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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 1316
neuester Beitrag: 28.02.15 00:25
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 32895
neuester Beitrag: 28.02.15 00:25 von: Zanoni1 Leser gesamt: 2246122
davon Heute: 532
bewertet mit 84 Sternen

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20752 Postings, 4115 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
84
04.11.12 14:16
Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html

Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 
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32869 Postings ausgeblendet.

39529 Postings, 3950 Tage Anti LemmingMalko # 868

 
  
    #32871
3
27.02.15 13:35
Spekulation und Marktreaktion auf erhöhte Lagerbestände durch Überproduktion lassen sich nicht sauber voneinander trennen, wenn Saudi-Arabien die Produktion aus geopolitischen Gründen (nämlich um Russland zu schaden) erhöht. Sind die Leute, die sich den WTI-Ölstand in Cushing/Ohio anschauen, "neutral"? Sofern sie Geostrategen sind, "freuen" sie sich eher, wenn die Tanks dort überquellen. Denn immerhin "korreliert" WTI mit Brent (z. B. wäre ein 30 % Spread wohl kaum denkbar.) Sind die Saudis, die trotz sinkender Preise immer mehr Öl in den Markt geben, "neutral"? Ebensowenig.

Ich mag Marktverzerrungen auch nicht, bin aber der Ansicht, dass es zumindest verständlich ist, wenn die Russen im Falle spekulativer Angriffe, die die eigene Wirtschaft ruinieren sollen (Wirtschaftskrieg), mit gleicher Waffe zurückzuschlagen. Das läuft im realen Krieg nicht anders. Da kannst du auch nicht mit Wasserwerfern kommen, wenn der andere mit Granatwerfern auf dich schießt.  

14343 Postings, 3147 Tage Malko07A.L. #32871

 
  
    #32872
8
27.02.15 14:15
WTI korreliert (real nicht psychologisch) nur wenig mit Brent und das auch nur wenn die Spekulationslage dafür entsprechend günstig ist.

Viele machen nämlich den Fehler einen Markt zu sehen und in Wirklichkeit gibt es mindestens zwei. Erdöl kann nur den nordamerikanischen Kontinent verlassen wenn dem die US-Administration (Präsident) zustimmt und das ist seit vielen Jahren nicht mehr vorgekommen. Es kann also markttechnisch keinen Ausgleich geben (die Transportkosten würden unter einem US-$ je Fass liegen). Der nordamerikanische Markt beeinflusst die anderen Märkten nur über seine Nachfrage auf diesen Märkten. Und sollte die USA vollständiger Selbstversorger werden, gibt es überhaupt keine Einflüsse mehr. Heute müssen sie immer noch importieren. Im Rahmen von TTIP verspricht Obama ja Energielieferungen. Die Pipelines sind in Nordamerika allerdings so verlegt, dass ein wesentlicher Export gar nicht möglich ist.

Ob die Unterstellung seitens Saudi-Arabien stimmt, sei dahingestellt. Saudi-Arabien hat nämlich seine Produktion im Gegensatz zu Russland und anderen Staaten nicht erhöht. Sie waren nur nicht erneut bereit die weiteren Nachfrageausfälle, besonders der USA, alleine zu kompensieren. Die Staatshaushalte aller Ölförderländer in nahen und mittleren Osten hängen nämlich auch stark am Ölpreis respektive sind vollständig von diesem abhängig. So wird nicht nur Russland an dieser Spekulation beteiligt sein. Habe auch manches arabisches Land im Verdacht - inklusive Saudi-Arabien. Wird aber mittelfristig nicht funktionieren weil die Lagerkapazitäten alle restlos aufgefüllt sind und wir durch technologische Fortschritte in ein Überangebot an Erdöl reisen werden. Der dann crashende Ölpreis wird dann allerdings nicht den USA anzukreiden sein sondern primär den gescheiterten Spekulationen hier. Auch ein Erdölpreis von 30 $ je Fass ist mittelfristig denkbar und das Angebot würde noch nicht so schrumpfen, dass es den Preis nach Norden treiben würde. Die Zeiten in denen die Erdölförderländer auf Kosten ihrer Kunden in Saus und Braus leben konnten neigen sich erstmals ihrem Ende entgegen. Sie werden zwar wiederkommen, allerdings nicht so bald. Auch in allen anderen Fördergebieten sind die neuen Technologien einsetzbar. Und dies wollen die USA z.B. im größten Ölförderland Russland verhindern.  

