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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 1322
neuester Beitrag: 03.03.15 11:58
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 33050
neuester Beitrag: 03.03.15 11:58 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 2261622
davon Heute: 2848
bewertet mit 84 Sternen

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20752 Postings, 4118 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
84
04.11.12 14:16
Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html

Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Postings, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 
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33024 Postings ausgeblendet.

34624 Postings, 5605 Tage KickyNemzows Freundin spricht in BILD

 
  
    #33026
1
02.03.15 16:40

39590 Postings, 3953 Tage Anti Lemmingnationalsozialistisch

 
  
    #33027
1
02.03.15 16:50
verhält sich weiterhin ein Land, das - in krasser Missachtung der Menschenrechte und internationaler Solidarität - 500.000 illegale Flüchtlinge über die eigene Landesgrenze nach Europa abschieben will, dabei tausendfach soziales Leid und Elend in Kauf nehmend, um den anderen Ländern der Eurozone Geld für den "nationalen Bedarf" abzupressen.  

39590 Postings, 3953 Tage Anti LemmingUnd schon gar nicht hört man von Syriza

 
  
    #33028
02.03.15 17:43
Angehängte Grafik:
768px-fahne_suchsdorf_rueckseite.jpg (verkleinert auf 66%) vergrößern
768px-fahne_suchsdorf_rueckseite.jpg

8110 Postings, 3930 Tage lumpensammlerJetzt hast dich aber sauber verstiegen, AL

 
  
    #33029
3
02.03.15 18:01
Das mögen naive Hütchenspieler oder rücksichtslose Pokerspieler sein, aber ihnen ein faschistisch-rassistisches Motiv zu unterstellen, ist total Panne.  

39590 Postings, 3953 Tage Anti LemmingNimm es als Denkanstoß, lump

 
  
    #33030
02.03.15 18:50
Wer weiß schon, was wirklich wahr ist.  

39590 Postings, 3953 Tage Anti Lemmingäh, lumpi

 
  
    #33031
02.03.15 18:50

39590 Postings, 3953 Tage Anti LemmingNoch was lumpi

 
  
    #33032
02.03.15 18:54
Die "Unabhängigen Griechen" plädieren dafür, alle illegalen Ausländer aus GR abzuschieben. Würde z. B. die deutsche "Die Linke" mit so einer Partei eine Koalition bilden, nur um die Regierungsmehrheit zu erhalten? Sicher nicht.  

34624 Postings, 5605 Tage KickyDeutschland macht dicht

 
  
    #33034
02.03.15 20:20

8110 Postings, 3930 Tage lumpensammlerAL, das ist doch vollkommen unerheblich,

 
  
    #33035
3
02.03.15 20:22
was Die Linke machen würde. Fakt ist: Die Griechen haben ein nationales Problem. Die Regierung ist sozialistisch und handelt egoistisch, rücksichtslos und zunehmend aggressiv. Daraus lässt sich trotz der Kongruenz der Teilbegriffe "national" und "sozialistisch" aber keine Nazistory spinnen, schon gar nicht, wenn der Webstuhl in Deutschland steht. Das geht einfach nicht.  

34624 Postings, 5605 Tage Kickyimmer mehr illegale Einwanderung

 
  
    #33036
02.03.15 20:27
http://www.bild.de/politik/inland/...-einwanderung-37253032.bild.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/...oechststand-seit-90ern.html
Zahl illegaler Einreisen auf Höchststand seit 90ern..2014 wurden bis Mitte September 34.000 unerlaubte Einreisen festgestellt. Damit ist schon jetzt der Gesamtwert des Jahres 2013 überschritten....In diesem Zusammenhang wird die Kritik an Italien und anderen südeuropäischen Staaten lauter. In diesen Ländern wird regelmäßig gegen die Vorgaben des EU-Asylsystems verstoßen. Laut Dublin-Verordnung ist eigentlich das Mitgliedsland für die Bearbeitung eines Asylgesuchs zuständig, in dem ein Flüchtling Europa betritt. Viele der Menschen, die von der italienischen Marine gerettet werden, werden kurze Zeit später jedoch in anderen Ländern wie Deutschland registriert.  

34624 Postings, 5605 Tage KickySorge wegen "Massenexodus" aus dem Kosovo

 
  
    #33037
2
02.03.15 20:30
http://www.spiegel.de/politik/ausland/...us-dem-kosovo-a-1017354.html

Berlin/Pristina - Die Lage im ärmsten Land Europas ist offenbar dramatisch: Zehntausende Kosovo-Albaner verlassen ihre Heimat und reisen in das Transitland Serbien. Örtlichen Medienberichten zufolge kehren jeden Monat bis zu 20.000 Menschen dem Kosovo den Rücken. Der Parlamentspräsident und der Regierungschef appellieren an die Bürger, im Land zu bleiben, sogar Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigt sich besorgt.

