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Der USA Bären-Thread

Seite 1 von 5237
neuester Beitrag: 11.12.17 22:08
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 130903
neuester Beitrag: 11.12.17 22:08 von: wawidu Leser gesamt: 13192895
davon Heute: 397
bewertet mit 439 Sternen

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51063 Postings, 4968 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

 
  
    #1
439
20.02.07 18:45
Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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130877 Postings ausgeblendet.

476 Postings, 67 Tage Emilia StivaliBitcoin-Ausschläge werden immer heftiger

 
  
    #130879
4
08.12.17 10:28
Was wir hier erleben, ist die 2017-Version des Goldrush. Die Gier ist dieselbe. Die damaligen Wildwest-Killer sind die heutigen Hacker.

www.ariva.de/news/...rt-ausschlaege-bei-bitcoins-werden-immer-6660218

HONGKONG (dpa-AFX) - Kurz vor dem Start von Terminkontrakten auf die Digitalwährung Bitcoin steigt die Nervosität am Markt von Minute zu Minute. Zudem traten einmal mehr die technischen Probleme beim Handel mit Kryptowährungen offen zu Tage. So stieg der Bitcoin auf dem Handelsplatz Coinbase am Donnerstagabend innerhalb von 90 Minuten erst von 16 000 Dollar (Dollarkurs) auf fast 20 000 Dollar, um dann wieder alle Gewinne abzugeben. Zeitweise konnte über Coinbase nicht gehandelt werden, auch andere Marktbetreiber berichteten von Schwierigkeiten und zunehmenden Attacken von Hackern.

Die hohen Ausschläge waren bei anderen Handelsplätzen nicht zu sehen - auch ein Zeichen dafür, dass es in der kommenden Woche bei den verschiedenen Bitcoin-Märkten mit dem Start von Futures an etablierten Börsen wie der CBOE oder Chicago Mercantile Exchange (CME) weiter zu Marktverwerfungen kommen dürfte. Nach dem starken Ausschlag vom Donnerstagabend kostete ein Bitcoin am Morgen bei Coinbase knapp 16 000 Dollar und damit immer noch rund 60 Prozent mehr als vor einer Woche.

Beim Marktplatz Bitstamp lag der Kurs zuletzt bei gut 15 000 Dollar - der riesige Abstand zwischen den beiden Handelsplätzen ist ein weiterer Beleg für die Schwierigkeiten bei einer transparenten Kursbildung. Auch bei Bitstamp wurden in den vergangenen Tagen eine 1000er-Marke nach der nächsten in immer kürzeren Abständen gerissen....  

476 Postings, 67 Tage Emilia StivaliBitcoin R.I.P.

 
  
    #130880
1
08.12.17 10:57
 
Angehängte Grafik:
hc_056.jpg (verkleinert auf 56%) vergrößern
hc_056.jpg

10546 Postings, 4167 Tage gogolwas trinkt der EU Chef am Morgen ?

 
  
    #130881
08.12.17 13:09
wenn faule Kompromisse als Erfolg verkauft werden ?
Beispiel ( ja wieder Brexit von Mir )
die Rechte der EU Bürger nach dem Brexit können auch bei einem EU gericht eingeklagt werden
HÄÄÄÄÄÄÄÄ

kennt er seine eigenen Verfahren nicht ?
Brexit März 2019 , Verstoß April 2019, Klage zuerst vor einem brit. Gericht, Instanzen, ANWALT reicht Klage bei der EU ein ......

wir reden hier von einer Verfahrensdauer von 10 Jahren !! und was macht der kleine EU Bürger in dieser Zeit in UK wo sein Name durch alle Medien geht ?

der Brexit fliegt uns um die Ohren, weil er den meisten  EU - Politikern Schei..... egal ist, denn die Wirtschaft in manchen Ländern sorgt schon vor oder warum gibt es separate Verträge zwischen z.B. Ungarn/ China u.s.w. und auch UK bastelt schon fest daran.

diese ,,Entscheidung" fiel nur ,weil man hier May  für die nächste Parlamentssitzung gedroht hatte,
-----------
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten

476 Postings, 67 Tage Emilia StivaliStelter zweifelt an Bitcoin

 
  
    #130882
1
08.12.17 14:56
https://think-beyondtheobvious.com/...ende-von-papier-und-schuldgeld/