 

10667 Postings, 2457 Tage Fillorkill# 69 Krugman ist bekanntlich ein

 
  
    #32873
1
27.02.15 19:12
In Logik I hat AL offenbar wieder gepennt. Denn entweder glaubt man - in mentaler Haftung an 'gedecktes' Geld des 18 Jhs - mit AL, Draghi und Krugman daran, dass QE nicht neutral sei, dann kann man logischerweise auch an Effekte glauben und diese konträr diskutieren. Oder man glaubt mit MMT über Koo bis hin zu den Postkeynesians, dass QE weil reiner Asset Swap neutral sei und eben deshalb keine kausalen Effekte jenseits des rein psychologischen Expectationchannels erzeugen kann. Und genau aus deisem Grund hat QE unter modernen Geldtheoretikern auch keine Sympathisanten.  
-----------
"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

20 Postings, 173 Tage H.HeliosSituation am Ölmarkt

 
  
    #32874
4
27.02.15 19:44
Am Rohölmarkt liegt das Angebot nach wie vor deutlich über der Ölnachfrage. Auch ist der Preiskampf zwischen dem Ölkartell OPEC und der US-Schieferölförderung nicht entschieden. Zwar scheint sich OPEC-Leader Saudi-Arabien mit seiner Strategie durchzusetzen, da in den USA seit Jahresbeginn viele Bohrlochvorhaben gestoppt wurden. Dafür riskiert Saudi-Arabien aber ein Auseinanderbrechen der OPEC, denn viele kleinere OPEC-Mitglieder leiden wirtschaftlich enorm unter den niedrigen Ölpreisen und würden die Fördermengen in Gesamtheit gerne verringert sehen. Wenn Saudi-Arabien seine Marktanteile aber verteidigt, wird dies wohl nur über längerfristige Kampfpreise funktionieren, denn moderne, auf Hydraulic Fracturing basierende Bohrlöcher können nach vorübergehender Stilllegung auch schnell wieder in den Förderbetrieb gesetzt werden.  

34581 Postings, 5602 Tage KickyDie ökonomischen Konsequenzen Griechenlands

 
  
    #32875
3
27.02.15 20:19
Das Ziel des Bailouts war keineswegs ,den Griechen Wohlstand zurückzugeben ,sondern die Eurozone zu retten.Bedenkt man dies hat die neue griechische Regierung ganz recht, die Bedingungen in Frage zu stellen .Der Austriitt aus der Eurozone und Bankrott würde den Griechen erlauben ,vergangene Fehler zu korrigieren und die Wirtschaft auf den Weg der Erholung zu bringen

The Economic Consequences of Greece
Authored by Alberto Bagnai, Brigitte Granville, and Antoni Soy,  at Project Syndicate

The first sentence of the 1957 Treaty of Rome ? the founding document of what would eventually become the European Union ? calls for ?an ever-closer union among the peoples of Europe." Recently, however, that ideal has come under threat, undermined by its own political elite, which adopted a common currency while entirely neglecting the underlying fault lines.

Today, those cracks have been exposed ? and widened ? by the seemingly never-ending Greek crisis. And nowhere are they more evident than in Greece's relationship with the International Monetary Fund.

When the euro crisis erupted in 2010, European officials realized that they lacked the necessary expertise to manage the threat of sovereign defaults and the potential breakup of the monetary union. For EU officials, avoiding the eurozone's collapse became the top political imperative, so they turned to the IMF for help. The irregularities in the Fund's resulting intervention attest to how serious the eurozone's problems were ? and continue to be.

For starters, the IMF's Articles of Agreement require it to interact only with entities that are fully accountable for the help received: a member country's ?treasury, central bank, stabilization fund, or other similar fiscal agency." But the institutions with which the IMF is dealing in the eurozone are no longer responsible for their country's macroeconomic management; that power lies with the European Central Bank. In lending to Greece, it is as if the Fund had lent to a sub-national unit, such as a provincial or city government, without insisting on repayment guarantees from the national authorities.