Angesichts der Ausreisewelle schlägt jetzt einem Bericht der "Bild am Sonntag" ("BamS") zufolge auch die deutsche Botschaft in Pristina Alarm.

In einem Schreiben an das Auswärtige Amt heißt es demnach, das Kosovo stehe vor einem "Massenexodus", der "nur durch schnelle Maßnahmen vor allem in Deutschland" gestoppt werden könne. Allein aus Pristina nähmen täglich "500 Personen Busse nach Serbien", zitiert die "BamS" aus dem Schreiben. Innerhalb eines Jahres, so die Hochrechnung, könnten 300.000 Personen das Land verlassen - ein Sechstel der Gesamtbevölkerung.

Angeblich wolle ein Großteil der Flüchtlinge nach Deutschland reisen, vor allem weil es sich herumgesprochen habe, "dass die Verfahren in Deutschland in der Tat immer noch so lange dauern, dass sich ein Asylantrag in Anbetracht der Sozialleistungen auf jeden Fall rechnet und einige Monate gutes Auskommen sichert". ....  

34624 Postings, 5605 Tage KickyIst Portugal weniger bankrott als Griechenland ?

 
  
    #33038
1
02.03.15 20:46
Auch wenn die Regierungsschulden nur 124% des GDP sind ist doch die allgemeine Verschuldung ,wenn man Haushalte und nichtfinzielle Organistionen miteinrechnet, bei 381% des GDP.Portugal leidet an zu hoher Verschuldung in allen drei Sektoren der Ökonomie.Und gleichzeitig wachsen diese Schulden viel schneller als die Wirtschaft.
Die Tatsache, dass Portugal seine Schulden an den IMF zurückzahlen will hat nur damit zu tun,dass die Zinsen am Kapitalmarkt billiger sind als beim IMF,der 4 % verlangt.Tatasächlich ist Portugal so verschuldet ,dass es 128 Jahre braucht,um die Schulden zurückzuzahlen

Even a brief glance at the facts suffices. Portugal is no less bankrupt than Greece. The country?s government debt, at 124% of GDP, might be lower than in Greece. However, government debt is just one ? even though important ? part of the full debt picture.

On an aggregate level, Portugal?s overall debt level ? at 381% of GDP when also including private households and non-financial corporations ? is well above Greece?s total debt level (286% of GDP).

So while Greece?s problems mainly manifest themselves via government debt, Portugal suffers from too much debt in all three sectors of the economy.
The debt that keeps on growing

At the same time, debt continues to grow much faster than the Portuguese economy. Between 2008 and 2013, aggregate debt grew by 69 percentage points. In order to stop the debt growing faster than the country?s economy, the government sector alone would have to improve its fiscal position by 3.6% of GDP.

Given the overall status of the Portuguese economy and the debt problems of the private sector, that improvement is an impossible task. Trying to achieve it would push the economy into outright depression.

Given all these facts, it is all the more astonishing that the German Bundestag voted unanimously in favor of Portugal?s proposal to pay back loans from the IMF earlier.

Bundestag members did so with great pleasure. Why? Amidst the fraught negotiations in Brussels with the new Greek government about the extension of the Greek program, it was a welcome opportunity to claim that the European approach to the crisis with austerity and reform was indeed working.
For Portugal, it was a good deal, because it could replace relatively costly money from the IMF carrying interest around 4% with cheaper loans from the capital market.


But Portugal?s refinancing itself in the markets is not really a sign of the success of the policy mix in Europe.

Given that the country?s creditors are mainly foreigners, Portugal cannot inflate the debt away. It is also in no position to grow out of its debt problem. Assuming a current account surplus of 0.9% (as achieved in 2013), it would take 128 years just to pay back all foreign debt. Debt aside, Portugal faces other quite extraordinary challenges: It has the lowest birth rate in the Eurozone, has to contend with an exodus of the young people to other countries, the lowest overall level of qualifications of its population in Europe, as well as low productivity levels.

....http://www.theglobalist.com/...le-of-portugals-successful-turnaround/

 

39590 Postings, 3953 Tage Anti LemmingLumpi # 035

 
  
    #33039
02.03.15 20:51
Da geb ich dir Recht. Dass sie damit drohen, 500.000 Flüchtlingen abzuschieben, ist allerdings schon hart an der Grenze.  

