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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 2675
neuester Beitrag: 24.02.17 11:22
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 66875
neuester Beitrag: 24.02.17 11:22 von: Malko07 Leser gesamt: 5287101
davon Heute: 1679
bewertet mit 96 Sternen

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20752 Postings, 4842 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
96
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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66849 Postings ausgeblendet.

15330 Postings, 2212 Tage zaphod42Die AfD will den hiesigen Sozialstaat drastisch be

 
  
    #66851
24.02.17 08:26
schneiden"

Belege bitte, AL. Oder wieder ein alternatives Faktum?  

15330 Postings, 2212 Tage zaphod42Wo Trump recht hat

 
  
    #66852
1
24.02.17 08:34
hat er recht. Die Frage ist: Wer steht den Machtkampf eher durch: Der gewählte Präsident, dem jede Kritik am Mors vorbeigeht oder die Presse, die auf Zusammenarbeit mit der Regierung angewiesen ist um wichtige Infos zu erhalten? Ich tippe auf ersteren. Trump hat ja bereits einen eigenen Newskanal eingerichtet (das Netz) und ist damit unabhängig von der Gatekeeperfunktion der Medien. Er braucht die Medien nicht, sie aber ihn.

"Trumps Chefstratege wiederholte seine fundamentale Kritik an den Medien. Er nannte sie erneut "die Oppositionspartei". Er glaube nicht, dass sich die Arbeit der Medien verbessern werde. Sie werde sogar schlechter werden, sagte Bannon, hätten die Medien doch als globalisierte Konzerne keinerlei Übereinstimmung mit der national ausgerichteten Wirtschaftspolitik Trumps, sondern stünden dieser unerbittlich entgegen."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/...htigstes-ziel-a-1136078.html  

48349 Postings, 4677 Tage Anti LemmingWenn wir das Hier und Jetzt beurteilen wollen,

 
  
    #66853
24.02.17 08:46
dann müssen wir berücksichtigen, wer im Hier und Jetzt das Wort "white trash" im Munde führt, in welchem Kontext und mit welchen Intentionen.

Die Herkunft spielt für die heutige Verwendung keine Rolle. Dass - vor mehr als 150 Jahren - die schwarzen Sklaven in USA ihre weißen Mit-Malocher mit der Bezeichnung "white trash" diskriminieren wollten (so wie heute die Ethno-Rechten), glaube ich nicht. Scheint mir damals eher eine Art Mitleidsbekundung (poor white man) gewesen zu sein.

Mal eben schnell was Herbei-Googeln ersetzt kein eigenständiges Denken - und widerlegt auch nicht fremdes eigenständiges Denken ;-)  

48349 Postings, 4677 Tage Anti LemmingVerlogenes Sozialprogramm der AfD

 
  
    #66854
1
24.02.17 08:52
Guckst du hier, Zaphod - in eine von dir geschätzte Quelle.

www.n-tv.de/wirtschaft/...scht-die-kleinen-Leute-article17613376.html

Wirtschaftsfreundlich statt sozial
Die AfD täuscht die kleinen Leute

...."Der Islam gehört nicht zu Deutschland." Mit diesem Satz erregt die AfD derzeit bundesweites Aufsehen nach ihrem Parteitag. Es ist eine Art neues Leitmotiv ihres frisch beschlossenen Programms. In der Empörung geht unter, was ihr bald noch viel größere Probleme bereiten könnte.

Vor allem Nichtwähler, Arbeitslose und Arbeiter machen ihr Kreuz bei der AfD. Sie will Schutzmacht der kleinen Leute sein: "Partei des sozialen Friedens", die für "Solidarität gegenüber den Schwachen" stehe, hat ihre Chefin Frauke Petry sie genannt. Doch ein Blick auf die nun offiziell beschlossenen Ziele der Partei entlarvt das als Lippenbekenntnis. Die AfD geriert sich als Anwalt der Geringverdiener. Und macht in Wahrheit knallharte Klientelpolitik für Firmen und Reiche.