Another problem is the sheer magnitude of the Fund's intervention. The size of the Greek debt necessitated lending on a scale far exceeding what other countries could expect. The ?exceptional access" to IMF resources granted to Greece in 2010 was set at a ?cumulative limit of 600%" of the country's IMF quota, a measure of a country's financial commitment to the IMF. Instead, in April 2013, cumulative financing was programmed to peak at 3,212% of Greece's quota.

The reason the IMF had to take on such huge exposure was Europe's initial refusal to contemplate debt reduction for Greece, owing to the authorities' fear that financial contagion would overwhelm the eurozone's firewall-free banking system.
.....
Initially, the IMF took the official position that Greek debt was sustainable. But IMF staff knew otherwise. In 2013, the Fund admitted that its analysts knew that Greece's debt was not sustainable, but decided to go ahead with the program ?because of the fear that spillovers from Greece would threaten the euro area and the global economy."

In addition, from November 2010 to April 2013, the IMF revised downward its forecast for 2014 Greek nominal GDP by 27%. This cast doubt on the transparency and accountability of the Fund's debt-sustainability projections. The implication is shocking: the IMF was unable to provide a credible framework for the adjustment that Greece would have to make.

This background provides crucial context for the ongoing negotiations, for it reveals that the aim of the Greek bailout was not to restore prosperity to the country's people, but to save the eurozone. Given this, the new Greek government is entirely justified in questioning the terms that the country was given.
The agreements previous administrations made will certainly reduce the range of policies available to the new government, especially with respect to debt reduction, which would require a unilateral default and withdrawal from the eurozone. But a democratically elected government need not be bound by its predecessors' commitments, and this is doubly true in the wake of an election that was a referendum on those very policies.

Ultimatums from unelected institutions that have compromised their own legitimacy have inflamed anti-EU sentiment across the continent. The single worst outcome of the current negotiations would be Greece's submission to its creditors' demands, with few concessions in return. Such a result would fuel greater public support for anti-EU parties and movements elsewhere, and would amount to a missed opportunity for Greece and Europe.

That opportunity is default and exit from the eurozone, which would allow Greece to begin correcting past mistakes and putting its economy on the path to recovery and sustainable growth. At that point, the EU would be wise to follow suit, by unraveling the currency union and providing debt reduction for its most distressed economies. Only then can the EU's founding ideals be realized.

www.project-syndicate.org/commentary/...-alberto-bagnai-et-al-2015-02  

39529 Postings, 3950 Tage Anti LemmingLöschung

 
  
    #32876
2
27.02.15 20:25

Moderation
Moderator: Zwergnase
Zeitpunkt: 28.02.15 00:20
Aktion: Löschung des Postings
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers

 

34581 Postings, 5602 Tage KickyTürkische Lira fällt, Konsequenzen f.Zentralbank

 
  
    #32877
1
27.02.15 20:34
angedroht .Autonomität der Zentralbank in Gefahr ,weil sie die nationalen Interessen nicht berücksichtigt
http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-02-27/...-on-central-bank
...
Turkish bonds were on course for their worst month in more than six years amid government pressure on Governor Erdem Basci to step up the pace of interest-rate cuts.
As Bernd Berg, the director of emerging-markets strategy at Societe Generale SA in London, said:
 "The lira is now poised to tumble much further amid the political turbulences and questions about the independence of the central bank."?The escalation of political risks is a major concern.? ....

     

39529 Postings, 3950 Tage Anti LemmingKicky - # 875

 
  
    #32878
1
27.02.15 20:37
"Der Austritt aus der Eurozone und Bankrott würde den Griechen erlauben. vergangene Fehler zu korrigieren und die Wirtschaft auf den Weg der Erholung zu bringen"

Kaum jemand (außer den Amis) hat was dagegen, wenn die Griechen aus dem Euro austreten. Sie SELBST wollen dies jedoch zu 80 % nicht, weil es am Euro-Schnorrtopf so schön bequem ist und mit einer neuen Drachme nur Entbehrungen drohen. Dann wäre man nämlich wieder für sich selbst verantwortlich, und das wird mit Sicherheit furchtbar anstrengend. Man würde wieder auf das Balkan-Niveau Bulgariens zurückfallen, statt in Brüssel den dicken Erpresser-Max mimen zu können. [*Polemik off*]

 

3980 Postings, 1151 Tage Zanoni1Das, was sich für Dich als Neutralität darstellt,

 
  
    #32879
4
27.02.15 20:47
ist eine Art optischer Effekt, der sich aus dem einfachen Zusammenhang von Buchung und Gegenbuchung ergibt....

