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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 2200
neuester Beitrag: 28.05.16 13:50
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 55000
neuester Beitrag: 28.05.16 13:50 von: Fillorkill Leser gesamt: 4253822
davon Heute: 2684
bewertet mit 92 Sternen

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20752 Postings, 4570 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
92
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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54974 Postings ausgeblendet.

14020 Postings, 1940 Tage zaphod42bloss Deine Meinung würde meinem Interesse

 
  
    #54976
28.05.16 11:42
ich glaube kaum dass dich meine Meinung interessiert.

Mich hingegen würde interessieren: Wie würde ein schwarzafrikanischer orthodoxer  Muslim reagieren, wenn sein Sohn sich als homosexuell outen würde, zum Christentum konvertierte und einen armen, weißen, christlichen Mann zum Partner nähme?

Du merkst denn Schwachsinn, der hinter solchen Fragen steht?  

15781 Postings, 3602 Tage Malko07Man kann doch nicht so tun als

 
  
    #54977
1
28.05.16 11:45
ob die vergangenen Jahrzehnte gut gelaufen wären und es gerecht zugegangen wäre. Hat nun die Finanzindustrie im Westen zu einer riesigen Umverteilung geführt oder nicht? Hat die Suche nach den billigsten Arbeitskräfte weltweit die Lage der Arbeiter in den westlichen Industrienationen verbessert oder verschlechtert? War das alles alternativlos?

Oder hatte der Schutz mittels Zöllen und Grenzen doch eine Rechtfertigung? Denn gibt es den unbegrenzten freien Handel gibt es auch das unbegrenzte Elend. Ist für manchen zu kompliziert.  

44619 Postings, 4405 Tage Anti LemmingLöschung

 
  
    #54978
28.05.16 11:52

Moderation
Moderator: lth
Zeitpunkt: 28.05.16 13:50
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

87 Postings, 1134 Tage gnomonich glaube kaum dass dich meine Meinung ..

 
  
    #54979
1
28.05.16 11:54
Ich habe mir erlaubt Dich nach Deiner Meinung zu fragen, natürlich, weil sie mich interessiert, warum sonst? Wenig interessiert bin ich allerdings an allfälligen ausweichenden Gegenfragen, auch wenn sie in gewissem Masse interpretierbar sein könnten.  

3709 Postings, 1905 Tage toni1111Die Konfrontation mit dem Fremden

 
  
    #54980
1
28.05.16 11:54
Leschs Kosmos - Die Konfrontation mit dem Fremden [HD]

Veröffentlicht am 25.05.2016
Das eigene Territorium zu verteidigen und Fremde als Eindringlinge auszugrenzen, ist ein bekanntes Muster. Gehört es zur menschlichen Natur oder ist Ausgrenzung das Ergebnis von Vorurteilen?

Was bedeutet überhaupt "fremd"? Welche Kriterien lassen den einen dazu gehören, den anderen nicht? Die Konfrontation mit Fremden stellt uns vor Herausforderungen. Harald Lesch sucht nach den Ursachen von Fremdenfeindlichkeit und kommt zu überraschenden Einsichten.

Die Tendenz, Gruppen zu bilden und damit gleichzeitig andere auszugrenzen, scheint zur Natur des Menschen zu gehören. Schon Kinder neigen dazu, den Zusammenhalt der eigenen Gruppe zu verstärken, indem sie andere ausgrenzen. Die Merkmale, die die "Zugehörigen" von den "Anderen" unterscheiden, sind extrem variabel: Welche Bedeutung hat unser evolutionäres Erbe, welche Rolle spielt die kulturelle Evolution?

Wer nach biologischen Gründen für Fremdenfeindlichkeit sucht, stößt schnell an Grenzen. Das bekannteste Beispiel: die Einteilung der Menschen in Rassen. So unterschiedlich Menschen auf verschiedenen Kontinenten heute auch aussehen, die Optik täuscht. Vergleicht man das Erbgut von zwei Menschen miteinander, so kommt Überraschendes zutage: Die genetischen Unterschiede können beispielsweise zwischen einem Europäer und einem Chinesen geringer sein als zwischen zwei Europäern. Der Grund dafür findet sich in der Evolutionsgeschichte des Menschen. Die Bewohner aller Kontinente lassen sich heute auf eine kleine Gruppe aus Afrika zurückführen. Wir alle sind die Nachfahren dieser Migranten.