Nirgends werden die Widersprüche im Programm deutlicher als in der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Einerseits propagiert die AfD soziale Gerechtigkeit... Andererseits fordert sie den Rückzug des Sozialstaats: "Gegebenenfalls erforderliche staatliche Eingriffe sind auf das notwendige Minimum zu begrenzen". Die AfD will einen "schlanken, aber starken Staat. Einen Staat, auf den Verlass ist, wo man ihn braucht, und der dem Unternehmer keine bürokratischen Knüppel zwischen die Beine wirft." Ihr Programm liest sich in Teilen wie eine Broschüre der Arbeitgeberverbände: "Wir wollen auf breiter Front deregulieren. Je mehr Wettbewerb und je geringer die Staatsquote, desto besser für alle." Selbst bei der FDP finden sich solche Sätze nicht...


 

48349 Postings, 4677 Tage Anti LemmingZaphods "witzig"

 
  
    #66855
24.02.17 08:56
ist ein Synonym für: "das habe ich nicht verstanden und will es auch nicht verstehen".  

15330 Postings, 2212 Tage zaphod42Wo steht da

 
  
    #66856
1
24.02.17 08:59
was von Sozialkürzungen?

""Gegebenenfalls erforderliche staatliche Eingriffe sind auf das notwendige Minimum zu begrenzen". Die AfD will einen "schlanken, aber starken Staat. Einen Staat, auf den Verlass ist, wo man ihn braucht, und der dem Unternehmer keine bürokratischen Knüppel zwischen die Beine wirft.""

Weniger Staat heißt nicht unbedingt weniger Harz4. Und es gibt nichts sozialeres als einen Staat, der Unternehmern keine Knüppel zwischen die Beine wirft. In D ist es quasi unmöglich, ein neues Unternehmen zu gründen. Garagenfirmen würden schon daran scheitern, dass sie keine Mitarbeiter-Toilette nach DIN-Norm mit Minimalquadratmeterzahl einrichten können. Diesen Schwachfug kann man beliebig fortsetztn. Selbst Bauen ist durch Dämmvorschriften für den kleinen Mann unbezahlbar geworden.

ntv ist linksliberale Lügenpresse, keineswegs von mir geschätzt. Ich benutze sie ab und an als Faktenquelle, denn natürlich ist nicht alles dort Lüge.  

15330 Postings, 2212 Tage zaphod42das habe ich nicht verstanden

 
  
    #66857
24.02.17 09:00
Ich habe dein Posting als Witz aufgefasst, verstehe die Pointe aber nicht. Habe trotzdem witzig bewertet um dich nicht vor den Kopf zu stoßen.  

48349 Postings, 4677 Tage Anti LemmingDie Bewunderung für den "starken Mann" Trump,

 
  
    #66858
1
24.02.17 09:00
die hier immer wieder hochkommt, bereitet mit Übelkeit. Es ist deutscher Untertanengeist aus dem späten 19. Jahrhundert, der allen Anstrengungen
emanzipatorischer Erzieher und Lehrer in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert kleinkind-trotzig widerstanden hat.  

48349 Postings, 4677 Tage Anti LemmingZaphod - # 856

 
  
    #66859
24.02.17 09:07
Zaphod: " Wo steht da was von Sozialkürzungen?

Antwort (Zitat aus # 854):

Andererseits fordert sie den Rückzug des Sozialstaats

--------------------

Lesetipp für Überflieger Zaphod: Es steht im dritten Absatz des n-tv-Artikels  

48349 Postings, 4677 Tage Anti LemmingVielleicht sollte ich noch ergänzen

 
  
    #66860
24.02.17 09:09
Rückzug = Kürzung ;-)  

24873 Postings, 3184 Tage Fillorkillgute frage: wie geht rechte lügenproduktion

 
  
    #66861
1
24.02.17 09:34
Die beste Antwort kommt diesmal von Zaphod und Daiphong:

Original in # 829: Persönlich habe ich nicht das grosse Problem mit den Steueroasen oder auch mit der Parallelgesellschaft der Extremreichen überhaupt. Deren Geld liegt ja nicht tatsächlich auf irgendeiner Schatz-Insel, sondern steckt in allen möglichen mal mehr mal weniger toxischen Anlagen und 'arbeitet'. Dass dieses Kapital einer für die Gesellschaft möglichst produktiven Verwendung zugeführt wird wäre das Ziel einer rationalen Kritik jenseits des Anprangerns der Gerechtigkeitslücke (die natürlich existiert).

