Top-Foren

Forum Stunde Tag
Gesamt 207 2967
Talk 35 1241
Börse 81 1094
Hot-Stocks 91 632
DAX 12 219

Das barbarische Metall

Seite 1 von 124
neuester Beitrag: 12.09.14 16:07
eröffnet am: 09.09.11 16:18 von: harcoon Anzahl Beiträge: 3092
neuester Beitrag: 12.09.14 16:07 von: harcoon Leser gesamt: 269468
davon Heute: 237
bewertet mit 24 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
122 | 123 | 124 | 124  Weiter  

10010 Postings, 3479 Tage harcoonDas barbarische Metall

 
  
    #1
24
09.09.11 16:18
Sollte man (frau) jetzt, im September 2011 noch Gold kaufen?
Wenn ja, wieviel Prozent seiner Ersparnisse sollten wir in Gold (oder anderen Edelmetallen) anlegen?
Ist es moralisch überhaupt vertretbar, Gold zu kaufen?
Wann sollte man seine EM (Edelmetalle) verkaufen, hängt das auch irgendwie vom Lebensalter, der persönlichen Situation und anderen Faktoren ab?

Hier darf jeder seine Meinung schreiben, pro ist genauso gerne gesehen wie kontra,
allerdings sind verfassungswidrige rechtspopulistische und reaktionäre Beiträge von/aus einschlägigen Internetseiten nicht erwünscht.  
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
122 | 123 | 124 | 124  Weiter  
3066 Postings ausgeblendet.

2809 Postings, 1086 Tage 25karatNachtrag

 
  
    #3068
09.09.14 13:06
Also nix gegen Nutten, Prostitution ist in Deutschland ja erlaubt, aber koksen nicht, das ist illegal.
Wir wollen da kritisch aber fair bleiben!  

2809 Postings, 1086 Tage 25karat#ShortMaster

 
  
    #3069
09.09.14 13:14
...die wollten ursprünglich eine zweite Weltwährung nach dem Dollar ( das haben sie ja, der Euro ist die Nr.2 ), aber sie wollten vielmehr das vereinigte Deutschland in Europa einbinden, vor allem die Franzosen wollten dies über die Währung, die starke gute DM war eine Verlockung.
Der Preis der Wiedervereinigung war die sauber ( von der Bundesbank ) geführte DM.  

10010 Postings, 3479 Tage harcoonob sie nun koksen oder saufen,

 
  
    #3070
1
09.09.14 13:43
ist mir ziemlich egal, aber was ist wohl schädlicher, volkswirtschaftlich betrachtet? Naja, dafür bringt Alkohol allerdings Steuern, Koks nicht.

Ich würde nicht sagen, dass die Ukraine wertlos ist, im Gegenteil. Es gibt dort riesige, sehr fruchtbare Flächen, die sehr bald dringend gebraucht werden, denn landwirtschaftliche Flächen werden knapp. Auch klimatisch ist Region geeignet. Investitionen lohnen sich also, Voraussetzung ist allerdings eine friedliche und sichere Situation, ich verstehe einfach nicht, warum diese "Kornkammer" nicht besser genutzt wird. Und wie sieht es mit den Bodenschätzen aus? Man darf doch nicht zulassen, dass eine Handvoll Faschisten, Militaristen und andere gewaltbereite Neandertaler das ganze Land verwüsten.

 

10010 Postings, 3479 Tage harcoonum Missverständnisse zu vermeiden,

 
  
    #3071
1
09.09.14 13:49
ich meine natürlich genutzt durch die ukrainische Bevölkerung, die Überschüsse könnten dann gerne exportiert werden. Keinesfalls sollte Land an andere Staaten verkauft werden, wie z.B. China, das sich der Landknappheit nämlich schon sehr bewusst ist. Und ich meine auch nicht, dass es sich allein um ukrainische Faschisten und Militaristen handelt. Ich hoffe, mich klar genug ausgedrückt zu haben.  