34624 Postings, 5605 Tage KickyGriechenland will Pensionen anzapfen

 
  
    #33040
02.03.15 21:00
um die fälligen 1,5 Milliarden Zinszahlungen an den IMF zahlen zu können
aber wie wollen sie dann die fälligen Renten nächsten Monat bezahlen?
by Ambrose Evans-Pritchard
...George Stathakis, the economy minister, said the government still has hidden reserves to keep operations going for a few more weeks, brushing aside warnings that the state could run out of cash within 10 days. ?These stories are exaggerated. We have various buffers, including ?3bn or ?4bn at the Bank of Greece," he told The Telegraph.

It is understood that the central bank deposits are mostly part of Greece?s social security and pension system. Analysts say it is far from clear whether the government can legitimately tap this money without breaching other fiduciary obligations. ?We think the funds are already down to ?1.8bn. If they draw on this, how are they going to meet their pension bills next month?? said one banker.

A senior Greek official opened the door last week to a possible ?delay? in repayments to the IMF, perhaps for a month or two, setting off alarm bells among investors and bank depositors. It was taken as an admission that the country is now desperate as capital flight runs at ?800m a day.

Yanis Varoufakis, the finance minister, sought to silence such talk over the weekend, telling Associated Press that a default to the IMF was out of the question, even if a halt in payments to the EU institutions remains a serious threat. ?We are not going to be the first country not to meet our obligations to the IMF. We shall squeeze blood out of stone if we need to do this on our own, and we shall do it," he said.

Syriza officials are aware that the IMF will be their last safeguard if Greece is ultimately blown out of the euro, although it is far from clear what would happen in such circumstances. Greece has already exhausted its IMF borrowing quota in earlier EU-IMF Troika bailouts, and patience is wearing thin among the Asian and Latin American representatives on the IMF board.
http://www.telegraph.co.uk/finance/economics/...vert-IMF-default.html  

39590 Postings, 3953 Tage Anti LemmingMünchau plötzlich doch für Grexit

 
  
    #33041
2
02.03.15 21:21

Ein paar Kolumnen zuvor sprach er noch von 2 Billionen Folgeschäden.

Zukunft ohne Euro: Wäre ich Grieche,...

dann würde ich einen einseitigen Schuldenschnitt durchsetzen, eine Parallelwährung zum Euro einführen und den Austritt aus der Währungsunion befördern. Und nicht mehr zurückkehren.


 

34624 Postings, 5605 Tage KickyFinland weniger Wachstum mehr Schulden

 
  
    #33042
2
02.03.15 21:47
..
Der Staatshaushalt wies nicht nur zum sechsten Mal in Folge ein Defizit auf ? dieses lag mit 3,4% des BIP erstmals seit 1996 über der Schwelle des EU-Stabilitätspakts. Auch die Staatsverschuldung wird bald das Maastricht-Kriterium von 60% des BIP überschiessen, nachdem die Schuldenquote voriges Jahr um 3,5 Punkte auf 59,3% gestiegen ist. Seit Ausbruch der Finanzkrise hat die Verschuldung um über zwei Drittel zugenommen.

Der einstige Klassenprimus in der Euro-Zone muss sich gedulden, bis die Langzeitfolgen mehrerer Schocks überwunden sind und er wieder an die Besten anschliessen kann. Zum Niedergang von Nokia gesellte sich die Krise mehrerer Exportsektoren wie der Papierbranche und der Metall- und Maschinenindustrie. Dazu kamen die Rezession in Russland sowie die westlichen Sanktionen gegen den wichtigen Handelspartner im Osten.Die Wirtschaftskrise wird damit zum wichtigsten Thema der Wahlen vom April. ...

http://www.nzz.ch/wirtschaft/weniger-wachstum-mehr-schulden-1.18493934  

34624 Postings, 5605 Tage Kickyösterreichische Skandalbank Hypo Alpe Adria

 
  
    #33043
1
02.03.15 21:50
soll nun doch abgewickelt werden..Es kommt vorerst zu einem Schuldenmoratorium bis Juni 2016. Womöglich werden die Gläubiger der Heta aber einen Schuldenschnitt hinnehmen müssen. Damit gesteht der österreichische Staat faktisch ein, dass er nicht allein für die Verwertung der Hypo-Reste aufkommen wird.....http://www.nzz.ch/wirtschaft/...reissleine-bei-skandalbank-1.18493210  

14356 Postings, 3150 Tage Malko07#32987

 
  
    #33044
03.03.15 10:01
Hatte ich schon vor einiger Zeit und hier auch mit Quelle und mit Medienartikel darauf hingewiesen. Wenn es bei dir anders geht, ist das dein Problem. Dauernde Wiederholungen für zu Spät gekommene sind nun mal nicht drin.  