Aus dieser Perspektive stellt sich jede Bilanzbewegung gleich welcher Richtung neutral dar - ansonsten wäre die Bilanz fehlerhaft.
Das ist jedoch keine Errungenschaft von irgendwelchen Moden oder neuesten wissenschaftlichen Forschungen und Erkenntnissen, sondern schlicht und ergreifend das Wesen jeder Bilanz.

Wenn man die Frage, welche potenziellen Effekte von einer bestimmte Entwicklung, die bilanziell erfasst wird, ausgehen könnten, ist es dabei jedoch im grössten Maße unsinnig, bereits die Möglichkeit mit dem Hinweis darauf zu verneinen, dass es sich im Hinblick auf die identische Gegenbuchung ja um einen neutralen Vorgang handelte...

Das ist derart bemerkenswert daneben und in seinem Unsinn dabei derart pointiert, dass es wirklich schwerfällt, hier nur ein grobes Unverständnis für Bilanzzusammenhänge und den sich dahinter befindlichen Realitäten anzunehmen.

Intellektuelle Hütchenspielermethoden für Leute, die es nicht besser wissen.

Ich frage mich manchmal, ob Du da nicht selber schmunzeln musst, wenn Du diesen Käse immer und immer wieder verbreitest.

;)

 

3980 Postings, 1151 Tage Zanoni1war zu #873

 
  
    #32880
1
27.02.15 20:48

10667 Postings, 2457 Tage FillorkillCapito, Kleiner?

 
  
    #32881
3
27.02.15 21:00
Deine Selbstüberschätzung korrelliert sehr eng mit der Schwäche, komplexere Zusammenhänge zu verstehen. Koo ist tatsächlich ein ausgewiesener Kritiker von QE, weil er meint, dass dies in einer ernsten Recession nichts bringt - ganz im Gegensatz zu kreditfinanzierten Staatsprogrammen. Als Beispiel dafür bezieht er sich auf Japan. Kann jeder nachlesen, macht aber nur dann Sinn, wenn der Unterschied zwischen Geld- und Fiskalpolitik geläufig ist.


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"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

39529 Postings, 3950 Tage Anti Lemmingzu # 878 - Warum ich polemisch schreibe?

 
  
    #32882
1
27.02.15 21:01
Weil der Artikel bei Project Syndicate unhaltbare Anmaßungen enthält:

The implication is shocking: the IMF was unable to provide a credible framework for the adjustment that Greece would have to make. This background provides crucial context for the ongoing negotiations, for it reveals that the aim of the Greek bailout was not to restore prosperity to the country's people, but to save the eurozone.

O Schreck. Da hat sich der IWF erdreistet, die Eurozone retten zu wollen, statt den Griechen ihren wohlverdienten, obschon verzockten, Beamten-Wohlstand zurückzugeben? Das geht GAR nicht. Und dann ist der IWF nicht mal in der Lage, im griech. Haushalt durchzublicken? O.k., das können die Griechen auch selber nicht, aber deshalb gab es ja die Probleme, weshalb die IWF-Experten "gerufen" wurden. Und dass sich die IWF jetzt so unfähig zeigt, ist einfach nur enttäuschend.
(*Polemik off*)

Der Artikel drückt genau die Mentalität aus, die unausweichlich zum Scheitern der Griechen im Euro führen musste. Statt "Was können wir aus der Eurozone rausholen?" hätten sie sich (frei nach JFK) fragen müssen: "Was können wir zum Gelingen der Eurozone BEITRAGEN?"  

3980 Postings, 1151 Tage Zanoni1#881 Touché ...aber wer im Glashaus sitzt,

 
  
    #32883
2
27.02.15 21:17
ist a) ein Exibitionist, sollte sich b) was an die Füße ziehen und c)... irgendwas war da noch...
 