Um mehr über die Geschichte seiner Vorfahren zu erfahren, macht Harald Lesch den Test: Anhand spezieller Genmarker lässt sich der Weg auch seiner Ahnen nach dem Auszug aus Afrika nachverfolgen. Und ein Blick in die Menschheitsgeschichte offenbart, wie viel Wertvolles wir gerade dem Austausch zwischen den Kulturen verdanken. Dass wir in Europa heute Milch trinken, Kühe züchten und Weizen anbauen, ist das Ergebnis einer Migration, die ihren Ursprung dort hat, von wo heute viele Flüchtlinge nach Europa kommen: in der Region des sogenannten fruchtbaren Halbmonds.

https://www.youtube.com/watch?v=42DV25633tQ  

87 Postings, 1134 Tage gnomonZaph Schwachsinn

 
  
    #54981
28.05.16 11:55
Fragen sind nie schwachsinnig, Antworten gelegentlich sehr wohl.  

14020 Postings, 1940 Tage zaphod42Lesch ist ein Systemling

 
  
    #54982
28.05.16 12:04
und hat nur insofern recht, als genetischer und kultureller Austausch in Maßen (nicht in Massen) vorteilhaft für eine indigene Population war und ist.

Dagegen sagt ja auch keiner was.

Das Problem entsteht dann, wenn eine Population so schnell über einen andere hinweg einwandert, dass die indigene Population und ihre Kultur quasi ausgelöscht wird. Im Sinne des Genpools der gesamten Menschheit - also Leschs darwinistische Sicht - vorteilhaft, für die unterlegene Kultur und Population jedoch eine Katastrophe.

So geschehen bei den Goten, den Vandalen und am Ende bei der Besiedlung Nordamerikas

Dies zeigt: Wer biologisch wie Lesch argumentiert ist letztlich ein Faschist, denn er propagiert den Sieg der in Population überlegenen Kultur.  

14020 Postings, 1940 Tage zaphod42Fragen sind nie schwachsinnig

 
  
    #54983
28.05.16 12:06
Na dann frag ich mal: In was für Erdhöhlen leben Gnome?  

87 Postings, 1134 Tage gnomonman kann doch nicht so tun als

 
  
    #54984
1
28.05.16 12:15
Die Globalisierung ist, zwar noch nicht abgeschlossen, aber nun einmal erfolgt. Das Rad der Zeit kann eine einzelne Nation nicht  zurückdrehen, ohne in Isolation, Rückschrittlichkeit und Bedeutungslosigkeit  zu versinken. Bei vollem Verständnis für den Wunsch nach heimeliger Geborgenheit und allen anderen prioritären Verlockungen des Nationalismus, Du und Deine Mitstreiter erscheinen mir als  Don Quichottes der Gegenwart. Die Welt die Du suchst wird es nicht mehr geben, nicht einmal durch Krieg.  

87 Postings, 1134 Tage gnomonLesch

 
  
    #54985
28.05.16 12:22
"Wer biologisch wie Lesch argumentiert ist letztlich ein Faschist,..."

ich würde das so nicht unterschreiben, wer so argumentiert ist ein Darvinist, kein Faschist. Wobei das Eine das Andere nicht ausschliesst.  

87 Postings, 1134 Tage gnomonGnome

 
  
    #54986
28.05.16 12:32
Habe verstanden, werde keine Antwort auf meine Frage bekommen. Ich führe es auf Schwäche zurück. Möge es Dir erspart bleiben vom Schicksal die Antwort zu bekommen, die im Moment der Verdrängung zum Opfer fällt. Meine Antwort auf diese eine Frage hätte gelautet: Es wird drei Optionen geben, Läuterung, Resignation, Suizid. Aus heutiger Sicht kann ich darüber nicht entscheiden.

Was Gnome betrifft, bin ich von dieser Spezies zweifelsfrei sehr viel weiter entfernt, als Du lieber Zaph von rechtsorthodogen radikalinskis. Deshalb denke ich Deine wiederholte Gegenfrage wegen Unsachlichkeit ignorieren zu dürfen.  

44619 Postings, 4405 Tage Anti LemmingZaphod = stramme Thesen, wenig Ahnung

 
  
    #54987
1
28.05.16 12:38
# 982: "Das Problem entsteht dann, wenn eine Population so schnell über einen andere hinweg einwandert.."

Zaphod weiß offenbar nicht:

Als im Zuge der Evolution in Afrika die ersten modernen Menschen (Homo sapiens) enstanden, war das heutige Europa noch frei von dieser Spezies. Sonst hätten es ja in Afrika nicht "die ersten" gewesen sein können.

