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China steht vor dem Kollaps...

Seite 1 von 10
neuester Beitrag: 19.03.14 18:13
eröffnet am: 29.12.10 14:07 von: Tony Ford Anzahl Beiträge: 235
neuester Beitrag: 19.03.14 18:13 von: Tony Ford Leser gesamt: 47573
davon Heute: 5
bewertet mit 25 Sternen

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14755 Postings, 4897 Tage Tony FordChina steht vor dem Kollaps...

 
  
    #1
25
29.12.10 14:07
China steht meiner Meinung nach vor einem großen Kollaps.

U.a. deuten darauf mehrere Faktoren hin:

1. Die Immobilienpreise explodieren (war analog in den USA 2007 zu erkennen)
2. Die Inflation geht nach oben und schmälert das Wachstum
3. Das Wachstum stagniert
4. Die Leitzinsen werden massiv angehoben
5. Die Mindestreserve der Banken wurde deutlich angehoben und den Banken riesige Geldmengen genommen -> massive Geldmengenverknappung (ebenfalls analog in USA und Europa zu sehen gewesen)
6. Der Dollar bleibt zu stark im Gegensatz zum EURO, so dass China beim Export Probleme bekommen könnte.
7. Gibt es mittlerweile warnende Stimmen, die die Anleger vor chinesischen Banken warnen, da sie bevorstehende Liquiditätsprobleme befürchten.

Der Mythos China dürfte wohl bald vorbei sein und China nicht mehr das Schlaraffenland bleiben.

Natürlich könnte es noch einige Monate oder wenige Quartale dauern, bis die Zeit für einen Crash bereit ist.

Verlierer dürften jedenfalls die Banken sein, die nun eine SHORT-Gelegenheit wert sein könnten.

Ein Ausweg den China evt. gehen könnte ist es neue Schulden zu machen und Konjunkturprogramme und Rettungspakete zu initiieren.
Dies wiederum hat zum Problem, dass die eh schon sehr hohe Inflation dann noch weiter steigen könnte und man die Anleger das Vertrauen in China verlieren.

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209 Postings ausgeblendet.

14755 Postings, 4897 Tage Tony Ford@kc..

 
  
    #211
02.02.13 14:36
Die von China prognostizierten Wachstumszahlen von 8,x% halte ich für unrealistisch, viel realistischer als auch statistisch wahrscheinlicher ist ein sich noch beschleunigendes Absacken auf sagen wir mal 4% oder gar in Richtung Stagnation.

Ja und betrachtet man mal die Industrie, so stagniert die seit einem Jahr nur so vor sich hin bzw. ist teils sogar rückläufig. Komischerweise geht mit der Schwäche in der Industrie der Dienstleistungssektor nach oben und boomt.

Für mich sieht es sehr stark nach falschen Zahlen oder Aufrechterhalten des Wachstums auf massig Pump. Beides führt zeitnah in eine Krise.

U.a. sei hierbei Griechenland zu nennen, welche ja die Welt mit ihren gefälschten Statistiken und Zahlen ebenfalls an der Nase herumgeführt haben. Da fragt sich, wie glaubwürdig Zahlen von einer undemokratischen, völlig intransparenten, noch mehr machtorientierten chinesischen Regierung wirklich ist. ;-)  

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordSchönt China seine Wirtschaftsdaten?

 
  
    #212
02.02.13 17:15

...

Wie Yi sind auch andere Beobachter zudem skeptisch, ob der jüngste Aufschwung nachhaltig ist. Ökonomin Tan Yaling vom China Forex Investment sieht Chinas Wachstumsmodell in einer Sackgasse. "80 Prozent der Bankenkredite und 65 Prozent der Stahlproduktion fließen in den Immobiliensektor, aber 80 Prozent der Menschen können sich keine Wohnung leisten, weil die Preise zu hoch sind", sagt Tan. Es gebe kein Land der Welt, das sich langfristig auf den Immobiliensektor als treibende Wachstumskraft verlassen kann. Dringend erforderlich sei ein Umdenken der neuen Führungsspitze, weg von einem Wachstum allein aus Investitionen hin zu mehr Effizienz. Unternehmen sollen innovativer werden, und die Bürger sollen mehr konsumieren.