39529 Postings, 3950 Tage Anti LemmingStreiten klappt heute aber wieder

 
  
    #32884
1
27.02.15 21:21

5670 Postings, 2296 Tage daiphong#81 im Glashaus Steine werfen...

 
  
    #32885
4
27.02.15 21:27
QE senkt das Zinsniveau und erhöht darüber die Assetpreise und ändert vieles in der Ökonomie, selbst wenn man es wie Fill "nur" als Swap im Bankensystem behandeln will. Das ist ein Tender, LTRO oder als Kauf ein Dauer-LTRO.

Was alle Welt außer Fill aber als QE versteht:
Im Zusammenhang mit einer großen staatlichen Neuverschuldung ist dieser Effekt besonders wirksam, denn dann kommt die entsprechende massive Erhöhung der Giralgeldmenge zur Erhöhung der Zentralbankgeldmenge noch dazu.

Diese ZB-Direktfinanzierung einer großen Staatsneuverschuldung war der Kern des US-QE, und wird von Fill seit jeher nicht verstanden. Insofern einfach witzig: "macht aber nur dann Sinn, wenn der Unterschied zwischen Geld- und Fiskalpolitik geläufig ist."  

10667 Postings, 2457 Tage Fillorkillbitte eintragen

 
  
    #32886
1
27.02.15 21:33
Wer an overconfidence bias leidender frecher Hund braucht dringend eine Abreibung ?

1. AL

2. Zanoni (da ist er ja wieder)

3...
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"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

10667 Postings, 2457 Tage Fillorkillentsprechende massive Erhöhung der Giralgeldmenge

 
  
    #32887
1
27.02.15 21:37
zeig mir die doch mal
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"History that repeats itself turns to farce. Farce that repeats itself turns to history."

39529 Postings, 3950 Tage Anti LemmingTatsächlich hat Fill Recht,

 
  
    #32888
1
27.02.15 22:02
dass Richard Koo innerhalb von Bilanzrezessionen (dazu zählt u. a. die Große Depression in USA) an der Wirkung von Geldpolitik zweifelt (ganz im Gegensatz zu etwa Bernanke) und nur Fiskalpolitik (= Stimulus durch Neuverschuldung) für wirksam hält. Ob diese Thesen zutreffen, ist allerdings unter Ökonomen stark umstritten.  

668 Postings, 462 Tage exact@Griechenland

 
  
    #32889
1
27.02.15 22:04

"Troika"...schon jetzt eins der Unwörter des Jahrzehnts...., aber wer den Film:

"Die Troika: Macht ohne Kontrolle" vom bewährten Doku.Team Schumann/Bondy noch nicht gesehen hat...hier paar Infos :http://www.tagesspiegel.de/politik/...ht-ohne-kontrolle/11406286.html

Und der Link zum Film:

https://www.youtube.com/...?feature=player_embedded&v=E6aNwBwEm6U


 

3980 Postings, 1151 Tage Zanoni1Danke Daiphong,

 
  
    #32890
1
27.02.15 22:28
Steine.. richtig, ich wußte doch da war noch was...
 

668 Postings, 462 Tage exact@Zanoni

 
  
    #32891
1
27.02.15 22:48

"Steine.. richtig, ich wußte doch da war noch was."

Siehste, man braucht nur "Griechenland" sagen...das geht immer.

 

3980 Postings, 1151 Tage Zanoni1@ exact ?

 
  
    #32892
1
27.02.15 23:23
"Siehste, man braucht nur "Griechenland" sagen...das geht immer."

Phonetisch kann ich mir das der Möglichkeit nach vorstellen, ich weiß nur nicht was Du mir damit sagen möchtest...

 

3980 Postings, 1151 Tage Zanoni1Griechenland

 
  
    #32893
1
27.02.15 23:31
(so etwa?)

;)  

668 Postings, 462 Tage exact@Zanoni

 
  
    #32894
2
27.02.15 23:52
Erinnerte mich nur an eine Diskussion i.Z. der angeblichen, oder realen Rohstoffreserven Griechenlands, wo irgendwer meinte: Quatsch, die haben kein Öl...nur jede Menge Steine.

Das als Aufklärung des Scherzes...;-)  

3980 Postings, 1151 Tage Zanoni1Da hätte man ja fast von selbst...

 
  
    #32895
2
28.02.15 00:25

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