...Kein Schuldgeld ist sicher

Insofern ist es nur konsequent, aus dem bestehenden System zu flüchten. Krachen die Schuldner, verlieren die Gläubiger und damit letztlich all jene, die ihre Ersparnis in Kreditgeld aufbewahren. Konten bleiben keine sichere Aufbewahrungsstelle. Zu groß die Gefahr bei der nächsten Runde der ?Bankenrettung? an den Kosten beteiligt zu werden, zu groß die Gefahr, dass es doch noch gelingt, das Vertrauen in die Geldordnung so zu zerrütten, dass eine Hyperinflation die Folge ist.

Ob Bitcoin und Co. dafür die richtige Antwort sind, bezweifle ich sehr. Sie basieren zwar auf einer guten Logik und einer interessanten Technologie, dennoch ist die Bewertung nicht konsistent zur Bewertung anderer Wertaufbewahrungsmittel, wie beispielsweise dem Gold. Ganz nach dem Motto: wenn wir schon dem bestehenden Geldsystem kritisch gegenüberstehen, dann bitte konsequent. Statt also der Blase in den Kryptowährungen hinterherzulaufen, sollten die Skeptiker, den Bestand an Gold und Silber in physischer Form aufstocken.

Dabei gilt die Skepsis all jenen Schuldgeldsystemen, in denen die Verschuldung relativ zum Bruttoinlandsprodukt zu hoch ist. In diesen Regionen besteht die größte Notwendigkeit und damit Gefahr, über eine Entwertung des Geldes die Schuldenlast zu drücken.  

476 Postings, 67 Tage Emilia Stivaliweiter daraus (Ende)

 
  
    #130883
1
08.12.17 14:59
Nächste Eurokrise schon 2018

Schon im kommenden Jahr kann der Euro wieder unter Druck geraten. Die derzeitigen Umfragen versprechen für Italien eine Mehrheit für EU- und Euro-skeptische Parteien. Nun wissen wir, dass die Umfragen nicht unbedingt eintreten müssen und auch, dass Parteien und Politiker nach Wahlen nicht immer das tun, was sie zuvor versprochen haben. Wir wissen auch, dass Italien wohl eher uns Deutsche (erfolgreich) erpressen wird, als den Euro zu verlassen. Dennoch ist es ein weiteres Warnsignal, dass der Euro eben nicht auf Dauer überleben kann. Die ?Rettung? wird immer teurer.

Taktisch müssen wir uns als Geldanleger auf die nächste Phase der Eurokrise einstellen. Strategisch auf die nächste Phase der Krise unseres Schuldgeldsystems. Die Erfahrung spricht dafür, dass auf diese mit noch mehr und noch billigerem Geld reagiert werden wird. Spätestens dann ist ein Umstieg in werthaltige Sachwerte angezeigt. Aktien, Immobilien und Gold gehören dazu. Bitcoins wohl eher nicht.  

10707 Postings, 3792 Tage wawiduzu Coinbase

 
  
    #130884
2
08.12.17 19:34
http://www.connect.de/news/...ta-bitcoin-ethereum-kaufen-3197998.html

Die enormen Kursschwankungen von Bitcoin bei dieser Handelsplattform lassen sich im verlinkten Chart am besten im Zeitintervall 1h erkennen:

https://bitcoinwisdom.com/markets/coinbase/btcusd  

664 Postings, 108 Tage Shlomo SilbersteinSind die Deutschen doof oder klug?

 
  
    #130885
2
09.12.17 09:31
Kryptowährungen: "Deutschland ist Bitcoin-Diaspora" | ZEIT ONLINE
Ein Bitcoin könnte in einigen Jahren 500.000 Dollar wert sein, prophezeit Oliver Flaskämper, Gründer der einzigen Bitcoin-Börse in Deutschland. Er verteidigt den Hype.
 