10010 Postings, 3479 Tage harcoonauf die Schnelle ein paar Daten dazu:

 
  
    #3072
1
09.09.14 13:56
30 Prozent der fruchtbaren Schwarzerde-böden der Welt befinden sich in der Ukraine. Daher trägt die Landwirtschaft auch in hohem Maße zum BIP bei, mehr als die Finanzwirtschaft und das Bauwesen. Die Ukraine gehört zu den größten Weizenexporteuren der Welt. Auch die Tierzucht spielt für die Ukraine eine große Rolle. Ebenso bedeutsam für die ukrainischen Wirtschaft ist die Schwerindustrie, die im Osten des Landes angesiedelt ist. Im Doneszk Becken sind viele Bergwerke, in denen Eisenerz und Kohle abgebaut wird. Russland lässt einen Großteil seiner Rüstungsproduktion im russisch-sprachigen Osten der Ukraine fertigen. Neben der Stahlindustrie ist hier auch der Lokomotiv- und Maschinenbau.

Die Ukraine ist flächenmäßig das größte europäisches Land nach Russland. Sie ist reich an Rohstoffen. Es gibt Vorkommen an Eisenerz, Kohle, Mangan, Erdgas und Öl, aber auch Graphit, Titan, Magnesium, Nickel und Quecksilber.

Folglich ist die Ukraine laut Wirtschaftsexperten ein lohnendes Investitionsziel, gerade auch als Produktionsstandort für westliche Firmen, doch es fehlt derzeit noch an Rechtssicherheit und auch die Korruption im Land ist immens, was als nachteilig für den Standort zu bewerten ist. Die Organisation Transparency International bewertet die Ukraine als eines der korruptesten Länder der Welt.

http://www.google.de/imgres?imgurl=http://...0CDsQ9QEwAw&dur=3070
 

3741 Postings, 288 Tage GalearisI hab`s enk g`sogt,rechtzeitig weg mit Barrick

 
  
    #3073
09.09.14 14:04

2809 Postings, 1086 Tage 25karat#harcoon Ukraine

 
  
    #3074
09.09.14 16:27
Was bringt der ganze Reichtum, wenn sich nur ein paar wenige das ganze Zeug unter den Nagel reißen?
In dieser Richtung hört man nichts, von den humanistischen, Menschenrechtsverteidigenden Regierungen.
Macht man am Ende wieder gemeinsame Sache mit ein paar wenigen, die ihr Land verscheuern.....
Das Gleiche wie in Afrika, fehlt nur wieder der Ukrainische Entwicklungshilfefonds, als Chef kann man da den Dirk Niebel nehmen, der kennt sich mit Entwicklungshilfe u. auch gleich mit Waffen aus, praktisch.
Insgesamt denke ich, das die Gewalt auf der Erde zunehmen wird, auch die Aufstände, Flüchtlingsprobleme u. Bürgerkriege.
Die Menschen wollen teilhaben am Reichtum der Erde, nicht nur ein paar wenige.....  

10010 Postings, 3479 Tage harcoonDas ist eben die große Frage.

 
  
    #3075
09.09.14 17:10
Welche Lösung schwebt dir denn vor, liberale oder soziale Marktwirtschaft, Sozialismus, Kommunismus, Anarchismus oder ???

Das "unter den Nagel Reißen" einiger Weniger ist ja auch in Russland in der 90ern passiert, reiner zügelloser Raubtierkapitalismus. Und, so weit ich weiß, wurden nur denjenigen Oligarchen die Zähne gezogen (sprich sie wurden enteignet), die sich in die Politik und die Medien eingemischt hatten, quasi als Warnung für die Anderen, damit diese schön brav blieben.

Das Gazprom-Imperium hat im Westen diverse Firmenbeteiligungen erworben, bis hin zu ganzen Leitungsnetzen, Speichern und Energieversorgern (+Fußballvereinen), alles kein Problem, aber als Chodorkowsky das umgekehrt machen wollte, ging es ihm  an den Kragen. Der hatte sogar damals bereits eine Pipeline nach China geplant, was die meisten heute schon vergessen haben. Nicht nur die Ukrainer wissen westliche Vorzüge zu schätzen, da braucht man sich nur mal die reichen Russen in den Luxusorten anzuschauen, naja, die Menschen gleichen sich im Grund, es gibt Solche und Sowelche.  