34624 Postings, 5605 Tage KickyUkraine: Der Westen, Oligarchen und der IWF

 
  
    #33045
1
03.03.15 11:10
schon etwas älter und dennoch aktuell

..... sagte der russische Experte Nikolai Sorokin, Leiter der Denkfabrik ?Institut für nationale Krisen?, der ukrainische Militäreinsatz werde von Großunternehmern aktiv mitfinanziert: ?Das Geld stammt aus verschiedenen Quellen, darunter von Oligarchen wie Kolomoiski und Poroschenko mit ihren Assets. Bis vor kurzem waren auch Achmetow und Kutschmas Umfeld mit dabei. Darüber hinaus gibt es einige Privatinitiativen, um Geld zu sammeln und aus dem Ausland zu bekommen. Es gibt auch Hilfen westlicher Länder. Alle Gelder werden für den Militäreinsatz ausgegeben.? Zumindest was Poroschenko angeht, so fällt es schwer, an seine patriotische Uneigennützigkeit zu glauben. Wenn jemand an dem Krieg verdient, dann ist es er mit seinen Waffen-Fabriken.

Die Zerstörung des ukrainischen Südostens ist nicht billig. Der Krieg kostet die Regierung in Kiew täglich rund drei Millionen Dollar. Wladimir Kosin, Chefberater des Russischen Instituts für strategische Studien, kommentiert: ?Die Junta in Kiew stellt weiterhin Geld für den Militäreinsatz im Südosten bereit, obwohl die Ukraine hochverschuldet ist. Kiew hätte für das gelieferte Gas bezahlen sowie mit den Menschen in Donezk und Lugansk verhandeln können, damit sie Russisch sprechen dürfen und mehr Autonomie und Selbständigkeit im Wirtschaftsbereich bekommen. Eine normale Staatsführung hätte so gehandelt. Doch diejenigen, die die Macht in Kiew ergriffen, verstehen leider nichts von Innen- und Außenpolitik.?

Die Weisheit beim IWF ist auch nicht größer: Bedingung für den zweiten Teil des Kredits ist es, dass Kiew alle Staatsausgaben kürzt ? alle mit Ausnahme der Gelder für den Krieg.  http://www.contra-magazin.com/2014/07/...sten-oligarchen-und-der-iwf/

aber Grossbritannien, USA und Kanada schicken jetzt Hunderte Militärberater ,Polen auch  

34624 Postings, 5605 Tage KickyBilderberger,die Weltelite und TTIP

 
  
    #33046
03.03.15 11:14
Die sogenannten Bilderberger-Konferenzen finden seit 1954 jährlich an wechselnden, lange Zeit möglichst geheim gehaltenen und gut abgesicherten Orten statt. Angeblich sind die Treffen rein privater Natur, doch wenn die Mächtigen aus Wirtschaft und Adel Politiker zum geheimen Gespräch laden, wundern sich auch Menschen, die keinen Verschwörungstheorien anhängen.

?Geheimniskrämerei auf höchstem Niveau?

Von Anfang an mit am Start waren die englischen und belgischen Königshäuser, Bankiers wie die Rothschilds und Rockefellers sowie die politischen und militärischen Strategen. Aus deutscher Sicht nahmen bereits Herrschaften wie Josef Ackermann (Stammgast), Joschka Fischer, Wolfgang Schäuble, Otto Schilly und  unsere verehrte Frau Bundeskanzlerein Angela Merkel teil. Weitere Infos zu Teilnehmern auf WIKI oder ganze "Reports" auf WIKILEAKS.

1991 soll Bill Clinton, damals noch Gouverneur von Arkansas, an der Konferenz teilgenommen haben und dort auf das Projekt des nordamerikanischen Freihandelsabkommens eingeschworen worden sein. Er habe Unterstützung zugesagt. Ein Jahr später sei er im Weißen Haus angekommen. Am 1. Januar 1994 trat das Abkommen in Kraft.

