschaft erwerben. ?Die Länder sollten die Steuern wieder senken und ihren Bürgern beim Vermögensaufbau keine Steine in den Weg legen?, sagt Skjerven.
 

11036 Postings, 3676 Tage harcoonGold und Silber, Überangebot?

 
  
    #3176
02.03.15 17:43
"Dass die unbelehrbaren Edelmetall-Bullen das Einschreiten der US-Justiz als untrügliches Zeichen für eine Verschwörung werten, die Preise für Gold & Co künstlich niedrig zu halten, verwundert nicht. Dennoch vermag die Argumentation, dass die Kurse der Edelmetalle wegen der Papiergeld-Schwemme deutlich höher stehen müssten, nicht zu überzeugen. Denn zumindest bei Gold und Silber herrscht derzeit ein Überangebot, das die aktuellen Notierungen rechtfertigt."
 

605 Postings, 124 Tage 18Karat#3176

 
  
    #3177
02.03.15 19:58
Na ja gut, preiswert ist ja auch nicht immer schlecht, so 900 Euro wäre noch mal ganz gut.
Mir fehlt noch ein Buffalo, na ja mal schauen was kommt.....
Prinzipiell finde ich es schon gut, wenn man die Banken nun etwas mehr kontrolliert, die haben schon genug scheiße gebaut........  

11036 Postings, 3676 Tage harcoonStalins Erben - die seltsame Wandlung Berijas

 
  
    #3178
04.03.15 14:49
Selbst der Impuls zur Beendigung des Koreakriegs kam aus Berijas Ministerium. Geradezu verwegen war seine Position in der deutschen Frage. Wie der Ministerrat am 2. Juni beschloss, sollte die SED ihre Politik des forcierten Aufbaus des Sozialismus einstellen, ihre Willkürjustiz beenden und für ein demokratisches und friedliches Gesamtdeutschland arbeiten. Ursprünglich enthielt Berijas Vorlage die Formulierung, dass man in der DDR überhaupt auf den Aufbau des Sozialismus verzichten solle, nicht nur auf den forcierten; damit allerdings drang er nicht durch.

Der nach Moskau zitierte SED-Generalsekretär Walter Ulbricht machte kein Hehl aus seiner Ablehnung. Wie Chruschtschow dem ZK-Plenum berichtete: "Als wir diese Frage erörterten, schrie Berija den Genossen Ulbricht und andere deutsche Genossen derart an, dass es schon peinlich war." Zähneknirschend mussten die SED-Führer das Berija-Dokument, wie sie es nannten, akzeptieren.
 

11036 Postings, 3676 Tage harcoonI was in the KGB, you know

 
  
    #3179
04.03.15 15:12
Der KGB war übrigens kein Motorradclub. Naja, eben Wahlkampf.

"I was in the KGB, you know: Mr Putin looks remarkably relaxed as he faces Alexander Zaldostanov, the imposing leader of the Night Wolves. Mr Putin considers many of the bikers his friends"

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2031752/...html#ixzz3TQTLg8MD
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http://www.google.de/imgres?imgurl=http://...qi=2&ved=0CCYQ9QEwAQ  

11036 Postings, 3676 Tage harcoonRally, Blase - oder kleine Übertreibungsphase?

 
  
    #3180
13.03.15 12:57
Der Euro ist von 1,40 Dollar im Mai vergangenen Jahres auf jetzt ca. 1,06 Dollar gefallen. Das ist ein Einbruch von 25 Prozent. In der gleichen Zeit ist der DAX von 9.800  auf jetzt 11.800 Punkten gestiegen, also um knapp 20 Prozent.

Wenn Sie sich nun vorstellen, dass die Gewinne und die Umsätze der deutschen DAX-Unternehmen lediglich gleich geblieben wären, und der Kurs einer Aktie den ?realen? Wert eine Aktie wiedergeben würde, dann müsste der DAX, um den Einbruch des Euros wieder gutzumachen, tatsächlich so stark ansteigen. Etwas besser erkennt man das, wenn man sich den DAX aus Sicht eine ausländischen Anlegers anschaut. Werfen wir dazu einen Blick auf den DAX in Dollar umgerechnet (hier als DAX-Future, da bei Tradesignal die Umrechnung im ?normalen? DAX nicht angeboten wird):
 

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