10010 Postings, 3479 Tage harcoonman muss sich das mal vorstellen,

 
  
    #3076
1
09.09.14 17:21
die Ukraine hat reiche Erdgas- und Kohlevorkommen und ist von subventionierten Gaslieferungen aus Russland abhängig, ein Fünftel des Gaspreises, der in Westeuropa gezahlt wird. In Russland decken die niedrigen Gaspreise nicht die Kosten, und China ist als gewiefter Verhandlungspartner bekannt, bis die Gasgeschäfte mit China überhaupt Gewinn abwerfen, vergehen mindestens 10 Jahre. Das ist nämlich eine verdammt lange Leitung.

 

10010 Postings, 3479 Tage harcoonDie Erschließungskosten für neue Gasfelder

 
  
    #3077
1
09.09.14 17:31
sind enorm hoch. Wenn das Geld dafür fehlt, könnte auch in Russland der Nachschub knapp werden, trotz riesiger Gasvorräte. Sparsamer und umweltschonender Umgang mit den Ressourcen ist leider noch immer ein Fremdwort, z.B. wird das Fenster geöffnet, wenns im Zimmer zu warm wird, die Heizkörper haben oft keine Ventile. Milliarden Kubikmeter Gas werden einfach abgefackelt oder strömen aus Lecks in den maroden Leitungen.  Könnte irgendwann mal kalt werden im Winter, auch bei uns.  

10010 Postings, 3479 Tage harcoonBrudervölker

 
  
    #3078
1
09.09.14 18:30
Die "gehorsame Mehrheit" in Russland wird seit Monaten mit Fernsehbildern gefüttert, um wieder an ein russisches Imperium zu glauben. Das lenkt ab, richtet ihre Aggressionen gegen das neue Feindbild Ukraine - statt gegen die Machthaber im eigenen Land. Ob Ljudmila Ulitzkaja, Grand Dame der russischen Literatur, Lew Rubinstein, Vater der Moskauer Konzeptualisten, oder Andrej Kurkow, russisch schreibender Ukrainer - ihnen allen geht es um Freiheit und Würde des Individuums. "Ich frage Sie: Wovor soll ich Angst haben?", sagt Ljudmila Ulitzkaja. "Ich bin über 70, habe Krebs überlebt. Ich habe immer das Gefühl, nur noch eine kurze Zeit zu haben. Um so wichtiger finde ich es, in Würde zu leben und möglichst wenig Zeit mit Angst zu verschwenden."  
 

10010 Postings, 3479 Tage harcoonNationalverräter verlassen das Land

 
  
    #3079
1
09.09.14 18:32
Ukraine: Russland jagt die Intellektuellen aus dem Land - SPIEGEL ONLINE
Der Kreml duldet keine Kritik: Russische Prominente, die sich gegen Putins Ukraine-Kurs aussprechen, werden im Staatsfernsehen diffamiert, im Netz kursieren Listen vermeintlicher "Nationalverräter". Die ersten Intellektuellen verlassen das Land.
 

2809 Postings, 1086 Tage 25karat#harcoon

 
  
    #3080
2
09.09.14 20:05
Ist der Westen besser? Alles doch nur Lug u. Trug, Konsum auf Teufel komm raus, Währungen die keine Basis mehr haben.
Klar ist Russland aus westl. Sicht scheiße u. ich zähle mich da auch zum Westen, da ich ja hier wohne, aber schwimmen wir nicht alle in der Scheiße.
Wie der gallische Hahn, mit den Füßen im Misthaufen, aber immer laut krähen.
Profittieren tuen immer nur wenige, das war aber schon immer so.