Herr Westerwelle eruierte 2007 mit dem US-Diplomaten und Investmentbankers Richard C. Holbrooke, sowie mit Henry Kissinger, dem französischen Außenminister Bernard Kouchners, dem damaligen DaimlerChrysler-Chef Jürgen E. Schrempp, den Milliardären David Rockefeller, George Soros, Jacob Wallenberg u.a. die "Probleme der Weltwirtschaft und der internationalen Beziehungen". Auch Helmut Schmidt nahm bereits an den Bilderberger-Konferenzen teil.
Ein Sekretariat und ein Lenkungsausschuss bestimmen, wer die "Weltelite ist"

Diesem Lenkungsausschuss gehört übrigens der stellvertretende Chefredakteur der "Zeit", Matthias Nass, an. Neben einem harten Kern der Bilderberger werden immer wieder auch Nachwuchskräfte hinzugezogen, junge Politiker, die man kennenlernen und einschätzen will, aus denen einmal etwas werden könnte. Solche wie Clinton oder Westerwelle. Und wie ist es um die Blickrichtung der großen Medien bestellt? Einige von ihnen zählen auch zum erlauchten Kreis der Bilderberger. Nicht einmal 2005, als die Konferenz im bayrischen Rottach-Egern stattfand, war dies dem publizistischen Platzhirschen, der Süddeutschen Zeitung, eine Zeile wert. Neben Hubert Burda nehmen Springer-Vorstand Matthias Döpfner, Vertreter der Financial Times und andere Zeitungs-Mogule an den Bilderberger-Konferenzen teil. Die Medien kommen ihrer Imformationspflicht nicht nach?


letztes Jahr waren die Themen:
    Is the economic recovery sustainable?
   Who will pay for the demographics?
   Does privacy exist?
   How special is the relationship in intelligence sharing?
   Big shifts in technology and jobs
   The future of democracy and the middle class trap
   China?s political and economic outlook
   The new architecture of the Middle East
   Ukraine
   What next for Europe?
   Current events
http://www.contra-magazin.com/2015/03/...icht-eines-kleinen-buergers/  

39590 Postings, 3953 Tage Anti LemmingSteinbrück will für urkrain. Oligarchen arbeiten

 
  
    #33048
03.03.15 11:47
Immer hart am Wind, der Junge. Selbst wenn er ihm ins Gesicht bläst.

www.spiegel.de/wirtschaft/...r-ukrainischen-oligarchen-a-1021471.html

Als Kanzlerkandidat musste er für seine hohen Honorare viel Kritik einstecken, nun meldet das "Handelsblatt": Peer Steinbrück arbeitet künftig im Auftrag ukrainischer Oligarchen. Er soll Kiews Staatsfinanzen neu ordnen. (A.L. online ist der HB-Artikel nicht verfügbar).

Hamburg - Als Finanzminister hatte sich Peer Steinbrück unter Angela Merkel einen Ruf als Geldexperte erarbeitet (A.L.: LOL, Steinbrück war jahrelange der große Fürsprecher der Liberalisierung der Finanzmärkte, den 2008-Crash hatte er nie nicht kommen sehen) - davon profitiert er noch heute: Der SPD-Politiker arbeitet künftig für einen namhaften ukrainischen Beraterklub, dessen Ziel die Stabilisierung des vom Krieg im Donbass zerrütteten Landes ist. Das bestätigte das Büro von Peer Steinbrück auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE.

(A.L.: Vielleicht ist Steinbrücks "Expertise" aus 2006, die dem Finanz-Crash von 2008 Tür und Tor öffnete (Landesbanken kauften wie blöd US-Schrott), für die Ukraine in der aktuellen Lage sogar brauchbar. Käptn Steinbrück wird Wirtschaftskapitan auf der ukrainischen Titanic. ;-))

Steinbrück soll für die "Agentur zur Modernisierung der Ukraine" die aus den Fugen geratenen Staatsfinanzen in Kiew neu ordnen, berichtet das "Handelsblatt". Den Auftrag dazu habe er von drei prominenten Oligarchen erhalten, die den Klub fördern - darunter ist demnach etwa der Gasmogul und ukrainische Arbeitgeberpräsident Dmitro Firtasch.

"Wir wollen mit Deutschland einen Garantiefonds über 500 Millionen Dollar schaffen, in den Großunternehmer wie Rinat Achmetow, Viktor Pintschuk, ich und andere ihr Geld investieren", sagte Firtasch der Zeitung....
 

39590 Postings, 3953 Tage Anti LemmingKäptn Steinbrück auf großer Fahrt

 
  
    #33049
03.03.15 11:55
Angehängte Grafik:
ipcc_titanic.jpg (verkleinert auf 63%) vergrößern
ipcc_titanic.jpg

39590 Postings, 3953 Tage Anti LemmingZu: Streinbrück "soll Finanzen neu ordnen"

 
  
    #33050
03.03.15 11:58
Ordnen kann man nur, was noch da ist.

Sonst läuft das wie bei dem Witz mit dem Jungen, der in einen Bonbonladen geht:

- "Ich möchte gern zwei gemischte Bonbons."

- "Hier, mischen musst du dir die selber!"  

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