 

Davon wird seit Jahren gesprochen, doch Ökonomin Tan erkennt eine gegenteilige Entwicklung.So versuchen sich Staatliche Unternehmen zum Beispiel aus dem Stahlsektor als Investmentfirmen, um Profite zu erzielen, statt neue, hochwertige Produkte zu entwickeln.

...

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...icher-aufschwung-1.1576256-2

 

Sehr gut nachzulesen, wie das Wachstum in China sehr viel heiße Luft ist, welche alsbald verpuffen wird.

80% der Kredite fließen in Bankkredite und 65% der Stahlproduktion ebenfalls.

Kommt ferner noch hinzu, dass gute 100mio. Immobilien mittlerweile leer stehen, also wer da noch keine Immobilienblase erkennt und fürchtet, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Sowas erinnert sehr stark an die Blasenbildung in USA oder Spanien.

U.a. bestätigt es meine Aussagen aus vorangegangenen Beiträgen, d.h. dass der Boom im Dienstleistungssektor vor allem bedingt des Immobilienmarktes ist.

 

 

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordChina Immobilienindex stürzt um fast 5% ab...

 
  
    #214
07.02.13 17:51
http://www.finanztreff.de/...amp;zeit=100&zeit_bis=&zeit_von=

Folgt nun vielleicht doch das Zerplatzen der Immobilienblase in China?

Die Nervosität jedenfalls steigt und damit auch das Crashpotenzial, welches ich als enorm hoch ansehe, weltweit.  

14755 Postings, 4897 Tage Tony Fordzuletzt einen interessanten Bericht gesehen...

 
  
    #215
02.04.13 10:07
da hat China ganze Großstädte aus dem Boden gestampft, bis jetzt aber fast keine Sau dort wohnt oder sich ansiedelt.

Begründet wird dies mit einem erwarteten Besiedlungsansturm.

Tja was soll man dazu sagen, dies nenne ich mal eine Blase ;-)  

276 Postings, 837 Tage kurupicLöschung

 
  
    #216
04.04.13 12:15

Moderation
Moderator: ly
Zeitpunkt: 26.06.13 13:40
Aktion: Löschung des Postings
Kommentar: Werbung

 

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordChinas BIP schwächt sich weiter ab...

 
  
    #217
15.04.13 09:32
von 7,9 auf 7,7% gefallen, die Erwartungen waren positiv und lagen bei 8%

Damit fällt das Wachstum weiter unter der kritischen 8%-Marke, welche einerseits das Haushaltsloch immer größer werden lassen, andererseits die Inflation immer mehr vom Wachstum auffrisst.
Zwarliegt die Inflationsrate mit 3% im überschaubaren Rahmen, jedoch liegt die Inflationsrate bei den Lebenshaltungskosten sehr viel höher, welche nunmal die Masse der Menschen betrifft.

In den folgenden Quartalen dürfte es eine weitere Abschwächung geben und wir meiner Meinung nach gar unter 7% fallen.

Interessant wird es, ob in Folge eines scheinbar unaufhaltsamen Verfalls des Wachstums zu einer größeren Kapitalbewegung oder gar Kapitalflucht führen könnte.
U.a. sei hierbei die extrem große Immobilienblase zu nennen, welche die Dimensionen der Immobilienblase in den USA um Längen übertreffen wird, da hier die Zahl der heute schon  ungenutzte Immobilien in China wohl über 100mio. liegen wird.

Wenn man mal einen aktuellen Gegenwert von 100.000€ pro Immobilie nehmen würde, man von einem Werteverfall von kurzfristig 50% ausgehen, was ohne Weiteres passieren kann bzw. in den USA oder Spanien passiert ist, so läge das Verlustpotenzial bei 5 Billionen US-Dollar.

Wenn man nun noch bedenkt, dass auch in anderen Regionen und Ländern wie z.B. Deutschland eine Immobilienblase entstanden ist bzw. besteht und ein Zerplatzen der Blase in China die Preise auch schnell mal um 80% fallen lassen könnte, so besteht meiner Meinung nach ein Verlustpotenzial von bis zu 10 Billionen USD.

Eine Summe, welche die Weltwirtschaft arg ins Wanken bringen kann.