Nehmen wir mal als Bsp. die katholische Kirche in Deutschland ( könnte auch ein anderes Bsp. nehmen, das kam aber Gestern grade im Fernsehen, also aktuell ). Das Vermögen der Kirche wird in Deutschland auf mindestens 200 Milliarden Euro geschätzt ( die Schätzung ist sehr tief angesetzt, da viele Dinge verschleiert werden, aber die Ländereien u. Gebäude sind erfassbar, etwa so groß wie das ganze Saarland ). Gleichwohl bekommen die Kirchenangestellten, Bischöfe usw. ihr Gehalt vom Deutschen Staat, das sind etwa 500 Millionen jährlich, Steuergelder, von Leuten bezahlt die evtl. gar keiner Glaubensgemeinschaft angehören.
Keine Regierung hat es bisher geschafft dieses Privileg zu kippen, niemand legt sich mit der Kirche an...
Wenn so etwas schon scheitert, wie will man dann die Welt verbessern, ein System fällt mir dazu nicht ein.
Vielleicht, jagt Eure Volksvertreter zum Teufel, die verarschen Euch nur.......  

10010 Postings, 3479 Tage harcoonLeben und leben lassen,

 
  
    #3081
10.09.14 01:52
würde ich dagegen sagen, auch wenn es naiv klingt. Es ist doch keine Frage von besser oder schlechter. In den 90er Jahren ist der Rubel durch die Hyperinflation entwertet worden, d.h. die Bürger waren mal wieder angeschissen, zu allem sonstigen Übel, das sie ertragen mussten. Mehr als 2000 Banken u. windige Fondsgesellschaften schossen aus dem Boden und gingen größtenteils pleite, mit ihnen verschwanden die Ersparnisse der kleinen Leute, ein paar Oligarchen wurden ungeheuer reich. Natürlich sind die Menschen froh, dass sich die Lage nun stabilisiert hat. Aber eine Fortsetzung der vielversprechenden Wirtschaftsbeziehungen, ein Zusammenwachsen von Ost- und Westeuropa auf gleicher Augenhöhe, wäre auch für Russland besser gewesen als der jetzige Konfrontationskurs, zu dem sicherlich auch das Verhalten des Westens beigetragen hat.

Ist das nicht genau das Szenario, das in einem gewissen Forum tausendmal heraufbeschworen, sogar fast von einigen Usern geradezu herbeigesehnt wird? Nee nee, da bin ich schon ganz froh, dass ich das Glück hatte, hier leben zu dürfen, mit all den Chancen, die uns quasi in die Wiege gelegt wurden, auch wenn es verdammt ungerecht ist. Klar, das dicke Ende kann schon bald kommen, aber wir haben uns das nicht mal ausgesucht. Demut und Bescheidenheit würden und besser zu Gesicht stehen als die Arroganz und Überheblichkeit, die auch bei unseren Politikern immer mehr um sich greift...

"Der Rubel wurde allerdings in der Geschichte der Sowjetunion mehrfach abgewertet. Als internationales Zahlungsmittel spielte der nur begrenzt konvertierbare Rubel keine Rolle. Mit der Perestroika Michail Gorbatschows und dem Zusammenbruch der Sowjetunion setzte eine Hyperinflation ein, die zur totalen Entwertung des Rubels führte."
www.Rubel.ru | Über den Rubel und seine Geschichte
www.Rubel.ru | Über den Rubel und seine Geschichte
 

10010 Postings, 3479 Tage harcoonStaat und Kirche, ja, darüber müssen wir auch

 
  
    #3082
10.09.14 02:41
noch mal reden. Welche mächtige Institution hat schon jemals freiwillig auf ihre Privilegien und Besitztümer verzichtet? Gilt übrigens auch für Adel, reiche Familiendynastien und Industriebarone. Und was ist in Russland passiert? Nachdem die Bolschewiki und Stalin die Kirchen fast vollständig zerstört und die Geistlichen aufs Grausamste verfolgt, ermordet oder interniert hatten, hat die jetzige Regierung erkannt, dass die Religion den Menschen den mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion verlorenen Halt zurück geben kann und gleichzeitig viele Wählerstimmen einbringt. Hieß es nicht mal "Religion ist Opium fürs Volk"?
Flugs wurden viele Kirchen wieder aufgebaut, und die Regierenden besuchten die Gottesdienste.

