Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 25.04.14 07:15
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 17068
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20752 Postings, 3806 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
76
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften: Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind immer mehr Ökonomen überzeugt. Viele von ihnen sehen in der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich auch die Ursache für die weltweite Finanzkrise.

BerlinDer Klassenkampf war lange verschwunden aus dem Vokabular der Ökonomen. Die meisten Forscher interessierten sich nicht mehr für die Unterschiede zwischen den einzelnen Schichten der Gesellschaft, zwischen Armen und Reichen, Arbeitenden und Vermögenden. Die Stoßrichtung gab Nobelpreisträger Robert Lucas vor: Ökonomen sollten sich nicht von der gefährlichen Versuchung verführen lassen, sich mit Verteilungsfragen zu beschäftigen, schrieb er vor gut zehn Jahren. Wer den Wohlstand mehren wolle, der solle nicht umverteilen, sondern für Wachstum sorgen.

 

Inzwischen aber findet in der ökonomischen Zunft ein Umdenken statt - immer mehr Volkswirte nehmen auch Verteilungsfragen wieder ernst, wie eine Konferenz des "Forschungsnetzwerks Makroökonomie" zeigt, die in der vergangenen Woche in Berlin stattfand. Auf Einladung der Hans-Böckler-Stiftung diskutierten mehr als 300 Volkswirte über die Zukunft der makroökonomischen Forschung. Die Einkommensverteilung war dabei eines der zentralen Themen. Schließlich ist die Kluft zwischen Arm und Reich vor der Krise massiv gewachsen - vor allem in den USA, aber auch in vielen anderen Industrieländern.

Wenn die Ungleichheit in einer Volkswirtschaft zu groß wird, wird diese instabil, zeigte Michael Kumhof, Vizeabteilungsleiter beim Internationalen Währungsfonds (IWF). Zusammen mit Kollegen hat er ein makroökonomisches Standard-Modell um Verteilungsfragen erweitert. Anstelle von homogenen Haushalten, die einheitliche Interessen haben, gibt es in diesem Modell Arbeiter und Vermögende.

 
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17042 Postings ausgeblendet.

6903 Postings, 1176 Tage zaphod42wolf

 
  
    #17044
24.04.14 19:14
Du hast ja Humor... Nun musst du nur noch die Amis weniger Ernst nehmen und du bist fast ein Mensch und kein Wolf.  

6903 Postings, 1176 Tage zaphod42#42

 
  
    #17045
24.04.14 19:19
"Wenn Soldaten im eigenen Land auf seine Bürger losgehen, genauso wie es gerade in der Ukraine passiert."

Solche Vergleiche hinken. In der Ukraine ist es so, dass es sich um schwer bewaffnete Kriminelle und keine gewaltlosen FlowerPower-Studenten handelt. Der Rückhalt der "Separatisten" ist vor Ort nur gering, die meisten Bürger sind stark eingeschüchtert.

Insofern seh ich die Polizeiaktion positiv und gerechtfertigt solange sich die Angriffe nur gegen die genannte Gruppe von Bewaffneten richten.

Ob die Aktion politisch klug ist steht auf einem anderen Blatt, denn Putin wird in Kürze deshalb einmarschieren.  

35187 Postings, 3641 Tage Anti LemmingMal was Bullisches von mir

 
  
    #17046
24.04.14 19:23

35187 Postings, 3641 Tage Anti LemmingSPON merkt was

 
  
    #17047
5
24.04.14 19:32
www.spiegel.de/politik/ausland/...t-propaganda-arbeiten-a-966009.html

Washingtons angebliche Beweise für eine Präsenz russischer Truppen in der Ostukraine sind das Papier nicht wert, auf dem das Weiße Haus die Fotos gedruckt hat. Die Aufnahmen wurden am Dienstag veröffentlicht, sie legten nahe, dass die Uniformierten in der Ostukraine "tatsächlich russische Militärs und Geheimdienstkräfte sind", so berichtete die "New York Times". Washington sehe sich nun in seiner Auffassung bestätigt, dass Russland den Aufstand steuere, sagte Sprecherin Jenifer Psaki.

Das ist die Position, die Washington und Kiew seit Wochen vertreten: In der Ostukraine operieren demnach Einheiten des russischen Militärs und Putins Geheimdienst. Das suggeriert zugleich, dass die Separatisten keinen Rückhalt in der Bevölkerung haben und nur Russland den Aufstand anfacht. Es handele sich um eine verdeckte Invasion von Moskaus Einheiten - ähnlich wie zuvor bereits auf der Krim.