Unter heutigen Populationsgenetikern und Paläoanthropologen ist unumstritten, dass Afrika die Wiege der Menschheit ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Out-of-Africa-Theorie

Das heißt: Zaphods (wild) in die humane Evolutionsgeschichte rückprojizierte und sozialdarwinistisch verklärte Stammtisch-Romantik "Auge um Auge, Zahn um Zahn" läuft schon deshalb ins Leere, weil damals außerhalb Afrikas noch keine (Ur-)Einwohner existierten.

Als vor etwa 110.000 Jahren die ersten schwarzafrikanischen Nomaden Richtung Norden zogen (siehe Karte unten), GAB es auf heutigem europäischen Territorium noch keine "auslöschbaren indigenen Populationen." Die höchstentwickelten Spezies in Ur-Europas Wäldern waren Wölfe und Bären, die allenfalls gegen Schmeißfliegen kämpften.

Von wem Zaphod abstammt, ist damit ebenfalls klar: von irgendeinem "Ur-Neger", der auf dem Weg nach Norden im ostfriesischen Sumpf steckengeblieben ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbreitung_des_Menschen

 
Angehängte Grafik:
ausbreitung_des_menschen_nach_australien.png (verkleinert auf 52%) vergrößern
ausbreitung_des_menschen_nach_australien.png

44619 Postings, 4405 Tage Anti LemmingBiblische "Eva" war ein Schwarze

 
  
    #54988
28.05.16 12:49
https://de.wikipedia.org/wiki/Mitochondriale_Eva

Mitochondriale Eva

Die mitochondriale Eva ist ein Begriff aus der Archäogenetik und bezeichnet eine Frau, aus deren mitochondrialer DNA (mtDNA) die mitochondriale DNA aller heute lebenden Menschen durch eine direkte Abstammungslinie hervorgegangen ist. Ihr männliches Gegenstück ist der Adam des Y-Chromosoms.

....Cann et al. (1987) extrahierten mtDNA aus der Plazenta von Frauen aus unterschiedlichen Teilen der Welt. Sie sequenzierten die mtDNA nicht, sondern führten eine Untersuchung mittels Restriktionsfragmentlängenpolymorphismus (RFLP) durch. Sie ordneten die mtDNAs entsprechend ihrer Ähnlichkeit auf einem Stammbaum an und ermittelten schließlich die Wurzel des Stammbaums. Von der ermittelten Wurzel zweigten zwei Hauptäste ab: Auf dem einen fanden sich nur Afrikaner, auf dem anderen Personen aus allen Erdteilen. Daraus schlossen die Autoren, dass die mitochondriale Eva in Afrika gelebt haben muss.  

87 Postings, 1134 Tage gnomonVon wem Zaphod abstammt

 
  
    #54989
28.05.16 12:52
Darauf Zaph jedoch keinen Exclusivitätsanspruch, wobei ich nicht streiten werde, ob es der Ur-Neger oder der Ur-Schimpanse gewesen ist.  

87 Postings, 1134 Tage gnomon#89 soll heissen: darauf hat Zaph...

 
  
    #54990
28.05.16 12:53

14020 Postings, 1940 Tage zaphod42Die Welt die Du suchst wird es nicht mehr geben

 
  
    #54991
1
28.05.16 13:03
Die w´Welt die ich suche gab es bis vor 3 Jahren noch. Warum soll es sie nicht mehr geben? Ist Masseneinwanderung und EU-Diktatur alternativlos? Ich habe da meine Zweifel.  

14020 Postings, 1940 Tage zaphod42noch keine "auslöschbaren indigenen Populationen.

 
  
    #54992
28.05.16 13:08
was vor 60.000 Jahren war interessiert nicht, damals waren Menschen noch eine Seltenheit. Stammeskämpfe und Auslöschung von Nachbarstämmen (aka Einwanderung in fremde Terretorien) hingegen nicht, wie moderne Ausgrabungen belegen.

Zuletzt konnten die nordamerikanischen Indianer ein Grablied davon singen, was mit friedfertigen Populationen geschieht, die von einer aggressiven und zahlenmäßig überlegenen Kultur überrannt werden.

Denen hilft dann auch Leschs beklopptes Narrativ von der Verbesserung des Genpools durch Einwanderung nichts mehr.  

44619 Postings, 4405 Tage Anti LemmingHöhepunkt der Evolution ist bereits überschritten

 
  
    #54993
28.05.16 13:09

44619 Postings, 4405 Tage Anti LemmingNur auf evolutionären Sonderwegen

 
  
    #54994
1
28.05.16 13:13
gibt es noch "Zuwachs":

Persönliche Entwicklung von User Z. seit 1980 bei gleichzeitiger Schrumpfung der Peripherie.
 