10707 Postings, 3792 Tage wawiduKeine "Milchmädchen-Hausse"

 
  
    #130886
09.12.17 11:22
Der gestrige Up Gap Push von rund 50 Punkten vermochte keine Milchmädchen, Taxifahrer oder Baumwollpflücker in den Markt zu locken. Die tummeln sich wohl lieber in Kryptos - da wird man halt schneller reich.  
Angehängte Grafik:
_ndx_3md.png (verkleinert auf 82%) vergrößern
_ndx_3md.png

10707 Postings, 3792 Tage wawiduEtwas zu Kryptos und ICOs

 
  
    #130887
1
09.12.17 16:16
Aktuell existieren rund 1400 Kryptos, und fast täglich kommen immer mehr hinzu. Seit Jahresbeginn wurden über 200 ICOs abgeschlossen, und rund 120 sind aktuell noch fleißig - meist mit erheblichen Anreizen für Früheinsteiger - am Geldsammeln.
Weitere etwa 200 Start Ups stehen schon in den Startlöchern, davon allein in den restlichen Dezembertagen rund 80.

Quelle: https://www.icoalert.com/...-production-active&page=80&is_v=1

Besonders interessant finde ich die Infos im verlinkten Artikel:

https://medium.com/radicle/...t-the-global-state-of-icos-307b994cdeb9




 

476 Postings, 67 Tage Emilia StivaliTrumps Steuerpaket: Umverteilung nach oben

 
  
    #130888
1
09.12.17 16:18
Trumps Wahlkampfversprechen, die Mittelschicht zu entlasten, wurde ins Gegenteil verkehrt.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...chen-beguenstigt-a-1182347.html

Die Experten des Tax Policy Center (TPC) haben berechnet, wie sich die komplizierte Steuerreform auf verschiedene Einkommensgruppen auswirken wird.... Am meisten profitieren US-Bürger mit hohen und sehr hohen Einkommen - und zwar nicht nur in absoluten Dollar-Beträgen, sondern auch, was den prozentualen Anstieg ihres Netto-Einkommens betrifft.

Bürger mit niedrigen Einkommen hingegen haben den geringsten Anstieg ihres Netto-Einkommens zu erwarten - und das auch nur in den ersten Jahren nach der Reform. Ab dem Jahr 2027 müssen die unteren 40 Prozent sogar mehr Steuern zahlen als nach dem bislang gültigen Recht.....
 

664 Postings, 108 Tage Shlomo SilbersteinWenn ich Steuerflucht bekämpfen will

 
  
    #130889
1
09.12.17 20:15
und Investitionen ankubeln, muss ich nun mal die oberen mehr entlasten als die unteren.

Und dass die unteren Einkommen durch Inflation in 10 Jahren in die kalte Progression rutschen und deutlich mehr zahlen müssen als bislang, ist auch in Deutschland so.

Den Spiegel-Artikel würde ich so verstehen, dass heute alle Einkommen profitieren. Sie oberen allerdings am meisten. Das ist nicht verwerflich, sondern logisch zu begründen, s.o.

In Deutschland denkt Merkel nicht mal im Traum an eine Steuerentlastung für irgendwen. Was ist also besser für mittlere und untere Einkommen? Eine Merkel ohne Senkung oder ein Trump mit einer kleinen Senkung?  

476 Postings, 67 Tage Emilia Stivalibesenkt

 
  
    #130890
09.12.17 21:10

664 Postings, 108 Tage Shlomo SilbersteinTreffer versenkt

 
  
    #130891
09.12.17 21:23
sag ich mal ohne Eigenlob  

476 Postings, 67 Tage Emilia StivaliBitcoin-Wahnsinn

 
  
    #130892
10.12.17 11:55
https://www.tomshardware.de/...ainboard-cryptomining,news-258841.html

Asus B250 Mining Expert: Mainboard mit 19 PCIe-Ports

Das Generieren von Krypto-Währung scheint weiterhin auf einen großen Interessentenkreis zu stoßen, Asus setzt auf ein spezielles Board, mit dem der Rekord bei PCIe-Anschlüssen geknackt wird.  