Fakt ist, dass sich früher oder später diese Blase auflösen und sich der Markt bereinigen wird.

Meiner Meinung nach steht dies noch in diesem Jahr bevor, spätestens aber in 2014 werden wir die Folgen ausbaden dürfen und man dann weder in Europa, noch den USA über ein Klein-Klein diskutieren können, denn dieses Klein-Klein würde nicht mehr nur hunderte von Milliarden, sondern viele Billionen kosten.
Summen welche meiner Meinung nach politisch nicht mehr vermittelbar sind.  

17202 Postings, 2824 Tage MinespecChina hat noch bisschen, Absturz ja, aber später

 
  
    #218
15.04.13 09:33
-----------
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordAusblick verschlechtert sich...

 
  
    #219
17.04.13 13:27
http://www.handelsblatt.com/finanzen/...blick-fuer-china/8073008.html

Die Probleme in China halte ich persönlich als deutlich bedrohlicher als in den USA oder Europa, denn im Gegensatz zu USA und Europa ist die politische Stabilität sehr viel stärker auf Wachstum begründet.
D.h. fällt das Wachstum in China weiter ab, so wird die eh schon stark in der Kritik stehende kommunistische Führung ihre letzte schützende Bastion verlieren und das Volk wird meiner Meinung nach in einen Zustand ähnlich wie in Ägypten fallen, d.h. Gewalt, Terror und vielerlei Machtkämpfe, welche sich wie ein Überdruckventil entfalten.

Steigt damit einhergehend die Gefahr politischer Instabilitäten, so wird eine Kapitalflucht passieren, welche seinesgleichen sucht bzw. es in diesem extremen Ausmaß noch nicht gab. Die Immobilienblase in den USA oder Spanien wird dagegen ein Kindergeburtstag gewesen sein und viele Anleger werden 90% ihres Immobilienwertes verlieren, weil dann plötzlich 100mio. Immobilien zum Verkauf stehen und die Preise entsprechend radikal in den Keller fallen werden.

Am Ende wird sich dann vermutlich noch offenbaren, dass man die Wachstumszahlen sowie diverse Statistiken systematisch geschönt hat um seine politische Macht zu erhalten.
Ich mein, Griechenland hatte es ja auch geschafft, mit geschönten Zahlen sich den EURO zu erschwindeln, warum soll gerade eine kommunistische idealistisch geprägte Partei in China, welche die Macht schon seit Jahrzehnten Inne hat, es mit der Wahrheit so genau nehmen?

Die Weltöffentlichkeit wird sich dann an den Kopf greifen und sich die Frage stellen, wie man so naiv sein konnte und der Regierung stets Glauben schenken und diverse offensichtliche Gegenargumente und Indikationen ignoriert zu haben.
Hier sei u.a. die sehr hohe nie dagewesene Zahl an leerstehenden Immobilien sowie eine hohe finanzielle Abhängigkeit zum Immobilienmarkt zu nennen. So wird ein großer Teil der Steuereinnahmen in China über den Verkauf von Immobilien begründet.
Wenn jene große Steuereinnahmequelle wegfällt, wird man den Subventionswahnsinn nicht mehr finanzieren können oder die Neuverschuldung läuft dann in Richtung 10% pro Jahr, was quasi einer Staatspleite gleich käme.
Die Alternative wäre also ein radikaler Abbau von Subventionen, was die Unternehmen in China letztendlich zunehmend weniger konkurrenzfähig machen würde.

Also ich sehe China vor einem großen Kollaps, dessen Auswirkungen bis dato eigentlich von nahezu allen Seiten völlig unterschätzt wird.
In China steht sehr viel mehr auf dem Spiel als für die USA, Japan oder Europa, welche zumindest auf politischer Ebene vermutlich relativ schnell wieder auf die Beine kommen würden und zudem auf ein hohes KnowHow aufbauen können.  

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordIndikatoren fallen weiter...

 
  
    #220
02.05.13 09:10
in Kürze werden wir wieder eine Kontraktion sehen, so wie es zu erwarten war, da die positiven Indikatoren vor allem bedingt der Schwächephase vor ein einhalb Jahr waren.

Die Talfahrt wird also weiter fortgesetzt werden.  