Putin selbst erzählt gerne, dass seine Mutter ihn heimlich taufen ließ, weil sein Vater ein strammer Kommunist war und das nicht erfahren durfte. Aber der Frage, ob er selbst gläubig sei, weicht er geschickt aus.

http://www.zeit.de/2012/34/Putin-Orthodoxe-Kirche

 

2809 Postings, 1086 Tage 25karat#3081 Zerfall der UDSSR

 
  
    #3083
1
10.09.14 03:48
Nun, ich war mal 5 Jahre mit einer Russin verheiratet. Sie hat folgendes erzählt: als sie geboren wurde haben die Eltern eine Lebensversicherung für sie abgeschlossen um wenn sie 18 Jahre alt ist sich etwas leisten kann ( evtl. Auto, Wohnung etc.). Dann zerfiel die UDSSR, für die Versicherungssumme konnte sie sich genau 1 Cola und 1 Snickers kaufen. Dies war aber wohl schon ein kleiner Wohlstand, da die Menschen zu dieser Zeit buchstäblich die Kartoffeln von den Feldern geklaut haben.
Die Einzigsten die da waren, war die Kirche, so, die Frau ist gläubig, sogar so das sie die Evolution komplett abstreitet.
Ein studierter Mensch ( Energie Ingenieur in der UDSSR mit Zweitlehre als Friseurin, in Deutschland dann den Friseurmeister gemacht u. mittlerweile einen eigenen Salon in der Schweiz )
Gib ihnen Arbeit u. zu Essen u. Sie sind Dein, das kennen die Deutschen auch von 1939.
Und ich habe bedenken, das die EU immer weiter in Richtung UDSSR läuft, darüber sollte man reden!
Übrigens ich habe nichts gegen die Kirche, aber folgendes: die Kirchenangestellten werden nicht seit kurzem vom Staat bezahlt, das war im 3. Reich auch so, in der Weimarer Republik, es geht zurück bis auf Verträge, die ins 18.Jh. reichen.......  

10010 Postings, 3479 Tage harcoonÜberkomensation - in der Tat, so siehts aus

 
  
    #3084
10.09.14 10:45
"Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrschenden als nützlich." (Seneca)

"Neben der Kirchensteuer gibt es jedoch seit über zwei Jahrhunderten eine direkte Finanzierung durch den Staat: Durch den Reichsdeputationshauptschluß im Jahre 1803 wurden die geistlichen Fürstentümer größtenteils aufgelöst, um damit weltliche Fürsten zu entschädigen. Der im Zuge der Säkularisierung / Enteignung von ehemaligen kaiserlichen Lehen vereinbarte Ausgleich ist insofern eine deutsche Besonderheit, als sich der Staat verpflichtete, künftig teilweise für die Gehälter der Geistlichen aufzukommen, und zwar ohne zeitliche Begrenzung. Die Diskussion, ob die Kirchen tatsächlich entschädigungsberechtigt waren und ob nicht nach über 200 Jahren nicht bereits eine Überkompensation stattgefunden hat, hält, auch angesichts der zunehmenden Säkularisierung der Bevölkerung, an.[5][6][7][8]"

http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenfinanzierung

 

10010 Postings, 3479 Tage harcoones muss natürlich Überkompensation heißen,

 
  
    #3085
1
10.09.14 10:47
wer klaut meine Buchstaben?

"Die hohe reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen." (Johann Wolfgang von Goethe)
 

10010 Postings, 3479 Tage harcoonIst Nehmen seliger als Geben?

 
  