664 Postings, 108 Tage Shlomo Silbersteinbtc schmiert ab

 
  
    #130893
10.12.17 14:47
ab heute kann nämlich geshortet werden  

10707 Postings, 3792 Tage wawiduzu #889

 
  
    #130894
2
10.12.17 17:02
Glaubst du im Ernst daran, Shlomo, dass die Reichen bei einer Steuersenkung in den USA mehr investieren und ihre Vermögen, die sie mit Hilfe gut bezahlter Steueranwälte zum Gutteil trickreich in "Steueroasen" untergebracht haben, repatriieren werden, und dass die globalen Unternehmen ihre "verlängerten Werkbänke" in Asien oder Südamerika wieder in die USA verlagern werden? Ich hege diesbezüglich meine Zweifel. Schon bei der jetzigen Situation entwickelt sich die Schere zwischen Steuereinnahmen und staatlichen Ausgaben rapid auseinander. In 2016 standen Steuereinnahmen des Bundes in Höhe von 2,16 Bio. $, davon lediglich 400 Mrd. $ Unternehmenssteuern, 6,2 Bio. $ an Ausgaben gegenüber. (Quelle: FRED)

 

4028 Postings, 2420 Tage lifeguardblinde seher - jahresprognosen und anderer trash

 
  
    #130895
1
10.12.17 17:48
New Yorker Investmentstrategen geben falsche Prognose ab
Die Investmentstrategen in New York rechnen mit einem moderaten Kursanstieg der amerikanischen Aktienkurse im kommenden Jahr. Auf diese...
 

10707 Postings, 3792 Tage wawiduzu # 894

 
  
    #130896
10.12.17 19:39
ME sind die Finanzberichte der international tätigen US Unternehmen mit Vorsicht zu genießen.
Hier das Beispiel Apple:
für das am 30.9. beendete Fiskaljahr 2017
Umsatz: 230 Mrd. $
Umsatzkosten: 141 Mrd. $
Bruttoertrag: 88 Mrd. $
Operativer Ertrag: 61,3 Mrd. $
Steuern: 15,7 Mrd. $
Nettogewinn: 48,3 Mrd. $
(Quelle: finance.yahoo)

Insbesondere die Umsatzkosten erscheinen mir deutlich überhöht. Deren Relevanz dürfte für die SEC kaum zuverlässig nachvollziehbar sein.  

4028 Postings, 2420 Tage lifeguardthe greater fool

 
  
    #130897
1
10.12.17 21:38
Die Preisentwicklung von Bitcoin weist alle Signale einer Spekulationsblase auf. Aber das heisst nicht, dass die Blase bald platzen muss.
 

612 Postings, 427 Tage KatzenpiratAbrechnung mit den Zentralbanken

 
  
    #130898
2
11.12.17 17:08
James Grant rechnet in bester Bärenthreadmanier mit den Zentralbanken ab.

"Kapital ist wie ein Wald: Es braucht Tod, damit neues Leben entstehen kann. Die Dynamik einer Wirtschaft wird eingeschränkt, wenn unprofitable Unternehmen nicht Platz für neue Ideen, neue Leute und neues Kapital machen."

James Grant, Herausgeber des «Grant?s Interest Rate Observer», warnt vor den Folgen der ultratiefen Zinsen und hinterfragt die Devisenstrategie der SNB.
 
Angehängte Grafik:
grant.jpg (verkleinert auf 79%) vergrößern
grant.jpg

476 Postings, 67 Tage Emilia StivaliHistorische Blase

 
  
    #130899
1
11.12.17 18:33
(sogar inflationsbereinigt, da relativ zum BIP)

 
Angehängte Grafik:
us-equities-gdp-dec-17.jpg (verkleinert auf 92%) vergrößern
us-equities-gdp-dec-17.jpg

4325 Postings, 944 Tage Vanille65Katzenpirat,

 
  
    #130900
11.12.17 18:38
"Kapital ist wie ein Wald: Es braucht Tod, damit neues Leben entstehen kann"

Ich überlasse es Dir,  was Tod mit Krieg gemeinsam haben könnte !  

476 Postings, 67 Tage Emilia StivaliGrants Äußerungen in # 898 decken sich

 
  
    #130901
11.12.17 18:44
mit den Bärenthreadthesen der letzten neun Jahre.  

10 Postings, 1 Tag elysium777Freigabe erforderlich

 
  
    #130902
11.12.17 21:58

Freigabe erforderlich
Grund: Möglichkeit eines Regelverstoßes.
Ein Mitarbeiter-Moderator wird den Beitrag prüfen und anschließend freischalten oder entfernen.


 

10707 Postings, 3792 Tage wawiduSehr aufschlussreiche Grafik

 
  
    #130903
11.12.17 22:08
 
Angehängte Grafik:
automobile_output.png (verkleinert auf 89%) vergrößern
automobile_output.png

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