Angehängte Grafik:
hc_2311.jpg
hc_2311.jpg

87 Postings, 1134 Tage gnomon#991

 
  
    #54995
1
28.05.16 13:29
Mein Post #984 war an Malko07 adressiert....

Ich bin politisch nicht engagiert und kann mit populistischen Terminologien wie Masseneinwanderung, EU Diktatur, nichts anfangen. Was die EU anbelangt bin ich ein klarer Befürworter im Sinne von Ökonomie und Friedenssicherung.  Diskussionen mit EU-Gegnern halte ich für Zeitverschwendung, zumal mich missionarische Tätigkeit nicht interessiert.  

14020 Postings, 1940 Tage zaphod42Wagenknecht getortet

 
  
    #54996
28.05.16 13:31
Nanu, als von Storch getortet wurde, lachten sich die Linken noch kaputt und feierten den Clown als kongenialen Helden.

Bei Wagenknecht gibt man sich dann empört, von "Angriff" ist die Rede. Ist den Linken der Humor abhanden gekommen?
Linken-Parteitag: Sahra Wagenknecht mit Torte beworfen | ZEIT ONLINE
Ein Mann hat die Fraktionschefin der Linken mit einer Torte attackiert. Grund sei ihre Position zur Flüchtlingskrise. Die Partei ist empört: "Ein Angriff auf uns alle".
 

14020 Postings, 1940 Tage zaphod42Ich bin politisch nicht engagiert

 
  
    #54997
28.05.16 13:35
Heutzutage ist alles politisch, jeder bezieht Position, auch durch das Nichtbeziehen von Position.

Das u.a. ist auch eine Parallelität zur Diktatur des Proletariats in der DDR. Bist du nicht für das System, bist du sein Feind. Und umgekehrt. Neutral gibt es nicht mehr, das ist das Verdienst des Mainstreams, der so polarisiert wie seit dem kalten Krieg nicht mehr.  

44619 Postings, 4405 Tage Anti Lemming# 996 Tortenangriff auf Wagenknecht kam von links

 
  
    #54998
28.05.16 13:43
Der Tortenangriff kam nicht von rechts, wie Zaphod suggeriert, sondern von ultralinks und richtet sich gegen die neuen "rot-braunen" Thesen von Wagenknecht, wegen denen ihr (auch partei-intern) AfD-Nähe vorgeworfen wurde.

Sprich: Die Tortenwerfer gegen von Storch und Wagennknecht kommen politisch aus demselben Stall und verfolgen die gleiche (linke) Agenda.

Wie üblich hatte Zaphod nur das Foto gesehen, den Text nicht gelesen und sich einen eigenen Reim darauf gemacht.

ZEIT: "Begründet wurde die Attacke in einer Art Bekennerschreiben, in der eine "antifaschistische Initiative 'Torten für Menschenfeinde'" Wagenknecht vorwarf, wie die AfD "den 'Volkszorn' in politische Forderungen zu übersetzen". Damit bezog er sich offenkundig auf Wagenknechts Äußerungen in der Flüchtlingspolitik über Kapazitätsgrenzen und Grenzen der Aufnahmebereitschaft in der Bevölkerung. Wagenknecht hatte dafür viel Kritik einstecken müssen, auch parteiintern. Der Täter nahm auch Bezug auf eine ähnliche Aktion gegen die AfD-Bundesvize Beatrix von Storch, die auf einer Sitzung der Bundesprogrammkommission im Februar selbsternannte linken Aktivisten mit einer Torte angegriffen hatten.    

14020 Postings, 1940 Tage zaphod42Wer lesen kann ist im Vorteil

 
  
    #54999
28.05.16 13:46
Wo in meinem Posting schrieb ich, dass die lustige Tortung von rechts kam?

Mir ging es um den Akt der Tortung und den Widerspruch der Linken, die den bei Storch lustig fanden, während sie ihn bei "unsere Sarah" zum Gewaltakt stilisierten.

Tauch lieber nochmal unter in der Badewanne, Moby Dick  

19474 Postings, 2912 Tage Fillorkillie w´Welt die ich suche gab es bis vor 3 Jahren no

 
  
    #55000
28.05.16 13:50
Und - was hat sich seitdem geändert ? Deutschland hat 2015 in einer humanen Geste einmalig knapp 600.000 Flüchtlinge aufgenommen, von denen einige bleiben werden. Da könnte man auch sagen na und, zumal das ja immer wieder mal vorgekommen ist. Alles andere an Verschwörung und Untergang ist selbstgemacht, Produkt einer Selbstradikalisierung des völkischen Potentials, dessen Coming Out dann auch die einzige reale Veränderung ist.  
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