14755 Postings, 4897 Tage Tony Fordsorry falscher Fred...

 
  
    #222
02.05.13 09:34
#221 war für einen anderen Fred bestimmt ;-)  

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordUnderperformance China...

 
  
    #223
16.05.13 10:28
was mich verwundert ist, dass China als Einer der Hauptgründe für das Wachstum und die steigenden Aktienkurse genannt wird.

Gleichzeitig aber underperformen gerade die chinesischen Indizes und auch das Wachstum ist nach wie vor rückläufig.

Da Frage ich mich, wie passt dies zusammen, einerseits gilt China als DER Motor, andererseits aber trüben sich die Aussichten ein und fließt Geld seit geraumer Zeit aus China selbst eher ab als zu.

Für mich ein klares Zeichen, dass China in eine Wirtschaftskrise rutschen wird, spätestens wenn die aktuell noch sehr euphorisch positive Marktstimmung kippt und die alten Probleme einmal mehr hochkochen.  

14755 Postings, 4897 Tage Tony Fordlink zum Chartvergleich

 
  
    #224
16.05.13 10:28

292 Postings, 741 Tage Timo1990Interpretation

 
  
    #225
18.05.13 11:33

Für mich bestätigt dies nur den Trend an den Märkten. Defensive Aktien treiben die Kurse, der Anlagenotstand treibt viele ehemalige Anleihengelder in Aktien, hier aber vorallem in vermeintlich sichere Werte. Konsumunternehmen haben großteils astronomische KGV-Werte. China zählt einfach nicht als konservativ, sondern als eher volatil, darum macht es den Aufwärtstrend nicht mit. Viele sind wegen der Blase der BRICmärkte vor der Finanzkrise noch abgeschreckt.  Auf ultralange Sicht (10 Jahre) heißt das für mich aber gerade, dass chinesische Aktien deutlich günstiger (Vorallem PEG und PEG+Y) sind und mehr Performance hinlegen sollten.

 

292 Postings, 741 Tage Timo1990edit:

 
  
    #226
18.05.13 11:40

früher oder später zur Not über die Ausschüttungen, die stetig steigen und jetzt schon hoch sind.

 

4817 Postings, 1893 Tage Fischbroetchenund wieder ein Kursrutsch durch schlechte Zahlen

 
  
    #227
1
23.05.13 08:57
Wenn man noch den Kritikern glaubt, dass die Zahlen zum Teil stark geschönt sind (haben die Chinesen wohl von der Deutschen Bank kopiert) dann sollte es wohl noch stärker heruntergegangen sein
HSBC-Index im Schrumpfungsbereich: Chinas Industrie schwächelt - n-tv.de
China und das Wirtschaftswachstum - das ist derzeit ein Dauerthema. Die zweitgrößte Volkswirtschaft kämpft derzeit mit Unwägbarkeiten globaler Natur. Der HSBC-Einkaufsmanagerindex für die Industrie ist im Mai unter der Wachstum signalisierenden Marke von 50 Punkten.
-----------
Im Sparmenü mit Softdrink und Pommes für 2,99
http://www.youtube.com/watch?v=l_3tdRClhfI

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordChinas Schattenbanken...

 
  
    #228
10.06.13 21:54
Chinas Problem mit den Schattenbanken « China-Blog
Erstmals hat die amerikanische Rating-Agentur Fitch auf die Verschuldung in China hingewiesen. Das Land habe ein Schuldenproblem, findet Andrew Colquhoun, der zuständige Analyst bei Fitch. Zwar sei der Staat vergleichsweise gering verschuldet.
ein ganz interessanter Artikel zuist hierbei Verschuldungssituation in China, welche sich unterm Strich nicht wesentlich von derer in Deutschland oder USA unterscheidet.
China schafft es eben bisher noch recht gut Daten zu verschleiern.

Interessant hierbei die Schattenbanken. So vermuten viele Experten, dass viele Kredite und Schulden gar nicht mehr auftauchen und von einem Schattenbankensystem finanziert werden, was die Verschuldungssituation in einem ganz anderen Bild darstellt.  

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordIndizes wieder auf Talfahrt...