Die Wahrheit ist komplizierter [A.L.: eher "anders" ;-)]. Im Unterschied zu den extrem schweigsamen russischen Marineinfanteristen auf der Krim entpuppt sich der von Washington angeblich enttarnte russische Agent als ausgesprochen redselig. Ein Team des US-Magazins "Time" hat ihn in der umkämpften Stadt Slowjansk ausfindig gemacht. Ihn zu identifizieren stellte offenbar keine größere Schwierigkeit dar: Der Mann trägt einen - für russische Geheimagenten eher ungewöhnlichen - Vollbart zur Schau, weshalb ihn Freund und Feind in Slowjansk nur als "den Bärtigen" bezeichnen.

Der Mann heißt Moschajew [Foto unten] und hat den Reportern bereitwillig seine Geschichte erzählt. Die Journalisten haben ihn mit den Fotos des State Department konfrontiert, eines soll bei einem angeblichen Einsatz Moschajews im Georgien-Krieg 2008 entstanden sein, es zeigt einen Mann mit ähnlich zauseligem Bart. Moschajew sagt, die Fotos schmeichelten ihm, er sei aber noch nie in Georgien gewesen. Ja, er sei Russe, aber er habe sich freiwillig gemeldet, zusammen mit anderen Kosaken aus Südrussland, militanten Nationalisten.

"Nicht ein Soldat der Russischen Föderation hält sich auf dem Territorium von Slowjansk auf", behauptet der Anführer der Separatisten, der selbsternannte "Volksbürgermeister" Wjatscheslaw Ponomarjow. ....

 
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6903 Postings, 1176 Tage zaphod42AL

 
  
    #17048
1
24.04.14 19:37
du hst uns letzten Herbst schonmal "bewiesen" dass indirekt die Amis das Giftgas in Syrien eingesetzt haben.

Seitdem kaufe ich dir keine deiner im Netz zusammenrecherchierten Anti-Ami-"Beweise" mehr ab. Nein, gelogen, die hab ich dir noch nie abgekauft. In dir steckt zu sehr der Verschwörungstheoretiker - quasi "Wolfsblut light".  

3978 Postings, 1728 Tage learnerWas bleibt der Regierung in Kiew denn?

 
  
    #17049
2
24.04.14 19:40
Russlands Drohungen an Kiew sollen dazu dienen die Separatisten zu Stärken, um so den Zerfall der Ukraine zu forcieren, ohne selbst in das Land einmarschieren zu müssen.

Der politische und wirtschaftliche Schaden einer russischen Invasion in die Ukraine wäre enorm für Russland. Deshalb gibt es erst einmal nur Säbelrasseln.

Putin versucht zwar die Ukraine als "Russisches Gebiet" zu erklären, damit am Ende eine Annektion von der Weltöffentlichkeit geschluckt würde, es ist und bleibt jedoch ein Völkerrechtlich gesehen illegaler Akt. Auch Russland hat die Ukraine zuletzt als souveränen Staat anerkannt.

Damit befindet sich Putin argumentativ auch in der Sackgasse, weil man den Westen im Falle Assad´s nicht vorhalten kann, dass Bomben auf das eigene Volk eine "Innere Angelegenheit" ist und wenn in der Ukraine 10 Spackos erschossen werden, ist es auf einmal kriminell!  
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Glücksbehindernde Überzeugung: "Ich verlange Gerechtigkeit und Fairness!"

6903 Postings, 1176 Tage zaphod42Selbst das ungeübte Auge

 
  
    #17050
3
24.04.14 19:43
erkennt die äußerst professionelle Ausstattung der "Seperatisten". Laut Putin gibt es die im Supermarkt zu kaufen. LOL

Zudem hat Putin den Einsatz von Speznaz auf der Krim zugegeben, er zahlt ihnen Prämien für ihren heldenhaften Einsatz. Es ist vollkommen naiv anzunehmen, er würde diese Strategie nicht auch im Donezbecken anwenden. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/...-krieg-fotostrecke-113830-4.html  
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35187 Postings, 3641 Tage Anti LemmingDie Mütze ist aber von Oma

 
  
    #17051
3
24.04.14 19:49

806 Postings, 304 Tage WolfsblZapo zapo zapo,

 
  
    #17052
1
24.04.14 20:11
Da mrkt man aber, dass du von Ukrainern keine Ahnung hast.