Lüge 1 als angebliches Zitat in # 831: "Das Geld ist bei den Superreichen in den Steueroasen gut aufgehoben weil es für die Allgemeinheit arbeitet."

Lüge 2 als angebliches Zitat in # 842:  "Das Geld ist bei den Superreichen in den Steueroasen gut aufgehoben weil es für die Allgemeinheit arbeitet."   ...also auch ehrenamtlich  :-o)  
-----------
stand your ground

45144 Postings, 6329 Tage Kickyexplosiver Klimawandel an der Humboldtuni?

 
  
    #66862
2
24.02.17 10:00
" Eine radikale Gruppe besetzt ein Institut. Was sie dort tut, scheint das Präsidium nicht zu interessieren. Als Flure mit Hassparolen gegen einen Professor beschmiert werden, ist es keiner gewesen..." danach Exklusiver F.A.Z.-PLUS nicht sicher sagt Mc Afee
http://plus.faz.net/evr-editions/2017-02-22/42985/322386.html

" Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) fordert die Besetzerinnen und Besetzer auf, den Raum 004 im Institut für Sozialwissenschaften (ISW) für alle Institutsangehörigen zur Nutzung freizugeben.    ....da der letzte verbleibende Raum ohne Rücksprache mit der Instituts- bzw. Fakultätsleitung eigenmächtig auf Beschluss der Vollversammlung durch anonyme Aktivistinnen und Aktivisten, die zum Teil keine Studierenden der HU sind, weiterhin besetzt wird. Deshalb stellte die HU am vergangenen Freitag, den 17. Februar, Strafantrag wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Der Raum ist weiterhin besetzt....es gab Gespräche.."

https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/pm1702/nr_170222_00

ein ständiger Unruheherd mal wieder das Institut für Sozialwissenschaften, zuletzt ging es um Staatssekrtär Holm. den die Uni gefeuert hatte, aber der ist wieder eingestellt...Chaoten , die Wände beschmieren aus der linken Szene " Die Uni muss sterben damit wir lernen können...much love for us and hate for the sytem...."

 

48349 Postings, 4677 Tage Anti Lemming# 861 - Wir lernen:

 
  
    #66863
1
24.02.17 10:02
Die Lügenpresse-Kritiker sind oft noch schlimmer als das Objekt ihres Hasses.

Wenn man versucht, sie zu widerlegen, zitieren sie einen falsch und "belegen" anhand des falschen Zitat, "wie falsch" man lag.

Aufgesetzte Empörung in ewig rekursiven Schleifen. Hauptsache das Brett vorm Kopf sitzt fest und bekommt keine Risse.


?Never argue with an idiot. They will only bring you down to their level and beat you with experience.?

? George Carlin  

45144 Postings, 6329 Tage KickyWie die Franzosen Emmanuel Macron verfielen

 
  
    #66864
24.02.17 10:12
offenbar ist er längst in Umfragen an Fillon vorbeigezogen und hat gute Chancen LePen zu schlagen, zumal er auch von anderen Parteien Unterstützung erhält.

..." Macron habe es bereits auf 65 Zeitungstitel geschafft, ohne überhaupt ein Programm zu haben ? und zwar vor allem wegen seiner Frau Brigitte Trogneux, die 24 Jahre älter ist als er und seine Latein- und Französischlehrerin in der Schule war. Die Franzosen lieben dieses Paar und seine Geschichte.....Sie gehört zu der Generation, die den Feminismus der siebziger Jahre erlebt hat, sie ist politisch, sie hat drei Kinder und ihren Beruf vereint, und wenn sie mit Macron auftritt, dann strahlt sie eine Mischung aus Zuversicht, Lebensfreude und -erfahrung aus, die man in den Zügen des immer wie aus dem Ei herausgepellt wirkenden Macron nicht findet. ....Macron spricht in seinem Buch ? statt nur gegen Le Pen zu reden ? so von den Werten, für die Frankreich steht, dass sogar die Frage der Geflüchteten nicht mehr wie ein Horrorszenario, sondern wie eine Chance klingt ....."
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/...le=true#pageIndex_2

ich hatte ihm keine Chance gegeben,weil er Investmentbanker war bevor er unter hollande Finazminister wurde und die Steuern für Unternehmer herunter setzte. Aber offenbar ist er ähnlich wie Trump zu einer Hoffnungsfigur geworden, die Frankreich wieder aus dem Elend herausführen soll, in dem es jetzt im ständigen Ausnahmezustand mit Überwachung überall steckt