 
  
    #229
20.06.13 09:20
http://www.ariva.de/shanghai_b_er-index/chart?boerse_id=30&t=year

Die chinesischen Aktienmarktindizes haben heute eine Unterstützungslinie durchbrochen und bestätigen somit den mittelfristigen Abwärtstrend, so dass weitere Kursrückschläge zu erwarten sind.

Übergeordnet könnte sich eine S-K-S anbahnen.

Nächstes Kursziel lautet 200 Punkte  

14755 Postings, 4897 Tage Tony Fordnun wird es langsam ernst...

 
  
    #230
22.06.13 19:23
http://www.shibor.org/shibor/shiborChartShow_e.do?termId=1W

ich gehe davon aus, dass China kurz vor einer großen Finanzkrise steht, denn nicht ohne Grund gehen die Zinsen im Interbankenverkehr dramatisch nach oben.
Ähnliche Entwicklungen konnte man 2008 wahrnehmen, dem dann kurze Zeit später letztendlich eine heftige Krise folgte.

Damit einhergehend dürfte dann auch die gigantische Immobilienblase zerplatzen und vermutlich noch heftiger als 2008/2009 in den USA ausfallen, denn die Dimensionen entsprechen einem Vielfachen.
Auch hier kann man gut erkennen, dass die Preise einen Abwärtstrend eingeschlagen haben und nun im Begriff sind zu crashen.

http://www.finanztreff.de/...amp;zeit=100&zeit_bis=&zeit_von=

Zuguterletzt haben auch die Aktienindizes einen Abwärtstrend eingeschlagen bzw. die zuletzt gesehene Erholung und Aufwärtsbewegung nicht bestätigt, sondern sind nach unten durchgerauscht.

Meiner Meinung nach dürfte die kommende Weltwirtschaftskrise diesmal nicht von den USA oder Europa ausgehen, so wie es die Krisen zuvor waren, sondern dürfte es diesmal Asien erwischen, d.h. China aber evt. auch Japan, denn sollte China fallen, dürfte auch für Japan ein bzw. der wichtigste Handelspartner wegfallen.

Aber damit nicht genug sieht es in vielen anderen Schwellenländern ebenfalls nicht mehr gut aus und einstige Vorzeigebeispiele wie z.B. Brasilien stecken in einer tiefen Krise.  

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordChina Inflation frisst Wachstum auf...

 
  
    #231
01.07.13 10:28
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...-inflation-a-773355.html

Vor allem kritisch zu bewerten die Inflation bei den Lebenshaltungskosten von weit über 10%, somit weit oberhalb des Wirtschaftswachstums.
Da der Großteil des Lohnes in die Lebenserhaltung geht, dürfte die Kaufkraft der Masse damit gesunken sein und die Binnenkonjunktur in China zusehend zum Problem werden.  

292 Postings, 741 Tage Timo1990Wachstum/Inflation

 
  
    #232
1
02.07.13 10:42

Das Wirtschaftswachstum wird immer real angegeben, also nominal Wachstum bereinigt um Inflation. Und das nominal Wachstum ist natürlich deutlich höher (ca. um den Betrag des real Wachstums) als die Inflation und auch die Lohnentwicklung ist deutlich stärker als die Inflation.

 

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordFakt ist...

 
  
    #233
02.07.13 22:46
dass China die Inflations- sowie BIPzahlen seit Jahren schönt, u.a. indem sie durch versteckte Kredite das BIP aufblähen. U.a. sind die Kommunen und Städte sehr stark verschuldet, ähnlich hoch wie Griechenland.
Und dies konnte man zuletzt auch am Interbankenverkehr erkennen, denn ich bin sicherlich nicht so naiv zu glauben, dass die chinesische Zentralbank Spielchen gemacht hat und einfach mal kurz den Hahn zugedreht hat.
Sowas ist viel zu riskant, als dass eine Zentralbank oder Regierung riskieren würde.
In der Realität wird die chinesische Zentralbank massiv interveniert haben um die Kreditklemme .lösen zu können  

14755 Postings, 4897 Tage Tony Forddie Anzeichen der Schwäche mehren sich...

 
  
    #234
1
28.10.13 10:29

14755 Postings, 4897 Tage Tony FordChinas Nachholeffekt

 
  
    #235
19.03.14 18:13

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