"Selbst das ungeübte Auge erkennt die äußerst professionelle Ausstattung der "Seperatisten".

De sind dort tasächlich so gut wie alle so. Wenn die proffesionell ausgestattet werden sieht das noch anders aus. Komm mal in die Ukraine!  

806 Postings, 304 Tage WolfsblLearner,

 
  
    #17053
1
24.04.14 20:23
versuchs mit ein wenig Militägeschichte und strategischen Überlegungen!

Es ist für Russland unmöglich die Krim aufzugeben!!

Ebenso ist es für Russland unmöglich den Rest der Ukraine den Ammis bzw. der Nato zu überlassen und direkt vor der Haustür einen agressiven mit Vorstellungen einer "Neuen Weltordnung" ausgestatteten Feind zu überlassen.

De USA Eliten wollen 4 Blöcke mit einer übergeordneten Weltregierung, die natürlich von ein paar Familien gestellt wird.

Amerika
Europa
Asien
Afrika

Jetzt versuchen die Amis mit den europäischen Vasallen den europäischen Teil Russlands an sich zu reißen.

Asien soll natürlich unter der Führung Japans gebildet werden.

Klar dass das Putin und den Russen nicht gefallen kann.
 

35187 Postings, 3641 Tage Anti LemmingNewsticker-Update

 
  
    #17054
1
24.04.14 20:41
Die ukrainischen und prorussischen Milizen sollen sich jetzt nach übereinstimmenden Agenturmeldungen schlafen gelegt haben.  

35187 Postings, 3641 Tage Anti Lemming..worauf der Dow Jones sofort mit

 
  
    #17055
1
24.04.14 20:42
einer Erleichterungs-Rallye reagierte.

 
Angehängte Grafik:
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3978 Postings, 1728 Tage learnerDass Russland seine Einflusssphäre

 
  
    #17056
4
24.04.14 21:16
nicht so einfach der NATO, oder den Amis abtritt, ist auch schon mit einer guten Allgemeinbildung nachvollziehbar.

Die Welt hat sich jedoch in den letzten 30 Jahren stark verändert. Auch Russland ist ein Teil der globalisierten Wirtschaft und profitiert davon. Wäre das nicht so, ständen russische Panzer längst in der Ostukraine. Versuch's mal mit Logik Wölfchen!
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Glücksbehindernde Überzeugung: "Ich verlange Gerechtigkeit und Fairness!"

6903 Postings, 1176 Tage zaphod42Logik

 
  
    #17057
24.04.14 22:05
liegt ihm nicht im Wolfsblut.

Würde Putin logisch handeln, so würde er seinen Einfluss auf die andere, die Ami-Art mehren. Die war nämlich seit 1990 augenscheinlich deutlich erfolgreicher als die Russen-Art.

Putin's Problem ist, dass er im KGB groß geworden ist. Dort lernte er Desinformation,  Einschüchterung und Machtpolitik, die Klaviatur, auf der er jetzt spielt. Warum ist das sein Problem? Diese Strategie führt kurzfristig zu taktischen Erfolgen wie z.b. die Annektion der Krim und in Kürze der Ostukraine. Langfristig ist seine Reputation im Eimer und er verliert den Einfluss auf die restlichen Osteuropäischen Staaten, die noch halbwegs klar denken können. Die fliehen nun nämlich micht wehenden Fahnen in die beschützenden Arme des Westens.

Hinzu kommt die ständig zunehmende Isolation Russlands durch Sanktionen. Putin schießt sich somit langfristig selbst ins Knie.  

35187 Postings, 3641 Tage Anti LemmingLogik

 
  
    #17058
3
24.04.14 22:06
ist die Krücke der Unintuitiven.  

6903 Postings, 1176 Tage zaphod42Logik

 
  
    #17059
1
24.04.14 22:15
ist unbestechlich.  

35187 Postings, 3641 Tage Anti Lemming"Witzig"

 
  
    #17060
2
24.04.14 22:17
ist die Humorlosigkeit der Logiker.  

6903 Postings, 1176 Tage zaphod42"Witzig" nicht locker zu nehmen

 
  
    #17061
1
24.04.14 22:20
ist die Unlogik des mit dem Bauch Argumentierenden  

3802 Postings, 2253 Tage PalaimonLogik

 
  
    #17062
4
24.04.14 22:30
.
Die Nacht war kalt und sternenklar,
Da trieb im Meer bei Nordernay
Ein Suahelischnurrbarthaar. -
Die nächste Schiffsuhr wies auf drei.

Mir scheint da mancherlei nicht klar,
Man fragt doch, wenn man Logik hat,
Was sucht ein Suahelihaar
Denn nachts um drei am Kattegatt?

Joachim Ringelnatz
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An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon

806 Postings, 304 Tage Wolfsbllerner

 
  
    #17063
24.04.14 22:37
du würdest mit deiner Argumentation richtig liegen wenn Russland der Aggressor wäre.

Da Putin aber nur auf die Geschehnisse in der Ukraine reagiert, ist die wirtschaftliche Verflechtung insofern egal, als dass er die Verteidigung Russlands vor dem amerikanischen Aggressor Vorrang geben muss und keine andere Wahl hat.


Anders sähe es nur aus, wenn Russland der Aggressor wäre.  

806 Postings, 304 Tage Wolfsblzapo

 
  
    #17064
24.04.14 22:52
die Annektion der Krim ist viel mehr als ein schnöder taktischer Erfolg.  Es war eine absolute Notwendigkeit.

Wer dies nicht begreift hat nicht verstanden worum es hier geht.

Wird die NATO nicht die Ukraine neutral belassen, besteht die reale Möglichkeit eines dritten Weltkrieges.
 

7345 Postings, 2148 Tage FillorkillWolfen: 'absolute Notwendigkeit'

 
  
    #17065
2
24.04.14 23:48
Strategische Konkurrenten nennen was auch immer sie aushecken eine 'absolute Notwendigkeit'. Notwendig ist an diesem endlosem Ringen um strategischen Einfluss  jedoch gar nichts, ausser eben der Sachzwang, den das strategische Interesse selbst setzt bzw provoziert. Nur liegen die US aufgrund des Vorsprungs an Gewalt- und Erpressungsmitteln eben vorne, weshalb sie es sind, die die Vorgaben setzen, an denen andere wie Putin sich dann abarbeiten - was dann immer nach  'Reagieren' oder 'Opfer' aussieht...

Merke: Imperialistische Underdogs werden nicht deshalb zu Sympathen, weil einem der auf allen Kanälen radikalisierte moralische Double Standard und die Kriegshetze, die mit diesem einhergeht, ankotzt....
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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'

7345 Postings, 2148 Tage FillorkillNimm Zap als abschreckendes Beispiel

 
  
    #17066
1
25.04.14 00:27
Eine Mentalität, die sich als pures Anhängsel eines imperialen Kontrollbedürfnisses aufführt und sich dessen Feindbildpflege zum privatem Anliegen macht, ist - in der Masse - verantwortlich dafür, dass dieses überhaupt zum Zuge kommen kann. Daran wird nichts besser, wenn das Vorzeichen ausgetauscht wird. Umgekehrt wird die weitere Evolution auf diesem Planeten davon abhängen, diesen subalternen Dienst zu verweigern. Wir hier, die russische Opposition in Moskau und die Zivilgesellschaft in der Ukraine...  
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'Being a contrarian is tough, lonely and generally right'

806 Postings, 304 Tage WolfsblFill,

 
  
    #17067
1
25.04.14 00:29
Die USA haben nicht das größere Gewalt und Erpressungspotential! Sobald jemand im Besitz von Atomwaffen ist, erübrigt es sich eigentlich darüber nachzudenken, wer der Stärkere ist.

Von daher frage ich mich, was die Amis da machen. Und andererseits sollte doch klar sein, das Russland sich nimmt, was Russland ist, was es meint ihm zuzustehen. Und das ist nun mal strategisch bedingt, die Nato bzw. Amis nicht direkt vor der Haustür rumlungern zu haben. Das meinte ich mit "absoluter Notwendigkeit".

Es geht mir nicht um Sympathien mit Putin, weil Russland bedrängt wird und die Amis so böse sind. Wäre das nicht ein wenig arg schlicht?

Was muss geschehen, damit jemand aufsteht und zur großen Politik nein sagt?

 

6903 Postings, 1176 Tage zaphod42Wolg

 
  
    #17068
25.04.14 07:15
ICh tausch mal spaßeshalber die Vorzeichen aus:

"die Annektion von Polen ist viel mehr als ein schnöder taktischer Erfolg.  Es war eine absolute Notwendigkeit."

Na, merkste was?

Mich dünkt, du (oder deinesgleichen) bist eine Stimme aus dem Jenseits. Eine Stimme, die wir nie mehr hören wollten.  

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