 

24873 Postings, 3184 Tage Fillorkill'Verlogenes Sozialprogramm der AfD'

 
  
    #66865
1
24.02.17 10:12
Wenn Protofaschisten mit ihrem Parteiprogramm 'steht doch gar nichts rechtes drin' wedeln, ist das natürlich ein Witz. Nicht nur, weil da lauter sich wechselseitig ausschliessende Dinge drin stehen, um draussen ein möglichst breites Spektrum bedienen zu können. Nicht nur, weil man aus taktischen Gründen sich demokratisch maskiert, um sich den Staatsschutz solange vom Leib halten zu können, bis man ihn selbst übernehmen kann.

Sondern auch, weil man sich in der Sache reaktiv als Abbruchunternehmen an den Standards bürgerlicher Zivilisation betätigt und dabei stets das nächst gelegene 'Tabu' im Auge hat, dass es zu knacken gilt. Insofern gibt es überhaupt kein positives Programm, die implizit angelegten Motive werden in dem Maße freigesetzt, wie die Rückabwicklung erreichter kultureller Fortschritte gelingt. Auch der historische Vorgänger hatte weder Holocaust noch Weltkrieg noch den heroischen kollektiven Untergang je in sein Programm geschrieben. Nichts war je 'geplant', aber alles beabsichtigt.  
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stand your ground

45144 Postings, 6329 Tage KickyBündnis von Macron u.Bayrou Gegen d.Sittenverfall

 
  
    #66866
24.02.17 10:20
.." Nur eine Stunde nach dessen Bündnisangebot am Mittwochabend und ohne weitere Verhandlungen akzeptierte Macron den Zusammenschluss.
Macron sagte jetzt, das Bündnis werde eine ?starke Dynamik? entfalten. ?Uns verbindet mit François Bayrou eine starke europäische Ausrichtung, der Sinn für die Freiheit, für die öffentliche Rechtschaffenheit und der Kampf gegen die Partei Front National?,..Ihm schwebt eine französische Variante der großen Koalition vor, die das Land aus der Krise führen soll. An diesem Freitag will er erste Details seines Wirtschaftsprogramms enthüllen. Am 2. März soll sein gesamtes Programm, ein sogenannter Vertrag mit der Nation, vorgestellt werden..."

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...tralisten-14892280.html
 

24873 Postings, 3184 Tage FillorkillWir lernen

 
  
    #66867
24.02.17 10:24
Das Spiel ist aus rechter Lügenpresse und einschlägigen braunen Foren bekannt: Einer setzt eine Lüge über den politischen Gegner oder die von diesem angeblich zu verantwortenden Staatsnotstände in die Welt, der nächste übernimmt das dann als Fakt, begründet mit diesem seine 'Analyse' und reicht die dann weiter, wobei sich alle gegenseitig als Referenz bedienen. Also ganz jener Lügenmechanismus, den man der 'Systempresse'  ständig unter die Nase reibt.  
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stand your ground

24873 Postings, 3184 Tage FillorkillMacron ähnlich wie Trump

 
  
    #66868
24.02.17 10:25
Manche Lügen dürfen aber auch als Witz durchgehen
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stand your ground

45144 Postings, 6329 Tage KickyStimmung in Berliner Sozialwissenschaften gereizt

 
  
    #66869
24.02.17 10:31
...." Der universitäre Alltag aber, der inzwischen am Institut wieder eingekehrt scheint, ist vordergründig. Dahinter zeichnen sich ältere Konflikte ab, bei denen es um die programmatische Ausrichtung des Instituts und die Zukunft des Fachs und seiner Lehre geht. Die Diskussion dreht sich auch um die Frage, welche Persönlichkeiten den besonderen studentischen Ansprüchen an die Lehrtätigkeit wohl am besten gewachsen sind....Wer als Student genommen wurde, musste einen Abiturdurchschnitt von mindestens 1,7 vorweisen. Das führe schon zu einer recht elitären Einstellung unter den Studenten, hört man aus Kreisen der Dozenten. Bei manchem sei sie mit einem gesteigerten Sendungsbewusstsein gepaart, mit dem fast missionarischen Eifer, sich selbst, das Institut und die Gesellschaft von der alles überragenden Bedeutung des Themas Diversität zu überzeugen.. wie Geschlecht, sexuelle Orientierung, Ethnie, Nationalität und Religion..."
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/...agedArticle=true#pageIndex_2

da wird dann schon mal ein Professor Münkler des Antisemitismus bezichtigt und in einem Blog diskriminiert, und die Quellen der Soziologie seien vom Makel des heterosexuellen weissen Mannes geprägt...
irgendwie erinnert das auch an Fill und an die Zeit um 68, als man da gar nicht mehr studieren konnte wegen der Besetzungen an der FU....
 

24873 Postings, 3184 Tage Fillorkillmacron

 
  
    #66870
24.02.17 10:35
...Emmanuel Macron verteidigt Angela Merkels Flüchtlingspolitik und zeigt sich angewidert von Populisten, die Terroranschläge für ihre Abschottungspläne instrumentalisieren. Stattdessen wählt der französische Präsidentschaftskandidat einen mutigen Weg zur Stärkung Europas ? mit wachsendem Erfolg...

http://www.theeuropean.de/marius-mestermann/...er-das-praesidentenamt
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stand your ground

45144 Postings, 6329 Tage Kickynatürlich ist Trump gewählt worden

 
  
    #66871
24.02.17 10:40
weil die ärmeren und die Landbevölkerung, die Arbeitslosen und jene, die die vielen Einwanderer und die Kriminalität satt hatten, ihn gewählt haben, in der Hoffnung, dass er die Zustände ändern wird.
Natürlich kann man ihn nicht mit Macron vergleichen, der erstens weit besser aussieht, intelligent ist, gut reden kann, politische Erfahrung hat und eine sympathische Frau hat, die ohne Modellvergangenheit wie diese Melania ,als Lehrerin und Mutter, obwohl 24 Jahre älter eine irgendwie doch heile Welt darstellt. Zudem ist er ein Europäer , was jetzt Franzosen viele doch vorziehen, die nicht wie Le Pen aus Europa austreten wollen.
 

45144 Postings, 6329 Tage KickyDie Türkei abseits jeder Legalität

 
  
    #66872
1
24.02.17 10:51
beschlagnahmt die Vermögen politischer Gegner
..." Nur mit den Kleidern, die er am Leib trug, und seinem Laptop war er in Deutschland angekommen. Alles, was er zuvor aufgebaut hatte und ihm gehörte, hatte der türkische Staat beschlagnahmt, konfisziert, ihm weggenommen. ....Dabei stand er in keinem Strafregister, nie hatte er Steuerschulden. Wie Murat traf es mehr als zehntausend andere Unternehmer. Auch beschlagnahmte der Staat sämtliche Vermögenswerte von 54 Journalisten. Ihnen allen ist zum Verhängnis geworden, dass sie mit der Bewegung des Predigers Fethullah Gülen in Verbindung gebracht werden. Die türkische Führung macht sie für den Putschversuch verantwortlich. Bis auf jene, welche die Behauptung fabriziert haben, glaubt das niemand mehr..."

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...ntausende-14889131.html

ganz so wie der letzte Satz das behauptet ,st es offenbar nicht. Ich bin schon gespannt welche Jubelstürme mit wehenden Fahnen voller türkischem Nationalstolz wir wieder erleben dürfen in Deutschland, wenn der Diktator im März nach Deutschland kommt, um für sein Referendum zu werben.  Man sollte ihm die notwendigen Sicherheitsmassnahmen in Rechnung stellen oder ganz darauf verzichten


 

2829 Postings, 1189 Tage exact"EU der verschiedenen Geschwindigkeiten"

 
  
    #66873
1
24.02.17 10:56

Bemerkenswert, wie sang- und klanglos man vom Credo "in or out" Abschied nimmt:

"Nächste Woche will die EU-Kommission ein Weißbuch vorlegen - darin soll es auch um ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten gehen. Das kündigte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker an. "Es ist nicht mehr zeitgemäß, wenn wir uns vorstellen, dass alle dasselbe zusammen tun", sagte er.

"Wollen wir zu 28 vorankommen? Oder sollte es nicht so sein, dass diejenigen, die schneller vorankommen wollen, dies tun können, ohne die anderen zu beeinträchtigen?", fragte Juncker bei einer Konferenz im belgischen Louvain-la-Neuve. Dafür schlug er eine "strukturiertere Konstruktion vor, offen für alle".

Auf dieser Grundlage sollten die EU-Länder versuchen, "sich auf das Wesentliche zu einigen, ob sie nun 15 oder 28 sind". Dies könne "von einem Thema zum anderen variieren", sagte er mit Blick auf die Bereiche Verteidigung, Politik und Wirtschaft. Um einen festen Kern könne es verschiedene konzentrische Kreise geben. Im "Orbit" könnten auch Großbritannien nach dem Brexit oder die Türkei der EU verbunden bleiben - "oder andere, die davon noch nichts wissen"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/...ale-eu-reform-a-1136086.html

Anscheinend hat selbst Juncker inzwischen erkannt, dass das Spiel verloren ist. Jedenfalls mit den bisherigen Spielregeln. Da der "Zusammenhalt" innerhalb der EU schon seit geraumer Zeit de facto nicht mehr gegeben war, ist eine Neuordnung wohl unumgänglich. Manche werden es "das Ende" der EU nennen...andere eine "Weiterentwicklung".


 

16292 Postings, 3874 Tage Malko07Die EU ist viel zu lange einen

 
  
    #66874
24.02.17 11:14
falschen Weg hin zu einem falschen Idealbild gegangen und sitzt jetzt zwischen allen Stühlen. Ihr Idealbild war der Superstaat der mit allen möglichen Tricks Schritt um Schritt erreicht werden sollte, abseits der öffentlichen Meinung. Dabei gab es nie ein breites europäisches Bewusstsein und eine europäische Öffentlichkeit. Also sehr schlechte Voraussetzungen für einen (demokratischen) Superstaat. Und jetzt sitzt die EU in der Falle. Alle wesentlichen Veränderungen sind nur einstimmig machbar und der Wille einstimmig voran zu gehen ist nicht mehr ansatzweise vorhanden. In diesem Sinne sind alle Vorschläge wie sich die EU weiter entwickeln könnte Träumereien respektive Ablenkungspropaganda vom eigenen Scheitern. Man sollte versuchen einige Bereiche geordnet zurück zu bauen, das ist schwierig genug. Erst wenn man alles das erledigt hat, was nicht ansatzweise im Verbund funktionieren kann, sind auch Weiterentwicklungen in unterschiedlichen Kreisen zu unterschiedlichen Themen möglich.Man sollte jetzt das Streben zum Superstaat offiziell und laut begraben und  den Bevölkerungen ihre eigenen Identitäten zugestehen, dann kann man auch wieder wesentlich mehr Bürger für ein friedliches und kooperatives Europa gewinnen. Wir brauchen keinen Superstaat, die einzelnen Staaten können allerdings auch alleine auf sich gestellt nicht existieren.      

16292 Postings, 3874 Tage Malko07In den USA hat der gemäßigte Teil

 
  
    #66875
24.02.17 11:22
der Tea Party die Macht erklommen. Aber auch diesem Teil geht der Zentralismus in Washington zu weit. Auch er will die Voraussetzungen schaffen, dass viel mehr regional geregelt werden kann und nicht immer mehr zentral. In diesem Sinne gilt es Washington zu schwächen. Das bedeutet allerdings nicht, dass man nicht zentral auf die innere und äußere Sicherheit achtet und sich aus dem Weltgeschehen zurück zieht. Wäre der radikale Teil der Tea Party an der Macht, würden sich die USA aus dem Weltgeschehen zurück ziehen. Sollte diese Administration scheitern wird der radikale Teil in einem absehbaren Zeitraum die Macht übernehmen. Die Globalisten sind auf jeden Fall gescheitert und es wir dauern bis sie wieder an die Macht kommen können.
Stephen Bannon: Rückbau des Staates ist wichtigstes Ziel der US-Regierung - SPIEGEL ONLINE
Radikal sollen die USA verändert werden: Trumps Chefstratege Bannon hat auf einer Konferenz seine Ziele dargelegt und klargemacht, dass der US-Präsident "manisch darauf fokussiert" sei, alle Wahlversprechen einzuhalten.
 

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