    #3086
10.09.14 11:05
In einer bürgerlichen Mittelstandsgesellschaft, in der es zum gelebten Selbstverständnis gehört, dass man für seine eigenen Sachen auch finanziell „gerade steht“, kommt es Vielen gar nicht in den Sinn, dass die beiden Kirchen, die sich beständig als die einzigen Vermittler von Werten darstellen, anders handeln könnten. Stattdessen vereinnahmen sie jedoch erhebliche Steuergelder und handeln nach dem Prinzip: „Nehmen ist seliger denn geben“.
Das Buch ist ein Sachbuch. Dennoch wird der Autor seinen Ärger manches Mal nicht verhehlen, wenn die Kirchen den Widerspruch zwischen ihrem moralischen Anspruch der Selbstlosigkeit und der finanziellen Realität spielend ausblenden und viele Menschen sich davon blenden lassen. Doch wie sollten sie es besser wissen, wenn die Kirchen darüber schweigen? Wie bereits gesagt: Die Kirche steht „mit Zorn und Zärtlichkeit an der Seite der Armen“, aber leider nur kaum mit dem eigenen Geld.
Das ist nicht nur eine Frage der Glaubwürdigkeit. Wer als „Wertevermittler“ auftritt, sollte auch immer klar sagen, woher das Geld zur Finanzierung kommt, sonst könnte das sehr schnell als Unredlichkeit bewertet werden.
 

10010 Postings, 3479 Tage harcoonRussen in Berlin

 
  
    #3087
11.09.14 01:57
Elena Budinstein hat an der UDK in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation studiert. Auch deshalb interessiert sie die aktuelle Entwicklung. Trotz der Kriegsangst gebe es große Zustimmung für den russischen Präsidenten – oder auch gerade deswegen. "80 Prozent stehen hinter ihm." Grund sei das Bedürfnis der russischen Bevölkerung nach einer Machtfigur. "Man hat sich lange unwichtig gefühlt, am Rande des Weltgeschehens. Mit Putin gibt es jetzt wieder einen Patriarchen, eine Vaterfigur, an der man sich festhalten kann." Viele Russen seien stolz, diese Macht zu spüren.
Ukraine-Konflikt: Russen in Berlin – Wie stehen sie zu Präsident Putin? - Berlin Aktuell - Berliner Morgenpost
Wer ist schuld am Konflikt in der Ukraine? Diese Frage entzweit Freunde und Familien. Auch in Berlin. Immerhin leben hier 300.000 Menschen aus den ehemaligen GUS-Staaten. Ein Streifzug durch die Stadt.
 

10010 Postings, 3479 Tage harcoonMal was Anderes: Aufgeld, sortiert

 
  
    #3088
11.09.14 12:17

10010 Postings, 3479 Tage harcoonKronen, 30,49 g sehr dicht am Spotpreis,

 
  
    #3089
11.09.14 12:26
0,85% Aufgeld, aber in Deutschland schwer handelbar.  

2809 Postings, 1086 Tage 25karatKronen

 
  
    #3090
1
11.09.14 21:16
Ich habe auch glaube es sind 100 Kronen, auf jeden Fall keine ganze Unze.
Ist ne schöne Münze u. zum Spotpreis sollte man sie immer wieder los bekommen.
Interessant ist der Niedrige Prägeaufschlag für die Münze.......  

2809 Postings, 1086 Tage 25karatKronen

 
  
    #3091
1
11.09.14 21:29
Nun bei den Kronen handelt es sich um ungarische Münzen.
Es sind Goldmünzen in der Stückelung 10 Kronen ; 20 Kronen und die bereits erwähnte 100 Kronen.
Na ja, ich habe sie alle.
Die 100 Kronenmünze ist 33,875 Gramm schwer bei 900er Gold, entspricht 30,48 Gramm reinem Gold.
Die Münze ist recht groß u. liegt schön in der Hand. Einst war sie auch offizielles Zahlungsmittel.
Heute wurde die Münze bei Degussa inklusive Versand für 958 Euro verkauft.
Heute wurde die Münze bei der ESG Scheideanstalt für 938,01 Euro angekauft.
Für mich ist die Münze keine schlechte Anlage.  

10010 Postings, 3479 Tage harcoonKronen

 
  
    #3092
12.09.14 16:07
sagen wir mal österreich-ungarische Münzen, die waren wohl von der jeweiligen Reichshälfte geprägt und gemeinsam im Umlauf.

Heute machen sie dir in Ungarn günstige Kronen, aber wer hat schon 100 Zähne...
https://www.medigo.com/de/zahnmedizin/kronen/...Nbs28ACFY_MtAodUC0Atg

 

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
122 | 123 | 124 | 124  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben